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Beziehung auf Lebenszeit von Anfang an nicht führbar?

14. August 2016 um 13:18 Letzte Antwort: 2. September 2016 um 13:09

Ich bin seit über 8 Jahren mit einem Mann zusammen, vor zwei Jahren haben wir geheiratet, und es schien für mich eigentlich alles auf grün fürs zusammen alt werden, solange wir nicht mal wirklich harte Entscheidungen zusammen fällen müssen: Schon von Anfang an war es so, dass unsere Kommunikation nicht funktionierte wenn es um unterschiedliche Grundüberzeugungen ging. Das hat mir schon immer Sorgen gemacht, allerdings konnte ich darüber hinwegsehen, da ich damit im Endeffekt keine Probleme hatte sondern insbesondere er. Irgendeine Lösung hat sich dennoch immer irgendwann ergeben.

Es hat von meiner Seite zu keinen großen Problemen in der Beziehung geführt, allerdings immer mal wieder auf seiner Seite. Dennoch hat er sich scheinbar trotzdem bei mir so wohl gefühlt, dass er damit leben konnte; akzeptiert hat er es, da komme ich im Nachhinein gerade drauf, wohl dennoch nie.

Üblicherweise wird jetzt von Personen, wenn ich das so erzähle, recht schnell dahin argumentiert, dass ich ja offensichtlich ihn unterbuttere, ihn nicht respektiere und logischerweise daraus sich ergebene Beziehungsprobleme hervorrufe. Aus meiner Sicht ist das allerdings etwas voreilig, denn es geht in diese Konflikten nicht darum wie die Entscheidung aussieht, sondern welche Standpunkte möglich sind. Ich bin sehr kompromissbereit, und solange ich es irgendwie mittragen kann ich bin bereit jede Richtung mitzutragen. Allerdings möchte ich meine Argumente aus meiner Sicht darstellen können, und auch aus meiner Sicht bewerten dürfen.

Ich vermute dass die Probleme, die wir hier haben, auf seine persönliche schizoide Persönlichkeitsstörung zurückzuführen sind. Vielleicht könnt Ihr mir dabei helfen das zu klären. Darum möchte ich unsere Kommunikation allgemein etwas erläutern, in der Hoffnung dass dies bei der Diagnose hilft.

Am liebsten unterhält er sich Smalltalk artig. Das funktioniert wunderbar und schön wenn wir beide einer Meinung sind, was auch etwa 99% aller Gespräche vollständig gegeben ist. Was er schon immer beklagt ist, dass einzelne Gespräche für sich allerdings anfühlen wie ein Kampf. Das sind die Gespräche, in denen ich auch einfach mal sage: Nein, ich sehe das anders, an dieser und jener Stelle finde ich ist es grundsätzlich anders. Solche Gespräche sind es, die ihn betrüben und über die Jahre mehr und mehr eskalieren.

Das ganze hat sich insbesondere in den letzten Jahren dazu entwickelt, dass er fordert dass ich mich hier ändern muss. Wie gesagt, es geht hier nicht darum dass ich ihn unterbutter oder um Entscheidungsfindung, sondern dass er es als schrecklich und unaushaltbar empfindet, wenn ich bei etwas anders sehe und ihm zu verstehen gebe, dass ich finde dass er hier auf dem falschen Dampfer ist.

Wir waren zu diesem Problem bereits bei einer Eheberatung, und dieser konnte damit leider gar nichts anfangen. Er meinte wir sollten Listen führen und eher versuchen das zu tun was der anderen gerne hätte, und mehr aufeinander achten. Sonst nichts. Dieser eigentliche Konflikt wurde thematisiert, ohne dass die Eheberaterin hierzu irgend einen Tip gegen konnte. Dieses Problem war ihr selbst scheinbar total fremd.

Nun ist es leider soweit, dass mein Mann sich von mir trennen will. Aus meiner Sicht sieht es so aus, als dass er es einfach nicht mehr länger "ertragen" will, mit jemanden mit einer eigenen Meinung zusammenzuleben, der diese nicht aufgeben will. Ich haben den Eindruck dass er mit 27 einfach nochmal andere Partner ausprobieren möchte, ob es damit vielleicht angenehmer für ihn ist. Ich finde es halt traurig, dass es nun so lange funktioniert hat, und er mich sogar geheiratet hat, und jetzt dennoch auf einmal geht... Es ist für mich wirklich sehr überraschend, denn ich hatte in letzter Zeit eher den Eindruck als dass er sich damit besser arrangiert hatte und nicht dass er noch mehr Fluchtimpulse gesammelt hat.

Er stellt es natürlich anders dar, für ihn ist einfach keine Liebe für mich mehr da währe... Und er will mir ja nur Gutes und darum verlässt er mich...

