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Beziehung am Ende? Mutter eines einjährigen Sohnes

9. Mai 2017 um 16:41 Letzte Antwort: 10. Mai 2017 um 12:32

Hallo Ihr Lieben 
Ich habe schon über eineinhalb Jahre ein Beziehungsproblem und möchte von Euch wissen, was Ihr dazu denkt? 
Mit meinem Partner bin ich schon seit sechs Jahren zusammen, wir beide sind mitte dreissig. Wir wünschten uns beide ein Kind. Jedoch hatte es zum gewünschten Zeitpunkt nicht funktioniert. Da ich mich beruflich umorientieren wollte, haben wir das Thema Kindkriegen auf Eis gelegt und ich habe mich neu orientiert. Ich wurde zwei Jahre später ungeplant schwanger. Mein Freund war nicht begeistert davon. Es sei der falsche Zeitpunkt, er liebe mich nicht mehr. Er wünschte eine Abtreibung. Dies hätte ich niemals gemacht. Ich denke, er hatte auch finanzielle Ängste, Ängste wegen Verzicht seiner Hobbies. Oder vielleicht liebte er mich wirklich nicht. Mein Job hatte ich während der Schwangerschaft gekündigt, da ich in der Schwangerschaft gesundheitlich am Anschlag war (ich wurde operiert), der Chef hatte gewechselt (ich kam mit dem neuen Chef nicht klar) und mein Arbeitsweg war 1h40min. Zum Glück habe ich beständige Mietzinseinnahmen mit denen ich mich finanzieren kann und konnte. Bei uns beteiligt sich jeder finanziell zu 50%, er will dies so.
Mit meinem Partner bin ich dennoch zusammengeblieben. Während der Schwangerschaft hat er mich bedroht. Wir hatten immer wieder Streiterein. Im streit drohte er mir, das Kind mit dem Messer aus meinem Bauch zu schneiden. Er drohte mich umzubringen. Nach der Geburt wurde es nur phasenweise besser. Während der Schwangerschaft war er zum Teil eiskalt und hatte ca. vier Mal Schluss gemacht. Ausgezogen ist er aber nie, und wir haben uns immer wieder zusammengerauft.
Nach der Schwangerschaft wurde sein Verhalten nur Phasenweise besser. Er sagte mehrmals, dass ich mein Kind bestimmt schlecht erziehen werde, so wie meine Schwester. Ein halbes Jahr nach Geburt drohte er erneut mit dem Tod. Daraufhin bin ich für eine Woche ausgezogen, hatte die Polizei kontaktiert und ihm dies auch mitgeteilt. Ich wollte in eine Paarberatung, den Termin musste ich alleine wahrnehmen. Seine Erklärung, dass er nicht mitkommt war, wenn er der Paartherapeutin gegenüber ehrlich über mich erzählen würde, dann würde sie gleich sagen, das Ganze hätte keinen Sinn. 
Seither hat sich unsere Beziehung etwas verbessert. Auf Sex habe ich schon lange keine Lust mehr (seit ich schwanger geworden bin und wir uns anfingen zu Streiten). Ich gehe davon aus, dass dies mit all den Beleidigungen (nach der SS, ich hätte Hängebrüste, ich sei dich obwohl ich schlank bin, ich erziehe das Kind bestimmt schlecht, etc.) , die er mir gemacht hat, zu tun hat. Seine Wertschätzung mir gegenüber ist manchmal sehr klein. In gewissen Angelegenheiten unterstützt er mich (er macht zum Teil Foodshopping und kocht) , wobei ich schon sagen muss, dass dies nicht viele Angelegenheiten sind und ich danach suchen muss.
Seit kurzem habe ich mit der Jobsuche begonnen und werde mit einem 100% Pensum starten müssen  (bin Akademikerin und in der CH sind die Teilzeitstellen rar). Wenn ich die Arbeit wieder aufnehmen würde, dann ginge es mir finanziell sehr gut. Ich hätte gute Möglichkeiten eine Wohnung für mich und das Kind zu bekommen (falls ich dies denn auch wollte).
Was denkt ihr dazu? Natürlich bin auch ich nicht immer einfach, zum Teil launisch und schimpfe über verschiedene Kolleginnen (vorallem über jene, die das perfekte Leben führen, oder so tun als ob). Ich hatte grosse Mühe damit, keinen Job mehr zu haben, obwohl ich dies selbst verschuldet habe, Mühe damit, dass meine Karriere so abrupt beendet oder unterbrochen wurde. Aber es ging nicht mehr. In der SS einem Beruf nachzugehen, wo vieles nicht stimmt (Chef, Arbeitsort, Tätigkeit...), das tut nicht gut. 
Wenn ich mich von ihm trenne, muss ich wieder von vorne anfangen. Das Kind tut mir leid. Und mit den neuen Männern gibts von neuem Probleme. Derzeit verhält sich mein Partner echt gut und versucht sich Mühe zu geben. Er macht wieder Komplimente, etc. Vielleicht hat er auch nur Angst, dass ich ihm im Falle einer Trennung das Kind wegnehmen könnte, oder er bezahlen müsste (er ist ein Geizhals). 
Bitte um Eure ehrlichen Meinungen. 

