Home / Forum / Liebe & Beziehung / Beziehung zu alleinerziehendem Vater?

Beziehung zu alleinerziehendem Vater?

4. Dezember 2014 um 14:28

Hallo ihr, ich hoffe es gibt jemanden mit ähnlichen Erfahrungen, der mir einen Rat geben kann....
Ich habe vor einem halben Jahr einen Typen kennengelernt (wir sind beide Mitte 20). Er ist toll, total lieb zu mir. Ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihm. Ich wäre total interessiert an einer Beziehung mit ihm, es gibt nur eine Sache, die sich für mich als großes Problem darstellt: er ist Vater.
Das Kind lebt bei ihm (beide leben bei seiner Mutter). An den We ist das Kind bei der Kindsmutter. Ich finde es super, dass er die Verantwortung übernimmt.
Ich denke die ganze Zeit darüber nach ob und wie es möglich wäre eine Beziehung mit ihm zu führen oder ob ich die Sache (schweren Herzens) beenden muss. hinzu kommt, dass wir ca. 150km auseinander leben...
Ich habe mir immer gesagt: nie einen Typen der schon ein kind hat. Ich wünsche mir, mir ein leben mit einem Mann aufzubauen und gemeinsam eine Familie zu gründen. Aber ich würde zunächst gerne mit einem Mann "einfach nur ein Paar" sein und die Zeit zu zweit genießen.

Gibt es jemanden, der schonmal in einer ähnlichen Situation war??? Bitte gebt mir Tipps.
ich bekomme ihn nicht aus dem Kopf...

Mehr lesen

4. Dezember 2014 um 15:32

Das hab ich wohl blöd ausgedrückt...
er und sein Kind leben beide zusammen bei seiner Mutter. Als er das Kind vor ca. einem Jahr zu sich genommen hat, ist er wieder bei seiner Mutter eingezogen, weil die ihn unterstützt.

Gefällt mir

4. Dezember 2014 um 15:46

Keine ganz einfache Frage
Wenn Du ihn nicht aus dem Kopf bekommst, ist das doch ein eindeutiges Zeichen, oder?

Dass Du zunächst die Zweisamkeit genießen möchtest kann ich gut verstehen.

Zumal diese durch die nicht kleine Entfernung nicht gerade einfacher/häufiger wird.

Meiner Meinung nach müsstest Du abwägen, was Dir wichtiger ist. Funktionieren kann beides.

Gefällt mir

4. Dezember 2014 um 17:02

Wenn der Vater noch bei der Mutter mit ihrem gemeinsamen Kind wohnen, ist er kein _alleinerziehender Vater_.

Damit musst du dich zuerst auseinandersetzen.

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 7:35

Zur zeit kommt er zu mir,
weil er seine Wohnung aufgegeben hat. Dort war er nur an den We, weil er uter der Woche ja bei seiner Mutter wohnt.
Als ernoch eine eigene Whg hatte, war ich auch ein paar mal da.
Nein, das Kind kenne ich nicht.

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 7:38

Hast du es letztendlich dann beendet,
obwohl du an sich schon Interesse hattest?

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 8:07
In Antwort auf 4q

Wenn der Vater noch bei der Mutter mit ihrem gemeinsamen Kind wohnen, ist er kein _alleinerziehender Vater_.

Damit musst du dich zuerst auseinandersetzen.

Er wohnt nicht mit der Kindsmutter
sondern mit seiner Mutter zusammen

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 8:10

Eine Beziehung ist es ja nicht,
wir treffen uns alle ca 2-3 Wochen. Waren schonmal kurz davor es zu beenden, weil er eig keine Beziehung will oder wollte und ich nicht der Typ für ein lockeres Verhältnis bin. Dann haben wir uns nochmal getroffen und seitdem ist der Kontakt anders, er schreibt mir mehr und ich hab das Gefühl dass er seine Angst vor einer Beziehung vllt überwindet.
Das schwierige für mich ist, dass ich weiß, wenn es das Kind nicht gäbe, wäre ich auf jeden Fall an einer beziehung interessiert...

blöde Situation, die es mir unendlich schwer macht

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 8:48

Versteh mich nicht falsch,
ein ... ist er nicht. War immer ehrlich zu mir. Er hat schlechte Erfahrungen mit der Kindsmutter gemacht, die hat kein allzu großes Interesse an dem Kind... hat mir gesagt dass er Angst vor einer neuen Beziehung hat. Gerade weil es schwierig ist mit kind eine Partnerin zu finden. Kann ich alles nachvollziehen.