Wie seht Ihr dies? Klingt dies nach einer schizoiden Persönlichkeitsstörungsproblem atik? Sehr Ihr irgend eine Möglichkeit wie man sich besser verhalten kann, als ihn einfach gehen zu lassen?

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14. August 2016 um 13:46

Ergänzung
Was das Bild noch etwas abrundet: Er ist besonders gut im Ignorieren. Wenn beispielsweise bei uns nicht gesaugt ist, dann zieht er sich lieber Schuhe an um die Krümel nicht zu merken, als zu saugen.

Wir haben zusammen ein Unternehmen, und das möchte er weiter mit mir führen, auch will er weiter mit mir befreundet sein. Und das ist der Hammer: Wenn wir in einer Beziehung sind, dann kann er meine Art nicht aushalten, als Arbeitskollegen ist das aber durchaus machbar, denn da kann er das ja ignorieren und es beschädigt nicht seine Gefühle.

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16. August 2016 um 7:54

Nun ja,
>>> Schon von Anfang an war es so, dass unsere Kommunikation nicht funktionierte wenn es um unterschiedliche Grundüberzeugungen ging.<<<

Eure Kommunikation hat nicht funktioniert? Kein Wunder. Für wie kompromissbereit hältst du dich selbst? Gespräche, die du mit einem harten: "Nein, ich sehe das anders..." eröffnest, lassen keinen Raum für Kompromisse. Wieso denkst du, dass deine Meinung über seine geht?

>>> es geht hier nicht darum dass ich ihn unterbutter oder um Entscheidungsfindung, sondern dass er es als schrecklich und unaushaltbar empfindet, wenn ich bei etwas anders sehe und ihm zu verstehen gebe, dass ich finde dass er hier auf dem falschen Dampfer ist. <<<

Schließlich ist er erwachsen. Wieso ist deine Meinung "richtig", seine aber nicht? Damit lässt du ihm keine "Luft".
Ich denke, du bist ihm einfach zu dominant.

Er hat aus deiner Sicht nicht einfach eine andere Meinung.... er hat eine falsche Meinung.

Ich würde mich von dir dauernd unterdrückt vorkommen... und dabei kann die Liebe durchaus auf der Strecke bleiben.

Wie du dich besser verhalten könntest? Stell dich nicht über ihn und sei nicht dauernd der Meinung, nur du würdest alles richtig machen.

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16. August 2016 um 10:51

Antwort von meinem Mann
Ich habe meinem Mann gerade diese Analyse von muglintar gezeigt.

Er meinte es wären nicht Unzulänglichkeiten, auf die ich ihn hinweise, sondern dass er einfach nicht recht bekommt sondern im Gegenteil nur Gegenwind.

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16. August 2016 um 15:50
In Antwort auf sweetwater5

Nun ja,
>>> Schon von Anfang an war es so, dass unsere Kommunikation nicht funktionierte wenn es um unterschiedliche Grundüberzeugungen ging.<<<

Eure Kommunikation hat nicht funktioniert? Kein Wunder. Für wie kompromissbereit hältst du dich selbst? Gespräche, die du mit einem harten: "Nein, ich sehe das anders..." eröffnest, lassen keinen Raum für Kompromisse. Wieso denkst du, dass deine Meinung über seine geht?

>>> es geht hier nicht darum dass ich ihn unterbutter oder um Entscheidungsfindung, sondern dass er es als schrecklich und unaushaltbar empfindet, wenn ich bei etwas anders sehe und ihm zu verstehen gebe, dass ich finde dass er hier auf dem falschen Dampfer ist. <<<

Schließlich ist er erwachsen. Wieso ist deine Meinung "richtig", seine aber nicht? Damit lässt du ihm keine "Luft".
Ich denke, du bist ihm einfach zu dominant.

Er hat aus deiner Sicht nicht einfach eine andere Meinung.... er hat eine falsche Meinung.

Ich würde mich von dir dauernd unterdrückt vorkommen... und dabei kann die Liebe durchaus auf der Strecke bleiben.

Wie du dich besser verhalten könntest? Stell dich nicht über ihn und sei nicht dauernd der Meinung, nur du würdest alles richtig machen.

Wieso soll man nicht Dinge aus vom eigenen Standpunkt betrachten dürfen?
> Wie du dich besser verhalten könntest? Stell
> dich nicht über ihn und sei nicht dauernd der
> Meinung, nur du würdest alles richtig machen.

Auf der einen Seite bin ich Dir dankbar, dass Du das ansprichst, weil es aus seiner Sicht das wohl ziemlich der Punkt ist.

