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Aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen...?

28. Juli 2010 um 18:25

Wie habt ihr das gemacht?
Einfach sagen "Du, ich zieh heut aus" und gehen und später alle Habseligkeiten holen oder sagen, dass man vorhat auszuziehen (im Zeitraum von...?)
Wobei mir persönlich, dass glaube zu unsicher wäre und ist ja auch nicht gerade prickelnd, mit jemandem zusammen wohnen zu müssen, der einen verlassen wird.

Und was ist bei euch anschließend passiert?
Kontaktabbruch oder...?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!!!

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28. Juli 2010 um 18:47

Erstmal zu den Eltern...
als ich meinen Ex-Freund verlassen habe, hab ich meine wichtigsten Sachen gepackt (sprich Klamotten etc.) und bin erstmal zu meinen Eltern gefahren und dort untergekrochen.

Die Trennung war für mich unausweichlich und ich mir meiner Entscheidung sicher... schwer ist es trotzdem gewesen. Viele Männer realisieren erst dann, dass es wirklich ernst ist und die Beziehung beendet ist. Das ganze Reden zuvor wurde nicht ernst genommen (zumindest bei meinem Ex).

Entsprechend hat dann nochmal alles versucht und das fand ich für mich dann richtig hart. Standhaft bei seiner Meinung zu bleiben und es "durchzuziehen", denn ein zurück hätte in dem Fall nichts gebracht.

Hab dann ca. 3 Monate bei meinen Eltern gewohnt und eine Wohnung gesucht (geht ja leider nicht von heut auf morgen), dann meine Möbel etc., abgeholt als er arbeiten war. Das habe ich aber mit ihm so abgesprochen und den Schlüssel auch bis zu dem Tag behalten. Auch bis alle finanziellen Dinge geklärt und geordnet waren... mein Ex war das sehr umgänglich, ist ja auch nicht jeder in der Situation.

Ja... so ist das gewesen...leicht war es nicht, aber wenn man erstmal wieder in seinen eigenen vier Wänden ist, merkt man wofür man das alles gemacht hat und fühlt sich frei. So ging es mir! Ich konnte es genießen wieder nur "meins" zu haben.

Wir haben bis heute sporadisch Kontakt, verstehen uns soweit. Jeder ist in einer neuen Beziehung, aber ab und an telefonieren wir eben, ganz entspannt.

Hast du dich schon getrennt? Oder ist es dein Plan und du weißt nicht wie du anfangen sollst?
Könntest du bei deinen Eltern oder Freunden unterkommen bis du was neues hast?

Ich denke, wenn Schlussstrich dann auch räumlich. Ich könnte so auch nicht unter einem Dach leben, nicht wenn es irgendwie anders geht. Das stell ich mir noch schlimmer vor...

Alles gute für Dich!

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28. Juli 2010 um 19:09
In Antwort auf wiebke_12118099

Erstmal zu den Eltern...
als ich meinen Ex-Freund verlassen habe, hab ich meine wichtigsten Sachen gepackt (sprich Klamotten etc.) und bin erstmal zu meinen Eltern gefahren und dort untergekrochen.

Die Trennung war für mich unausweichlich und ich mir meiner Entscheidung sicher... schwer ist es trotzdem gewesen. Viele Männer realisieren erst dann, dass es wirklich ernst ist und die Beziehung beendet ist. Das ganze Reden zuvor wurde nicht ernst genommen (zumindest bei meinem Ex).

Entsprechend hat dann nochmal alles versucht und das fand ich für mich dann richtig hart. Standhaft bei seiner Meinung zu bleiben und es "durchzuziehen", denn ein zurück hätte in dem Fall nichts gebracht.

Hab dann ca. 3 Monate bei meinen Eltern gewohnt und eine Wohnung gesucht (geht ja leider nicht von heut auf morgen), dann meine Möbel etc., abgeholt als er arbeiten war. Das habe ich aber mit ihm so abgesprochen und den Schlüssel auch bis zu dem Tag behalten. Auch bis alle finanziellen Dinge geklärt und geordnet waren... mein Ex war das sehr umgänglich, ist ja auch nicht jeder in der Situation.

