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Beziehung zu Ende oder gibt es noch eine Chance?

28. April 2014 um 10:25

Hallo,

das ist leider ein sehr langer Text, aber um Anregungen von außerhalb wäre ich sehr dankbar, denn ich stecke momentan in einer sehr schwierigen Situation.

Mein Partner und ich sind seit 9 Jahren zusammen (ich 27, er 26). Als wir zusammen gekommen sind, waren wir wirklich sehr verliebt und konnten überhaupt nicht voneinander lassen.
Das ist in den letzten Jahren sehr stark abgekühlt. Ich bin eigentlich ein (was Beziehungen zum Partner betrifft) sehr gefühlsbetonter Mensch, habe mich aber der Situation angepasst, ohne es bewusst zu merken. Durch einen Vorfall vor einem halben Jahr ist mir vieles bewusst geworden, was unsere Beziehung betrifft und ich bin sehr unzufrieden und denke über Trennung nach.

Mit meinem Partner habe ich auch darüber gesprochen, unser Problem liegt darin:
Mein Partner findet alles, was uns betrifft nichts Besonderes mehr, alles ist alltäglich. Es ist nicht so, dass er unglücklich damit ist, er hat sich einfach irgendwie damit abgefunden. Das Besondere in seinem Leben sucht er sich bei seinen Freunden, beim Job oder beim Sport.
Am Anfang unserer Beziehung war er sehr anhänglich und sehr in mich verliebt. Mittlerweile ist es so, dass er solche Gefühle albern findet. Er findet es albern, wenn er sieht, wie frisch verliebte Paare aneinander hängen oder wenn Paare heiraten, um ihre Liebe zu feiern. Er sagt, er findet es im Rückblick auch peinlich, wie wir damals aneinander hingen, als wir frisch verliebt waren. Ob dieses Denken an meiner Person liegt (weil er mich z.B. nicht mehr richtig liebt), kann er nicht sagen. Ich weiß, dass er mich sehr gern hat, er respektiert und achtet mich sehr, hilft mir auch im Haushalt und wenn ich Probleme hab, ist er für mich da. Wir sind uns beide als Gesprächspartner sehr wichtig und passen mit unseren Einstellungen in vielen Dingen zusammen. Aber er hat nicht das Bedürfnis, mit mir Dinge zu unternehmen, Unternehmungen macht er am liebsten mit seinen Freunden. Wir fahren zusammen in Urlaub und es gefällt ihm auch, aber wenn er über Pläne erzählt, dann am liebsten über das, was er alles mit seinen Freunden unternehmen will. Alles was mich betrifft können wir machen. Mich kränkt das sehr. Ich geh natürlich auch ab und an mit, wenn er was mit seinen Freunden unternimmt, aber ich hab nicht das Gefühl, dass es ihm wichtig ist, dass ich dabei bin.
Beruflich bedingt haben wir uns in letzter Zeit sehr wenig gesehen. Es war eine sehr wichtige Phase für ihn und ich wollte ihn unterstützen und nicht noch zusätzlich beanspruchen. Nun ist diese Phase vorbei und er erzählt mir, wie er sich freut, mit seinen Freunden in Urlaub zu fahren und dies und das zu tun. Ich hätte mir einfach sehr gewünscht, dass er sich freut, mich nun endlich wieder mehr zu sehen, da ich doch sehr zurück gesteckt habe

Wir haben gestern noch einmal ausführlich gesprochen und wollen versuchen, an unserer Beziehung zu arbeiten so dass es für ihn vielleicht wieder mehr als nur alltäglich werden kann. Es ist ihm auch sehr wichtig und er will es wirklich ernst nehmen, aber ich weiß nicht, ob es klappen wird. Er kann mich verstehen, dass mich einiges verletzt und traurig macht, aber er weiß nicht, warum er so denkt.
Ich würde so gerne mit ihm zusammen bleiben und bin so traurig, wenn ich daran denke, dass es vielleicht vorbei ist. Aber ich habe auch so Angst, wenn ich an die Zukunft denke. Er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten 5 Jahren beruflich bedingt von hier wegziehen müssen. Da ich mir eine Fernbeziehung nicht vorstellen kann, heißt das für mich, hier alles aufgeben (für ihn). Er wird beruflich sehr eingespannt sein und wenn er dann mal freie Zeit hat, bin ich nicht die Nummer 1 mit der er am liebsten seine wenig verfügbare freie Zeit verbringen will.

