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Bechterew-Syndrom = Lustkiller - Wie verhalten?

12. Oktober 2010 um 13:18

Hallo!

Hat von euch jemand Erfahrung mit einem Partner, der an Bechterew erkrankt ist?
Ich bin 40 Jahre alt und seit mehr als 10 Jahren verheiratet. Seit ca. 3 Jahren hat meine Frau die Krankheit Bechterew. Ist gleichbedeutend mit Rheuma (lt. Arzt). Problem ist einfach, dass seit dieser Zeit meine Frau keine/kaum echte Lust auf Sex hat (derzeit haben wir ca. alle 14 Tage einmal Sex). Sie muss ständig Schmerztabletten nehmen, um überhaupt den Haushalt schmeißen zu können. Am Abend kommt sie kaum mehr vom Sofa hoch. Liegt sie dann im Bett, dauert es keine 3 Minuten uns sie schläft wegen den Schmerzmitteln ein.
Aktivität im Bett (Reiterstellung oder ähnliches) ist wegen der "Dauerschmerzen" kaum möglich. Und wenn, dann kann sie es danach vor lauter Schmerzen kaum aushalten und ich hab das Gefühl ich sei Schuld dran und das ist das
Problem: Ich hätte Lust dreimal die Woche Sex mit ihr zu haben, allerdings flaut dass in letzter Zeit stark ab. Wie soll ich mich auf einen in sexueller Hinsicht "schönen" Abend freuen, wenn ich genau weiß, dass ich sowieso abblitze und sie ihre Ruhe will. Ich versuch ihre Lust anzuregen, indem ich ihr frivole SMS oder e-mails untertags schreibe oder einfach nach dem duschen nackt (bzw. mit Ständer) vor ihr rumlaufe. Reaktion gibts da drauf keine.

Wie kann ich besser mit dieser Situation umgehen?

Hab auch das Gefühl ihr geht es immer schlechter und die Freizeitaktivitäten leiden auch schon total darunter. Heißt: mal radfahren oder spazierengehen ist nicht, weil es sonst schlimmer ist. Hab zwar schon viel über Bechterew gelesen und dabei war die Empfehlung sich viel zu bewegen!

Weiß einfach nicht mehr weiter.

Gibt es jemanden der mir Tipps zu Bechterew-Patienten geben kann oder Erfahrungen gesammelt hat?

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12. Oktober 2010 um 14:06

Hm...
also mal ehrlich, wenn ich mir vorstellen würde, ich hätte dauernd Schmerzen, würden mich frivole Mails oder ein nackter Körper samt Ständer auch total kalt lassen. Im Gegenteil, gerade dann hätte ich körperliche Zuwendung in Form von liebevollen Zärtlichkeiten oder auch Unterstützung im Alltagsleben bitter nötig. Ich weiß nicht, ob ich noch Lust empfinden könnte, wenn Schmerzen immer präsent wären, aber an deiner Stelle würde ich das Ganze auf gefühlvolle und nicht auf so eine plumpe Art angehen. Deine Frau braucht meiner Meinung nach viel Nähe, wenn das nicht gegeben ist, wird das auch nichts mit der Lust.

Wenn die Empfehlung lautet, sich viel zu bewegen, dann mach das doch mit ihr, geh mit ihr - und wenn es anfangs nur ein paar Minuten sind, jeden Tag spazieren, motivier sie, damit sie nicht ganz "einrostet". Zeig ihr einfach, dass du ihr in der schweren Zeit beistehst, rede aber auch mit ihr über deine Bedürfnissen. Vielleicht ist dreimal die Woche Sex ein wenig zu viel erwartet, vielleicht musst du dich auch erstmal mit einmal die Woche begnügen, aber fall nicht mit der Tür ins Haus!

Vielleicht sind meine Tips anmaßend, ich kenne mich mit der Krankheit nicht aus, aber das waren einfach meine Gedanken dazu.

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12. Oktober 2010 um 16:05
In Antwort auf reba_12774326

Hm...
also mal ehrlich, wenn ich mir vorstellen würde, ich hätte dauernd Schmerzen, würden mich frivole Mails oder ein nackter Körper samt Ständer auch total kalt lassen. Im Gegenteil, gerade dann hätte ich körperliche Zuwendung in Form von liebevollen Zärtlichkeiten oder auch Unterstützung im Alltagsleben bitter nötig. Ich weiß nicht, ob ich noch Lust empfinden könnte, wenn Schmerzen immer präsent wären, aber an deiner Stelle würde ich das Ganze auf gefühlvolle und nicht auf so eine plumpe Art angehen. Deine Frau braucht meiner Meinung nach viel Nähe, wenn das nicht gegeben ist, wird das auch nichts mit der Lust.

