Forum / Liebe & Beziehung

Außereheliche Affäre zieht weit weg

26. Oktober um 15:36 Letzte Antwort: 10. November um 14:23

Hallo Leute,

ich muss mir hier mal was von der Seele schreiben und freue mich über feedback. Feedback bei dem ich wirklich einen Rat bekomme und nicht eine pauschale Verurteilung für mein Tun.

Ich bin Ende 30, männlich, verheiratet, kinder und habe vor drei Monaten eine andere Frau, ebenfalls verheiratet, Kinder kennengelernt. Wir führen seitdem eine sehr innige heimliche Beziehung/Affäre neben unseren normalen Ehen. Was die Sache kompliziert macht, ist nicht, dass wir uns beide total ineinander verliebt haben. Sie zieht in einem Monat mit ihrem Ehemann in eine andere Stadt 400km entfernt. Momentan wohnt sie auch in meiner Stadt, was die Möglichkeit des mehrmaligen Treffens in der Woche ermöglicht. 
Dieser geplante Umzug in wenigen Wochen war bereits lange vor unserer Affäre geplant so dass ich ihr da überhaupt keine Vorwürfe machen kann.
Trotzdem macht es mich fertig. Dieser Gedanke, dass wir uns in 4 Wochen kaum noch sehen, vielleicht am Wochenende mal ist tragisch. Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr. 
Gestern haben wir diesbezüglich ein sehr langes trauriges Gespräch geführt. Tenor: wir genießen einfach das Hier und Jetzt und dann schauen wir einfach. Im Zweifel beendet man es dann mit dem Umzug in die andere Stadt. Das war so der Gesprächstenor bei uns.

Doch irgendwie finde ich das alles furchtbar. Man hat sich ineinander verliebt, sieht sich mehrmals die Woche, hat seit drei Monaten eine wunderschöne Zeit und dann soll per Knopfdruck wegen Unmzugs alles vorbei sein?

Die 400km Entfernung dann sind schon übel. Mal kurz treffen geht dann nicht mehr, ich habe Angst dass wir uns da ganz schnell entfremden und wir das auch mit dem wenigen Sehen nicht lange durchhalten. Hat jemand ähnliches durchgemacht?

gruß

Bernd

 

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26. Oktober um 16:53

Wäre entfremden denn nicht die Win-Situation? Da leidet dann niemand mehr, und niemand anderes ist schlauer.

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26. Oktober um 20:40

Frag mal deine Ehefrau wie sie das sieht,  vielleicht hat sie ein paar tröstende Worte 

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26. Oktober um 23:52

Unglaublich

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27. Oktober um 11:01

Och mensch. Tut mir leid für dich das du jetzt nicht mehr so leicht und oft deine Frau bescheißen kannst. Muss ein schwerer Schlag sein.

Vielleicht mal deine Energie und Gedanken in die Reparatur deiner Ehe stecken und den Lurch mal in der Hose lassen.

Ist schon immer wieder klasse, zu sagen das eine Trennung ja uuuunmöglich ist, aber gleichzeitig alles dafür tun das es zur trennung kommt in dem man seinen Partner betrügt.

Wenn dir die Kinder soo wichtig sind, dann hättest du an deiner Ehe gearbeitet und nicht deinen Schwengel für wichtiger erachtet.

 

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27. Oktober um 11:12

Im Grunde genommen haben es Affären ja so an sich, das sie zeitlich begrenzt sind. Und nun ist die Zeit gekommen, eure Frist ist nun abgelaufen.
Ihr müsst es also nicht selbst beenden, sondern die Situation beendet es für euch...ist doch komfortabel.

Wenn du dich ehrlich hinterfragst, was denkst du , wie es weiter gegangen wäre, wenn sie nicht weggezogen wäre ? Wieviele Wochen, Monate, Jahre hättet ihr dieses Spiel hinter den Rücken eurer Partner noch aufrecht erhalten ? Das Theater wäre dann losgegangen, wenn eure Affäre aufgeflogen wäre und dann hättest du dich direkt damit konfrontieren müssen, von wegen Geld, Kinder, Haus ect....dann hätte das ganze ein sehr unschönes Ende genommen.

Nun jedoch, bekommt ihr vom Schicksal eine Chance ! Nämlich,wieder an eurer Ehe zu arbeiten, zum Wohle der Familie, denn das Objekt der Begierde lenkt euch nicht mehr ab. Im Gegenzug braucht ihr es vor euren Partnern nicht beichten.

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28. Oktober um 15:48

Die ersten vier Kommentare sind natürlich überhaupt nicht hilfreich, schon gar nicht, wenn die Schreibenden keine Erfahrungen diesbezüglich haben.

Wie bei allen Affären stehen Kinder (nicht die Frau/Mann) und letztlich vor allem das Geld im Weg. Eine Trennung ist immer teuer.

Darüber hinaus ist Stadium der Verliebtheit flüchtig. Hier sollte man mit schnellen Entscheidungen vorsichtig sein. Es gilt der Grundsatz: "Neue Frau, neue Probleme". Dennoch spielt der Körper verrückt und es ist verständlich, dass Du verzweifelt bist. Beide sollten sich die Frage stellen, ob ihre jeweilige Beziehung evtl. am Ende ist. Für eine Paartherapie ist jedenfalls zu spät.

 

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29. Oktober um 13:28

Das sie soweit wegzieht ist für euch beide eine Chance an eurer Ehe zu arbeiten,  aber auch ehrlich zu hinterfragen ob man die Ehe nur wegen  Kinder, Geld, Eigentum aufrecht hält.  Eine Paartherapie kann helfen. Mir ist es vor Jahren auch passiert dass ich mich schwer verliebt hatte ( meine Ehe lief zu der Zeit schlecht,  viel Stress,  ständig Streit). Der andere zog weg, das erste Jahr war schwer für mich, aber nach vielen Gesprächen mit meinem Mann über unsere Ehe hat er die Einsicht zur Familientherapie gezeigt,  machen es auch, ob es unsere Ehe rettet weiß keiner,  aber verliebt in den anderen bin ich nicht mehr.  Nutze die Zeit wenn die andere weg ist mit deinen Gefühlen klar zu kommen und ob Du nicht lieber an deiner Ehe & Familie arbeiten möchtest.  Affären sind schön, ohne Probleme,  aber wie bereits erwähnt wurde, neue Partnerin - neue Probleme.  Wünsche dir alles Gute. 
P.S.: eine AAffäre hatte ich übrigens nicht.  War nur wirklich heftig verliebt. 

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29. Oktober um 14:00

keine Angst - Sie wird bestimmt in Ihrer Neuen Heimat einen neuen Lover finden.