Seine Mutter und Schwester habe ich schonmal kennengelernt. Wenn wir uns sehen ist er immer sehr bemüht um mich. ja klar, ich weiß dass das oft eine Masche ist.
Ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihm, vermisse ihn sehr.

Aber die Situation belastet mich. Weil ich weiß, auch wenn ich mir vor Augen halte, dass unser "Verhältnis" irgendwann wahrscheinlich vorbei sein wird, es dann trotzdem nicht weniger weh tun wird.

Ich werde mit ihm reden, meine Bedenken ansprechen. Und wahrscheinlich ist es das Beste das Ganze zu beenden. je mehr Zeit wir miteinander verbringen, umso schwerer wird es. Die Gefühle wachsen ja auch. Es ist wirklich schade, weil ich nur sehr selten Interesse an einem Menschen habe, da finde ich nach langer Zeit mal jemanden und dann ist es unmöglich eine gemeinsame Zukunft zu haben. Das macht mich wirklich sehr traurig (

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 9:36

Ja da hast du Recht,
die Gründe dafür hatte er mir erklärt, dass er eben Angst davor hätte und er meinte er wäre wohl noch nie verliebt gewesen. Nach dem Gespräch dachte ich, ok dann war's das, ich gucke nach vorne und hake das ab.
Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass sich bei ihm auch was verändert hat und er sich vllt doch was vorstellen könnte.
Ich muss auf jeden Fall mit ihm sprechen. Ich merke halt, dass die Situation mich so beschäftigt, dass ich mir den ganzen Tag Gedanken mache.
Für mich ist eben wirklich nur das Kind das, was mich stört. Vllt übertreibe ich, ich hab mit sowas eben noch keine Erfahrung.

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 13:01

Melde ...
mich mal zu Wort, als Partnerin eines Mannes mit Kind und Mutter von zwei eigenen Kindern, wenn auch mein Partner "nur" Wochenendpapa ist ... und ich ein paar Jahre älter bin

Vorausgesetzt, Ihr beiden habt mehr alse eine Wochenend-F***-Beziehung - das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen, aber nach Deinen Beschreibungen hört es sich schon so an, als ob da mehr Gefühl im Spiel ist - solltst Du Dir klar bewusst sein, auf was Du Dich einlässt und ob Du dazu bereit bist bzw. ob der Mann es für Dich wert ist.

Die Mutter des Kindes wird immer eine Rolle spielen. Durch das Kind sind die beiden nunmal auf viele, viele Jahre verbunden. Wenn es gut läuft, muss das kein Problem sein. Man spricht sich ab, was die Belange des Kindes angeht und mehr ist da nicht. Wenn es schlecht läuft, macht sie Ärger und Stress, nutzt das Kind dazu, um Deinem Partner weh zu tun, macht Probleme (oft auch grade dann, wenn eine neue Frau im Leben des Ex eine Rolle spielt). Du hängst da mit drin ... da führt kein Weg dran vorbei. Kannst du damit umgehen? Aus eigener Erfahrung (die Ex meines Partners macht ihm das Leben zur Hölle) kann ich sagen, es ist nicht immer leicht. Den Partner am Boden zu sehen, weil die Ex mal wieder zickt, gemeinsame Elterntermine die anstehen und 1000 Gedanken schon Tage vorher in seinem Kopf rumirren lassen ... das kann eine (frische) Beziehung belasten, aber auch stärken. Du musst die Last ein Stück mittragen ... einerseits mit eigenen Meinungen zurückhalten und andererseits ihm den Rücken stärken und auch schwierige Zeiten mit ihm durchstehen.

Je nach Alter und Charakter des Kindes kann es sein, dass es Dich ablehnt ... wie alt ist das Kleine? Du wirst die "Stiefmutter", von der einerseits erwartet wird, das Kind wie ein eigenes anzunehmen, die andererseits aber keinerlei Rechte hat nach außen ...

