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Antidepressiva

6. Januar 2009 um 18:19

Tach!
Nun evt habt ihr es mitbekommen dass es mir in letzter Zeit nicht so gut ging (trennung, stress zuhause, kaum freunde).
Nun hab ich einwenig mit meinem Hausartzt gequatscht und er hat mri Antidepressiva verschrieben.
Ich habe es gestern genommen und es geht mir um so einiges besser. wirklich so gut ging es mir schon lange nicht.
Aber was setlsam ist - ich kann nicht mehr weinen, wirklich garnicht mehr O.o!

Ich wollte mal fragen ob einige von euhc das Zeug auch schon mal genommen haben und wie ihr damit klargekommen seit.. un ob ihr nebenwirkungen hattet.

Ich hatte heute morgen nur leichte schwindelkeit aber bisschen kopfschmerzen acuh, wobei das bei mir schon fast normal ist-

Lg

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6. Januar 2009 um 18:22

Bevor
ich darauf antworte schreib erstmal rein, wie das Mittel überhaupt heißt.

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6. Januar 2009 um 18:32

Trimineurin
heißt es.. habeb aber alle so weit ich weiß die gleichenWirkstoffe

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6. Januar 2009 um 18:43
In Antwort auf nuria_11909915

Trimineurin
heißt es.. habeb aber alle so weit ich weiß die gleichenWirkstoffe

Nein es gibt verschiedene Wirkweisen
Bitte nicht falsch verstehen - ich habe nichts gegen die Einnahme von Antidepressiva. Dennoch würde ich mich an Deiner Stelle an einen Facharzt wenden - vielleicht auch für eine zweite Meinung zur Therapie. Hausärzte behandeln nicht wirklich oft depressive Erkrankungen und neigen daher dazu, nur ein einziges Präparat zu verordnen, obwohl es einige verschiedene Mittel gibt, die vielleicht besser zu Dir bzw. Deiner Erkrankung passen würden. Psychotherapie kann auf alle Fälle auch hilfreich für Dich sein - auch als Unterstützung zur medikamentösen Behandlung.

Ich hab beruflich Erfahrung mit Antidepressiva und meine beste Freundin hat vor kurzem auch eine Therapie begonnen. Zu dem Medikament macht sie aber auch eine Psychotherapie und das tut ihr sehr gut. Ich bin wirklich froh, dass es ihr jetzt besser geht.

Lass Dir helfen - aber das nicht nur mit Einnahme eines Medikaments. Depressionen haben ja oft einen Grund und wenn Du irgendwann das Medikament absetzt besteht die Ursache vielleicht immer noch.

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6. Januar 2009 um 18:52
In Antwort auf shunya80

Nein es gibt verschiedene Wirkweisen
Bitte nicht falsch verstehen - ich habe nichts gegen die Einnahme von Antidepressiva. Dennoch würde ich mich an Deiner Stelle an einen Facharzt wenden - vielleicht auch für eine zweite Meinung zur Therapie. Hausärzte behandeln nicht wirklich oft depressive Erkrankungen und neigen daher dazu, nur ein einziges Präparat zu verordnen, obwohl es einige verschiedene Mittel gibt, die vielleicht besser zu Dir bzw. Deiner Erkrankung passen würden. Psychotherapie kann auf alle Fälle auch hilfreich für Dich sein - auch als Unterstützung zur medikamentösen Behandlung.

Ich hab beruflich Erfahrung mit Antidepressiva und meine beste Freundin hat vor kurzem auch eine Therapie begonnen. Zu dem Medikament macht sie aber auch eine Psychotherapie und das tut ihr sehr gut. Ich bin wirklich froh, dass es ihr jetzt besser geht.

Lass Dir helfen - aber das nicht nur mit Einnahme eines Medikaments. Depressionen haben ja oft einen Grund und wenn Du irgendwann das Medikament absetzt besteht die Ursache vielleicht immer noch.

Jap!
ich beginne so bald wie möglich mit einer Psychotherapie!