Und für dich dieser kleiner WITZ:
Eine Frau wird beerdigt - Zwei Männer stehen am Grab... Der eine Mann heult ohne Ende..
Fragt der zweite Mann, der Witwer - Ihr Ehemann, warum heulen Sie so... Sie müssen meine Frau aber sehr gut gekannt haben. Antwort Ich war Ihr Liebhaber... Ach sagt der Mann.. Keine Angst - ich heiratet ja wieder... 

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29. Oktober um 14:08
In Antwort auf jarna_21829433

Hallo Leute,

ich muss mir hier mal was von der Seele schreiben und freue mich über feedback. Feedback bei dem ich wirklich einen Rat bekomme und nicht eine pauschale Verurteilung für mein Tun.

Ich bin Ende 30, männlich, verheiratet, kinder und habe vor drei Monaten eine andere Frau, ebenfalls verheiratet, Kinder kennengelernt. Wir führen seitdem eine sehr innige heimliche Beziehung/Affäre neben unseren normalen Ehen. Was die Sache kompliziert macht, ist nicht, dass wir uns beide total ineinander verliebt haben. Sie zieht in einem Monat mit ihrem Ehemann in eine andere Stadt 400km entfernt. Momentan wohnt sie auch in meiner Stadt, was die Möglichkeit des mehrmaligen Treffens in der Woche ermöglicht. 
Dieser geplante Umzug in wenigen Wochen war bereits lange vor unserer Affäre geplant so dass ich ihr da überhaupt keine Vorwürfe machen kann.
Trotzdem macht es mich fertig. Dieser Gedanke, dass wir uns in 4 Wochen kaum noch sehen, vielleicht am Wochenende mal ist tragisch. Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr. 
Gestern haben wir diesbezüglich ein sehr langes trauriges Gespräch geführt. Tenor: wir genießen einfach das Hier und Jetzt und dann schauen wir einfach. Im Zweifel beendet man es dann mit dem Umzug in die andere Stadt. Das war so der Gesprächstenor bei uns.

Doch irgendwie finde ich das alles furchtbar. Man hat sich ineinander verliebt, sieht sich mehrmals die Woche, hat seit drei Monaten eine wunderschöne Zeit und dann soll per Knopfdruck wegen Unmzugs alles vorbei sein?

Die 400km Entfernung dann sind schon übel. Mal kurz treffen geht dann nicht mehr, ich habe Angst dass wir uns da ganz schnell entfremden und wir das auch mit dem wenigen Sehen nicht lange durchhalten. Hat jemand ähnliches durchgemacht?

gruß

Bernd

 

"Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr."

Ob deine Frau noch an DIR hängt und ihr Mann an ihr, wenn sie wüssten, was ihr hinter ihren Rücken so treibt, solltet ihr bitte den beiden überlassen. Ihr denkt NUR an EUCH!

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29. Oktober um 14:13

"Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr."


Wenn die Ehefrau davon Wind bekommt... Dann wird man sehen wie einfach und schnell eine Trennung doch vonstatten gehen kann.

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29. Oktober um 15:00

Nicht sehr schön das Ganze. Ich bin ja auch trotz viel Kritik der Meinung, daß der Mann enge und verantwortungsbewußte Partnerschaften mit mehreren Frauen haben dürfen sollte, darin sehe ich erstmal kein Problem. Aber diese Partnerin sollte nicht in einer Beziehung stecken, die noch nicht beendet ist. Es ist ja nichts verwerfliches daran, daß man auch in der Ehe sich zu anderen Menschen hingezogen fühlt, aber wie gesagt sollten bestimmte Dinge vorher abgeklärt werden, bevor man nachher in der Sche*ße steckt. Am aufrichtigsten wäre wohl, dass Sie und ihre Affäre diese Sache offen gegenüber ihren Partnern aussprechen, um klar Schiff zu machen und dann einen wie auch immer gearteten Neuanfang zu machen. 

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29. Oktober um 15:45
In Antwort auf h.m.

Nicht sehr schön das Ganze. Ich bin ja auch trotz viel Kritik der Meinung, daß der Mann enge und verantwortungsbewußte Partnerschaften mit mehreren Frauen haben dürfen sollte, darin sehe ich erstmal kein Problem. Aber diese Partnerin sollte nicht in einer Beziehung stecken, die noch nicht beendet ist. Es ist ja nichts verwerfliches daran, daß man auch in der Ehe sich zu anderen Menschen hingezogen fühlt, aber wie gesagt sollten bestimmte Dinge vorher abgeklärt werden, bevor man nachher in der Sche*ße steckt. Am aufrichtigsten wäre wohl, dass Sie und ihre Affäre diese Sache offen gegenüber ihren Partnern aussprechen, um klar Schiff zu machen und dann einen wie auch immer gearteten Neuanfang zu machen. 

Also der Mann darf mehrere Beziehungen haben, und die Frau nicht? Ach ja, Steinzeit-Hirn, schon klar. 

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29. Oktober um 17:05

Keine Ahnung, ob das in der Steinzeit so gehandhabt wurde. Bei den Säugetieren ist es noch sehr verbreitet. Und die "Krone der Schöpfung" bricht wegen Eifersucht Streit, Mord und Totschlag vom Zaun. Sehr fortschrittlich!

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29. Oktober um 18:59
In Antwort auf jarna_21829433

Hallo Leute,

ich muss mir hier mal was von der Seele schreiben und freue mich über feedback. Feedback bei dem ich wirklich einen Rat bekomme und nicht eine pauschale Verurteilung für mein Tun.

Ich bin Ende 30, männlich, verheiratet, kinder und habe vor drei Monaten eine andere Frau, ebenfalls verheiratet, Kinder kennengelernt. Wir führen seitdem eine sehr innige heimliche Beziehung/Affäre neben unseren normalen Ehen. Was die Sache kompliziert macht, ist nicht, dass wir uns beide total ineinander verliebt haben. Sie zieht in einem Monat mit ihrem Ehemann in eine andere Stadt 400km entfernt. Momentan wohnt sie auch in meiner Stadt, was die Möglichkeit des mehrmaligen Treffens in der Woche ermöglicht. 
Dieser geplante Umzug in wenigen Wochen war bereits lange vor unserer Affäre geplant so dass ich ihr da überhaupt keine Vorwürfe machen kann.
Trotzdem macht es mich fertig. Dieser Gedanke, dass wir uns in 4 Wochen kaum noch sehen, vielleicht am Wochenende mal ist tragisch. Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr. 
Gestern haben wir diesbezüglich ein sehr langes trauriges Gespräch geführt. Tenor: wir genießen einfach das Hier und Jetzt und dann schauen wir einfach. Im Zweifel beendet man es dann mit dem Umzug in die andere Stadt. Das war so der Gesprächstenor bei uns.

