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Beziehung: Moslem und Christin - Wie siehts mit den Kindern aus???

27. August 2007 um 23:21



Hallo!!!

Ich hätte eine Frage an euch!!

Ich bin mit einem Halbtürken zusammen, der aber wie ein normaler Österreicher aussieht, perfekt Deutsch spricht und der zwar moslemisch ist, aber nicht soooo streng.

Sein Vater ist richtiger Türke und seine Mutter Österreicherin, die den Glauben zur Moslimin gewechselt hat.

Es hat schön öfters Probleme gegeben, wegen der Religion, nicht wegen mir, sondern wegen Kinder (wenn es mal soweit kommt und auch alles zwischen uns passt).

Nach vielen, vielen Diskussionen, hat er meinen Vorschlag (dass das Kind ohne Religionsbekenntnis aufwächst aber beide Kulturen kennenlernt und so eines Tages selbst entscheiden kann) akzeptiert, da es sonst 2 mal aus gewesen wäre.
Da er mich sehr liebt, würde er das tun...aber leider gibt es ein Problem:

Seine Eltern sind stark dagegen (auch seine österreichische Mutter die genauso vorher christin war) dass unsere Kinder ohne Bekenntnis wären. Sie wären beide wahnsinnig geschockt und extrem enttäuscht von ihm/uns, wenn ihre Enkelkinder keine Moslems werden....

Nun, meine Frage:

Habt ihr auch schon mal sowas erlebt?? Hat euer Partner zu euch gehalten? Habt ihr Kinder bekommen und die Eltern waren ebenfalls dagegen? Wie kann man sie davon überzeugen, dass das nur WIR zu entscheiden haben und nicht sie, es ist unser Leben, unsere Liebe!

Habt ihr schon die Erfahrung gemacht, dass die Eltern dann nichts mehr von euch wissen wollten, nichts mehr mit euch reden, euch verstoßen bzw. sich rächen wollten???

Bitte schreibt mir!!!!! (cw.1@gmx.at)

Danke!!!

Lg Nadine





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27. August 2007 um 23:54

Die Mutter ist Konvertitin?
Dann Finger weg. Sie wird nie akzeptieren, daß eure Kinder keine Moslems werden. Konvertiten sind auf den Islam bezogen "Päpstlicher als der Papst" um von anderen Moslems respektiert zu werden und beginnen irgendwann regelrecht ihre vorherige Identität (Christin, Atheistin) zu hassen.

Der einzige Rat den ich dir geben kann, wenn du nicht selber konvertieren willst und irgendwann deine Wurzeln hassen möchtest: Lass den Mann sausen..

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28. August 2007 um 0:19
In Antwort auf amylaia

Die Mutter ist Konvertitin?
Dann Finger weg. Sie wird nie akzeptieren, daß eure Kinder keine Moslems werden. Konvertiten sind auf den Islam bezogen "Päpstlicher als der Papst" um von anderen Moslems respektiert zu werden und beginnen irgendwann regelrecht ihre vorherige Identität (Christin, Atheistin) zu hassen.

Der einzige Rat den ich dir geben kann, wenn du nicht selber konvertieren willst und irgendwann deine Wurzeln hassen möchtest: Lass den Mann sausen..

Dem kann ich mich nur anschliessen,
Du brauchst dir doch bloss deinen Freund anzuschauen: Wie glücklich war ER denn mit der Geschichte seiner Eltern?
Ausserdem scheint er immer noch am Kippen zu sein, und wenn er denn mal eine schwache Phase hat, weil eure Beziehung vielleicht mal nen kurzen Hänger hat, dann prescht er mit dem Thema vor. Aber dann HABT IHR BEREITS Kinder! Und dann in Anwesenheit der Kinder darüber zu streiten - hm... das würde doch sehr der Geschichte seiner Eltern gleich kommen, oder nicht?
Ausserdem, ganz ehrlich, Menschen, die nicht VON SICH aus, sondern aufgrund einer EHE konvertieren, haben in meinen Augen kein Rückgrat!!!
Sie hat sich zwar für SEINE Religion entschieden, aber IHRE EIGENE Identität aufgegeben!!! Das heisst eigentlich, dass sie tief unglücklich ist, egal, wie toll sie nach aussen strahlt!!!
Menschen ohne Rückgrat, ganz einfach!!
Und nun zu dir: Wenn du ihn liebst, dann solltest du eine SEHR SEHR SEHR STARKE PERSöLICHKEIT haben, um dir nicht in deine Meinung reinreden zu lassen, wenn der Moment kommt, wo ein Mann meint, seine guten Vorsätze über Bord zu werfen.
VERSPRECHUNGEN halten nicht ewig!! Und wenn du dich darauf einlässt, dann wirklich nur dann, wenn du mit dem schlimmsten rechnest!!! Geh bloss nicht mit dem Glauben in die Geschichte rein, dass dein Freund immer zu dir halten wird. Männer sind meist schwächer als Frauen, die geben nicht soviel auf. Wurzeln bleiben Wurzeln, egal, ob sie einem in der Kindheit gefallen haben oder nicht!!!

Lola

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28. August 2007 um 6:40

Nur weil
die Mutter konvertiert ist, heißts noch lange nicht, dass sie so extrem ist. Wenn es wirklich so schlimm wäre, wären die Eltern ja gegen diese Beziehung.

Ich kann dir leider auch nicht sagen, wie du seine Eltern davon überzeugen kannst, dass das Thema Kinder nur eure eigene Sache ist. Ich glaub fast nicht, dass es möglich ist.
Die Eltern meines Freundes würden auch nie im Leben akzeptieren, dass die Kinder eine andere Religion haben, denn es ist ja im Islam so, dass die Kinder automatisch Moslems sind, wenn der Vater es auch ist.

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28. August 2007 um 10:42
In Antwort auf hunky2

Nur weil
die Mutter konvertiert ist, heißts noch lange nicht, dass sie so extrem ist. Wenn es wirklich so schlimm wäre, wären die Eltern ja gegen diese Beziehung.

Ich kann dir leider auch nicht sagen, wie du seine Eltern davon überzeugen kannst, dass das Thema Kinder nur eure eigene Sache ist. Ich glaub fast nicht, dass es möglich ist.
Die Eltern meines Freundes würden auch nie im Leben akzeptieren, dass die Kinder eine andere Religion haben, denn es ist ja im Islam so, dass die Kinder automatisch Moslems sind, wenn der Vater es auch ist.

Falsch
<die Mutter konvertiert ist, heißts noch lange nicht, dass sie so extrem ist. Wenn es wirklich so schlimm wäre, wären die Eltern ja gegen diese Beziehung.>

Laut Koran dürfen ja Muslime nichtmuslimische Frauen (Jüdinnen, Christinnen) heiraten. Da etwas dagegen zu haben, wäre gegen den Glauben. Genau so MÜSSEN die Kinder Muslime werden. Kinder muslimischer Männer sind automatisch Muslime und werden von den muslimischen Anverwandten so betrachtet. Ich würde meine noch ungezeugten Kinder nicht einem solchen Zwang und allem was daraus resultieren mag, aussetzen.

Ausnahme: Mein zukünftiger Mann würde mir schriftlich versichertn, daß die Kinder getauft werden. Dann sind sie keine Muslime mehr.

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28. August 2007 um 10:44

Und was ist mit dir?
Du hast jetzt gar nichts über dich geschrieben. Bist du denn gläubig? Würde es dir viel bedeuten, dass deine Kinder christlich erzogen werden?

Mir persönlich wäre das nämlich komplett Latte, ich bin konfessionslos (aus der Katholischen Kirche ausgetreten). Und wenn das Seelenheil meines Freundes daran hinge, dann vergebe ich mir da ja nichts. Aber das müsst ihr halt (verbindlich) unter euch ausmachen.
Als Muslim wird man geboren, also sähe mein Freund, sollten wir Kinder zusammen haben, diese ohnehin als Muslims an. Auch einer Beschneidung würde ich zustimmen (auch weil mein kleiner Sohn aus erster Ehe ne Phimose hatte und es ein ziemliches Heckmeck war und er beschnitten nun endlich Ruhe hat).

Allerdings wollte ich keine Religionserziehung vor Schulalter, ich finde dann sind Kinder noch zu klein und verstehen eigentlich nichts, sondern es wird ihnen nur eingeredet. Das gleiche gälte für mich aber auch für christliche Relegionserziehung.

Ich finde es auch prinzipiell kein Problem, zur Religion des Partners überzutreten, wenn, ja wenn man von der Religion überzeugt ist. Nicht um dem anderen einen Gefallen zu tun. Denn wenn er dich wirklich liebt fordert er das nicht.

LG

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28. August 2007 um 11:08
In Antwort auf soultosqueeze

Und was ist mit dir?
Du hast jetzt gar nichts über dich geschrieben. Bist du denn gläubig? Würde es dir viel bedeuten, dass deine Kinder christlich erzogen werden?

Mir persönlich wäre das nämlich komplett Latte, ich bin konfessionslos (aus der Katholischen Kirche ausgetreten). Und wenn das Seelenheil meines Freundes daran hinge, dann vergebe ich mir da ja nichts. Aber das müsst ihr halt (verbindlich) unter euch ausmachen.
Als Muslim wird man geboren, also sähe mein Freund, sollten wir Kinder zusammen haben, diese ohnehin als Muslims an. Auch einer Beschneidung würde ich zustimmen (auch weil mein kleiner Sohn aus erster Ehe ne Phimose hatte und es ein ziemliches Heckmeck war und er beschnitten nun endlich Ruhe hat).

Allerdings wollte ich keine Religionserziehung vor Schulalter, ich finde dann sind Kinder noch zu klein und verstehen eigentlich nichts, sondern es wird ihnen nur eingeredet. Das gleiche gälte für mich aber auch für christliche Relegionserziehung.

Ich finde es auch prinzipiell kein Problem, zur Religion des Partners überzutreten, wenn, ja wenn man von der Religion überzeugt ist. Nicht um dem anderen einen Gefallen zu tun. Denn wenn er dich wirklich liebt fordert er das nicht.

LG

Du
...würdest als konfessionslose Atheistin gar nicht in die Verlegenheit kommen. Die Eltern würden dich von vorn herein ablehnen und nicht nur verlangen, daß die Kinder als Muslime erzogen werden.

"Mir persönlich wäre das nämlich komplett Latte, ich bin konfessionslos (aus der Katholischen Kirche ausgetreten). Und wenn das Seelenheil meines Freundes daran hinge, dann vergebe ich mir da ja nichts. "

Und diese Möglichkeit, dem Glauben einfach den Rücken kehren zu können, wenn man eben nicht davon überzeugt ist, würdest du deinen Kindern von vorn herein nicht lassen? Aus dem Islam tritt man nicht mal eben so aus, wie aus der katholischen Kirche. Je nachdem wie die Familie des Mannes gestrickt ist, kann es sogar körperliche Folgen haben.

Zur Beschneidung: Ohne medizinische Indikation ist das für mich auch bei kleinen Jungs eine Körperverletzung. Zumal bei einer Phimose meist so operiert wird, daß ein Teil der Vorhaut erhalten bleibt, im Gegensatz zur religiösen Beschneidung.

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28. August 2007 um 13:36
In Antwort auf ikea14

Dem kann ich mich nur anschliessen,
Du brauchst dir doch bloss deinen Freund anzuschauen: Wie glücklich war ER denn mit der Geschichte seiner Eltern?
Ausserdem scheint er immer noch am Kippen zu sein, und wenn er denn mal eine schwache Phase hat, weil eure Beziehung vielleicht mal nen kurzen Hänger hat, dann prescht er mit dem Thema vor. Aber dann HABT IHR BEREITS Kinder! Und dann in Anwesenheit der Kinder darüber zu streiten - hm... das würde doch sehr der Geschichte seiner Eltern gleich kommen, oder nicht?
Ausserdem, ganz ehrlich, Menschen, die nicht VON SICH aus, sondern aufgrund einer EHE konvertieren, haben in meinen Augen kein Rückgrat!!!
Sie hat sich zwar für SEINE Religion entschieden, aber IHRE EIGENE Identität aufgegeben!!! Das heisst eigentlich, dass sie tief unglücklich ist, egal, wie toll sie nach aussen strahlt!!!
Menschen ohne Rückgrat, ganz einfach!!
Und nun zu dir: Wenn du ihn liebst, dann solltest du eine SEHR SEHR SEHR STARKE PERSöLICHKEIT haben, um dir nicht in deine Meinung reinreden zu lassen, wenn der Moment kommt, wo ein Mann meint, seine guten Vorsätze über Bord zu werfen.
VERSPRECHUNGEN halten nicht ewig!! Und wenn du dich darauf einlässt, dann wirklich nur dann, wenn du mit dem schlimmsten rechnest!!! Geh bloss nicht mit dem Glauben in die Geschichte rein, dass dein Freund immer zu dir halten wird. Männer sind meist schwächer als Frauen, die geben nicht soviel auf. Wurzeln bleiben Wurzeln, egal, ob sie einem in der Kindheit gefallen haben oder nicht!!!

Lola

Ich wieder

So, also ich bin nicht streng katholisch, wenns nach mir geht, sind religionen der letzte shit, weil es nur wegen sowas immer zu streitereien und Kriegen kommt, es gibt sowieso nur einen gott.

Ich würde niemals(!!!) zu einer anderen Religion wechseln, und ich möchte auch nicht, dass meine Kinder moslems werden, aus mehreren Gründen. Würde ich nicht tun wollen, da es mir einen dorn im Herzen wäre.

