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Beziehung eingeschlafen. Swinger Club?

21. November 2007 um 18:11

Ich bin seit 18 Jahren verheiratet und habe eine 17-jährige Tochter mit meinem Mann. Unser Alltag ist sehr eingespielt. Meine Tochter geht zur Schule, mein Mann geht arbeiten und ich mache den Haushalt. Nebenbei arbeite ich halbtags bei einem Steuerberater an 3 Tagen die Woche. Es alles soweit normal. Streit ist selten. Jeder, der uns zusammen sieht, hält uns beide für ein absolutes Traumpaar und niemand würde auf die Idee kommen, daß bei uns beiden etwas nicht stimmen könnte. Mir hat mal eine andere Frau gesasgt, daß sie unsere Beziehung als Vorbild nimmt und auch so einen Mann sucht, mit dem es so ruhig und harmonisch abläuft. Diese Frau war aber mindestens 15 Jahre jünger als ich.

Aber wie das im Allgemeinen so ist, stimmt doch etwas nicht, so schön es auch für andere aussehen mag. Es ist ultra langweilig. Sex hatten wir schon seit bestimmt 5 Jahren keinen mehr, was auch an mir lag, weil ich keine Lust auf meinen Mann habe und er nicht drauf drängt. Leidenschaft ist bei uns sowieso nie das Thema gewesen. Mein Mann glaubt mir nicht, daß ich leidenschaftlich sein kann und ich ihm auch nicht.

Daran düfte man schon erkennen, woran es bei uns hapert. Wir sind damals eben zusammen gekommen, weil wir uns sympathisch fanden. Ein paar Mal sind wir zusammen ausgegangen, dann hat er mir nach 6 Monaten einen Antrag gemacht und 1 Jahr später wohnten wir zusammen, waren verheiratet und unsere Tochter war unterwegs. Zu der Zeit arbeite ich vollzeit und hatte schon etwas gespart. Er verdiente ganz gut und so kauften wir uns eine Eigentumswohnung, in der wir heute noch wohnen.

Mein Mann weiß schon ziemlich lange, daß ich dieses Leben langweilig finde und er weiß auch, daß ich am liebsten nochmal ein ganz neues Leben anfangen würde. Er hatte mir aus diesem Grund den Vorschlag für eine offene Beziehung gemacht und fragte mich sogar, ob ich mit ihm in einen Swinger Club gehen wollen würde. Er meint, Sex könne man ja schließlich mit jedem haben, aber so zusammen zu wohnen sei schon wichtig. Sex ist ihm nie so eichtig gewesen, obwohl er meint, er mag meinen Körper. Er ist lieber jedermanns Freund und immer und zu allen nett und freundlich.

Um die Ehe aufzupeppen, machen wir seit 2 Jahren einen Tanzkurs, fahren öfter mit dem Rad raus, gehen spazieren oder fliegen in den Süden an den Strand. Das ist ja auch alles schön und gut und an sich auch nicht langweilig, aber mir fehlt das Feuer in dieser Beziehung.

Ich möchte wenigstens einmal in meinem Leben verliebt angesehen werden und Romantik erleben. Mit ihm kann ich mir das aber gar nicht vorstellen. Es kribbelt ja auch gar nicht mit ihm. Es ist eben alles so normal und freundschaftlich bei uns.

Vor 2 Jahren ist es dann auch wirklich passiert. Ich habe mich in einen gemeinsamen Bekannten verliebt, dem ich mit der Zeit immer näher gekommen bin. Seine Ehe ist auch nur noch eine Zweckgemeinschaft und er suchte wie ich dieses Feuer. Bei mir fand er es und ich meins bei ihm.

