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Beziehung auf Kippe und Partner im Ausland

8. Januar 2016 um 14:52

Hallo zusammen

Ich bin schon 8 Jahre mit meinem Freund zusammen (beide Mitte 20). Obwohl wir uns immer sehr nahe standen und sehr viel Zeit miteinander verbrachten und sehr viele sehr liebevolle Momente haben, war unsere Beziehung doch schon seit immer von Streitigkeiten geprägt. Wir sind beides ziemlich sture Leute und ich war immer eifersüchtig und hatte Angst, ihn zu verlieren, obwohl er mir nie wirklich Anlass dazu gegeben hat. Er hat dann die Beziehung öfters in Frage gestellt, wobei ich das verstehen kann, weil ich wirklich anhänglich und eifersüchtig war, und vollständig abhängig von ihm.

Als ein Streit von uns vor einigen Monaten eskalierte, bat er mich um einige Tage Bedenkzeit. Am Ende dieser Zeit hat er mir dann gesagt, dass er grosse familiäre Probleme hat (von früher, Stichwort Gewalt und sexuelle Nötigung, wieder neu aufgekommen, neu diskutiert in der Familie) und er in der letzten Zeit sehr viel Alkohol trinkt und sich überlegt, sich in eine Psychiatrie einweisen zu lassen. Ich hab ihn unterstützt, ihm einen Psychologen gesucht, ... Er hat dann wiederholt betont, wie dankbar er mir ist, dass ich ihm so viel Energie gebe und für ihn da bin. Und wir wollten zusammen nach einer Wohnung suchen und hätten uns bald für eine entschieden, aber dann doch das Gefühl gehabt, dass es zu spontan ist (vor allem ich machte den Rückzieher). Das ging dann einige Wochen so, bis wir wieder einen kleinen Streit hatten. Da hat er wieder unsere Beziehung in Frage gestellt. Dass er sich fragt, ob wir uns nicht im Wege stehen, Veränderungen anzupacken. Ob es uns nicht alleine besser gehen würde. Dass er sich jemanden gewünscht hätte, der ihn mehr mitgezogen hätte, aktiver gewesen wäre, vielleicht auch mal "dumme" Sachen gemacht hätte, wie eben spontan zusammengezogen,.. Er sich aber eigentlich jemanden wünscht wie mich, der immer rationale Entscheidungen trifft.

Wir haben uns dann doch immer wieder getroffen, weil weder ich noch er dachten, dass es das Richtige ist, die Beziehung einfach so hinzuschmeissen. Er hat sich dann dazu entschieden, für 3 Monate ins Ausland zu gehen ab Anfang März. In einer ruhigen Minute und als er angetrunken war, kam er zu mir, sagte mir, ich sei viel zu gut für ihn. Aber er möchte in der Zeit, in der er weg ist, frei sein, frei sein, sich zu überlegen, dass er wirklich mit mir zusammen sein will und dann zurück kommen und mit mir eine Zukunft aufbauen. Ich hab ihn dann gefragt, ob er meint, etwas mit anderen Frauen zu haben. Und er hat gesagt, dass er nicht zwingend das Ziel hat, aber dass er das würde machen können. Dass er wirklich frei von allem sein will, um danach neu zu starten. Und dass er auch will, dass ich mir gut überlege, ob ich wirklich mit ihm zusammen sein will, weil er sich Sorgen macht, dass er mr nicht gut tut. Und dass er das Gefühl hatte, dass ich mich viel zu abhängig von ihm gemacht habe, dass er auch hätte mal um mich kämpfen wollen. Dass er im Ausland gerne Kontakt zu mir hätte (z.B. Mail einmal pro Woche oder so), aber dass er wirklich möchte, dass wir nochmals nue beginnen, wenn er zurück kommt. Dass er sich wünscht, dass ich eine Wohnung für uns habe, sobald er zurück kommt.