Beschneidung würde ich zulassen, wenn er es sich so wünscht.

Ich habe keine großen forderungen:

-Die Kinder müssen kein schweinefleisch essen, wenn seine Familie das nicht will.
-Beschnitten können sie auch werden (obwohl mirs lieber anders wäre)
-ich bin einen schritt näher gegangen und hab nicht gesagt "die Kinder müssen röm.kath. sein, nein, ich will nur dass sie wenigstens ohne Bekenntnis sind, damit sie sich mal selbst entscheiden können"
-Sie können viele Traditionen vom Islam ausüben, aber ich möchte nicht dass es offiziell schwarz auf weiß überall steht...es stehen viele Gründe dafür...

Seine Eltern akzeptieren mich voll und ganz, und haben mich sehr, sehr gern...aber wenn es um das geht, hat sie gesagt "nein, nein, nein das geht nicht! Mein Mann würde das nicht verkraften, wir beide wären beide sehr schockiert! Das geht nicht!" (sie hats in einem sehhrr geschocktem ton gesagt)

(Komisch nur, dass sie uns/mich nicht versteht, da sie ja selbst in den Islam gewechselt hat und ihre ganze !!! Familie das nicht weiß, da die ebenfalls so schockiert und enttäuscht wären von ihr!)

Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären...

(Aber dann kann das ja bei uns doch nicht so schlimm sein, wenn die Eltern ebenfalls Christen/Mitglieder ohne Bekenntnis in ihrer Familie haben?!?!?)

nun, es geht darum...

Ich würde gerne wissen, ob manche trotzdem Kinder bekommen haben, und die Eltern z.b. nie wieder ein Wort mit euch geredet haben bzw. sich irgendwie rächen wollten?!?

Ich hätte Angst um meine Kinder...

Nun, also es gab schon öfters mal Diskussionen über das, und wir haben uns auch schon mal fast getrennt, aber wir haben leider keine lösung wegen seiner Eltern gefunden...er würde das NichtBekenntnis akzeptieren, aber seine Eltern....

Nun, trennen kann ich mich nicht von ihm, da ich nun in ein paar tagen mit ihm zusammenziehe und ich dann auch mitten im Abitur-Jahr bin, wir verstehen uns ja gut....Ich habe mir überlegt, wenn alles zwischen uns passt und wir auch in der gemeinsamen Wohnung gut zurecht kommen, und ich meine Matura abgeschlossen habe, also wenn der ganze lernstress vorbei ist, dann werde ich mit ihnen reden...aber ich glaube irgendwie nicht, dass es viel Sinn haben wird mit ihnen zu reden.
Mein Freund meinte, "sie werden das schon irgendwie akzeptieren, dann reden wir halt mit ihnen, und wenn sies nicht akzeptieren dann pech, das ist mein/unser leben" ... war gerührt als er das gesagt hat, aber ob es dann wirklich so ist, wenns heißt die Familie oder ich...na ich weiß nicht....

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28. August 2007 um 14:32
In Antwort auf sweetdeluxe18

Ich wieder

So, also ich bin nicht streng katholisch, wenns nach mir geht, sind religionen der letzte shit, weil es nur wegen sowas immer zu streitereien und Kriegen kommt, es gibt sowieso nur einen gott.

Ich würde niemals(!!!) zu einer anderen Religion wechseln, und ich möchte auch nicht, dass meine Kinder moslems werden, aus mehreren Gründen. Würde ich nicht tun wollen, da es mir einen dorn im Herzen wäre.

Beschneidung würde ich zulassen, wenn er es sich so wünscht.

Ich habe keine großen forderungen:

-Die Kinder müssen kein schweinefleisch essen, wenn seine Familie das nicht will.
-Beschnitten können sie auch werden (obwohl mirs lieber anders wäre)
-ich bin einen schritt näher gegangen und hab nicht gesagt "die Kinder müssen röm.kath. sein, nein, ich will nur dass sie wenigstens ohne Bekenntnis sind, damit sie sich mal selbst entscheiden können"
-Sie können viele Traditionen vom Islam ausüben, aber ich möchte nicht dass es offiziell schwarz auf weiß überall steht...es stehen viele Gründe dafür...

Seine Eltern akzeptieren mich voll und ganz, und haben mich sehr, sehr gern...aber wenn es um das geht, hat sie gesagt "nein, nein, nein das geht nicht! Mein Mann würde das nicht verkraften, wir beide wären beide sehr schockiert! Das geht nicht!" (sie hats in einem sehhrr geschocktem ton gesagt)

(Komisch nur, dass sie uns/mich nicht versteht, da sie ja selbst in den Islam gewechselt hat und ihre ganze !!! Familie das nicht weiß, da die ebenfalls so schockiert und enttäuscht wären von ihr!)

Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären...

(Aber dann kann das ja bei uns doch nicht so schlimm sein, wenn die Eltern ebenfalls Christen/Mitglieder ohne Bekenntnis in ihrer Familie haben?!?!?)

nun, es geht darum...

Ich würde gerne wissen, ob manche trotzdem Kinder bekommen haben, und die Eltern z.b. nie wieder ein Wort mit euch geredet haben bzw. sich irgendwie rächen wollten?!?

Ich hätte Angst um meine Kinder...

Nun, also es gab schon öfters mal Diskussionen über das, und wir haben uns auch schon mal fast getrennt, aber wir haben leider keine lösung wegen seiner Eltern gefunden...er würde das NichtBekenntnis akzeptieren, aber seine Eltern....

Nun, trennen kann ich mich nicht von ihm, da ich nun in ein paar tagen mit ihm zusammenziehe und ich dann auch mitten im Abitur-Jahr bin, wir verstehen uns ja gut....Ich habe mir überlegt, wenn alles zwischen uns passt und wir auch in der gemeinsamen Wohnung gut zurecht kommen, und ich meine Matura abgeschlossen habe, also wenn der ganze lernstress vorbei ist, dann werde ich mit ihnen reden...aber ich glaube irgendwie nicht, dass es viel Sinn haben wird mit ihnen zu reden.
Mein Freund meinte, "sie werden das schon irgendwie akzeptieren, dann reden wir halt mit ihnen, und wenn sies nicht akzeptieren dann pech, das ist mein/unser leben" ... war gerührt als er das gesagt hat, aber ob es dann wirklich so ist, wenns heißt die Familie oder ich...na ich weiß nicht....

Gerade die zum Islam Konvertierten
nehmen ihre Religion sehr ernst und gehen kaum Kompromisse ein.
Sie halten sich meiner Meinung nach viel zu streng an einige Dinge, so auch die Erziehung der Kinder, die muslimisch erzogen werden müssen.
Ich selbst bin Mutter von 5 Kindern und bin vor 8 Jahren konvertiert, aber ich habe meinen Kindern meinen Glauben nicht aufgezwungen, sie können selber entscheiden. Leider ist meine Ansicht für viele Muslime ein Hindernis, mich zu akzeptieren und zu verstehen.
Glaube kommt vom Herzen und wenn du schon den Glauben nicht annimmst, deinen auch nicht voll auslebst, kann ich nur sagen-
Sei vorsichtig mit deiner Meinung bei seiner Mutter, sonst wirst du irgendwann große Probleme mit ihr haben.

LG ein Engel

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28. August 2007 um 17:36
In Antwort auf eisigerengel

Gerade die zum Islam Konvertierten
nehmen ihre Religion sehr ernst und gehen kaum Kompromisse ein.
Sie halten sich meiner Meinung nach viel zu streng an einige Dinge, so auch die Erziehung der Kinder, die muslimisch erzogen werden müssen.
Ich selbst bin Mutter von 5 Kindern und bin vor 8 Jahren konvertiert, aber ich habe meinen Kindern meinen Glauben nicht aufgezwungen, sie können selber entscheiden. Leider ist meine Ansicht für viele Muslime ein Hindernis, mich zu akzeptieren und zu verstehen.
Glaube kommt vom Herzen und wenn du schon den Glauben nicht annimmst, deinen auch nicht voll auslebst, kann ich nur sagen-
Sei vorsichtig mit deiner Meinung bei seiner Mutter, sonst wirst du irgendwann große Probleme mit ihr haben.

LG ein Engel

...
"Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären..."

Der Sohn ist ja auch von einem Nichtmuslim gezeugt, also bleibt er dies auch, bis er aktiv zum muslimischen Glauben konvertieren würde. Genau so ist ein von einem Moslem gezeugtes Kind eben Moslem, bis es sich taufen lässt, dann wär er ein Apostat (und u.u. seines Lebens nicht mehr sicher).

Wenn du deinen Kindern die freie Wahl erhalten willst, gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, sie gleich nach der Geburt taufen zu lassen. Dann gelten sie als Nichtmuslime (glaub nicht, daß man Apostaten im Säuglingsalter was böses tun würde *g*) und könnten sich wirklich später mal ihre Religion frei aussuchen. Du musst sie ja nicht als Christ erziehen. Eigentlich schlimm Kinder taufen zu müssen, um ihnen später mal die Religionsfreiheit garantieren zu können.

Wenn sie später Moslems werden wollen, können sie das immer noch (und sich dann auch Beschneiden lassen. Übrigens, die Beschneidung aus religiösen Gründen wird nicht von der KK bezahlt, du müsstest dann den KH Aufenthalt, OP inkl. Narkose selbst bezahlen. Vorher würde ich mich auch genau über die Auswirkungen einer Beschneidung von Jungen schlau machen. Es kann nämlich sehr wohl Auswirkungen auf die Sexualität haben und wenn kleine Jungs ohne Narkose beschnitten werden, sogar zu einem Trauma führen. Vielleicht sind deshalb grad muslimische Männer teilweise so "strange" drauf *g*)

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28. August 2007 um 19:07

Wäre für alle Seiten
besser wenn Du Dir einen Mann suchst der mehr Deinen Vorstellungen entspricht.
Früher oder später kann es ganz schön zu Problemen kommen. Wenn Du gegen den Islam bist dann Finger weg.

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28. August 2007 um 20:29
In Antwort auf amylaia

Du
...würdest als konfessionslose Atheistin gar nicht in die Verlegenheit kommen. Die Eltern würden dich von vorn herein ablehnen und nicht nur verlangen, daß die Kinder als Muslime erzogen werden.

"Mir persönlich wäre das nämlich komplett Latte, ich bin konfessionslos (aus der Katholischen Kirche ausgetreten). Und wenn das Seelenheil meines Freundes daran hinge, dann vergebe ich mir da ja nichts. "

Und diese Möglichkeit, dem Glauben einfach den Rücken kehren zu können, wenn man eben nicht davon überzeugt ist, würdest du deinen Kindern von vorn herein nicht lassen? Aus dem Islam tritt man nicht mal eben so aus, wie aus der katholischen Kirche. Je nachdem wie die Familie des Mannes gestrickt ist, kann es sogar körperliche Folgen haben.

Zur Beschneidung: Ohne medizinische Indikation ist das für mich auch bei kleinen Jungs eine Körperverletzung. Zumal bei einer Phimose meist so operiert wird, daß ein Teil der Vorhaut erhalten bleibt, im Gegensatz zur religiösen Beschneidung.

Witzig,
ich werde aller Voraussicht nach demnächst mit meinem Freund zu seinen Eltern nach Pakistan fliegen und die freuen sich drauf mich kennenzulernen. Und das obwohl wir nicht verheiratet sind bzw. eigentlich beide noch jeweils mit anderen Partnern verheiratet sind. Gibt überall sone und solche.

Schonmal was von der Vereinigung der Ex-Moslems gehört? Klar kann man überall austreten. Müsste man aber nichtmal, weils ja keine Kirchensteuer zu zahlen gibt. Und wie jeder lebt bleibt ja ihm überlassen.

Über Beschneidung kann man lang und ausgiebig streiten. Mein Sohn ist jetzt komplett beschnitten (ging bei ihm auch nicht anders). Ist Ohrlochstechen auch Körperverletzung?
In den USA werden kleine Jungs auch aus nichtreligiösen Gründen fast durchgehend beschnitten.

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28. August 2007 um 21:06
In Antwort auf soultosqueeze

Witzig,
ich werde aller Voraussicht nach demnächst mit meinem Freund zu seinen Eltern nach Pakistan fliegen und die freuen sich drauf mich kennenzulernen. Und das obwohl wir nicht verheiratet sind bzw. eigentlich beide noch jeweils mit anderen Partnern verheiratet sind. Gibt überall sone und solche.

Schonmal was von der Vereinigung der Ex-Moslems gehört? Klar kann man überall austreten. Müsste man aber nichtmal, weils ja keine Kirchensteuer zu zahlen gibt. Und wie jeder lebt bleibt ja ihm überlassen.

Über Beschneidung kann man lang und ausgiebig streiten. Mein Sohn ist jetzt komplett beschnitten (ging bei ihm auch nicht anders). Ist Ohrlochstechen auch Körperverletzung?
In den USA werden kleine Jungs auch aus nichtreligiösen Gründen fast durchgehend beschnitten.

...
"Schonmal was von der Vereinigung der Ex-Moslems gehört? Klar kann man überall austreten. Müsste man aber nichtmal, weils ja keine Kirchensteuer zu zahlen gibt. Und wie jeder lebt bleibt ja ihm überlassen."

Und schon davon gehört, das Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime von ihren Ex-Glaubensbrüdern und Schwestern bedroht werden? Was meinst du warum sie einen Verein gegründet haben, um in der ganzen Diskussion um den Islam und der "Islamkonferenz" gehör zu finden? Weil sie es so einfach haben? Weil sie keine Angst haben, daß ihre Kinder von einem fundamentalistischen Islam, der sich gern in Deutschland etablieren möchte, vereinnahmt werden?



