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Beginnt Untreue im Kopf

12. März 2012 um 6:34

ich habe seit zwei jahren einen freund und ich liebe ihn sehr.
wir wohnen zusammen und teilen alles aber seit kurzer zeit chatte ich mit einem anderen und ich stelle mir regelmäßig sex mit ihm vor! ich hab ein superschlechtes gewissen und habe angst das ich es bald wahr mache! was soll ich nur machen? danke

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12. März 2012 um 8:45

Ja, 100 %ig
Liebe ist, wenn Treue Spass macht!

Betrug und Treue sind Lebenseinstellungen und diese sind individuell sehr verschieden.

Untreue und Betrug muss nicht erst mit einer sexuellen Beziehung (egal in welcher Form) beginnen. Oft beginnt der Treuebruch bereits damit, dass man Emotionen, die man empfindet nicht mehr mit seinem Partner teilt und ihm somit bereits einen Teil seiner Loyalität zu der bestehenden Beziehung entzieht. Wer bereits im Kopf Platz und Raum geschaffen hat für eine dritte Person hat oft unbewusst schon längst den ersten Schritt getan.
Gespräche mit einem/r Dritten über die ganz persönliche Unzufriedenheit in der Beziehung, über Träume und Wünsche an die Beziehung, oder einfach mal den Frust ablassen, weil man sich unverstanden fühlt - auch das ist schon eine Form von Betrug und Untreue... denn gerade diese Gespräche sind es doch, die im Vorfeld mit dem Partner geführt werden sollten, damit die Weichen anders gestellt werden können. Entziehe ich meinem Partner diese Möglichkeit, dann betrüge ich ihn doch bereits um etwas sehr wichtiges > einem Mitspracherecht an der Beziehung. Leider hat man aber so oft versucht vorab mit dem Partner zu reden; dieser jedoch hat einem das Gefühl gegeben einen nicht ernst zu nehmen, er hat meist die Probleme nicht gesehen (oder besser: wollte sie nicht sehen) und hat damit seinerseits den ersten Stein für das Fundament der schleichenden Entfremdung gelegt und massiv geholfen die Mauer zwischen den Partnern zu bauen.
Untreue beginnt auch, wenn ich beginne den Partner nicht mehr wahrzunehmen in dem man seine Bedürfnisse nicht mehr erkennt oder erkennen will. Diese Form wird gerade von den eigentlich Betrogenen praktiziert, aber leider nicht wahrgenommen, auch wenn es auch Verrat an der Beziehung ist. Wie oft werden kleine Zeichen der Unzufriedenheit mit einem einfachen was Du wieder hast oder stell Dich nicht so an in die Ecke gestellt und nicht beachtet. Letztlich legt man damit den grössten Stein auf die Mauer.

Unserem Gewissen und den ethischen und moralischen Vorstellungen unserer Zeit gegenüber brauchen wir uns aber erst dann zu rechtfertigen, wenn wir sexuell untreu geworden sind. In welchem Rahmen - das muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor seinem Spiegelbild rechtfertigen. Vorher ist ja nichts passiert... - noch nicht!
Wer, wann, wem im Endeffekt untreu ist und geworden ist, können immer nur die Betroffenen selbst entscheiden.

Diese Untreue "davor" ist aber meines Erachtens viel, viel bedeutsamer und der Entschluss dann doch mit einem Menschen " ins Bett " zu gehen, der mich versteht und mit dem ich meine Träume teilen kann ist nur noch ein ganz winziger Schritt, der aus der Sicht von Treue und Betrug dann kaum noch Bedeutung hat im Grund nur noch eine logische Konsequenz aus dem Handeln davor das sogenannte i-Pünktchen des Ganzen. Ein Partner mit dem ich kommunizieren kann, der mich versteht, meine Träume teilt und mich auffängt ist auch sexuell interessant und die Ausgewogenheit lässt letztlich keinen Raum für einen Dritten

Jeder wird für sich selbst herausfinden müssen, was einem Treue/Untreue bedeutet und dann danach handeln müssen.

Ich kenne beide Seiten, habe beides kennengelernt. Die Unfassbarkeit betrogen zu werden, die Auseinandersetzung damit und den steinigen Weg damit umzugehen und aus der Hölle wieder an Licht zu kommen. Und den unbeschwerten Weg sich auf einen Flirt einzulassen, die sorglose und leichte Fröhlichkeit zu geniessen und dann auch diesen einen Schritt zu weit zu gehen und in dem Sog fast unterzugehen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der Weg über chat, sms, mails, Grusskarten, lange Telefonate, unabsichtliche Berührungen, etc... meist nur eine herrliches, langes und intensives Vorspiel auf dem Weg zum "mehr wollen" ist. Die Gedanken, Wünsche etc. sind da meist schon ein ganzes Stück weiter. (Schmetterlinge, kribbeln im Bauch. all dieses herrlich dumme Zeug)

Ich habe in meinem Leben gelernt - mit dem Wissen und dem Abstand, den ich heute habe, ich hätte als Betrogene und auch als Geliebte viel eher meine Grenzen ziehen müssen - ich habe es bewusst nicht getan.... ganz speziell aus meinen persönlichen Gründen.

Was für den einen noch harmlos ist, kann bei dem anderen schon grosses Leid hervorrufen. Was der eine als Katastrophe empfindet ist für den anderen nur eine Kleinigkeit.
Es ist eine individuelle Einstellungssache und ein ganz persönliches Empfinden:

Bis hier hin und nicht weiter die Grenzen steckt ein Paar gemeinsam auf einer Basis von Vertrauen und Respekt!

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14. März 2012 um 8:36

Untreue
untreu beginnt immer im kopf. aber sie muss ja nicht realität werden. wenn dir mit deinem freund etwas fehlt, dann kannst du das mit dem kopf ausgleichen. so kannst du mit ihm zusammenbleiben. und moral ist in diesem zusammenhang sowieso verfehlt. nur wer treue schwört kann untreu werden. und im kopf sind alle abenteuer erlaubt. keien pahantasie ist dem menschen fremd.

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14. März 2012 um 20:15

Ja!
fremdgehen beginnt im kopf!dei frage ist eher wieso chattest du mit einem fremden,wenn du doch so glücklich bist?!und wieso chattest du weiter wenn du schon ein schlechtes gewissen hast?!

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14. März 2012 um 23:37
In Antwort auf secondchance2011

Ja, 100 %ig
Liebe ist, wenn Treue Spass macht!

Betrug und Treue sind Lebenseinstellungen und diese sind individuell sehr verschieden.

