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Beziehung Stiefkind

22. Oktober um 9:24

Hallo Liebe Community,

ich hab ein großes Bedürfnis mein Anliegen mit euch zu teilen.

Ich bin Mutter einer 9 jährigen Tochter. Seit 2 Jahren bin ich mit meinem Partner zusammen, er bringt eine 8 jährige Tochter mit in die Beziehung. Sie ist alle 14 Tage am Wochenende bei uns. Nun ist es so, dass mein SK (Stiefkind) nicht gerade einfach ist. Sie hat ein großes Ernährungsproblem. Mein SK wiegt bei 1,30m 40 Kilo.!

Ich versuche mich kurz zu halten, mein SK hat leider sehr viele Baustellen, diese kann ich gern im Gespräch nochmal näher beschreiben.
Die Ernährung zuhause lässt sehr zu wünschen übrig. Als ich sie vor 2 Jahren kennenlernte, konnte Sie weder ein Brot schmieren noch wusste Sie was gewisse Obst oder Gemüsesorten sind. Sie ernährte sich von Salami, Toastbrot -ohne Rand- Süßigkeiten und Nutella. Mein SK weiß nicht wie man ordentlich isst, Mund zu, kein schmatzen, Essen schneiden etc.... etc.... (Wir) ich haben uns der Sache angenommen und mit ihr geübt, geübt und geübt. Eine Besserung ist deutlich ersichtlich. Sie isst mittlerweile mehr, weil sie weiß, ums kosten kommt sie nicht drum herum. Doch ein WÜRGEN am Tisch ist keine Seltenheit, ich sagte ihr mehrmals, dass ich so ein Verhalten nicht dulde und sie ansonsten in der Küche essen muss. Unterstützung vom Partner erhalte ich wenig. Zuhause isst Sie oft alleine, da die Mutter bis abends 21 Uhr arbeiten ist, sie ist dann mit der 14 jährigen Tochter alleine (auch das missfällt mir) da die große selber ordentlich an Gewicht zuviel hat. Gesund kochen fällt daher aus und der Zugriff auf Süßigkeiten ist immer gewährleistet.

Ein Gespräch zwischen Partner und Kindsmutter ist ausweglos, sie lässt sich nix sagen und mein Partner ist kein Mensch der auf den Tisch haut, ganz im Gegenteil, er lässt vieles durchgehen oder ignoriert es, aus Angst dass es mit der Kindsmutter ärger gibt, oder das Kind ihn weniger liebt.
Ich spreche es beinahe täglich an, das wir an Ihrem Gewicht und Ihrer Ernährung etwas tun müssen, aber ich stoße da auf taube Ohren. Ich stehe komplette alleine da und dadurch gibt es natürlich immer mehr Unfrieden zuhause, auch zwischen mir und dem SK, sie merkt die Ablehnung und mir fällt es schwer sich auf das Wochenende zu freuen. Weil man Angst vor den Konflikten hat. Die Kindsmutter hat auch immer wieder ihre Fuchteln dazwischen und macht es uns noch schwerer.

Nun habe ich selbstverständlich das Gespräch mit Freunden und Familie gesucht, Ausnahmslos wurde mich geraten es dabei zu belassen und mich darum nicht weiter zu kümmern, da ich es nicht ändern könnte. Die Eltern wachen erst auf, wenn „etwas passiert“ Ich habe es versucht, aber was soll ich sagen, ich bin selber Mutter und kann es schwer dulden, wenn man die Augen vor der Wahrheit verschließt. Das Kind ist stark übergewichtig und es hat eine Ernährungsstörung!
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich entspannter werden kann? Alles reden, drohen oder ähnliches nützt nix. (Wir) haben wirklich schon VIEL probiert, vom Jugendamt, über Ärzte, Sozialeinrichtungen, Gutachten vom Arzt, Gespräch mit der Mutter, Gespräch mit Kind . Dies habe ich alles durchgedrückt unter Streit mit dem Partner, aber er verschließt einfach die Augen, seine Ausrede, mehr als mit der Kindsmutter reden kann er nicht.. Das ist natürlich immer einfach zu sagen !