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29. August 2007 um 10:13
In Antwort auf soultosqueeze

Witzig,
ich werde aller Voraussicht nach demnächst mit meinem Freund zu seinen Eltern nach Pakistan fliegen und die freuen sich drauf mich kennenzulernen. Und das obwohl wir nicht verheiratet sind bzw. eigentlich beide noch jeweils mit anderen Partnern verheiratet sind. Gibt überall sone und solche.

Schonmal was von der Vereinigung der Ex-Moslems gehört? Klar kann man überall austreten. Müsste man aber nichtmal, weils ja keine Kirchensteuer zu zahlen gibt. Und wie jeder lebt bleibt ja ihm überlassen.

Über Beschneidung kann man lang und ausgiebig streiten. Mein Sohn ist jetzt komplett beschnitten (ging bei ihm auch nicht anders). Ist Ohrlochstechen auch Körperverletzung?
In den USA werden kleine Jungs auch aus nichtreligiösen Gründen fast durchgehend beschnitten.

@ soultosqueeze "Witzig" ????
Hey,

Dein Beitrag hat mit prompt an ein Buch erinnert:

--Nicht ohne meine Tochter--

Vielleicht sollten wir in geraumer zeit nochmal hier von Dir etwas hören, denn noch kannst Du ja nicht viel dazu sagen.

Viel Glück

LG
Eva

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29. August 2007 um 11:33
In Antwort auf 666eva1

@ soultosqueeze "Witzig" ????
Hey,

Dein Beitrag hat mit prompt an ein Buch erinnert:

--Nicht ohne meine Tochter--

Vielleicht sollten wir in geraumer zeit nochmal hier von Dir etwas hören, denn noch kannst Du ja nicht viel dazu sagen.

Viel Glück

LG
Eva

Du hörst dich an
wie meine Mutter Und ja, ich habe das Buch gelesen. Ich werde mich dann einfach ordnungsgemäß zurückmelden und berichten.

LG

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29. August 2007 um 11:54
In Antwort auf 666eva1

@ soultosqueeze "Witzig" ????
Hey,

Dein Beitrag hat mit prompt an ein Buch erinnert:

--Nicht ohne meine Tochter--

Vielleicht sollten wir in geraumer zeit nochmal hier von Dir etwas hören, denn noch kannst Du ja nicht viel dazu sagen.

Viel Glück

LG
Eva

Ist doch ihre Sache,
Jeder kann sich vorab informieren und dann entscheiden.

Was mich nur aufregt, sind dann die Frauen, die dann auf einmal, wenn sie selbst irgendwo "verschollen" sind, beim auswärtigen Amt um Hilfe winseln (und somit auch mein Geld kosten), oder, wenn der Mann von seinem Recht gebrauch macht und die Kinder eben mit in die Heimat nimmt um sie dort zu erziehen, durch div. Talk Shows wimmern und meine Nerven kosten.

Sie hatten die freie Wahl. Gebürtige Muslimas, die hier ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland verheiratet in einer Ehehölle hocken hatten das nicht. Um die sollte man sich kümmern.

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29. August 2007 um 12:09
In Antwort auf amylaia

Ist doch ihre Sache,
Jeder kann sich vorab informieren und dann entscheiden.

Was mich nur aufregt, sind dann die Frauen, die dann auf einmal, wenn sie selbst irgendwo "verschollen" sind, beim auswärtigen Amt um Hilfe winseln (und somit auch mein Geld kosten), oder, wenn der Mann von seinem Recht gebrauch macht und die Kinder eben mit in die Heimat nimmt um sie dort zu erziehen, durch div. Talk Shows wimmern und meine Nerven kosten.

Sie hatten die freie Wahl. Gebürtige Muslimas, die hier ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland verheiratet in einer Ehehölle hocken hatten das nicht. Um die sollte man sich kümmern.

@ amylaia "Ist doch ihre Sache,"
Aber selbstverständlich ist es jedem seine Sache!!

Komisch nur, daß auch viele, die sich vorab informieren und dann entscheiden wiederum welche von denen werden, die Dir dann Deine Nerven kosten, wie Du es ja so schön ausgeführt hast.

Die Armen die Du ansprichst, die ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland verheiratet wurden ect., die werden den geringsten Teil einnehmen von denen, die Deine Nerven kosten. *smile* Diese wissen meist gar nicht wohin sie sich wenden sollten.

LG
Eva

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29. August 2007 um 12:15
In Antwort auf soultosqueeze

Du hörst dich an
wie meine Mutter Und ja, ich habe das Buch gelesen. Ich werde mich dann einfach ordnungsgemäß zurückmelden und berichten.

LG

@ soultosqueeze danke schön
*lach*

Nja, so jung bist Du nun auch wieder nicht, daß ich Deine Mutter sein könnte *grins*

Ich würde mich freuen, wenn Du mich (bzw. alle hier) auf dem Laufenden halten würdest.

Auch wenn diese Bitte etwas anzüglich erscheind.

Danke.

LG
Eva

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29. August 2007 um 13:31
In Antwort auf sweetdeluxe18

Ich wieder

So, also ich bin nicht streng katholisch, wenns nach mir geht, sind religionen der letzte shit, weil es nur wegen sowas immer zu streitereien und Kriegen kommt, es gibt sowieso nur einen gott.

Ich würde niemals(!!!) zu einer anderen Religion wechseln, und ich möchte auch nicht, dass meine Kinder moslems werden, aus mehreren Gründen. Würde ich nicht tun wollen, da es mir einen dorn im Herzen wäre.

Beschneidung würde ich zulassen, wenn er es sich so wünscht.

Ich habe keine großen forderungen:

-Die Kinder müssen kein schweinefleisch essen, wenn seine Familie das nicht will.
-Beschnitten können sie auch werden (obwohl mirs lieber anders wäre)
-ich bin einen schritt näher gegangen und hab nicht gesagt "die Kinder müssen röm.kath. sein, nein, ich will nur dass sie wenigstens ohne Bekenntnis sind, damit sie sich mal selbst entscheiden können"
-Sie können viele Traditionen vom Islam ausüben, aber ich möchte nicht dass es offiziell schwarz auf weiß überall steht...es stehen viele Gründe dafür...

Seine Eltern akzeptieren mich voll und ganz, und haben mich sehr, sehr gern...aber wenn es um das geht, hat sie gesagt "nein, nein, nein das geht nicht! Mein Mann würde das nicht verkraften, wir beide wären beide sehr schockiert! Das geht nicht!" (sie hats in einem sehhrr geschocktem ton gesagt)

(Komisch nur, dass sie uns/mich nicht versteht, da sie ja selbst in den Islam gewechselt hat und ihre ganze !!! Familie das nicht weiß, da die ebenfalls so schockiert und enttäuscht wären von ihr!)

Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären...

(Aber dann kann das ja bei uns doch nicht so schlimm sein, wenn die Eltern ebenfalls Christen/Mitglieder ohne Bekenntnis in ihrer Familie haben?!?!?)

nun, es geht darum...

Ich würde gerne wissen, ob manche trotzdem Kinder bekommen haben, und die Eltern z.b. nie wieder ein Wort mit euch geredet haben bzw. sich irgendwie rächen wollten?!?

Ich hätte Angst um meine Kinder...

Nun, also es gab schon öfters mal Diskussionen über das, und wir haben uns auch schon mal fast getrennt, aber wir haben leider keine lösung wegen seiner Eltern gefunden...er würde das NichtBekenntnis akzeptieren, aber seine Eltern....

Nun, trennen kann ich mich nicht von ihm, da ich nun in ein paar tagen mit ihm zusammenziehe und ich dann auch mitten im Abitur-Jahr bin, wir verstehen uns ja gut....Ich habe mir überlegt, wenn alles zwischen uns passt und wir auch in der gemeinsamen Wohnung gut zurecht kommen, und ich meine Matura abgeschlossen habe, also wenn der ganze lernstress vorbei ist, dann werde ich mit ihnen reden...aber ich glaube irgendwie nicht, dass es viel Sinn haben wird mit ihnen zu reden.
Mein Freund meinte, "sie werden das schon irgendwie akzeptieren, dann reden wir halt mit ihnen, und wenn sies nicht akzeptieren dann pech, das ist mein/unser leben" ... war gerührt als er das gesagt hat, aber ob es dann wirklich so ist, wenns heißt die Familie oder ich...na ich weiß nicht....

NA HöR MAL,...
wenn die Kinder erst einmal DA sind, dann ist es egal, was er dir mal versprochen hat, vestehste?
Gerade, weil ER ja so ein Problem mit seinen Eltern hat, solltest du kapieren, dass er ja nicht einmal ZU SEINER EIGENEN MEINUNG stehen kann.
Er wird kippen, sobald ein SChwachpunkt in der Beziehung da ist. UNd nochmals:
WENN DIE KINDER ERST EINMAL DA SIND, DANN IST ES ZU SPäT!! Hört doch endlich einmal auf, euch darauf ZU VERLASSEN, was euch eure Partner versprechen. Menschen sind nunmal nicht fehlerfrei. Sie müssen nicht zu ihrem gegebenen Wort stehen!!! Und viele stehen auch nicht dazu, egal ob das nach einem Jahr zu sehen ist, oder aber erst nach 20 Jahren!!!
Verlass dich nicht auf die Versprechungen deines Partners!! Nur weil du ihn liebst, und immer nur die positiven Seiten an ihm sehen willst!!!!!
ER ist dein Problem, nicht seine Eltern, ER!!! Denn letztlich muss ER sich entscheiden, mit dir zu leben. Und stattdessen macht er einen auf die Mitleidstour, dass ja seine Eltern Terror machen, damit DU dann eine Lösung suchst!!! Blödsinn!! ER soll eine Lösung suchen ,wenn er dich so sehr liebt. Das sind nicht deine Eltern, sondern SEINE!!!
Mann, wenn du^s jetzt nicht kapierst - ich schreib dazu nichts mehr!!

Viel Glück,
Lola

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29. August 2007 um 22:59
In Antwort auf amylaia

...
"Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären..."

Der Sohn ist ja auch von einem Nichtmuslim gezeugt, also bleibt er dies auch, bis er aktiv zum muslimischen Glauben konvertieren würde. Genau so ist ein von einem Moslem gezeugtes Kind eben Moslem, bis es sich taufen lässt, dann wär er ein Apostat (und u.u. seines Lebens nicht mehr sicher).

Wenn du deinen Kindern die freie Wahl erhalten willst, gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, sie gleich nach der Geburt taufen zu lassen. Dann gelten sie als Nichtmuslime (glaub nicht, daß man Apostaten im Säuglingsalter was böses tun würde *g*) und könnten sich wirklich später mal ihre Religion frei aussuchen. Du musst sie ja nicht als Christ erziehen. Eigentlich schlimm Kinder taufen zu müssen, um ihnen später mal die Religionsfreiheit garantieren zu können.

Wenn sie später Moslems werden wollen, können sie das immer noch (und sich dann auch Beschneiden lassen. Übrigens, die Beschneidung aus religiösen Gründen wird nicht von der KK bezahlt, du müsstest dann den KH Aufenthalt, OP inkl. Narkose selbst bezahlen. Vorher würde ich mich auch genau über die Auswirkungen einer Beschneidung von Jungen schlau machen. Es kann nämlich sehr wohl Auswirkungen auf die Sexualität haben und wenn kleine Jungs ohne Narkose beschnitten werden, sogar zu einem Trauma führen. Vielleicht sind deshalb grad muslimische Männer teilweise so "strange" drauf *g*)

...

1.) Wenn man die Kinder nach der Geburt gleich taufen lässt, sind sie röm. kath. und nicht ohne Bekenntnis!

2.)Die Beschneidung wird mit Narkose durchgeführt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

3.)Ich denke es gibt für solche Probleme keine Lösung, entweder man trennt sich oder man akzeptiert es dass die Kinder Moslems werden, anders geht es meistens nicht...

Und wenn so meine Zukunft aussieht, dann weiß ich was ich zu tun habe...ich lass mich doch nicht unterkriegen ... tz

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29. August 2007 um 23:03
In Antwort auf ikea14

NA HöR MAL,...
wenn die Kinder erst einmal DA sind, dann ist es egal, was er dir mal versprochen hat, vestehste?
Gerade, weil ER ja so ein Problem mit seinen Eltern hat, solltest du kapieren, dass er ja nicht einmal ZU SEINER EIGENEN MEINUNG stehen kann.
Er wird kippen, sobald ein SChwachpunkt in der Beziehung da ist. UNd nochmals:
WENN DIE KINDER ERST EINMAL DA SIND, DANN IST ES ZU SPäT!! Hört doch endlich einmal auf, euch darauf ZU VERLASSEN, was euch eure Partner versprechen. Menschen sind nunmal nicht fehlerfrei. Sie müssen nicht zu ihrem gegebenen Wort stehen!!! Und viele stehen auch nicht dazu, egal ob das nach einem Jahr zu sehen ist, oder aber erst nach 20 Jahren!!!
Verlass dich nicht auf die Versprechungen deines Partners!! Nur weil du ihn liebst, und immer nur die positiven Seiten an ihm sehen willst!!!!!
ER ist dein Problem, nicht seine Eltern, ER!!! Denn letztlich muss ER sich entscheiden, mit dir zu leben. Und stattdessen macht er einen auf die Mitleidstour, dass ja seine Eltern Terror machen, damit DU dann eine Lösung suchst!!! Blödsinn!! ER soll eine Lösung suchen ,wenn er dich so sehr liebt. Das sind nicht deine Eltern, sondern SEINE!!!
Mann, wenn du^s jetzt nicht kapierst - ich schreib dazu nichts mehr!!