Herzlichst Sheila

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9. Mai 2017 um 16:51

Warum genau tust du dir das an?
Nicht dass ich dafür bin immer gleich Schluss zu machen und jemand neues zu suchen - aber wenn dein Partner so schwere psychische Probleme hat (Morddrohungen...) und dann nicht mal eine Paartherapie machen will? Wozu?
Willst du wirklich nur um nicht alleine zu sein - wobei du mit Sicherheit wieder einen Mann findet der dich auch richtig liebt - mit diesem Menschen zusammen sein, mit dem du nicht mal eine echte Beziehung führen kannst?

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9. Mai 2017 um 16:56

Das ist wirklich harter Tobak muss ich sagen. Bei allen Ängsten, Problemen usw...aber ich könnte meinem Partner nicht mal mehr in die Augen schauen, würde er mir solche schrecklichen Dinge androhen!!! Selbst wenn die Liebe nicht mehr da ist. So etwas zu äußern ist in meinen Augen krank und du solltest schleunigst zusehen dein Kind aus dieser gefährlichen Konstellation rauszunehmen. Wer weiß wann er das nächste mal austickt...das ist definitiv NICHT normal! Mich wundert es fast schon ein bisschen wie du das erzählen kannst und dann schreibst du weiter als wäre alles wieder im Lot.

Mein Partner müsste nur einmal so eine Andeutung machen, ich würde meine Kinder schnappen und wäre SOFORT weg! 

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9. Mai 2017 um 20:07

Hallo Sowieso32
Er verhält sich gegenüber dem Kind super. Sie ist für ihn das grösste. Wahrscheinlich hat er aufgrund des Streites gedroht, aber das ist ansich unverzeilich. Denn Drohungen gehen gar nicht. 

 

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9. Mai 2017 um 20:16
In Antwort auf melonchen1

Warum genau tust du dir das an?
Nicht dass ich dafür bin immer gleich Schluss zu machen und jemand neues zu suchen - aber wenn dein Partner so schwere psychische Probleme hat (Morddrohungen...) und dann nicht mal eine Paartherapie machen will? Wozu?
Willst du wirklich nur um nicht alleine zu sein - wobei du mit Sicherheit wieder einen Mann findet der dich auch richtig liebt - mit diesem Menschen zusammen sein, mit dem du nicht mal eine echte Beziehung führen kannst?

Hallo Melonchen1 
Danke für Deine Stellungnahme, Du hast vollkommen Recht. Eigentlich weiss ich selbst nicht, weshalb ich nicht schon längst gegangen bin. Angst vor dem alleine sein. Ich hab dies Alles lange Zeit verdrängt und gehofft, dass es besser wird. Heute ist es besser, aber eben nicht mehr so wie es sein soll.
Ich bräuchte einen Job, damit ich ganz sicher eine neue Wohnung bekomme und die Möglichkeit habe, jederzeit zu gehen. Ich bin derzeit intensiv auf Jobsuche. 

 

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9. Mai 2017 um 23:16

Oh Gott, oh Gott! Ein Mann, der droht mir das Kind aus dem Bauch zu schneiden oder mich umzubringen wäre mein Partner gewesen! Ich würde mich definitiv trennen! 

Wer Morddrohungen ausspricht liebt nicht. 

Ich hätte wahnsinnige Angst, dass er mein Kind im Schlaf erstickt, schüttelt oder anderweitig schädigt. Und dass er seine Drogungen mir gegenüber wahr macht. Das ist unverzeihlich. Ich wäre weg, Job hin oder her.

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10. Mai 2017 um 4:44

Was ich zu der ganzen Sache denke? 

