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Angst vor erneutem Annäherungsversuch - wie dem Arbeitskollegen klar machen?

Letzte Nachricht: 14. September um 11:52
13.09.21 um 12:16

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein Problem: Erstmal möchte ich vornweg nehmen, dass ich regelrecht blind bin, wenn es um eventuelle Annäherungsversuche geht. Nun ja, oder zumindest bin ich oft zu blöd, diese Annäherungsversuche zu unterbinden, wenn ich sie nicht möchte, was natürlich mehr oder weniger schlecht ist.

Vor etwa einem Montag hat mich ein Arbeitskollege mal gefragt, ob wir uns privat treffen wollen, da er gerne mit mir über unsere Arbeit (wir arbeiten zusammen (also nur zu zweit) an einem Projekt) sprechen möchte und er es gut findet sich im Freien zu treffen bei einem Spaziergang, da einem dort vielleicht noch gute Ideen einfallen. (Ob das jetzt an der Stelle damals schon ein Vorwand war, nur um sich mit mir privat treffen zu können, weiß ich nicht). Jedenfalls fand ich das erstmal ganz in Ordnung und hab auch zugesagt, da ich mich ja auch so gut mit ihm verstehe (aber nicht mehr Interesse an ihm habe, um das deutlich zu nennen!)

Wir haben uns also auf diesen Spaziergang getroffen und auch über das Projekt geredet, unsere Ideen ausgetauscht. Zwischenzeitlich ging es dann mal etwas ins Private, ganz banales eben wie was man so in seiner Freizeit macht, etc.

Aufeinmal sind wir dann stehen geblieben und er meinte zu mir, dass er es hier (also an dem Ort, wo wir waren) schön findet, sich mit mir so auszutauschen. Dabei ist er mir dann näher gekommen, wo ich mir erstmal noch nichts dabei gedacht habe. Dann hat er plötzlich gefragt, ob es in Ordnung wäre, dass er mich umarmt. Naja dachte ich, warum auch nicht. Klar, normalerweise hätte es mir da schon dämmern sollen, dass das eher nicht mehr ins Berufliche und auch nicht ins einfache Private fällt, sondern eher schon Annäherungsversuche sind. Aber irgendwie hab ich mich auch nicht getraut, Nein zu sagen, weil ich Angst vor einer unangenehmen Situation hatte. (Wobei mir das in der Situation dann auch wiederum unangenehm war.)

Nicht, dass ich eine simple Umarmung ablehne, aber es hat sich irgendwie komisch angefühlt, also für mich, da ich das leise Gefühl hatte, dass das jetzt zu weit geht, vor allem, weil er mich dann auch gleich längere Zeit umarmt hat.

Gut, danach sind wir dann weitergegangen und ich habe darauf geschaut, dass er mir möglichst nicht weiter zu nahe kommt oder nochmal so eine Situation zustande kommt. Habe dann gesagt, dass ich nach Hause müsste und wir haben uns verabschiedet.

In der Arbeit habe ich versucht, das ganze irgendwie zu vergessen, das mit der Umarmung und mich einfach normal gegenüber ihm zu verhalten. Einige Tage später fragte er mich dann, ob wir uns nochmal treffen wollen. Einfach so, um nochmal über das Projekt zu sprechen...
Ich hätte wohl nein sagen sollen, da ich aber wie schon erwähnt extrem schlecht in so was bin und ich eben immer unser gutes Arbeitsverhältnis im Hinterkopf hatte, das ich ungern gefährden wollte, sagte ich erstmal ja.
Ein paar Tage vor unserem geplanten Treffen schrieb er mir dann plötzlich: "Ich freue mich auf dich am ..."
In dem Moment, ich kann es nicht genau sagen, wurde es mir echt richtig komisch und ich bekam total Angst, dass beim nächsten Treffen erneut eine unangenehme Situation entstehen könnte, auch weil ich die Befürchtung hatte,  dass er vielleicht doch etwas anderes unter der Umarmung verstanden hatte als ich.
Also ließ ich mir eine Ausrede einfallen, um abzusagen.

