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Beste Freundin seit 30 Jahren. Nun besser good Bye?

25. September um 14:57

Wir kennen uns seit Kindheitstagen. Wir sind sehr viel gereist, sahen uns täglich. Vor 10 Jahren cirka heiratete sie. Seitdem ist sie total fixiert und eingenommen von ihrem Mann. Ich habe sie schon einige Male angesprochen, dass ich es schön fände, wenn wir Mal wieder etwas intensiver was machen könnten. Aber sie ist nicht drauf eingegangen. Wir wohnen etwa 80 km entfernt. Die Treffen beschränkten sich auf so 3, 4 Mal im Jahr. Nun hat sie einen Jungen bekommen und ich habe mich so gefreut. Aber auch da fühlte ich mich total begrenzt. Wenn dann haben wir nur Mal telefoniert. Habe auch wieder zum Ausdruck gebracht, dass ich gerne mehr Anteil hätte. Aber es kommt total wenig. Der Freundeskreis hat sich auf den Mann verlagert. Auch Taufpaten werden Leute, die ich nicht kenne.
Ich hadere gerade sehr mit mir, ob ich das alles lieber abbreche, um fre zu sein für neue intensivere Freundschaften, denn ich fühle mich so unwohl eine so hintere Rolle einzunehmen. Oder kann ich mich irgendwie damit arrangieren? Denn ich hænge sehr an ihr. Aber dieses distanziert Verhalten tut auch so weh.

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25. September um 15:11
In Antwort auf annapopanna2

Wir kennen uns seit Kindheitstagen. Wir sind sehr viel gereist, sahen uns täglich. Vor 10 Jahren cirka heiratete sie. Seitdem ist sie total fixiert und eingenommen von ihrem Mann. Ich habe sie schon einige Male angesprochen, dass ich es schön fände, wenn wir Mal wieder etwas intensiver was machen könnten. Aber sie ist nicht drauf eingegangen. Wir wohnen etwa 80 km entfernt. Die Treffen beschränkten sich auf so 3, 4 Mal im Jahr. Nun hat sie einen Jungen bekommen und ich habe mich so gefreut. Aber auch da fühlte ich mich total begrenzt. Wenn dann haben wir nur Mal telefoniert. Habe auch wieder zum Ausdruck gebracht, dass ich gerne mehr Anteil hätte. Aber es kommt total wenig. Der Freundeskreis hat sich auf den Mann verlagert. Auch Taufpaten werden Leute, die ich nicht kenne. 
Ich hadere gerade sehr mit mir, ob ich das alles lieber abbreche, um fre zu sein für neue intensivere Freundschaften, denn ich fühle mich so unwohl eine so hintere Rolle einzunehmen. Oder kann ich mich irgendwie damit arrangieren? Denn ich hænge sehr an ihr. Aber dieses distanziert Verhalten tut auch so weh.

Kann ich gut verstehen. Du fühlst dich aufs Abstellgleis gestellt und das tut weh. 
Sie signalisiert ja leider ganz klar dass sie nicht mehr Kontakt möchte, darum solltest du deinen Fokus- auch wenn das weh tut, nicht mehr auf die Freundschaft mit ihr legen. 
Evtl kommt sie ja irgendwann von sich aus auf dich zu, wenn nicht, dann nicht. Pflege deine anderen Freundschaften und Versuch ihr Verhalten zu akzeptieren. Ändern kann man es eh nicht. Leider kommt das öfter vor als man denkt dass Menschen ihr langjährigen Freundschaften im Sand verlaufen lassen, sobald sie eine Familie gründen bzw einen Partner haben. 
Ich kann es alles echt gut nachvollziehen. Fühl dich gedrückt. 

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25. September um 15:16
In Antwort auf annapopanna2

Wir kennen uns seit Kindheitstagen. Wir sind sehr viel gereist, sahen uns täglich. Vor 10 Jahren cirka heiratete sie. Seitdem ist sie total fixiert und eingenommen von ihrem Mann. Ich habe sie schon einige Male angesprochen, dass ich es schön fände, wenn wir Mal wieder etwas intensiver was machen könnten. Aber sie ist nicht drauf eingegangen. Wir wohnen etwa 80 km entfernt. Die Treffen beschränkten sich auf so 3, 4 Mal im Jahr. Nun hat sie einen Jungen bekommen und ich habe mich so gefreut. Aber auch da fühlte ich mich total begrenzt. Wenn dann haben wir nur Mal telefoniert. Habe auch wieder zum Ausdruck gebracht, dass ich gerne mehr Anteil hätte. Aber es kommt total wenig. Der Freundeskreis hat sich auf den Mann verlagert. Auch Taufpaten werden Leute, die ich nicht kenne. 
Ich hadere gerade sehr mit mir, ob ich das alles lieber abbreche, um fre zu sein für neue intensivere Freundschaften, denn ich fühle mich so unwohl eine so hintere Rolle einzunehmen. Oder kann ich mich irgendwie damit arrangieren? Denn ich hænge sehr an ihr. Aber dieses distanziert Verhalten tut auch so weh.

