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Beziehungsangst bei Frauen

29. April 2007 um 19:15 Letzte Antwort: 30. April 2007 um 9:31

Woran erkennt man Personen mit Bindungs- oder Beziehungsangst?
1. Sie haben eine Reihe kurzfristiger Beziehungen hinter sich.
2. Sie beginnen eine Beziehung aber zweifeln schnell darüber ob ihr Partner die beste Wahl und richtige Person für sie ist.
3. Sie geben ihrem Partner den Eindruck, dass er oder sie zu viel Aufmerksamkeit fordert.
4. Sie verbringen mehr Zeit mit ihren Freunden als mit ihrem Partner.
5. Wenn sie eine Beziehung haben, wollen sie nicht zu viel von ihrer Zeit in diese Beziehung investieren. Ein gemeinsamer Urlaub ist oft schon zu viel gefragt
6. Wenn der Partner versucht, Pläne für die Zukunft zu machen, wie z.B. an eine gemeinsame Wohnung oder an ein Kind zu denken, wollen sie nicht darüber sprechen oder nicht einmal daran denken.


Aktive Beziehungsvermeider sind diese Frauen - im Gegensatz zu den passiven Vermeiderinnen. Die lassen gern alle Welt glauben, sie seien vom Pech verfolgt und würden jeden Idioten im Umkreis von 100 Kilometern magisch anziehen. Dabei suchen sie sich konsequent Männer, die nicht zu ihnen passen. Männer, die verheiratet sind ("Ich werde mich von meiner Frau trennen, nur jetzt ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt"), am anderen Ende der Welt leben ("Er überlegt, ob er in einem Jahr nach New York geht, das ist näher als Bangkok... ") oder schlichtweg Workoholics sind ("Ich habe nächste Woche leider überhaupt keine Zeit, auch nicht zum Telefonieren"). Regelmäßiger Kontakt ist in jedem Fall garantiert ausgeschlossen, und die passiven Vermeiderinnen weinen stundenlang ins Freundinnen-Telefon, während sie von nicht beantworteten SMS oder abgesagten Verabredungen erzählen. Abschließend stellen sie fest, das Leben sei eben voller Langweiler und Arschlöcher und die große Liebe nicht für sie gemacht.


Die anderen dagegen bewegen sich oft von einem Dilemma ins nächste. Sie mäandern von Affäre zu Affäre oder bleiben jahrelang in unbefriedigenden Beziehungen stecken, meistens mit Männern, die die gleichen Probleme haben wie sie selbst. Als hätten Menschen mit Bindungsstörungen kleine, feine Antennen, mit denen sie sich garantiert überall orten. Und das ist natürlich ein Teufelskreis - den man aber durchbrechen kann. Eine Studie der Universität Mainz macht Hoffnung. Bindungsunsichere Menschen können ihre Angst überwinden, wenn sie positive Erfahrungen machen, heißt es da. Und weiter: 50 Prozent der Menschen, die gut und sicher Beziehungen führen, verlieben sich in bindungsunsichere Menschen. Na bitte, wenn das keine gute Nachricht zum Schluss ist! Man muss sich jetzt nur noch auf den potenziellen Mr. Right einlassen. Aber zum Glück ist Liebe ja wenigstens manchmal stärker als Angst.


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29. April 2007 um 19:26

Toll, mal wieder die Frauen schuld.
Beziehungsangst ensteht durch Männer!!!
Sie spielen uns was vor, sind liebevoll, verführen uns gern und wenn sie sicher sind, dass sie eine Frau gefunden haben, mutieren sie und man erkennt sie nicht wieder.
1. Toller Anfang, nach dem Trauschein brutal und beleidigend.
2. Toller Anfang, nachdem er sich sicher war, litt er unter tausend Krankheiten, damit er nicht mehr arbeiten muss.
3. Toller Anfang, nach Trauschein, egoistisch, rechthaberisch, paranoid und aggressiv.
4. Toller Anfang, nach dem er sich sicher war, redete er über 6 Monate fast kein Wort mehr, hörte nicht zu.
ABER FRAUEN SIND SCHULD?????

