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Beziehung job und untenschlossenheit, was denkt ihr

1. Februar 2005 um 15:35

Hallo,

ich schrieb vor einiger Zeit schon Mal an die Seelsorge, damals war es weil mich mein Job störte, meine ganze Lebenssituation störte mich und ich dachte die Heirat meines Freundes und mir würde alles lösen. Und ich würde mich besser entscheiden können. Natürlich heiratet ich in erster linie aus liebe.

Inzwischen sind wir verheiratet. GEändert hat sich jedoch nichts an meiner Unzufriedenheit mit meiner Leenssituation, da ich meine Lebenssituation bisher immernoch nicht geändert habe, da ich soviel am überlegen bin, was besser für mich und meinen Mann wäre, so dass das Leben an mir vorüberzieht, es wartet nicht bis ich zu Ende überlegt habe.

Ausserdem drehe ich mich im Kreis. Ich komme zu keinem fassbaren Ergebnis, wenn ich morgens noch von etwas überzeugt bin, so bin ich es abends z.b. nicht mehr. Ich nerve meinen Mann ohne Ende mit meiner Unzufriedenheit und meiner noch schlimmer Unentschlossenheit.

Er hätte gerne Nachwuchs, ich nicht. Ich habe schon einen Kinderwunsch, meinen Mann liebe ich über alles und hätte sehr gerne ein sogenanntes Abbild von ihm oder etwas was ein Teil von ihm und mir ist.

Jedoch scheuen mich einige Dinge meiner persönlichkeit, ich sehe mich emotional nicht in der Lage, ein Kind zu lenken und zu leiten, ihm eine feste Bahn vorzugeben, weil ich selbst nicht in einer festen Bahn stehe. Ich habe soviele Wünsche, ich habe den Wunsch beruflich mehr aus mir zu machen, mehr lernen zu können oder meinen Hobbys mehr nachgehen zu können, mehr Zeit mit meinem Mann verbringen zu können usw.

Dies alles kann ich in meiner jetzigen Arbeitssituation nicht, mein Arbeitsplatz ist weiter weg und ich bin 12 stunden ausser Haus, er macht mir noch nicht mal mehr spass.

Ich kann mich aber seit 3 Jahren nicht von diesem Sicheren ort, der mich aber unglücklich macht trennen.

Ich würde es aber gerne, doch mir fehlt der Mut dazu. Ich bin schliesslich mit meinem Mann verheiratet und nicht mit diesem Ort hier und ich müsste so entscheiden, damit es uns besser ginge. So wäre die ENtscheidung also Kind.

Aber ich selber wäre damit nicht zufrieden, noch nicht, ich weiss nicht was ich zu Hause mit Kind tun soll. Ich weiss nicht ob es mir reichen würde, oder ob ich nicht eine zu hohe Erwartungshaltung hätte, weil ich ja meinen Beruf und die Chance auf berufl. Weiterbildung dann ja an den Nagel gehangen hätte. Ich bin der Meinung wenn Kind dann auch dafür da sein zumindest die 3 jahre am anfang.

ich weiss nicht weiter


es gibt so viele mögliche wege und ich kann mich nicht entscheiden welchen ich gehen soll

a - weiter diesen job
b - halbtagsjob
c - halbtagsjob und abendgymnasium
d - kind
e - ganztagsjob in meiner nähe


a entfällt, es geht nicht mehr
aber die sicherheit treibt mich dazu

b entfällt weil es mir auf dauer zu langweilig wäre, ich würde dann auf d umschwenken , aus not