Wir haben uns bis heute nicht wieder getroffen, da ich jedesmal eine andere Ausrede hervorgebracht habe, um mich nicht treffen zu müssen. Er frägt aber immer wieder nach.
Ich weiß jetzt nicht, was ich tun soll.
Glaubt ihr denn auch, dass das mit der Umarmung und dem "Ich freue mich auf dich" ein Fingerzeig in Richtung "Ich will dich näherkennenlernen" oder "Ich will mehr von dir" war? Oder überreagiere ich da?
Wie soll ich es ihm nur sagen oder beibringen, dass es mir unangenehm wäre mich erneut mit ihm zu treffen, weil ich den Verdacht habe, dass er mehr von mir will? (Ich weiß ja auch nicht, ob das so ist.) Ich habe halt einfach Angst vor einer peinlichen Situation, wenn ich das anspreche. Vor allem davor, dass er sich dann vielleicht komisch verhält, wenn es nicht so von ihm gemeint war oder auch wenn es so gemeint war und er dann vielleicht gekränkt ist. (Man weiß ja nie, wie dann jemand reagiert und wenn man sich dann noch in der Arbeit sieht ist das eben sehr unangenehm für beide).
Was wäre eurer Meinung nach denn die beste Lösung? Sich einfach trotzdem doch nochmal zu treffen und dann bei einem weiteren Annäherungsversuch zu sagen: Sorry, aber das möchte ich nicht, hier haben wir uns falsch verstanden?
Ich würde echt sehr gerne ein weiteres Treffen vermeiden, da ich eben genau so eine Situation tunlichtst vermeiden möchte.

Noch kurz zur Info, um die Sachlage noch etwas klarer zu machen: Ich werde bald 25, der Kollege, von dem ich rede, ist bereits an die 40 Jahre alt. So weit wir das in der Arbeit mitbekommen haben, hat er sich vor etwa einem Jahr von seiner damaligen Frau scheiden lassen. Er hat zudem eine kleine Tochter, die er mal mit in die Arbeit genommen hat.
Vielleicht versteht ihr dann besser, warum es mir gar so unangenehm ist, denn ich habe wirklich keinerlei Interesse an ihm.

Hattet ihr so eine Situation schon mal oder wie würdet ihr euch verhalten?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,
Carina

PS: Und ja ich weiß, ich hätte von Anfang an die Grenze zwischen Arbeit und Privatem wahren sollen, aber ich bin leider echt ein Mensch, der schlecht "Nein" oder "Stopp" sagen kann, was ich aber dringend mal lernen sollte.

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13.09.21 um 12:20

Sorry, ich meinte natürlich "...vor einem Monat..."

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13.09.21 um 12:53

Wenn du schreibst, dass du Angst vor den Annährungsversuchen hast, verstehe ich richtig, dass du es nicht möchtest und es unangenehm findest?

Ich bin fast 20 Jahre älter als du.
In meinem Berufsleben komme ich immer wieder in so eine Lage, wo ein Kollege oder Vorgesetzter sich herantastet und Feundlichkeit mit Interesse verwechselt.
Wenn man das nicht möchte, kann das sehr unangenehm werden. 
Da wird der Gang zur Arbeit mit Bauchschmerzen begleitet, vor allem, wenn das Gegenüber die Grenzen nicht respektiert.

Du könntest sein Verhalten ignorieren, zu keinen Treffen mehr gehen und wenn doch, dann absolut keine Nähe zulassen.
Es ist dein Körper und du entscheidest, wer dich anfassen darf!

Sollte er aufdringlicher werden oder sich dir anbieten, dann kannst du ohne schlechtes Gewissen nein sagen und deine Arbeit auf distanzierte Art weiterführen. All das, falls du ihn unangenehm findest!
Wenn du ihn magst, dann verhalte dich so, wie du es willst.

Grade auf der Arbeit empfinde ich es abstoßend, wenn sich ältere Männer an die jungen Frauen ranmachen.
Wenn sie ihnen übergeordnet sind, dann umso mehr.

Man darf keine Angst haben, laut und deutlich NEIN zu sagen!