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22. Oktober um 10:19
Beste Antwort

Also, erstmal Hut ab, dass Dir das so am Herzen liegt. Ich denke aber, dass Du schon genug machst. Einfach weiter machen. Zusammen kochen, aktiv sein...ich denke, die Kleine wird dann vielleicht auch merken, dass weniger Gewicht auf den Knochen besser wäre beim Rennen und Toben. Und wenn sie älter wird und anfängt, sich äußerlich mit Freundinnen zu vergleichen, dann wird bei ihr selbst vielleicht auch noch ein vollkommenes Umdenken einsetzen und sie wird von sich aus die Dickmacher meiden - und dann ist es super, wenn sie schon gelernt hat, WIE man sie meidet. Wenn sie alleine mit ihrer großen Schwester ist, können die zwei ja auch schon einfache Sachen kochen, oder? Statt Toast mit (wahrscheinlich minderwertiger) Salami kriegen sie sicher ein Rührei mit Vollkornbrot hin? Klar müsste die Mutter zumindest solche Sachen kaufen, aber wenn das Toastbrot nicht mehr gegessen wird...

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22. Oktober um 11:01
In Antwort auf nike

Also, erstmal Hut ab, dass Dir das so am Herzen liegt. Ich denke aber, dass Du schon genug machst. Einfach weiter machen. Zusammen kochen, aktiv sein...ich denke, die Kleine wird dann vielleicht auch merken, dass weniger Gewicht auf den Knochen besser wäre beim Rennen und Toben. Und wenn sie älter wird und anfängt, sich äußerlich mit Freundinnen zu vergleichen, dann wird bei ihr selbst vielleicht auch noch ein vollkommenes Umdenken einsetzen und sie wird von sich aus die Dickmacher meiden - und dann ist es super, wenn sie schon gelernt hat, WIE man sie meidet. Wenn sie alleine mit ihrer großen Schwester ist, können die zwei ja auch schon einfache Sachen kochen, oder? Statt Toast mit (wahrscheinlich minderwertiger) Salami kriegen sie sicher ein Rührei mit Vollkornbrot hin? Klar müsste die Mutter zumindest solche Sachen kaufen, aber wenn das Toastbrot nicht mehr gegessen wird...

Danke für deine Antwort. Also ohne das man ihr die "guten" Sachen aktiv anbietet und sie quasi "zwingt" zu essen, passiert da gar nix. Sie hat es einfach in den 8 Jahren NIE gelernt, es wurde ihr nur das gegeben, was sie möchte. Ei wird grundsätzlich nicht gegessen, Vollkornbrot -  sie hat dann keinen Hunger und isst auch nix und wenn Sie den ganzen Tag hungert, dann ist das so! Spätestens Sonntag abend (wenn Sie dann wieder bei der Mama ist, bekommt sie Ihre Kohlehydrate und Süßigkeiten)

Es ist ein ewiger Kreislauf, es wäre mir gerne EGAL, aber das ist es leider nicht. Und das belastet die Beziehung so, dass es nur miese Laune zuhause gibt. Kaum schöne Worte oder liebe Momente  

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22. Oktober um 13:27
In Antwort auf jenny0707

Hallo Liebe Community,
 
ich hab ein großes Bedürfnis mein Anliegen mit euch zu teilen.
 
Ich bin Mutter einer 9 jährigen Tochter. Seit 2 Jahren bin ich mit meinem Partner  zusammen, er bringt eine 8 jährige Tochter mit in die Beziehung. Sie ist alle 14 Tage am Wochenende bei uns. Nun ist es so, dass mein SK (Stiefkind) nicht gerade einfach ist. Sie hat ein großes Ernährungsproblem. Mein SK wiegt bei 1,30m 40 Kilo.!
 
Ich versuche mich kurz zu halten, mein SK hat leider sehr viele Baustellen, diese kann ich gern im Gespräch nochmal näher beschreiben.
Die Ernährung zuhause lässt sehr zu wünschen übrig. Als ich sie vor 2 Jahren kennenlernte, konnte Sie weder ein Brot schmieren noch wusste Sie was gewisse Obst oder Gemüsesorten sind. Sie ernährte sich von Salami, Toastbrot –ohne Rand- Süßigkeiten und Nutella. Mein SK weiß nicht wie man ordentlich isst, Mund zu, kein schmatzen, Essen schneiden etc…. etc…. (Wir) ich  haben uns der Sache angenommen und mit ihr geübt, geübt und geübt. Eine Besserung ist deutlich ersichtlich. Sie isst mittlerweile mehr, weil sie weiß, ums kosten kommt sie nicht drum herum.  Doch ein WÜRGEN am Tisch ist keine Seltenheit, ich sagte ihr mehrmals, dass ich so ein Verhalten nicht dulde und sie ansonsten in der Küche essen muss. Unterstützung vom Partner erhalte ich wenig. Zuhause isst Sie oft alleine, da die Mutter bis abends 21 Uhr arbeiten ist, sie ist dann mit der 14 jährigen Tochter alleine (auch das missfällt mir) da die große selber ordentlich an Gewicht zuviel hat. Gesund kochen fällt daher aus und der Zugriff auf Süßigkeiten ist immer gewährleistet. 

