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Beziehung anfangen mit arbeitslosem Mann?

23. September 2018 um 14:26

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

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Top 3 Antworten

23. September 2018 um 14:39

"dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern"

Das ist definitiv meine Meinung. Jedenfalls wenn es keine Kleinigkeiten wie z.B. schlechte Tischmanieren betrifft, sondern ein Thema, das was mit der grundlegenden Lebenseinstellung und/oder Lebensführung zu tun hat. In deinem Fall würdest du dich absehbarerweise nur in die Mama-Rolle begeben, und das ist für keinen von euch beiden ne tolle Sache.

lg
cefeu

9 LikesGefällt mir

24. September 2018 um 6:12
In Antwort auf lichtkrieger1

Wenn Du Deine Gedanken änderst, etwa so: Meine Liebe hat große positive Kraft, sie kann Wunder wirken, auf alles um mich herum, auch auf einen Mann der Arbeitslos ist.
Nicht denken ich verändere ihn sondern, Liebe ist eine starke Macht, ehrliche Liebe.
Das Universum wird durch Liebe zusammen gehalten.

LG Lichtkrieger 

Jup, mit solchen Gedanken kann man richtig glorreich an der Realität scheitern ...

lg
cefeu

8 LikesGefällt mir

23. September 2018 um 19:11
In Antwort auf lapislazuli

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

haha...willkommen in der doppelmoralischen Welt der Frau.
Männer sind immer die Arschlöcher, wenn sie Probleme mit dem Aussehen der Frau haben...sind oberflächlich und müssen ihr Verhalten überdenken.

Frau kann hingegen über den Status von Männern jammern was sie will und das ist in Ordnung und ja überhaupt nicht oberflächlich.

Wenn man wirklich liebt, ist es egal ob jemand wie jemand aussieht oder was derjenige arbeitet oder nicht arbeitet.
..und kommt jetzt nicht mit "allgemeiner Einstellung" . Wenn ihr eurern Partner nur liebt, weil er dieses oder jenes ist...was würde passieren, wenn das wegfällt? Einfach fallen lassen? Tja dann...ist es KEINE liebe

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23. September 2018 um 14:39

"dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern"

Das ist definitiv meine Meinung. Jedenfalls wenn es keine Kleinigkeiten wie z.B. schlechte Tischmanieren betrifft, sondern ein Thema, das was mit der grundlegenden Lebenseinstellung und/oder Lebensführung zu tun hat. In deinem Fall würdest du dich absehbarerweise nur in die Mama-Rolle begeben, und das ist für keinen von euch beiden ne tolle Sache.

lg
cefeu

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23. September 2018 um 14:51
In Antwort auf cefeu1

"dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern"

Das ist definitiv meine Meinung. Jedenfalls wenn es keine Kleinigkeiten wie z.B. schlechte Tischmanieren betrifft, sondern ein Thema, das was mit der grundlegenden Lebenseinstellung und/oder Lebensführung zu tun hat. In deinem Fall würdest du dich absehbarerweise nur in die Mama-Rolle begeben, und das ist für keinen von euch beiden ne tolle Sache.

lg
cefeu

Da kann ich nur zustimmen, ich kenne auch 2 solche Männer die ewig Studiert haben und ewig von Mama und Papa alles spediert bekommen haben. Mussten nie lernen wie man Essen auf den Tisch bekommt und das man auch mal Jobs annehmen muss die einem nicht so gefallen oder nicht liegen nur das man Finanziell nicht abbricht..... es sind nur Freunde von mir, aber ich könnte niemals mit solch einem Mann zusammen sein. Wie du sagst entweder will ich die Mama von ihm werden oder ich suche mir einen richtigen Mann der im Leben steht. 

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23. September 2018 um 16:15

Hat er nur deswegen keine Arbeit, weil er ein fauler Sack ist?

Oder sind der Depressionen, Burn out etc im Spiel?

Sich einfach mal eben so ein paar neue Fähigkeiten aneignen, um eine Stelle zu bekommen, das schafft nun einmal nicht jeder. Das anzunehmen finde ich ziemlich vermessen.
Ich hab lieber einen arbeitslosen Partner als einen der jeden Tag gebrochen zur Arbeit kriecht und nach Feierabend nur scheiße drauf ist und leidet.

Mit einem faulen Drecksack mit Allüren würde ich aber auch nicht zusammen sein wollen.

Musst du wissen, wo dein Partner einzuordnen ist.
 