Viel Glück,
Lola

...

Ach ja Lola, kannst auch a bissl freundlicher sein!

Weiß nicht, warum immer so blöde Diskussionen rauskommen, jeder kann doch normal seine Meinung schreiben usw...aber viele fühlen sich gleich angegriffen und schreiben gleich in Großform und Rufzeichen als hätte man irgendwas böses gemacht! Man muss ja keinen Beitrag verfassen wenn man sich genervt fühlt!?!?

"Mann, wenn du^s jetzt nicht kapierst - ich schreib dazu nichts mehr!!"

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31. August 2007 um 4:48
In Antwort auf sweetdeluxe18

...

1.) Wenn man die Kinder nach der Geburt gleich taufen lässt, sind sie röm. kath. und nicht ohne Bekenntnis!

2.)Die Beschneidung wird mit Narkose durchgeführt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

3.)Ich denke es gibt für solche Probleme keine Lösung, entweder man trennt sich oder man akzeptiert es dass die Kinder Moslems werden, anders geht es meistens nicht...

Und wenn so meine Zukunft aussieht, dann weiß ich was ich zu tun habe...ich lass mich doch nicht unterkriegen ... tz

Vorsicht
hi sweetdelux,
ich möchte ein wenig lola unterstützen, denn sie versucht dir sehr deutlich darzulegen, was du eigentlich im innernen schon gemerkt hat, aber in der dramatik noch nicht erfaßt hast... also anders ausgedrückt: du merkst schon, daß dein freund nach endlosen !! diskussionen dir gegenüber einknickt, was lola dir sagen will ist: bist du mal verheiratet und hast kinder, bekommt er von seinen eltern dermaßen in den hintern getreten, daß er wieder aufsteht - und dann werden deine kinder zwangsweise moslems. und dann kapiert er auch, daß er moslem ist -also der mann im haus - und du hast zu gehorchen. glaub mir: vor der ehe wird viel erzählt - von männern und frauen - aber in der ehe, da schaut die welt dann gleich anders aus...

mach doch den "härte"test:
bereite mit einem notar einen ehevertrag vor. darin muß sinngemäß stehen:
1. die gemeinsamen Kinder werden nicht beschnitten
2. die gemeinsamen kinder wachsen ohne religiöses bekenntnis auf und sind auch keine moslems.
3. eine erziehung im sinne des korans findet nicht statt,
also den kindern ist alles erlaubt, was hier üblich ist.
4. im falle von übergriffen seiner eltern hast du das alleinige recht, den aufenthalt der kinder zu bestimmen. also du kannst verhindern, daß seine eltern den kindern zu nahe kommen.

das würde ja einfach nur die freiheit der kinder garantieren - nichts weiter. und?

unterschreibt er das? dann geh damit zu seinen eltern und laß dir von ihnen notariell unterschreiben, daß sie die kinder mit religiösen maßnahmen nicht belästigen.

wenn die das alles mitmachen - hast du gerade mal erreicht, daß sie zumindest auf dem papier unterschreiben, daß deine kinder FREI sind - nichts weiter....

viel spaß beim diskutieren.....

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31. August 2007 um 4:57
In Antwort auf ichbinfroh

Vorsicht
hi sweetdelux,
ich möchte ein wenig lola unterstützen, denn sie versucht dir sehr deutlich darzulegen, was du eigentlich im innernen schon gemerkt hat, aber in der dramatik noch nicht erfaßt hast... also anders ausgedrückt: du merkst schon, daß dein freund nach endlosen !! diskussionen dir gegenüber einknickt, was lola dir sagen will ist: bist du mal verheiratet und hast kinder, bekommt er von seinen eltern dermaßen in den hintern getreten, daß er wieder aufsteht - und dann werden deine kinder zwangsweise moslems. und dann kapiert er auch, daß er moslem ist -also der mann im haus - und du hast zu gehorchen. glaub mir: vor der ehe wird viel erzählt - von männern und frauen - aber in der ehe, da schaut die welt dann gleich anders aus...

mach doch den "härte"test:
bereite mit einem notar einen ehevertrag vor. darin muß sinngemäß stehen:
1. die gemeinsamen Kinder werden nicht beschnitten
2. die gemeinsamen kinder wachsen ohne religiöses bekenntnis auf und sind auch keine moslems.
3. eine erziehung im sinne des korans findet nicht statt,
also den kindern ist alles erlaubt, was hier üblich ist.
4. im falle von übergriffen seiner eltern hast du das alleinige recht, den aufenthalt der kinder zu bestimmen. also du kannst verhindern, daß seine eltern den kindern zu nahe kommen.

das würde ja einfach nur die freiheit der kinder garantieren - nichts weiter. und?

unterschreibt er das? dann geh damit zu seinen eltern und laß dir von ihnen notariell unterschreiben, daß sie die kinder mit religiösen maßnahmen nicht belästigen.

wenn die das alles mitmachen - hast du gerade mal erreicht, daß sie zumindest auf dem papier unterschreiben, daß deine kinder FREI sind - nichts weiter....

viel spaß beim diskutieren.....

Beschneidung
noch was:
MIT WELCHEM RECHT ENTSCHEIDEN ELTERN, DAß EINEM KIND ETWAS ABGESCHNITTEN WIRD????

Ich finde es eine absolute frechheit, ein kind zu beschneiden! ich wäre sehr tief geschockt, hätte man mich beschnitten. ich möchte vollständig sein, so wie es von gott gedacht ist und nicht eine schutzhaut für die eichel verlieren und unsensitiver werden!
man kann dann ja auch den frauen die schamlippen und die klitoris abschneiden oder? so wie in somalia - ist doch bloß kultur...

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31. August 2007 um 10:08
In Antwort auf ichbinfroh

Beschneidung
noch was:
MIT WELCHEM RECHT ENTSCHEIDEN ELTERN, DAß EINEM KIND ETWAS ABGESCHNITTEN WIRD????

Ich finde es eine absolute frechheit, ein kind zu beschneiden! ich wäre sehr tief geschockt, hätte man mich beschnitten. ich möchte vollständig sein, so wie es von gott gedacht ist und nicht eine schutzhaut für die eichel verlieren und unsensitiver werden!
man kann dann ja auch den frauen die schamlippen und die klitoris abschneiden oder? so wie in somalia - ist doch bloß kultur...

Endlich mal jemand...
...meiner Meinung. Dachte schon ich stehe allein mit meinem Unverständnis für eine Verstümmelung kleiner Jungs ohne Grund da.

Sicher hat es nicht solche Auswirkungen, wie die Beschneidung bei Frauen, aber es hat welche und ob jemand diese tragen möchte sollte er bitte selbst entscheiden dürfen, wenn er erwachsen ist.

Zur körperlichen Unversehrtheit (die ja im Grundgesetz garantiert wird) gehört für mich auch, daß ein kleiner Junge "vollständig" bleibt.

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31. August 2007 um 10:42
In Antwort auf amylaia

Endlich mal jemand...
...meiner Meinung. Dachte schon ich stehe allein mit meinem Unverständnis für eine Verstümmelung kleiner Jungs ohne Grund da.

Sicher hat es nicht solche Auswirkungen, wie die Beschneidung bei Frauen, aber es hat welche und ob jemand diese tragen möchte sollte er bitte selbst entscheiden dürfen, wenn er erwachsen ist.

Zur körperlichen Unversehrtheit (die ja im Grundgesetz garantiert wird) gehört für mich auch, daß ein kleiner Junge "vollständig" bleibt.

Neee, Du weißt doch genau
daß ich Dich gerade bei diesem Thema nie alleine lassen würde.

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31. August 2007 um 20:56
In Antwort auf ichbinfroh

Beschneidung
noch was:
MIT WELCHEM RECHT ENTSCHEIDEN ELTERN, DAß EINEM KIND ETWAS ABGESCHNITTEN WIRD????

Ich finde es eine absolute frechheit, ein kind zu beschneiden! ich wäre sehr tief geschockt, hätte man mich beschnitten. ich möchte vollständig sein, so wie es von gott gedacht ist und nicht eine schutzhaut für die eichel verlieren und unsensitiver werden!
man kann dann ja auch den frauen die schamlippen und die klitoris abschneiden oder? so wie in somalia - ist doch bloß kultur...

Männliche Beschneidung
ist keine Verstümmelung. Die Vorhaut ist medizinisch nicht notwendig, ein beschnittener Penis ist hygienischer, weil sich da nicht der ganze Käse sammelt.

Es ist erwiesen, dass Frauen von beschnittenen Männern kaum Gebärmutterhalskrebs bekommen.

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1. September 2007 um 0:03
In Antwort auf katze2409

Männliche Beschneidung
ist keine Verstümmelung. Die Vorhaut ist medizinisch nicht notwendig, ein beschnittener Penis ist hygienischer, weil sich da nicht der ganze Käse sammelt.

Es ist erwiesen, dass Frauen von beschnittenen Männern kaum Gebärmutterhalskrebs bekommen.

Die Natur...
"irrt" nicht. Auch im Tierreich haben Glieder z.T. eine Vorhaut.

Zur Hygiene: Ich weiss ja nicht mit was für Pottsäuen du dich im allgemeinen abgibst, aber die Männer die ich bislang kennengelern hatte waren trotz Vorhaut sauber, und da hatte sich auch nichts drunter "gesammelt".

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1. September 2007 um 0:48
In Antwort auf katze2409

Männliche Beschneidung
ist keine Verstümmelung. Die Vorhaut ist medizinisch nicht notwendig, ein beschnittener Penis ist hygienischer, weil sich da nicht der ganze Käse sammelt.

Es ist erwiesen, dass Frauen von beschnittenen Männern kaum Gebärmutterhalskrebs bekommen.

Hallo Katze
Ich habe zu diesem Thema schon einmal etwas gepostet. Vielleicht hast Du es damals nicht so bewußt gelesen, darum kopiere ich Dir meine damalige Antwort nochmals hierher:


"Hallo Katze "
Gesendet von aylflo am 18 Juli um 07:56

Wie ihr zu dem Thema Beschneidung jetzte gekommen seid, weiß ich nicht. Ich möchte allerdings dazu etwas posten.

Wie Du sicherlich weißt, bin ich mit einer türkischen Frau verheiratet. Sie hat es nie gestört, daß ich eine Vorhaut habe. Aber ihr Vater hat sie anscheinend so richtig unter Druck gesetzt. Irgendwann bat sie mich, die Beschneidung vorzunehmen. Mein Vater hatte mit 55 Jahren Phimose (Vorhautverengung). Aus diesem Grunde mußte sie medizinisch notwendig entfernt werden. Das wußte ich jedoch nicht. Meine Frau sprach um die Dringlichkeit, daß ihr Vater niemals die Hochzeit erlauben würde, wenn ich nicht beschnitten wäre. Obwohl sie schon lange bei mir wohnte.

Mein Vater erzählte mir, daß er beschnitten ist, und daß es keinen Unterschied gäbe. Er wollte halt nicht, daß seine Schwiegertochter mit ihren Eltern noch mehr Probleme bekommt. Als wir im Klinikum ankamen, erkannte der Arzt sofort, daß ich an keiner Phimose leide. Sie arbeitet jedoch auch in diesem Klinikum und hat schon mit dem Chefarzt geredet, daß der Eingriff als medizinisch notwendig geführt wird. Also wurde ich mit 30 Jahren beschnitten.

Ich kann also, denke ich, als Einziger in dieser Runde posten, wie es ist, wenn man beschnitten ist.

Ich redete im Vorfeld mit meiner Frau. Ich erwähnte, daß die Vorhaut sehr gefühlsempfindlich ist, und daß dieses Gefühl im sexuellen Bereich für mich sehr wichtig wäre. Ich könnte mir nicht vorstellen, wie es ist, ohne dieses Gefühl Sex zu haben.

Inzwischen bin ich um eine Erfahrung reicher! Die OP verlief gut, nur es blutete stark nach. Das heißt, daß ich am 1.Weihnachtsfeiertag wieder in die Klinik mußte, um die Blutung zu stoppen. Die Schmerzen waren nach dem Nachlassen der OP äußerst stark, selbst die stärksten Schmerzmittel nützten wenig.

Bis Sylvester ging es dann, danach fing die Wunde an zu eitern. Also wieder ins Klinikum, aufschneiden, verbinden, Antibiotika usw. der komplette Rundum-Service beim Ölwechsel.

Ich war 3 Wochen damit beschäftigt, obwohl die Ärzte anfangs sagten, 3-4 Tage, dann ist alles vorbei

Nach 3 Monaten merkte ich, daß die Gefühle beim Sex immer mehr abnahmen. Ich fragte den Urologen, der mich operierte, danach. Er sagte mir, daß er mit dem Chefarzt vor der OP gesprochen hat und es nicht für richtig findet, nur wegen der Hochzeit eine solche OP durchzuführen. Denn diese Abnahme der Gefühle läßt sich bei ca. 30 - 40 Prozent der erwachsenen Patienten auftreten. Und ich gehöre anscheinend dazu. Die Gefühle der Ejakulation sind gleich, es gibt aber das Vorspiel, daß eigentlich auch stark und ausgiebig dazu gehört. Und dort fehlen diese ausgesprochen angenehmen Gefühle nun für immer.

