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Beziehung mit einem Alkoholiker

13. November 2003 um 11:41

ich habe die leichtigkeit des lebens verloren. ich kenne das gefühl nicht mehr, unbeschwert bzw. beschwingt zu sein. ich kann mich zwar noch erinnern, wie es einmal war (muus ein paar jahre her sein), kann es aber nicht mehr herstellen. ich denke, dass es vielleicht an meiner unglücklichen beziehung zu meinem freund steht. wir sind 6 jahre zusammen und davon waren wir jedes jahr ca. 5-10x getrennt. dass ich immer wieder zurückgehe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich alleine in ein tiefes loch falle und extrem unter der einsamkeit leide. ich weiß noch gut am anfang, als ich ihn kennen lernte, und mir dachte: der trinkt, das ist einer, der lässt dich nie allein, weil er dich braucht. ich würde gerne ein neues leben ohne alk, zig. und meinem freund anfangen und weiß nicht was ich als erstes machen soll? da ich seit längerem lustlos bin, fällt es mir schwer, irgendwelche aktivitäten zu starten (das mache ich nur im kopf und male mir aus wie schön das ist). werde in 3 monaten 50, habe einen tollen job, bin attraktiv, habe finanziell ein unbeschwertes leben, aber in der liebe eine totale versagerin. Ich möchte endlich aufwachen und das beste noch aus meinen verbleibenden jahren machen! danke an alle, die mich verstehen. carmelitta

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13. November 2003 um 19:51

Liebe Carmelitta,
hast Du Dich schon mal an die anonymen Alkoholiker für Angehörige gewandt?
Wenn Du in einer Großstadt lebst, sollte es relativ leicht herauszufinden sein, wo die sitzen.
Meine Schwester war mit einem Alki verheiratet, wollte ihm helfen, wurde aber selber immer mehr 'runter gezogen.
Bei den AAs wurde ihr geholfen, sie wurde frei!!!

Vielleicht wäre ein Anruf dort für Dich ein erster Schritt?

Viel Glück!!!

Mareile

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13. November 2003 um 22:02
In Antwort auf jara_11844178

Liebe Carmelitta,
hast Du Dich schon mal an die anonymen Alkoholiker für Angehörige gewandt?
Wenn Du in einer Großstadt lebst, sollte es relativ leicht herauszufinden sein, wo die sitzen.
Meine Schwester war mit einem Alki verheiratet, wollte ihm helfen, wurde aber selber immer mehr 'runter gezogen.
Bei den AAs wurde ihr geholfen, sie wurde frei!!!

Vielleicht wäre ein Anruf dort für Dich ein erster Schritt?

Viel Glück!!!

Mareile

Vielleicht sorgste ja selber dafür
das dein leben nicht zu perfekt ist. deine logic das alki = für immer bei dir bleiben ist verstehe ich nit ganz. wie bist du auf diesen gedanken gekommen und vorallen warum?

also aus dem bauch heraus würde ich sagen das du echt glücklicher sein könntest wenn du wirklich wolltest. aber anscheinend willst du es nit wirklich.

warum auch immer.

ich denke das das entscheidungsmerkmal für die beziehung ... da er nen alkohloiker ist... eindeutig zeigt das mit wirklicher liebe da nit viel war.

was meinst du?

mfg fragen2

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14. November 2003 um 15:54
In Antwort auf melker_12674742

Vielleicht sorgste ja selber dafür
das dein leben nicht zu perfekt ist. deine logic das alki = für immer bei dir bleiben ist verstehe ich nit ganz. wie bist du auf diesen gedanken gekommen und vorallen warum?

also aus dem bauch heraus würde ich sagen das du echt glücklicher sein könntest wenn du wirklich wolltest. aber anscheinend willst du es nit wirklich.

warum auch immer.

ich denke das das entscheidungsmerkmal für die beziehung ... da er nen alkohloiker ist... eindeutig zeigt das mit wirklicher liebe da nit viel war.

was meinst du?