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23. September 2018 um 16:15

Hat er nur deswegen keine Arbeit, weil er ein fauler Sack ist?

Oder sind da Depressionen, Burn out etc im Spiel?

Sich einfach mal eben so ein paar neue Fähigkeiten aneignen, um eine Stelle zu bekommen, das schafft nun einmal nicht jeder. Das anzunehmen finde ich ziemlich vermessen.
Ich hab lieber einen arbeitslosen Partner als einen der jeden Tag gebrochen zur Arbeit kriecht und nach Feierabend nur scheiße drauf ist und leidet.

Mit einem faulen Drecksack mit Allüren würde ich aber auch nicht zusammen sein wollen.

Musst du wissen, wo dein Partner einzuordnen ist.
 

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23. September 2018 um 16:51
In Antwort auf ruesombre

Hat er nur deswegen keine Arbeit, weil er ein fauler Sack ist?

Oder sind der Depressionen, Burn out etc im Spiel?

Sich einfach mal eben so ein paar neue Fähigkeiten aneignen, um eine Stelle zu bekommen, das schafft nun einmal nicht jeder. Das anzunehmen finde ich ziemlich vermessen.
Ich hab lieber einen arbeitslosen Partner als einen der jeden Tag gebrochen zur Arbeit kriecht und nach Feierabend nur scheiße drauf ist und leidet.

Mit einem faulen Drecksack mit Allüren würde ich aber auch nicht zusammen sein wollen.

Musst du wissen, wo dein Partner einzuordnen ist.
 

Ich denke nicht, dass er Depressionen oder Burn Out hat. Allerdings bin ich mir manchmal nicht so sicher, ob ich seine Psyche so richtig verstehe. Er ist z.B. ein enorm gutmütiger Mensch, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Gutmütigkeit daher kommt, dass er keine richtigen Grenzen setzen kann. In anderen Situationen ist er dann manchmal so ehrlich, direkt und manchmal auch ungeschickt, dass ich mich dadurch verletzt fühle (allerdings bin ich auch leicht zu verletzen). Ich weiß nicht richtig wie ich es ausdrücken soll, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er nach außen hin zwar total lieb und normal erscheint, aber dass da doch irgendwelche Probleme dahinter stecken, die er aber selbst gar nicht wahrnimmt. Nicht so sehr in Form von Depressionen. Es ist eher so, dass er seine Bedürfnisse manchmal nicht richtig äußern kann ...

Ich weiß auch nicht, ob es jetzt wirklich Faulheit ist, die ihn am Arbeiten hindert. Wobei er, als er noch gearbeitet hat, schon häufiger gestöhnt hat über die 40-Stunden-Woche. Aber das tun ja viele. Er versucht halt im Moment, in eine andere Branche quer einzusteigen, und da gibt es immer mal wieder Projekte, an denen er mitmacht oder wo er sich bewirbt. Aber am Ende verläuft das alles im Sand, weil andere schneller waren, oder er arbeitet/bewirbt sich unentgeltlich ... eine Freundin von mir meinte mal, er wirkt sehr "schlafmützig" :-p ... und das fand ich tatsächlich irgendwie passend. Vielleicht wirkt er auf einen Arbeitgeber dann eben nicht unbedingt überzeugend, und vielleicht ist es auch der Punkt, dass er irgendwie nicht richtig weiß, wie er seine Ziele erreichen soll ... aber ich finde es auch irgendwie schwierig, mich da mit erhobenem Zeigefinger hinzustellen und ihm zu sagen, was er tun soll

 

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23. September 2018 um 17:16
In Antwort auf lapislazuli

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

Ach den Partner ändern zu wollen misslingt meist....wenn er aber durch die Beziehung selbst tätig wird umso besser.

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23. September 2018 um 17:19
In Antwort auf ruesombre

Hat er nur deswegen keine Arbeit, weil er ein fauler Sack ist?

Oder sind der Depressionen, Burn out etc im Spiel?

Sich einfach mal eben so ein paar neue Fähigkeiten aneignen, um eine Stelle zu bekommen, das schafft nun einmal nicht jeder. Das anzunehmen finde ich ziemlich vermessen.
Ich hab lieber einen arbeitslosen Partner als einen der jeden Tag gebrochen zur Arbeit kriecht und nach Feierabend nur scheiße drauf ist und leidet.

Mit einem faulen Drecksack mit Allüren würde ich aber auch nicht zusammen sein wollen.

Musst du wissen, wo dein Partner einzuordnen ist.
 