Ein Gespräch zwischen Partner und Kindsmutter ist ausweglos, sie lässt sich nix sagen und mein Partner ist kein Mensch der auf den Tisch haut, ganz im Gegenteil, er lässt vieles durchgehen oder ignoriert es, aus Angst dass es mit der Kindsmutter ärger gibt, oder das Kind ihn weniger liebt.
Ich spreche es beinahe täglich an, das wir an Ihrem Gewicht und Ihrer Ernährung etwas tun müssen, aber ich stoße da auf taube Ohren. Ich stehe komplette alleine da und dadurch gibt es natürlich immer mehr Unfrieden zuhause, auch zwischen mir und dem SK, sie merkt  die Ablehnung und mir fällt es schwer sich auf das Wochenende zu freuen. Weil man Angst vor den Konflikten hat. Die Kindsmutter hat auch immer wieder ihre Fuchteln dazwischen und macht es uns noch schwerer. 

Nun habe ich selbstverständlich das Gespräch mit Freunden und Familie gesucht, Ausnahmslos wurde mich geraten es dabei zu belassen und mich darum nicht weiter zu kümmern, da ich es nicht ändern könnte. Die Eltern wachen erst auf, wenn „etwas passiert“ Ich habe es versucht, aber was soll ich sagen, ich bin selber Mutter und kann es schwer dulden, wenn man die Augen vor der Wahrheit verschließt. Das Kind ist stark übergewichtig und es hat eine Ernährungsstörung!
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich entspannter werden kann? Alles reden, drohen oder ähnliches nützt nix. (Wir) haben wirklich schon VIEL probiert, vom Jugendamt, über Ärzte, Sozialeinrichtungen, Gutachten vom Arzt, Gespräch mit der Mutter, Gespräch mit Kind . Dies habe ich alles durchgedrückt unter Streit mit dem Partner, aber er verschließt einfach die Augen, seine Ausrede, mehr als mit der Kindsmutter reden kann er nicht.. Das ist natürlich immer einfach zu sagen !
 

Ausnahmslos wurde mich geraten es dabei zu belassen und mich darum nicht weiter zu kümmern
und genau das solltest du auch machen!

ich finds nur sehr traurig dass ihrem vater die gesundheit von ihr anscheinend egal ist... und er nichts sagt nur weil er schi** vor der mutter hat
...
schlimm!

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22. Oktober um 13:38
In Antwort auf jasmin7190

Ausnahmslos wurde mich geraten es dabei zu belassen und mich darum nicht weiter zu kümmern
und genau das solltest du auch machen!

ich finds nur sehr traurig dass ihrem vater die gesundheit von ihr anscheinend egal ist... und er nichts sagt nur weil er schi** vor der mutter hat
...
schlimm!

Das würde ich so gerne und nehme es mir jedesmal wieder vor, aber es regt mich jedesmal mehr auf, weil ich es einfach nicht verstehen kann, wie einem die Gesundheit so egal sein kann.

Hatte gehofft, hier gleichgesinnte zu finden, die zuhause dasselbe Problem haben. 

Wenn man alle 14 Tage ein würgendes Kind am Tisch sitzen hat, das nur rummäkelt und stetisch zunimmt... ist das echt schwer

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22. Oktober um 16:47

Sorry. Aber da hast du dich 0 einzumischen
ich finde es extrem schlimm wie du über dieses Kind redest. Sowas macht man einfach nicht und mir tut dieses Kind wahnsinnig leid.
isst du etwas was dir nicht schmeckt. Isst du etwas auf wenn du davon würgen muss?
ich habe als Kind vieles nicht gegessen, heute als Erwachsene mag ich diese Dinge.
ich habe selbst 3 Kinder. Allesamt im Normalgewichtbereich, tendenziell schlank.
Meine kinder müssen nie aufessen, es sei denn sie haben sich selbst geschöpft. Wenn sie was nicht mögen (mein Ältester ist 9j und mag zb keinen Käse), dann müssen sie es nicht essen und neben sich eben mehr von dem anderen was da ist.
Zwingen bringt da doch nichts. 