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6. Januar 2009 um 19:34
In Antwort auf shunya80

Nein es gibt verschiedene Wirkweisen
Bitte nicht falsch verstehen - ich habe nichts gegen die Einnahme von Antidepressiva. Dennoch würde ich mich an Deiner Stelle an einen Facharzt wenden - vielleicht auch für eine zweite Meinung zur Therapie. Hausärzte behandeln nicht wirklich oft depressive Erkrankungen und neigen daher dazu, nur ein einziges Präparat zu verordnen, obwohl es einige verschiedene Mittel gibt, die vielleicht besser zu Dir bzw. Deiner Erkrankung passen würden. Psychotherapie kann auf alle Fälle auch hilfreich für Dich sein - auch als Unterstützung zur medikamentösen Behandlung.

Ich hab beruflich Erfahrung mit Antidepressiva und meine beste Freundin hat vor kurzem auch eine Therapie begonnen. Zu dem Medikament macht sie aber auch eine Psychotherapie und das tut ihr sehr gut. Ich bin wirklich froh, dass es ihr jetzt besser geht.

Lass Dir helfen - aber das nicht nur mit Einnahme eines Medikaments. Depressionen haben ja oft einen Grund und wenn Du irgendwann das Medikament absetzt besteht die Ursache vielleicht immer noch.

...@ shunya80

habe dir pn geschickt...lg

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6. Januar 2009 um 19:46
In Antwort auf nuria_11909915

Trimineurin
heißt es.. habeb aber alle so weit ich weiß die gleichenWirkstoffe

Nicht...
...alle AD haben den gleichen Wirkstoff aber ein paar mit unterschiedlichen Namen schon.
Zum anderen will ich dir eine Euphorie nicht nehmen aber, dass dieses Mittel schon nach einer Einnahme von einem Tag seine positive Wirkung zeigt, ist mehr als unwahrscheinlich. AD wirken normalerweise frühestens nach ca. 3 Wochen.
Bezüglich der Nebenwirkungen solltest du sehr aufmerksam den Beipackzettel lesen und ggf. mit deinem Arzt darüber sprechen.

Und, wie hier schon erwähnt wäre es wichtig, die AD nur als únterstützendes Mittel zu sehen und auf jeden Fall gleichzeitig eine Therapie machen

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6. Januar 2009 um 20:17

Spinnen eigentlich manche hausärzte???
aufgrund von ein bisschen gequatsche verschreibt er antidepressiva??? hammer!!!

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6. Januar 2009 um 20:23
In Antwort auf jaana_11887320

Spinnen eigentlich manche hausärzte???
aufgrund von ein bisschen gequatsche verschreibt er antidepressiva??? hammer!!!

Naja
ganz so dramatisch würde ich das nicht sehen und ich denke der Arzt wird sich das schon überlegt haben.
Viele Ärzte sehen ihren Patienten/innen es auch an, wenn sie sie einigermaßen kennen ob es notwendig ist oder nicht.
Du weißt ja nicht wirklich wie sich ihr "gequatsche" angehört hat, wie genau ihr Hausarzt sie kennt, wieviel Zeit er sich für sie genommen hat, was er vorher noch unternommen hat usw.

Mein Hausarzt hat mir auch, als ich noch welche brauchte, meine AD verschrieben.

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6. Januar 2009 um 20:50
In Antwort auf ofi21

Naja
ganz so dramatisch würde ich das nicht sehen und ich denke der Arzt wird sich das schon überlegt haben.
Viele Ärzte sehen ihren Patienten/innen es auch an, wenn sie sie einigermaßen kennen ob es notwendig ist oder nicht.
Du weißt ja nicht wirklich wie sich ihr "gequatsche" angehört hat, wie genau ihr Hausarzt sie kennt, wieviel Zeit er sich für sie genommen hat, was er vorher noch unternommen hat usw.

Mein Hausarzt hat mir auch, als ich noch welche brauchte, meine AD verschrieben.

