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Betrogen - was würdet ihr tun

25. April um 4:18

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand. Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das, was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken, dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

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Top 3 Antworten

26. April um 22:47
In Antwort auf aasha108

Anscheinend gibt es solche Leute haufenweise, wie man hier oft mehrmals wöchentlich  im Forum lesen kann. Lieber Sch.....partner/in als gar keiner🙄🙄!! Selbst schuld und erbärmlich! Als wenn es keine anderen Frauen bzw. Männer gäbe!

Die verharrende Jammernde sind meist Jene die sich auf MITLEIDSTOUR ihre AFFAIREn suchen ...

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25. April um 6:26
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

Was ich tun würde? Ich hätte sie erst gar nicht geheiratet.
Warum war sie so "versessen" darauf überhaupt zu heiraten?
Um dich, als Person, schien es ihr damit nicht zu gehen.

"Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. "

Sie wollte also heiraten, und wenn nicht dich, dann halt einen anderen. Du warst austauschbar für sie und anscheinend nur Mittel zum Zweck.
Der Betrug hat das noch zusätzlich unterstrichen.

An deiner Stelle könnte ich dieser Frau nicht vertrauen.
 



 

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25. April um 9:43
In Antwort auf venus.finsternis

Dieses Mal mit vertauschten Rollen... Fremde Konten aufbrechen, in Computern schnüffeln, alles verboten. Sex haben. Nicht verboten.

Thema verfehlt.  Setzen 6.

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25. April um 6:03

Wenn Du eine Ehre hast, schickst Du sie zu dem anderen, auf Nimmerwiedersehen aus dem Haus

​Wenn Du es nicht tust, bist Du in ihren Augen nichts mehr wert und sie wird Dich immer wieder betrügen

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25. April um 6:26
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

Was ich tun würde? Ich hätte sie erst gar nicht geheiratet.
Warum war sie so "versessen" darauf überhaupt zu heiraten?
Um dich, als Person, schien es ihr damit nicht zu gehen.

"Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. "

Sie wollte also heiraten, und wenn nicht dich, dann halt einen anderen. Du warst austauschbar für sie und anscheinend nur Mittel zum Zweck.
Der Betrug hat das noch zusätzlich unterstrichen.

An deiner Stelle könnte ich dieser Frau nicht vertrauen.
 



 

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25. April um 6:41
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

Das wird wohl nichts mit dem ruhigen, entspannten Lebensabend, weil Du eine Frau geheiratet hast, die Dich nur um des Heiratenwillens genommen hat.

Emotionaler Stress (und den verursacht sie durch ihr ständiges Fremdgehen bei Dir) wirkt sich negativ auf Dein Leben und langfristig auch auf Deine Gesundheit aus.

Es ist Deine Entscheidung, ob Du ein emotional stressiges und vielleicht nicht sehr langes Leben willst oder ob Du Dir nochmal die Chance gibst, eine Frau zu treffen, die Dich will und liebt und nicht das Verheiratsein.

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25. April um 7:02
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

Aus welchem Grund hat sie dich denn betrogen?

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25. April um 8:08
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

Entweder du beendest eure Ehe oder du schaust dich selbst nach anderen Frauen um. Dein Befinden ist doch kein Lebenszustand, den du langfristig führen kannst ohne gesundheitliche Folgen zu erleiden. Bist du mit ihr zusammen, um im Alter nicht alleine sein zu müssen? Wenn du Freunde hast, könntest du eine Alters-WG in Betracht/Erwägung ziehen... Schau dich um oder begib dich auf der Suche nach Gleichgesinnten, es gibt reichlich Singles mit denen du dich zum Ausgehen und Austausch treffen kannst.

Ich halte selbst eine Paartherapie in eurem Fall für sehr schwierig. Deine Partnerin scheint Struktur und Regeln zu brauchen, um Grenzen nicht zu überschreiten. Das zeugt von massiver psychischer Ambivalenz. Sie hat keinen Halt...  
 

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25. April um 8:18
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Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

"Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. "

​Natürlich lügt sie, dass sich die Balken biegen.
​Du würdest sie ja sonst an die Luft setzen...

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25. April um 8:24
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. "

​Natürlich lügt sie, dass sich die Balken biegen.
​Du würdest sie ja sonst an die Luft setzen...

"Du würdest sie ja sonst an die Luft setzen..."

