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Beziehungen

5. Dezember 2006 um 9:10 Letzte Antwort: 5. Dezember 2006 um 11:21

Es mag viele gründe für einen seitensprung geben, allerdings bin ich nach wie vor der meinung, dass es einem dritten nicht möglich ist, in eine funktionierende beziehung einzudringen.
genausowenig glaube ich, dass man es nicht merkt, wenn es auf einmal noch jemanden gibt - eher ist es doch so, dass es oft nicht bemerkt werden will.

und wie heißt es so schön: einer alleine ist nie schuld

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5. Dezember 2006 um 9:51

Du sollst dich nicht täuschen,
denn bei menschen ist vieles möglich.

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5. Dezember 2006 um 10:01

Morgen
Täusche dich mal da nicht, habe ich im Freundeskreis schon mehrmals erlebt. Von wegen, ich würde es doch merken. Ich kann es mir bei meinem Mann auch nicht vorstellen aber Holzauge sei wachsam!!!

Liebe Grüße Mary

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5. Dezember 2006 um 10:01

Seh ich auch so
Hallo

ich denke auch das es in diese Richtung geht

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5. Dezember 2006 um 10:03
In Antwort auf maata_12500735

Morgen
Täusche dich mal da nicht, habe ich im Freundeskreis schon mehrmals erlebt. Von wegen, ich würde es doch merken. Ich kann es mir bei meinem Mann auch nicht vorstellen aber Holzauge sei wachsam!!!

Liebe Grüße Mary

Liebe Mary
sie hät gesagt sie würden es nicht merken.

liebe grüsse

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5. Dezember 2006 um 10:36
In Antwort auf ninon_12693037

Liebe Mary
sie hät gesagt sie würden es nicht merken.

liebe grüsse

Sorry
da habe ich falsch gelesen! Dann sind wir ja im Moment alle einer Meinung.

Liebe Grüße

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5. Dezember 2006 um 11:21

Schuld
Jetzt muß ich als ehemalige Geliebte tatsächlich mal eine Lanze für die Ehefrauen brechen. Mich stört bei solchen Überlegungen das Wort "Schuld". Wenn jemand fremdgeht, so begeht er vorsätzlich einen Betrug, der automatisch mit Lügerei einhergeht. Aus welchen Gründen auch immer, dieser Mensch handelt bewußt und mit Vorsatz und in diesem Zusammenhang kann man auch von einer "Schuld" reden.

Auslöser können viele Gründe sein, natürlich ist der häufigste Langeweile und Alltagstrott. Aber kann man da von einer "Schuld" sprechen, wenn sich der Partner vom täglichen Allerlei treiben läßt, bzw. wenn er gestreßt ist, sich nicht nach Jahrzehnten mit Euphorie auf den Partner stürzt? Ist das "Schuld", wenn man vielleicht ganz einfach zufrieden ist, mit dem was man hat und es als selbstverständlich nimmt - vielleicht auch denkt, dem anderen geht es genau so? Und ist es andersrum wirklich eine "nicht funktionierende Beziehung", wenn es nach vielen gemeinsamen Jahren auch einfach mal "vor sich hinplätschert" und man sich auf seinen erarbeiteten Lorbeeren ausruhen will?

Wenn man sagt, die Frau hat "mit schuld", dann impliziert das, daß sie es wohl nicht anders verdient hat. Aber rechtfertigt ein gelebter Alltag Lügen und Betrug? Selbst wenn man ihre Nachlässigkeit anprangert, so rechtfertigt man da doch wohl den "Mord mit dem Bankraub".

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