Mir geht es mit der Situation momentan sehr schlecht und ich weiß, dass ich mich irgendwann entscheiden muss. Ich weiß nicht, ob wir es schaffen, wieder glücklich zu werden. Ich weiß auch nicht, ob sein Verhalten einfach nur daran liegt, dass er noch recht unreif ist (momentan ist er noch Student), aber ich kann auch nicht einfach darauf hoffen, dass er sich irgendwann ändert (das Ticken meiner biologischen Uhr macht mir leider auch sehr sorgen). Oder ist es vielleicht gar nicht so wichtig, als Partner die Nummer 1 zu sein, wenn viele andere Dinge stimmen? Arrangiert man sich irgendwann damit und kann auch glücklich sein?

Ich hoffe, ihr könnt mir dazu einfach ein paar Anregungen schreiben, was ihr davon haltet.

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28. April 2014 um 11:05

Schwierig
ihr seid in sehr jungen Jahren zusammen gekommen -quasi gemeinsam erwachsen geworden.
Er hat mit dir eine tolle Frau an seiner Seite, die mit der Zeit allerdings selbstverständlich geworden ist.

Du musst dein Ding machen. Schauen was dir Spaß macht, was dich erfüllt und dich weiter bringt.

ich verstehe deine Ängste, finde es gut dass du ihm trotzdem seinen Freiraum lässt.

Euer Vorhaben, an der Beziehung zu "arbeiten" verstehe ich nicht ganz. man kann schlecht daran "arbeiten" den Partner wieder als Nummer 1 zu empfinden.

was euch helfen würde wäre, wenn er dich nicht emhr als selbstverständlich nimmt. Wenn er spürt, dass du der mensch bist der ihn am besten kennt, der all die jahre da war.. es aber vllt nicht bleiben wird.

Setz ihm nicht die Pistole auf die Brust (ist eh nicht deine Art) aber lass ihn spüren dass du dein Glück nicht von ihm abhängig machst. dass du dein Leben genießt und darauf achtest glücklich zu sein -unabhängig von ihm.

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28. April 2014 um 11:56

Ich kann mich...
...meiner Vorrednerin anschließen.

Meine beste Freundin ist auch seit Teenagertagen mit ihrem Freund zusammen. Im Laufe ihrer Beziehung haben beide ihren Schulabschluss gemacht, einen Beruf gelernt, sind zusammen gezogen, haben das erste eigene Geld verdient, das erste Auto gekauft, alles zusammen erlebt.
Eine Zeit der Veränderung.
Und meine Freundin, auch ein sehr gefühlvoller und nachgiebiger Mensch, sagte auch ein paar Mal zu mir, sie wisse ja gar nicht, ob es nicht mit einem anderen viel besser ist.
Man gewöhnt sich aneinander. Und man bekommt die Neugier auf andere Dinge. Das kann ich verstehen.
Ich finde es sehr gut, dass dein Freund mit dir darüber redet und ehrlich ist.
Nur kannst du die Frage, ob er dich noch so liebt wie anfangs, nur beantworten, wenn du ihn danach fragst.
Redet tacheles. Sag ihm, du würdest mit ihm weg ziehen, aber nur, wenn die Beziehung und die Liebe stark genug ist, dass ihr euch nicht kurz danach trennen würdet. Erzähl ihm von deinen Ängsten.
Und, wie schon gesagt wurde, suche dir auch Dinge, die dir Spaß machen.
Vielleicht belebt es eure Beziehung ja auch, wenn ihr beide unabhängig voneinander Spaß habt. Er hat seine Freunde. Du gehst manchmal mit. Aber machst du auch etwas für dich? Triff dich auch mal mit Freundinnen oder such dir ein Hobby, was dir Spaß macht.
Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Liebe.
Doch bedenke deine Entscheidungen, gerade die Sache mit dem Umziehen, sehr sehr gut!

Liebste Grüße!

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28. April 2014 um 12:58
In Antwort auf fussel1839

Ich kann mich...
...meiner Vorrednerin anschließen.