​eben nicht. So weit ist er noch lange nicht, das liest man aus jeder Zeile seines Jammerposts heraus. Er will, dass alles wieder gut wird und merkt gar nicht, dass sie sich nur noch lustig über ihn macht 

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25. April um 8:25

Dieses Mal mit vertauschten Rollen... Fremde Konten aufbrechen, in Computern schnüffeln, alles verboten. Sex haben. Nicht verboten.

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25. April um 9:43
In Antwort auf venus.finsternis

Dieses Mal mit vertauschten Rollen... Fremde Konten aufbrechen, in Computern schnüffeln, alles verboten. Sex haben. Nicht verboten.

Thema verfehlt.  Setzen 6.

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25. April um 9:45
In Antwort auf sporty-sophia

"Du würdest sie ja sonst an die Luft setzen..."

​eben nicht. So weit ist er noch lange nicht, das liest man aus jeder Zeile seines Jammerposts heraus. Er will, dass alles wieder gut wird und merkt gar nicht, dass sie sich nur noch lustig über ihn macht 

Ja so sehe ich das leider auch.

@TE 
Du wirst dieser Frau nicht mehr vertrauen können. Und aus diesem Grund sehe ich auch keine Zukunft für eure Ehe, außer du bist extrem leidensfähig und willst dir dauerndes hadern und zweifeln antun.

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25. April um 10:37

Lieber goldenerherbst51,

es tut mir leid, was Ihnen passiert. Ich kann nachvollziehen, dass Sie ihrer Frau nicht mehr vertrauen können. Meine persönliche Meinung ist, dass Vetrauen die Basis einer guten Beziehung sein sollte...

Bitte entschuldigen Sie meinen unsensiblen Hinweis auf meine Rechercheanfrage hinweisen: http://beziehung.gofeminin.de/forum/recherche-betroffen-vom-fremdgehen-fd988783

Liebe Grüße

Christina

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25. April um 16:12

Danke für die Antworten.

​So eindeutig habe ich die Ratschläge nicht erwartet. Das ist ziemlich eindrücklich.

Ja, tatsächlich dachte ich, es könne noch gut werden, wie jemand höhnisch bemerkt.

Aber das wird wohl nichts. 

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25. April um 17:40
In Antwort auf goldenerherbst51

Danke für die Antworten.

​So eindeutig habe ich die Ratschläge nicht erwartet. Das ist ziemlich eindrücklich.

Ja, tatsächlich dachte ich, es könne noch gut werden, wie jemand höhnisch bemerkt.

Aber das wird wohl nichts. 

es war nicht hönisch - es war EHRLICH

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25. April um 18:24
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?


"Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe"

Bei diesem Sachverhalt noch von Liebe zu sprechen ist schon etwas befremdlich.

Ich schwanke zwischen Mitleid und Unverstänhdnis und bin immer wieder erstaunt, wie sehr Menschen sich erniedrigen und demütigen lassen.

Ganz ehrlich, wie Du morgens noch in den Spiegel schauen kannst erschließt sich mir nicht wirklich.
Ist da nicht tief in Dir drin etwas, was aufschreit und sich dagegen wehrt so behandelt zu werden!?

@ venus

Deine Kommentare zu jeglichen Themen hier zeigen sehr deutlich, dass Du therapeutische Hilfe braust - und zwar dringend.
Es dauert einen regelrecht deine Hilfeschreie hier zu lesen.....
Das meine ich ganz ehrlich, auch wenn es vermutlich provokativ wirkt.


 

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26. April um 9:18
In Antwort auf goldenerherbst51

Meine Frau hat mich massiv betrogen. Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet. Es fing etwa 6 Monate vor der Heirat an, als ich bemerkte dass sie nach Männern suchte. Sie stritt es ab. Dann sagte sie, sie habe die Annonce aufgegeben damals, als ich nicht sicher war, ob ich mich nochmals verheiraten wollte. (Wäre das ein Grund?) Ich glaubte ihr aber insofern, dass sie sich nicht mit Männern getroffen habe. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, darum glaubte ich ihr.

Etwa ein Jahr nach der Hochzeit sah ich auf Ihrem Smartphone eine Benachrichtigung, die mich erschreckte. Ich habe sie nicht geöffnet aber ich war alarmiert. Als sich die Indizien verdichteten, stellte ich sie zur Rede, doch sie stritt alles ab. Sie machte mir im Gegenteil Szenen, weil ich es wagte, sie so hässlicher Taten zu verdächtigen.