Doch irgendwie finde ich das alles furchtbar. Man hat sich ineinander verliebt, sieht sich mehrmals die Woche, hat seit drei Monaten eine wunderschöne Zeit und dann soll per Knopfdruck wegen Unmzugs alles vorbei sein?

Die 400km Entfernung dann sind schon übel. Mal kurz treffen geht dann nicht mehr, ich habe Angst dass wir uns da ganz schnell entfremden und wir das auch mit dem wenigen Sehen nicht lange durchhalten. Hat jemand ähnliches durchgemacht?

gruß

Bernd

 

Hao Bernd, sieh es als eine Chance...entweder es geht besser als gedacht oder ihr merkt, dass es mehr ist und dann sind Haus ect. völlig egal. Ich kapiere nicht, wie man materielle Dinge über alles stellen kann und lieber die Frau so dermaßen belügt, statt einfach fair zu seinen Gefühlen zu stehen...Das ist doch alles nicht erwachsen was da läuft..

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29. Oktober um 19:22
In Antwort auf cosmoliner2

"Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr."


Wenn die Ehefrau davon Wind bekommt... Dann wird man sehen wie einfach und schnell eine Trennung doch vonstatten gehen kann.

Oder der Ehemann! Oder vollzieht ein betrogener Ehemann nicht so schnell eine Trennung wie eine betrogene Ehefrau? 🤔

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29. Oktober um 19:23
In Antwort auf frauevi

Also der Mann darf mehrere Beziehungen haben, und die Frau nicht? Ach ja, Steinzeit-Hirn, schon klar. 

Dieser Gedanke kam mir auch. Der Mann darf- die Frau nicht 

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29. Oktober um 19:25
In Antwort auf Meeresbrise80

Hao Bernd, sieh es als eine Chance...entweder es geht besser als gedacht oder ihr merkt, dass es mehr ist und dann sind Haus ect. völlig egal. Ich kapiere nicht, wie man materielle Dinge über alles stellen kann und lieber die Frau so dermaßen belügt, statt einfach fair zu seinen Gefühlen zu stehen...Das ist doch alles nicht erwachsen was da läuft..

Ich glaube Männer sind so, lieber eine tote Ehe weiterführen als ehrlich zu seiner Frau und sich selbst zu sein und einen Cut machen.  Ich höre das zumindest immer als Grund wenn ich frage warum Mann sich nicht trennt

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29. Oktober um 21:02
In Antwort auf zimtschnecke

Oder der Ehemann! Oder vollzieht ein betrogener Ehemann nicht so schnell eine Trennung wie eine betrogene Ehefrau? 🤔

Doch natürlich.
War jetzt speziell auf den TE bezogen.

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30. Oktober um 9:42

Es gibt Leute die niemals dazulernen werden. Das Leben bietet dir so viel Möglichkeiten und du drehst am Rad. Stell dir mal vor, an deinem Auto blinkt andauernd ein Lämpchen, klebst du den zu oder schraubt die Birne weg damit es wieder aufhört? Du kannst schon alle Vorzeichen ausblenden und auf Teufel komm raus versuchen dein fremdgehen doch noch zu retten aber sei dir bewusst, dass dies irgendwann mit einem riesen knall aufhören wird und ihr beide betrügende verliebte in noch grössere Sorgen da lässt. Die Realität holt euch ein. An deiner Stelle würde ich es mal mit Ehrlichkeit gegenüber deiner Frau und im speziellen gegenüber dir probieren. Deute die Zeichen richtig und lerne daraus, dass deine heimlichkeiten nicht lange gut gehen können. Deine Liebe zu deiner Frau ist ja eh im argen. Warum klärt du nicht das zuerst? Vielleicht hast du Angst, dass du danach alleine stehst. Das ist es ja was du noch nicht verstanden hast. Egal ob deine geliebte es dir gleich tut, du musst zuerst mal dein Leben in den Griff bekommen. Reinen Tisch machen ist di nachhaltigste Lösung die du machen kannst. 

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30. Oktober um 13:02
In Antwort auf tommueller44

Die ersten vier Kommentare sind natürlich überhaupt nicht hilfreich, schon gar nicht, wenn die Schreibenden keine Erfahrungen diesbezüglich haben.

Wie bei allen Affären stehen Kinder (nicht die Frau/Mann) und letztlich vor allem das Geld im Weg. Eine Trennung ist immer teuer.

Darüber hinaus ist Stadium der Verliebtheit flüchtig. Hier sollte man mit schnellen Entscheidungen vorsichtig sein. Es gilt der Grundsatz: "Neue Frau, neue Probleme". Dennoch spielt der Körper verrückt und es ist verständlich, dass Du verzweifelt bist. Beide sollten sich die Frage stellen, ob ihre jeweilige Beziehung evtl. am Ende ist. Für eine Paartherapie ist jedenfalls zu spät.

 

"Die ersten vier Kommentare sind natürlich überhaupt nicht hilfreich, schon gar nicht, wenn die Schreibenden keine Erfahrungen diesbezüglich haben."


Was hat er erwartet? Mein Mitleid hält sich auch in Grenzen und dieses Ganze "Ich kann mich nicht trennen" ist im Grunde doch immer reine Bequemlichkeit. Hätten beide sich wirklich gewollt, gibt es immer einen Weg. Das wäre nicht das erste Paar in Trennung mit Kind und Haus. 

Wie wäre es damit reinen Tisch zu machen und - Wenn die Frau nich will - Sich Hilfe zu suchen. Dazu müsste man aber ein Mann sein und dazu stehen was man getan hat.

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30. Oktober um 13:03
In Antwort auf zimtschnecke

Ich glaube Männer sind so, lieber eine tote Ehe weiterführen als ehrlich zu seiner Frau und sich selbst zu sein und einen Cut machen.  Ich höre das zumindest immer als Grund wenn ich frage warum Mann sich nicht trennt

Gibt es bei Frauen doch auch oft genug.

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30. Oktober um 17:01
In Antwort auf rabenschwarz

Gibt es bei Frauen doch auch oft genug.

Das will ich auch gar nicht bestreiten. Nur höre ich von Ehemännern als 1. Grund gegen eine Scheidung, dass dann das Eigentum weg ist.  
Bei den Ehefrauen vermute iich eher Kinder und evtl. finanzielle Abhängigkeit.  

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30. Oktober um 17:04
In Antwort auf rabenschwarz

"Die ersten vier Kommentare sind natürlich überhaupt nicht hilfreich, schon gar nicht, wenn die Schreibenden keine Erfahrungen diesbezüglich haben."