Auf der anderen Seite stelle ich mir schon massiv die Frage, ob das, was Du hier beschreibst, eine legitime Forderung ist.

Aus meiner Sicht habe ich mich nie über ihn gestellt, sondern das ganze aus meiner Sicht beurteilt. Ich finde es ziemlich anmaßend einem Menschen zu verbieten, sich in Einzelfragen von einer symbiotischen Verbindung zu lösen, und diese aus der höchst persönlichen Sicht negativ wahrnehmen zu dürfen und dies auch so mitteilen zu dürfen.

Wenn das bei Ihm als über ihn stellen ankommt, dann finde ich sollte man zusammen daran arbeiten, und nicht einfach sagen dass es das auch war. Nur weil es eine Seite so empfindet, heißt es noch lange nicht dass es das auch ist. Ich finde das eine ziemlich egozentrische Sichtweise und ganz und gar nicht kollaborativ, wie ich mir eine Beziehung vorstelle.

Nachfragen hilft in so einer Situation, genauso wie bei anderen Mißverständnissen, und ich finde es gibt nicht nur ein Recht auf Empörung sonder auch eine Verpflichtung zu versuchen zu verstehen, was der Beziehungspartner wirklich sagen wollte.

Wir hatte eine Ehe, das war eigentlich ein Versprechen auf Lebenszeit. Und er war nicht bereit zu sehen, auch wenn ich es ihm immer und immer wieder gesagt habe, dass es nicht heißt dass jemand etwas falsches gemacht hat nur weil es einen selbst stört oder gar weh tut.

Natürlich ist es legitim zu erwarten, dass das Gegenüber nicht vermeidbar diesen Knopf drückt. Wenn es allerdings eine grundlegende Karaktereigenschaft des Anderen ist, die er folglich nicht ändern kann, ist diese Forderung an sich doch bereits irsinnig.

Man hätte zusammen daran arbeiten müssen, dass ich weniger seinen Knopf drücke und aber auch dass er lernt, dass das Gegenüber nicht für seine Emotionen, die damit verbunden sind, verantwortlich ist. Er hat bis zum heutigen Tagen grundlegend verneint, dass dies etwas ist woran er arbeiten sollte. Auch das Eheversprechen hat nichts daran geändert, das er unter der Kenntnisse dieser Problematik getroffen hat, um hier eine Änderung eingehen zu wollen.

Somit ist diese Trennung aus meiner Sicht durchaus ziemlich bitter, und ich finde die Ehe ist von seiner Seite verschuldend gebrochen worden. Es ist für mich schon ziemlich egoistisch einfach zu gehen, nur weil man grundlegend davon ausgehen will dass nur der andere ein Problem hat und zur Lösung beitragen kann.

Er hat sein Eheversprechen nicht eingehalten, weil er der einseitig Überzeugung war, ich würde ihn nicht entsprechend respektvoll behandeln, so wie er das erwarten kann. Insbesondere diese einseitige Entscheidung, ohne der Möglichkeit dies mittels Maßnahmen beider Personen zu lösen, verletzt mich sehr.

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16. August 2016 um 15:58

Lernen
> Was würde denn eine "Diagnose" ändern? Würde
> eine Trennung dir weniger wehtun, wenn du dich
> darauf berufen könntest, dass dein Mann "krank"
> ist oder zumindest irgendwie "gestört"?

Ich könnte daraus lernen, und, je nach Art des Problems, die bestehende Beziehung verändern/verbessern/..., mich entschuldigen oder es in Zukunft allgemein anders machen (beispielsweise in der nächsten Beziehung).

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16. August 2016 um 16:05
In Antwort auf llyr_12165480

Wieso soll man nicht Dinge aus vom eigenen Standpunkt betrachten dürfen?
> Wie du dich besser verhalten könntest? Stell
> dich nicht über ihn und sei nicht dauernd der
> Meinung, nur du würdest alles richtig machen.

Auf der einen Seite bin ich Dir dankbar, dass Du das ansprichst, weil es aus seiner Sicht das wohl ziemlich der Punkt ist.

Auf der anderen Seite stelle ich mir schon massiv die Frage, ob das, was Du hier beschreibst, eine legitime Forderung ist.

Aus meiner Sicht habe ich mich nie über ihn gestellt, sondern das ganze aus meiner Sicht beurteilt. Ich finde es ziemlich anmaßend einem Menschen zu verbieten, sich in Einzelfragen von einer symbiotischen Verbindung zu lösen, und diese aus der höchst persönlichen Sicht negativ wahrnehmen zu dürfen und dies auch so mitteilen zu dürfen.