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29. April 2007 um 19:37
In Antwort auf an0N_1217484599z

Toll, mal wieder die Frauen schuld.
Beziehungsangst ensteht durch Männer!!!
Sie spielen uns was vor, sind liebevoll, verführen uns gern und wenn sie sicher sind, dass sie eine Frau gefunden haben, mutieren sie und man erkennt sie nicht wieder.
1. Toller Anfang, nach dem Trauschein brutal und beleidigend.
2. Toller Anfang, nachdem er sich sicher war, litt er unter tausend Krankheiten, damit er nicht mehr arbeiten muss.
3. Toller Anfang, nach Trauschein, egoistisch, rechthaberisch, paranoid und aggressiv.
4. Toller Anfang, nach dem er sich sicher war, redete er über 6 Monate fast kein Wort mehr, hörte nicht zu.
ABER FRAUEN SIND SCHULD?????

Kann dazu jetzt
nichts sagen ....


Ich wollte nur mal das Thema aufgreifen, nicht alle
Frauen passen in dieses Schema.....

War keine Verallgemeinerung.

Und in deinem Beitrag sehe ich nur frust & Verbitterung.

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29. April 2007 um 19:50
In Antwort auf peg_12555007

Kann dazu jetzt
nichts sagen ....


Ich wollte nur mal das Thema aufgreifen, nicht alle
Frauen passen in dieses Schema.....

War keine Verallgemeinerung.

Und in deinem Beitrag sehe ich nur frust & Verbitterung.

Bin jetzt glücklicher Single,
denn ehrlich, wer hat danach noch Lust auf Beziehung oder könnte einfach so vertrauen?
Also entweder man zieht diese Typen wirklich an oder sie nutzen die Situation aus. Sie treffen immer den wunden Punkt und finden sich dabei cool.
Will ich nicht mehr, mach ich nicht mehr, aber wäre überrascht, wenn denn doch mal alles anders kommt.
Wir werden sehen. Viel Glück und liebe Grüße Foxy

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29. April 2007 um 19:54
In Antwort auf an0N_1217484599z

Bin jetzt glücklicher Single,
denn ehrlich, wer hat danach noch Lust auf Beziehung oder könnte einfach so vertrauen?
Also entweder man zieht diese Typen wirklich an oder sie nutzen die Situation aus. Sie treffen immer den wunden Punkt und finden sich dabei cool.
Will ich nicht mehr, mach ich nicht mehr, aber wäre überrascht, wenn denn doch mal alles anders kommt.
Wir werden sehen. Viel Glück und liebe Grüße Foxy

Ja
Dir auch



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29. April 2007 um 20:15
In Antwort auf an0N_1217484599z

Toll, mal wieder die Frauen schuld.
Beziehungsangst ensteht durch Männer!!!
Sie spielen uns was vor, sind liebevoll, verführen uns gern und wenn sie sicher sind, dass sie eine Frau gefunden haben, mutieren sie und man erkennt sie nicht wieder.
1. Toller Anfang, nach dem Trauschein brutal und beleidigend.
2. Toller Anfang, nachdem er sich sicher war, litt er unter tausend Krankheiten, damit er nicht mehr arbeiten muss.
3. Toller Anfang, nach Trauschein, egoistisch, rechthaberisch, paranoid und aggressiv.
4. Toller Anfang, nach dem er sich sicher war, redete er über 6 Monate fast kein Wort mehr, hörte nicht zu.
ABER FRAUEN SIND SCHULD?????

Wat?
Beziehungsangst entsteht durch Männer???
Wat ene Quatsch.
Die kann durch Männer entstehen, aber wohl eher in der Kindheit, wenn die Bindung zur Mutter (= Frau) nicht richtig da war ...

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29. April 2007 um 20:21
In Antwort auf an0N_1190393699z

Wat?
Beziehungsangst entsteht durch Männer???
Wat ene Quatsch.
Die kann durch Männer entstehen, aber wohl eher in der Kindheit, wenn die Bindung zur Mutter (= Frau) nicht richtig da war ...