mfg fragen2

Hallo fragen2
meine ganzen lebenspartner waren alles männer, die gerne alkohol getrunken haben. ich weiß mit diesen männer am besten umzugehen (nichttrinker sind mir andersartig fremd, um nicht zu sagen: langweilig). aber das habe ich jetzt davon und ich hoffe es ist noch nicht zu spät, um meine verhaltensmustern ändern zu können (neuanfang). nun zu deiner frage: auch bei meinem jetzigen freund habe ich festgestellt, dass trinker nur sehr wenig bzw. gar keine freunde haben, da sie immer wieder aus der rolle fallen bzw. mitmenschen provokativ anreden und beleidigen. darum war mein gedanke: der braucht mich, lässt mich also nicht allein, weil er sonst niemanden hat. ich gehe förmlich auf in der opferrolle (kenne es leider nicht anders), pflege und hege und trotzdem sucht der durch sein mangelndes selbstwertgefühl bei anderen frauen die bestätigung, dass er ein toller mann ist. ich kann es z.b. nicht ausstehen, wenn er an der bar fremde frauen auf ein getränk einlädt (allein oder wenn ich auch dabei bin). ich habe permanent streit mit ihm, wenn ich wieder erfahre, dass er wieder in der kneipe bei der bedienung war, von der er so schwärmt, zu mir aber sagt, es sei nichts dabei. ja, ich könnte romane schreiben, drum höre ich auf. auf alle fälle muss ich zu den angehörigen von alkoholikern gehen. liebe grüße von carmellita

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14. November 2003 um 20:58
In Antwort auf carmelitta1

Hallo fragen2
meine ganzen lebenspartner waren alles männer, die gerne alkohol getrunken haben. ich weiß mit diesen männer am besten umzugehen (nichttrinker sind mir andersartig fremd, um nicht zu sagen: langweilig). aber das habe ich jetzt davon und ich hoffe es ist noch nicht zu spät, um meine verhaltensmustern ändern zu können (neuanfang). nun zu deiner frage: auch bei meinem jetzigen freund habe ich festgestellt, dass trinker nur sehr wenig bzw. gar keine freunde haben, da sie immer wieder aus der rolle fallen bzw. mitmenschen provokativ anreden und beleidigen. darum war mein gedanke: der braucht mich, lässt mich also nicht allein, weil er sonst niemanden hat. ich gehe förmlich auf in der opferrolle (kenne es leider nicht anders), pflege und hege und trotzdem sucht der durch sein mangelndes selbstwertgefühl bei anderen frauen die bestätigung, dass er ein toller mann ist. ich kann es z.b. nicht ausstehen, wenn er an der bar fremde frauen auf ein getränk einlädt (allein oder wenn ich auch dabei bin). ich habe permanent streit mit ihm, wenn ich wieder erfahre, dass er wieder in der kneipe bei der bedienung war, von der er so schwärmt, zu mir aber sagt, es sei nichts dabei. ja, ich könnte romane schreiben, drum höre ich auf. auf alle fälle muss ich zu den angehörigen von alkoholikern gehen. liebe grüße von carmellita

Stimmt wohl
das deine Freunde Probleme mit dem Alkohol haben aber ich denke das dein eigentliches Problem dein Selbstwertgefühl ist. Wenn Du Dir Deine Antwort ein paar mal durchlesen würdest, würdest Du sicher erkennen was ich meine. Du denkst das nur hilfsbedürftige Männer begreifen was sie an dir haben. Du verkennst dabei das Alkoholiker viel mehr Probleme mit sich selber haben. Sie bekommen Ihren umkreis nur verschwommen mit. Gibst Du Ihnen ein Bier aus bist du schon den Ihr bester Freund aber sie vergessen das auch schnell.

Ich halte Deine Lebenseinstellung für sehr Selbstzerstörerich. Sie hat Dein Selbstwertgefühl erst so weit sinken lassen.

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16. November 2003 um 12:12
In Antwort auf melker_12674742

Stimmt wohl
das deine Freunde Probleme mit dem Alkohol haben aber ich denke das dein eigentliches Problem dein Selbstwertgefühl ist. Wenn Du Dir Deine Antwort ein paar mal durchlesen würdest, würdest Du sicher erkennen was ich meine. Du denkst das nur hilfsbedürftige Männer begreifen was sie an dir haben. Du verkennst dabei das Alkoholiker viel mehr Probleme mit sich selber haben. Sie bekommen Ihren umkreis nur verschwommen mit. Gibst Du Ihnen ein Bier aus bist du schon den Ihr bester Freund aber sie vergessen das auch schnell.

Ich halte Deine Lebenseinstellung für sehr Selbstzerstörerich. Sie hat Dein Selbstwertgefühl erst so weit sinken lassen.