Mir ist es ein Rätsel wie man mit so viel Dummheit im Kopf nur ansatzweise eine Akademikerin sein kann.
Unser Bildungssystem scheint tatsächlich absolut beschissen zu sein.

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10. Mai 2017 um 7:49
In Antwort auf sheila88888888

Hallo Ihr Lieben 
Ich habe schon über eineinhalb Jahre ein Beziehungsproblem und möchte von Euch wissen, was Ihr dazu denkt? 
Mit meinem Partner bin ich schon seit sechs Jahren zusammen, wir beide sind mitte dreissig. Wir wünschten uns beide ein Kind. Jedoch hatte es zum gewünschten Zeitpunkt nicht funktioniert. Da ich mich beruflich umorientieren wollte, haben wir das Thema Kindkriegen auf Eis gelegt und ich habe mich neu orientiert. Ich wurde zwei Jahre später ungeplant schwanger. Mein Freund war nicht begeistert davon. Es sei der falsche Zeitpunkt, er liebe mich nicht mehr. Er wünschte eine Abtreibung. Dies hätte ich niemals gemacht. Ich denke, er hatte auch finanzielle Ängste, Ängste wegen Verzicht seiner Hobbies. Oder vielleicht liebte er mich wirklich nicht. Mein Job hatte ich während der Schwangerschaft gekündigt, da ich in der Schwangerschaft gesundheitlich am Anschlag war (ich wurde operiert), der Chef hatte gewechselt (ich kam mit dem neuen Chef nicht klar) und mein Arbeitsweg war 1h40min. Zum Glück habe ich beständige Mietzinseinnahmen mit denen ich mich finanzieren kann und konnte. Bei uns beteiligt sich jeder finanziell zu 50%, er will dies so.
Mit meinem Partner bin ich dennoch zusammengeblieben. Während der Schwangerschaft hat er mich bedroht. Wir hatten immer wieder Streiterein. Im streit drohte er mir, das Kind mit dem Messer aus meinem Bauch zu schneiden. Er drohte mich umzubringen. Nach der Geburt wurde es nur phasenweise besser. Während der Schwangerschaft war er zum Teil eiskalt und hatte ca. vier Mal Schluss gemacht. Ausgezogen ist er aber nie, und wir haben uns immer wieder zusammengerauft.
Nach der Schwangerschaft wurde sein Verhalten nur Phasenweise besser. Er sagte mehrmals, dass ich mein Kind bestimmt schlecht erziehen werde, so wie meine Schwester. Ein halbes Jahr nach Geburt drohte er erneut mit dem Tod. Daraufhin bin ich für eine Woche ausgezogen, hatte die Polizei kontaktiert und ihm dies auch mitgeteilt. Ich wollte in eine Paarberatung, den Termin musste ich alleine wahrnehmen. Seine Erklärung, dass er nicht mitkommt war, wenn er der Paartherapeutin gegenüber ehrlich über mich erzählen würde, dann würde sie gleich sagen, das Ganze hätte keinen Sinn. 
Seither hat sich unsere Beziehung etwas verbessert. Auf Sex habe ich schon lange keine Lust mehr (seit ich schwanger geworden bin und wir uns anfingen zu Streiten). Ich gehe davon aus, dass dies mit all den Beleidigungen (nach der SS, ich hätte Hängebrüste, ich sei dich obwohl ich schlank bin, ich erziehe das Kind bestimmt schlecht, etc.) , die er mir gemacht hat, zu tun hat. Seine Wertschätzung mir gegenüber ist manchmal sehr klein. In gewissen Angelegenheiten unterstützt er mich (er macht zum Teil Foodshopping und kocht) , wobei ich schon sagen muss, dass dies nicht viele Angelegenheiten sind und ich danach suchen muss.
Seit kurzem habe ich mit der Jobsuche begonnen und werde mit einem 100% Pensum starten müssen  (bin Akademikerin und in der CH sind die Teilzeitstellen rar). Wenn ich die Arbeit wieder aufnehmen würde, dann ginge es mir finanziell sehr gut. Ich hätte gute Möglichkeiten eine Wohnung für mich und das Kind zu bekommen (falls ich dies denn auch wollte).
Was denkt ihr dazu? Natürlich bin auch ich nicht immer einfach, zum Teil launisch und schimpfe über verschiedene Kolleginnen (vorallem über jene, die das perfekte Leben führen, oder so tun als ob). Ich hatte grosse Mühe damit, keinen Job mehr zu haben, obwohl ich dies selbst verschuldet habe, Mühe damit, dass meine Karriere so abrupt beendet oder unterbrochen wurde. Aber es ging nicht mehr. In der SS einem Beruf nachzugehen, wo vieles nicht stimmt (Chef, Arbeitsort, Tätigkeit...), das tut nicht gut. 
Wenn ich mich von ihm trenne, muss ich wieder von vorne anfangen. Das Kind tut mir leid. Und mit den neuen Männern gibts von neuem Probleme. Derzeit verhält sich mein Partner echt gut und versucht sich Mühe zu geben. Er macht wieder Komplimente, etc. Vielleicht hat er auch nur Angst, dass ich ihm im Falle einer Trennung das Kind wegnehmen könnte, oder er bezahlen müsste (er ist ein Geizhals). 
Bitte um Eure ehrlichen Meinungen. 