Muss ich das jetzt Verstehen?
Die Beziehung zu meiner Mutter war gut, gab keine Probleme. Der einzige Mensch, der mich vielleicht geschädigt hat, war mein Vater.
Das erklär mir mal.

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29. April 2007 um 20:22
In Antwort auf an0N_1217484599z

Toll, mal wieder die Frauen schuld.
Beziehungsangst ensteht durch Männer!!!
Sie spielen uns was vor, sind liebevoll, verführen uns gern und wenn sie sicher sind, dass sie eine Frau gefunden haben, mutieren sie und man erkennt sie nicht wieder.
1. Toller Anfang, nach dem Trauschein brutal und beleidigend.
2. Toller Anfang, nachdem er sich sicher war, litt er unter tausend Krankheiten, damit er nicht mehr arbeiten muss.
3. Toller Anfang, nach Trauschein, egoistisch, rechthaberisch, paranoid und aggressiv.
4. Toller Anfang, nach dem er sich sicher war, redete er über 6 Monate fast kein Wort mehr, hörte nicht zu.
ABER FRAUEN SIND SCHULD?????

Dummfug
du kannst nicht einfach von dich auf andere schließen. Sicher gibt es Männer wie von dir beschrieben, aber doch auch Frauen die nicht besser sind.

Schuld??????????????????
Niemand hat von Schuld gesprochen

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29. April 2007 um 20:24
In Antwort auf an0N_1217484599z

Muss ich das jetzt Verstehen?
Die Beziehung zu meiner Mutter war gut, gab keine Probleme. Der einzige Mensch, der mich vielleicht geschädigt hat, war mein Vater.
Das erklär mir mal.

Bei mir war
es so.
Das Verhältniss zu meiner Mo war gruselig...bis sie krank wurde....mein Dad war mein Held....bis meine Mo starb...........heute gibt er mir nichts mehr

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29. April 2007 um 20:43
In Antwort auf an0N_1217484599z

Muss ich das jetzt Verstehen?
Die Beziehung zu meiner Mutter war gut, gab keine Probleme. Der einzige Mensch, der mich vielleicht geschädigt hat, war mein Vater.
Das erklär mir mal.

Dann wardas bei Dir eben so
aber längst nicht bei allen.
Du hast jetzt durch Deinen vater ein gestörtes Männerbild.
Und ich durch meine Mutter ein gestörtes Bild von Frauen - als Frau ...

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29. April 2007 um 20:48
In Antwort auf peg_12555007

Ja
Dir auch



Der brutale Single


Oder die Kurzform: Friss oder stirb.

Single sind nach langen Zeiten der Einsamkeit und Leere oft nicht mehr Bindungsfähig und gehen nur noch selten Kompromisse ein.

Durch die Kapitulation aus einer früheren langfristigen Partnerschaft geht der Single immer weniger Kompromisse ein. Auch wenn man als Single viele Bekanntschaften macht, die nach einer Beziehung aussehen könnten, stellt man doch nach kurzer Zeit fest, dass die Interessen zu unterschiedlich sind.

Sei es, dass es von der Bildung her nicht stimmt, die unterschiedlichen Arbeitszeiten z. B. am Wochenende nicht hingenommen werden oder einfach ein vernünftiges Zusammenleben nicht möglich ist. Bei Wochenendbeziehungen tritt so gut wie nie der Alltag ein, die Anfahrt ist zu lang, zu stressig, zu teuer oder man will mehr als nur das Wochenende.
Also sucht man erneut.
Grundsätzlich sind gerade die älteren Single nicht mehr bereit, sich zu ändern und noch einmal Kompromisse einzugehen. Wenn man doch sehr gut mit sich selbst zurecht kommt, warum soll man seine lang gepflegten Unarten nun auf einmal ablegen. Eventuelle Kompromisse sind nur dann möglich, wenn der zukünftige Partner die eigene Lebensqualität erhöht.

