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Beziehungsmüde

8. Juli um 17:14

Hallo ihr Lieben Ich bin gerade etwas durcheinander, vielleicht hat hier ja schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich hatte zwei längere Beziehungen (2 und 5 Jahre), in denen ich jeweils zeitweise ziemlich Glücklich war, zeitweise überhaupt nicht. Im Nachhinein war die erste Beziehung nur Abhängigkeit und absolut toxisch, aber ich habe krampfhaft dran festgehalten - die Zweite war einfach mehr Geben als Nehmen mit einem leider ziemlich beratungsresistenten "Mann". Es ging beides viel länger, als es gut getan hatte, sodass die Trennung jeweils eine Erlösung war. Zurück bleibt die Frage, ob es das wirklich wert war so lange zu kämpfen.

Für die erste Beziehung ist klar: Nein, das war einfach nur dumm. Lieber für immer alleine als sowas nochmal. Aber für die Zweite... Meine Gedanken kreisen oft darum und ich komme jedes Mal zu unterschiedlichen Schlüssen. Mal sag ich mir, dass zumindest in der 2. Beziehung alle schönen Zeiten die schlechte Zeit wert waren. Manchmal denke ich mir auch, dass ich so viel "verpasst" habe. Dabei geht es nicht nur um abgesagt Partys oder Freunde, die man weniger gesehen hat. Man wollte ja die Zeit hauptsächlich mit dem partner verbringen, das ist ok. Viel schlimmer finde ich solche Aspekte wie fehlende Wertschätzung, mit Problemen nicht ernst genommen zu werden, vom Partner als "Last" empfunden zu werden und das gesagt bekommen (obwohl ich wirklich versucht habe, ihm den Himmel zu Füßen zu legen). Solche Dinge eben.

Ich bereue zwar nicht, dass wir eine Beziehung geführt haben. Im Gegenteil! Ich bin sehr froh darüber und heute ist das ein Teil des Fundaments, auf dem meine Welt aufbaut. Aber wie sie sich entwickelt hat und dass ich nicht 3 Jahre früher gesagt habe "ok genug jetzt". :|

Ich weiß jetzt wenigstens genau, was ich nicht möchte und hab nun genug Sebstwertgefühl entwickelt, mich auf sowas nicht mehr einzulassen.

Damit verbunden ist das Gefühl von "verschwendeter Zeit", so gemein es auch klingt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich nochmal so viel Zeit in eine Beziehung investieren will, wenn am Ende genau das gleiche rauskommt. Das gilt auch für die sexuelle Ebene. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, je wieder mit einem Mann im Bett zu landen. Die beiden waren jeweils ziemliche Egoisten, jeden (normalen, nicht außergewöhnlichen) Wunsch beim Sex am ignorieren, nur auf die eigene Befriedigung aus... Ich hab auch das zu lange mitgemacht, dann aber irgendwann einfach gesagt "nö, nicht mit mir. Dann halt gar kein Sex mehr". Es hat nicht geholfen. ^^' Da war ich mit meinen Händen besser beraten.

Für immer Single sein scheint die beste Lösung zu sein, weil es gefühlt nicht gut laufen kann und immer in der gleichen Abwärtsspirale endet.

Hat jemand schon mal Ähnliches durch? Hat sich das bei euch wieder gelegt oder seid ihr jetzt einfach für immer single? Wie geht es euch damit?


Juni

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8. Juli um 17:53

Ich denke schon dass es die Partnerschaft/Ehe bis ans Lebensende gibt mit Höhen und Tiefen. 

Und wenn man halt Pech/Glück oder Lust hat gibt es Lebensabschnittspartnerschaften. Kommt halt drauf an wie man sich entwickelt und wie man mit Veränderung umgeht. 

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8. Juli um 18:45
In Antwort auf juni

Hallo ihr Lieben Ich bin gerade etwas durcheinander, vielleicht hat hier ja schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich hatte zwei längere Beziehungen (2 und 5 Jahre), in denen ich jeweils zeitweise ziemlich Glücklich war, zeitweise überhaupt nicht. Im Nachhinein war die erste Beziehung nur  Abhängigkeit und absolut toxisch, aber ich habe krampfhaft dran festgehalten - die Zweite war einfach mehr Geben als Nehmen mit einem leider ziemlich beratungsresistenten "Mann". Es ging beides viel länger, als es gut getan hatte, sodass die Trennung jeweils eine Erlösung war. Zurück bleibt die Frage, ob es das wirklich wert war so lange zu kämpfen.