Während ich teilweise auswärts arbeitete traf sie sich mit diesem Mann regelmäßig während 8 bis 9 Monaten in Hotels der Nachbarschaft. Insgesamt 15 bis 20 mal. Vor ca. einem Jahr hatte ich dann die Beweise in der Hand.  Ich hatte das Google-Konto auf ihrem Laptop geöffnet und ihre timeline veriet mir alles. Etwa zur selben Zeit war sie zu einem Priester gegangen ohne mein Wissen. Sie hatte selbst beschlossen, aufzuhören. Sie wollte also mit dem Fremdgehen aufhören, aber sie hätte mir nie etwas gesagt, wenn ich nicht die Beweise gehabt hätte. Sie bat mich, wir sollten noch einmal von vorne beginnen. Nach einiger Zeit willigte ich ein, weil sie selbst ja aufgehört hatte.

Wir hatten es wieder schön, mein Vertrauen kehrte langsam zurück. Nach etwa zwei Monaten hat sie nach meiner Meinung wieder etwas begonnen und dann wieder beendet, wohl weil ich sehr misstrauisch geworden war.. Ich hatte diesmal keine absoluten Beweise aber starke Indizien. Sie verneint kategorisch. In der Zwischenzeit glaube ich sogar, dass sie schon vorher eine Art Doppelleben geführt hat. (Damals wohnten wir noch nicht zusammen und auch nach der Heirat arbeitete ich teilweise auswärts ). Auch das verneint sie kategorisch und wird böse, wenn ich davon spreche. In der Beratung sagte man mir, dieser Verdacht mache mich kaputt, ich solle versuchen mich davon zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich das kann, denn sie hat ja nie etwas von sich aus zugegeben, und die Realität war im erwähnten Fall schlimmer gewesen als mein Verdacht.

Ich habe um Ostern noch einmal einen Anlauf genommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich vermute dass alles schon vorher begonnen hatte. Und dass ich die Wahrheit wissen wolle. Sie hat verärgert reagiert. Wie üblich. Ob ich sie auf kleiner Flamme umbringen wolle. Das,  was geschehen sei, sei weit weg von ihr. Im Gegensatz zu dem was ich denke, habe sie diesen Mann nicht mehr getroffen. Das hatte ich ja auch nicht behauptet. Nach meiner Meinung war es ein anderer.

Ich war dann wieder ruhig. Sie ist liebevoll und zärtlich. Wir haben schönen Sex. So hätte ich mir die Ehe gewünscht. Für den Moment bin ich mir ihrer Treue sicher, aber ich werde wohl nie mehr voll vertrauen können (in dieser Sache). Sie macht alles für mich. Sie lässt sich freiwillig überwachen, d.h. zum Beispiel, dass sie mich per Video anruft. Aber wenn es sie doch einmal wieder juckt? Oder wenn ich dann mal alt und krank bin? Ich will nicht für den Rest des Lebens meine Frau überwachen. Das passt nicht zu mir.

Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe. Ich liebe sie, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihr voll vertraue. Ich möchte nicht nochmals scheiden. Doch gleichzeitig bereue ich, dass ich noch mal geheiratet habe. Dass ich meine schöne Wohnung verlassen habe. Dass ich die besten Jahre des Ruhestandes mit Sorgen verbringe. Und wenn ich allein, quälen mich die Gedanken,  dass ich es einmal bereuen werde, wenn ich wieder die Augen zudrücke.

Ich schweige. Ist Verschweigen eine Grundlage? Soll ich für den Rest des Lebens schweigen. Und nur für mich vermuten, dass noch mehr war als die 8 oder 9 Monate, die sie offiziell zugibt. Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?

" Soll ich vergeben und vergessen, was ich nicht wirklich weiss und was sie mir nicht sagen will?"

Kannst du das?
Willst du das?

Du kannst dich trennen und wieder eine schöne Wohnung finden und schön einrichten. Willst du das?