Herzlichst Sheila

Hast Du noch einen kleinen Rest Selbstachtung? Falls ja, dann nimm Deine Sachen und bau Dir ein Leben ohne den Psychopathen an Deiner Seite auf.

Ich finde, dass Morddrohungen nicht gerade eine gesunde Beziehungsgrundlage darstellen!!!

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10. Mai 2017 um 8:44
In Antwort auf sheila88888888

Hallo Melonchen1 
Danke für Deine Stellungnahme, Du hast vollkommen Recht. Eigentlich weiss ich selbst nicht, weshalb ich nicht schon längst gegangen bin. Angst vor dem alleine sein. Ich hab dies Alles lange Zeit verdrängt und gehofft, dass es besser wird. Heute ist es besser, aber eben nicht mehr so wie es sein soll.
Ich bräuchte einen Job, damit ich ganz sicher eine neue Wohnung bekomme und die Möglichkeit habe, jederzeit zu gehen. Ich bin derzeit intensiv auf Jobsuche. 

 

Klingt gut
Dann machst du gerade genau das richtige! Stell dich auf deine eigenen Beine und du wirst sehen, du findest ganz einfach wieder einen Partner der dir gut tut.

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10. Mai 2017 um 12:30
In Antwort auf sheila88888888

Hallo Ihr Lieben 
Ich habe schon über eineinhalb Jahre ein Beziehungsproblem und möchte von Euch wissen, was Ihr dazu denkt? 
Mit meinem Partner bin ich schon seit sechs Jahren zusammen, wir beide sind mitte dreissig. Wir wünschten uns beide ein Kind. Jedoch hatte es zum gewünschten Zeitpunkt nicht funktioniert. Da ich mich beruflich umorientieren wollte, haben wir das Thema Kindkriegen auf Eis gelegt und ich habe mich neu orientiert. Ich wurde zwei Jahre später ungeplant schwanger. Mein Freund war nicht begeistert davon. Es sei der falsche Zeitpunkt, er liebe mich nicht mehr. Er wünschte eine Abtreibung. Dies hätte ich niemals gemacht. Ich denke, er hatte auch finanzielle Ängste, Ängste wegen Verzicht seiner Hobbies. Oder vielleicht liebte er mich wirklich nicht. Mein Job hatte ich während der Schwangerschaft gekündigt, da ich in der Schwangerschaft gesundheitlich am Anschlag war (ich wurde operiert), der Chef hatte gewechselt (ich kam mit dem neuen Chef nicht klar) und mein Arbeitsweg war 1h40min. Zum Glück habe ich beständige Mietzinseinnahmen mit denen ich mich finanzieren kann und konnte. Bei uns beteiligt sich jeder finanziell zu 50%, er will dies so.
Mit meinem Partner bin ich dennoch zusammengeblieben. Während der Schwangerschaft hat er mich bedroht. Wir hatten immer wieder Streiterein. Im streit drohte er mir, das Kind mit dem Messer aus meinem Bauch zu schneiden. Er drohte mich umzubringen. Nach der Geburt wurde es nur phasenweise besser. Während der Schwangerschaft war er zum Teil eiskalt und hatte ca. vier Mal Schluss gemacht. Ausgezogen ist er aber nie, und wir haben uns immer wieder zusammengerauft.