Egal ob psychische Probleme oder Faulheit....da bringt man sich selbst in eine schlechte Lage und belastet sich Übermaß 

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23. September 2018 um 19:11
In Antwort auf lapislazuli

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

haha...willkommen in der doppelmoralischen Welt der Frau.
Männer sind immer die Arschlöcher, wenn sie Probleme mit dem Aussehen der Frau haben...sind oberflächlich und müssen ihr Verhalten überdenken.

Frau kann hingegen über den Status von Männern jammern was sie will und das ist in Ordnung und ja überhaupt nicht oberflächlich.

Wenn man wirklich liebt, ist es egal ob jemand wie jemand aussieht oder was derjenige arbeitet oder nicht arbeitet.
..und kommt jetzt nicht mit "allgemeiner Einstellung" . Wenn ihr eurern Partner nur liebt, weil er dieses oder jenes ist...was würde passieren, wenn das wegfällt? Einfach fallen lassen? Tja dann...ist es KEINE liebe

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23. September 2018 um 20:49

ja genau ... aber halt auch irgendwie entspannt und witzig ^^

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23. September 2018 um 20:58

Ich seh deinen Punkt, aber warum kann man das nicht auch nett ausdrücken??

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23. September 2018 um 20:59

*in Antwort auf venus.finsternis und auch gomois

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23. September 2018 um 21:12

Wie alt seid ihr beide denn und wie lange ist er denn schon arbeitslos?
Diese beiden Punkte finde ich bei der Beurteilung der Lage nämlich auch ziemlich wichtig.

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23. September 2018 um 22:20

Wir sind beide so knapp unter/über 30. Will jetzt hier keine zu genauen Zahlen nennen

Wie lange seine Arbeitslosigkeit schon anhält kann ich gerade gar nicht so exakt sagen. Ich würde mal schätzen, dass er von den letzten 3 Jahren insgesamt 6 Monate gearbeitet hat. In der Zeit hat er alledings auch eine Beziehung gehabt. Davor hat er studiert.

Danke auch für die weiteren Anregungen, das ist sehr hilfreich. Spontan fällt mir gerade erst mal nicht so viel ein, was ich dazu schreiben kann, aber ich werde darüber nachdenken.

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23. September 2018 um 22:50
In Antwort auf lapislazuli

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

Wenn Du Deine Gedanken änderst, etwa so: Meine Liebe hat große positive Kraft, sie kann Wunder wirken, auf alles um mich herum, auch auf einen Mann der Arbeitslos ist.
Nicht denken ich verändere ihn sondern, Liebe ist eine starke Macht, ehrliche Liebe.
Das Universum wird durch Liebe zusammen gehalten.

LG Lichtkrieger 

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24. September 2018 um 6:12
In Antwort auf lichtkrieger1

Wenn Du Deine Gedanken änderst, etwa so: Meine Liebe hat große positive Kraft, sie kann Wunder wirken, auf alles um mich herum, auch auf einen Mann der Arbeitslos ist.
Nicht denken ich verändere ihn sondern, Liebe ist eine starke Macht, ehrliche Liebe.
Das Universum wird durch Liebe zusammen gehalten.

LG Lichtkrieger 

Jup, mit solchen Gedanken kann man richtig glorreich an der Realität scheitern ...

lg
cefeu

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24. September 2018 um 14:52
In Antwort auf lapislazuli

Hallo ihr Lieben,

ich richte mich an euch, da ich hoffe, hier einen guten Rat zu finden.
Es gibt in meinem Leben einen Mann, den ich jetzt schon eine Weile kenne uns auch sehr gerne mag. Wir haben ähnliche Ansichten und ähnliche Interessen, und ich habe das Gefühl, dass ich dabei bin, so langsam Gefühle für ihn zu entwickeln.

Nun ist es aber so, dass er schon seit längerer Zeit arbeitslos ist. Er hat auch für sein Studium recht lange gebraucht. In der Zwischenzeit hat er auch mal für ein halbes Jahr gearbeitet, aber den Job war er dann irgendwann auch wieder los geworden. Momentan befindet er sich auf der Suche, aber ich habe das Gefühl, dass seine Vorstellungen da vielleicht etwas unrealistisch und naiv sind. In einigen Belangen verkauft er sich unter Wert, in anderen hat er für seine Situation meiner Ansicht nach zu hohe Ansprüche. Und ich habe den Eindruck, dass er sich manchmal auch nicht so richtig bemüht. Zum Beispiel hätte er die Chance auf eine Stelle gehabt, wenn er sich selbst noch ein paar Fähigkeiten angeeignet hätte - aber das hat er dann nicht getan.