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13.09.21 um 13:28

Sag es ihm (möglichst wenn ihr unter euch seit und insbesondere keine Gefahr ist, dass es evtl. andere Arbeitskollegen oder so hören). Sag ihm, dass du ihn entsprechend nett/sympatisch findest, dass du aber ihm um Missverständinsse zu vermeiden sagen möchtest, dass es von deiner Seite kein tieferes Interesse gibt. Sag es ihm ähnlich wie in diesem Beitrag von dir oben. Es ist durchaus möglich, dass ihr weiter eine gute Arbeitsbeziehung haben könnt. Evtl. wird er danach reserviert sei, aber das heißt nicht unbedingt, dass er keinen/wenig Kontakt wünscht, sondern es kann gut sein, dass er einfach Angst hat zu Aufdringlich zu sein (dann wäre es evtl. an dir Gespräche zu initieren, in dem Maße wie du es wünscht).
Bei mir persöhnlich ist eine Vorraussetzung für tieferes Iteresse an einer Frau, dass ich auch Interesse an ihr als "Kupelfreundin" hätte, dies ist aber nicht unbedingt bei allen Männern so.

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13.09.21 um 15:13

Glaubt ihr denn auch, dass das mit der Umarmung und dem "Ich freue mich auf dich" ein Fingerzeig in Richtung "Ich will dich näherkennenlernen" oder "Ich will mehr von dir" war? Oder überreagiere ich da?


Ob ER mehr möchte, ist völlig nebensächlich. Hier zählt einzig und allein, dass DU nicht mehr möchtest und dir die Annäherungsversuche des Kollegen unangenehm sind. Das musst du weder begründen noch entschuldigen. Du musst dich auch nicht dafür rechtfertigen, dass du dem ersten Treffen zugesagt hast. Das heißt ja nicht, dass du jetzt lebenslänglich verpflichtet bist, mit ihm spazieren zu gehen. 

Du möchtest dich nicht mit ihm privat treffen. Punkt. Das kannst du ihm auch so sagen. Aber nicht "ich finde dich total sympathisch, aber ich habe leider kein tieferes Interesse". Ich würde von jeglichen Sympathiebekundungen absehen, denn die lassen nur unnötige Türen offen. Wenn man jemanden sympathisch findet, spricht ja nichts gegen privaten Kontakt, oder? Genau den möchtest du aber nicht. 

Sag ihm, dass ihr Berufliches auf der Arbeit besprechen könnt und private Treffen dafür nicht notwendig sind. Das kann man in einem freundlichen Ton sagen, aber die Ansage sollte deutlich genug sein. Sollte er trotzdem weiterhin fragen, sag ihm klipp und klar, dass du dich privat nicht mit ihm treffen möchtest. 

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13.09.21 um 18:26
In Antwort auf

Glaubt ihr denn auch, dass das mit der Umarmung und dem "Ich freue mich auf dich" ein Fingerzeig in Richtung "Ich will dich näherkennenlernen" oder "Ich will mehr von dir" war? Oder überreagiere ich da?


Ob ER mehr möchte, ist völlig nebensächlich. Hier zählt einzig und allein, dass DU nicht mehr möchtest und dir die Annäherungsversuche des Kollegen unangenehm sind. Das musst du weder begründen noch entschuldigen. Du musst dich auch nicht dafür rechtfertigen, dass du dem ersten Treffen zugesagt hast. Das heißt ja nicht, dass du jetzt lebenslänglich verpflichtet bist, mit ihm spazieren zu gehen. 

Du möchtest dich nicht mit ihm privat treffen. Punkt. Das kannst du ihm auch so sagen. Aber nicht "ich finde dich total sympathisch, aber ich habe leider kein tieferes Interesse". Ich würde von jeglichen Sympathiebekundungen absehen, denn die lassen nur unnötige Türen offen. Wenn man jemanden sympathisch findet, spricht ja nichts gegen privaten Kontakt, oder? Genau den möchtest du aber nicht. 

Sag ihm, dass ihr Berufliches auf der Arbeit besprechen könnt und private Treffen dafür nicht notwendig sind. Das kann man in einem freundlichen Ton sagen, aber die Ansage sollte deutlich genug sein. Sollte er trotzdem weiterhin fragen, sag ihm klipp und klar, dass du dich privat nicht mit ihm treffen möchtest. 

Sie hatte explizit geschrieben, dass sie sich gut mit ihm versteht und da sind Symphathie-Bekundungen denke ich schon möglich, je nachdem was sie will.