Untreue und Betrug muss nicht erst mit einer sexuellen Beziehung (egal in welcher Form) beginnen. Oft beginnt der Treuebruch bereits damit, dass man Emotionen, die man empfindet nicht mehr mit seinem Partner teilt und ihm somit bereits einen Teil seiner Loyalität zu der bestehenden Beziehung entzieht. Wer bereits im Kopf Platz und Raum geschaffen hat für eine dritte Person hat oft unbewusst schon längst den ersten Schritt getan.
Gespräche mit einem/r Dritten über die ganz persönliche Unzufriedenheit in der Beziehung, über Träume und Wünsche an die Beziehung, oder einfach mal den Frust ablassen, weil man sich unverstanden fühlt - auch das ist schon eine Form von Betrug und Untreue... denn gerade diese Gespräche sind es doch, die im Vorfeld mit dem Partner geführt werden sollten, damit die Weichen anders gestellt werden können. Entziehe ich meinem Partner diese Möglichkeit, dann betrüge ich ihn doch bereits um etwas sehr wichtiges > einem Mitspracherecht an der Beziehung. Leider hat man aber so oft versucht vorab mit dem Partner zu reden; dieser jedoch hat einem das Gefühl gegeben einen nicht ernst zu nehmen, er hat meist die Probleme nicht gesehen (oder besser: wollte sie nicht sehen) und hat damit seinerseits den ersten Stein für das Fundament der schleichenden Entfremdung gelegt und massiv geholfen die Mauer zwischen den Partnern zu bauen.
Untreue beginnt auch, wenn ich beginne den Partner nicht mehr wahrzunehmen in dem man seine Bedürfnisse nicht mehr erkennt oder erkennen will. Diese Form wird gerade von den eigentlich Betrogenen praktiziert, aber leider nicht wahrgenommen, auch wenn es auch Verrat an der Beziehung ist. Wie oft werden kleine Zeichen der Unzufriedenheit mit einem einfachen was Du wieder hast oder stell Dich nicht so an in die Ecke gestellt und nicht beachtet. Letztlich legt man damit den grössten Stein auf die Mauer.

Unserem Gewissen und den ethischen und moralischen Vorstellungen unserer Zeit gegenüber brauchen wir uns aber erst dann zu rechtfertigen, wenn wir sexuell untreu geworden sind. In welchem Rahmen - das muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor seinem Spiegelbild rechtfertigen. Vorher ist ja nichts passiert... - noch nicht!
Wer, wann, wem im Endeffekt untreu ist und geworden ist, können immer nur die Betroffenen selbst entscheiden.

Diese Untreue "davor" ist aber meines Erachtens viel, viel bedeutsamer und der Entschluss dann doch mit einem Menschen " ins Bett " zu gehen, der mich versteht und mit dem ich meine Träume teilen kann ist nur noch ein ganz winziger Schritt, der aus der Sicht von Treue und Betrug dann kaum noch Bedeutung hat im Grund nur noch eine logische Konsequenz aus dem Handeln davor das sogenannte i-Pünktchen des Ganzen. Ein Partner mit dem ich kommunizieren kann, der mich versteht, meine Träume teilt und mich auffängt ist auch sexuell interessant und die Ausgewogenheit lässt letztlich keinen Raum für einen Dritten

Jeder wird für sich selbst herausfinden müssen, was einem Treue/Untreue bedeutet und dann danach handeln müssen.

Ich kenne beide Seiten, habe beides kennengelernt. Die Unfassbarkeit betrogen zu werden, die Auseinandersetzung damit und den steinigen Weg damit umzugehen und aus der Hölle wieder an Licht zu kommen. Und den unbeschwerten Weg sich auf einen Flirt einzulassen, die sorglose und leichte Fröhlichkeit zu geniessen und dann auch diesen einen Schritt zu weit zu gehen und in dem Sog fast unterzugehen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der Weg über chat, sms, mails, Grusskarten, lange Telefonate, unabsichtliche Berührungen, etc... meist nur eine herrliches, langes und intensives Vorspiel auf dem Weg zum "mehr wollen" ist. Die Gedanken, Wünsche etc. sind da meist schon ein ganzes Stück weiter. (Schmetterlinge, kribbeln im Bauch. all dieses herrlich dumme Zeug)

Ich habe in meinem Leben gelernt - mit dem Wissen und dem Abstand, den ich heute habe, ich hätte als Betrogene und auch als Geliebte viel eher meine Grenzen ziehen müssen - ich habe es bewusst nicht getan.... ganz speziell aus meinen persönlichen Gründen.

Was für den einen noch harmlos ist, kann bei dem anderen schon grosses Leid hervorrufen. Was der eine als Katastrophe empfindet ist für den anderen nur eine Kleinigkeit.
Es ist eine individuelle Einstellungssache und ein ganz persönliches Empfinden:

Bis hier hin und nicht weiter die Grenzen steckt ein Paar gemeinsam auf einer Basis von Vertrauen und Respekt!

Muss jeder selbst enscheiden
Habe ich das richtig verstanden, wenn man nicht absolut alles mit seinem Freund teilt, betrügt man ihn im Kopf? Wenn ich also Probleme mit ihm habe (die es nur so nebenbei in jeder Beziehung gibt) mit anderen Personen bespreche? Natürlich gibt es Dinge, die mir mein Partner nicht geben kann, sonst bräuchten wir ja keine anderen Menschen mehr. Alle hätten perfekte Beziehungen in perfekter Zweisamkeit, es gäbe keine Familie, keine Freundschaften und keine Affären mehr, weil alle Menschen nur ihren Partner bräuchten. Vielleicht eine romantische Vorstellung, nur sehr weltfremd.
Natürlich gibt es Dinge, die einem eine Beziehung nicht geben kann. Die können einem andere Menschen geben, Freunde Familie, Kollegen, etc. Welche Dinge das sind, hängt von beiden Partnern ab, aber es mit allen Mitteln vom Partner einzufordern ist auch nicht immer sinnvoll.

Wenn man Menschen hat, die einem das geben, was der Partner einem nicht geben kann, festigt das sogar die Beziehung, da beide ausgeglichener sind. Ich kann oder will meinem Freund keinen feucht-fröhlichen Abend mit Egoshootern und Horrorfilmen geben, dafür hat er seine Freunde. Ich hab auch meine Freunde, mit denen ich Sachen mache und über Dinge rede, die ihn kein bisschen interessieren. Kein Grund, die Beziehung zu hinterfragen.

Man sollte sich mehr auf das konzentrieren, was einen verbindet, solange das stark genug ist, ist es egal, was einen voneinander unterscheidet. Alles muss man ganz bestimmt nicht mit dem Partner teilen. Auch nicht seine Gefühle. Macht oft mehr kaputt, als man sich vorstellen kann.

Man sollte für sich herausfinden, wie weit man gehen will/darf/kann. Wobei das was man sich vornimmt und was man tatsächlich dauerhaft einhalten kann meist zwei paar Schuhe sind.
Man kann sich als Paar vertrauen und respektieren, ohne alles voneinander zu wissen.

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20. März 2012 um 22:25

Vielen Dank
ich danke euch für diese antworten!
die eine oder andere wird mir sicher weiterhelfen!
lg isamaus

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21. März 2012 um 6:15
In Antwort auf nyancat99

Muss jeder selbst enscheiden
Habe ich das richtig verstanden, wenn man nicht absolut alles mit seinem Freund teilt, betrügt man ihn im Kopf? Wenn ich also Probleme mit ihm habe (die es nur so nebenbei in jeder Beziehung gibt) mit anderen Personen bespreche? Natürlich gibt es Dinge, die mir mein Partner nicht geben kann, sonst bräuchten wir ja keine anderen Menschen mehr. Alle hätten perfekte Beziehungen in perfekter Zweisamkeit, es gäbe keine Familie, keine Freundschaften und keine Affären mehr, weil alle Menschen nur ihren Partner bräuchten. Vielleicht eine romantische Vorstellung, nur sehr weltfremd.
Natürlich gibt es Dinge, die einem eine Beziehung nicht geben kann. Die können einem andere Menschen geben, Freunde Familie, Kollegen, etc. Welche Dinge das sind, hängt von beiden Partnern ab, aber es mit allen Mitteln vom Partner einzufordern ist auch nicht immer sinnvoll.