Ich würde eher versuchen das Kind zu mehr Bewegung zu animieren.
meine Jungs toben nahezu täglich draußen rum und da verbrennt man genug Kalorien.

In den 4Tagen im Monat erreichst du 0.
 

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22. Oktober um 17:09
In Antwort auf user247006

Sorry. Aber da hast du dich 0 einzumischen
ich finde es extrem schlimm wie du über dieses Kind redest. Sowas macht man einfach nicht und mir tut dieses Kind wahnsinnig leid.
isst du etwas was dir nicht schmeckt. Isst du etwas auf wenn du davon würgen muss?
ich habe als Kind vieles nicht gegessen, heute als Erwachsene mag ich diese Dinge.
ich habe selbst 3 Kinder. Allesamt im Normalgewichtbereich, tendenziell schlank.
Meine kinder müssen nie aufessen, es sei denn sie haben sich selbst geschöpft. Wenn sie was nicht mögen (mein Ältester ist 9j und mag zb keinen Käse), dann müssen sie es nicht essen und neben sich eben mehr von dem anderen was da ist.
Zwingen bringt da doch nichts. 

Ich würde eher versuchen das Kind zu mehr Bewegung zu animieren.
meine Jungs toben nahezu täglich draußen rum und da verbrennt man genug Kalorien.

In den 4Tagen im Monat erreichst du 0.
 

Ich denke schon dass ich mich einmischen darf, wenn ich eine Gefährdung sehe. Der Punkt Ernährung ist ein kleiner Punkt, wie ich oben beschrieben habe. Es gibt einige Baustellen.  Wir reden nicht von leichtem Übergewicht, sondern von einer per Arzt festgestellten Esstörung. Ich glaube du hast meinen Text entweder nicht richtig gelesen oder verstanden.  Ich will ihr helfen!!! Sie würgt nicht, weil es ihr nicht schmeckt , sondern weil sie keine Lust darauf hat und weiß  bei papa kommt sie damit durch. Sie muss nicht essen, was ihr nicht schmeckt.  Das würde ich nie verlangen. Aber ihr schmeckt dann nix!  Wieso rede ich schlecht von der kleinen? Weil ich sage sie ist übergewichtig, es ist eine Tatsache und liegt allein an der Erziehung der Eltern.  Ich sehe mich einfach in der Pflicht da zu helfen.

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22. Oktober um 17:12
In Antwort auf user247006

Sorry. Aber da hast du dich 0 einzumischen
ich finde es extrem schlimm wie du über dieses Kind redest. Sowas macht man einfach nicht und mir tut dieses Kind wahnsinnig leid.
isst du etwas was dir nicht schmeckt. Isst du etwas auf wenn du davon würgen muss?
ich habe als Kind vieles nicht gegessen, heute als Erwachsene mag ich diese Dinge.
ich habe selbst 3 Kinder. Allesamt im Normalgewichtbereich, tendenziell schlank.
Meine kinder müssen nie aufessen, es sei denn sie haben sich selbst geschöpft. Wenn sie was nicht mögen (mein Ältester ist 9j und mag zb keinen Käse), dann müssen sie es nicht essen und neben sich eben mehr von dem anderen was da ist.
Zwingen bringt da doch nichts. 

Ich würde eher versuchen das Kind zu mehr Bewegung zu animieren.
meine Jungs toben nahezu täglich draußen rum und da verbrennt man genug Kalorien.

In den 4Tagen im Monat erreichst du 0.
 

Und ja, sie tut mir auch leid. Du tust gerade so, als wenn ich sie beleidigt oder sonst was habe,  sie tut dir leid, weil ich ihr helfen möchte? Helfen möchte ihr Gewicht zu reduzieren sie zu einer gesunden  Ernährung zu bewegen? Leid tut sie mir, weil ihre Mutter sich nur um sich selber kümmert und ihr kind sich selber überlässt. 