Solltst du nochmal eigene Kinder planen (Gott sei Dank war das uns kein Thema) kann es auch komisch sein ... evtl. möchte er gar keine Kinder mehr? Er hat alles schon durch (mit einer anderen Frau), bei Dir ist es "das erste Mal". Spätestens wenn das eigene Kind da ist, wir es oft mit dem Stiefkind problematisch ... sei es, dass das erste Kind komisch reagiert oder aber dass man selbst ein Problem mit der Verteilung der Gefühle hat. Das erste Kind wird oft zum unausgesprochenen "Störfaktor" im jungen Familienglück ... und man darf nicht drüber sprechen, schon gar nicht mit dem Partner

Das Kind nimmt Deinen Partner ein ... oft gerade noch ein wenig mehr, wenn es merkt, dass da jemand kommt, der Papa "streitig" machen möchte. Das kann schwierig werden, gemeinsame "Paarunternehmungen", die gerade am Anfang einer Beziehung so wichtig und schön sind, können sich schwierig gestalten. Bei uns ist es so, dass sich schon viel um die Kinder dreht - aber die Zeit, die wir alleine sind, dann auch wirklich komplett uns gehört. Zudem bin ich es als Mutter gewohnt, meine eigenen Bedürfnisse immer mal wieder hinter denen der Kinder zurückzustellen.

Alles in allem kann ich sagen ... ich liebe meinen Partner über alles, auch wenn es (bedingt durch die Kinder bzw. eigentlich seiner Ex) nicht immer leicht ist. Auch sein Zwerg hat mittlerweile einen Platz in meinem Herzen, weil er nichts für das Verhalten seiner Mutter kann und weil er meinem Partner sehr wichtig ist. Meiner war und ist es mir wert, auch durch die Kinder entstehende Schwierigkeiten zu meistern und unsere Beziehung ist an den Problemen gewachsen und sehr intensiv geworden.

Hoffe, das war jetzt nicht zu persönlich ... aber das Thema beschäftigt mich gerade sehr.

Gefällt mir

5. Dezember 2014 um 15:49

Alleinerziehend
Ich war auch alleinerziehender Papa, nun ist er erwachsen und geht seine Wege, ist 22 Jahre.
Warum hast Du bedenken, wenn Du ein Mann liebst, der ein Kind hat. Auch Papas erziehen Kinder alleine und möchte nicht alleine bleiben. Du solltest sein Kind akzeptieren und alles mit deinen Freund absprechen.
Nun ist es mal anders, da lebt das Kind nicht bei der Mutter und ein mann schafft es auch. Ich habe es auch geschafft, mein Sohn habe ich von sein 8. Lebensjahr alleine erzogen.

LG

Gefällt mir

6. Dezember 2014 um 11:23
In Antwort auf stargate68

Alleinerziehend
Ich war auch alleinerziehender Papa, nun ist er erwachsen und geht seine Wege, ist 22 Jahre.
Warum hast Du bedenken, wenn Du ein Mann liebst, der ein Kind hat. Auch Papas erziehen Kinder alleine und möchte nicht alleine bleiben. Du solltest sein Kind akzeptieren und alles mit deinen Freund absprechen.
Nun ist es mal anders, da lebt das Kind nicht bei der Mutter und ein mann schafft es auch. Ich habe es auch geschafft, mein Sohn habe ich von sein 8. Lebensjahr alleine erzogen.

LG

Hattest du denn Schwierigkeiten
eine Partnerin zu finden?
Ich hab halt auch einfach Angst quasi das "fünfte Rad" zu sein, also dass ich nie so richtig ein Teil seines Lebens werden könnte...

Gefällt mir

6. Dezember 2014 um 11:27
In Antwort auf lapata73

Melde ...
mich mal zu Wort, als Partnerin eines Mannes mit Kind und Mutter von zwei eigenen Kindern, wenn auch mein Partner "nur" Wochenendpapa ist ... und ich ein paar Jahre älter bin

Vorausgesetzt, Ihr beiden habt mehr alse eine Wochenend-F***-Beziehung - das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen, aber nach Deinen Beschreibungen hört es sich schon so an, als ob da mehr Gefühl im Spiel ist - solltst Du Dir klar bewusst sein, auf was Du Dich einlässt und ob Du dazu bereit bist bzw. ob der Mann es für Dich wert ist.