Meine beste Freundin ist auch seit Teenagertagen mit ihrem Freund zusammen. Im Laufe ihrer Beziehung haben beide ihren Schulabschluss gemacht, einen Beruf gelernt, sind zusammen gezogen, haben das erste eigene Geld verdient, das erste Auto gekauft, alles zusammen erlebt.
Eine Zeit der Veränderung.
Und meine Freundin, auch ein sehr gefühlvoller und nachgiebiger Mensch, sagte auch ein paar Mal zu mir, sie wisse ja gar nicht, ob es nicht mit einem anderen viel besser ist.
Man gewöhnt sich aneinander. Und man bekommt die Neugier auf andere Dinge. Das kann ich verstehen.
Ich finde es sehr gut, dass dein Freund mit dir darüber redet und ehrlich ist.
Nur kannst du die Frage, ob er dich noch so liebt wie anfangs, nur beantworten, wenn du ihn danach fragst.
Redet tacheles. Sag ihm, du würdest mit ihm weg ziehen, aber nur, wenn die Beziehung und die Liebe stark genug ist, dass ihr euch nicht kurz danach trennen würdet. Erzähl ihm von deinen Ängsten.
Und, wie schon gesagt wurde, suche dir auch Dinge, die dir Spaß machen.
Vielleicht belebt es eure Beziehung ja auch, wenn ihr beide unabhängig voneinander Spaß habt. Er hat seine Freunde. Du gehst manchmal mit. Aber machst du auch etwas für dich? Triff dich auch mal mit Freundinnen oder such dir ein Hobby, was dir Spaß macht.
Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Liebe.
Doch bedenke deine Entscheidungen, gerade die Sache mit dem Umziehen, sehr sehr gut!

Liebste Grüße!

Tacheles reden
machen wir ja schon. Er sagt mir auch, dass sich seine Gefühle geätndert haben. Ob er mich noch richtig liebt, weiß er nicht. Er weiß eigentlich auch nicht, was Liebe ist bzw wie man genau Liebe erkennt. Er ist allgemein sehr rational denkend (geworden) und hat sehr Probleme, rauszufinden, was er fühlt.

Ich habe keine Angst, dass er sich von mir Trennen würde, wenn ich mitziehen würde, denn er ist allgemein bequem und ein Gewohnheitstier. Ich habe einfach Angst, dass ich dann merken würde, dass mir zu viel fehlt und dann hab ich hier aber schon alles aufgegeben und für Kinder ist es vielleicht auch zu spät...

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28. April 2014 um 13:14
In Antwort auf shelree

Schwierig
ihr seid in sehr jungen Jahren zusammen gekommen -quasi gemeinsam erwachsen geworden.
Er hat mit dir eine tolle Frau an seiner Seite, die mit der Zeit allerdings selbstverständlich geworden ist.

Du musst dein Ding machen. Schauen was dir Spaß macht, was dich erfüllt und dich weiter bringt.

ich verstehe deine Ängste, finde es gut dass du ihm trotzdem seinen Freiraum lässt.

Euer Vorhaben, an der Beziehung zu "arbeiten" verstehe ich nicht ganz. man kann schlecht daran "arbeiten" den Partner wieder als Nummer 1 zu empfinden.

was euch helfen würde wäre, wenn er dich nicht emhr als selbstverständlich nimmt. Wenn er spürt, dass du der mensch bist der ihn am besten kennt, der all die jahre da war.. es aber vllt nicht bleiben wird.

Setz ihm nicht die Pistole auf die Brust (ist eh nicht deine Art) aber lass ihn spüren dass du dein Glück nicht von ihm abhängig machst. dass du dein Leben genießt und darauf achtest glücklich zu sein -unabhängig von ihm.

Wie mache ich das, nicht mehr selbstverständlich zu sein?
Es ist nicht so, dass ich nicht versuche, mein Ding durchzuziehen. Ich habe Hobbys die mir Spaß machen und unternehme auch gerne was mit meinen Freunden. Interessanter macht mich das leider nicht für ihn.

Ich hab überlegt, ob wir es nicht einfach mal mit Trennung auf Zeit probieren sollten. Vielleicht merkt er dann, dass er mich nicht mehr braucht. Es wäre sehr schmerzhaft, aber einfach so weiterzumachen, ist auch nicht so toll. Vielleicht würde er dann aber auch merken, was fehlt.... oder ich merke, dass es auch mir besser geht, ohne ihn...

Was haltet ihr davon?

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28. April 2014 um 13:50
In Antwort auf diley007

Wie mache ich das, nicht mehr selbstverständlich zu sein?
Es ist nicht so, dass ich nicht versuche, mein Ding durchzuziehen. Ich habe Hobbys die mir Spaß machen und unternehme auch gerne was mit meinen Freunden. Interessanter macht mich das leider nicht für ihn.

Ich hab überlegt, ob wir es nicht einfach mal mit Trennung auf Zeit probieren sollten. Vielleicht merkt er dann, dass er mich nicht mehr braucht. Es wäre sehr schmerzhaft, aber einfach so weiterzumachen, ist auch nicht so toll. Vielleicht würde er dann aber auch merken, was fehlt.... oder ich merke, dass es auch mir besser geht, ohne ihn...