Ich bin nun sehr unschlüssig, wie ich mit der Situation umgehen soll und ob ich mich auf eine Beziehung zu ihm einlassen soll (ich weiß, dass seinerseits definitiv Interesse besteht, da wir über das Thema auch schon mal gesprochen haben). Einerseits mag ich ihn so gern und fühle mich auch zu ihm hingezogen. Andererseits stört mich die Sache mit der Arbeitslosigkeit - ich wünsche mir eigentlich schon einen Partner, der da eine gewisse Motivation hat. Ich habe da nicht mal besonders hohe Ansprüche, also er muss nun wirklich kein Arzt oder sonstwas sein

Bringt es denn etwas, in die Beziehung zu gehen mit dem "Hintergedanken", ihn vielleicht etwas anzuspornen, sich mehr um einen Job zu bemühen? Aber sagt man nicht auch, dass man nicht in eine Beziehung gehen sollte mit dem Vorsatz, etwas an dem Anderen zu verändern?

Ich würde mich freuen, eure Meinungen dazu zu lesen. Danke im Voraus.

Wenn du ein Leben mit ihm vorstellen kannst dann unterstütze ihn bei der Jobsuche. Du musst dich mal in seine Lage versetzen. Schon seit seinem Studium fühlt er sich wie ein Versager und hat keine Monivation, weil er den Glauben an sich verloren hat.

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24. September 2018 um 15:06
In Antwort auf peach

Wenn du ein Leben mit ihm vorstellen kannst dann unterstütze ihn bei der Jobsuche. Du musst dich mal in seine Lage versetzen. Schon seit seinem Studium fühlt er sich wie ein Versager und hat keine Monivation, weil er den Glauben an sich verloren hat.

Woher willst Du das wissen, dass er sich seit dem Studium als Versager fühlt und keine Motivation hat, weil er den Glauben an sich verloren hat? 

Das ist alleine Dein Muster (des Denkens) und nicht dasjenige, des potentiellen Freundes der TE!! Es ist sehr gefährlich und häufig schlicht falsch, wenn man seine Gedanken auf andere projeziert.
 

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24. September 2018 um 15:30

Ja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. 

Ich schrieb auf die Bemerkung von peach... falls Du, blauekatze18, das ausnahmsweise lesen solltest.

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24. September 2018 um 16:00

Ich würde keine Beziehung mit jemandem eingehen wollen oder können, der sich gerne auf der faulen Haut ausruht. Ich würde ihn weder irgendwann durchfüttern wollen noch auf meinen Lebensstandard verzichten wollen, weil er kein Geld hat (z.B. Urlaube). Das würde das Beziehungsgefüge auch für mich zu sehr ins Wanken bringen, weil ich mich eher wie seine Mutter fühlen würde. 

Für kurze Zeit könnte ich mir allerdings gut vorstellen, dass einer bei den Kindern bleibt (wenn es mal welche gibt) und der andere weiter in seinem Beruf bleibt. Da müsste der andere ja auch mehr zum Haushalt beisteuern. Aber das wäre für mich auch nur ein Modell über eine gewisse Zeit, kein Dauermodell. Also dass einer ausschließlich den Haushalt schmeißt und der andere geht nur arbeiten, käme für mich nicht in Frage. 

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24. September 2018 um 16:03

Ich würde keine Beziehung mit jemandem eingehen wollen oder können, der sich gerne auf der faulen Haut ausruht. Ich würde ihn weder irgendwann durchfüttern wollen noch auf meinen Lebensstandard verzichten wollen, weil er kein Geld hat (z.B. Urlaube). Das würde das Beziehungsgefüge auch für mich zu sehr ins Wanken bringen, weil ich mich eher wie seine Mutter fühlen würde. 

Für kurze Zeit könnte ich mir allerdings gut vorstellen, dass einer bei den Kindern bleibt (wenn es mal welche gibt) und der andere weiter in seinem Beruf bleibt. Da müsste der andere ja auch mehr zum Haushalt beisteuern. Aber das wäre für mich auch nur ein Modell über eine gewisse Zeit, kein Dauermodell. Also dass einer ausschließlich den Haushalt schmeißt und der andere geht nur arbeiten, käme für mich nicht in Frage. 

Und 6 Monate in 3 Jahren zu arbeiten... Das zeugt nicht gerade von Ehrgeiz und Motivation. 