Wenn die Empfehlung lautet, sich viel zu bewegen, dann mach das doch mit ihr, geh mit ihr - und wenn es anfangs nur ein paar Minuten sind, jeden Tag spazieren, motivier sie, damit sie nicht ganz "einrostet". Zeig ihr einfach, dass du ihr in der schweren Zeit beistehst, rede aber auch mit ihr über deine Bedürfnissen. Vielleicht ist dreimal die Woche Sex ein wenig zu viel erwartet, vielleicht musst du dich auch erstmal mit einmal die Woche begnügen, aber fall nicht mit der Tür ins Haus!

Vielleicht sind meine Tips anmaßend, ich kenne mich mit der Krankheit nicht aus, aber das waren einfach meine Gedanken dazu.

Hallo nemtis
Du hast sicherlich recht, dass für meine Frau in dieser Situation "mal in den Arm genommen werden" oder ihr zu helfen wichtig ist.
Wie schon geschrieben hat sie die Krankheit schon länger. An der Hilfe im Haushalt liegt es sicher nicht. Da sind die Kinder (11 und 18 Jahre) und ich schon mit dabei.

Was mir ehrlich gesagt sehr schwer fällt sind die liebevollen Zärtlichkeiten ohne Sex oder das von meiner Frau oft eingeforderte "in Arm genommen werden".

Nach beispielsweise 4 Wochen ohne jeglichen Sex, kann ich sie nicht in Arm nehmen ohne einen Ständer zu bekommen. Und dann kommt der Kommentar: du denkst ja nur wieder an Sex.

Es kann auf jeden Fall so nicht weiter gehen. Irgendwie befinden wir uns in einer Zwickmühle. Versuch ich ihr zu helfen bzw. für sie dazu sein hoff ich insgeheim, dass wir dann doch mal wieder miteinander schlafen. Passiert dass dann trotz Bemühungen meinerseits nicht, so werd ich immer "grantiger" und unzufriedener. Mir fällt es dann unendlich schwer sie in den Arm zu nehmen.

Sie hat dann noch weniger Lust auf irgend etwas.

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12. Oktober 2010 um 16:59

Nun
Verständnis für deine Situation kann ich wenig bis gar nicht aufbringen, für deine Frau aber schon.

Deine Frau hat starke Schmerzen und ganz ehrlich mit dem Druck nach Sex den du ihr gegenüber veranstaltest, denke ich verstärkst du ihre an sich schon schwierige Situation noch mehr.

Hast du vielleicht schon mal daran gedacht, dass deine Frau auch unglücklich mit der Situation ist und das einfach in den Arm nehmen ohne Forderung nach Sex, sondern ihr einfach mal Nähe und Wärme anbieten, Verständnis und Mitgefühl zeigen für sie wesentlich hilfreicher als irgendwelche frivole Sms oder offen zur Schau gestellte Lust, wären.

Das es ihr mit deinem Verhalten ihr gegenüber immer schlechter geht wundert mich nicht.

Wenn man jemanden wirklich liebt, kann man sowas gemeinsam tragen ohne den anderen unter Druck zu setzen. Von daher gehe ich davon aus, das wirkliche Liebe bei euch nicht mehr viel vorhanden ist. Jedenfalls nicht von deiner Seite aus.

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12. Oktober 2010 um 17:03

Rheuma allgm.
Becht. zählt zu den Rheuma unterarten ja. Die schmerzen undVerkalkungen der Wirbelsäule etc. sind unerträglich. Das ist btw jedes Rheuma.
War Deine Frau schon in einer Rheuma Klinik?
Ist sie gut auf ihre Medikation eingestellt?
Hat sie einen Rheumatologen/Orthopäden`?
Hat Sie eine Selbsthilfe Gruppe?
Zu all diesen Fragen kannst du bei der RhemuaLiga hilfe finden.
Die Rheuma Liga hat in jedem Bundesland ableger, neuste Vorträge, Schwimm und Sportgruppen die die Lebensquali heben sollen.
Hilfreich für Deine Frau wäre es, wenn Du ihre Krankheit zwar akzeptierst aber Sie auch forderst. Reden, reden, reden....das a und o.
Die Wohnung für sie Behinderten gerecht anfangen umzubauen.
Das fängt beim Dosenöffner an und endet bei der Austieghilfe im Bett.
Ich glaube deine Frau steckt in einem Loch, denn die dauer schmerzen lösen ebenso Depressionen aus.
Dafür kann sie nichts aber dabei braucht sie hilfe müsste eine Tera machen und in Bewegung kommen.
Das alles habe ich schon hinter mir und bei Leibe es war verdammt schwer. Sie kann froh sein das sie einen Mann hat der sich an ihrer Seite informiert und zu ihr hält.