Wenn man Menschen hat, die einem das geben, was der Partner einem nicht geben kann, festigt das sogar die Beziehung, da beide ausgeglichener sind. Ich kann oder will meinem Freund keinen feucht-fröhlichen Abend mit Egoshootern und Horrorfilmen geben, dafür hat er seine Freunde. Ich hab auch meine Freunde, mit denen ich Sachen mache und über Dinge rede, die ihn kein bisschen interessieren. Kein Grund, die Beziehung zu hinterfragen.

Man sollte sich mehr auf das konzentrieren, was einen verbindet, solange das stark genug ist, ist es egal, was einen voneinander unterscheidet. Alles muss man ganz bestimmt nicht mit dem Partner teilen. Auch nicht seine Gefühle. Macht oft mehr kaputt, als man sich vorstellen kann.

Man sollte für sich herausfinden, wie weit man gehen will/darf/kann. Wobei das was man sich vornimmt und was man tatsächlich dauerhaft einhalten kann meist zwei paar Schuhe sind.
Man kann sich als Paar vertrauen und respektieren, ohne alles voneinander zu wissen.

Falsch verstanden
in dem langen und sehr guten Text, geht es ganz wertefrei darum, welche Betrugsformen möglich sind und wie individuell das Betrugsempfinden beim Einzelnen ist.
Was du da jetzt reininterpretierst steht da nirgendwo...das ist deine Auslegung.

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21. März 2012 um 6:17
In Antwort auf secondchance2011

Ja, 100 %ig
Liebe ist, wenn Treue Spass macht!

Betrug und Treue sind Lebenseinstellungen und diese sind individuell sehr verschieden.

Untreue und Betrug muss nicht erst mit einer sexuellen Beziehung (egal in welcher Form) beginnen. Oft beginnt der Treuebruch bereits damit, dass man Emotionen, die man empfindet nicht mehr mit seinem Partner teilt und ihm somit bereits einen Teil seiner Loyalität zu der bestehenden Beziehung entzieht. Wer bereits im Kopf Platz und Raum geschaffen hat für eine dritte Person hat oft unbewusst schon längst den ersten Schritt getan.
Gespräche mit einem/r Dritten über die ganz persönliche Unzufriedenheit in der Beziehung, über Träume und Wünsche an die Beziehung, oder einfach mal den Frust ablassen, weil man sich unverstanden fühlt - auch das ist schon eine Form von Betrug und Untreue... denn gerade diese Gespräche sind es doch, die im Vorfeld mit dem Partner geführt werden sollten, damit die Weichen anders gestellt werden können. Entziehe ich meinem Partner diese Möglichkeit, dann betrüge ich ihn doch bereits um etwas sehr wichtiges > einem Mitspracherecht an der Beziehung. Leider hat man aber so oft versucht vorab mit dem Partner zu reden; dieser jedoch hat einem das Gefühl gegeben einen nicht ernst zu nehmen, er hat meist die Probleme nicht gesehen (oder besser: wollte sie nicht sehen) und hat damit seinerseits den ersten Stein für das Fundament der schleichenden Entfremdung gelegt und massiv geholfen die Mauer zwischen den Partnern zu bauen.
Untreue beginnt auch, wenn ich beginne den Partner nicht mehr wahrzunehmen in dem man seine Bedürfnisse nicht mehr erkennt oder erkennen will. Diese Form wird gerade von den eigentlich Betrogenen praktiziert, aber leider nicht wahrgenommen, auch wenn es auch Verrat an der Beziehung ist. Wie oft werden kleine Zeichen der Unzufriedenheit mit einem einfachen was Du wieder hast oder stell Dich nicht so an in die Ecke gestellt und nicht beachtet. Letztlich legt man damit den grössten Stein auf die Mauer.

Unserem Gewissen und den ethischen und moralischen Vorstellungen unserer Zeit gegenüber brauchen wir uns aber erst dann zu rechtfertigen, wenn wir sexuell untreu geworden sind. In welchem Rahmen - das muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor seinem Spiegelbild rechtfertigen. Vorher ist ja nichts passiert... - noch nicht!
Wer, wann, wem im Endeffekt untreu ist und geworden ist, können immer nur die Betroffenen selbst entscheiden.

Diese Untreue "davor" ist aber meines Erachtens viel, viel bedeutsamer und der Entschluss dann doch mit einem Menschen " ins Bett " zu gehen, der mich versteht und mit dem ich meine Träume teilen kann ist nur noch ein ganz winziger Schritt, der aus der Sicht von Treue und Betrug dann kaum noch Bedeutung hat im Grund nur noch eine logische Konsequenz aus dem Handeln davor das sogenannte i-Pünktchen des Ganzen. Ein Partner mit dem ich kommunizieren kann, der mich versteht, meine Träume teilt und mich auffängt ist auch sexuell interessant und die Ausgewogenheit lässt letztlich keinen Raum für einen Dritten

Jeder wird für sich selbst herausfinden müssen, was einem Treue/Untreue bedeutet und dann danach handeln müssen.

Ich kenne beide Seiten, habe beides kennengelernt. Die Unfassbarkeit betrogen zu werden, die Auseinandersetzung damit und den steinigen Weg damit umzugehen und aus der Hölle wieder an Licht zu kommen. Und den unbeschwerten Weg sich auf einen Flirt einzulassen, die sorglose und leichte Fröhlichkeit zu geniessen und dann auch diesen einen Schritt zu weit zu gehen und in dem Sog fast unterzugehen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der Weg über chat, sms, mails, Grusskarten, lange Telefonate, unabsichtliche Berührungen, etc... meist nur eine herrliches, langes und intensives Vorspiel auf dem Weg zum "mehr wollen" ist. Die Gedanken, Wünsche etc. sind da meist schon ein ganzes Stück weiter. (Schmetterlinge, kribbeln im Bauch. all dieses herrlich dumme Zeug)

Ich habe in meinem Leben gelernt - mit dem Wissen und dem Abstand, den ich heute habe, ich hätte als Betrogene und auch als Geliebte viel eher meine Grenzen ziehen müssen - ich habe es bewusst nicht getan.... ganz speziell aus meinen persönlichen Gründen.

Was für den einen noch harmlos ist, kann bei dem anderen schon grosses Leid hervorrufen. Was der eine als Katastrophe empfindet ist für den anderen nur eine Kleinigkeit.
Es ist eine individuelle Einstellungssache und ein ganz persönliches Empfinden:

Bis hier hin und nicht weiter die Grenzen steckt ein Paar gemeinsam auf einer Basis von Vertrauen und Respekt!


ganz toller Beitrag!

Grüße,
eineUserin

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21. März 2012 um 9:10
In Antwort auf eineuserin

Falsch verstanden
in dem langen und sehr guten Text, geht es ganz wertefrei darum, welche Betrugsformen möglich sind und wie individuell das Betrugsempfinden beim Einzelnen ist.
Was du da jetzt reininterpretierst steht da nirgendwo...das ist deine Auslegung.

Wertfrei?
Das ist nicht meine Auslegung, soweit ich das verstanden hab, hat secondchance nicht mal selbst den Anspruch gestellt, objektiv zu sein. Was in einer Debatte über die Grenzen von Treue und Untreue sowieso unmöglich ist.