c würde mich interessieren, aber der mut
angst die ehe leidet darunter

d fühle ich mich emotional und reifemässig nicht in der lage

e bringt mich nicht weiter, selbe situation wie a nach kurzer zeit

für hilfe wäre ich sehr dankbar

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1. Februar 2005 um 15:48

Einfach machen!
Meine Liebe, das klingt nicht gut und es fiel mir schwer, Deine Zeilen konzentriert zu lesen.
Was mir dazu einfällt ist: EINFACH MACHEN!
Mit den Optimierungsgedanken ("hinter dem nächsten Hügel könnte das Gras ja grüner sein") tun wir uns nämlich keinen Gefallen.
Wie unbefriedigend ist es bitte, in 39 Schuhläden zu gehen, um am Ende des Tages erschöpft in den ersten Laden zurückzukehren, weil wir dort 3 Euro sparen können - ist das Leben?
Natürlich ist die Entscheidung Pro-Kind eine sehr wichtige und deshalb würde ich Dir raten, diese Entscheidung hintenanzustellen, bis Du Dir sicher bist und NACHDEM Du den Rest Deines Lebens auf die Reihe gekriegt hast!!!
Die Alternative "Job schmeissen" heißt doch nicht "Kind kriegen"?!
Es gibt eine Menge anderer Möglichkeiten!

Alles Gute!

ElbEngel.

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1. Februar 2005 um 15:49

Liebe Delailah,
wie lange überlegst und grübelst du denn schon über diese Fragen?

Also ich denk wenn du das Kind nur aus deiner momentanen Frustsituation heraus bekommen würdest (elegante Lösung wegen deinem nicht zufriedenstellendem Job, komplette Änderung der Lebenssituation), dann wär das wirklich nicht die beste Idee.

Wenn du den Kinderwunsch an sich (noch) gar nicht hast, dann würde dich das Muttersein nach kurzer Zeit doch sehr belasten, denke ich mir. Du scheinst ja beruflich doch ziemlich ehrgeizig zu sein, und ob es dir gefallen würde, zwangsweise drei Jahre zuhause zu sitzen, während dein Mann fröhlich an seiner Karriere weiterbasteln kann? Ich glaub, das wär für dich nich so gut.

Mir ist aufgefallen dass du bei a, b, d und e anders argumentierst als bei c. Ist c dein gefühlsmäßiger Favorit? Da hast du offenbar nur Angst vor der Umsetzung und den Risiken. Alle anderen Optionen scheinen dich dagegen gefühlsmäßig nicht wirklich anzusprechen. Da schreibst du von Sicherheit und/oder Langeweile.

Was nützt denn Sicherheit, wenn sie dich unglücklich macht? Ich glaub dir fehlt nur ein bisserl der Tritt, damit du deine Wünsche umsetzt.

Was meint dein Mann? Würde er es verstehen wenn du nur noch halbtags arbeitest und dich abends fortbildest? Ist ja immerhin dann auch nen finanzieller Einschnitt? (Abgesehen davon, bei nem Kind noch viel mehr)

lG Glen, die solche Grübeleien nur zu gut von sich selber kennt

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1. Februar 2005 um 15:50
In Antwort auf elbengel

Einfach machen!
Meine Liebe, das klingt nicht gut und es fiel mir schwer, Deine Zeilen konzentriert zu lesen.
Was mir dazu einfällt ist: EINFACH MACHEN!
Mit den Optimierungsgedanken ("hinter dem nächsten Hügel könnte das Gras ja grüner sein") tun wir uns nämlich keinen Gefallen.
Wie unbefriedigend ist es bitte, in 39 Schuhläden zu gehen, um am Ende des Tages erschöpft in den ersten Laden zurückzukehren, weil wir dort 3 Euro sparen können - ist das Leben?
Natürlich ist die Entscheidung Pro-Kind eine sehr wichtige und deshalb würde ich Dir raten, diese Entscheidung hintenanzustellen, bis Du Dir sicher bist und NACHDEM Du den Rest Deines Lebens auf die Reihe gekriegt hast!!!
Die Alternative "Job schmeissen" heißt doch nicht "Kind kriegen"?!
Es gibt eine Menge anderer Möglichkeiten!

Alles Gute!

ElbEngel.

Nachtrag:
sorry, bin unterbrochen worden:

Was ich noch sagen wollte: ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich besser fühlen wirst, wenn Du auch nur irgendeine Entscheidung getroffen hast. Eine ist besser als keine!

Und woher sollen wir wissen, was je die bessere Entscheidung war?!