Liebe grüße Earth

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12. Oktober 2010 um 17:23
In Antwort auf angel_12248869

Hallo nemtis
Du hast sicherlich recht, dass für meine Frau in dieser Situation "mal in den Arm genommen werden" oder ihr zu helfen wichtig ist.
Wie schon geschrieben hat sie die Krankheit schon länger. An der Hilfe im Haushalt liegt es sicher nicht. Da sind die Kinder (11 und 18 Jahre) und ich schon mit dabei.

Was mir ehrlich gesagt sehr schwer fällt sind die liebevollen Zärtlichkeiten ohne Sex oder das von meiner Frau oft eingeforderte "in Arm genommen werden".

Nach beispielsweise 4 Wochen ohne jeglichen Sex, kann ich sie nicht in Arm nehmen ohne einen Ständer zu bekommen. Und dann kommt der Kommentar: du denkst ja nur wieder an Sex.

Es kann auf jeden Fall so nicht weiter gehen. Irgendwie befinden wir uns in einer Zwickmühle. Versuch ich ihr zu helfen bzw. für sie dazu sein hoff ich insgeheim, dass wir dann doch mal wieder miteinander schlafen. Passiert dass dann trotz Bemühungen meinerseits nicht, so werd ich immer "grantiger" und unzufriedener. Mir fällt es dann unendlich schwer sie in den Arm zu nehmen.

Sie hat dann noch weniger Lust auf irgend etwas.

Da
bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als erst einmal auf Handbetrieb umzustellen. Wärest du Single, würde dir auch nichts anderes übrig bleiben. Wenn Frauen sich emotional vernachlässigt fühlen, dann haben sie oftmals auch keine Lust auf Sex - alles Kopfsache, sage ich mal. Ich meine... du kannst deine schlechte Laune zurückstellen, in dem du es dir entweder selbst besorgst, dir deinen Frust durch Sport abreagierst oder was auch immer... sie kann den Schmerz nicht einfach so abstellen. Also müsst ihr euch doch zwangsläufig arrangieren und du sagst ja selbst, ihr steckt in einem Teufelskreis.

Schieb doch erstmal das Thema Sex komplett zur Seite und schmus nur mit ihr rum, damit sie endlich wieder das Gefühl bekommt, dass du sie nicht nur sexuell begehrst - den Eindruck hat sie ja scheinbar von dir und das tötet ihre Lust erst recht. Wenn mich mein Partner nur anfassen würde, wenn er Sex möchte, hätte ich auch keine Lust auf ihn. Im Gegenteil, ich finde es total schön, dass er auch einen ganzen Abend mit mir ganz eng kuscheln mag und wir trotzdem ohne Sex ineinander verwurstelt einschlafen... das Gefühl braucht deine Frau... und irgendwann danach kannst du darüber nachdenken, wie ihr zwei euch sexuell wieder näher kommen könnt.

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13. Oktober 2010 um 13:56

Schmerzen
kann auch ein Mann empfinden. Nennt sich "Bräutigamschmerzen" - und ist wirklich nicht so schön. Nur so zum Thema Sex.

Hab schon viel in unsere Beziehung gesteckt. Angefangen von dem, dass ich trotz ihrer Schwangerschaft (von einem Anderen - zu Beginn unserer Beziehung) fast 20 Jahre zu ihr gehalten habe, bis zum Ausgleich ihrer finanziellen Probleme aus der Zeit vor unserem Zusammensein.

monta

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13. Oktober 2010 um 17:00
In Antwort auf angel_12248869

Schmerzen
kann auch ein Mann empfinden. Nennt sich "Bräutigamschmerzen" - und ist wirklich nicht so schön. Nur so zum Thema Sex.

Hab schon viel in unsere Beziehung gesteckt. Angefangen von dem, dass ich trotz ihrer Schwangerschaft (von einem Anderen - zu Beginn unserer Beziehung) fast 20 Jahre zu ihr gehalten habe, bis zum Ausgleich ihrer finanziellen Probleme aus der Zeit vor unserem Zusammensein.

monta


selbst ist der mann... stimme meinen vorrednerinnen zu indem sie sagen von deiner seite sollte etwas mehr verständnis und zurückhaltung kommen! ich hasse es wenn ihr männer behauptet ihr seid die opfer eurer lust und wir frauen MÜSSEN dafür sorge tragen dass ihr dahingehend befriedigt seid. rubbel dir selbst einen und unterstütz deine frau damit es ihr vielleicht besser geht. dann wird das mit dem sex von alleine kommen.

man man, arme frau...

