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Auf Phoenix

12. Februar 2012 um 19:06 Letzte Antwort: 12. Februar 2012 um 19:58

läuft gerade die Wiederholung der Bombennacht im Februar 1945. Die Zerstörung von Dresden und die schrecklichen Erinnerungen der Überlebenden..

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12. Februar 2012 um 19:52

Ich fand den Film sehr ergreifend !
Zusammenfassung :

Stunde um Stunde, Minute um Minute schildert der Film anhand ausgewählter Schicksale den 13. Februar aus der Sicht der britischen Bomberpiloten und der Dresdner Opfer.

Am 13. und 14. Februar 1945 zerstörten britische und amerikanische Bomberverbände Dresden. Mindestens 25.000 Menschen starben im Feuersturm. Es war der grauenhafte Höhepunkt des Bombenkriegs gegen deutsche Städte. Luftschutzsirenen und Schreckensnächte in den Luftschutzkellern wurden zum Trauma einer ganzen Generation.

Es brauchte nur eine Nacht und einen Tag, um vollständig zu zerstören, was Jahrhunderte aufgebaut hatten. Dresden, das Elbflorenz, ein barockes Gesamtkunstwerk und eine der letzten Städte, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges noch weitgehend unversehrt gelassen hatte, versank in nur 24 Stunden in Trümmern. Mindestens 25.000 Menschen fanden im Feuersturm einen grauenvollen Tod.

Als historische "Echtzeitreportage" begleitet die neuartige Dokumentationsform die 24 Stunden, in denen Dresden unterging. Szenische Rekonstruktionen wechseln sich ab mit Zeitzeugeninterviews und authentischem Archivmaterial. Vieles von dem, was das alte Dresden ausmachte, ist unwiederbringlich verloren. Die szenischen Elemente des Dokudramas lassen die Zeit vor der Zerstörung noch einmal aufleben. Kontrastiert mit dem Film- und Fotomaterial der Zerstörungen entsteht ein eindringliches Bild der Katastrophe.

Film von Sebastian Dehnhardt

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12. Februar 2012 um 19:58
In Antwort auf an0N_1264540399z

Ich fand den Film sehr ergreifend !
Zusammenfassung :

Stunde um Stunde, Minute um Minute schildert der Film anhand ausgewählter Schicksale den 13. Februar aus der Sicht der britischen Bomberpiloten und der Dresdner Opfer.

Am 13. und 14. Februar 1945 zerstörten britische und amerikanische Bomberverbände Dresden. Mindestens 25.000 Menschen starben im Feuersturm. Es war der grauenhafte Höhepunkt des Bombenkriegs gegen deutsche Städte. Luftschutzsirenen und Schreckensnächte in den Luftschutzkellern wurden zum Trauma einer ganzen Generation.

Es brauchte nur eine Nacht und einen Tag, um vollständig zu zerstören, was Jahrhunderte aufgebaut hatten. Dresden, das Elbflorenz, ein barockes Gesamtkunstwerk und eine der letzten Städte, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges noch weitgehend unversehrt gelassen hatte, versank in nur 24 Stunden in Trümmern. Mindestens 25.000 Menschen fanden im Feuersturm einen grauenvollen Tod.

Als historische "Echtzeitreportage" begleitet die neuartige Dokumentationsform die 24 Stunden, in denen Dresden unterging. Szenische Rekonstruktionen wechseln sich ab mit Zeitzeugeninterviews und authentischem Archivmaterial. Vieles von dem, was das alte Dresden ausmachte, ist unwiederbringlich verloren. Die szenischen Elemente des Dokudramas lassen die Zeit vor der Zerstörung noch einmal aufleben. Kontrastiert mit dem Film- und Fotomaterial der Zerstörungen entsteht ein eindringliches Bild der Katastrophe.

Film von Sebastian Dehnhardt

Und es wurden auch Phosphorbomben eingesetzt,
beim Zerplatzen klebte ein Brandgel an den Menschen, dass sie langsam und qualvoll sterben/verenden liess, und wo Wasser es nur noch schlimmer machte.

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