Selbtwertgefühl
wünsche zuerst allen einen schönen lieben sonntag! es ist, als würde mir langsam ein licht aufgehen. dass ich mich die ganzen jahre nicht mehr leiden kann, liegt wohl daran, dass ich mich immer wieder von meinem freund beleidigen, demütigen und schlecht behandeln lasse und trotzdem immer wieder zu ihm zurückkehre, weil ich denke, ich kann ihn nicht im stich lassen, da er durch den alkohol körperlich und geistig krank ist. ich wohne sonst bei ihm, habe aber zum glück eine eigene wohnung, in der ich mich dann zurückziehe und meine seelischen qualen ausheile. ich möchte jetzt so gerne standhaft bleiben und endgültig einen schlussstrich ziehen, aber ich kann mir nicht vertrauen, wenn er wieder anruft, weint und sagt, es geht ihm so schlecht. ich habe angst davor, dass er stirbt und ich in diesem moment nicht bei ihm bin. ich werde jetzt schon nicht mit diesen schuldgefühlen fertig und der gedanke daran, lässt mich schon wieder denken, wie geht es ihm und was macht er, braucht er mich. weiß jemand ein gutes buch über selbstwertfühl oder ein paar zeilen, wie man lernt, sich wieder selbst zu lieben? danke eure carmelitta.

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16. November 2003 um 15:56

Schau mal hier...
www.a-connect.de


Lieben Gruß
Angi

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16. November 2003 um 16:01
In Antwort auf melker_12674742

Stimmt wohl
das deine Freunde Probleme mit dem Alkohol haben aber ich denke das dein eigentliches Problem dein Selbstwertgefühl ist. Wenn Du Dir Deine Antwort ein paar mal durchlesen würdest, würdest Du sicher erkennen was ich meine. Du denkst das nur hilfsbedürftige Männer begreifen was sie an dir haben. Du verkennst dabei das Alkoholiker viel mehr Probleme mit sich selber haben. Sie bekommen Ihren umkreis nur verschwommen mit. Gibst Du Ihnen ein Bier aus bist du schon den Ihr bester Freund aber sie vergessen das auch schnell.

Ich halte Deine Lebenseinstellung für sehr Selbstzerstörerich. Sie hat Dein Selbstwertgefühl erst so weit sinken lassen.

Fehleinschätzung ?...
ich denke dass die Krankheit "alkoholismus" wesentlich mehr facetten hat, als das allgemein angenommen wird. Die meisten Alkoholiker werden gar nicht als solche wahrgenommen.
Und in diesem konkreten Fall geht es mit Sicherheit um Co-Abhängigkeit.

Angi

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16. November 2003 um 18:10
In Antwort auf alysha_12554404

Schau mal hier...
www.a-connect.de


Lieben Gruß
Angi

A-connect.de
liebe angi und lieben dank für diesen wissenswerten link. nun weiß ich sicher, dass ich eine co-abhängige frau bin, und meinem freund nichts gutes damit tue, wenn ich bei ihm bleibe und weiterhin meine opferrolle beibehalte bzw. retterin aus leidenschaft bin. ich kann leider nicht so schnell aus meiner haut heraus, obwohl ich schon 6 jahre mit ihm leide und schlaflose nächte habe, wenn er morgens würgt/bricht, sich wieder entgiften lässt oder morgens wieder seinen wisky braucht. ... und ich dachte immer, durch meine große liebe zu ihm, kann ich das alles aushalten, ich muss nur bei ihm bleiben und darf ihn ja nicht im stich lassen. aber es ist nicht liebe, sondern leider meine eigene co-krankheit. ich glaube jetzt wirklich, es ist besser, wenn ich ihn verlasse, damit er gesund werden kann. carmelitta

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16. November 2003 um 19:44
In Antwort auf carmelitta1

A-connect.de
liebe angi und lieben dank für diesen wissenswerten link. nun weiß ich sicher, dass ich eine co-abhängige frau bin, und meinem freund nichts gutes damit tue, wenn ich bei ihm bleibe und weiterhin meine opferrolle beibehalte bzw. retterin aus leidenschaft bin. ich kann leider nicht so schnell aus meiner haut heraus, obwohl ich schon 6 jahre mit ihm leide und schlaflose nächte habe, wenn er morgens würgt/bricht, sich wieder entgiften lässt oder morgens wieder seinen wisky braucht. ... und ich dachte immer, durch meine große liebe zu ihm, kann ich das alles aushalten, ich muss nur bei ihm bleiben und darf ihn ja nicht im stich lassen. aber es ist nicht liebe, sondern leider meine eigene co-krankheit. ich glaube jetzt wirklich, es ist besser, wenn ich ihn verlasse, damit er gesund werden kann. carmelitta

A-connect
Gern geschehen.....

auch der chat ist klasse, die leute dort wisen, wovon sie reden.