Was ich meine ist, das Idealbild vieler Menschen sieht vielleicht so aus, meines ehrlichgesagt lange Zeit auch. Nur mit der Zeit hilft es zu erkennen, dass eine Beziehung, die sich im Alltag bewährt hat, nicht alle diese Kriterien erfüllen muss. Wer den Partner gefunden hat, mit dem er immer alles teilen kann und mit ihm alles findet, was er sich vom Leben erhofft, herzlichen Glückwunsch. Leider sieht es so meist nur in der Verliebtheitsphase aus.
Darüber hinaus, im Alltag, kann ein Mensch im Normalfall nicht genügen. Deswegen haben wir Freunde, Familie, etc. Oder eben Geliebte.

Aber der Threadstellerin einzureden, sie müsse ihre Beziehung hinterfragen, weil sie an Sex mit einem anderen denkt, finde ich kontraproduktiv. Zumal sie nicht mal gesagt hat, dass sie es in die Tat umsetzen will. In den meisten Beziehungen herrscht sowieso stillschweigend die Vereinbarung, dass nicht gesprochen wird über das, was im Kopf passiert. Aus gutem Grund. Mittlerweile sind sich selbst die meisten sogenannten Experten einig, dass ein paar Geheimnisse keiner Beziehung schaden.

Und wenn ich jetzt mal im Bezug auf die Realität sprechen darf: Es ist normal, an Sex mit anderen zu denken. Natürlich fehlt etwas in der Beziehung, ich hab aber noch kein Paar getroffen, was dieses etwas über lange Zeit nicht in einer Beziehung vermisst. Ja, natürlich ist der Alltag, die Gewohnheit, etc Schuld. Jetzt erklärt mir mal bitte, wie man sich an jemanden, den man sehr oft um sich hat (egal wie sehr man ihn liebt), nicht gewöhnt. Dann können wir alle anfangen, an unseren Beziehungen zu arbeiten und sie unheimlich aufregend gestalten. Wenn es gehen würde, wär ich sofort dabei. So aber finde ich mich damit ab, dass eine Beziehung auch erfüllend sein kann ohne ständige Herzklopfen.
(ich beziehe das jetzt nicht nur auf secondchance Beitrag)

LG

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21. März 2012 um 9:44
In Antwort auf nyancat99

Wertfrei?
Das ist nicht meine Auslegung, soweit ich das verstanden hab, hat secondchance nicht mal selbst den Anspruch gestellt, objektiv zu sein. Was in einer Debatte über die Grenzen von Treue und Untreue sowieso unmöglich ist.

Was ich meine ist, das Idealbild vieler Menschen sieht vielleicht so aus, meines ehrlichgesagt lange Zeit auch. Nur mit der Zeit hilft es zu erkennen, dass eine Beziehung, die sich im Alltag bewährt hat, nicht alle diese Kriterien erfüllen muss. Wer den Partner gefunden hat, mit dem er immer alles teilen kann und mit ihm alles findet, was er sich vom Leben erhofft, herzlichen Glückwunsch. Leider sieht es so meist nur in der Verliebtheitsphase aus.
Darüber hinaus, im Alltag, kann ein Mensch im Normalfall nicht genügen. Deswegen haben wir Freunde, Familie, etc. Oder eben Geliebte.

Aber der Threadstellerin einzureden, sie müsse ihre Beziehung hinterfragen, weil sie an Sex mit einem anderen denkt, finde ich kontraproduktiv. Zumal sie nicht mal gesagt hat, dass sie es in die Tat umsetzen will. In den meisten Beziehungen herrscht sowieso stillschweigend die Vereinbarung, dass nicht gesprochen wird über das, was im Kopf passiert. Aus gutem Grund. Mittlerweile sind sich selbst die meisten sogenannten Experten einig, dass ein paar Geheimnisse keiner Beziehung schaden.

Und wenn ich jetzt mal im Bezug auf die Realität sprechen darf: Es ist normal, an Sex mit anderen zu denken. Natürlich fehlt etwas in der Beziehung, ich hab aber noch kein Paar getroffen, was dieses etwas über lange Zeit nicht in einer Beziehung vermisst. Ja, natürlich ist der Alltag, die Gewohnheit, etc Schuld. Jetzt erklärt mir mal bitte, wie man sich an jemanden, den man sehr oft um sich hat (egal wie sehr man ihn liebt), nicht gewöhnt. Dann können wir alle anfangen, an unseren Beziehungen zu arbeiten und sie unheimlich aufregend gestalten. Wenn es gehen würde, wär ich sofort dabei. So aber finde ich mich damit ab, dass eine Beziehung auch erfüllend sein kann ohne ständige Herzklopfen.
(ich beziehe das jetzt nicht nur auf secondchance Beitrag)

LG

Muss
sie selber den Anspruch stellen? Ich finde den Beitrag spitze und fasse ihn gänzlich anders auf.
Wertungsfrei ist er alle Male, er beschreibt mögliche Betrugsformen betont aber auch deutlich das individuelle Empfinden und wertet selber in keiner Weise...
Es fühlt sich eben nicht jeder bei jeder dieser Formen auch betrogen. Und DAS ist der springende Punkt: fühle ich mich wie ein Betrüger oder fühlt mein Partner sich betrogen?
Das ist in der einzelnen Beziehung entscheidend!
Und wenn es da Differenzen gibt, gibt es auch Probleme.

Auch deine Interpretation von "mit Freunden reden"...klar kann man das, wieso nicht? Ich finde da die Stelle wo du einhakst einfach nicht.
Es geht doch nur darum, dass Beziehungsinterna nicht einfach ohne Absprache nach draussen geht. Und darunter würde ich persönlich ne allgemeine diesbezügliche Absprache verstehen (nicht das gleich kommt: "und dann vor jedem Gespräch erst den Partner fragen?".

Wir haben offenbar eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung.

Und ich würde eine Beziehung definitiv hinterfragen, wenn ich nicht mehr nur träume, sondern schon "Angst" habe mich wirklich zu treffen und zu ******. Sie denkt schon an die Umsetzung...
Was denkst du was passiert, wenn sie jetzt nicht abspringt?

Grüße,
eineUserin

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21. März 2012 um 10:30

Denk mal über die Gefühle deines Freundes nach!
Was würdest du denken, wenn dein Freund mit einer anderen chattet und in Gedanken gerne Sex mit ihr hätte?
Du bist ja schon soweit, dass du nicht abgeneigt bist, dich mit ihm zu treffen. Phantasien hat sicher jeder. Männer die Pornos schauen, stellen sich ja auch die Frau vor, die sie da gerade sehen. Das sind aber nur Phantasien. Du bist ja kurz davor deinen Freund real mit deiner Chatbekanntschaft zu betrügen? Überleg dir gut, ob du deine so tolle Beziehung damit aufs Spiel setzen willst.
Über was chattest du denn mit dem Mann? Ist es nur rein freundschaftlich oder schon sexuell?
Ich persönlich habe nichts gegen freundschafliches chatten, aber gegen heimliches chatten über Sex bin ich allergisch. Wer heimlich mit anderen chattet, hat meistens was zu verbergen und damit auch Beziehungsprobleme, oder ist nicht beziehungsfähig.
Wenn ich Probleme habe, hat mein Mann immer ein offenes Ohr für mich, dafür brauch ich nicht mit anderen Männern zu chatten.
Wenn meine Beziehung in Ordnung ist hab ich auch kein Verlangen nach Sex mit anderen Männern.
Vielleicht bist du so veranlagt, dass dir ein Mann nicht reicht. Das ist ja nichts unnormales, denn es gibt es ja viele Menschen, die gerne Sex mit mehreren haben. Falls das so ist, solltest du fairerweise deinen Freund über deine Wünsche einweihen. Entweder er toleriert deine Wünsche oder du musst dir einen Partner suchen der sexuell so veranlagt ist wie du.