Ja... so ist das gewesen...leicht war es nicht, aber wenn man erstmal wieder in seinen eigenen vier Wänden ist, merkt man wofür man das alles gemacht hat und fühlt sich frei. So ging es mir! Ich konnte es genießen wieder nur "meins" zu haben.

Wir haben bis heute sporadisch Kontakt, verstehen uns soweit. Jeder ist in einer neuen Beziehung, aber ab und an telefonieren wir eben, ganz entspannt.

Hast du dich schon getrennt? Oder ist es dein Plan und du weißt nicht wie du anfangen sollst?
Könntest du bei deinen Eltern oder Freunden unterkommen bis du was neues hast?

Ich denke, wenn Schlussstrich dann auch räumlich. Ich könnte so auch nicht unter einem Dach leben, nicht wenn es irgendwie anders geht. Das stell ich mir noch schlimmer vor...

Alles gute für Dich!

Kurzfristige räumliche Trennung - das halte auch ich für das Beste!
Auch meine Erfahrung ist: sich mit dem Partner hinsetzen, ihm ehrlich + klar erklären, dass und warum man die Beziehung beenden möchte und anschließend für eine räumliche Trennung sorgen. Ob Du bereits vor dem Gespräch Deine Sachen gepackt hast oder das erst anschließend machst, hängt sicher auch davon ab, wie es aktuell um Eure Beziehung steht bzw. mit welcher Reaktion Du rechnest.

Ich hatte bei meiner letzten Trennung leider nicht die Möglichkeit, nach dem Aussprechen der Trennung zu meinen Eltern zu ziehen, denn die wohnten zu weit von meinem Arbeitsplatz entfernt. So habe ich noch insgesamt 6 Wochen mit meinem Lebensgefährten unter einem Dach gewohnt. Unsere Wohnung war groß genug, um getrennte Schlafzimmer zu haben und mein Ex-Freund verbrachte zudem in dieser Zeit immer das komplette Wochenende in seiner Heimatstadt. Dennoch: wir liefen uns abends nach der Arbeit natürlich an 4 Tagen in der Wohnung über den Weg und mein Ex-Freund fing aus Ablenkung auch bereits nach einer Woche wieder an, am Wochenende andere Frauen zu daten - das blieb mir durch das Telefonate + eingehende SMS natürlich nicht verborgen, und war sehr verletzend.

Nichts desto trotz: wenn man sich zusammenreißt kann auch das Zusammenwohnen übergangsweise funktionieren - aber leicht ist das natürlich nicht. Besonders der "Verlassene" leidet in dieser Zeit. Insofern: wenn es möglich ist, kurzfristig bei Freunden oder Eltern unterzukommen, so ist das sicher der deutlich bessere Weg!

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28. Juli 2010 um 19:14
In Antwort auf ngaire_12351690

Kurzfristige räumliche Trennung - das halte auch ich für das Beste!
Auch meine Erfahrung ist: sich mit dem Partner hinsetzen, ihm ehrlich + klar erklären, dass und warum man die Beziehung beenden möchte und anschließend für eine räumliche Trennung sorgen. Ob Du bereits vor dem Gespräch Deine Sachen gepackt hast oder das erst anschließend machst, hängt sicher auch davon ab, wie es aktuell um Eure Beziehung steht bzw. mit welcher Reaktion Du rechnest.

Ich hatte bei meiner letzten Trennung leider nicht die Möglichkeit, nach dem Aussprechen der Trennung zu meinen Eltern zu ziehen, denn die wohnten zu weit von meinem Arbeitsplatz entfernt. So habe ich noch insgesamt 6 Wochen mit meinem Lebensgefährten unter einem Dach gewohnt. Unsere Wohnung war groß genug, um getrennte Schlafzimmer zu haben und mein Ex-Freund verbrachte zudem in dieser Zeit immer das komplette Wochenende in seiner Heimatstadt. Dennoch: wir liefen uns abends nach der Arbeit natürlich an 4 Tagen in der Wohnung über den Weg und mein Ex-Freund fing aus Ablenkung auch bereits nach einer Woche wieder an, am Wochenende andere Frauen zu daten - das blieb mir durch das Telefonate + eingehende SMS natürlich nicht verborgen, und war sehr verletzend.