Die Schmerzen sind wirklich nicht von der Hand zu weisen, nach den Komplikationen sieht der operierte Bereich auch mehr aus wie eine Autobahnbaustelle, nicht sehr ästhetisch. Und wenn ich dann sehe, wie Menschen die Beschneidung eines kleinen, wehrlosen Jungen im Exzess feiern können, könnte ich am Liebsten nur noch kotz...., ehrlich.

Bitte, liebe Damen des Forums:

Schreibt nicht über Dinge, über die Ihr nicht bescheid wißt, Ihr könnt diese Situation, in der ich mich für den Rest meines Lebens befinde, nicht nachvollziehen, also laßt dieses Thema bitte nicht so locker und lässig posten, denn ich würde es damit vergleichen, daß man sich ja auch eine Hand amputieren könnte, denn mit der anderen Hand kann man ja auch noch greifen. Durch das Fehlen der Vorhaut fehlt mehr, als nach es aussieht.

Und Aids wird mit Sicherheit genauso übertragen, ob mit oder ohne, alles andere sind Ammenmärchen.

Außerdem frage ich mich, wenn Gott/Allah so perfekt ist, einen perfekten Körper zum Leben zu erwecken, warum ist es dann notwendig, Gottes Geschöpf unnötig zu verändern

LG

aylflo

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1. September 2007 um 0:55
In Antwort auf aylflo

Hallo Katze
Ich habe zu diesem Thema schon einmal etwas gepostet. Vielleicht hast Du es damals nicht so bewußt gelesen, darum kopiere ich Dir meine damalige Antwort nochmals hierher:


"Hallo Katze "
Gesendet von aylflo am 18 Juli um 07:56

Wie ihr zu dem Thema Beschneidung jetzte gekommen seid, weiß ich nicht. Ich möchte allerdings dazu etwas posten.

Wie Du sicherlich weißt, bin ich mit einer türkischen Frau verheiratet. Sie hat es nie gestört, daß ich eine Vorhaut habe. Aber ihr Vater hat sie anscheinend so richtig unter Druck gesetzt. Irgendwann bat sie mich, die Beschneidung vorzunehmen. Mein Vater hatte mit 55 Jahren Phimose (Vorhautverengung). Aus diesem Grunde mußte sie medizinisch notwendig entfernt werden. Das wußte ich jedoch nicht. Meine Frau sprach um die Dringlichkeit, daß ihr Vater niemals die Hochzeit erlauben würde, wenn ich nicht beschnitten wäre. Obwohl sie schon lange bei mir wohnte.

Mein Vater erzählte mir, daß er beschnitten ist, und daß es keinen Unterschied gäbe. Er wollte halt nicht, daß seine Schwiegertochter mit ihren Eltern noch mehr Probleme bekommt. Als wir im Klinikum ankamen, erkannte der Arzt sofort, daß ich an keiner Phimose leide. Sie arbeitet jedoch auch in diesem Klinikum und hat schon mit dem Chefarzt geredet, daß der Eingriff als medizinisch notwendig geführt wird. Also wurde ich mit 30 Jahren beschnitten.

Ich kann also, denke ich, als Einziger in dieser Runde posten, wie es ist, wenn man beschnitten ist.

Ich redete im Vorfeld mit meiner Frau. Ich erwähnte, daß die Vorhaut sehr gefühlsempfindlich ist, und daß dieses Gefühl im sexuellen Bereich für mich sehr wichtig wäre. Ich könnte mir nicht vorstellen, wie es ist, ohne dieses Gefühl Sex zu haben.

Inzwischen bin ich um eine Erfahrung reicher! Die OP verlief gut, nur es blutete stark nach. Das heißt, daß ich am 1.Weihnachtsfeiertag wieder in die Klinik mußte, um die Blutung zu stoppen. Die Schmerzen waren nach dem Nachlassen der OP äußerst stark, selbst die stärksten Schmerzmittel nützten wenig.

Bis Sylvester ging es dann, danach fing die Wunde an zu eitern. Also wieder ins Klinikum, aufschneiden, verbinden, Antibiotika usw. der komplette Rundum-Service beim Ölwechsel.

Ich war 3 Wochen damit beschäftigt, obwohl die Ärzte anfangs sagten, 3-4 Tage, dann ist alles vorbei

Nach 3 Monaten merkte ich, daß die Gefühle beim Sex immer mehr abnahmen. Ich fragte den Urologen, der mich operierte, danach. Er sagte mir, daß er mit dem Chefarzt vor der OP gesprochen hat und es nicht für richtig findet, nur wegen der Hochzeit eine solche OP durchzuführen. Denn diese Abnahme der Gefühle läßt sich bei ca. 30 - 40 Prozent der erwachsenen Patienten auftreten. Und ich gehöre anscheinend dazu. Die Gefühle der Ejakulation sind gleich, es gibt aber das Vorspiel, daß eigentlich auch stark und ausgiebig dazu gehört. Und dort fehlen diese ausgesprochen angenehmen Gefühle nun für immer.

Die Schmerzen sind wirklich nicht von der Hand zu weisen, nach den Komplikationen sieht der operierte Bereich auch mehr aus wie eine Autobahnbaustelle, nicht sehr ästhetisch. Und wenn ich dann sehe, wie Menschen die Beschneidung eines kleinen, wehrlosen Jungen im Exzess feiern können, könnte ich am Liebsten nur noch kotz...., ehrlich.

Bitte, liebe Damen des Forums:

Schreibt nicht über Dinge, über die Ihr nicht bescheid wißt, Ihr könnt diese Situation, in der ich mich für den Rest meines Lebens befinde, nicht nachvollziehen, also laßt dieses Thema bitte nicht so locker und lässig posten, denn ich würde es damit vergleichen, daß man sich ja auch eine Hand amputieren könnte, denn mit der anderen Hand kann man ja auch noch greifen. Durch das Fehlen der Vorhaut fehlt mehr, als nach es aussieht.

Und Aids wird mit Sicherheit genauso übertragen, ob mit oder ohne, alles andere sind Ammenmärchen.

Außerdem frage ich mich, wenn Gott/Allah so perfekt ist, einen perfekten Körper zum Leben zu erwecken, warum ist es dann notwendig, Gottes Geschöpf unnötig zu verändern

LG

aylflo

Hallo aylflo
danke für Deinen Bericht.

Was sagst Du aber dazu, dass Frauen von beschnittenen Männern kaum Gebärmutterhalskrebs bekommen?

In meiner wilden Zeit, da hatte ich öfter Entzündungen bekommen.

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1. September 2007 um 7:23
In Antwort auf katze2409

Hallo aylflo
danke für Deinen Bericht.

Was sagst Du aber dazu, dass Frauen von beschnittenen Männern kaum Gebärmutterhalskrebs bekommen?

In meiner wilden Zeit, da hatte ich öfter Entzündungen bekommen.

Auch
meine Frau hat da mal eine Infektion, dort mal eine Entzündung. Obwohl ich beschnitten bin und auch meine Körperhygiene nicht vernachlässige.

Und jeder hat die Hygiene in Eigenverantwortung. Wenn man sich nicht wäscht, können eben Krankheiten übertragen werden. Aber:

Amputiere ich meine Füße, da ich eventuell mal ein Raucherbein bekomme? Laß ich mir ein Kunstherz einbauen, weil ich vielleicht mal einen Herzinfarkt bekommen könnte?

Katze, wenn Du mit einem unhygienischen Manne Dich vergnügst, so kann ich dieses nicht beeinflussen. Aber wenn man(n) sich regelmäßig pflegt, ist dieses auch mit Vorhaut auszuschließen. Aber warum sollte man sich freuen, wenn ein Kind beschnitten wird?

Ich habe diese Schmerzen mitgemacht. Ich habe sie bewußt erlebt. Anscheinend glaubt ihr, daß Kinder nicht so schmerzempfindlich wären? Gewiß nicht, sie spüren die Schmerzen genauso. Und ich möchte nicht glauben, daß Du Deinem eigenen Kind Schmerzen wünschst. Ich habe in meiner Familie klargestellt, daß jeder ernsthafte Probleme bekommt, der sich an meinem Jungen vergreift.

Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, wie es wäre, einfach mal Deine Brüste zu amputieren? Du könntest auch Brustkrebs bekommen und daran sterben. Wie, Du hast dort Gefühle? Die Brustwarzen sind erogene Zonen? Nicht mehr und nicht weniger ist dieses Gefühl vorzustellen. Wenn von heute auf morgen Deine Brüste abgenommen würden, hättest Du einen herben Verlust in Deinem Privatleben. Und da ich keine Frau bin, werde ich nicht einfach so lässig fordern in Zukunft die Brüste der Frauen ab einem bestimmten Alter zu amputieren

Nein ! Du weißt nicht, wie der Unterschied ist, also schreibe bitte nicht über Themen, die Dich niemals betreffen. Wir leben nicht in einer Wüste, Wasser ist für uns greifbar, um uns zu reinigen. In meiner Stadt kommt das Wasser sogar aus ganz normalen Wasserhähnen.

Es ist für mich nicht witzig, wenn über dieses Thema ohne eine Vorstellung, was eine Beschneidung anrichtet , geschrieben wird. Bitte versuche nicht, durch Tradition oder sonstige Egalitäten heraus nach Vorschlägen zu suchen, welche die Beschneidung befürwortet.

Ich habe es als Mann durchgemacht, und wenn ich den Vergleich heranziehe, dann nenne ich die Beschneidung nur:

Verstümmelung!

Ich hoffe, daß Du auch Rücksicht auf die Unversehrtheit von männlichen Erdenbewohnern nimmst. Ich wünsche Dir ein schönes WE.

LG aylflo

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1. September 2007 um 7:32
In Antwort auf aylflo

Auch
meine Frau hat da mal eine Infektion, dort mal eine Entzündung. Obwohl ich beschnitten bin und auch meine Körperhygiene nicht vernachlässige.

Und jeder hat die Hygiene in Eigenverantwortung. Wenn man sich nicht wäscht, können eben Krankheiten übertragen werden. Aber:

Amputiere ich meine Füße, da ich eventuell mal ein Raucherbein bekomme? Laß ich mir ein Kunstherz einbauen, weil ich vielleicht mal einen Herzinfarkt bekommen könnte?

Katze, wenn Du mit einem unhygienischen Manne Dich vergnügst, so kann ich dieses nicht beeinflussen. Aber wenn man(n) sich regelmäßig pflegt, ist dieses auch mit Vorhaut auszuschließen. Aber warum sollte man sich freuen, wenn ein Kind beschnitten wird?

Ich habe diese Schmerzen mitgemacht. Ich habe sie bewußt erlebt. Anscheinend glaubt ihr, daß Kinder nicht so schmerzempfindlich wären? Gewiß nicht, sie spüren die Schmerzen genauso. Und ich möchte nicht glauben, daß Du Deinem eigenen Kind Schmerzen wünschst. Ich habe in meiner Familie klargestellt, daß jeder ernsthafte Probleme bekommt, der sich an meinem Jungen vergreift.

Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, wie es wäre, einfach mal Deine Brüste zu amputieren? Du könntest auch Brustkrebs bekommen und daran sterben. Wie, Du hast dort Gefühle? Die Brustwarzen sind erogene Zonen? Nicht mehr und nicht weniger ist dieses Gefühl vorzustellen. Wenn von heute auf morgen Deine Brüste abgenommen würden, hättest Du einen herben Verlust in Deinem Privatleben. Und da ich keine Frau bin, werde ich nicht einfach so lässig fordern in Zukunft die Brüste der Frauen ab einem bestimmten Alter zu amputieren

Nein ! Du weißt nicht, wie der Unterschied ist, also schreibe bitte nicht über Themen, die Dich niemals betreffen. Wir leben nicht in einer Wüste, Wasser ist für uns greifbar, um uns zu reinigen. In meiner Stadt kommt das Wasser sogar aus ganz normalen Wasserhähnen.

Es ist für mich nicht witzig, wenn über dieses Thema ohne eine Vorstellung, was eine Beschneidung anrichtet , geschrieben wird. Bitte versuche nicht, durch Tradition oder sonstige Egalitäten heraus nach Vorschlägen zu suchen, welche die Beschneidung befürwortet.

Ich habe es als Mann durchgemacht, und wenn ich den Vergleich heranziehe, dann nenne ich die Beschneidung nur:

Verstümmelung!

Ich hoffe, daß Du auch Rücksicht auf die Unversehrtheit von männlichen Erdenbewohnern nimmst. Ich wünsche Dir ein schönes WE.

LG aylflo

Habe ich gerade gegooglet
Frage: mein sohn ist beschnitten worden brauche erfahrungsberichte
hallo
wir sind jetzt gut ne std zu hause und er hat höllische schmerzen
er hat jetzt ne novalgin bekommen und ne 5oo paracetamol hinterher
so sagte es auch der arzt ,hätte ihm auch ne 1000 paracetamol geben dürfen,
es geht ihm gar nicht gu,t nun schläft er wieder ein bischen
achja er wird in 2 monaten 16 jahre
kühlen will er seinen bestes stück auch nicht
was gibt es noch für hilfen und wie lange in etwa sind die schmerzen so heftig
lg irene

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1. September 2007 um 19:00
In Antwort auf aylflo

Habe ich gerade gegooglet
Frage: mein sohn ist beschnitten worden brauche erfahrungsberichte
hallo
wir sind jetzt gut ne std zu hause und er hat höllische schmerzen
er hat jetzt ne novalgin bekommen und ne 5oo paracetamol hinterher
so sagte es auch der arzt ,hätte ihm auch ne 1000 paracetamol geben dürfen,
es geht ihm gar nicht gu,t nun schläft er wieder ein bischen
achja er wird in 2 monaten 16 jahre
kühlen will er seinen bestes stück auch nicht
was gibt es noch für hilfen und wie lange in etwa sind die schmerzen so heftig
lg irene

Je älter der Mann
bei der Beschneidung, desto schmerzhafter ist es und die Gefahr von Komplikationen steigt.