Mein Mann weiß das und ich wollte die Ehe auch schon beenden, aber da kam er eben mit der Idee der offenen Beziehung. Als er die Idee zum ersten Mal brachte, habe ich schon überlegt, ob das wirklich eine Möglichkeit für mich ist, aber ich merkte schnell, daß ich mich in dieser Doppel-Mann-Situation nicht wohl fühlen würde. Ich fühlte mich wie ein Fremdgänger und so hab ich es gelassen. Mein Mann hält an der Idee jedoch fest und glaubt, er könnte es ohne Probleme vertragen, wenn ich mit dem anderen auch mal was machen würde. Er besteht richtig darauf, daß es so sein wird und kommt auch nicht von der Idee ab.

Und ich langweile mich weiter und träume ständig von diesem anderen Mann, der es mir sehr angetan hatte. Ich merke, daß er mich nicht nur im Bett begeistern könnte und überlege ernsthaft, ob ich nicht mit ihm wirklich einen Neuanfang starten könnte. Endlich hätte ich das Kribbeln und die Leidenschaft, aber auch den Alltag. Das paßt im Prinzip genauso wie bei meinem Mann auch.

Gibt es hier andere Frauen, die ähnliches erlebt haben und sich vielleicht für einen Neuanfang entschieden haben?
Oder soll ich mich überwinden und eine offene Beziehung starten, die ich gar nicht will?

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21. November 2007 um 23:40

Nicht blind in ein unbekanntes Wasser springen.
Hallo Kassy121,

deine Geschichte klingt sehr realistisch. Wie sich dein Mann dazu geäußert hat oder was du ihm einfühlend unterstellst klingt plausibel. Selbst wenn die Story erfunden sein sollte, wäre das egal, da sie immerhin eine gute Diskussionsgrundlage, auch innerhalb meiner Interessen darstellt.

Ich habe hier, dummer Weise an zwei Stellen, Postings zu einem ähnlichen Thema eingestellt. Du findest sie unter den Links:
1) http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f35260_c-ouple1-Wie-wird-s-wieder-spannender.html
2) http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f35347_c-ouple1-Wie-tauscht-frau-eine-Beziehung-um-oder-aus.-html

Im 2. Link achte bitte besonders auf meinen Beitrag "Augen zu und durch.", denn darin steckt die Gefahr für dich, vom Regen in die Traufe zu kommen.

Beinahe alle Verliebheiten verlaufen fast gesetzmäßig, nach den gleichen Regeln. Sie stammen aus stammesgeschichtlich frühen Zeiten des Menschen und sind ziemlich sicher genetisch verankert. Sinn des Verfahrens ist es zwei bisher fremde (feindliche) gegengeschlechtliche Personen zur Kopulation und zur Vermehrung zu bringen. Im Gehirn müssen dafür alle Störfaktoren und Befremdlichkeiten ausgeblendet werden. Das erzeugt in uns paradoxer Weise den Eindruck von völligem Gleichklang und dass man sich schon mindestens 5000 Jahre in allen Einzelheiten kennen würde. Das schaffen bestimmte Hormone. Ein Link dazu:
http://www.netdoktor.de/feature/liebstolles_gehirn--.htm

Deshalb wirst du, wenn du dich "fremd" verliebst, ohne Durchblick und Vorwarnung, vermutlich keinen "vernüftigen" Argumenten mehr zugänglich sein. So scheint es mir sinnvoll mit einem gewissen Grundwissen über Beziehungsentwicklungen und -möglichkeiten und einer groben, vorausschauenden Strategie für deine Lebenspläne an einen Eingriff in deine Beziehung heranzugehen.
Noch ein Link zu moderner Menschenkunde aus dem FAZ-Net:
Grundkurs in Soziobiologie (8) Die monogame Ehe ist erklärungsbedürftig.
Von dieser Lektion aus kannst du dich nach Bedarf weiterhangeln.
http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89-F2D797/Doc~E4BE9E088084B40B0B6AF1FF8D87FC9C0~ATpl~E-common~Scontent.html

Ich habe eine getrennt lebende 60jährige Freundin, die sich sehr gezielt und wissend, so alle 3 bis 5 Jahre neu verknallt. Danach steht sie aber immer wieder einsamt und verliebensdurstig auf dem Markt. Ihre Zustände sind dann so echt wie Verliebheit nur sein kann. Sie lässt sich da geradezu hineinstürzen, vermutlich deshalb so unbeschwert, weil sie sich aus Erfahrung sicher ist, dass das Ganze in einer übersichtlichen Zeit auch wieder endet.