Nach der Schwangerschaft wurde sein Verhalten nur Phasenweise besser. Er sagte mehrmals, dass ich mein Kind bestimmt schlecht erziehen werde, so wie meine Schwester. Ein halbes Jahr nach Geburt drohte er erneut mit dem Tod. Daraufhin bin ich für eine Woche ausgezogen, hatte die Polizei kontaktiert und ihm dies auch mitgeteilt. Ich wollte in eine Paarberatung, den Termin musste ich alleine wahrnehmen. Seine Erklärung, dass er nicht mitkommt war, wenn er der Paartherapeutin gegenüber ehrlich über mich erzählen würde, dann würde sie gleich sagen, das Ganze hätte keinen Sinn. 
Seither hat sich unsere Beziehung etwas verbessert. Auf Sex habe ich schon lange keine Lust mehr (seit ich schwanger geworden bin und wir uns anfingen zu Streiten). Ich gehe davon aus, dass dies mit all den Beleidigungen (nach der SS, ich hätte Hängebrüste, ich sei dich obwohl ich schlank bin, ich erziehe das Kind bestimmt schlecht, etc.) , die er mir gemacht hat, zu tun hat. Seine Wertschätzung mir gegenüber ist manchmal sehr klein. In gewissen Angelegenheiten unterstützt er mich (er macht zum Teil Foodshopping und kocht) , wobei ich schon sagen muss, dass dies nicht viele Angelegenheiten sind und ich danach suchen muss.
Seit kurzem habe ich mit der Jobsuche begonnen und werde mit einem 100% Pensum starten müssen  (bin Akademikerin und in der CH sind die Teilzeitstellen rar). Wenn ich die Arbeit wieder aufnehmen würde, dann ginge es mir finanziell sehr gut. Ich hätte gute Möglichkeiten eine Wohnung für mich und das Kind zu bekommen (falls ich dies denn auch wollte).
Was denkt ihr dazu? Natürlich bin auch ich nicht immer einfach, zum Teil launisch und schimpfe über verschiedene Kolleginnen (vorallem über jene, die das perfekte Leben führen, oder so tun als ob). Ich hatte grosse Mühe damit, keinen Job mehr zu haben, obwohl ich dies selbst verschuldet habe, Mühe damit, dass meine Karriere so abrupt beendet oder unterbrochen wurde. Aber es ging nicht mehr. In der SS einem Beruf nachzugehen, wo vieles nicht stimmt (Chef, Arbeitsort, Tätigkeit...), das tut nicht gut. 
Wenn ich mich von ihm trenne, muss ich wieder von vorne anfangen. Das Kind tut mir leid. Und mit den neuen Männern gibts von neuem Probleme. Derzeit verhält sich mein Partner echt gut und versucht sich Mühe zu geben. Er macht wieder Komplimente, etc. Vielleicht hat er auch nur Angst, dass ich ihm im Falle einer Trennung das Kind wegnehmen könnte, oder er bezahlen müsste (er ist ein Geizhals). 
Bitte um Eure ehrlichen Meinungen. 

Herzlichst Sheila

Und mit diesem Mann willst du ein Kind großziehen? Ein Kind braucht Stabilität, Zuverlässigkeit, Liebe, Fürsorge und keinen Vater, der immer wieder damit droht, die Mutter und/oder das Kind umzubringen! Ich bin fassungslos! 

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10. Mai 2017 um 12:30
In Antwort auf sheila88888888