Die Mutter des Kindes wird immer eine Rolle spielen. Durch das Kind sind die beiden nunmal auf viele, viele Jahre verbunden. Wenn es gut läuft, muss das kein Problem sein. Man spricht sich ab, was die Belange des Kindes angeht und mehr ist da nicht. Wenn es schlecht läuft, macht sie Ärger und Stress, nutzt das Kind dazu, um Deinem Partner weh zu tun, macht Probleme (oft auch grade dann, wenn eine neue Frau im Leben des Ex eine Rolle spielt). Du hängst da mit drin ... da führt kein Weg dran vorbei. Kannst du damit umgehen? Aus eigener Erfahrung (die Ex meines Partners macht ihm das Leben zur Hölle) kann ich sagen, es ist nicht immer leicht. Den Partner am Boden zu sehen, weil die Ex mal wieder zickt, gemeinsame Elterntermine die anstehen und 1000 Gedanken schon Tage vorher in seinem Kopf rumirren lassen ... das kann eine (frische) Beziehung belasten, aber auch stärken. Du musst die Last ein Stück mittragen ... einerseits mit eigenen Meinungen zurückhalten und andererseits ihm den Rücken stärken und auch schwierige Zeiten mit ihm durchstehen.

Je nach Alter und Charakter des Kindes kann es sein, dass es Dich ablehnt ... wie alt ist das Kleine? Du wirst die "Stiefmutter", von der einerseits erwartet wird, das Kind wie ein eigenes anzunehmen, die andererseits aber keinerlei Rechte hat nach außen ...

Solltst du nochmal eigene Kinder planen (Gott sei Dank war das uns kein Thema) kann es auch komisch sein ... evtl. möchte er gar keine Kinder mehr? Er hat alles schon durch (mit einer anderen Frau), bei Dir ist es "das erste Mal". Spätestens wenn das eigene Kind da ist, wir es oft mit dem Stiefkind problematisch ... sei es, dass das erste Kind komisch reagiert oder aber dass man selbst ein Problem mit der Verteilung der Gefühle hat. Das erste Kind wird oft zum unausgesprochenen "Störfaktor" im jungen Familienglück ... und man darf nicht drüber sprechen, schon gar nicht mit dem Partner

Das Kind nimmt Deinen Partner ein ... oft gerade noch ein wenig mehr, wenn es merkt, dass da jemand kommt, der Papa "streitig" machen möchte. Das kann schwierig werden, gemeinsame "Paarunternehmungen", die gerade am Anfang einer Beziehung so wichtig und schön sind, können sich schwierig gestalten. Bei uns ist es so, dass sich schon viel um die Kinder dreht - aber die Zeit, die wir alleine sind, dann auch wirklich komplett uns gehört. Zudem bin ich es als Mutter gewohnt, meine eigenen Bedürfnisse immer mal wieder hinter denen der Kinder zurückzustellen.

Alles in allem kann ich sagen ... ich liebe meinen Partner über alles, auch wenn es (bedingt durch die Kinder bzw. eigentlich seiner Ex) nicht immer leicht ist. Auch sein Zwerg hat mittlerweile einen Platz in meinem Herzen, weil er nichts für das Verhalten seiner Mutter kann und weil er meinem Partner sehr wichtig ist. Meiner war und ist es mir wert, auch durch die Kinder entstehende Schwierigkeiten zu meistern und unsere Beziehung ist an den Problemen gewachsen und sehr intensiv geworden.

Hoffe, das war jetzt nicht zu persönlich ... aber das Thema beschäftigt mich gerade sehr.

Die Kleine
ist jetzt fast 5.
Ich möchte auf jeden Fall mal ein eigenes Kind haben. Habe immer davon geträumt, mit einem Partner ein gemeinsames Leben aufzubauen und eine gemeinsame Familie zu haben. Klar, die Realität sieht oft anders aus, es gibt viele Paare mit Kindern die sich trennen und neue Partner haben.
In meinem Bekanntenkreis habe ich niemanden, der alleinerziehend ist mit neuem Partner, der mir von seinen Erfahrungen berichten könnte (in meinem Freundeskreis hat noch niemand Kinder).