Denn nach dem Abklingen der Verliebheit kommen die bisher ungesehenen, unbemerkt gebliebenen Macken des Anderen zu Tage. Du hast den Vorteil, wenn du diesen Deal mit deinem Mann klar absprichst, ihn immer als ruhiges und gut bekanntes Hafenbecken im Hintergrund zu haben. Das gilt umgekehrt auch für ihn. Ihr könnt so ein richtige Verliebensmafia aufziehen und wenn's gut klappt sogar noch voyeuristischen Spass am verschwiegenen Ausstausch eurer Erlebnisse haben.

Emotionale Verletzungen zwischen euch können entstehen, wenn euch die Übersicht verloren geht und die Basis eures "Vertrages" zu schwanken beginnen. Die Gefahr bei den temporären Partnern Gefühle zu verletzen ist ziemlich niedrig, da diese Beziehungen, nach allen bisherigen Erfahrungen, mit dem Ende der Verliebheit auf natürliche Weise per versandendem Interesse enden.

Deine alte WG aber bleibt. Vielleicht führen euch die konstruierten Entfremdungen ja von Zeit zu Zeit auch wieder mal zusammen. Idealer Weise findet ihr euch am Ende dieser offenen Beziehungsphase als Oma und Opa eurer Enkel bis zum Ende eure Zeit wieder zusammen. Ist so ein Modell nicht Wert einmal genauer durchdacht und vielleicht auch erprobt zu werden. Möglich erscheint mir das.

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22. November 2007 um 10:19
In Antwort auf mneme_11919169

Nicht blind in ein unbekanntes Wasser springen.
Hallo Kassy121,

deine Geschichte klingt sehr realistisch. Wie sich dein Mann dazu geäußert hat oder was du ihm einfühlend unterstellst klingt plausibel. Selbst wenn die Story erfunden sein sollte, wäre das egal, da sie immerhin eine gute Diskussionsgrundlage, auch innerhalb meiner Interessen darstellt.

Ich habe hier, dummer Weise an zwei Stellen, Postings zu einem ähnlichen Thema eingestellt. Du findest sie unter den Links:
1) http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f35260_c-ouple1-Wie-wird-s-wieder-spannender.html
2) http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f35347_c-ouple1-Wie-tauscht-frau-eine-Beziehung-um-oder-aus.-html

Im 2. Link achte bitte besonders auf meinen Beitrag "Augen zu und durch.", denn darin steckt die Gefahr für dich, vom Regen in die Traufe zu kommen.

Beinahe alle Verliebheiten verlaufen fast gesetzmäßig, nach den gleichen Regeln. Sie stammen aus stammesgeschichtlich frühen Zeiten des Menschen und sind ziemlich sicher genetisch verankert. Sinn des Verfahrens ist es zwei bisher fremde (feindliche) gegengeschlechtliche Personen zur Kopulation und zur Vermehrung zu bringen. Im Gehirn müssen dafür alle Störfaktoren und Befremdlichkeiten ausgeblendet werden. Das erzeugt in uns paradoxer Weise den Eindruck von völligem Gleichklang und dass man sich schon mindestens 5000 Jahre in allen Einzelheiten kennen würde. Das schaffen bestimmte Hormone. Ein Link dazu:
http://www.netdoktor.de/feature/liebstolles_gehirn--.htm