Ich hab mich dann eher etwas zurückgezogen von ihm, konnte seine Entscheidung auch akzeptieren und irgendwie nachvollziehen. Je mehr ich auf Distanz ging, desto mehr kam er auf mich zu. Er hat sich in angetrunkenem Zustand auf einer Single-Börse angemeldet, aber dort niemandem geschrieben und sich einige Tage später wieder abgemeldet. Er hat mir gesagt, dass er merkt, dass ich mich von ihm zurückziehe und das erste Mal die Beziehung in Frage stelle, und dass er sich das schon so oft gewünscht hätte, aber dass er im Moment mit seiner Verfassung nciht um mich kämpfen kann.

Er ist dann spontan für 2 Wochen alleine in den Urlaub gefahren, weil er es zu Hause einfach nicht mehr aushielt (hat mich auch gefragt, ob ich mitwill, aber ich konnte nicht). Bevor er ging, hat er mich mit Komplimenten und lieben Aussagen zugehäuft, dass er mich vermissen wird, dass er mich lieb hat, dass er gar nicht wegwill von mir. Er sagte auch, dass er gerne Kontakt hätte zu mir, aber das nicht so gut möglich sei, weil er wohl kaum Internet hätte.

Als er ging, hat er mir noch zig SMS geschrieben, dass er mir dankbar ist, dass ich immer für ihn da bin, dass er mich lieb hat. Und hat mir dann geschrieben, als er angekommen ist.
An Silvester (1 Tag nach seiner Abreise) hab ich ihm dann alles Gute im neuen Jahr gewünscht und viel Kraft, das alles durchzustehen. Darauf hat er 3 Tage nicht reagiert und mir dann eine lange SMS geschrieben, dass es ihm im Moment sehr schlecht geht und er nicht der Mensch sein kann, der er für mich sein möchte. aber dass er sich eine Zukunft mit mir wünscht und vorstellen aknn. Dass es ihm leid tut, dass er so ist. Dass er mich vermisst und sich freut, mich wieder zu sehen.

Ich hab ihm dann nicht direkt zurückgeschrieben, wollte mir etwas Zeit lassen. Am nächsten Tag kam wieder die Nachricht, dass er mich vermisst. Am übernächsten Tag hat er mir wieder geschrieben und hab ihm dann zurückgeschrieben, dass er sich nicht zu viel Gedanken machen soll, dass iwr beide etwas Zeit brauchen, um zu schauen, wie das weiter geht und unser Leben umzugestalten.

Seither hat er mir wieder 3 Tage nicht zurückgeschrieben.
Er kommt in einer Woche zurück .

Wenn er zurückkommt, habe ich noch 3 Wochen Klausuren und dann geht er schon für 3 Monate weg.

Ich weiss einfach nciht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. Ich möchte eine Zukunft mit ihm, und er scheinbar auch mit mir, aber ist momentan einfach zu kaputt (er trinkt täglich Alkohol), um wirklich mit mir zusammen sein zu wollen. Er hält mich quasi hin. Ich weiss nicht, es macht mich traurig, dass er sich tagelang nicht meldet und das tut mir weh, auch wenn ich mir vorstelle, wie das dann diese 3 Monate wird. Sonst meldet er sich täglich mehrmals bei mir.

ich frage mich, wieso er sich nciht meldet. Wieso er unsere Beziehung in Frage stellt, wenn er doch eine Zukunft mit mir will. Wie ich das irgendwie schaffen kann, dass er mit mir zusammen sein will? Wieso er mir zuerst dreimal schreibt, dass er mich vermisst, aber auf eine Antwort von mir tagelang nicht reagiert. Weil er enttäuscht war von meiner Antwort? Weil er nicht weiss, was er mir sagen soll? Weil er mich nicht vermisst? Er ist jeden Tag online, es kann also nicht am Internet liegen.

Was würdet ihr tun? Und bitte sagt jetzt nicht einfach, dass ich ihn verlassen soll. Ich weiss, er hat viel Scheisse gebaut, aber er hat wirklich eine schwere Zeit momentan und spricht kaum mehr mit seiner Familie, obwohl diese ihm immer das Wichtigste war. Er hat mir gesagt, dass er extrem Angst hat, dass er alles verliert, worum er die letzten Jahre gekämpft hat. Sein Studium, seine Familie, mich. Dass alles kaputt geht.