Was hat er erwartet? Mein Mitleid hält sich auch in Grenzen und dieses Ganze "Ich kann mich nicht trennen" ist im Grunde doch immer reine Bequemlichkeit. Hätten beide sich wirklich gewollt, gibt es immer einen Weg. Das wäre nicht das erste Paar in Trennung mit Kind und Haus. 

Wie wäre es damit reinen Tisch zu machen und - Wenn die Frau nich will - Sich Hilfe zu suchen. Dazu müsste man aber ein Mann sein und dazu stehen was man getan hat.

Wenn zwei sich wirklich lieben und miteinander leben möchten dann stehen beide auch dazu.  Und machen auch einen Cut mit ihrem bisherigen Leben.  Aber zwischen Verliebtsein und jemanden richtig lieben liegen Welten. 

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30. Oktober um 19:38

Also soweit ich sehe, nimmt der TE an der Diskussion nicht mehr teil. Daher werden ihn unsere Kommentare vermutlich nicht mehr erreichen.

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31. Oktober um 9:38
In Antwort auf h.m.

Nicht sehr schön das Ganze. Ich bin ja auch trotz viel Kritik der Meinung, daß der Mann enge und verantwortungsbewußte Partnerschaften mit mehreren Frauen haben dürfen sollte, darin sehe ich erstmal kein Problem. Aber diese Partnerin sollte nicht in einer Beziehung stecken, die noch nicht beendet ist. Es ist ja nichts verwerfliches daran, daß man auch in der Ehe sich zu anderen Menschen hingezogen fühlt, aber wie gesagt sollten bestimmte Dinge vorher abgeklärt werden, bevor man nachher in der Sche*ße steckt. Am aufrichtigsten wäre wohl, dass Sie und ihre Affäre diese Sache offen gegenüber ihren Partnern aussprechen, um klar Schiff zu machen und dann einen wie auch immer gearteten Neuanfang zu machen. 

Ach, letzt schriebst du noch, dass das für kein Geschlecht zählt, die Rumvögelei. Du widersprichst dir gerade selbst! Ab jetzt sollte dem letzten hier klar sein, dass du hier nur rumtrollst und provozieren willst.

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31. Oktober um 12:37
In Antwort auf skadirux

Ach, letzt schriebst du noch, dass das für kein Geschlecht zählt, die Rumvögelei. Du widersprichst dir gerade selbst! Ab jetzt sollte dem letzten hier klar sein, dass du hier nur rumtrollst und provozieren willst.

Nö, bin ein Anhänger von Polygamie, hab' ich schon mehrfach gesagt und dafür ordentlich auf die Mütze gekriegt. Ist doch mein gutes Recht, eine von der Norm abweichende Haltung einzunehmen in Deutschland, oder nicht? die Gleichberechtigung bezog sich darauf, dass auch der Mann in Sachen Sexualität kein Recht darauf hat, die Frauen nur zu benutzen, so habe ich das gemeint. Ich warte immer noch auf eine sachliche, fundierte und gleichzeitig einfühlsame Gegendarstellung zu meiner Position.

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31. Oktober um 13:12
In Antwort auf jarna_21829433

Hallo Leute,

ich muss mir hier mal was von der Seele schreiben und freue mich über feedback. Feedback bei dem ich wirklich einen Rat bekomme und nicht eine pauschale Verurteilung für mein Tun.

Ich bin Ende 30, männlich, verheiratet, kinder und habe vor drei Monaten eine andere Frau, ebenfalls verheiratet, Kinder kennengelernt. Wir führen seitdem eine sehr innige heimliche Beziehung/Affäre neben unseren normalen Ehen. Was die Sache kompliziert macht, ist nicht, dass wir uns beide total ineinander verliebt haben. Sie zieht in einem Monat mit ihrem Ehemann in eine andere Stadt 400km entfernt. Momentan wohnt sie auch in meiner Stadt, was die Möglichkeit des mehrmaligen Treffens in der Woche ermöglicht. 
Dieser geplante Umzug in wenigen Wochen war bereits lange vor unserer Affäre geplant so dass ich ihr da überhaupt keine Vorwürfe machen kann.
Trotzdem macht es mich fertig. Dieser Gedanke, dass wir uns in 4 Wochen kaum noch sehen, vielleicht am Wochenende mal ist tragisch. Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr. 
Gestern haben wir diesbezüglich ein sehr langes trauriges Gespräch geführt. Tenor: wir genießen einfach das Hier und Jetzt und dann schauen wir einfach. Im Zweifel beendet man es dann mit dem Umzug in die andere Stadt. Das war so der Gesprächstenor bei uns.

Doch irgendwie finde ich das alles furchtbar. Man hat sich ineinander verliebt, sieht sich mehrmals die Woche, hat seit drei Monaten eine wunderschöne Zeit und dann soll per Knopfdruck wegen Unmzugs alles vorbei sein?

Die 400km Entfernung dann sind schon übel. Mal kurz treffen geht dann nicht mehr, ich habe Angst dass wir uns da ganz schnell entfremden und wir das auch mit dem wenigen Sehen nicht lange durchhalten. Hat jemand ähnliches durchgemacht?

gruß

Bernd

 

Sieh es doch positiv. Die Affäre endet und ihr könnt euch beide wieder auf eure Ehen konzentrieren.

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31. Oktober um 13:15
In Antwort auf zimtschnecke

Oder der Ehemann! Oder vollzieht ein betrogener Ehemann nicht so schnell eine Trennung wie eine betrogene Ehefrau? 🤔

Nein, machen Männer eher nicht. Bei ihnen siegt meistens die Bequemlichkeit.

Ein schönes, gemütliches Nest und das Zusammenhalten des Vermögens (meistens verdienen die Männer mehr als die Frauen und bei einer Scheidung muss folglich meistens der Mann Unterhalt bezahlen) ist den meisten Männern dann doch wichtiger als sexuelle Treue. 

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31. Oktober um 13:16
In Antwort auf h.m.

Nö, bin ein Anhänger von Polygamie, hab' ich schon mehrfach gesagt und dafür ordentlich auf die Mütze gekriegt. Ist doch mein gutes Recht, eine von der Norm abweichende Haltung einzunehmen in Deutschland, oder nicht? die Gleichberechtigung bezog sich darauf, dass auch der Mann in Sachen Sexualität kein Recht darauf hat, die Frauen nur zu benutzen, so habe ich das gemeint. Ich warte immer noch auf eine sachliche, fundierte und gleichzeitig einfühlsame Gegendarstellung zu meiner Position.

Polygamie ist ja auch nichts schlimmes, solange es besprochen wurde und alle beteiligten eingeweiht/polygam veranlagt sind. Das sehe ich hier nur nicht.

