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Auswanderer und expats hier?

5. August 2017 um 18:18

 Hallo Leute, 

 wir müssen bald aus beruflichen Gründen ins Ausland ziehen. Ich freue mich darauf, so langsam müsste sich aber auch eine ganze Menge Nervosität dazu.  Gibt's hier Leute die das schon mal gemacht haben? 

 es wird uns nach Kalifornien vorschlagen.  Darüber bin ich sehr froh, da dann schon mal kein großes sprachproblem auftreten wird und man irgendwie doch ein bisschen von der Gegend weiß.

 Besonders würde es mich freuen, von den Leuten zu hören, die wie ich als Begleiterinnen ins Ausland gegangen sind. 

 liebe Grüße, Sabine 

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5. August 2017 um 21:44

Sie arbeitet, und ich bin mit babybetreuung beschäftigt, und das wohl eher nicht in Santa Monica.

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5. August 2017 um 22:02

Sie hat einen Job bei einer US-Firma im Management bekommen, geplant sind vierundzwanzig Monate. Ich gehe als Ehefrau mit. Also weder au pair noch Nanny.

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5. August 2017 um 23:17

Meine Eltern haben das gemacht als ich ganz frisch war. Mein Vater hat (auch in Califonien) gearbeitet und meine Mutter ist "mit gegangen".
Sie waren wohl alle beide bis zuletzt sehr nervös, beglückwünschen sich aber bis heute es getan zu haben.
Aus geplanten 3 Jahren sind 4 geworden, eine meiner Schwestern wurde dort geboren.

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5. August 2017 um 23:28

Ich bin auch sicher, dass es toll eird, aber halt auch ziemlich nervös und aufgeregt. Bin als junge Mutter auch so schon gefordert
Meine Frau ist vollkommen entspannt, aber die ist vom Typ her eh viel souveräner und war im Vorfeld auch schon paar mal drüben, hat sich um ein Hsus etc. gekümmert.

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6. August 2017 um 23:58

Nette Leute zum plaudern per PN hier?

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7. August 2017 um 10:48
In Antwort auf bienchenles

 Hallo Leute, 

 wir müssen bald aus beruflichen Gründen ins Ausland ziehen. Ich freue mich darauf, so langsam müsste sich aber auch eine ganze Menge Nervosität dazu.  Gibt's hier Leute die das schon mal gemacht haben? 

 es wird uns nach Kalifornien vorschlagen.  Darüber bin ich sehr froh, da dann schon mal kein großes sprachproblem auftreten wird und man irgendwie doch ein bisschen von der Gegend weiß.

 Besonders würde es mich freuen, von den Leuten zu hören, die wie ich als Begleiterinnen ins Ausland gegangen sind. 

 liebe Grüße, Sabine 

Ich kann dir ganz wärmstens einen Tipp geben, da ich oft im Ausland war. Merke es dir als goldene Regel, die sehr sehr viel Traurigkeit vermeiden hilft: 

Melde dich UNBEDINGT für mindestens 2 Kurse, Vereine, Sportvereine... an. 
Regel Nummer 2: EGAL wie du dich fühlst: Gehe immer dort hin die ersten Jahre. 
Das ist immens wichtig. Ich habe oft den Fehler gemacht mich aufgrund von befremdlichen Gefühlen solchen Gruppen wieder zu entziehen und war sehr einsam! 
Einfach durchziehen und dann werden sich Bindungen bilden! 

Weggehen kann einen sehr traumatisieren und das merkst du erstmal gar nicht richtig. Weggehen bedeutet sich zu entwurzeln, Heimat, Altbekanntes hinter sich zu lassen. 
Mache feste Vereinbarungen mit Freunden hier aus. Halte den Kontakt. 

Verwurzle dich in der neuen Umgebung und bitte bedenke: Sei auch mal traurig. Viele Auswanderer lassen die Traurigkeit über den Verlust der Heimat nicht zu. Das ist aber ganz wichtig! Du verlässt sehr vieles. Es ist ein Abschied und muss beachtet werden. 

Aber dann auch mit vollem Optimismus, Offenheit und schönen Ritualen neue Wurzeln bilden. Alles liebe! Ich habe das oft durchgemacht! Heimisch bin ich nirgendwo geworden! Musste aber leider oft auch wieder die Zelte abbrechen. Es dauert lange heimisch zu werden. Das ist normal.

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7. August 2017 um 10:50

Die Bindungen woanders sind immens wichtig für das Wohlbefinden. Sehe ja grad dass du Kids hast. Melde dich auf jeden Fall sofort in Gruppen an und Pflichtaufgabe Nummer eins: Niemals schwänzen. Immer hingehen! Grade wenn du da alleine als Ehefrau zu Hause rumhängst. Tötlich! Such dir was!!! 

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7. August 2017 um 11:43

Die Krankenversicherung ist geklärt, unser Versicherungsvertrag in Deutschland wird rühren, in den USA sorgt der Arbeitgeber für Versicherungsschutz für und alle drei. So hats mir meine Frau erklärt. 

Den Vorschlag mit vereinen und Gruppen will ich auf jeden Fall beherzigen. Ich bin hier in Deutschland auch schon Hausfrau und hab meine Kreise, bin zB. Ehrenamtlich aktiv in der Flüchtlingshilfe und treffe mich Regelmäßig mit anderen Hausfrauen.  War auch mal ne Weile aktiv in der homo-szene, fand das aber manchmal zu einseitig und fand mich da politisch nicht wieder.

Wir waren schon paar mal in den USA, ich weiß also ein kleines bisschen, was uns erwartet, aber das waren nur Urlaube, hab nie da gelebt. Meine Frau ist ziemlich extrovertiert und mutig, sie lernt schnell neue Leute kennen, und davon profitiere ich als Ehefrau auch, zumal ich eher die brave und steilere bin, will es aber nicht darauf beschränken, zumal die halt viel arbeiten wird. 
Bin jetzt nicht so der große vereinsmensch, aber hätte schon Lust, vielleicht einen Hausfrauenkreis oder was kirchliches zu finden. 

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