Wie kann ich ihm helfen und gleichzeitig unsere Beziehung retten? Wie kann ich für ihn da sein, ohne dass er vor mir weggeht? Wie kann ich ihn davon überzeugen, dass ich die Richtige bin für ihn? Wie kann ich verhindern, dass wir uns komplett entfremden in den 3 Monaten , in denen er weg ist, wenn er sich nur so selten bei mir meldet? Wie kann ich vermeiden, dass er mich mit einer betrügt im Ausland oder sich in eine andere verliebt?

Wie soll ich mich verhalten?

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8. Januar 2016 um 15:58

Danke für deine Antwort
Ich weiss, dass ich die Beziehung auch in Frage stellen muss und das ist ja auch, wqs er von mir will. Aber 8 Jahre geb ich schon nicht so schnell auf.

Gegeben, dass ich ihm helfen will und uns noch nich

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8. Januar 2016 um 16:00
In Antwort auf luc_12134483

Danke für deine Antwort
Ich weiss, dass ich die Beziehung auch in Frage stellen muss und das ist ja auch, wqs er von mir will. Aber 8 Jahre geb ich schon nicht so schnell auf.

Gegeben, dass ich ihm helfen will und uns noch nich

Sorry
t aufgeben will, kanmst du mir vielleicht einen Tipp geben, wie ich und wir das überstehen? Weil du hast genau recht mit deiner Analyse.
Wie schaff ich es, dass das aus uns noch was wird, ohne dass ich ihn unter Druck setze, aber auch ohne, dass ich kaputt gehe ..

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8. Januar 2016 um 20:02

Danke,
dass du dir die Zeit nimmst, mir zu antworten.

Wahrscheinlich ist genau das der Grund, weshalb er nicht wirklich mehr mit mir zusammen sein will, oder sich zumindest nicht voll dafür aussprechen kann. Weil er Angst hat, dass er mich damit kaputt macht. Und ganz unrecht hat er ja auch nicht. Es macht mich kaputt. Aber es würde mich niht kaputt machen, wenn er sagen würde, dass es keinen Einfluss auf unsere Beziehung hat. Es kann ihm schlecht gehen, ich kann für ihn da sein, aber unsere Beziehung ist nicht in Gefahr. Wenn das so wäre, würde es mir nicht (so) schlecht gehen.

Auf der einen Seite denke ich, dass du recht hast und ich mich schnellstens von ihm trennen sollte. Auf der anderen Seite habe ich die Hoffnung, dass das alles wird. Ich habe das Gefühl, dass ich mich, so oder so, nicht in den nächsten Monaten auf einen neuen Mann einlassen würde. Und wenn ich das tun würde, würde ich diesen Mann womöglich nur verletzten, weil er eh nur ein Trostpflaster wäre.

Daher: was spricht eigentlich gegen die Option, die Erwartungen runter zu schrauben, ihn auf Distanz zu halten, aber die Beziehung dennoch nicht ganz aufzugeben. An meinem Leben zu arbeiten, in der Zeit, in der er weg ist. Und schauen, wies weiter geht, wenn er zurück ist?

Ich glaube, wenn ich ihn jetzt verlassen würde, würde es das endgültige Aus für immer bedeuten. Wenn ich ihn jetzt freilasse, besteht die Chance, dass er zurückkommt und wir dann neu beginnen. In 5 Monaten. Bis dahin kann ich mein Leben in den Griff bekommen: möchte mit Sport beginnen, endlich selbstbewusster werden. Mein Leben umkrempeln.

Was mir Sorgen macht, ist, dass er wegen seinem Auslandsaufenthalt seine Therapie schleifen lässt.