Ist genauso, wenn man als Erwachsener Blinddarm oder Mandeln entfernt bekommt. Kinder stecken das locker weg.

Und noch eine Frage: ist ene Sterilisation für Euch auch eine Verstümmelung?

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1. September 2007 um 22:08
In Antwort auf aylflo

Hallo Katze
Ich habe zu diesem Thema schon einmal etwas gepostet. Vielleicht hast Du es damals nicht so bewußt gelesen, darum kopiere ich Dir meine damalige Antwort nochmals hierher:


"Hallo Katze "
Gesendet von aylflo am 18 Juli um 07:56

Wie ihr zu dem Thema Beschneidung jetzte gekommen seid, weiß ich nicht. Ich möchte allerdings dazu etwas posten.

Wie Du sicherlich weißt, bin ich mit einer türkischen Frau verheiratet. Sie hat es nie gestört, daß ich eine Vorhaut habe. Aber ihr Vater hat sie anscheinend so richtig unter Druck gesetzt. Irgendwann bat sie mich, die Beschneidung vorzunehmen. Mein Vater hatte mit 55 Jahren Phimose (Vorhautverengung). Aus diesem Grunde mußte sie medizinisch notwendig entfernt werden. Das wußte ich jedoch nicht. Meine Frau sprach um die Dringlichkeit, daß ihr Vater niemals die Hochzeit erlauben würde, wenn ich nicht beschnitten wäre. Obwohl sie schon lange bei mir wohnte.

Mein Vater erzählte mir, daß er beschnitten ist, und daß es keinen Unterschied gäbe. Er wollte halt nicht, daß seine Schwiegertochter mit ihren Eltern noch mehr Probleme bekommt. Als wir im Klinikum ankamen, erkannte der Arzt sofort, daß ich an keiner Phimose leide. Sie arbeitet jedoch auch in diesem Klinikum und hat schon mit dem Chefarzt geredet, daß der Eingriff als medizinisch notwendig geführt wird. Also wurde ich mit 30 Jahren beschnitten.

Ich kann also, denke ich, als Einziger in dieser Runde posten, wie es ist, wenn man beschnitten ist.

Ich redete im Vorfeld mit meiner Frau. Ich erwähnte, daß die Vorhaut sehr gefühlsempfindlich ist, und daß dieses Gefühl im sexuellen Bereich für mich sehr wichtig wäre. Ich könnte mir nicht vorstellen, wie es ist, ohne dieses Gefühl Sex zu haben.

Inzwischen bin ich um eine Erfahrung reicher! Die OP verlief gut, nur es blutete stark nach. Das heißt, daß ich am 1.Weihnachtsfeiertag wieder in die Klinik mußte, um die Blutung zu stoppen. Die Schmerzen waren nach dem Nachlassen der OP äußerst stark, selbst die stärksten Schmerzmittel nützten wenig.

Bis Sylvester ging es dann, danach fing die Wunde an zu eitern. Also wieder ins Klinikum, aufschneiden, verbinden, Antibiotika usw. der komplette Rundum-Service beim Ölwechsel.

Ich war 3 Wochen damit beschäftigt, obwohl die Ärzte anfangs sagten, 3-4 Tage, dann ist alles vorbei

Nach 3 Monaten merkte ich, daß die Gefühle beim Sex immer mehr abnahmen. Ich fragte den Urologen, der mich operierte, danach. Er sagte mir, daß er mit dem Chefarzt vor der OP gesprochen hat und es nicht für richtig findet, nur wegen der Hochzeit eine solche OP durchzuführen. Denn diese Abnahme der Gefühle läßt sich bei ca. 30 - 40 Prozent der erwachsenen Patienten auftreten. Und ich gehöre anscheinend dazu. Die Gefühle der Ejakulation sind gleich, es gibt aber das Vorspiel, daß eigentlich auch stark und ausgiebig dazu gehört. Und dort fehlen diese ausgesprochen angenehmen Gefühle nun für immer.

Die Schmerzen sind wirklich nicht von der Hand zu weisen, nach den Komplikationen sieht der operierte Bereich auch mehr aus wie eine Autobahnbaustelle, nicht sehr ästhetisch. Und wenn ich dann sehe, wie Menschen die Beschneidung eines kleinen, wehrlosen Jungen im Exzess feiern können, könnte ich am Liebsten nur noch kotz...., ehrlich.

Bitte, liebe Damen des Forums:

Schreibt nicht über Dinge, über die Ihr nicht bescheid wißt, Ihr könnt diese Situation, in der ich mich für den Rest meines Lebens befinde, nicht nachvollziehen, also laßt dieses Thema bitte nicht so locker und lässig posten, denn ich würde es damit vergleichen, daß man sich ja auch eine Hand amputieren könnte, denn mit der anderen Hand kann man ja auch noch greifen. Durch das Fehlen der Vorhaut fehlt mehr, als nach es aussieht.

Und Aids wird mit Sicherheit genauso übertragen, ob mit oder ohne, alles andere sind Ammenmärchen.

Außerdem frage ich mich, wenn Gott/Allah so perfekt ist, einen perfekten Körper zum Leben zu erwecken, warum ist es dann notwendig, Gottes Geschöpf unnötig zu verändern

LG

aylflo

Kann
ich nicht ganz nachvollziehen wieso man sich für einen Schwiegervater beschneiden läßt. Wäre es nicht besser für Allah? So würde Er es erleichtern inschaAllah.
Und bei kleinen Kindern ist es ganz anders. Nach vielen Erfahrungsberichten kann ich Dir sagen, dass die Sache nach 3 - 4 Tagen in der Regel vergessen ist. Wenn es eine gefährliche Sache wäre so würde Allah uns dies nicht auferlegen.
Es gibt auch konvertierte Brüder die dies problemlos überstanden haben. Kannst Du in einigen Foren nachlesen.

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1. September 2007 um 23:03
In Antwort auf katze2409

Je älter der Mann
bei der Beschneidung, desto schmerzhafter ist es und die Gefahr von Komplikationen steigt.

Ist genauso, wenn man als Erwachsener Blinddarm oder Mandeln entfernt bekommt. Kinder stecken das locker weg.

Und noch eine Frage: ist ene Sterilisation für Euch auch eine Verstümmelung?

...
"Und noch eine Frage: ist ene Sterilisation für Euch auch eine Verstümmelung?"

Was für eine dämliche Frage. Natürlich ist die Sterilisation bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern eine Verstümmelung.

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1. September 2007 um 23:31
In Antwort auf amylaia

...
"Und noch eine Frage: ist ene Sterilisation für Euch auch eine Verstümmelung?"

Was für eine dämliche Frage. Natürlich ist die Sterilisation bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern eine Verstümmelung.

Hi amylaia
Sie meinte damit die Sterilisation der Frau. Ist schwierig zu beantworten. Einerseits sterben viele Frauen an Krebs, der durch die Sterilisation weitestgehend vermieden werden kann. Und die Verhütung ist zugleich aus dem Sinn. Andererseits ist die Sterilisation beim Mann wesentlich unkomplizierter, bei Frauen recht aufwendig und nicht immer ganz ohne Komplikationen.

Außerdem kann es recht schmerzhaft sein. Kann ich so nicht direkt sagen. Auf alle Fälle ist es eine eigene Entscheidung einer erwachsenen Frau, die jungen Bübchen, die zur Beschneidung geführt werden, haben absolut keine Möglichkeit, sich auszusuchen, ob sie wollen oder nicht. Das ist der entscheidende Unterschied

LG

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2. September 2007 um 15:07
In Antwort auf aylflo

Auch
meine Frau hat da mal eine Infektion, dort mal eine Entzündung. Obwohl ich beschnitten bin und auch meine Körperhygiene nicht vernachlässige.

Und jeder hat die Hygiene in Eigenverantwortung. Wenn man sich nicht wäscht, können eben Krankheiten übertragen werden. Aber:

Amputiere ich meine Füße, da ich eventuell mal ein Raucherbein bekomme? Laß ich mir ein Kunstherz einbauen, weil ich vielleicht mal einen Herzinfarkt bekommen könnte?

Katze, wenn Du mit einem unhygienischen Manne Dich vergnügst, so kann ich dieses nicht beeinflussen. Aber wenn man(n) sich regelmäßig pflegt, ist dieses auch mit Vorhaut auszuschließen. Aber warum sollte man sich freuen, wenn ein Kind beschnitten wird?

Ich habe diese Schmerzen mitgemacht. Ich habe sie bewußt erlebt. Anscheinend glaubt ihr, daß Kinder nicht so schmerzempfindlich wären? Gewiß nicht, sie spüren die Schmerzen genauso. Und ich möchte nicht glauben, daß Du Deinem eigenen Kind Schmerzen wünschst. Ich habe in meiner Familie klargestellt, daß jeder ernsthafte Probleme bekommt, der sich an meinem Jungen vergreift.

Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, wie es wäre, einfach mal Deine Brüste zu amputieren? Du könntest auch Brustkrebs bekommen und daran sterben. Wie, Du hast dort Gefühle? Die Brustwarzen sind erogene Zonen? Nicht mehr und nicht weniger ist dieses Gefühl vorzustellen. Wenn von heute auf morgen Deine Brüste abgenommen würden, hättest Du einen herben Verlust in Deinem Privatleben. Und da ich keine Frau bin, werde ich nicht einfach so lässig fordern in Zukunft die Brüste der Frauen ab einem bestimmten Alter zu amputieren

Nein ! Du weißt nicht, wie der Unterschied ist, also schreibe bitte nicht über Themen, die Dich niemals betreffen. Wir leben nicht in einer Wüste, Wasser ist für uns greifbar, um uns zu reinigen. In meiner Stadt kommt das Wasser sogar aus ganz normalen Wasserhähnen.

Es ist für mich nicht witzig, wenn über dieses Thema ohne eine Vorstellung, was eine Beschneidung anrichtet , geschrieben wird. Bitte versuche nicht, durch Tradition oder sonstige Egalitäten heraus nach Vorschlägen zu suchen, welche die Beschneidung befürwortet.

Ich habe es als Mann durchgemacht, und wenn ich den Vergleich heranziehe, dann nenne ich die Beschneidung nur:

Verstümmelung!

Ich hoffe, daß Du auch Rücksicht auf die Unversehrtheit von männlichen Erdenbewohnern nimmst. Ich wünsche Dir ein schönes WE.

LG aylflo

Hallo!
Also mein Mann ist moslem!

Aber wenn wir Kinder bekommen werden die
100% nicht moslem außer sie entscheiden sich selbst dazu!
Dann ist das ok für mich!
Entscheiden sie sich für einen christlichen Glauben,
wird es auch in Ordnung für meinen Mann sein!

Und ein Junge wird auf gar keinen Fall beschnitten!
Außer es liegt ein medizienischer Grund vor diesen Eingriff durchzuführen!
Es ist immerhin eine Operation und eine Operation bürgt riesiken und Komplikationen!
Und diesen sollte man sich nicht ohne Grund aussetzen!

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2. September 2007 um 15:20
In Antwort auf jylieta

Hallo!
Also mein Mann ist moslem!

Aber wenn wir Kinder bekommen werden die
100% nicht moslem außer sie entscheiden sich selbst dazu!
Dann ist das ok für mich!
Entscheiden sie sich für einen christlichen Glauben,
wird es auch in Ordnung für meinen Mann sein!

Und ein Junge wird auf gar keinen Fall beschnitten!
Außer es liegt ein medizienischer Grund vor diesen Eingriff durchzuführen!
Es ist immerhin eine Operation und eine Operation bürgt riesiken und Komplikationen!
Und diesen sollte man sich nicht ohne Grund aussetzen!

Das sehe ich genau so
Unnötige Schmerzen, und dann gibt es am Ende gar kein Paradies, sondern den Biervulkan und die Stripperfabrik. Fliegendes Spaghettimonster, hoffentlich kommt aus dem Vulkan kein Altbier, Kölsch oder Guinness.

Wie sehen Deine Schwiegereltern das Thema Religion der Kinder, wird darüber gesprochen, war das schon beschlossene Sache, daß sie selbst entscheiden sollen?

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2. September 2007 um 16:07
In Antwort auf sweetdeluxe18

Ich wieder

So, also ich bin nicht streng katholisch, wenns nach mir geht, sind religionen der letzte shit, weil es nur wegen sowas immer zu streitereien und Kriegen kommt, es gibt sowieso nur einen gott.

Ich würde niemals(!!!) zu einer anderen Religion wechseln, und ich möchte auch nicht, dass meine Kinder moslems werden, aus mehreren Gründen. Würde ich nicht tun wollen, da es mir einen dorn im Herzen wäre.

Beschneidung würde ich zulassen, wenn er es sich so wünscht.

Ich habe keine großen forderungen:

-Die Kinder müssen kein schweinefleisch essen, wenn seine Familie das nicht will.
-Beschnitten können sie auch werden (obwohl mirs lieber anders wäre)
-ich bin einen schritt näher gegangen und hab nicht gesagt "die Kinder müssen röm.kath. sein, nein, ich will nur dass sie wenigstens ohne Bekenntnis sind, damit sie sich mal selbst entscheiden können"
-Sie können viele Traditionen vom Islam ausüben, aber ich möchte nicht dass es offiziell schwarz auf weiß überall steht...es stehen viele Gründe dafür...