Single sind brutal in ihrer Entscheidung , gerade wenn ihnen etwas permanent auf die Nerven geht oder sich die so genannten störenden Kleinigkeiten häufen, ein bestimmtes Maß an Frust erreicht ist oder die subjektiven Nutzungserwartungen nicht erfüllt werden. Dann wird kapituliert und das Handtuch geworfen, ohne das Gesicht zu verlieren. Oft auf sehr brutale Art und zum Leid des
noch im Glück und auf Wolke 7 schwebenden Partners.
Auf lange Sicht gesehen entwickelt sich dieser Single zu einem Routinier im trennen, allein in der Sicherheit, dass er nicht mehr in das tiefe Loch fällt wie beim ersten Mal. Wer gelernt hat, nach einer Partnerschaft allein zu leben, weiß jetzt, dass es immer weiter geht und die Nächste- wenn auch nach langer Zeit- wieder vor der Tür steht.
Und dann geht es wieder los, das Spiel friss oder stirb.

In diesem Sinne. denk mal drüber nach.


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29. April 2007 um 21:01
In Antwort auf omar_12918924

Der brutale Single


Oder die Kurzform: Friss oder stirb.

Single sind nach langen Zeiten der Einsamkeit und Leere oft nicht mehr Bindungsfähig und gehen nur noch selten Kompromisse ein.

Durch die Kapitulation aus einer früheren langfristigen Partnerschaft geht der Single immer weniger Kompromisse ein. Auch wenn man als Single viele Bekanntschaften macht, die nach einer Beziehung aussehen könnten, stellt man doch nach kurzer Zeit fest, dass die Interessen zu unterschiedlich sind.

Sei es, dass es von der Bildung her nicht stimmt, die unterschiedlichen Arbeitszeiten z. B. am Wochenende nicht hingenommen werden oder einfach ein vernünftiges Zusammenleben nicht möglich ist. Bei Wochenendbeziehungen tritt so gut wie nie der Alltag ein, die Anfahrt ist zu lang, zu stressig, zu teuer oder man will mehr als nur das Wochenende.
Also sucht man erneut.
Grundsätzlich sind gerade die älteren Single nicht mehr bereit, sich zu ändern und noch einmal Kompromisse einzugehen. Wenn man doch sehr gut mit sich selbst zurecht kommt, warum soll man seine lang gepflegten Unarten nun auf einmal ablegen. Eventuelle Kompromisse sind nur dann möglich, wenn der zukünftige Partner die eigene Lebensqualität erhöht.

Single sind brutal in ihrer Entscheidung , gerade wenn ihnen etwas permanent auf die Nerven geht oder sich die so genannten störenden Kleinigkeiten häufen, ein bestimmtes Maß an Frust erreicht ist oder die subjektiven Nutzungserwartungen nicht erfüllt werden. Dann wird kapituliert und das Handtuch geworfen, ohne das Gesicht zu verlieren. Oft auf sehr brutale Art und zum Leid des
noch im Glück und auf Wolke 7 schwebenden Partners.
Auf lange Sicht gesehen entwickelt sich dieser Single zu einem Routinier im trennen, allein in der Sicherheit, dass er nicht mehr in das tiefe Loch fällt wie beim ersten Mal. Wer gelernt hat, nach einer Partnerschaft allein zu leben, weiß jetzt, dass es immer weiter geht und die Nächste- wenn auch nach langer Zeit- wieder vor der Tür steht.
Und dann geht es wieder los, das Spiel friss oder stirb.

In diesem Sinne. denk mal drüber nach.


Hmmmmmmm

Stimme zu!

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30. April 2007 um 9:31
In Antwort auf an0N_1190393699z

Dann wardas bei Dir eben so
aber längst nicht bei allen.
Du hast jetzt durch Deinen vater ein gestörtes Männerbild.
Und ich durch meine Mutter ein gestörtes Bild von Frauen - als Frau ...

Habe kein
gestörtes Männerbild*grummel*

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