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31. Oktober um 13:16
In Antwort auf zimtschnecke

Das will ich auch gar nicht bestreiten. Nur höre ich von Ehemännern als 1. Grund gegen eine Scheidung, dass dann das Eigentum weg ist.  
Bei den Ehefrauen vermute iich eher Kinder und evtl. finanzielle Abhängigkeit.  

So höre ich das auch immer wieder. Nachdem meistens Männer mehr verdienen als Frauen, haben sie auch mehr Vermögen zu verlieren.

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31. Oktober um 13:17
In Antwort auf py158

Also soweit ich sehe, nimmt der TE an der Diskussion nicht mehr teil. Daher werden ihn unsere Kommentare vermutlich nicht mehr erreichen.

Ach, der liest schon noch mit. Wetten?

Diese Selbstlöscherei ist doch nur eine Trotzreaktion, weil nicht die Antworten kamen, die man sich erhofft hat.

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31. Oktober um 13:19
In Antwort auf h.m.

Nö, bin ein Anhänger von Polygamie, hab' ich schon mehrfach gesagt und dafür ordentlich auf die Mütze gekriegt. Ist doch mein gutes Recht, eine von der Norm abweichende Haltung einzunehmen in Deutschland, oder nicht? die Gleichberechtigung bezog sich darauf, dass auch der Mann in Sachen Sexualität kein Recht darauf hat, die Frauen nur zu benutzen, so habe ich das gemeint. Ich warte immer noch auf eine sachliche, fundierte und gleichzeitig einfühlsame Gegendarstellung zu meiner Position.

Nein, das ist leider nicht dein gutes Recht, da Bi- oder Polygamie in Deutschland nunmal verboten sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Polygamie#Polygamie_in_Deutschland

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31. Oktober um 13:19
In Antwort auf rabenschwarz

Polygamie ist ja auch nichts schlimmes, solange es besprochen wurde und alle beteiligten eingeweiht/polygam veranlagt sind. Das sehe ich hier nur nicht.

Polygamie ist die Mehrehe und die ist in Deutschland verboten.

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31. Oktober um 13:35
In Antwort auf eisbrecher

Nein, das ist leider nicht dein gutes Recht, da Bi- oder Polygamie in Deutschland nunmal verboten sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Polygamie#Polygamie_in_Deutschland

Streng moralisch gesehen dürften Sie dann keine Milch und kein Fleisch mehr zu sich nehmen, da die Besamung der Nutztiere häufig auch nach polygamen Prinzip abläuft- ein guter Bulle/Eber wird zur Befruchtung mehrer Kühe/Sauen etc. benutzt. Halten Sie sich an alle Gesetze? Im Mittelalter hat man auch mal geglaubt, die Sonne dreht sich um die Erde, und der Papst ist unfehlbar. Wer was dagegen gesagt hat, konnte schonmal sein Testament machen.

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31. Oktober um 13:39
In Antwort auf h.m.

Streng moralisch gesehen dürften Sie dann keine Milch und kein Fleisch mehr zu sich nehmen, da die Besamung der Nutztiere häufig auch nach polygamen Prinzip abläuft- ein guter Bulle/Eber wird zur Befruchtung mehrer Kühe/Sauen etc. benutzt. Halten Sie sich an alle Gesetze? Im Mittelalter hat man auch mal geglaubt, die Sonne dreht sich um die Erde, und der Papst ist unfehlbar. Wer was dagegen gesagt hat, konnte schonmal sein Testament machen.

Das ist ein sehr dummes Argument, da es bei Tieren gar keine Ehe gibt. Eine Besamung ist außerdem etwas sehr anderes als eine Ehe oder reduzierst du tatsächlich eine Ehe auf die Zeugung von Nachwuchs?

Ja, natürlich halte ich mich an alle Gesetze, ich bin ja kein Krimineller. Du kannst mich übrigens ruhig duzen, das ist im Internet so üblich.

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31. Oktober um 13:41
In Antwort auf rabenschwarz

Polygamie ist ja auch nichts schlimmes, solange es besprochen wurde und alle beteiligten eingeweiht/polygam veranlagt sind. Das sehe ich hier nur nicht.

Wie ich woanders schon geschrieben habe- thread vorsehung- bin ich von Wiedergeburt überzeugt und auch davon, dass man dann zwangsläufig Leute wiedertrifft, mit denen man in den vergangenen Leben möglicherweise schonmal in einer Beziehung war- das läßt sich möglicherweise auch im vorliegenden Fall anwenden. Die Liebe flammt dann wieder auf und man weiß nicht, wie man damit umgehen soll. So kommen furchtbare Verwicklungen zustande.

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31. Oktober um 13:48
In Antwort auf eisbrecher

Das ist ein sehr dummes Argument, da es bei Tieren gar keine Ehe gibt. Eine Besamung ist außerdem etwas sehr anderes als eine Ehe oder reduzierst du tatsächlich eine Ehe auf die Zeugung von Nachwuchs?

Ja, natürlich halte ich mich an alle Gesetze, ich bin ja kein Krimineller. Du kannst mich übrigens ruhig duzen, das ist im Internet so üblich.

Gut, im Tierreich gibts keine Verlobung usw. dennoch hat die Polygamie dort einen prominenten Stellenwert, zumindest bei den Säugetieren. Momentan haben wir wieder die Brunst der Hirsche- die Bullen opfern sich regelrecht auf für das Paarungsrecht- kämpfen um Leben und Tod und fressen kaum noch was in der Zeit. (auch bei vielen anderen haremsbildenden Säugetieren der Fall- Robben, Steinböcke etc pp) Wenn die Weibchen das schlimm fänden, würden sie sich im Anschluss je nicht vom Männchen befruchten lassen. Warum die Menschen so von Monogamie besessen sind, weiß ich nicht. Geht auch meistens von den Frauen aus, denke ich mal- ist halt ein altes, tradiertes Bild, wo die Pfaffen auch nicht ganz unschuldig sind, die ihre Untertanen so schön unter Kontrolle halten wollten.

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31. Oktober um 14:19
In Antwort auf jarna_21829433

Hallo Leute,

ich muss mir hier mal was von der Seele schreiben und freue mich über feedback. Feedback bei dem ich wirklich einen Rat bekomme und nicht eine pauschale Verurteilung für mein Tun.