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21. März 2012 um 12:39
In Antwort auf nyancat99

Wertfrei?
Das ist nicht meine Auslegung, soweit ich das verstanden hab, hat secondchance nicht mal selbst den Anspruch gestellt, objektiv zu sein. Was in einer Debatte über die Grenzen von Treue und Untreue sowieso unmöglich ist.

Was ich meine ist, das Idealbild vieler Menschen sieht vielleicht so aus, meines ehrlichgesagt lange Zeit auch. Nur mit der Zeit hilft es zu erkennen, dass eine Beziehung, die sich im Alltag bewährt hat, nicht alle diese Kriterien erfüllen muss. Wer den Partner gefunden hat, mit dem er immer alles teilen kann und mit ihm alles findet, was er sich vom Leben erhofft, herzlichen Glückwunsch. Leider sieht es so meist nur in der Verliebtheitsphase aus.
Darüber hinaus, im Alltag, kann ein Mensch im Normalfall nicht genügen. Deswegen haben wir Freunde, Familie, etc. Oder eben Geliebte.

Aber der Threadstellerin einzureden, sie müsse ihre Beziehung hinterfragen, weil sie an Sex mit einem anderen denkt, finde ich kontraproduktiv. Zumal sie nicht mal gesagt hat, dass sie es in die Tat umsetzen will. In den meisten Beziehungen herrscht sowieso stillschweigend die Vereinbarung, dass nicht gesprochen wird über das, was im Kopf passiert. Aus gutem Grund. Mittlerweile sind sich selbst die meisten sogenannten Experten einig, dass ein paar Geheimnisse keiner Beziehung schaden.

Und wenn ich jetzt mal im Bezug auf die Realität sprechen darf: Es ist normal, an Sex mit anderen zu denken. Natürlich fehlt etwas in der Beziehung, ich hab aber noch kein Paar getroffen, was dieses etwas über lange Zeit nicht in einer Beziehung vermisst. Ja, natürlich ist der Alltag, die Gewohnheit, etc Schuld. Jetzt erklärt mir mal bitte, wie man sich an jemanden, den man sehr oft um sich hat (egal wie sehr man ihn liebt), nicht gewöhnt. Dann können wir alle anfangen, an unseren Beziehungen zu arbeiten und sie unheimlich aufregend gestalten. Wenn es gehen würde, wär ich sofort dabei. So aber finde ich mich damit ab, dass eine Beziehung auch erfüllend sein kann ohne ständige Herzklopfen.
(ich beziehe das jetzt nicht nur auf secondchance Beitrag)

LG

Zwischen den Zeilen
gelesen steht auch nichts von dem was Du dort hineininterpretierst.

Ich habe lediglich von Treue im Sinne einer Partnerschaft gesprochen und damit auch nur die Dinge angesprochen, die eine Partnerschaft ausmachen.
Miteinander, füreinander und gemeinsam, sonst kann ich auch single bleiben. - dann mache ich die Dinge alleine und nur für mich.
Untreue hat nichts damit zu tun, wenn ich Kontakt zu Freunden, Familien, Kollegen habe und mit durch diese sozialen Kontakte mein Leben (u. das meines Partners) bereichere.
All diese Menschen haben nichts mit der Treue in einer Partnerschaft zu tun, im Gegenteil sie reflektieren ja auch in der ein oder anderen Weise meine Beziehung und tragen zu deren Gelingen bei, weil ich eben auch input von aussen bekomme.

Wenn ich allerdings anfange mich damit zu befassen, das Dinge die (nur) in eine Partnerschaft gehören mir mit anderen wünsche und herbeirede (z.B. durch chatten....) dann beginnt an diesem Punkt für mich die Untreue. (andere mögens das anders festlegen....), wenn ich anfange meinen Partner auszuklammern und über ihn statt mit ihm entscheide, dann beginnt ein Prozess, der meist nicht mehr aufzuhalten ist und den Beginn der Untreue darstellt.
Nein ich gehe nicht fremd, aber ich beginne im Kopf die Wochen in eine Richtung zu stellen, die mich aus der Partnerschaft führt.

Du schreibst von Träumen die nicht besprochen werden dürfen - davon habe ich nichts gesagt. So etwas ist mir auch fremd. Warum sollte ich meinem Partner meine Träume nicht erzählen - untreu werde ich dann, wenn ich diese bewusst nicht mehr mit meinem Partner teilen, sondern mit jemand anderen.
>>>Dann können wir alle anfangen, an unseren Beziehungen zu arbeiten und sie unheimlich aufregend gestalten. Wenn es gehen würde, wär ich sofort dabei. <<<
Ich arbeite jeden Tag an meiner Beziehung, weil ich weiss wie kostbar diese ist.
Ich habe einmal alles verloren, vielleicht hat mir das bewusst gemacht, wie wichtig eine Beziehung ist.

>>>So aber finde ich mich damit ab, dass eine Beziehung auch erfüllend sein kann ohne ständige Herzklopfen.<<<
Das ist sehr schade!

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24. März 2012 um 17:18

Also
ich würd mit ihm reden. wenn ich so denken würde, stimmt in der beziehung was nicht

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25. März 2012 um 13:08
In Antwort auf secondchance2011

Zwischen den Zeilen
gelesen steht auch nichts von dem was Du dort hineininterpretierst.

Ich habe lediglich von Treue im Sinne einer Partnerschaft gesprochen und damit auch nur die Dinge angesprochen, die eine Partnerschaft ausmachen.
Miteinander, füreinander und gemeinsam, sonst kann ich auch single bleiben. - dann mache ich die Dinge alleine und nur für mich.
Untreue hat nichts damit zu tun, wenn ich Kontakt zu Freunden, Familien, Kollegen habe und mit durch diese sozialen Kontakte mein Leben (u. das meines Partners) bereichere.
All diese Menschen haben nichts mit der Treue in einer Partnerschaft zu tun, im Gegenteil sie reflektieren ja auch in der ein oder anderen Weise meine Beziehung und tragen zu deren Gelingen bei, weil ich eben auch input von aussen bekomme.

Wenn ich allerdings anfange mich damit zu befassen, das Dinge die (nur) in eine Partnerschaft gehören mir mit anderen wünsche und herbeirede (z.B. durch chatten....) dann beginnt an diesem Punkt für mich die Untreue. (andere mögens das anders festlegen....), wenn ich anfange meinen Partner auszuklammern und über ihn statt mit ihm entscheide, dann beginnt ein Prozess, der meist nicht mehr aufzuhalten ist und den Beginn der Untreue darstellt.
Nein ich gehe nicht fremd, aber ich beginne im Kopf die Wochen in eine Richtung zu stellen, die mich aus der Partnerschaft führt.