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1. Februar 2005 um 16:04
In Antwort auf elbengel

Nachtrag:
sorry, bin unterbrochen worden:

Was ich noch sagen wollte: ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich besser fühlen wirst, wenn Du auch nur irgendeine Entscheidung getroffen hast. Eine ist besser als keine!

Und woher sollen wir wissen, was je die bessere Entscheidung war?!

Ihr habt recht
und vielen dank für die flotten rückmails, mir ist s nämlich nur noch zum heulen.

meine weiteren probleme wegen dem ganzen ausser sicherheit ist noch die tatsache dass mein mann dieses jahr 37 jahre alt wird ich werde 25 jahre alt, ich habe angst dass es mit kind kriegen, anatomisch dann nicht mehr klappt, weil wir es einmal dieses jahr probiert haben und es ergab sich nix daraus.

wenn ich niemandem im anhang hätte würde ich mich wohl für c entscheiden, weil ich c interessant finden würde

es wäre eine perspektive man würde was lernen

aber ein neuer ganztagsjob würde mich auch interessieren
aber nach einem jahr würde ich wieder dabei sein, dass es mich langweilt, weil mich büro nun mal langweilt.

und ehrgeizig bin ich, ich kann mir nicht vorstellen zu hause mit kind nur noch rumzusitzen
aber niemand aus meinem umfeld spricht mir zu diesem schritt zu

sie sagen alle, der zug wäre schon schulisch abgefahren

und würde nix mehr bringen, weil es zu lange dauert,

ziel wäre dann natürlich lehrer im bereich germanistik oder religion



mir gehts überhaupt nicht gut am liebsten würde ich zu nem psychofritzen
meine gedankenrasereien machen mich fertig

ich will es jedem recht machen
und mir selber natürlich auch aber ich finde den weg nicht


die schwiegereltern machen natürlich auch noch druck, sie meinen warum ich sonst heiraten wollte, wenn ich jetzt kein kind bekäme
sie sind 60.

vorwürfe erhält man aus der richtung

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1. Februar 2005 um 16:26
In Antwort auf Delailah

Ihr habt recht
und vielen dank für die flotten rückmails, mir ist s nämlich nur noch zum heulen.

meine weiteren probleme wegen dem ganzen ausser sicherheit ist noch die tatsache dass mein mann dieses jahr 37 jahre alt wird ich werde 25 jahre alt, ich habe angst dass es mit kind kriegen, anatomisch dann nicht mehr klappt, weil wir es einmal dieses jahr probiert haben und es ergab sich nix daraus.

wenn ich niemandem im anhang hätte würde ich mich wohl für c entscheiden, weil ich c interessant finden würde

es wäre eine perspektive man würde was lernen

aber ein neuer ganztagsjob würde mich auch interessieren
aber nach einem jahr würde ich wieder dabei sein, dass es mich langweilt, weil mich büro nun mal langweilt.

und ehrgeizig bin ich, ich kann mir nicht vorstellen zu hause mit kind nur noch rumzusitzen
aber niemand aus meinem umfeld spricht mir zu diesem schritt zu

sie sagen alle, der zug wäre schon schulisch abgefahren

und würde nix mehr bringen, weil es zu lange dauert,

ziel wäre dann natürlich lehrer im bereich germanistik oder religion



mir gehts überhaupt nicht gut am liebsten würde ich zu nem psychofritzen
meine gedankenrasereien machen mich fertig

ich will es jedem recht machen
und mir selber natürlich auch aber ich finde den weg nicht


die schwiegereltern machen natürlich auch noch druck, sie meinen warum ich sonst heiraten wollte, wenn ich jetzt kein kind bekäme
sie sind 60.

vorwürfe erhält man aus der richtung

Könnte...
dein mann denn für dich+ kind sorgen? dann gäbe es nämlich die möglichkeit du bekommst ein kind und machst abenschule.
ich mache selber gerade das abendabi und in meiner klasse sind zwei die das so handhaben( by the way- die sind ende 20 ) und es scheint gut zu klappen.


sparkling

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1. Februar 2005 um 16:43
In Antwort auf Delailah

Ihr habt recht
und vielen dank für die flotten rückmails, mir ist s nämlich nur noch zum heulen.