Ich bin Ende 30, männlich, verheiratet, kinder und habe vor drei Monaten eine andere Frau, ebenfalls verheiratet, Kinder kennengelernt. Wir führen seitdem eine sehr innige heimliche Beziehung/Affäre neben unseren normalen Ehen. Was die Sache kompliziert macht, ist nicht, dass wir uns beide total ineinander verliebt haben. Sie zieht in einem Monat mit ihrem Ehemann in eine andere Stadt 400km entfernt. Momentan wohnt sie auch in meiner Stadt, was die Möglichkeit des mehrmaligen Treffens in der Woche ermöglicht. 
Dieser geplante Umzug in wenigen Wochen war bereits lange vor unserer Affäre geplant so dass ich ihr da überhaupt keine Vorwürfe machen kann.
Trotzdem macht es mich fertig. Dieser Gedanke, dass wir uns in 4 Wochen kaum noch sehen, vielleicht am Wochenende mal ist tragisch. Wir können wegen unserer jeweiligen Lebenssituation nicht einfach unsere Familien verlassen, da hängen Häuser, Geld und Kinder dran und vieles mehr. 
Gestern haben wir diesbezüglich ein sehr langes trauriges Gespräch geführt. Tenor: wir genießen einfach das Hier und Jetzt und dann schauen wir einfach. Im Zweifel beendet man es dann mit dem Umzug in die andere Stadt. Das war so der Gesprächstenor bei uns.

Doch irgendwie finde ich das alles furchtbar. Man hat sich ineinander verliebt, sieht sich mehrmals die Woche, hat seit drei Monaten eine wunderschöne Zeit und dann soll per Knopfdruck wegen Unmzugs alles vorbei sein?

Die 400km Entfernung dann sind schon übel. Mal kurz treffen geht dann nicht mehr, ich habe Angst dass wir uns da ganz schnell entfremden und wir das auch mit dem wenigen Sehen nicht lange durchhalten. Hat jemand ähnliches durchgemacht?

gruß

Bernd

 

Ihr könnt ja zusammen auf Skype nackt SB machen. Das kann auch sehr schön sein.

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31. Oktober um 15:07
In Antwort auf h.m.

Wie ich woanders schon geschrieben habe- thread vorsehung- bin ich von Wiedergeburt überzeugt und auch davon, dass man dann zwangsläufig Leute wiedertrifft, mit denen man in den vergangenen Leben möglicherweise schonmal in einer Beziehung war- das läßt sich möglicherweise auch im vorliegenden Fall anwenden. Die Liebe flammt dann wieder auf und man weiß nicht, wie man damit umgehen soll. So kommen furchtbare Verwicklungen zustande.

So kann man es sich aber auch verdammt einfach machen "Es tut mir Leid Schatz, meine Affaire und ich sind aus einem vieherigen Leben füreinander bestimmt".

So kann man die Verantwortung für sein eihenes Handeln halt auf höhere Mächte schieben, das klingt bequem ^^
 

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31. Oktober um 16:21
In Antwort auf eisbrecher

So höre ich das auch immer wieder. Nachdem meistens Männer mehr verdienen als Frauen, haben sie auch mehr Vermögen zu verlieren.

Ja, meistens ist es so dass die Männer mehr verdienen und alles weg ist im Falle einer Scheidung.  Aber nicht das man im Alter auf der Couch sitzt und über sein Leben nachdenkt und die Erkenntnis kommt dass man schlicht zu feige und bequem war für eine Trennung und der Ehefrau was vorgelogen hat ( also Lebenslüge ).  Icb würde das überhaupt nicht lustig finden

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31. Oktober um 16:23
In Antwort auf rabenschwarz

So kann man es sich aber auch verdammt einfach machen "Es tut mir Leid Schatz, meine Affaire und ich sind aus einem vieherigen Leben füreinander bestimmt".

So kann man die Verantwortung für sein eihenes Handeln halt auf höhere Mächte schieben, das klingt bequem ^^
 

Das wird dem TE aber auch nicht weiterhelfen...

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31. Oktober um 16:24
In Antwort auf eisbrecher

Nein, machen Männer eher nicht. Bei ihnen siegt meistens die Bequemlichkeit.

Ein schönes, gemütliches Nest und das Zusammenhalten des Vermögens (meistens verdienen die Männer mehr als die Frauen und bei einer Scheidung muss folglich meistens der Mann Unterhalt bezahlen) ist den meisten Männern dann doch wichtiger als sexuelle Treue. 

Bei mir in der Nachbarschaft wohnt ein Mann der sich von seiner Frau getrennt hat,  die haben einen erwachsenen Sohn,  Haus verkauft,  ihm geht es gut. Also nicht alle Männer sind bequem 

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31. Oktober um 16:34
In Antwort auf eisbrecher

Nein, machen Männer eher nicht. Bei ihnen siegt meistens die Bequemlichkeit.

Ein schönes, gemütliches Nest und das Zusammenhalten des Vermögens (meistens verdienen die Männer mehr als die Frauen und bei einer Scheidung muss folglich meistens der Mann Unterhalt bezahlen) ist den meisten Männern dann doch wichtiger als sexuelle Treue. 

Aber ich hatte auch mal einen Thread dazu gestartet: Warum bleiben wenn man gehen will? 

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31. Oktober um 16:50
In Antwort auf h.m.

Gut, im Tierreich gibts keine Verlobung usw. dennoch hat die Polygamie dort einen prominenten Stellenwert, zumindest bei den Säugetieren. Momentan haben wir wieder die Brunst der Hirsche- die Bullen opfern sich regelrecht auf für das Paarungsrecht- kämpfen um Leben und Tod und fressen kaum noch was in der Zeit. (auch bei vielen anderen haremsbildenden Säugetieren der Fall- Robben, Steinböcke etc pp) Wenn die Weibchen das schlimm fänden, würden sie sich im Anschluss je nicht vom Männchen befruchten lassen. Warum die Menschen so von Monogamie besessen sind, weiß ich nicht. Geht auch meistens von den Frauen aus, denke ich mal- ist halt ein altes, tradiertes Bild, wo die Pfaffen auch nicht ganz unschuldig sind, die ihre Untertanen so schön unter Kontrolle halten wollten.

Wenn du denkst, du bist mehr Tier als Mensch, dann ist das dein gutes Recht.

Die Monogamie ist nicht das veraltete Bild, sondern der Sex mit vielen Partnern. Der stammt nämlich aus der Zeit, als man möglichst viele Kinder bekommen musste, da die Sterberate sehr hoch war und die Frauen haben den stärksten genommen, da sie sonst verhungert wären, wenn der Mann nicht jagen kann.

Zudem hat man früher in großen Gruppen gelebt und es war egal wie viele Kinder von welchem Mann waren, da dieser eh innerhalb der Gruppe präsent war,  vielleicht kennst du das ja aus einer deiner früheren Leben.

Allgemein ist gegen beide Formen nichts einzuwenden, so lange alle Beteiligten einverstanden damit sind.

Du kannst gerne besamen so viele du willst, so lange alle Frauen wissen, dass sie eine von vielen sind und du an jeder Ecke eine ehemalige Liebschaft aus vergangenen Leben wiederentdeckst.