Deshalb wirst du, wenn du dich "fremd" verliebst, ohne Durchblick und Vorwarnung, vermutlich keinen "vernüftigen" Argumenten mehr zugänglich sein. So scheint es mir sinnvoll mit einem gewissen Grundwissen über Beziehungsentwicklungen und -möglichkeiten und einer groben, vorausschauenden Strategie für deine Lebenspläne an einen Eingriff in deine Beziehung heranzugehen.
Noch ein Link zu moderner Menschenkunde aus dem FAZ-Net:
Grundkurs in Soziobiologie (8) Die monogame Ehe ist erklärungsbedürftig.
Von dieser Lektion aus kannst du dich nach Bedarf weiterhangeln.
http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89-F2D797/Doc~E4BE9E088084B40B0B6AF1FF8D87FC9C0~ATpl~E-common~Scontent.html

Ich habe eine getrennt lebende 60jährige Freundin, die sich sehr gezielt und wissend, so alle 3 bis 5 Jahre neu verknallt. Danach steht sie aber immer wieder einsamt und verliebensdurstig auf dem Markt. Ihre Zustände sind dann so echt wie Verliebheit nur sein kann. Sie lässt sich da geradezu hineinstürzen, vermutlich deshalb so unbeschwert, weil sie sich aus Erfahrung sicher ist, dass das Ganze in einer übersichtlichen Zeit auch wieder endet.

Denn nach dem Abklingen der Verliebheit kommen die bisher ungesehenen, unbemerkt gebliebenen Macken des Anderen zu Tage. Du hast den Vorteil, wenn du diesen Deal mit deinem Mann klar absprichst, ihn immer als ruhiges und gut bekanntes Hafenbecken im Hintergrund zu haben. Das gilt umgekehrt auch für ihn. Ihr könnt so ein richtige Verliebensmafia aufziehen und wenn's gut klappt sogar noch voyeuristischen Spass am verschwiegenen Ausstausch eurer Erlebnisse haben.

Emotionale Verletzungen zwischen euch können entstehen, wenn euch die Übersicht verloren geht und die Basis eures "Vertrages" zu schwanken beginnen. Die Gefahr bei den temporären Partnern Gefühle zu verletzen ist ziemlich niedrig, da diese Beziehungen, nach allen bisherigen Erfahrungen, mit dem Ende der Verliebheit auf natürliche Weise per versandendem Interesse enden.

Deine alte WG aber bleibt. Vielleicht führen euch die konstruierten Entfremdungen ja von Zeit zu Zeit auch wieder mal zusammen. Idealer Weise findet ihr euch am Ende dieser offenen Beziehungsphase als Oma und Opa eurer Enkel bis zum Ende eure Zeit wieder zusammen. Ist so ein Modell nicht Wert einmal genauer durchdacht und vielleicht auch erprobt zu werden. Möglich erscheint mir das.

Erstmal Danke
Nein, ich bin nicht erfunden, ich lebe wirklich
Bei deinem Text bin ich mir allerdings nicht sicher, ob du mir da gerade meine Zukunft voraussagen möchtest, indem du annimmst, ich würde in Zukunft von Verliebtheit zu Verliebtheit springen und weiterhin in dieser WG-Beziehung verharren.
Das ist wohl nicht mein Herzenswunsch. Der sieht so aus, daß ich mit dem anderen Mann zusammen bin und das bis ans Ende meiner Tage. Leider sieht die Realität anders aus. Dennoch sehe ich bei ihm nicht, daß die Beziehung nach Ende der Verliebtheit endet. Dazu ist er mir viel zu sehr ans Herz gewachsen.
Und mein Mann ist mein bester Freund. Ich lebe also mit dem falschen Mann unter einem Dach und tu bei falschen Mann so als sei es nur Freundschaft.
So sieht es aus.

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22. November 2007 um 10:21

Hast du nicht richtig gelesen?
Die Leidenschaft war nie da. Es gibt da nichts, was ich beleben könnte, auch nicht in 100 Jahren mit 56435 Therapeuten.
Mir fehlt zu viel und doch ist er mein bester Freund.