lg
angi

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18. Juli 2013 um 17:44

Such dir Hilfe!
Hallo carmelitta, ich war selber 14 Jahre lang mit einem Alkoholiker verheiratet und wir haben zwei Kinder zusammen. Und ich weiss wie schwer es ist aus dieser Mühle rauszukommen. Aber du brauchst genauso dringend Hilfe wie dein Partner... Ich brauchte erst eine Kur und dann nochmal 3 Jahre bis ich es geschafft habe, mich zu trennen, bis ich wieder bei mir war und mit mir alleine sein konnte, bis ich mir wieder ein Umfeld errichtet hatte, damit ich nicht völlig alleine war...aber es war eine grenzenlose Erleichterung, eine riesengrosse Last ist mit einem Schlag von mir abgefallen...eine Last, die ich erst so richtig gespürt habe, als sie weg war...und ich habe diesen Schritt nicht eine Sekunde in Frage gestellt oder gar bereut. Auch wenn das Leben alleine mit zwei Kindern, ohne Unterhalt und einem kleinen Einkommen nicht immer leicht war wollte ich nie nie wieder in diese düstere, freudlose Höhle zurück. Um zu mir zu finden war ich insgesamt 4Jahre in Psychologischer Behandlung...und geniesse das Leben mehr als je zuvor!!!

Es wird dir definitv besser gehen, aber für den Weg dorthin brauchst du hilfe....alleine ist es nahezu aussichtslos, da rauszukommen. Als Co-Alkoholiker, der du bist (hat nichts mit trinken zu tun) bist du genauso hilfsbedürftig wie dein Partner....nur wirst du leichter da rauskommen als er.

Such dir ne Selbsthilfegruppe in der Nähe, die können dir helfen. Ich habe mit dem blauen Kreuz gute Erfahrungen gemacht. Die Anonymen Alkoholiker waren nicht so mein Ding....und dann gibt es noch die Guttempler und den Freundeskreis, die kenn ich nur vom Namen, Aber die kümmern sich alle auch um Angehörige. Scheue dich nicht...dort versteht man dich!!!
Und spreche in deinem Freundeskreis offen darüber und versuche es nicht zu vertuschen oder schönzureden...da bekommt man auch von denen die es wert sind, Hilfe und Unterstützung....
Liebe Grüsse, viel Kraft und Glück wünsch ich dir.
---rosazora---

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22. Juli 2013 um 8:38
In Antwort auf rosazora

Such dir Hilfe!
Hallo carmelitta, ich war selber 14 Jahre lang mit einem Alkoholiker verheiratet und wir haben zwei Kinder zusammen. Und ich weiss wie schwer es ist aus dieser Mühle rauszukommen. Aber du brauchst genauso dringend Hilfe wie dein Partner... Ich brauchte erst eine Kur und dann nochmal 3 Jahre bis ich es geschafft habe, mich zu trennen, bis ich wieder bei mir war und mit mir alleine sein konnte, bis ich mir wieder ein Umfeld errichtet hatte, damit ich nicht völlig alleine war...aber es war eine grenzenlose Erleichterung, eine riesengrosse Last ist mit einem Schlag von mir abgefallen...eine Last, die ich erst so richtig gespürt habe, als sie weg war...und ich habe diesen Schritt nicht eine Sekunde in Frage gestellt oder gar bereut. Auch wenn das Leben alleine mit zwei Kindern, ohne Unterhalt und einem kleinen Einkommen nicht immer leicht war wollte ich nie nie wieder in diese düstere, freudlose Höhle zurück. Um zu mir zu finden war ich insgesamt 4Jahre in Psychologischer Behandlung...und geniesse das Leben mehr als je zuvor!!!

Es wird dir definitv besser gehen, aber für den Weg dorthin brauchst du hilfe....alleine ist es nahezu aussichtslos, da rauszukommen. Als Co-Alkoholiker, der du bist (hat nichts mit trinken zu tun) bist du genauso hilfsbedürftig wie dein Partner....nur wirst du leichter da rauskommen als er.

Such dir ne Selbsthilfegruppe in der Nähe, die können dir helfen. Ich habe mit dem blauen Kreuz gute Erfahrungen gemacht. Die Anonymen Alkoholiker waren nicht so mein Ding....und dann gibt es noch die Guttempler und den Freundeskreis, die kenn ich nur vom Namen, Aber die kümmern sich alle auch um Angehörige. Scheue dich nicht...dort versteht man dich!!!
Und spreche in deinem Freundeskreis offen darüber und versuche es nicht zu vertuschen oder schönzureden...da bekommt man auch von denen die es wert sind, Hilfe und Unterstützung....
Liebe Grüsse, viel Kraft und Glück wünsch ich dir.
---rosazora---

Öhm, das Problem ist zwar prinzipiell immer aktuell,
aber dir ist vielleicht nicht aufgefallen, dass dieser Fred beinahe ZEHN Jahre alt ist und der letzte Beitrag der TE ungefähr ebenso lange her ist...

Deine Ausführungen zum Thema an sich finden natürlich meine vollste Zustimmung.

Freundliche Grüße,
Christoph

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