Leben und Leben lassen.

Das Problem besteht ofr darin, dass die, die nicht monogam leben wollen, oft Lügner sind, die nicht zu sich selbst und ihren Ansichten stehen können, sondern komischerweise immer ihr sicheres Nest brauchen, während sie fremdgehen, ohne Rücksicht auf die Gefühle des Partners.

 

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31. Oktober um 17:55
In Antwort auf beautifulmind89

Wenn du denkst, du bist mehr Tier als Mensch, dann ist das dein gutes Recht.

Die Monogamie ist nicht das veraltete Bild, sondern der Sex mit vielen Partnern. Der stammt nämlich aus der Zeit, als man möglichst viele Kinder bekommen musste, da die Sterberate sehr hoch war und die Frauen haben den stärksten genommen, da sie sonst verhungert wären, wenn der Mann nicht jagen kann.

Zudem hat man früher in großen Gruppen gelebt und es war egal wie viele Kinder von welchem Mann waren, da dieser eh innerhalb der Gruppe präsent war,  vielleicht kennst du das ja aus einer deiner früheren Leben.

Allgemein ist gegen beide Formen nichts einzuwenden, so lange alle Beteiligten einverstanden damit sind.

Du kannst gerne besamen so viele du willst, so lange alle Frauen wissen, dass sie eine von vielen sind und du an jeder Ecke eine ehemalige Liebschaft aus vergangenen Leben wiederentdeckst.

Leben und Leben lassen.

Das Problem besteht ofr darin, dass die, die nicht monogam leben wollen, oft Lügner sind, die nicht zu sich selbst und ihren Ansichten stehen können, sondern komischerweise immer ihr sicheres Nest brauchen, während sie fremdgehen, ohne Rücksicht auf die Gefühle des Partners.

 

Also beim letzten Punkt kann ich Dich/Sie schonmal beruhigen- ich habe keine Freundin, die ich notorisch betrüge- lieber bleibe ich ledig, als mir von einem eifersüchtigen Drachen das Leben zur Hölle machen zu lassen (so sind schon etliche Gelegenheiten in Rauch aufgegangen) Und zu den sexuellen Bedürfnissen von Mann/Frau sollte man vielleicht nochmal genauere Zahlen raussuchen (wird bei mir heute nichts mehr) ich gehe jedoch davon aus, dass der Mann häufiger masturbiert als die Frau im Durchschnitt. Das dürfte auch schon ein Hinweis auf meine Theorie sein. Weiterhin (dieses Forum legt eindrücklich davon Zeugnis ab) nutzt sich die Sexualität in der monogamen Beziehung nach einer gewissen Zeit unweigerlich ab- die Kinder sind da, das Haus ist gebaut- die Leidenschaft erlischt. Ist ja auch verständlich- es gibt einfach keine Notwendigkeit mehr zu heißem Sex, wenn man sich als Paar bereits erfolgreich fortgepflanzt hat (und nurmehr die Kinder unterstützen muss) Was nun? Mein Vorschlag lautet hier: es sollte, wie gesagt, dem Mann erlaubt sein, mit mehreren Frauen eine Beziehung zu führen- wobei es zum Gelingen aber auch einiger Vorraussetzungen bedarf, die nicht einfach übergangen werden können: 1.Bildung/Lebenserfahrung/wirtschaftlicher/sozialer Erfolg: bei diesen Punkten ist  der Mann gefragt, um überhaupt in so einem Konstrukt nicht unterzugehen.
2. Bildung der Frauen: die Frau ist selbstverständlich ein selbstbestimmtes Individuum, dass auch über ein eigenes Wissen/Können/Erfahrung/Ziele/Absichten verfügt. Sie hat schon ein eigenes Stück ihres Lebens aus eigener Kraft gemeistert und einen oder mehrere Berufe erlernt und verfügt auch über ein eigenes Selbstbewusstsein, um dem Mann nicht willenlos ausgeliefert zu sein.
3. Einverständniss aller Beteiligten: erklärt sich von selbst.

dies hätte zur Folge: die Partner verbinden sich erst zu einem Zeitpunkt, wo sie schon einiges erlebt haben, verfügen über eine gewisse Reife im Bewusstsein und sind nicht mehr so leicht zu erschüttern wie in jüngeren Jahren. ("sie wissen, was sie tun"

und ein letzter Punkt: die Sexualität wird meines Erachtens in unserer Welt falsch eingeschätzt- und häufig überbewertet. Wenn man verliebt ist, rammelt man was das Zeug hält und macht sich zuwenig Gedanken, was passiert, wenn die Beziehung nicht hält- Kummer, Herzschmerz und Kinder zwischen den Stühlen sind die Folge. Die Sexualität sollte tatsächlich in Beziehungen ausgeübt werden, und zwar am besten erst dann, wenn die groben Formalitäten wirklich abgeklärt sind- umso länger hat man Freude daran, und umso länger hält dann vielleicht auch die Partnerschaft. (und dann muss es vielleicht noch nichtmal so häufig sein, dafür aber umso hochwertiger)
 
Das wäre jetzt also nochmal meine Sicht auf die Dinge.

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31. Oktober um 18:05
In Antwort auf h.m.

Also beim letzten Punkt kann ich Dich/Sie schonmal beruhigen- ich habe keine Freundin, die ich notorisch betrüge- lieber bleibe ich ledig, als mir von einem eifersüchtigen Drachen das Leben zur Hölle machen zu lassen (so sind schon etliche Gelegenheiten in Rauch aufgegangen) Und zu den sexuellen Bedürfnissen von Mann/Frau sollte man vielleicht nochmal genauere Zahlen raussuchen (wird bei mir heute nichts mehr) ich gehe jedoch davon aus, dass der Mann häufiger masturbiert als die Frau im Durchschnitt. Das dürfte auch schon ein Hinweis auf meine Theorie sein. Weiterhin (dieses Forum legt eindrücklich davon Zeugnis ab) nutzt sich die Sexualität in der monogamen Beziehung nach einer gewissen Zeit unweigerlich ab- die Kinder sind da, das Haus ist gebaut- die Leidenschaft erlischt. Ist ja auch verständlich- es gibt einfach keine Notwendigkeit mehr zu heißem Sex, wenn man sich als Paar bereits erfolgreich fortgepflanzt hat (und nurmehr die Kinder unterstützen muss) Was nun? Mein Vorschlag lautet hier: es sollte, wie gesagt, dem Mann erlaubt sein, mit mehreren Frauen eine Beziehung zu führen- wobei es zum Gelingen aber auch einiger Vorraussetzungen bedarf, die nicht einfach übergangen werden können: 1.Bildung/Lebenserfahrung/wirtschaftlicher/sozialer Erfolg: bei diesen Punkten ist  der Mann gefragt, um überhaupt in so einem Konstrukt nicht unterzugehen.
2. Bildung der Frauen: die Frau ist selbstverständlich ein selbstbestimmtes Individuum, dass auch über ein eigenes Wissen/Können/Erfahrung/Ziele/Absichten verfügt. Sie hat schon ein eigenes Stück ihres Lebens aus eigener Kraft gemeistert und einen oder mehrere Berufe erlernt und verfügt auch über ein eigenes Selbstbewusstsein, um dem Mann nicht willenlos ausgeliefert zu sein.
3. Einverständniss aller Beteiligten: erklärt sich von selbst.