Du schreibst von Träumen die nicht besprochen werden dürfen - davon habe ich nichts gesagt. So etwas ist mir auch fremd. Warum sollte ich meinem Partner meine Träume nicht erzählen - untreu werde ich dann, wenn ich diese bewusst nicht mehr mit meinem Partner teilen, sondern mit jemand anderen.
>>>Dann können wir alle anfangen, an unseren Beziehungen zu arbeiten und sie unheimlich aufregend gestalten. Wenn es gehen würde, wär ich sofort dabei. <<<
Ich arbeite jeden Tag an meiner Beziehung, weil ich weiss wie kostbar diese ist.
Ich habe einmal alles verloren, vielleicht hat mir das bewusst gemacht, wie wichtig eine Beziehung ist.

>>>So aber finde ich mich damit ab, dass eine Beziehung auch erfüllend sein kann ohne ständige Herzklopfen.<<<
Das ist sehr schade!

...
Das was du beschreibst, stellt vielleicht eine ideale Beziehung dar, nur eben keine realistische. Und meiner Meinung nach gibt es keine ideale Beziehung. Eine Beziehung muss sich im Laufe der Zeit im Alltag bewähren und viele Krisen überstehen. Trotz Stress, Meinungsverschiedenheiten und Streits funktionieren. Und um das zu überstehen, müssen es beide wollen und an der Beziehung arbeiten. Funktioniert in den meisten Fällen nur, wenn sich beide wirklich lieben.

Aber alles, was Treue angeht, ist doch sowas von subjektiv. Es gibt Leute, die haben kein Problem damit, wenn ihr Partner mit anderen flirtet, andere werden sehr schnell eifersüchtig. Und ich kenne in meinem kompletten Freundeskreis, in dem Eifersucht auf Freunde des Partners keine Rolle spielt.
Welche Dinge nur in eine Partnerschaft gehören ist ebenfalls Definitionssache.

Ich liebe meinen Freund, auch nach fast 5 Jahren Beziehung, auch ohne Herzklopfen. EIne Beziehung besteht schließlich nicht nur aus romantischen Wochenenden.
Und sollte ich im realen Leben ein Paar antreffen, das auch noch nach vielen Jahren immer nur Lust aufeinander verspürt, werde ich die beiden fragen, wie sie das machen. Nur bezweifle ich, dass das es dieses Paar gibt.

Klar, wenn man das Ganze so weiterlaufen lässt, wird es früher oder später zu mehr kommen. Sollte man selber wissen, ob man abspringt oder aufspringt. Aber nur die Lust auf jemand anderes ist keine Untreue.

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27. März 2012 um 17:15

Der mensch
ist halt nunmal nicht für lebenslange monogamie geboren. aber sei wenigstens aufrecht genug und mach vorher schluss, wenn du dich dafür entscheiden solltest!

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27. März 2012 um 21:45
In Antwort auf empathy86

Der mensch
ist halt nunmal nicht für lebenslange monogamie geboren. aber sei wenigstens aufrecht genug und mach vorher schluss, wenn du dich dafür entscheiden solltest!

DU
vielleicht ,andere aber schon!

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27. März 2012 um 22:22

Ja
das mag sein,aber ich mag diese verallgemeinerungen nicht

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27. März 2012 um 22:56

Ich
glaube an gott ,bin gläubige christin und bei uns gibt es sowas nicht.monogamie ist oberste priorietät und genau DARAN glaub ich

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27. März 2012 um 23:22

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Evolutionstechnisch kann man sowieso ünerhaupt nix mehr erklären. Eigentlich vorgesehen ist wohl dass Mann und Frau auf ewig zusammenbleiben damit sie sich gemeinsam um die Kinder kümmern. Dass das nicht immer so wie gewünscht geklappt hat weiß jeder. Aber diese Verallgemeinerungen find ich ehrlich gesagt auch bescheuert. Der Mensch ist bis zu einem gewissen grad schon monogam oder hat zumindest diese Bedürfnis, ansonsten gäbe es diese ganzen Diskussionen nicht! Wir wünschen uns doch nicht, was völlig gegen unsere Natur geht! Und nur zur TE. Meiner Meinung nach fehlt dir was in der Beziehung. Wenn man eine glückliche Beziehung führt, sollte man sich nicht auf andere Jungs einlasse. Außer natürlich freundschaftlich. Stell dir vor deinem Freund ginge es so, wär für dich bestimmt auch nicht schön. Du bist noch nicht (denke ich mal) in den anderen verliebt und hast auch noch nix schlimmes getan, aber wenn du meinst er kann eine Gefahr für eure Beziehung darstellen, dann schränke den Kontakt ein. Oder überdenke ob du noch mit deinem Freund zusammen sein willst

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27. März 2012 um 23:44

Du kannst
keine gläubige christin sein,dann würdest du keine selbstbefriegigungspornos drehen und in einer ehe zwischen gläubigen christen gibt es einzig und allein monogamie BIS DASS DER TOD EUCH SCHEIDET!!!

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27. März 2012 um 23:53

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Es ist aber auch nich vorgesehen dass die Eltern so alt werden und ihre Kinder schon lange erwachsen sind. Früher sind die Mensche zwischen 30 und 40 Jahren gestorben. Und ein Mann mit nur einer Familie, kann für diese logischerweise besser sorgen. Ich will damit nich dagen dass der Mensch durch und durch Monogam ist. Aber zu behauptet er sei es gar nicht, ist falsch. Sonst wäre wie gesagt dieses Bedürfnis gar nicht da, und die Gesellschaft würde ganz anders aussehen!
Und wer sich auf eine offene Beziehung einigt hat natürlich das recht dazu, aber er hat nicht das recht jedem einreden zu wollen dass es das einzig richtige ist und von der Evolution so vorgesehen ist. Denn damit gibt man den anderen dass Gefühl, das ihre Vorstellungen und Gefühle unberechtigt und unnatürlich sind, und das is nunmal nicht der Fall!

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28. März 2012 um 1:49

Antwort
Bei Frauen beginnt sie im Kopf.
Bei Männern im Schwanz.

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28. März 2012 um 8:54
In Antwort auf lillyjane1

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Evolutionstechnisch kann man sowieso ünerhaupt nix mehr erklären. Eigentlich vorgesehen ist wohl dass Mann und Frau auf ewig zusammenbleiben damit sie sich gemeinsam um die Kinder kümmern. Dass das nicht immer so wie gewünscht geklappt hat weiß jeder. Aber diese Verallgemeinerungen find ich ehrlich gesagt auch bescheuert. Der Mensch ist bis zu einem gewissen grad schon monogam oder hat zumindest diese Bedürfnis, ansonsten gäbe es diese ganzen Diskussionen nicht! Wir wünschen uns doch nicht, was völlig gegen unsere Natur geht! Und nur zur TE. Meiner Meinung nach fehlt dir was in der Beziehung. Wenn man eine glückliche Beziehung führt, sollte man sich nicht auf andere Jungs einlasse. Außer natürlich freundschaftlich. Stell dir vor deinem Freund ginge es so, wär für dich bestimmt auch nicht schön. Du bist noch nicht (denke ich mal) in den anderen verliebt und hast auch noch nix schlimmes getan, aber wenn du meinst er kann eine Gefahr für eure Beziehung darstellen, dann schränke den Kontakt ein. Oder überdenke ob du noch mit deinem Freund zusammen sein willst

Evolution
also da muss ich mich mal wieder einschalten. die ebolution hat den menschen nicht auf monogamie programmiert. wir sind sexuelle wesen. mit wem wir sex ausüben udn unter welchen umständen ist aber eine gesellschaftliche konstruktion. unsere erziehung, unsere sexuellen erfahrungen, die gesellschaftlichen moralvorstellungen beeinflussen uns in der frage ob ein sexueller akt untreue bedeutet oder nicht. es gibt kulturen wo der sex ganz anders gehandelt wird als bei uns in mitteleuropa. und die hohe scheidungsrate, die zahl der seitensprünge, die zahld er affairen, die immer größer werdende zahl der swinger clubs beweist ja letztlich das monogamie eine gesellschaftliche konstruktion ist, der wir folgen können oder nicht. moralisch ist was die anderen sagen. sex mit anderen als dem eigenen partner ist nicht per se untreue. es ist eine farge der kommunikation mit dem partner ob es als solche wahrgenommenw ird.