Nichts desto trotz: wenn man sich zusammenreißt kann auch das Zusammenwohnen übergangsweise funktionieren - aber leicht ist das natürlich nicht. Besonders der "Verlassene" leidet in dieser Zeit. Insofern: wenn es möglich ist, kurzfristig bei Freunden oder Eltern unterzukommen, so ist das sicher der deutlich bessere Weg!

Und noch was: es wäre unfair bereits eine Wohnung zu haben und dann Schluss zu machen!
Ich denke es wäre Deinem Freund gegenüber allerdings fair, wenn Du ihm nicht bereits einen Mietvertrag präsentierst und dann bei dieser Gelegenheit Schluss machst.

Es wäre ungemein verletzend, wenn er das Gefühl hätte, Du hast in den letzten Wochen, in denen Du bereits nach einer Wohnung gesucht hast, nur noch aus Berechnung Eure Beziehung aufrecht erhalten. Das ist nicht fair.

Wenn Du die Beziehung beenden möchtest, dann solltest Du auch die Konsequenzen tragen und Deinen Freund nicht täuschen!

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28. Juli 2010 um 20:46
In Antwort auf ngaire_12351690

Und noch was: es wäre unfair bereits eine Wohnung zu haben und dann Schluss zu machen!
Ich denke es wäre Deinem Freund gegenüber allerdings fair, wenn Du ihm nicht bereits einen Mietvertrag präsentierst und dann bei dieser Gelegenheit Schluss machst.

Es wäre ungemein verletzend, wenn er das Gefühl hätte, Du hast in den letzten Wochen, in denen Du bereits nach einer Wohnung gesucht hast, nur noch aus Berechnung Eure Beziehung aufrecht erhalten. Das ist nicht fair.

Wenn Du die Beziehung beenden möchtest, dann solltest Du auch die Konsequenzen tragen und Deinen Freund nicht täuschen!

Hm...
Erstmal vielen vielen Dank für eure aufrichtigen Antworten, das hilft mir schon sehr!
Ich habe mich noch nicht von meinem Freund getrennt, hauptsächlich, da ich mir keine eigene Wohnung hätte leisten können. Nun bin ich sozusagen befördert worden und auch noch in die Stadt, in der ich gerne leben würde (ist nur 15km vom jetzigen Wohnort entfernt), was mir die Möglichkeit gibt, nun auszuziehen.

Habe schon mit meinen Eltern und meinen engsten Freundinnen darüber geredet und ich könnte zu meinen Eltern (wäre etwas weit, aber noch machbar) und zwei meinere Freundinnen würden mich jederzeit aufnehmen, sogar mehrere Wochen, wenn es nicht anders geht und auch ganz spontan. Darüber bin ich schon sehr glücklich.

Meine größte Angst gilt eigentlich ihm. Er war lange arbeitslos, hat in der Zeit ein paar Kurse gemacht, aber sich sonst ziemlich hängen lassen. Nun hat er einen 400,-Job, unsere Miete kostet allein 500,- er wird die Wohnung also unmöglich halten könnten.
Vor ca. eineinhalb Jahren sind seine Eltern kurz hintereinander verstorben und er hat alles verloren, was ihm lieb und vertraut ist. Umso mehr hat er sich an unsere Beziehung (drei einhalb Jahre) geklammert. Und nun nehme ich ihm auch den letzten Rest.

Mir ist klar, dass ich nicht aus Mitleid mit ihm zusammen bleiben kann, damit wäre Keinem geholfen.
Aber ich sehe auch ein, dass ich eben gehen muss und es wohl auch nichts gibt, womit ich ihm helfen kann.

Hattet ihr nicht auch Angst davor, alles zurück zu lassen und nochmal ganz von vorn anzufangen?

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28. Juli 2010 um 21:34
In Antwort auf freundin85

Hm...
Erstmal vielen vielen Dank für eure aufrichtigen Antworten, das hilft mir schon sehr!
Ich habe mich noch nicht von meinem Freund getrennt, hauptsächlich, da ich mir keine eigene Wohnung hätte leisten können. Nun bin ich sozusagen befördert worden und auch noch in die Stadt, in der ich gerne leben würde (ist nur 15km vom jetzigen Wohnort entfernt), was mir die Möglichkeit gibt, nun auszuziehen.