Seine Eltern akzeptieren mich voll und ganz, und haben mich sehr, sehr gern...aber wenn es um das geht, hat sie gesagt "nein, nein, nein das geht nicht! Mein Mann würde das nicht verkraften, wir beide wären beide sehr schockiert! Das geht nicht!" (sie hats in einem sehhrr geschocktem ton gesagt)

(Komisch nur, dass sie uns/mich nicht versteht, da sie ja selbst in den Islam gewechselt hat und ihre ganze !!! Familie das nicht weiß, da die ebenfalls so schockiert und enttäuscht wären von ihr!)

Gerade sie sollte es verstehen...Außerdem hat die Mutter von meinem Partner einen Sohn von einem Christen und der hat einen ebenfalls christliche Freundin, und die beiden werden logischerweise richtig akzeptiert und wenn es Kinder geben sollte bei ihnen, wäre das auch kein Problem, wenn sie christlich wären...

(Aber dann kann das ja bei uns doch nicht so schlimm sein, wenn die Eltern ebenfalls Christen/Mitglieder ohne Bekenntnis in ihrer Familie haben?!?!?)

nun, es geht darum...

Ich würde gerne wissen, ob manche trotzdem Kinder bekommen haben, und die Eltern z.b. nie wieder ein Wort mit euch geredet haben bzw. sich irgendwie rächen wollten?!?

Ich hätte Angst um meine Kinder...

Nun, also es gab schon öfters mal Diskussionen über das, und wir haben uns auch schon mal fast getrennt, aber wir haben leider keine lösung wegen seiner Eltern gefunden...er würde das NichtBekenntnis akzeptieren, aber seine Eltern....

Nun, trennen kann ich mich nicht von ihm, da ich nun in ein paar tagen mit ihm zusammenziehe und ich dann auch mitten im Abitur-Jahr bin, wir verstehen uns ja gut....Ich habe mir überlegt, wenn alles zwischen uns passt und wir auch in der gemeinsamen Wohnung gut zurecht kommen, und ich meine Matura abgeschlossen habe, also wenn der ganze lernstress vorbei ist, dann werde ich mit ihnen reden...aber ich glaube irgendwie nicht, dass es viel Sinn haben wird mit ihnen zu reden.
Mein Freund meinte, "sie werden das schon irgendwie akzeptieren, dann reden wir halt mit ihnen, und wenn sies nicht akzeptieren dann pech, das ist mein/unser leben" ... war gerührt als er das gesagt hat, aber ob es dann wirklich so ist, wenns heißt die Familie oder ich...na ich weiß nicht....

Also
bei uns gabs da keine grossen Diskussionen.
Unsere Kinder werden ohne festen Glauben aufwachsen und können dann später selbst entscheiden.
Die Älteren waren halt empört aber haben das dann auch akzeptiert.

Beschnitten wird unser Kind allerdings schon, weil ich damit eig. kein Problem hab.
Achja und ich bleib natürlich Katholisch hihi

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2. September 2007 um 16:44
In Antwort auf sara130588

Also
bei uns gabs da keine grossen Diskussionen.
Unsere Kinder werden ohne festen Glauben aufwachsen und können dann später selbst entscheiden.
Die Älteren waren halt empört aber haben das dann auch akzeptiert.

Beschnitten wird unser Kind allerdings schon, weil ich damit eig. kein Problem hab.
Achja und ich bleib natürlich Katholisch hihi

Na dann wünsche ich
Dir mal, daß Du es früh genug machen läßt, denn wenn Dein Sohn sich gut verständigen kann, wird er Dir einige Tage lang Vorhaltungen machen.

Du weißt gar nicht, wie schmerzhaft eine Beschneidung ist. Laß Dich doch gleich mit beschneiden!

"Achja und ich bleib natürlich Katholisch hihi"

Dann mußt Du Deinem Sohn ja auch nicht den islamischen Glauben aufdrücken unbedingt. Warum kann denn Dein Kind nicht selbst entscheiden, ob es sich beschneiden lassen will?

Wenn Du Dein Kind liebst, wirst Du solche Schmerzen nicht an ihm dulden.

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2. September 2007 um 16:56
In Antwort auf aylflo

Na dann wünsche ich
Dir mal, daß Du es früh genug machen läßt, denn wenn Dein Sohn sich gut verständigen kann, wird er Dir einige Tage lang Vorhaltungen machen.

Du weißt gar nicht, wie schmerzhaft eine Beschneidung ist. Laß Dich doch gleich mit beschneiden!

"Achja und ich bleib natürlich Katholisch hihi"

Dann mußt Du Deinem Sohn ja auch nicht den islamischen Glauben aufdrücken unbedingt. Warum kann denn Dein Kind nicht selbst entscheiden, ob es sich beschneiden lassen will?

Wenn Du Dein Kind liebst, wirst Du solche Schmerzen nicht an ihm dulden.

Na wenn man denn keine
Schmerzen will so ist es doch besser so früh wie möglich.

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2. September 2007 um 17:01
In Antwort auf iman171

Na wenn man denn keine
Schmerzen will so ist es doch besser so früh wie möglich.

Hey, Du kannst glauben,
daß der Schmerz gleich bleibt. Oder glaubst Du, daß der Schmerz bei Kindern weniger groß ist? Mach mal einen Selbstversuch. Laß Dir mal vom Zahnarzt einen Zahn ziehen ohne Betäubung. Und dann mach das Gleiche mal 10 Jahre später. Denkst Du wirklich, daß es dann Unterschiede in der Wahrnehmung giebt? So naiv kannst Du doch gar nicht sein.

Laß Dich lieber selbst beschneiden, wenn Du so darauf abfährst.

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2. September 2007 um 17:10
In Antwort auf iman171

Na wenn man denn keine
Schmerzen will so ist es doch besser so früh wie möglich.

Sehe ich auch
so. Je früher, deesto weniger Schmerzen. Kinder können sich nicht an Schmerzen erinnern, die sie als Babys hatten.

Ausserdem wird ja jeder Eingriff mit Betäubung gemacht.

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2. September 2007 um 20:35
In Antwort auf aylflo

Das sehe ich genau so
Unnötige Schmerzen, und dann gibt es am Ende gar kein Paradies, sondern den Biervulkan und die Stripperfabrik. Fliegendes Spaghettimonster, hoffentlich kommt aus dem Vulkan kein Altbier, Kölsch oder Guinness.

Wie sehen Deine Schwiegereltern das Thema Religion der Kinder, wird darüber gesprochen, war das schon beschlossene Sache, daß sie selbst entscheiden sollen?

@aylflo
Also wir haben noch keine Kinder sind aber fleißig am üben!
Na ja in erster Linie werde ich sie nicht Fragen das sind ja schließlich unsere Kinder!Oder? Meine Schwiegereltern wohnen auch nicht in Deutschland.

Sie sind aber recht europäisch eingestellt, sie wissen auch das ich christ bin aber es wurde nie darüber gesprochen das ich zum moslemischen Glauben übertreten soll oder so was in die Richtung, die haben mich ich glaub leztes Jahr (wir sind schon 8 Jahre verheiratet)zum ersten mal gefragt ob ich Schweinefleisch esse ich habs bejaht und dann war das Thema gegessen!

Mein Mann und ich haben das Thema mal angesprochen und kamen dann darauf das die Kinder nicht getauft werden und sich später selber entscheiden können.

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15. September 2007 um 0:30

Scheißt doch
was die Eltern sagen man,f*** drauf,das sind eure Kinder,wenn sie es net akzeptieren,dann tschüss und wenn er es net akzeptiert dann auch tschüss.

Ich würde mich niemals mit nem Moslem einlassen,...such dir lieber jmd aus wie dich.


Moslem und Christin/Ungläubig passt nie und niemals zusammen.Irgendwann wirds aus sein.Also trenn dich lieber jetzt.

Im Koran sind Christen und vor allem Ungläubige noch weniger wert als ein Tier und gehören abgeschlachtet(steht ungefähr sowas drin)....

und was heisst hier "nicht sooooooo streng"

Strenge zeigt sich nicht durch Kopftuch und Gebete,es zeigt sich hier dass sie sich in eurebeziehung einmischen was die kinder betrifft!

irgendwann werden sie wollen dass du auch muslima wirst,glaubs mir.


Verstoßen werden sie euch zu 100% wenn ihr sie net muslimisch erzieht.

Du wirst es niemals schaffen sie davon zu überzeugen.sie werden vlt so tun als nehmen sie es hin,aber sie nehmen es nicht so hin.es wird viel streit geben,und spätestens dann werdet ihr euch trennen.

LASST DIE FINGER VON MOSLEMS WENN IHR SELBER KEINE SEID!DAS KANN EINFACH NICHT KLAPPEN!ENTWEDER IST DIE FRAU DANN SO DUMM UND KONVERTIERT UND/ODER AKZEPTIERT ALLES;ODER ES IST AUS.GANZ EINFACH.UND WARUM SOLLEN IMMER DIE FRAUEN NACHGEBEN???WARUM SOLLEN IMMER DIE FRAUEN KONVERTIEREN.WARUM TUTS NET EIN MOSLEM;EIN CHRIST WERDEN?

PFF

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16. September 2007 um 16:38

@ccden
VOn wegen Christen sind weniger wert als Tiere,

Christen und Juden haben bei uns eine Sonderposition, Sie sind viel mehr wert als du gern hättest, die Ungläubigen,und die jenig die Satan anbeten und Irgendwelche skulpturen die sind nicht als Lebensgefährte geeignet.

Ich hab einen Katholischen Freund, und wir wollen es auch so machen das wir den Kindern beide Kulturen beibringen,meine Familie wird auch nicht begeistert sein,aber sie werden mich sicher deshalb nicht Verstoßen.

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16. September 2007 um 17:17
In Antwort auf kardelen89

@ccden
VOn wegen Christen sind weniger wert als Tiere,

Christen und Juden haben bei uns eine Sonderposition, Sie sind viel mehr wert als du gern hättest, die Ungläubigen,und die jenig die Satan anbeten und Irgendwelche skulpturen die sind nicht als Lebensgefährte geeignet.

Ich hab einen Katholischen Freund, und wir wollen es auch so machen das wir den Kindern beide Kulturen beibringen,meine Familie wird auch nicht begeistert sein,aber sie werden mich sicher deshalb nicht Verstoßen.

Christen sind Feinde

Mohammed hat keine einzige Zeile des Korans geschrieben, sondern in einer Art religiöser Schule die göttlichen Texte mündlich verbreitet. Der Koran wurde erst Jahre nach Mohammeds Tod schriftlich fixiert. Deshalb ist der Koran auch nicht chronologisch oder inhaltlich sortiert, sondern nach Länge der Suren geordnet.

Mohammed sah sich als Nachfolger der biblischen Propheten und war besonders beeindruckt von den Endzeitvorstellungen der Christen und Juden. Er übernahm für eine bestimmte Zeit Kulthandlungen der anderne Religionen. Während der Hedschra (Aufenthalte in Medina nach der Flucht aus Mekka) suchte Mohammed Unterstützung für eine Rückkehr nach Mekka. Insbesondere die jüdische Gemeinde in Medina verweigerte ihm jede Hilfe. Damit war Mohammeds Autorität als Prophet in Frage gestellt. Es kam zum ersten Massaker von Anhängern Mohammeds an Juden: die Männer wurden umgebracht, die Frauen und Kinder versklavt. Diese Aktionen sind der Grund für jene Suren, in denen die Juden als falsch und verräterisch dargestellt werden.

Die ursprünglich positive Haltung gegenüber den Christen wandelte sich ins Gegenteil, da Christen an die Dreifaltigkeit Gottes glauben. Für Mohammed waren damit die Christen kein Stück besser als die verdammungswürdigen polytheistischen Araberstämme. Für Moslems betreiben Christen "shirk", die Vielgötterei.

Die Duldung von Christen und Juden in moslemischen Herrschaftsgebieten basiert nahezu ausschließlich auf finanziellen Aspekten. Als Christ oder Jude hatte man nur drei Möglichkeiten: man blieb standhaft bei seinem Glauben und wurde als Ungläubiger getötet, man floh rechtzeitig vor den Moslems in andere Gebiete, oder man arrangierte sich mit dem Herrscher, galt als "dhimmi" (Menschen zweiter Klasse), zahlte für sein Anderssein eine entsprechend hohe Kopfsteuer, die "jizia", und musste sich in der Öffentlichkeit kenntlich machen (Juden durch einen gelben Punkt auf der Kleidung). Doch auch die Zahlung von Steuern verhinderte nicht die Zwangskonversion zum Islam.

Die Welt wird von Moslems in "Dar-es-Salam" (Haus des Friedens) und "Dar-el-Harb" (Haus des Krieges) unterteilt. Nur wo der Islam herrscht, ist Frieden. Alles andere ist ein Gebiet des Krieges. Zielsetzung ist, die ganze Welt zu islamisieren. Freundschaft zwischen Moslems und Christen kann es laut Koran nicht geben, da eine solche Freundschaft einen Moslem zum Verräter an der eigenen Religion macht:

"Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen" - Sure 5,51.