Hallo Ihr Lieben 
Ich habe schon über eineinhalb Jahre ein Beziehungsproblem und möchte von Euch wissen, was Ihr dazu denkt? 
Mit meinem Partner bin ich schon seit sechs Jahren zusammen, wir beide sind mitte dreissig. Wir wünschten uns beide ein Kind. Jedoch hatte es zum gewünschten Zeitpunkt nicht funktioniert. Da ich mich beruflich umorientieren wollte, haben wir das Thema Kindkriegen auf Eis gelegt und ich habe mich neu orientiert. Ich wurde zwei Jahre später ungeplant schwanger. Mein Freund war nicht begeistert davon. Es sei der falsche Zeitpunkt, er liebe mich nicht mehr. Er wünschte eine Abtreibung. Dies hätte ich niemals gemacht. Ich denke, er hatte auch finanzielle Ängste, Ängste wegen Verzicht seiner Hobbies. Oder vielleicht liebte er mich wirklich nicht. Mein Job hatte ich während der Schwangerschaft gekündigt, da ich in der Schwangerschaft gesundheitlich am Anschlag war (ich wurde operiert), der Chef hatte gewechselt (ich kam mit dem neuen Chef nicht klar) und mein Arbeitsweg war 1h40min. Zum Glück habe ich beständige Mietzinseinnahmen mit denen ich mich finanzieren kann und konnte. Bei uns beteiligt sich jeder finanziell zu 50%, er will dies so.
Mit meinem Partner bin ich dennoch zusammengeblieben. Während der Schwangerschaft hat er mich bedroht. Wir hatten immer wieder Streiterein. Im streit drohte er mir, das Kind mit dem Messer aus meinem Bauch zu schneiden. Er drohte mich umzubringen. Nach der Geburt wurde es nur phasenweise besser. Während der Schwangerschaft war er zum Teil eiskalt und hatte ca. vier Mal Schluss gemacht. Ausgezogen ist er aber nie, und wir haben uns immer wieder zusammengerauft.
Nach der Schwangerschaft wurde sein Verhalten nur Phasenweise besser. Er sagte mehrmals, dass ich mein Kind bestimmt schlecht erziehen werde, so wie meine Schwester. Ein halbes Jahr nach Geburt drohte er erneut mit dem Tod. Daraufhin bin ich für eine Woche ausgezogen, hatte die Polizei kontaktiert und ihm dies auch mitgeteilt. Ich wollte in eine Paarberatung, den Termin musste ich alleine wahrnehmen. Seine Erklärung, dass er nicht mitkommt war, wenn er der Paartherapeutin gegenüber ehrlich über mich erzählen würde, dann würde sie gleich sagen, das Ganze hätte keinen Sinn. 
Seither hat sich unsere Beziehung etwas verbessert. Auf Sex habe ich schon lange keine Lust mehr (seit ich schwanger geworden bin und wir uns anfingen zu Streiten). Ich gehe davon aus, dass dies mit all den Beleidigungen (nach der SS, ich hätte Hängebrüste, ich sei dich obwohl ich schlank bin, ich erziehe das Kind bestimmt schlecht, etc.) , die er mir gemacht hat, zu tun hat. Seine Wertschätzung mir gegenüber ist manchmal sehr klein. In gewissen Angelegenheiten unterstützt er mich (er macht zum Teil Foodshopping und kocht) , wobei ich schon sagen muss, dass dies nicht viele Angelegenheiten sind und ich danach suchen muss.
Seit kurzem habe ich mit der Jobsuche begonnen und werde mit einem 100% Pensum starten müssen  (bin Akademikerin und in der CH sind die Teilzeitstellen rar). Wenn ich die Arbeit wieder aufnehmen würde, dann ginge es mir finanziell sehr gut. Ich hätte gute Möglichkeiten eine Wohnung für mich und das Kind zu bekommen (falls ich dies denn auch wollte).
Was denkt ihr dazu? Natürlich bin auch ich nicht immer einfach, zum Teil launisch und schimpfe über verschiedene Kolleginnen (vorallem über jene, die das perfekte Leben führen, oder so tun als ob). Ich hatte grosse Mühe damit, keinen Job mehr zu haben, obwohl ich dies selbst verschuldet habe, Mühe damit, dass meine Karriere so abrupt beendet oder unterbrochen wurde. Aber es ging nicht mehr. In der SS einem Beruf nachzugehen, wo vieles nicht stimmt (Chef, Arbeitsort, Tätigkeit...), das tut nicht gut. 
Wenn ich mich von ihm trenne, muss ich wieder von vorne anfangen. Das Kind tut mir leid. Und mit den neuen Männern gibts von neuem Probleme. Derzeit verhält sich mein Partner echt gut und versucht sich Mühe zu geben. Er macht wieder Komplimente, etc. Vielleicht hat er auch nur Angst, dass ich ihm im Falle einer Trennung das Kind wegnehmen könnte, oder er bezahlen müsste (er ist ein Geizhals). 
Bitte um Eure ehrlichen Meinungen. 

Herzlichst Sheila

Und mit diesem Mann willst du ein Kind großziehen? Ein Kind braucht Stabilität, Zuverlässigkeit, Liebe, Fürsorge und keinen Vater, der immer wieder damit droht, die Mutter und/oder das Kind umzubringen! Ich bin fassungslos! 

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10. Mai 2017 um 12:32

Die verarscht dich ordentlich! Und das wird wohl nicht das letzte Kind sein, wenn du so weitermachst. Hast du Kohle? Will sie nicht arbeiten? Will sie Kinder auf Biegen und Brechen und du nicht? 
Lass du dir doch eine Sterilisation machen. Dann bist du fast 100 % sicher!

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