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24. September 2018 um 17:08

Hallo,

das sind ja viele Antworten, damit hätte ich gar nicht gerechnet
Ich schreibe jetzt mal auf, was mir dazu noch einfällt, weil da doch der ein oder andere interessante Gedanke dabei war.

Also ... ich bin selbst nicht so der Karrieremensch. Habe auch schon den ein- oder anderen Knick in meinem Lebenslauf. Ich würde sagen, dass ich eine Art selbstständige Zufriedenheit anstrebe ... also ich möchte auf eigenen Beinen stehen können, mich aber dafür auch nicht unbedingt kaputt machen. Ich gehöre selbst zu den Menschen, die sich von einer 40-Stunden-Woche überfordert fühlen (wobei das ja auch mit zunehmender Erfahrung besser werden soll, habe ich gehört). Kinder möchte ich nicht unbedingt haben, würde ich aber auch nicht ganz ausschließen. Ehrlich gesagt finde ich - wenn dann - das Modell "Mann bleibt Zuhause und kümmert sich um Kinder und Haushalt" gar nicht so schlecht ... naja mir macht das mit der Kindererziehung auch ziemlich Angst, aber das ist ein anderes Thema.

Auf Prestige habe ich es jetzt nicht sooo sehr abgesehen, wegen mir könnte er auch als XYZ (ich will hier jetzt keinen Beruf diskriminieren ) arbeiten, solange es nur irgendeine Arbeit ist. Ganz und gar arbeitslos lässt mich aber zurückschrecken ... Komischerweise habe ich im Hinterkopf den jährlichen Geburtstag meines Opas, bei dem mich Tanten und Onkels fragen was Karriere und Co so machen, während meine Cousine zum zweiten mal schwanger ist. Da ist so ein Druck da, mich beweisen zu müssen.

Und naja, ganz abwegig ist der Gedanke ja auch nicht, dass man sich einen Mann wünscht, der im Notfall auch Verantwortung übernehmen kann. Wenn man doch mal schwanger wird, oder wie auch immer, ihr wisst schon.

Hinzu kommt, dass ich trotzdem immer viel in meine Ausbildung investiert habe, also selbst wenn ich nicht so der Karrieremensch bin, bin ich vielleicht einfach jemand, der gerne Wissen und Fähigkeiten sammelt. Ich bin da sehr motiviert in der Hinsicht und wünsche mir das von meinem Gegenüber auch ... dass es da irgendein Ziel gibt.

Was mich irritiert ist, woher diese Gefühle kommen, und was die sollen, und wie ich damit umgehen soll. Entwickele ich die nur, weil da grad keine anderen Männer sind? Sollte ich ihm lieber aus dem Weg gehen, oder sollte ich die Gefühle zulassen?

So ich hoffe das ergibt alles so ungefähr einen Sinn und ist nicht total widersprüchlich.

Naja ... vielleicht kann man aus dem Post auch schon etwas herauslesen, dass ich noch andere Baustellen habe, an denen ich aber auch schon arbeite. Vielleicht sollte ich das erstmal ordnen, bevor ich eine Beziehung anfange.

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24. September 2018 um 18:03
In Antwort auf lapislazuli

Hallo,

das sind ja viele Antworten, damit hätte ich gar nicht gerechnet
Ich schreibe jetzt mal auf, was mir dazu noch einfällt, weil da doch der ein oder andere interessante Gedanke dabei war.

Also ... ich bin selbst nicht so der Karrieremensch. Habe auch schon den ein- oder anderen Knick in meinem Lebenslauf. Ich würde sagen, dass ich eine Art selbstständige Zufriedenheit anstrebe ... also ich möchte auf eigenen Beinen stehen können, mich aber dafür auch nicht unbedingt kaputt machen. Ich gehöre selbst zu den Menschen, die sich von einer 40-Stunden-Woche überfordert fühlen (wobei das ja auch mit zunehmender Erfahrung besser werden soll, habe ich gehört). Kinder möchte ich nicht unbedingt haben, würde ich aber auch nicht ganz ausschließen. Ehrlich gesagt finde ich - wenn dann - das Modell "Mann bleibt Zuhause und kümmert sich um Kinder und Haushalt" gar nicht so schlecht ... naja mir macht das mit der Kindererziehung auch ziemlich Angst, aber das ist ein anderes Thema.