Habe schon mit meinen Eltern und meinen engsten Freundinnen darüber geredet und ich könnte zu meinen Eltern (wäre etwas weit, aber noch machbar) und zwei meinere Freundinnen würden mich jederzeit aufnehmen, sogar mehrere Wochen, wenn es nicht anders geht und auch ganz spontan. Darüber bin ich schon sehr glücklich.

Meine größte Angst gilt eigentlich ihm. Er war lange arbeitslos, hat in der Zeit ein paar Kurse gemacht, aber sich sonst ziemlich hängen lassen. Nun hat er einen 400,-Job, unsere Miete kostet allein 500,- er wird die Wohnung also unmöglich halten könnten.
Vor ca. eineinhalb Jahren sind seine Eltern kurz hintereinander verstorben und er hat alles verloren, was ihm lieb und vertraut ist. Umso mehr hat er sich an unsere Beziehung (drei einhalb Jahre) geklammert. Und nun nehme ich ihm auch den letzten Rest.

Mir ist klar, dass ich nicht aus Mitleid mit ihm zusammen bleiben kann, damit wäre Keinem geholfen.
Aber ich sehe auch ein, dass ich eben gehen muss und es wohl auch nichts gibt, womit ich ihm helfen kann.

Hattet ihr nicht auch Angst davor, alles zurück zu lassen und nochmal ganz von vorn anzufangen?

Hallo!!
Also ich bin im Moment in der gleichen oder ähnlichen Situation wie du. Ich glaube für so etwas gibt es kein "Patent" Rezept.
Ich habe mir vergangenen Samstag eine Wohnung angeschaut. Einen Tag davor, also am Freitag, habe ich meinem Lebensgefährten gesagt, dass ich vor habe mich von ihm zu trennen. Ich habe ihm dabei auch gesagt, dass ich mir am nächsten Tag eine Wohnung anschauen werde. Anschließend bin ich wieder nach Hause und du kannst dir sicher vorstellen wie unser Wochenende dann war....Sehr durchzogen von Tränen und Traurigkeit. Aber es bringt ja nichts, wenn einer (in dem Fall ich) einsieht, dass die Beziehung auf Dauer keinen Bestand hat. Wir schieben diverse Probleme seit 8 Jahren vor uns her und es hat einfach keine Zukunft mehr. Nun, ich weiß ja nicht wie lange ihr schon zusammen seid, aber ich denke wenn kein Streit im Raum steht, dann kann man so eine Trennung auch "zusammen" planen. Ich habe dadurch die Hoffnung, dass wir nachher noch in Kontakt bleiben. Jedoch schließe ich mich meinen Vorrednern in sofern an, dass ich sage, wenn man ganz klar gesagt hat ich trenne mich, ist auch eine räumliche Trennung wichtig. Ansonsten quält man sich gegenseitig unnötig. Auch für den, der die Trennung wünscht ist es ja meistens nicht leicht. Also ich für meinen Teil finde es schrecklich und ich denke in so einem Fall sind klare Linien wichtig.
Ich hoffe das hilft dir ein bisschen. Und zu der Frage die du am Schluss gestellt hast:
Ich habe eine riesige Angst davor alles zurück zu lassen und von vorne anzufangen. Wir haben ein tolles Haus gebaut und alles so gemacht wie wir es wollten. Aber dennoch: Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Ich hoffe einfach darauf, dass mir das Leben eine 2. Chance gibt.
Das solltest du auch tun!!!!

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29. Juli 2010 um 14:03
In Antwort auf muckelchenesser