Für die erste Beziehung ist klar: Nein, das war einfach nur dumm. Lieber für immer alleine als sowas nochmal. Aber für die Zweite... Meine Gedanken kreisen oft darum und ich komme jedes Mal zu unterschiedlichen Schlüssen. Mal sag ich mir, dass zumindest in der 2. Beziehung alle schönen Zeiten die schlechte Zeit wert waren. Manchmal denke ich mir auch, dass ich so viel "verpasst" habe. Dabei geht es nicht nur um abgesagt Partys oder Freunde, die man weniger gesehen hat. Man wollte ja die Zeit hauptsächlich mit dem partner verbringen, das ist ok. Viel schlimmer finde ich solche Aspekte wie fehlende Wertschätzung, mit Problemen nicht ernst genommen zu werden, vom Partner als "Last" empfunden zu werden und das gesagt bekommen (obwohl ich wirklich versucht habe, ihm den Himmel zu Füßen zu legen). Solche Dinge eben.

Ich bereue zwar nicht, dass wir eine Beziehung geführt haben. Im Gegenteil! Ich bin sehr froh darüber und heute ist das ein Teil des Fundaments, auf dem meine Welt aufbaut. Aber wie sie sich entwickelt hat und dass ich nicht 3 Jahre früher gesagt habe "ok genug jetzt". :|

Ich weiß jetzt wenigstens genau, was ich nicht möchte und hab nun genug Sebstwertgefühl entwickelt, mich auf sowas nicht mehr einzulassen.

Damit verbunden ist das Gefühl von "verschwendeter Zeit", so gemein es auch klingt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich nochmal so viel Zeit in eine Beziehung investieren will, wenn am Ende genau das gleiche rauskommt. Das gilt auch für die sexuelle Ebene. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, je wieder mit einem Mann im Bett zu landen. Die beiden waren jeweils ziemliche Egoisten, jeden (normalen, nicht außergewöhnlichen) Wunsch beim Sex am ignorieren, nur auf die eigene Befriedigung aus... Ich hab auch das zu lange mitgemacht, dann aber irgendwann einfach gesagt "nö, nicht mit mir. Dann halt gar kein Sex mehr". Es hat nicht geholfen. ^^' Da war ich mit meinen Händen besser beraten.

Für immer Single sein scheint die beste Lösung zu sein, weil es gefühlt nicht gut laufen kann und immer in der gleichen Abwärtsspirale endet.

Hat jemand schon mal Ähnliches durch? Hat sich das bei euch wieder gelegt oder seid ihr jetzt einfach für immer single? Wie geht es euch damit?


Juni

wie alt bist du?

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8. Juli um 18:52
In Antwort auf sxren_18247537

wie alt bist du?

22 Jahre


 

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8. Juli um 20:34

22 Jahre und schon 7 Jahre in Beziehungen verbracht? Dann wird es sowieso meiner Meinung nach höchste Zeit, dass du das Leben ohne Partner ernsthaft ausprobierst, denn viel Gelegenheit hast du dazu ja anscheinend noch nicht gehabt. Das Blödeste, was du jetzt tun könntest, wär, im Prinzip gegen deinen Willen direkt in die nächste Beziehung zu stolpern, nur um nicht allein sein zu müssen.

Ich tippe drauf, dass deine gegenwärtige Einstellung nicht ewig anhält, aber das ist ja nix Schlimmes. Wenn du irgendwann den Wunsch nach einer Beziehung hast, dann betrachte deine negativen (Vor-)Urteile mal als Chancen. Jetzt schreibst du z.B. "Meine bisherigen Partner waren im Bett Egoisten, also kann ich mir nicht vorstellen, je wieder Sex zu haben". Bei Lichte besehen, wirst du ja eigentlich schon wissen, dass nicht jeder Mann im Bett ein Egoist ist. Die Herausforderung für dich wär also, die einen von den anderen zu unterscheiden, so dass du beim nächsten Mal eben keinen Egoisten als Partner nimmst - dafür gibt es Kennenlernphasen, die man aus genau dem Grund halt sinnvollerweise auch mal aufs Bett ausdehnt, und nicht erst mit nem Mann schläft, nachdem man sich schon zu 100% auf ihn als Partner festgelegt hat. Und wenn er sich als unverbesserlicher Egoist entwickelt, dann kann man ihn kicken. Dasselbe gilt für andere Eigenschaften und Lebensbereiche.