Auf Prestige habe ich es jetzt nicht sooo sehr abgesehen, wegen mir könnte er auch als XYZ (ich will hier jetzt keinen Beruf diskriminieren ) arbeiten, solange es nur irgendeine Arbeit ist. Ganz und gar arbeitslos lässt mich aber zurückschrecken ... Komischerweise habe ich im Hinterkopf den jährlichen Geburtstag meines Opas, bei dem mich Tanten und Onkels fragen was Karriere und Co so machen, während meine Cousine zum zweiten mal schwanger ist. Da ist so ein Druck da, mich beweisen zu müssen.

Und naja, ganz abwegig ist der Gedanke ja auch nicht, dass man sich einen Mann wünscht, der im Notfall auch Verantwortung übernehmen kann. Wenn man doch mal schwanger wird, oder wie auch immer, ihr wisst schon.

Hinzu kommt, dass ich trotzdem immer viel in meine Ausbildung investiert habe, also selbst wenn ich nicht so der Karrieremensch bin, bin ich vielleicht einfach jemand, der gerne Wissen und Fähigkeiten sammelt. Ich bin da sehr motiviert in der Hinsicht und wünsche mir das von meinem Gegenüber auch ... dass es da irgendein Ziel gibt.

Was mich irritiert ist, woher diese Gefühle kommen, und was die sollen, und wie ich damit umgehen soll. Entwickele ich die nur, weil da grad keine anderen Männer sind? Sollte ich ihm lieber aus dem Weg gehen, oder sollte ich die Gefühle zulassen?

So ich hoffe das ergibt alles so ungefähr einen Sinn und ist nicht total widersprüchlich.

Naja ... vielleicht kann man aus dem Post auch schon etwas herauslesen, dass ich noch andere Baustellen habe, an denen ich aber auch schon arbeite. Vielleicht sollte ich das erstmal ordnen, bevor ich eine Beziehung anfange.

Was überfordert einen bei einer 40 Stunden Woche? Bitte nicht angegriffen fühlen, interessiert mich wirklich.

 Ich war bis vor 5 Jahren in einem Job mit 55-60 Stunden Wochen, da war ich zwar nicht überfordert aber habe für mich rausgefunden, dass Geld wichtig ist, aber nicht alles. Ich arbeite nun zwischen 40-45 Stunden und das ist in Ordnung, einen Mann, der aufm Sofa einstweilen auf mich wartet, möchte ich nicht, auch wenn mir Prestige unwichtig ist und ich sehr gut für mich selbst aufkommen kann.
 Und nein ich bin nicht oberflächlich, mir sind nur Werte wie selbst für sich aufkommen wichtig. 
Was anderes ist es, wenn jemand arbeitslos wird und sich um einen Job bemüht.

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24. September 2018 um 18:59

Ich habe nie weniger gearbeitet im Gegenteil eher meist mehr.

Darf ich nachfragen wie man sich unter 40 Stunden seinen Leben finanziert?

Teilzeitarbeit für Frauen sind bei uns eher die schlecht bezahlten Jobs.

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24. September 2018 um 19:01
In Antwort auf devil0075

Ich habe nie weniger gearbeitet im Gegenteil eher meist mehr.

Darf ich nachfragen wie man sich unter 40 Stunden seinen Leben finanziert?

Teilzeitarbeit für Frauen sind bei uns eher die schlecht bezahlten Jobs.

Natürlich sein Leben...

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24. September 2018 um 19:36

Da hast du wirklich Glück! 
Ich habe eine Wohnung, ein Auto, verreisen zwar öfter, aber eher Wochenend-Wellness, Schmuck mag ich nicht und mein Hobby ist mein Dalmatiner... also echt keinen ausschweifenden Lebensstil. 
Das einzige was mir wichtig ist, dass ich von meinem Partner völlig unabhängig bin - finanziell gesehen

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24. September 2018 um 20:12
In Antwort auf lichtkrieger1

Wenn Du Deine Gedanken änderst, etwa so: Meine Liebe hat große positive Kraft, sie kann Wunder wirken, auf alles um mich herum, auch auf einen Mann der Arbeitslos ist.
Nicht denken ich verändere ihn sondern, Liebe ist eine starke Macht, ehrliche Liebe.
Das Universum wird durch Liebe zusammen gehalten.

LG Lichtkrieger 

Du schaust eindeutig zu viele Hollywoodschnulzen an!

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24. September 2018 um 22:11

Ich könnte mir so eine Parterin nicht vorstellen. Ich hab da halt eine ganz andere Lebenseinstellung. Wen Du kein Problem damit hast das er ewig zu Hause herumgammelt und Du immer für die Finanzen sorgen mußt...

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