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13. Oktober 2010 um 18:08
In Antwort auf henda_11954970


selbst ist der mann... stimme meinen vorrednerinnen zu indem sie sagen von deiner seite sollte etwas mehr verständnis und zurückhaltung kommen! ich hasse es wenn ihr männer behauptet ihr seid die opfer eurer lust und wir frauen MÜSSEN dafür sorge tragen dass ihr dahingehend befriedigt seid. rubbel dir selbst einen und unterstütz deine frau damit es ihr vielleicht besser geht. dann wird das mit dem sex von alleine kommen.

man man, arme frau...

Also...
Kavaliersschmerzen kann man ja wohl noch selbst beseitigen. Sicher ist es nicht ganz dasselbe, es sich selbst zu besorgen, aber immer noch besser, als gar nichts dagegen tun zu können und bei weitem nicht vergleichbar mit den Schmerzen deiner Frau.

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14. Oktober 2010 um 10:25

Feuer geben..
..nö,warum auch?
Deine Ausführungen sind doch richtig. Allgemein gesehen auf jeden Fall.
Im hier speziellen Fall hat man allerdings nur die Sichtweise des TE. Das die Frau nichts tut folgern wir nur anhand seiner Worte, ob es allerdings tatsächlich so ist, wissen wir nicht. Wir wissen nicht, was die Frau tut, damit es ihr besser geht. Wir wissen nicht, wie groß ihre tägliche Belastung ist. Wir wissen auch nicht, inwieweit ihr der TE tatsächlich behilflich ist.

Was ich aber lese ist, dass er eine kranke und von starken Schmerzen geplagte Frau stark mit seinem Wunsch nach Sex unter Druck setzt. Das ihm "normales" in den Arm nehmen, ohne gleich Sex haben zu wollen nicht möglich ist.
Das er seine Frau ständig mit der Nase drauf stößt, dass er Sex WILL (frivole Sms, mit Ständer durch die Gegend laufen).

Du hast einen interessanten Satz geschrieben:
Es war deutlich zu sehen, dass die Symptome damals durch Kopfstress ausgelöst oder verstärkt wurden.

Meiner Meinung nach ist das genau der springende Punkt, die Frau hat anscheinend permanent Kopfstress mit den Bedürfnissen ihres Mannes. Sie wird sich dementsprechend ständig unwohl fühlen. Je mehr Druck er erzeugt, je mehr Stress bekommt sie.
Hätte sie vielleicht auch mal "Ruhe" vor seinem Druck, könnte sie vielleicht auch entspannen und sich auf sich konzentrieren und Wege finden, ihre körperliche Situation in den Griff zu bekommen und dann auch wieder FREIWILLIG! Lust auf ihren Mann zu bekommen.

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14. Oktober 2010 um 14:40

Richtig
das sich bei den beiden nichts ändern wird sehe ich auch so. Das er wahrscheinlich irgendwann fremdgehen wird seh ich auch so.
Aber nicht nur bei ihm besteht die Gefahr, sondern auch bei ihr.
Stell dir vor irgendwann taucht aus irgendwelchen Gründen ein Mann auf, der nicht vordergründig an Sex mit ihr interessiert ist, sondern an ihr als Mensch.
Jemand der sie nur mal in den Arm nimmt ohne gleich Sex zu wollen, jemand in dessen Armen sie warm und geborgen einschlafen kann ohne vorher gewisse für sie schmerzhafte Stellungen ausprobieren muß/soll.
Jemand der ihr liebevolle und nicht anzügliche Sms schreibt usw.
So jemand wird ihr nur den kleinen Finger reichen müssen und sie wird sich wie eine Ertrinkende an ihn klammern.

Ihm fehlt Sex, ihr Zuneigung und Zärtlichkeit. Sie kann/will ihm nicht das geben was er möchte und umgekehrt genauso, er gibt ihr nicht das was sie braucht.
Ein Teufelskreis.
Ich weiß nicht, wie Männer das sehen aber ich glaube Frauen sind eher bereit auf Sex zu verzichten, dafür aber Liebe, Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit zu bekommen.
Und, wenn man das bekommt, ist man auch viel eher wieder, trotz Krankheit bereit, dem Mann, der einem "so gutes" tut, seine Bedürfnisse nach Sex zu erfüllen und selber Spaß daran zu haben.

Und zum TE, von jahrelanger Enthaltsamkeit war nicht die Rede. So wie er schreibt, gibt es zumind. alle 14 Tage Sex.

Aber mal ganz ehrlich, hätte ich einen Partner, den ich liebe und wüßte, wenn er mein Bedürfnis nach Sex befriedigt, dass aber nur unter Schmerzen machen kann, würde ich drauf verzichten. An solchem Sex hätte ich keine Freude und würde darin auch keine erfüllende Befriedigung finden .Ich würde ihn nur in den Arm nehmen wollen, dass er sich wohlfühlt, das er entspannen kann ohne Schmerzen.

Ich glaube in dem Punkt ticken viele Männer einfach anders als viele Frauen. Nicht alle aber viele.

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