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22. Oktober um 18:05
In Antwort auf jenny0707

Und ja, sie tut mir auch leid. Du tust gerade so, als wenn ich sie beleidigt oder sonst was habe,  sie tut dir leid, weil ich ihr helfen möchte? Helfen möchte ihr Gewicht zu reduzieren sie zu einer gesunden  Ernährung zu bewegen? Leid tut sie mir, weil ihre Mutter sich nur um sich selber kümmert und ihr kind sich selber überlässt. 

Solange er aber nicht mit dir an einem Strang zieht ist deine Mühe vergebens

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22. Oktober um 18:26
In Antwort auf jenny0707

Ich denke schon dass ich mich einmischen darf, wenn ich eine Gefährdung sehe. Der Punkt Ernährung ist ein kleiner Punkt, wie ich oben beschrieben habe. Es gibt einige Baustellen.  Wir reden nicht von leichtem Übergewicht, sondern von einer per Arzt festgestellten Esstörung. Ich glaube du hast meinen Text entweder nicht richtig gelesen oder verstanden.  Ich will ihr helfen!!! Sie würgt nicht, weil es ihr nicht schmeckt , sondern weil sie keine Lust darauf hat und weiß  bei papa kommt sie damit durch. Sie muss nicht essen, was ihr nicht schmeckt.  Das würde ich nie verlangen. Aber ihr schmeckt dann nix!  Wieso rede ich schlecht von der kleinen? Weil ich sage sie ist übergewichtig, es ist eine Tatsache und liegt allein an der Erziehung der Eltern.  Ich sehe mich einfach in der Pflicht da zu helfen.

Nein du darfst doch nicht einmischen. 

das sagt dir dein Umfeld. Das sagen wir dir. Was ist daran so schwer zu begreifen? 

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22. Oktober um 18:42
In Antwort auf fresh000

Nein du darfst doch nicht einmischen. 

das sagt dir dein Umfeld. Das sagen wir dir. Was ist daran so schwer zu begreifen? 

Wäre es dir egal,  wenn das Kind deines Partners so ein Problem hätte? 

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22. Oktober um 18:49
In Antwort auf jenny0707

Wäre es dir egal,  wenn das Kind deines Partners so ein Problem hätte? 

Wäre es nicht aber wenn ich merke, dass meine Anregungen nicht willkommen sind und mehrfach abgewehrt werden, dann ist das zu akzeptieren. Ohne wenn und aber. 

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22. Oktober um 18:52
In Antwort auf fresh000

Wäre es nicht aber wenn ich merke, dass meine Anregungen nicht willkommen sind und mehrfach abgewehrt werden, dann ist das zu akzeptieren. Ohne wenn und aber. 

Ja recht hast du natürlich, es fällt halt so verdammt schwer. 

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22. Oktober um 18:58
Beste Antwort
In Antwort auf jenny0707

Ich denke schon dass ich mich einmischen darf, wenn ich eine Gefährdung sehe. Der Punkt Ernährung ist ein kleiner Punkt, wie ich oben beschrieben habe. Es gibt einige Baustellen.  Wir reden nicht von leichtem Übergewicht, sondern von einer per Arzt festgestellten Esstörung. Ich glaube du hast meinen Text entweder nicht richtig gelesen oder verstanden.  Ich will ihr helfen!!! Sie würgt nicht, weil es ihr nicht schmeckt , sondern weil sie keine Lust darauf hat und weiß  bei papa kommt sie damit durch. Sie muss nicht essen, was ihr nicht schmeckt.  Das würde ich nie verlangen. Aber ihr schmeckt dann nix!  Wieso rede ich schlecht von der kleinen? Weil ich sage sie ist übergewichtig, es ist eine Tatsache und liegt allein an der Erziehung der Eltern.  Ich sehe mich einfach in der Pflicht da zu helfen.

Ganz einfach, der Gesetzgeber führt folgendes dazu aus:

Du bist nicht erziehungsberechtigt und wenn die Tochter deines Partners Zeit mit ihm verbringt und du rein zufällig mit in der Wohnung bist, dann hast du das zu akzeptieren, vor allem wie dein Stiefkind aussieht oder Irgendwelche anderen  "Baustellen", welche das 8jährige Mädchen haben soll. 

Dann lege vielleicht deinen Fokus mehr auf andere Unternehmungen.

Ich lese da eher eine Diskrepanz gegenüber der Kindesmutter oder anders ausgedrückt, dein Partner soll ganz klar erkennen, was er an dir hat. 




 

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