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28. März 2012 um 9:12

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Ich kann von meinem Partner sehr wohl treue verlangen. Wenn er nicht treu ist, muss ich auch nicht mit ihm zusammen bleiben. Das wär ja dann eh in seinem Sinne

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28. März 2012 um 12:36
In Antwort auf nyancat99

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Das was du beschreibst, stellt vielleicht eine ideale Beziehung dar, nur eben keine realistische. Und meiner Meinung nach gibt es keine ideale Beziehung. Eine Beziehung muss sich im Laufe der Zeit im Alltag bewähren und viele Krisen überstehen. Trotz Stress, Meinungsverschiedenheiten und Streits funktionieren. Und um das zu überstehen, müssen es beide wollen und an der Beziehung arbeiten. Funktioniert in den meisten Fällen nur, wenn sich beide wirklich lieben.

Aber alles, was Treue angeht, ist doch sowas von subjektiv. Es gibt Leute, die haben kein Problem damit, wenn ihr Partner mit anderen flirtet, andere werden sehr schnell eifersüchtig. Und ich kenne in meinem kompletten Freundeskreis, in dem Eifersucht auf Freunde des Partners keine Rolle spielt.
Welche Dinge nur in eine Partnerschaft gehören ist ebenfalls Definitionssache.

Ich liebe meinen Freund, auch nach fast 5 Jahren Beziehung, auch ohne Herzklopfen. EIne Beziehung besteht schließlich nicht nur aus romantischen Wochenenden.
Und sollte ich im realen Leben ein Paar antreffen, das auch noch nach vielen Jahren immer nur Lust aufeinander verspürt, werde ich die beiden fragen, wie sie das machen. Nur bezweifle ich, dass das es dieses Paar gibt.

Klar, wenn man das Ganze so weiterlaufen lässt, wird es früher oder später zu mehr kommen. Sollte man selber wissen, ob man abspringt oder aufspringt. Aber nur die Lust auf jemand anderes ist keine Untreue.

Entweder oder !
12.3.: Was für den einen noch harmlos ist, kann bei dem anderen schon grosses Leid hervorrufen. Was der eine als Katastrophe empfindet ist für den anderen nur eine Kleinigkeit.
Es ist eine individuelle Einstellungssache und ein ganz persönliches Empfinden:
Bis hier hin und nicht weiter die Grenzen steckt ein Paar gemeinsam auf einer Basis von Vertrauen und Respekt!

Ansichtssche - und jede Beziehung ist individuell.

Du schreibst von Deinen Zweifeln an einer idealen Beziehung und direkt im Anschluss zählst Du die einfachen, normalen Dinge einer Partnerschaft auf. Das ist doch all das was eine Beziehung ausmacht. Ideal heisst nicht so hoch gehängt, dass keiner drankommt. Jede Beziehung macht im Laufe der Zeit Wandlungen durch..., ändert sich doch wenn die Partner sich selbst treu bleiben und die gemeinsam festgelegten Regeln beachten s.o., dann ist es o.k.

Ich war fast 20 Jahre mit meinem Mann zusammen, das Herzklopfen haben wir beide auch nach so langer Zeit gespürt. Leider ist er durch einen Unfall ums Leben gekommen und ich war danach lange Zeit allein, weil er keinen Platz gelassen hatte für einen anderen Mann.
Heute lebe ich wieder mit einem Mann zusammen, den ich seit vielen Jahren kenne und mit dem ich einiges durchgestanden habe. Wenn er den Schlüssel ins Schloss steckt, kribbelt es, auch nach so langer Zeit. Wenn das nicht mehr ist, fehlt was und ich sollte mal meine Beziehung überdenken.

Eines habe ich gelernt in meinem Leben: entweder ganz oder gar nicht - für Halbheiten ist mir mein Leben zu schade.
Meine Beziehung ist ideal, das macht sie realistisch. Ent- oder weder ist nicht mein Ding.

Und ich bleibe dabei:
Liebe ist, wenn Treue Spass macht!

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28. März 2012 um 12:39
In Antwort auf lillyjane1

...
Es ist aber auch nich vorgesehen dass die Eltern so alt werden und ihre Kinder schon lange erwachsen sind. Früher sind die Mensche zwischen 30 und 40 Jahren gestorben. Und ein Mann mit nur einer Familie, kann für diese logischerweise besser sorgen. Ich will damit nich dagen dass der Mensch durch und durch Monogam ist. Aber zu behauptet er sei es gar nicht, ist falsch. Sonst wäre wie gesagt dieses Bedürfnis gar nicht da, und die Gesellschaft würde ganz anders aussehen!
Und wer sich auf eine offene Beziehung einigt hat natürlich das recht dazu, aber er hat nicht das recht jedem einreden zu wollen dass es das einzig richtige ist und von der Evolution so vorgesehen ist. Denn damit gibt man den anderen dass Gefühl, das ihre Vorstellungen und Gefühle unberechtigt und unnatürlich sind, und das is nunmal nicht der Fall!


dieses früher ist aber schon sehr lange her!!!!!!!!!!!!!!!!!

mein vater ist mit 50 gestorben und ich glaube nicht, dass meine mutter im untreu geworden wäre, nur weil er 60 oder 75 geworden wäre....

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28. März 2012 um 16:09

Als
christ gibt es nur die monogamie ,fertig.find dich damit ab oder wechsel die religion.

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28. März 2012 um 16:13
In Antwort auf rnblady88

Als
christ gibt es nur die monogamie ,fertig.find dich damit ab oder wechsel die religion.

Hast du die bibel
mal gelesen? also ich mein, so von vorne bis hinten? und sie dann auch verstanden?

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28. März 2012 um 16:57
In Antwort auf empathy86

Der mensch
ist halt nunmal nicht für lebenslange monogamie geboren. aber sei wenigstens aufrecht genug und mach vorher schluss, wenn du dich dafür entscheiden solltest!

Achja
an die religiöse fanatikerin da unten: religion&glaube ist fürn arsch! von unbewiesenem firlefanz hin bis zu glaubenskriegen oder misbräuchen kann sich jeder ein faules korn rauspicken. ohne den ganzen scheiß wär die welt besser dran!

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28. März 2012 um 17:07
In Antwort auf empathy86

Achja
an die religiöse fanatikerin da unten: religion&glaube ist fürn arsch! von unbewiesenem firlefanz hin bis zu glaubenskriegen oder misbräuchen kann sich jeder ein faules korn rauspicken. ohne den ganzen scheiß wär die welt besser dran!