meine weiteren probleme wegen dem ganzen ausser sicherheit ist noch die tatsache dass mein mann dieses jahr 37 jahre alt wird ich werde 25 jahre alt, ich habe angst dass es mit kind kriegen, anatomisch dann nicht mehr klappt, weil wir es einmal dieses jahr probiert haben und es ergab sich nix daraus.

wenn ich niemandem im anhang hätte würde ich mich wohl für c entscheiden, weil ich c interessant finden würde

es wäre eine perspektive man würde was lernen

aber ein neuer ganztagsjob würde mich auch interessieren
aber nach einem jahr würde ich wieder dabei sein, dass es mich langweilt, weil mich büro nun mal langweilt.

und ehrgeizig bin ich, ich kann mir nicht vorstellen zu hause mit kind nur noch rumzusitzen
aber niemand aus meinem umfeld spricht mir zu diesem schritt zu

sie sagen alle, der zug wäre schon schulisch abgefahren

und würde nix mehr bringen, weil es zu lange dauert,

ziel wäre dann natürlich lehrer im bereich germanistik oder religion



mir gehts überhaupt nicht gut am liebsten würde ich zu nem psychofritzen
meine gedankenrasereien machen mich fertig

ich will es jedem recht machen
und mir selber natürlich auch aber ich finde den weg nicht


die schwiegereltern machen natürlich auch noch druck, sie meinen warum ich sonst heiraten wollte, wenn ich jetzt kein kind bekäme
sie sind 60.

vorwürfe erhält man aus der richtung

Du hast doch schon etwas entschieden!
Deine Entscheidung:
"aber ein neuer ganztagsjob würde mich auch interessieren"

und was Du nicht willst:
"und ehrgeizig bin ich, ich kann mir nicht vorstellen zu hause mit kind nur noch rumzusitzen
aber niemand aus meinem umfeld spricht mir zu diesem schritt zu"

Ich denke wirklich, Dein Problem liegt nicht IN DIR, sondern in dem, was die anderen sagen! Ich höre lauter Clichees heraus...
Mach Dich frei von dem, was andere erwarten, höre auf Dich selbst!

Vielleicht nützt es dann etwas, nach dem Ausschlußprinzip vorzugehen, also herauszufinden, was Du NICHT willst.

Probier doch mal, was möglich ist, such doch mal nach einem anderen Job z.B. Vielleicht klappt es ja gar nicht ?
Oder recherchier nach Weiterbildungsmaßnahmen!
Vielleicht ist doch nichts dabei?

...

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2. Februar 2005 um 9:03
In Antwort auf elbengel

Nachtrag:
sorry, bin unterbrochen worden:

Was ich noch sagen wollte: ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich besser fühlen wirst, wenn Du auch nur irgendeine Entscheidung getroffen hast. Eine ist besser als keine!

Und woher sollen wir wissen, was je die bessere Entscheidung war?!

Hi
danke nochmal für eure Antwort

ich habe mich jetzt endgültig entschieden, nachdem ich heute wieder nicht zur Arbeit gehen konnte, wegen meiner Psyche die spielt da nicht mehr mit. Gestern sind nur 2 Lapalien passiert zu Hause , der Kühlschrank ging kaputt, die ganze Küche sah aus wie nach einem Erdbeben, bei dem alle Lebensmittel in alle Richtungen geschleudert wurden. Mein Mann hat den Kühlschrank komplett auseinandergenommen, weil er dachte, er als gelernter Elektriker könnte es dem Kühlschrank schon zeigen.

Aber nix da. Konnte dann noch über ne Stunde alles aufräumen und musste nen neuen aussuchen gehen. Der Hund streikte ebenfalls gestern mit seinem Futter und heute morgen trödelte er fröhlich schnuppernd, während ich sowieso zu spät dran war.

Alles ganz normale Dinge des Alltags, die ich aber mit diesem Jobproblem und dieser Unzufriedenheit und der 12 Stunden für etwas unterwegs und weg sein, was einem keinen Spass macht, nicht mehr bewältige.