Sie ist down...
...wegen verschiedener probleme...statt diese zu verarbeiten und wird halt ein medikament verschrieben....

ich war dieses jahr 2 wochen in der psychiatrie wegen burn-out...da wurde mit gesprächen viel gemacht, mit musik-, bewegungs- und kunsttherapie...OHNE medikamente. aber antidepressiva sind halt schnell verschrieben. das ist für mich erst mal am problem vorbei...

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6. Januar 2009 um 20:52

Bin ganz dieser meinung!

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6. Januar 2009 um 21:31
In Antwort auf jaana_11887320

Sie ist down...
...wegen verschiedener probleme...statt diese zu verarbeiten und wird halt ein medikament verschrieben....

ich war dieses jahr 2 wochen in der psychiatrie wegen burn-out...da wurde mit gesprächen viel gemacht, mit musik-, bewegungs- und kunsttherapie...OHNE medikamente. aber antidepressiva sind halt schnell verschrieben. das ist für mich erst mal am problem vorbei...

Natürlich...
...reicht nur die Einnahme von AD nicht aus, sondern eine Gesprächstherapie sollte ebenfalls dazu kommen.

Man muß unterscheiden ob es sich um echte Depressionen handelt oder ob der Patient erschöpft, fertig und ausgebrannt ist. Viele Menschen neigen zu Depressionen, allerdings muß diese Krankheit auch wenn man sie in sich trägt nicht unbedingt ausbrechen. Meist brechen sie nach sehr einschneidenden Ereignissen im Leben aus.
Aber es gibt auch Menschen, die diese Krankheit nicht in sich tragen und die können allein durch Ruhe und eine Gesprächstherapie wieder auf die Beine kommen.

Ein Hausarzt oder auch Facharzt kennt die einzelnen Symthome und muß die Richtige Entscheidung treffen ob es sich um tatsächliche Depris handelt oder ob es sich um einen Erschöpfungszustand handelt. Arzte die Erfahrung damit haben und sich vernünftig mit ihren Patienten beschäftigen können das meist gut unterscheiden und dann die erforderliche Therapie einleiten.

Ich hätte mir bis vor 5 Jahren auch nicht vorstellen können, an Depressionen zu erkranken. Nachdem ich aber weiß, was das ist, wie es sich anfühlt und was der Unterschied zu einem Erschöpfungszustand ist kann ich es schon in einem bestimmten Maß verstehen.

Viele Menschen sehen in AD etwas, was sie gar nicht sind und viele Menschen stehen Krankheiten die man nicht wirklich sehen kann skeptisch und mißtrauisch gegenüber, weil sie sie nicht begreifen können.

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6. Januar 2009 um 21:55

Ich..
nahm vor einem jahr auch antidepessivum.Opipramol.Es hatt mir schon sehr viel geholfen.Ich habe einfach aufgehört zu denken..so blöd es auch kling...damals war es eine schwierige zeit..und die tbl.waren eine grosse "unterstützung".Konnte wieder raus..arbeiten..und..und..
Nach 7 monaten setzte ich sie dann ab...weill ich war der meinung es geht auch ohne...und es hatt supi geklappt.Natürlich darf man nicht ohne ärztlich anordnung absetzen..aber ich...
Das gute an Opipramol war..ist das man von dem nicht abhängig wird..
Nebenwirkungen..ich war verlangsamt...aber sonst alles gut. Das reicht ja ehhh als ne nebenwirkung...
Allso, kopf hoch...und viel glück..und gute besserung
Sanik

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6. Januar 2009 um 22:05
In Antwort auf jaana_11887320

Spinnen eigentlich manche hausärzte???
aufgrund von ein bisschen gequatsche verschreibt er antidepressiva??? hammer!!!

Sind wir alle gleich..oder wie????
....es giebt leute(so wie dich)die jedes problem gut..achh..sorry ..supi gut meistern..und es giebt leute die halt hilfe brauchen...und die holen sie sich auch...
was für probleme giebt es da???
Warst du in so einer situation???????lf

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6. Januar 2009 um 22:08


Also normalerweise dauert es fast 2 wochen bis die wirkung einsetzt...

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