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26. April um 10:00

wieso zum teufel heiratet man jemanden, von dem man bereits vor der hochzeit erfährt, dass sie sich schon längst nach etwas besserem umsieht?
mir fällt dazu nichts besseres ein als zu sagen: selber schuld. so versessen auf beziehung und heirat kann man doch nicht sein, dass man die augenn ganz fest verschliesst?

wenn du dein leben zukünftig in angst und ungewissheit verbringen willst, nur zu. wenn du jedoch ein schönes restleben haben möchtest, dann wirf sie raus.

 

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26. April um 14:26

Die wird sich sehr wahrscheinlich nie ändern... Dir immer wieder sagen "blabla", und wird nie ihren Trieben stand halten können... Auch wenn es hart ist, arrangier Dich entweder damit, dass es immer und immer wieder passiert, oder setz sie vor die Tür.

​@ venus: hier könnte ich genauso die Schlampenthreads ins Spiel bringen wie Du Deine "Schnüffelthreads". So ein Kaliber (die Art Frau die Sexualität eher als Hobby betreibt..) hat der Mann hier geheiratet... 

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26. April um 14:33
In Antwort auf vontronje


"Ich bin durchaus empfänglich für ihre Liebe"

Bei diesem Sachverhalt noch von Liebe zu sprechen ist schon etwas befremdlich.

Ich schwanke zwischen Mitleid und Unverstänhdnis und bin immer wieder erstaunt, wie sehr Menschen sich erniedrigen und demütigen lassen.

Ganz ehrlich, wie Du morgens noch in den Spiegel schauen kannst erschließt sich mir nicht wirklich.
Ist da nicht tief in Dir drin etwas, was aufschreit und sich dagegen wehrt so behandelt zu werden!?

@ venus

Deine Kommentare zu jeglichen Themen hier zeigen sehr deutlich, dass Du therapeutische Hilfe braust - und zwar dringend.
Es dauert einen regelrecht deine Hilfeschreie hier zu lesen.....
Das meine ich ganz ehrlich, auch wenn es vermutlich provokativ wirkt.


 

Das ist vermutlich auch in "emotionaler Abhängigkeit" begründet. Häufig so, dass man hofft und hofft und hofft, und irgendwann am Ende sowieso der Idiot ist (wenn sie dann noch eigenständig die Flucht ergreift). Das ganze Forum ist voll davon...

​Zu dem anderen Thema... Du bist echt nett. Aber Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Therapeut bei solch extrem beratungsresistenten Menschen etwas anrichten kann? Sieht man doch hier schon gut, argumentativ KEINE Chance...nicht mal im Ansatz ein bisschen Verständnis zu erzeugen.

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26. April um 15:04
In Antwort auf kampus78

Das ist vermutlich auch in "emotionaler Abhängigkeit" begründet. Häufig so, dass man hofft und hofft und hofft, und irgendwann am Ende sowieso der Idiot ist (wenn sie dann noch eigenständig die Flucht ergreift). Das ganze Forum ist voll davon...

​Zu dem anderen Thema... Du bist echt nett. Aber Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Therapeut bei solch extrem beratungsresistenten Menschen etwas anrichten kann? Sieht man doch hier schon gut, argumentativ KEINE Chance...nicht mal im Ansatz ein bisschen Verständnis zu erzeugen.


Ich denke Du hast Recht, dass man eben Liebe tatsächlich mit emotionaler Abhängigkeit verwechselt.
Wie Kinder die von den Eltern mißhandelt wurden, und als erstes fragen, wann sie wieder nach Hause dürfen.
Auf der anderen Seite haben wir doch alle ein Selbstverständnis von uns selber, oder zumindest eine Vorstellung davon, wer und wie wir sein möchten.
Klappt natürlich nicht immer und gerade diese eigene Unzulänglichkeit tut machmal auch weh.
Aber sich so behandeln zu lassen bedarf schon einer bedenklichen Selbstverleugnung.

Zum 2. Thema kann ich nur sagen, dass gerade der Dissens den Reiz eines Forums ausmacht. Die eigene Meinung sich bestätigen zu lassen finde ich extrem langweilig.
Aber in dem besagten Fall ist mehr als deutlich, dass da jemand sehr mit sich und seinem verqueren Männer- und Gesellschaftsbild zu kämpfen hat.
Das wird seine Gründe haben, trotzdem finde ich diese Auftritte hier eher bemitleidenswert und bin eigentlich eher ratlos, wie man sich so selbst diskredietieren kann.




 

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Von: remling
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26. April um 15:12

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