Was haltet ihr davon?

..
Nach neun Jahren Beziehung ist es völlig normal, den anderen nicht mehr im Hormonrausch der Verliebtheit zu feiern. das ist dir auch klar, also hoffe ich, dass dich seine emotionslosen Äußerungen a la "Was ist schon Liebe" nicht allzu sehr verletzen.

Aber natürlich, auch du willst dir sicher sein, dass du aufrichtig geliebt wirst und mehr bist als eine bequeme Gewohnheit.

Ist ihm bewusst, dass sich eure Wege trennen könnten?
Hat er eine Ahnung wie es sich anfühlen würde dich zu verlieren?

Wie würde er reagieren, wenn du in einem guten Moment (ohne Streit) ansprechen würdest, dass sich eure Wege trennen könnten?
er ist ja so ein rational denkender Typ, da kann man ja mal diese rein theoretische Tatsache, dass man eben nicht in die Zukunft blicken kann, ansprechen.

"Beziehungspause" solltest du es, wenn du es denn durchziehen und "testen" willst, nicht nennen. Wenn, dann soll er wirklich fühlen, dass du weg bist.
Ich hoffe er erkennt in dir wieder seine große Liebe
-und du in ihm.

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29. April 2014 um 11:51

Beziehungspause
Ich habe ihm gestern vorgeschlagen, eine Beziehungspause zu machen, damit jeder sich einfach mal über seine Gefühle klra werden kann.
Ich habe dabei an 2 Wochen gedacht, mit klaren Regeln (kein Kontakt, gleiche Tabus wie in der Beziehung), das müsste hoffentlich an Abstand reichen.

Wir wollen es uns beide in den nächsten Tagen überlegen. Ich habe sehr Angst davor, dass er mir danach sagt, dass er mich nicht mehr liebt. Aber ich denke, dass auch an die Pause sinnvoll war, denn ich möchte ja auch nicht mit ihm zusammen sein, wenn er mich nicht mehr liebt, es aber nicht weiß (sondern nur unbewusst zeigt).

Meint ihr, es besteht die Gefahr, dass eine Beziehungspause etwas kaputt macht, was vorher in Ordnung war? Ich meine, wenn es zu Ende gehen sollte, dann geht es mit der Pause eben einfach nur schneller zu Ende wie ohne. Hat jemand Erfahrung?

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29. April 2014 um 15:13

Dass nicht qlles in Ordnung ist
weiß ich ja. Ich will bloß mit der Beziehungspause nichts falsch machen.

Also dass wir es ohne Abstand vielleicht schaffen würden und die Beziehungspause dann aber eine Trennung bewirken kann, weil der eine gemerkt hat, dass er lieber ohne den anderen sein will und wenn er nicht die Gelegenheit gehabt hätte, das zu merken, man sich vielleicht doch wieder zu einer glücklichen Beziehung zusammen gerauft hätte....

Ich glaube das eigentlich nicht oder? Also einfach allgemein die Frage, ob eine Beziehungspause wirklich eine Gefahr birgt, ich hab nämlich so viel Negatives gelesen

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29. April 2014 um 15:54

Genau
so meinte ich es au.

Im Prinzip ist es so: Er hat mich sehr gern, ob es Liebe ist oder nur Gewohnheit, weiß er allerdings nicht. Das erhoffe ich, dass er es durch Abstand rausfindet. Denn wenn er mich nicht mehr liebt, bringt es auch nichts, an der Beziehung zu arbeiten. Die Beziehung würde er jetzt aber nicht beenden, er ist auch nicht unglücklich, da er sich an die Gewohnheit "gewöhnt" hat. Ich bin aber nicht glücklich, da ich ja merke, dass was nicht stimmt. Wenn er sich nach der Pause dann trennen will, ist es schlimm. Aber es ist auch schlimm mit jemandem zusammen zu sein, der einen nicht liebt und es vielleicht erst dann merkt, wenn ihm eine andere über den Weg läuft

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29. April 2014 um 16:32

Ich denke schon
dass er mir die Wahrheit sagt und er auch wirklich nicht weiß, was los ist.

Ich hab unter der Situation die letzten Monate sehr gelitten. Wenn es mal ein paar Tage gut war, hat es auf einmal wieder angefangen zu kriseln. Ich mache mir viele Gedanken, um meine Zukunft und ich hab einfach Angst, nicht rechtzeitig gemerkt zu haben, dass es vorbei ist.

Wenn wir noch einmal von vorne starten wollen, finde ich es besser, wenn wir das nach einer kurzen Verschnaufpause machen.


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