Der oft angestrebte Dialog zwischen Islam und Christentum scheitert in der Regel an Vorgaben moslemischer Theologen, die vor Beginn eines Gespräches von den Christen die Anerkennung der unumstößlichen Wahrheit des Korans einfordern, gleichzeitig vom christlichen Gesprächspartner jeden Gedanken an Mission aufzugeben verlangen, da nur der Islam das Recht auf Einladung zum Glauben hat. Diese Ungleichbehandlung (Rechte für Moslems, Beschränkungen für Christen) kann ein rechtgläubige Moslem kaum nachvollziehen.

Es ist also mitnichten so, dass es eine gleichberechtigte Anerkennung der anderen Buchreligionen durch den Islam gibt.


Hört endlich auf, den Islam als so wohlwollend gegenüber Christen und Juden darzustellen. Er ist es nicht, und er wird es niemals sein.

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16. September 2007 um 21:23
In Antwort auf kardelen89

@ccden
VOn wegen Christen sind weniger wert als Tiere,

Christen und Juden haben bei uns eine Sonderposition, Sie sind viel mehr wert als du gern hättest, die Ungläubigen,und die jenig die Satan anbeten und Irgendwelche skulpturen die sind nicht als Lebensgefährte geeignet.

Ich hab einen Katholischen Freund, und wir wollen es auch so machen das wir den Kindern beide Kulturen beibringen,meine Familie wird auch nicht begeistert sein,aber sie werden mich sicher deshalb nicht Verstoßen.

Is schon klar
moslems und koran,alles immer im widerspruch,daraus werd ich echt nie klug^^ an einer stelle soll stehen sie sind voll was hohes und an einer andren stelle und DIE hab ich echt gelesen,steht was sehr sehr negatives! is ja auch eeeegal,...jetzt heisst es bestimmt wieder och des war net so gemeint oder ich hab ne falsche ausgabe gelesen oder was weiß ich noch was^^ also lass mas lieber

ach du willst jetzt sagen ich bin nicht als lebensgefährte geeignet???nur weil ich kein moslem/christ bin,bin ich nicht als lebensgefährte geeignet???

ach buddhisten und hinduisten auch net(beten skulpturen auch an),..aha aha,...

dazu sag ich echt nichts-.- das is mir sowas von primitiv,...so wie du sagst ich bin nicht als lebensgefährte geeignet sag ich du als moslem bist für garnichts geeignet,lol ^^

meine eltern sind türken,meine ganzen verwandten,also moslems,..ABER ICH NICHT!

nur weil die eltern moslems sind muss ich des auch net sein,....ich hab selber nen kopf! und ich hab noch NIE dran geglaubt,..oder besser gesagt interessiert!hab mich niemals für meine kultur,land,koran,usw interessiert,ich seh nichtmal aus wie eine türkin und ich fühl mich auch nicht als eine,...wie manche männer oder frauen in nem "falschen" körper geboren sind(mann fühlt sich wie ne frau und andersherum) so fühle ich mich nicht als türkin und als moslem.würd ich des in meinem bekanntenkreis sagen usw die würden mich wahrscheinlich saumäßig fertigmachen!-.-

du willst deinen kinder beide kulturen beibringen,..aha,..aber du weisst schon dass es ein großer unterschied ist zwischen kultur beibringen und erziehen,...einen glauben "muss" es ja annehmen,da ihr beide "gläubig" seid.glaub mir,deine eltern werden sehr sehr sehr sauer sein und es wird viel stress geben!sie werden vlt irgendwann damit anfangen dass du dir einen moslem suchst oder dein freund moslem wird,..."nicht begeistert" ist von dir sehr milde ausgedrückt^^ ach viel glück^^

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18. September 2007 um 8:37
In Antwort auf aylflo

Christen sind Feinde

Mohammed hat keine einzige Zeile des Korans geschrieben, sondern in einer Art religiöser Schule die göttlichen Texte mündlich verbreitet. Der Koran wurde erst Jahre nach Mohammeds Tod schriftlich fixiert. Deshalb ist der Koran auch nicht chronologisch oder inhaltlich sortiert, sondern nach Länge der Suren geordnet.

Mohammed sah sich als Nachfolger der biblischen Propheten und war besonders beeindruckt von den Endzeitvorstellungen der Christen und Juden. Er übernahm für eine bestimmte Zeit Kulthandlungen der anderne Religionen. Während der Hedschra (Aufenthalte in Medina nach der Flucht aus Mekka) suchte Mohammed Unterstützung für eine Rückkehr nach Mekka. Insbesondere die jüdische Gemeinde in Medina verweigerte ihm jede Hilfe. Damit war Mohammeds Autorität als Prophet in Frage gestellt. Es kam zum ersten Massaker von Anhängern Mohammeds an Juden: die Männer wurden umgebracht, die Frauen und Kinder versklavt. Diese Aktionen sind der Grund für jene Suren, in denen die Juden als falsch und verräterisch dargestellt werden.

Die ursprünglich positive Haltung gegenüber den Christen wandelte sich ins Gegenteil, da Christen an die Dreifaltigkeit Gottes glauben. Für Mohammed waren damit die Christen kein Stück besser als die verdammungswürdigen polytheistischen Araberstämme. Für Moslems betreiben Christen "shirk", die Vielgötterei.

Die Duldung von Christen und Juden in moslemischen Herrschaftsgebieten basiert nahezu ausschließlich auf finanziellen Aspekten. Als Christ oder Jude hatte man nur drei Möglichkeiten: man blieb standhaft bei seinem Glauben und wurde als Ungläubiger getötet, man floh rechtzeitig vor den Moslems in andere Gebiete, oder man arrangierte sich mit dem Herrscher, galt als "dhimmi" (Menschen zweiter Klasse), zahlte für sein Anderssein eine entsprechend hohe Kopfsteuer, die "jizia", und musste sich in der Öffentlichkeit kenntlich machen (Juden durch einen gelben Punkt auf der Kleidung). Doch auch die Zahlung von Steuern verhinderte nicht die Zwangskonversion zum Islam.

Die Welt wird von Moslems in "Dar-es-Salam" (Haus des Friedens) und "Dar-el-Harb" (Haus des Krieges) unterteilt. Nur wo der Islam herrscht, ist Frieden. Alles andere ist ein Gebiet des Krieges. Zielsetzung ist, die ganze Welt zu islamisieren. Freundschaft zwischen Moslems und Christen kann es laut Koran nicht geben, da eine solche Freundschaft einen Moslem zum Verräter an der eigenen Religion macht:

"Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen" - Sure 5,51.

Der oft angestrebte Dialog zwischen Islam und Christentum scheitert in der Regel an Vorgaben moslemischer Theologen, die vor Beginn eines Gespräches von den Christen die Anerkennung der unumstößlichen Wahrheit des Korans einfordern, gleichzeitig vom christlichen Gesprächspartner jeden Gedanken an Mission aufzugeben verlangen, da nur der Islam das Recht auf Einladung zum Glauben hat. Diese Ungleichbehandlung (Rechte für Moslems, Beschränkungen für Christen) kann ein rechtgläubige Moslem kaum nachvollziehen.

Es ist also mitnichten so, dass es eine gleichberechtigte Anerkennung der anderen Buchreligionen durch den Islam gibt.


Hört endlich auf, den Islam als so wohlwollend gegenüber Christen und Juden darzustellen. Er ist es nicht, und er wird es niemals sein.

Von wegen Christen sind für Moslems feinde...
In welchem Jahr lebst du?Ich bin mit einem Moslem seit über 10 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder zusammen.Ich bin eine Christin und beide gehen keine Religion nach!Wir leben im Jahre 2007 und nicht was ein Koran sagt.Komischerweise nehmen sich aber viele Moslems eine Christin zu Frau!Und dann wen es zu Heirat kommt heißt es auf einmal du muß mein Glauben annehmen,sonst verstoßen mich meine Familie.es ist meistens so,dass sich die Söhne nur von den Eltern fürchten und nicht vor dem Koran!Also wie du schreibst:"Christen werden nie freunde,da müßte ich ja schon über 1000 mal getrennt von meinen Mann sein."Ihr wollt nur nicht akzeptieren,dass wir Frauen im Christentum auch rechte haben wie die Männer!!!
Jeder seine meinung,aber mann muß schon wissen,was man schreibt...

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18. September 2007 um 8:47
In Antwort auf picafort06

Von wegen Christen sind für Moslems feinde...
In welchem Jahr lebst du?Ich bin mit einem Moslem seit über 10 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder zusammen.Ich bin eine Christin und beide gehen keine Religion nach!Wir leben im Jahre 2007 und nicht was ein Koran sagt.Komischerweise nehmen sich aber viele Moslems eine Christin zu Frau!Und dann wen es zu Heirat kommt heißt es auf einmal du muß mein Glauben annehmen,sonst verstoßen mich meine Familie.es ist meistens so,dass sich die Söhne nur von den Eltern fürchten und nicht vor dem Koran!Also wie du schreibst:"Christen werden nie freunde,da müßte ich ja schon über 1000 mal getrennt von meinen Mann sein."Ihr wollt nur nicht akzeptieren,dass wir Frauen im Christentum auch rechte haben wie die Männer!!!
Jeder seine meinung,aber mann muß schon wissen,was man schreibt...

Ich denke schon,
daß ich über die Dinge, die ich poste, wirklich eine Menge Ahnung habe. Ich bin seit 8 Jahren mit einer Türkin verheiratet, aber ich bin schließlich ein Mann. Und das wird leider nicht so leicht toleriert wie umgekehrt. Ich war schon des Öfteren in Moscheen, und ich habe mich auch dort sehr genau informiert.

Sorry, hatte Nachtschicht, gehe gleich in die Falle. Darfst mir gerne eine PN schicken, ich werde sie auf jeden Fall beantworten.

LG

aylflo

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18. September 2007 um 9:52
In Antwort auf ccden

Is schon klar
moslems und koran,alles immer im widerspruch,daraus werd ich echt nie klug^^ an einer stelle soll stehen sie sind voll was hohes und an einer andren stelle und DIE hab ich echt gelesen,steht was sehr sehr negatives! is ja auch eeeegal,...jetzt heisst es bestimmt wieder och des war net so gemeint oder ich hab ne falsche ausgabe gelesen oder was weiß ich noch was^^ also lass mas lieber

ach du willst jetzt sagen ich bin nicht als lebensgefährte geeignet???nur weil ich kein moslem/christ bin,bin ich nicht als lebensgefährte geeignet???

ach buddhisten und hinduisten auch net(beten skulpturen auch an),..aha aha,...

dazu sag ich echt nichts-.- das is mir sowas von primitiv,...so wie du sagst ich bin nicht als lebensgefährte geeignet sag ich du als moslem bist für garnichts geeignet,lol ^^

meine eltern sind türken,meine ganzen verwandten,also moslems,..ABER ICH NICHT!

nur weil die eltern moslems sind muss ich des auch net sein,....ich hab selber nen kopf! und ich hab noch NIE dran geglaubt,..oder besser gesagt interessiert!hab mich niemals für meine kultur,land,koran,usw interessiert,ich seh nichtmal aus wie eine türkin und ich fühl mich auch nicht als eine,...wie manche männer oder frauen in nem "falschen" körper geboren sind(mann fühlt sich wie ne frau und andersherum) so fühle ich mich nicht als türkin und als moslem.würd ich des in meinem bekanntenkreis sagen usw die würden mich wahrscheinlich saumäßig fertigmachen!-.-

du willst deinen kinder beide kulturen beibringen,..aha,..aber du weisst schon dass es ein großer unterschied ist zwischen kultur beibringen und erziehen,...einen glauben "muss" es ja annehmen,da ihr beide "gläubig" seid.glaub mir,deine eltern werden sehr sehr sehr sauer sein und es wird viel stress geben!sie werden vlt irgendwann damit anfangen dass du dir einen moslem suchst oder dein freund moslem wird,..."nicht begeistert" ist von dir sehr milde ausgedrückt^^ ach viel glück^^

SEID IHR NOCH ZU RETTEN?
Ich bin selber Türkin und was Ihr hier schreibt ist der grösste S***** den ich je gelesen habe.

Ich habe das Gefühl nicht die MOSLEMS grenzen die Religionen aus SONDERN IHR?

Wo ist bei euch die Liebe geblieben schon mal gehört dass Liebe Berge versetzen kann?

Werdet erwachsen bevor ihr so kinderkram hier reinschreibt.

Der Koran grenzt nichts und niemanden aus! Es kann sein dass in einzelnen Fällen und besonderen Fällen schlechte Erfahrungen gesammelt wordne sind!

ABER EINE FRAGE? WIESO SEID IHR MIT MOSLEMS ZUSAMMEN? WENN IHR SIE DOCH NICHT LIEBT?
Ich bin stolze Moslem. Und wisst ihr was? Es gibt so viele Mischehen die funktionieren PRIMA! Genauso mit höhen und Tiefen Wie in anderen Ehen.

Der Ehemann braucht nur schlechte laune haben und es wird hier im Forum auf sein Moslem sein geschoben. Das ist doch lachhaft.

WACHT mal AUF! Wenn dieser "verhasste" Moslem immer so ist dann trennt euch. Aber alle menschen sollten mit seinen Macken geliebt werden. Wenn es wahre liebe ist.

Zum Kinder Thema: (wovon hier jeder abgeweicht ist: weil er seinen Seelischen Müll hier abgeladen hat)

In den Mischehen die ich kenne werden die Kinder auch ohne religion erzogen um später die Wahl den Kindern zu lassen. Am Anfang ist es immer mit den Eltern ein problemchen. (wegen enttäuschung wieso weshalb auch immer) Aber gemeinsam ist man stark. Das legt sich weil die Eltern Die Enkelkinder LIEBEN. Also kopf hoch behaltet eure Entscheidung bei.

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