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Auf immer und ewig oder auf nimmer wiedersehen?

6. Mai 2009 um 14:20

Also ich hatte da letztens so ne Diskussion mit meinem Freund.
Ich meinte ich würde nach der Hochzeit nicht seinen Namen übernehmen wollen sondern meinen behalten wollen. Ich hab es auch erklärt. Also ich identifiziere mich mit meinem und es ist für mich als würde ich mich unterjochen wenn ich den eben wegen Tradition und weil alle das so machen ändern müsste. Außerdem hat seine Mutter über meinen Vater rumgelästert und war immer auf Abstand. Sein Vater reden überhaupt wenig, die Frau hat im Haus zu sagen. Und das obwohl meine Mam, dem seiner viele Gefallen getan hat und immer Freundlich ist. Warum sollte ich also den Namen solcher Menschen meinen nennen?
Tja so konnte ich es meinem Freund ja nicht sagen. Ich habe es halt schöner formuliert. Er meinte wenn ich ihn liebe würde ich das machen. Und ich so: wenn du mich liebst kanns du doch meinen übernehmen oder was? Das du meinen nicht übernehmen willst muss ich akzeptieren oder wie? Leben wir im 18 Jahrhundert? Er hate keine Argumente wollte aber auch nicht zugeben das ich recht hab. Das regt mich total auf.
Wir sind zwar noch lange nicht so weit aber trotzdem bin ich enttäuscht.

Was meint ihr dazu Leute?

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6. Mai 2009 um 17:51

Genau!
Das hätte mich ja nicht aufgeregt und ich hätte es mir vielleicht sogar anders überlegt wenn er nicht sofort auf Abstand gegangen wäre und so diese Einstellung: Ist doch richtig so!, gezeigt hätte. Ich kann ihn ja verstehen. Und ich finde es wichtig solche Themen anzusprechen auch wenn allse sehr theoretisch ist, weil man sich dan klar wird mit was für einer sorte von Man man sein Leben verbringen und allse teilen will. Und wenn jemand abblock und nicht bereit ist sich die Argumente des anderen durch den Kopf gehen zu lassen. Dan ist das doch sehr schade, um nicht zu sagen traurig.Ich bin schon immer für Gleichberechtigung in der Beziehung gewesen.
Was soll das Überhaupt mit den Kindern und wessen Namen die annehmen.
Was ist den daran so schlimm das sie den Namen der Frau und nicht des Vaters annehmen? Genau um diese veraltete und konservative Vorstellung gehts doch. Wenn der Wille der Frau durchgesetz werden soll schreien alle auf und reden vom Recht des Vaters oder vom Mann.
Warum ist es denn nicht Ok das mal anders zu machen?

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6. Mai 2009 um 18:00

Richtig,
darauf haben wir uns ja am Ende auch geeinigt. Mir hat nur diese Einstellung: asl Faru hast du nichts zu kamellen in dieser Sache, nicht gefallen.
Find ich albern. Man kann sich doch die Meinnung des anderen mal anhören und in ruhe reden. Und muss nicht nur auf Tradition bestehen.
Ich bin froh das er ansonsten kein Problem damit hat als Mann mal aufzuräumen und zu kochen. Jemand der meint ich als Frau muss kochen, putzen und Wäsche waschen wäre für mich sowas von gestrichen.

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