Deshalb schreib ich hier immer: Um Beziehungen zu führen, braucht man Vertrauen, und zum Vertrauen braucht man Selbstvertrauen. Nämlich das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, dass man seine Partner nach bestem Wissen und Gewissen auswählt und nicht einfach blind in irgendwas reinstolpert, weil die Hormone grade so schön Samba tanzen. Und das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, dass man eine Beziehung, die sich von "wunderschön" zu "Albtraum" entwickelt, beenden kann, egal was für schöne Zukunftshoffnungen und -illusionen man noch an der Beziehung hängen hat, und dass man aus dem Liebeskummer, den man danach natürlich trotzdem hat, nach einiger Zeit auch unbeschadet wieder rausfindet. Wenn du dieses Selbstvertrauen derzeit nicht aufbringst, dann ist es das Beste und überhaupt kein Grund für Selbstvorwürfe, wenn du erstmal auch keine Beziehung mehr eingehst.

lg
cefeu

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9. Juli um 8:10
In Antwort auf juni

22 Jahre


 

also weil du mit 22 jahren 2 beziehungen hattest die nicht so gut liefen willst du nun ewig single bleiben?

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9. Juli um 9:53
In Antwort auf juni

Hallo ihr Lieben Ich bin gerade etwas durcheinander, vielleicht hat hier ja schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich hatte zwei längere Beziehungen (2 und 5 Jahre), in denen ich jeweils zeitweise ziemlich Glücklich war, zeitweise überhaupt nicht. Im Nachhinein war die erste Beziehung nur  Abhängigkeit und absolut toxisch, aber ich habe krampfhaft dran festgehalten - die Zweite war einfach mehr Geben als Nehmen mit einem leider ziemlich beratungsresistenten "Mann". Es ging beides viel länger, als es gut getan hatte, sodass die Trennung jeweils eine Erlösung war. Zurück bleibt die Frage, ob es das wirklich wert war so lange zu kämpfen.

Für die erste Beziehung ist klar: Nein, das war einfach nur dumm. Lieber für immer alleine als sowas nochmal. Aber für die Zweite... Meine Gedanken kreisen oft darum und ich komme jedes Mal zu unterschiedlichen Schlüssen. Mal sag ich mir, dass zumindest in der 2. Beziehung alle schönen Zeiten die schlechte Zeit wert waren. Manchmal denke ich mir auch, dass ich so viel "verpasst" habe. Dabei geht es nicht nur um abgesagt Partys oder Freunde, die man weniger gesehen hat. Man wollte ja die Zeit hauptsächlich mit dem partner verbringen, das ist ok. Viel schlimmer finde ich solche Aspekte wie fehlende Wertschätzung, mit Problemen nicht ernst genommen zu werden, vom Partner als "Last" empfunden zu werden und das gesagt bekommen (obwohl ich wirklich versucht habe, ihm den Himmel zu Füßen zu legen). Solche Dinge eben.

Ich bereue zwar nicht, dass wir eine Beziehung geführt haben. Im Gegenteil! Ich bin sehr froh darüber und heute ist das ein Teil des Fundaments, auf dem meine Welt aufbaut. Aber wie sie sich entwickelt hat und dass ich nicht 3 Jahre früher gesagt habe "ok genug jetzt". :|

Ich weiß jetzt wenigstens genau, was ich nicht möchte und hab nun genug Sebstwertgefühl entwickelt, mich auf sowas nicht mehr einzulassen.

Damit verbunden ist das Gefühl von "verschwendeter Zeit", so gemein es auch klingt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich nochmal so viel Zeit in eine Beziehung investieren will, wenn am Ende genau das gleiche rauskommt. Das gilt auch für die sexuelle Ebene. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, je wieder mit einem Mann im Bett zu landen. Die beiden waren jeweils ziemliche Egoisten, jeden (normalen, nicht außergewöhnlichen) Wunsch beim Sex am ignorieren, nur auf die eigene Befriedigung aus... Ich hab auch das zu lange mitgemacht, dann aber irgendwann einfach gesagt "nö, nicht mit mir. Dann halt gar kein Sex mehr". Es hat nicht geholfen. ^^' Da war ich mit meinen Händen besser beraten.

Für immer Single sein scheint die beste Lösung zu sein, weil es gefühlt nicht gut laufen kann und immer in der gleichen Abwärtsspirale endet.

Hat jemand schon mal Ähnliches durch? Hat sich das bei euch wieder gelegt oder seid ihr jetzt einfach für immer single? Wie geht es euch damit?


Juni

So wie cefeu1 schreibt, 22 und quasi Dauer-Beziehung. Gib dir mal ein wenig Zeit. Geniess das Single-Leben und denk nicht so viel darüber nach.

Ich hatte auch eine 3 Jährige Beziehung wo ich im Nachhinein denke, dass das Zeitverschwendung war. Aber ich sage mir immer, alles hat einen Grund. Wenn das Leben anders verlaufen wäre, hätte ich meinen Freund vielleicht nie kennengelernt.

Eine Beziehung ist nunmal teilweise "Arbeit", Kompromisse und Fehler gehören dazu. Aber mit dem richtigen Partner wirst du nie zweifeln. Mir geht es jedenfalls so.
 