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22. November 2007 um 16:40
In Antwort auf idunn_12160285

Erstmal Danke
Nein, ich bin nicht erfunden, ich lebe wirklich
Bei deinem Text bin ich mir allerdings nicht sicher, ob du mir da gerade meine Zukunft voraussagen möchtest, indem du annimmst, ich würde in Zukunft von Verliebtheit zu Verliebtheit springen und weiterhin in dieser WG-Beziehung verharren.
Das ist wohl nicht mein Herzenswunsch. Der sieht so aus, daß ich mit dem anderen Mann zusammen bin und das bis ans Ende meiner Tage. Leider sieht die Realität anders aus. Dennoch sehe ich bei ihm nicht, daß die Beziehung nach Ende der Verliebtheit endet. Dazu ist er mir viel zu sehr ans Herz gewachsen.
Und mein Mann ist mein bester Freund. Ich lebe also mit dem falschen Mann unter einem Dach und tu bei falschen Mann so als sei es nur Freundschaft.
So sieht es aus.

Die große Liebe bis zum Ende aller Tage ...
... war ein gesellschaftliches Konstrukt der traditionellen, sich jetzt schnell auflösenden Beziehungswelt der letzten beiden Jahrhunderte. Ommas Welt. Diese Ideologie bekam ihren Sinn und Zweck durch die damals neuartige, extrem arbeitsteilige und vom Wohnplatz abgetrennte Arbeitswelt des Mannes.

Der Mann schuftete in der industriellen Außenwelt und die Frau saß mit einer unnötigen Menge von Kindern ohne Rentenanspruch zu hause. Da musste einfach die lebenslange Versorgungsehe geschaffen werden. Das romantische Beiwerk drumherum, wie ewige Liebe , glückliche Ehe aber auch Doppelmoral wurden schnell dazu garniert, damit die ganze Chose nicht zu trostlos wirkte, besonders auf die Männer, die ja eher zum Spielen als zum Arbeiten neigen.

Das System ist überholt. Die Emanzipation davon hat Frauen und Männer, beide(!), aus dieser misslichen Lage befreit. So denken wir jedenfalls heute darüber.

Du möchtest nun die vermeintlichen Leckerbissen von damals nach heute herüberretten, ohne die unangenehm knorpeligen oder strunkigen Anteile mitessen zu müssen. Einmal hat das ja schon nicht geklappt. Ich wünsche dir viel Spaß beim zweiten Versuch.

Leider nistet der Verliebtheitswurm schon in deinem Hirn und sondert seine geilen Hormone ab. Das macht das klare Denken leider zur Glücksache. Das Schicksal vieler, immer wieder hoffnungsvoller Glücks-Explorerinnen, liest sich dann, in dem schmalen Bändchen: "Die Kunst der Ehezerrüttung" der sympathischen Paartherapeutin Eleonore Höffner so:

"Vor allem Frauen kämpfen erbittert um das Paradies, notfalls mit einem Partner nachdem anderen, dem Grundsatz folgend: Je mehr Partner, um so wahrscheinlicher wird es, dass irgendwann genau der Richtige dabei ist.

Die Statistiken beweisen nämlich auch, dass die endgültige Trennung meist von der Frau ausgeht, die es aufgibt, den Frosch, der ihr über den Weg gehüpft ist, immer wieder an die Wand zu werfen, um einen Prinzen aus ihm zu machen. Merkwürdiger Weise sieht sie sich sofort nach einem neuen Prinzen um und landet wieder bei einem Frosch. Oft resigniert sie erst nach so und so vielen Fröschen, kratzt die Tapete sauber und beschließt , entweder allein zu bleiben, lesbisch zu werden oder sich mit dem männlichen Ausschuss zu begnügen, der auf dem Markt zu haben ist."

Ein Tipp noch zu guter Letzt: Experimentiere erst einmal von deiner sicheren Plattform aus! Das Live-Boat mit der Rettungsweste und der Notration hängt ja neben dir. Damit kannst du dich ja immer noch in die wilden Fluten des Lebensmeeres stürzen

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22. November 2007 um 17:03

Swingerclubs
sind eher net so toll. die meisten sind sehr unhygienisch. paartausch is nicht so übel. wenn dein mann lust dazu hat. frag ihn doch mal.

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