dies hätte zur Folge: die Partner verbinden sich erst zu einem Zeitpunkt, wo sie schon einiges erlebt haben, verfügen über eine gewisse Reife im Bewusstsein und sind nicht mehr so leicht zu erschüttern wie in jüngeren Jahren. ("sie wissen, was sie tun"

und ein letzter Punkt: die Sexualität wird meines Erachtens in unserer Welt falsch eingeschätzt- und häufig überbewertet. Wenn man verliebt ist, rammelt man was das Zeug hält und macht sich zuwenig Gedanken, was passiert, wenn die Beziehung nicht hält- Kummer, Herzschmerz und Kinder zwischen den Stühlen sind die Folge. Die Sexualität sollte tatsächlich in Beziehungen ausgeübt werden, und zwar am besten erst dann, wenn die groben Formalitäten wirklich abgeklärt sind- umso länger hat man Freude daran, und umso länger hält dann vielleicht auch die Partnerschaft. (und dann muss es vielleicht noch nichtmal so häufig sein, dafür aber umso hochwertiger)
 
Das wäre jetzt also nochmal meine Sicht auf die Dinge.

Woher möchtest du wissen, wie eine lange Ehe ist, ob das Feuer erlischt, wenn du das überhaupt nicht kennst ?

Und wer wie oft masturbiert, wirst du niemals erfahren, weil du dafür weltweit alle Menschen befragen müsstest und diese auch ehrlich antworten müssten.

Daher sind solche Studien absoluter Unsinn, wenn sie nur einen winzigen Teil der Bevölkerung abdecken und man selbst da nie weiß, was stimmt. Da können auch 100 impotente Männer erzählen, wie oft sie am angeblich abspritzen, daher ist das absolut unfundierter Blödsinn, sich an so etwas festzuklammern.

Du scheinst mir eher frustriert und dein Tellerrand scheint sehr groß zu sein, dass du dort nicht rüberschauen kannst, wenn du denkst, dass mit Kindern das Sexleben beendet und das Feuer aus ist.

Das kann ja gerne alles deine Ansicht sein und es wird viele Beispiele geben, die deine Theorie bestätigen, genau so wie es endlose Beispiele gibt, die meine Bestätigen.

Du scheinst dich damit schwer zu tun, zu akzeptieren dass es beide Seiten gibt und für beides Menschen, die damit glücklich sind.

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31. Oktober um 18:12

Der smiley ist mir da reingerutscht- ich habe den Text mehrfach umgeschrieben und den smiley irgendwie übersehen- er sollte dort nicht hin. Eine wichtige Ergänzung noch: nach dieser meiner Theorie gäbe es auch zuviele Männer auf der Welt- es müsste dazu weniger Männer geben. Nun ratet mal, von wem ein Großteil der Gewalt ausgeht? Wäre das nicht eine Verbesserung? Die Frage ist nur, wie kommen wir dahin? Indem weibliche Föten nicht abgetrieben werden- wie das leider noch in vielen Ländern der Fall ist! (In Europa bestand vor dem Zuzug der Flüchtlinge ein weiblicher Überhang....)

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31. Oktober um 18:45
In Antwort auf beautifulmind89

Woher möchtest du wissen, wie eine lange Ehe ist, ob das Feuer erlischt, wenn du das überhaupt nicht kennst ?

Und wer wie oft masturbiert, wirst du niemals erfahren, weil du dafür weltweit alle Menschen befragen müsstest und diese auch ehrlich antworten müssten.

Daher sind solche Studien absoluter Unsinn, wenn sie nur einen winzigen Teil der Bevölkerung abdecken und man selbst da nie weiß, was stimmt. Da können auch 100 impotente Männer erzählen, wie oft sie am angeblich abspritzen, daher ist das absolut unfundierter Blödsinn, sich an so etwas festzuklammern.

Du scheinst mir eher frustriert und dein Tellerrand scheint sehr groß zu sein, dass du dort nicht rüberschauen kannst, wenn du denkst, dass mit Kindern das Sexleben beendet und das Feuer aus ist.

Das kann ja gerne alles deine Ansicht sein und es wird viele Beispiele geben, die deine Theorie bestätigen, genau so wie es endlose Beispiele gibt, die meine Bestätigen.

Du scheinst dich damit schwer zu tun, zu akzeptieren dass es beide Seiten gibt und für beides Menschen, die damit glücklich sind.

Sie (ich will nicht immer gleich duzen) bleiben bei Ihrer Sicht, ich bei meiner. 1:1 würde ich sagen. Vielleicht können andere Leute mehr mit meinem Kommentar anfangen. Wir sind ja nicht die Einzigen hier im Forum.

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31. Oktober um 20:44
In Antwort auf h.m.

Gut, im Tierreich gibts keine Verlobung usw. dennoch hat die Polygamie dort einen prominenten Stellenwert, zumindest bei den Säugetieren. Momentan haben wir wieder die Brunst der Hirsche- die Bullen opfern sich regelrecht auf für das Paarungsrecht- kämpfen um Leben und Tod und fressen kaum noch was in der Zeit. (auch bei vielen anderen haremsbildenden Säugetieren der Fall- Robben, Steinböcke etc pp) Wenn die Weibchen das schlimm fänden, würden sie sich im Anschluss je nicht vom Männchen befruchten lassen. Warum die Menschen so von Monogamie besessen sind, weiß ich nicht. Geht auch meistens von den Frauen aus, denke ich mal- ist halt ein altes, tradiertes Bild, wo die Pfaffen auch nicht ganz unschuldig sind, die ihre Untertanen so schön unter Kontrolle halten wollten.

Das ist aber ganz etwas anderes bei Tieren. Menschen dürfen ja auch mit mehreren Menschen Sex haben oder eine Beziehung führen, nur heiraten dürfen sie eben nur eine Person.

Ich glaube, du verstehst den Unterschied zwischen Polyamorie und Polygamie nicht. Schlag es mal nach. Dann ersparen wir uns diese Diskussion.

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