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9. Juli um 10:42
In Antwort auf juni

Hallo ihr Lieben Ich bin gerade etwas durcheinander, vielleicht hat hier ja schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich hatte zwei längere Beziehungen (2 und 5 Jahre), in denen ich jeweils zeitweise ziemlich Glücklich war, zeitweise überhaupt nicht. Im Nachhinein war die erste Beziehung nur  Abhängigkeit und absolut toxisch, aber ich habe krampfhaft dran festgehalten - die Zweite war einfach mehr Geben als Nehmen mit einem leider ziemlich beratungsresistenten "Mann". Es ging beides viel länger, als es gut getan hatte, sodass die Trennung jeweils eine Erlösung war. Zurück bleibt die Frage, ob es das wirklich wert war so lange zu kämpfen.

Für die erste Beziehung ist klar: Nein, das war einfach nur dumm. Lieber für immer alleine als sowas nochmal. Aber für die Zweite... Meine Gedanken kreisen oft darum und ich komme jedes Mal zu unterschiedlichen Schlüssen. Mal sag ich mir, dass zumindest in der 2. Beziehung alle schönen Zeiten die schlechte Zeit wert waren. Manchmal denke ich mir auch, dass ich so viel "verpasst" habe. Dabei geht es nicht nur um abgesagt Partys oder Freunde, die man weniger gesehen hat. Man wollte ja die Zeit hauptsächlich mit dem partner verbringen, das ist ok. Viel schlimmer finde ich solche Aspekte wie fehlende Wertschätzung, mit Problemen nicht ernst genommen zu werden, vom Partner als "Last" empfunden zu werden und das gesagt bekommen (obwohl ich wirklich versucht habe, ihm den Himmel zu Füßen zu legen). Solche Dinge eben.

Ich bereue zwar nicht, dass wir eine Beziehung geführt haben. Im Gegenteil! Ich bin sehr froh darüber und heute ist das ein Teil des Fundaments, auf dem meine Welt aufbaut. Aber wie sie sich entwickelt hat und dass ich nicht 3 Jahre früher gesagt habe "ok genug jetzt". :|

Ich weiß jetzt wenigstens genau, was ich nicht möchte und hab nun genug Sebstwertgefühl entwickelt, mich auf sowas nicht mehr einzulassen.

Damit verbunden ist das Gefühl von "verschwendeter Zeit", so gemein es auch klingt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich nochmal so viel Zeit in eine Beziehung investieren will, wenn am Ende genau das gleiche rauskommt. Das gilt auch für die sexuelle Ebene. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, je wieder mit einem Mann im Bett zu landen. Die beiden waren jeweils ziemliche Egoisten, jeden (normalen, nicht außergewöhnlichen) Wunsch beim Sex am ignorieren, nur auf die eigene Befriedigung aus... Ich hab auch das zu lange mitgemacht, dann aber irgendwann einfach gesagt "nö, nicht mit mir. Dann halt gar kein Sex mehr". Es hat nicht geholfen. ^^' Da war ich mit meinen Händen besser beraten.

Für immer Single sein scheint die beste Lösung zu sein, weil es gefühlt nicht gut laufen kann und immer in der gleichen Abwärtsspirale endet.

Hat jemand schon mal Ähnliches durch? Hat sich das bei euch wieder gelegt oder seid ihr jetzt einfach für immer single? Wie geht es euch damit?


Juni

Das was du schreibst ist ja ganz normal. Ich hab ähnliches durch,meine Männer haben ähnliches durch mit mir , Kinder, Bekannte, Verwandte, Freunde, etc..

Interessant ist dein Werten. ..." dass zumindest in der 2. Beziehung alle schönen Zeiten die schlechte Zeit wert waren..."

Nartürlich gibts die absoluten Popolöcher u wenn man jung ist schnallt man das auch nicht, woher auch.

Das du weisst was du nicht mehr willst ist doch super u auch normal.

Verschwendete Zeit klingt nicht gemein, is ja so in dem Moment, aber du schreibst ja selbst das sie nicht verschwendet war, weil du nun weiss was du willst.

Ich bin leidenschaftlich gerne Single, aber nicht wegen meinen schlechten Erfahrungen, sondern weil ich keine Lust auf Verantwortung habe was partnerschaftliche Liebe angeht.

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9. Juli um 13:28

Danke ihr lieben für die vielen aufrichtigen Antworten!

@cefeu1 hat vollkommen recht, ich werde wohl erst mal meinen iegnen weg finden, was ich möchte bzw vom Leben erwarte und was nicht. Ich habe ja noch alle Zeit der Welt und die Welt hat so viel zu bieten. Und was dann noch wird oder eben nicht wird, werde ich schon noch sehen.

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