Wenn das bei Ihm als über ihn stellen ankommt, dann finde ich sollte man zusammen daran arbeiten, und nicht einfach sagen dass es das auch war. Nur weil es eine Seite so empfindet, heißt es noch lange nicht dass es das auch ist. Ich finde das eine ziemlich egozentrische Sichtweise und ganz und gar nicht kollaborativ, wie ich mir eine Beziehung vorstelle.

Nachfragen hilft in so einer Situation, genauso wie bei anderen Mißverständnissen, und ich finde es gibt nicht nur ein Recht auf Empörung sonder auch eine Verpflichtung zu versuchen zu verstehen, was der Beziehungspartner wirklich sagen wollte.

Wir hatte eine Ehe, das war eigentlich ein Versprechen auf Lebenszeit. Und er war nicht bereit zu sehen, auch wenn ich es ihm immer und immer wieder gesagt habe, dass es nicht heißt dass jemand etwas falsches gemacht hat nur weil es einen selbst stört oder gar weh tut.

Natürlich ist es legitim zu erwarten, dass das Gegenüber nicht vermeidbar diesen Knopf drückt. Wenn es allerdings eine grundlegende Karaktereigenschaft des Anderen ist, die er folglich nicht ändern kann, ist diese Forderung an sich doch bereits irsinnig.

Man hätte zusammen daran arbeiten müssen, dass ich weniger seinen Knopf drücke und aber auch dass er lernt, dass das Gegenüber nicht für seine Emotionen, die damit verbunden sind, verantwortlich ist. Er hat bis zum heutigen Tagen grundlegend verneint, dass dies etwas ist woran er arbeiten sollte. Auch das Eheversprechen hat nichts daran geändert, das er unter der Kenntnisse dieser Problematik getroffen hat, um hier eine Änderung eingehen zu wollen.

Somit ist diese Trennung aus meiner Sicht durchaus ziemlich bitter, und ich finde die Ehe ist von seiner Seite verschuldend gebrochen worden. Es ist für mich schon ziemlich egoistisch einfach zu gehen, nur weil man grundlegend davon ausgehen will dass nur der andere ein Problem hat und zur Lösung beitragen kann.

Er hat sein Eheversprechen nicht eingehalten, weil er der einseitig Überzeugung war, ich würde ihn nicht entsprechend respektvoll behandeln, so wie er das erwarten kann. Insbesondere diese einseitige Entscheidung, ohne der Möglichkeit dies mittels Maßnahmen beider Personen zu lösen, verletzt mich sehr.

Letzter Satz sollte heißen:
Insbesondere diese einseitige Entscheidung, ohne der Möglichkeit dies mittels Maßnahmen ZUSAMMEN (also auch er tut was er kann) zu lösen, verletzt mich sehr.

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16. August 2016 um 19:23

Freund ist auf einmal mehr als das...
Ich habe jetzt Hinweise, dass ein Freund, der bisher nur ein Freund war, auf einmal mehr ist als das.

Also wollte er wohl nur deswegen weg.

Und ich mach mir Gedanken was ich wohl falsch gemacht habe...

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2. September 2016 um 13:09

Bei mir ähnlich
...man kann keine kritische anmerkung tätigen ohne das es in dem gößten streit ausartet, sage ich was, wird es sofort in gleicher weise zurück gegeben. nichts gilt, was mich betrifft, nur das was ihn betrifft, er versucht mir von anfang an seine ansichten, seine beziehungsvorstellungen, seine meinung aufzudrücken. Und ALLES, aber wirklich alles, wird so vehement persönlich genommen...ich bin an allem schuld, spreche ich ihn auf etwas an, wird sofort eine ausrede fällig. geht es mal um mich...kommt sofort, geht mir auch so oder bei mir .... als ich deine geschichte gelesen habe, dachte ich, wahnsinn, das gibt es sogar mindestens noch ein zweites mal...
nur bei mir ist es so, dass ich aufgegeben habe überhaupt noch irgendwas zu sagen, es würde ausarten, diskussionen sind nicht möglich, ausser ich stimme in allem zu. es prallen zwei welten aufeinander, ums mal gelinde auszudrücken.

ich versuche auch nichts mehr zu retten, habe ich auch keine chance zu, es gilt nur das, wie er es sich vorstellt, wie er es sich ausmalt.... ich kann ihm nichts mehr weiter geben, ich kann mich nicht mehr weiter verändern, damit ER glücklich ist. All die Jahre hat alles nicht ausgereicht.

ich will einfach nur noch meine ruhe, gehe allem aus dem weg und lächle ...

du bist ein anderer charakter als ich das vorweg, daher willst du versuchen, doch eine ebene zu finden...ich werde das nicht mehr versuchen.

und nach deinem letzten posting allerdings, hat sich alles gegrübel wie richtig, nun erledigt oder?

alles gute für dich.

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