Gefällt mir

6. Dezember 2014 um 14:08

Wie, der wohnt mit dem Kind bei SEINER Mutter???
Die arme Ex-Frau. Und 150 km Entfernung finde ich auch keinen Pappenstiel wenn man sich eine eigene Familie wünscht.

Einen Tipp habe ich nicht, überlege Dir, ob es das alles Wert ist!

Gefällt mir

6. Dezember 2014 um 14:51
In Antwort auf sauerkirsche35

Wie, der wohnt mit dem Kind bei SEINER Mutter???
Die arme Ex-Frau. Und 150 km Entfernung finde ich auch keinen Pappenstiel wenn man sich eine eigene Familie wünscht.

Einen Tipp habe ich nicht, überlege Dir, ob es das alles Wert ist!

Jaa du hast natürlich recht,
man denkt erstmal omg wie unselbstständig. Er ist erst dahin gezogen als er das Kind zu sich genommen hat. Ich glaub ganz alleine mit Kind wäre doch etwas viel, auch finanziell. Ist noch in der Ausbildung.
Die Kindsmutter lebt auch bei ihren Eltern, sie zeigt kein wirkliches Interesse an dem Kind, deswegen hat er es (per Jugendamt) zu sich geholt. Sie meldet sich unter der Woche nichtmal um zu fragen, wie es der Kleinen geht.

Klar 150km ist sehr viel. Wenn die Sache mit dem Kind nicht wäre, wäre ich mir absolut sicher, dass ich mir eine Beziehung vorstellen könnte und würde dann sogar bereit sein umzuziehen und mir dort einen Job zu suchen. Ich vermisse ihn schon sehr, merke aber auch, dass die Tatsache, dass er ein Kind hat in mir quasi die Blockade ist.

Gefällt mir

7. Dezember 2014 um 13:19

Such Dir einen anderen ...
... wer zieht schon mit einem Kind zu seinen Eltern???

Irgendwie scheint in seiner Welt wenig Platz für Dich und Deine Bedürfnisse.

Gefällt mir

8. Dezember 2014 um 21:48

Stimmt schon,
er macht erst so spät eine Ausbildung, weil er erst vor 10 Jahren nach DE gekommen ist, deutsch lernen musste, dann Schule und schließlich seine Ausbildung.
Ich finde seine Einstellungen zum Leben gut und finde er ist ein Kämpfer, allerdings teile ich auch deine Bedenken. Auch ich denke, dass er alleine mit dem Kind, ohne seine Mutter, überfordert wäre. Er würde wohl dann ausziehen, wenn er mit einer Partnerin zusammenzieht. Bevor das Kind bei ihm war, hat er ja auch alleine gelebt.

Ich finde mich allmählich schon mit dem Gedanken ab, dass diese Verbindung wohl keinen Sinn macht. Auch wenn zwischen uns alles super war. Die Umstände sehen da schon anders aus.
Das macht mich zur Zeit echt traurig, aber wahrscheinlich würde das Ganze sonst zu einem späteren Zeitpunkt gegen die Wand fahren...

Gefällt mir

8. Dezember 2014 um 21:49
In Antwort auf selma963

Such Dir einen anderen ...
... wer zieht schon mit einem Kind zu seinen Eltern???

Irgendwie scheint in seiner Welt wenig Platz für Dich und Deine Bedürfnisse.

Sehe ich genauso,
ich merke das ja so schon, dass unsere Treffen zeitlich sehr begrenzt sind.
Es ist echt schade, aber ich kann es nicht ändern. Das hat wohl keine Zukunft

Gefällt mir

8. Dezember 2014 um 21:52

Es ist nicht so,
dass ich keine Kinder mag. Ich mag Kinder! Ich möchte selbst mal Mutter werden und eine Familie gründen. Mir ist nur bewusst, was es bedeutet, wenn ein Kind da ist und deswegen habe ich die Bedenken

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Hilfe!!! Man - Frau, Frau - Man: bitte übersetzen!!!!
Von: inga8080
neu
10. Dezember 2014 um 13:15

Beliebte Diskussionen

Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Long4Lashes

Teilen

Das könnte dir auch gefallen