Und ja, wie du sagst, das mit dem spontan zusammen ziehen war irgendwie gemein. Er will zuerst mit mir zusammen ziehen, sagt mir, dass er es ernst meint und wenige Tage später, weil wir dann doch nicht zusammen ziehen, lässt er mich stehen. Das tut weh. Und das wird noch lange weh tun. Und so schnell wird das Vertrauen nicht wieder komplett da sein.

Ich weiss im Allgemeinen nicht, ob eine Beziehung in 5 monaten überhaupt noch funktionieren würde, oder ob dann alles Vertrauen von meiner Seite so angeknackst ist, dass ich ihn nciht mehr möchte, auch wenn er wieder zu mir zurück möchte. Ich weiss nicht, ob ich 3 Monate ohne Kontakt durchstehe, wenn ich jetzt nach 1.5 Wochen schon am Rad drehe.
Auf der anderen Seite habe ich, nach seiner Rückkehr in 1.5 Wochen, noch einige Wochen Zeit zum mich fangen und ihn passiv davon zu überzeugen, dass wir es vielleicht doch ein wenig anders angehen sollten mit seinem Auslandsaufenthalt.

Was denkst du denn, weshalb er sich so zurückzieht von mir? Weil er mir nicht weh tun will? Weil er mit seinen Problemen überfordert ist? Weil er mit seinen Problemen überfordert ist? Weil er mich nicht vermisst? Weil er von meiner knappen Antwort enttäuscht war? (Manchmal, wenn er sich gar nicht meldet, merke ich nachher, dass er traurig war, weil ich mich nicht gemeldet habe..)

Ich möchte hier nicht total beratungsresistent wirken und ich nehme mir wirklich zu Herzen, was du schreibst. Und ich mache mir wirklich auch GEdanken dazu, ob ich ihn nicht verlassen soll. Wirklich. Nur werde ich das nicht von heute auf morgen tun können. Und deshalb überdenke ich alternative Dinge. Vielleicht kannst du ja das auch ein wenig verstehen?

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8. Januar 2016 um 22:15

Danke für deine Antwort
Naja, ich denke, dass viele sagen würden: "Nein, niemals würde ich dich betrügen. Du bist die eine. Ich will nur dich." Und zwei Wochen später liegt er dennoch in den Armen einer anderen. Man muss hier sagen, dass wir beide sehr "rationale" Menschen sind, die keine Eingeständnisse machen, die wir dann nicht halten können. Die Tatsache, dass er mir sagt, dass er mich nicht betrügen will, aber die Freiheit haben möchte, es zu tun, damit er aus freien Stücken zu mir zurückkommen kann, tönt für mich aus seinem Mund eigentlich schon sehr danach, dass ich ihm viel bedeute.

Sein Studium hat er mit Bravour (fast) abgeschlossen. Er lässt nichts schleifen. Er trinkt am Abend, ja. Aber am nächsten Morgen steht er auf, kommt seinen Verpflichtungen nach, geht jeden Tag zum Sport. Er ist also nicht der typische Alkoholiker. Und ein Versager ist er ganz sicher nicht. Kein Mensch würde ein Studium so gut hinbekommen wie er..

Ich habe die 8 Jahre auch nicht geopfert, sondern es waren so schöne Jahre, in denen er mich (positiv !!) für mein ganzes Leben geprägt hat. Er hat mich in vielerlei Hinsicht zu einem so viel besseren Menschen gemacht.

Also würde ich sagen, dass deine Einschätzung hier nicht so wirklich ins Schwarze trifft.

Ich möchte ein neues Leben, aber mit ihm zusammen, nicht ohne ihn.

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9. Januar 2016 um 0:45

Du drehst mir etwas die Worte im Munde um, aber ok:
Von mir aus, er verzichtet auf die Therapie, während er weg ist. Aber er vernachlässigt weder sein Studium, noch nimmt er zu, noch verpennt er wichtige Termine. Er lebt sein Leben sonst normal weiter.

Ja, er hat es fast geschafft. Weil er noch seine Master-Arbeit schreiben muss. Bevor er die beginnt, geht er 3 Monate ins Ausland, was schon lange sein Traum war. Er war sich aber nie sicher, ob er dies vor oder nach der Master-Arbeit tun soll.