Hallo!!
Also ich bin im Moment in der gleichen oder ähnlichen Situation wie du. Ich glaube für so etwas gibt es kein "Patent" Rezept.
Ich habe mir vergangenen Samstag eine Wohnung angeschaut. Einen Tag davor, also am Freitag, habe ich meinem Lebensgefährten gesagt, dass ich vor habe mich von ihm zu trennen. Ich habe ihm dabei auch gesagt, dass ich mir am nächsten Tag eine Wohnung anschauen werde. Anschließend bin ich wieder nach Hause und du kannst dir sicher vorstellen wie unser Wochenende dann war....Sehr durchzogen von Tränen und Traurigkeit. Aber es bringt ja nichts, wenn einer (in dem Fall ich) einsieht, dass die Beziehung auf Dauer keinen Bestand hat. Wir schieben diverse Probleme seit 8 Jahren vor uns her und es hat einfach keine Zukunft mehr. Nun, ich weiß ja nicht wie lange ihr schon zusammen seid, aber ich denke wenn kein Streit im Raum steht, dann kann man so eine Trennung auch "zusammen" planen. Ich habe dadurch die Hoffnung, dass wir nachher noch in Kontakt bleiben. Jedoch schließe ich mich meinen Vorrednern in sofern an, dass ich sage, wenn man ganz klar gesagt hat ich trenne mich, ist auch eine räumliche Trennung wichtig. Ansonsten quält man sich gegenseitig unnötig. Auch für den, der die Trennung wünscht ist es ja meistens nicht leicht. Also ich für meinen Teil finde es schrecklich und ich denke in so einem Fall sind klare Linien wichtig.
Ich hoffe das hilft dir ein bisschen. Und zu der Frage die du am Schluss gestellt hast:
Ich habe eine riesige Angst davor alles zurück zu lassen und von vorne anzufangen. Wir haben ein tolles Haus gebaut und alles so gemacht wie wir es wollten. Aber dennoch: Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Ich hoffe einfach darauf, dass mir das Leben eine 2. Chance gibt.
Das solltest du auch tun!!!!


Ich glaube, das könnte ich wirklich nicht, noch einen Tag länger in der Wohnung zu bleiben, nachdem ich mich getrennt habe, wäre doch zu schmerzhaft für uns beide.

Wir sind seit drei einhalb Jahren zusammen, aber 8 Jahre ist ja schon heftig...und dann noch eigenes Haus, alle Achtung, dazu gehört doch bestimmt eine ganze schöne Portion Mut, um das durchzuziehen...

Ja, ich hoffe auch für eine 2. Chance - wobei, wie gesagt, um mich mach ich mir keine Sorgen, ich wünsche mir hauptsächlich, dass er nicht so lange trauert und die Frau findet, die er verdient! Klingt jetzt, als wollt ich "rumschleimen", aber das meine ich völlig ernst!

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29. Juli 2010 um 17:43

?
Meint ihr mich damit, nee oder?

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29. Juli 2010 um 17:51

Hatte nicht vor...
...ihm mit den Mietkosten sitzen zu lassen.
Kann aber auch unmöglich 3 Monate bei meinen Eltern wohnen, das ist einfach zu weit, um da zur Arbeit zu fahren, das würde auch ich nicht bezahlen können.

Da unsere Wohnung wirklich sehr schön und in einer super Lage ist, hoffe ich darauf, dass wir keine 3 Monate warten müssen, bis ein Nachmieter auf der Matte steht.

Warum ich mich trennen will? Wenn ich ehrlich bin, hätte ich das schon viel eher machen sollen.
Er ist zwar 7 Jahre älter als ich, doch ich finde, er macht eher Schritte rückwärts, als vorwärts.
Es gibt viele kleine Dinge, die mich nerven und die er nicht zu ändern vermag (kann/will?). Nur so als Beispiel: Ich gehe am Wochenende ganz gerne mal weg (nicht jede WE) und bin da sehr vielseitig. Er geht nie mit, egal, wohin ich möchte. Er möchte auch nicht meine Freunde kennen lernen (egal ob männlich oder weiblich), wenn wir zusammen grillen wollen o. Ä. dann fügt er sich nur äußerst unwillig.
Außerdem versuche ich ihn dazu zu bewegen, noch einen anderen Job anzunehmen, doch das will er nicht, er fühlt sich dort, wo er jetzt ist wohl und will nichts nebenbei machen und ist was das angeht einfach stinkfaul. Zuerst, bevor er den Job angenommen hat, sagte er immer, dass er ja auch nebenbei noch nach etwas Anderem schaut, was er aber nicht tut. Und BIS er überhaupt mal angefangen hat, was zu suchen...

Es sind sehr viele Gründe, die ich kaum alle benennen kann, aber das sind zumindest mal die Ausschlaggebendsten.

Danke für eure ganzen Antworten!!!!

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