Sry aber
ich bin auch kein fan von religion. aber - sozialpsychologisch gesehen ist sie sogar unglaublich wichtig. leute wie du und ich würden nicht alt werden, in einer welt ohne religion

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28. März 2012 um 17:38

Also wirklich.....
Also ich würde dir raten die finger davon zu lassen......du wirst es bereuen.ich bin selber opfer.....lese den Bericht: Ich weiss nicht mehr was echt und falsch ist, sowas tut so weh.

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28. März 2012 um 17:48

Ja das kann ja jeder machen
aber alles über einen kamm scheren (eben WEIL es da einen unterschied gibt) find ich fast....ein bisschen unverschämt

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28. März 2012 um 18:14

Im ALTEN
TESTAMENT du sagst es! für christen gilt aber das neue

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28. März 2012 um 18:15

Dann
bist du keine richtige christin ,du handelst zwar christlich in vielen sachen,aber eine polysgame EHE ist nicht christlich

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28. März 2012 um 18:16

Ja wenns DANACH
ginge, tu ich das ja auch

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28. März 2012 um 18:37
In Antwort auf felidae871

Sry aber
ich bin auch kein fan von religion. aber - sozialpsychologisch gesehen ist sie sogar unglaublich wichtig. leute wie du und ich würden nicht alt werden, in einer welt ohne religion

Dann
hau mal raus, dein argument!

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28. März 2012 um 18:52

Siehst du
ich bin katholisch

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28. März 2012 um 18:57

....
Egal ob Monogamie in irgendeiner Religion gepredigt wird oder nicht, macht eine Ehe mit mehreren Personen doch keinen Sinn. das Verhältnis von Frauen und Männer ist 50:50. Daraus ergibt sich mathematisch gesehen für jeden eine Frau Und damit mein ich nicht dass man sein leben lang mit der gleichen Person zusammen bleiben muss, aber wenn man in einer Beziehung steckt dann braucht man doch nicht unbedingt 100 andere zu haben. Das bringt nur stress und Ärger. Außerdem war es in der Bibel schon so, dass die Männer mehrere Frauen haben durfen, aber vom umgekehrten Fall hab ich noch nie was gehört und das spricht nur für eine krasse Patriarchie, der Mann nimmt sich was er will und die Frau hat sich dem zu fügen, die waren sicher nich alle davon begeistert dass ihre Männer noch andere bespringen, und die Männer hätten es bei ihren Frauen auc nich gern gesehen, denn die durften ja auch schließlich nicht. Deswegen find ich kann man das schlecht als beweis verwenden weil es von keiner liberalen freien gesellschaft zeugt, sondern nur von unterdrückung und verherrlichung der männer.

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28. März 2012 um 19:00

....
Dazu muss ich sagen dass ich von glauben eh nicht viel halte. Es gibt sicher sinnvolle sachen aber Glauben und falsche Ideale haben bis jetzt immer für großen Krieg gesorgt

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28. März 2012 um 19:11
In Antwort auf lillyjane1

....
Egal ob Monogamie in irgendeiner Religion gepredigt wird oder nicht, macht eine Ehe mit mehreren Personen doch keinen Sinn. das Verhältnis von Frauen und Männer ist 50:50. Daraus ergibt sich mathematisch gesehen für jeden eine Frau Und damit mein ich nicht dass man sein leben lang mit der gleichen Person zusammen bleiben muss, aber wenn man in einer Beziehung steckt dann braucht man doch nicht unbedingt 100 andere zu haben. Das bringt nur stress und Ärger. Außerdem war es in der Bibel schon so, dass die Männer mehrere Frauen haben durfen, aber vom umgekehrten Fall hab ich noch nie was gehört und das spricht nur für eine krasse Patriarchie, der Mann nimmt sich was er will und die Frau hat sich dem zu fügen, die waren sicher nich alle davon begeistert dass ihre Männer noch andere bespringen, und die Männer hätten es bei ihren Frauen auc nich gern gesehen, denn die durften ja auch schließlich nicht. Deswegen find ich kann man das schlecht als beweis verwenden weil es von keiner liberalen freien gesellschaft zeugt, sondern nur von unterdrückung und verherrlichung der männer.

Bei katholischen
christen darf weder die frau noch der mann mehrere personen haben! und krieg kommt nicht durch religion ,sondern durch menschen die es misverstehen!gott ist die liebe und liebe zeugt kein krieg!aber ich denke das ist wieder ein ganz anderes thema was völlig vom ursprünglichen thema abweicht

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28. März 2012 um 19:14

Die 10
gebote z.b gelten für christen ,aber das neue testament ist das ausschlaggebenere .z.b wurden im alten testement die männlichen personen beschnitten im neuen nicht usw.. aber wie oben bereits gesagt das ist wieder ein ganz anderes thema,was nichts mit dem urprungsthema zu tun hat

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28. März 2012 um 19:21

....
ja stimmt es weicht echt vom thema ab, und es stimmt auch das der christliche glaube als solches auch sicher tolle werte hat die wichtig sind. Eig wollt ich nur sagen dass Monogamie nix mit der Religion hat sondern, eine angemessene form einer Gemeinschaft.

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28. März 2012 um 20:10


und was ist mit den leuten die jeden tag sich an kinder vergreifen,menschen umbringen und so weiter und so fort DURCH RELIGION bestimmt nicht das sind menschen die einfach KRANK sind ,hat aber nichts mit religion zu tun

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28. März 2012 um 20:11

...
Ja und haben sie ja auch, die mehrheit ist für Monogamie, sonst wärs nicht so. Und die einzelne Person kann natürlich für sich selbst entscheiden was sie will, natürlich sollte sie auch ihren Partner einweihen und nich hinterrücks was machen. Wenn sich 2 drauf geeiniget haben, eine offene Beziehung zu führen stört sich keiner dran. Aber ich denk wenn es alles so machen würden, dass es ein großes Chaos ergeben würde. Wie gesagt ich verurteile keine Person die das anders sieht, aber ich find es auch nich gut zu behaupten dass uns die Monogamie aufgezwungen wurden. Es soll jeder so handhaben wie er möchte, aber er soll schauen dass es nicht auf kosten anderer ist.

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28. März 2012 um 20:17
In Antwort auf empathy86

Dann
hau mal raus, dein argument!

In jeder gesellschaft
bekommt man von klein auf durch religion geprägt werte vermittelt. ohne die wär das chaos groß und von allein kommt der mensch nicht drauf anständig zu sein. und wenn wir keine religionen hätten, würden wir uns wegen anderen dingen bekriegen, das liegt in der natur des menschen... ausserdem ist es für den mensch an sich sehr wichtig an etwas glauben zu können, weil er dazu neigt sich dinge die er nicht versteht erklären zu müssen.

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28. März 2012 um 20:26

....
Oh ja man denke nur mal an die Priester!

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28. März 2012 um 20:35
In Antwort auf lillyjane1

....
Oh ja man denke nur mal an die Priester!

Das sind
heuchler und kranke menschen ,die religion an sich aber hatdamit nichts zu tun

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28. März 2012 um 20:38

Du hast
doch die kreuzzüge erwähnt ,also.sie behaupten gläubig zu sein,aber das sind heuchler oder menschen die nicht ein wort von der religion verstanden haben

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28. März 2012 um 20:58

Genau
angeblich

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28. März 2012 um 20:59

Ja weil sie
nicht mehr ganz dicht waren

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