Naja, ich finde auch nicht, dass man der Liebe wegen auf einen Auslandsaufenthalt verzichten soll. Und 3 Monate ist jetzt auch nicht sooo lange. Ich fände es eher tragisch, wenn ein Mann aus Liebe zu mir auf solch eine Chance verzichten würde. Du nicht auch?

Ich hab nicht gesagt, er ist kein Alkoholiker. ich hab gesagt, er ist nicht der typische Alkoholiker. Oder zumindest wollte ich das sagen..

Ich weiss nicht, was er will. Und ich weiss auch, dass, falls sich seine Lage nicht verbessert, ich keine Beziehung zu ihm will. Aber falls es ihm besser gehen sollte und er immer noch mit mir zusammen seil will, dann denke ich, dass ich ein neues Leben mit ihm starten möchte. Ja.

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9. Januar 2016 um 8:38

Macht nichts,
ich habe kein problem mit Ehrlichkeit. Dennoch muss ich sagen, dass ich das so nicht unterschreiben kann. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass er seine Master-Arbeit schaffen wird.

Wenn du was Anderes gesagt hättest: dass wir unsere Beziehung nicht überstehen. Ja ok, scheint eine faire Aussage zu sein. Aber er wird seine Master-Arbeit schaffen. Auch jetzt, da er im Ausland ist, ist er täglich am Lernen für seine letzten Prüfungen.

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9. Januar 2016 um 9:10

Dank für deine antwort
du hast recht, Abhängigkeit prägt unser Leben. Und das ist nicht gut.

Ich hab ihn aber nicht gezwungen, zum Therapeuten zu gehen. das wollte er selbst und hat mich einfach nur um Hilfe gebeten.

Ich könnte mir vorstellen, dass er einen vollständigen Cut nicht verkraften würde, da ich ihm mal gesagt habe, würde ich mich von ihm trennen, würde ich das für immer so meinen. Ich bin da relativ strikt, würde nie eine Trennung aussprechen und die wieder rückgängig machen. Ich kann ihm also nicht authentisch eine Trennung aussprechen, ohne ihm die Perspektive zu nehmen, dass er wieder zurück kann. Und wenn er jetzt denken würde, dass es für immer aus wäre zwischen uns, ich glaube, er würde sich was antun. Weil im Moment bin ich seine einzige Stütze. Deshalb kann ich das nicht so umsetzen, auch wenn ich wollen würde. Aber ich ziehe mich schon von ihm zurück und versuche, mich mehr auf mich zu konzentrieren. Ich laufe ihm nicht mehr ständig nach, sondern lasse ihn auf mich zukommen. Aber eine Trennung würde sein KO bedeuten. Kannst du das verstehen?

Mit der Therapie: Ich hab in 3 Wochen mein Studium fertig. Dann beginne ich mit Sport und mein Leben ganz anders zu gestalten. Wenn das mir nicht hilft, dass es mir besser geht, dann geh ich tatsächlich zu einem Therapeuten. Ich will mir aber noch eine Chance geben, es selbst zu schaffen.

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9. Januar 2016 um 9:26

Klar, kann
er mir das nur erzählen. Aber ich sehe ja das Resultat. Er hat in diesem Zustand bereits vor Weihnachten 2 Prüfungen erfolgreich (mit super Noten) absolviert. Also ist es durchaus überhaupt nicht so, dass er sein Studium vernachlässigt.

Aber klar kann ich nicht alles glauben, was er sagt. Oder kann mich zumindest nicht darauf verlassen, dass es stimmt. Wegen seinem Studium müsst ihr euch aber zu 100 % keine Sorgen machen. er macht das souverän.

Er ist jetzt nur für 2 Wochen weg. (jetzt noch für eine Woche). Und dann geht er für 3 Monate in den Auslandsaufenthalt. Ja.

Ich verstehe nicht ganz, irgendwie hab ich das Gefühl, dass du alle meine Aussagen missverstehen willst.

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