Bevor meine Ehe und vorher ich den Bach hinuntergehe, habe ich jetzt die Entscheidung getroffen, die ich seit über nem Jahr schon hätte treffen und durchziehen sollen. Ich suche mir einen Halbtagsjob und melde mich auf der Abendschule an. Wenn die Uhr dann doch lauter tickt, bekomme ich eben ein Baby während ich noch auf dem Abendgymnasium bin und mache ein Jahr Pause.

Auf jeden Fall zwingt mich meine eigene Seele zu einer Entscheidung und lässt sich nicht mehr jeden Tag zu einem Ort karren, der ihr nicht gefällt und wehrt sich.

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2. Februar 2005 um 9:04
In Antwort auf elbengel

Einfach machen!
Meine Liebe, das klingt nicht gut und es fiel mir schwer, Deine Zeilen konzentriert zu lesen.
Was mir dazu einfällt ist: EINFACH MACHEN!
Mit den Optimierungsgedanken ("hinter dem nächsten Hügel könnte das Gras ja grüner sein") tun wir uns nämlich keinen Gefallen.
Wie unbefriedigend ist es bitte, in 39 Schuhläden zu gehen, um am Ende des Tages erschöpft in den ersten Laden zurückzukehren, weil wir dort 3 Euro sparen können - ist das Leben?
Natürlich ist die Entscheidung Pro-Kind eine sehr wichtige und deshalb würde ich Dir raten, diese Entscheidung hintenanzustellen, bis Du Dir sicher bist und NACHDEM Du den Rest Deines Lebens auf die Reihe gekriegt hast!!!
Die Alternative "Job schmeissen" heißt doch nicht "Kind kriegen"?!
Es gibt eine Menge anderer Möglichkeiten!

Alles Gute!

ElbEngel.

Der Satz gefällt mir echt gut
"hinter dem nächsten Hügel könnte das garas ja grüner sein"

passt echt gut

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2. Februar 2005 um 9:06
In Antwort auf glen

Liebe Delailah,
wie lange überlegst und grübelst du denn schon über diese Fragen?

Also ich denk wenn du das Kind nur aus deiner momentanen Frustsituation heraus bekommen würdest (elegante Lösung wegen deinem nicht zufriedenstellendem Job, komplette Änderung der Lebenssituation), dann wär das wirklich nicht die beste Idee.

Wenn du den Kinderwunsch an sich (noch) gar nicht hast, dann würde dich das Muttersein nach kurzer Zeit doch sehr belasten, denke ich mir. Du scheinst ja beruflich doch ziemlich ehrgeizig zu sein, und ob es dir gefallen würde, zwangsweise drei Jahre zuhause zu sitzen, während dein Mann fröhlich an seiner Karriere weiterbasteln kann? Ich glaub, das wär für dich nich so gut.

Mir ist aufgefallen dass du bei a, b, d und e anders argumentierst als bei c. Ist c dein gefühlsmäßiger Favorit? Da hast du offenbar nur Angst vor der Umsetzung und den Risiken. Alle anderen Optionen scheinen dich dagegen gefühlsmäßig nicht wirklich anzusprechen. Da schreibst du von Sicherheit und/oder Langeweile.

Was nützt denn Sicherheit, wenn sie dich unglücklich macht? Ich glaub dir fehlt nur ein bisserl der Tritt, damit du deine Wünsche umsetzt.

Was meint dein Mann? Würde er es verstehen wenn du nur noch halbtags arbeitest und dich abends fortbildest? Ist ja immerhin dann auch nen finanzieller Einschnitt? (Abgesehen davon, bei nem Kind noch viel mehr)

lG Glen, die solche Grübeleien nur zu gut von sich selber kennt

...
mein Mann versteht den Gedanken mit HJ und Abendabi.

Ist nur die Frage, wie ich das mit dem Job jetzt anstelle, wenn ich in kurzer Zeit nix finde, schmeisse ich den jetzigen hin. Und ab nächster Woche schlafe ich 2 Mal die Woche bei meinen Eltern, dann habe ich den Stressfaktor etwas reduziert.

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