Du brauchst den Kontakt zu ihr doch nicht abzubrechen um andere Freundschaften zu knüpfen!?
Dass du dich etwas zurckgestoßen fühlst kann ich einerseits verstehen, andererseits ist es der ganz normal Lauf der Dinge. Man wird erwachsen, gründet eine Familie und setzt spätestens andere Prioritäten. 

Ihr Leben und ihr Lebensmittelpunkt findet heute halt wo anders statt. Steh drüber! Dir kann das auch von einer auf die andere Sekunde passieren...

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25. September um 15:31

Hey didivah! 

Ich bin da aber anders, denn ich habe Familie, Tiere, Job... Aber mir sind lange Freunschaften ungeheuer wichtig und ich pflege sie sehr. 
 

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25. September um 15:31
In Antwort auf orinda_18589175

Kann ich gut verstehen. Du fühlst dich aufs Abstellgleis gestellt und das tut weh. 
Sie signalisiert ja leider ganz klar dass sie nicht mehr Kontakt möchte, darum solltest du deinen Fokus- auch wenn das weh tut, nicht mehr auf die Freundschaft mit ihr legen. 
Evtl kommt sie ja irgendwann von sich aus auf dich zu, wenn nicht, dann nicht. Pflege deine anderen Freundschaften und Versuch ihr Verhalten zu akzeptieren. Ändern kann man es eh nicht. Leider kommt das öfter vor als man denkt dass Menschen ihr langjährigen Freundschaften im Sand verlaufen lassen, sobald sie eine Familie gründen bzw einen Partner haben. 
Ich kann es alles echt gut nachvollziehen. Fühl dich gedrückt. 

...danke! 

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25. September um 16:19
In Antwort auf annapopanna2

Hey didivah! 

Ich bin da aber anders, denn ich habe Familie, Tiere, Job... Aber mir sind lange Freunschaften ungeheuer wichtig und ich pflege sie sehr. 
 

Also ich habe eine "Abitruppe" von damals.
Wir sind weit über die Republik verteilt und sehen uns nur selten.
Trotzdem sind wir gute Freunde...

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25. September um 17:43
In Antwort auf annapopanna2

Hey didivah! 

Ich bin da aber anders, denn ich habe Familie, Tiere, Job... Aber mir sind lange Freunschaften ungeheuer wichtig und ich pflege sie sehr. 
 

Vielleicht erstmal weniger melden und schauen ob von ihr was kommt

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25. September um 18:04
In Antwort auf annapopanna2

Wir kennen uns seit Kindheitstagen. Wir sind sehr viel gereist, sahen uns täglich. Vor 10 Jahren cirka heiratete sie. Seitdem ist sie total fixiert und eingenommen von ihrem Mann. Ich habe sie schon einige Male angesprochen, dass ich es schön fände, wenn wir Mal wieder etwas intensiver was machen könnten. Aber sie ist nicht drauf eingegangen. Wir wohnen etwa 80 km entfernt. Die Treffen beschränkten sich auf so 3, 4 Mal im Jahr. Nun hat sie einen Jungen bekommen und ich habe mich so gefreut. Aber auch da fühlte ich mich total begrenzt. Wenn dann haben wir nur Mal telefoniert. Habe auch wieder zum Ausdruck gebracht, dass ich gerne mehr Anteil hätte. Aber es kommt total wenig. Der Freundeskreis hat sich auf den Mann verlagert. Auch Taufpaten werden Leute, die ich nicht kenne. 
Ich hadere gerade sehr mit mir, ob ich das alles lieber abbreche, um fre zu sein für neue intensivere Freundschaften, denn ich fühle mich so unwohl eine so hintere Rolle einzunehmen. Oder kann ich mich irgendwie damit arrangieren? Denn ich hænge sehr an ihr. Aber dieses distanziert Verhalten tut auch so weh.

Ich kann gut nachvollziehen, wie weh es Dir tut, dass Du nicht richtig an Deine langjährige Freundin herankommst. Aber zu hadern bringt nichts. Du hast ihr zu verstehen gegeben, dass Du gerne mehr Kontakt mit ihr hättest. Offenbar möchte sie das aber nicht oder ihr Fokus liegt halt jetzt primär auf ihrer Familie. Insbesondere jetzt, wo sie Mutter geworden ist. Ich finde das auch normal. Vielleicht wird es mehr Kontakt geben, wenn das Kind mal größer ist. So ein Säugling ist ja auch sehr anstrengend und man ist dadurch auch angebunden. Vermutlich wird Deine Freundin dann aber auch mehr Kontakt zu anderen Müttern suchen. Das ist oft der Fall, wenn jemand ein Kind bekommt. Es gibt neue Themen im Leben. Neue Kontakte kannst Du völlig unabhängig von Deiner Freundin knüpfen. Ich rate sogar dazu.

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