Es stellt sich eben die Frage was genau möchte sie. Es klang auch so, als wäre ein entsprechend privaterer Kontakt nicht so das Problem (gewesen).

Was möchte sie jetzt. Wichtig ist es zu sagen und nicht nur mit Andeutungen, er soll wissen woran er ist. Mir ging es darum, dass es auch sein kann, dass er versucht ihr soweit aus dem Weg zu gehen wie es geht, aus Angst, dass sie sich sonst wegen der Vorgeschichte unbehaglich fühlt. Daher ihm sagen, was sie möchte, bzw. was nicht, so dass er dann weis wie er sich ihr gegenüber verhalten soll.

Falls er sich daran dann nicht hällt, sollte man keine Rücksicht nehmen, besonders wenn es um Berührungen geht. Meiner persönlichen Meinung nach hätte er lieber nach einem Date fragen sollen (und nicht nach einer scheinbaren Projektbesprechung im Freien), eher er soetwas wie eine Umamung versucht (auch wenn er fragt ob es in Ordnung sei).
 

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14.09.21 um 10:52
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Wenn du schreibst, dass du Angst vor den Annährungsversuchen hast, verstehe ich richtig, dass du es nicht möchtest und es unangenehm findest?

Ich bin fast 20 Jahre älter als du.
In meinem Berufsleben komme ich immer wieder in so eine Lage, wo ein Kollege oder Vorgesetzter sich herantastet und Feundlichkeit mit Interesse verwechselt.
Wenn man das nicht möchte, kann das sehr unangenehm werden. 
Da wird der Gang zur Arbeit mit Bauchschmerzen begleitet, vor allem, wenn das Gegenüber die Grenzen nicht respektiert.

Du könntest sein Verhalten ignorieren, zu keinen Treffen mehr gehen und wenn doch, dann absolut keine Nähe zulassen.
Es ist dein Körper und du entscheidest, wer dich anfassen darf!

Sollte er aufdringlicher werden oder sich dir anbieten, dann kannst du ohne schlechtes Gewissen nein sagen und deine Arbeit auf distanzierte Art weiterführen. All das, falls du ihn unangenehm findest!
Wenn du ihn magst, dann verhalte dich so, wie du es willst.

Grade auf der Arbeit empfinde ich es abstoßend, wenn sich ältere Männer an die jungen Frauen ranmachen.
Wenn sie ihnen übergeordnet sind, dann umso mehr.

Man darf keine Angst haben, laut und deutlich NEIN zu sagen!

Hallo balu2021,
ja genau, so ist es. Es war mir eben damals schon unangenehm als aus der (wie ich dachte) einfachen, lockeren kurzen Umarmung eine längere, intensivere Umarmung seinerseits wurde. Und da ich wirklich überhaupt kein Interesse an ihm habe, sondern ihn eigentlich nur als Kollegen gern mag aber ihn jetzt z.B. auch nicht weiter kennenlernen wollen würde, war mir das sehr unangenehm und ich möchte so eine Situation einfach gerne erneut vermeiden.

Es ist jetzt nicht so, dass er mir ständig näher kommt. In der Arbeit verhält er sich ganz normal. Nur bei diesem einen Treffen und bei Nachrichten geht er immer mehr ins Private rüber.

Deswegen ist es auch erstmal schwer für mich ihm auf der Arbeit aus dem Weg zu gehen, weil er sich dort ja normal verhält und wir dummerweise auch (noch) zusammenarbeiten. Nur diesem Treffen, nach dem er mich dauernd fragt (und das er immer unter dem Vorwand der Ideensammlung für die Projektarbeit angibt) würde ich gerne dauerhaft den Rücken kehren.

Aber soll ich einfach schreiben: Tut mir Leid, aber die Umarmung beim letzten Mal ging mir etwas zu weit und ich habe die Befürchtung, dass du eventuell mehr von mir möchtest, deswegen möchte ich unsere Treffen nur im beruflichen Rahmen und Ort halten? 
Ich habe hier halt Angst, dass die Situation zwischen uns dann irgendwie anders wird, aber vermutlich bleibt mir nichts anderes übrig.

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14.09.21 um 11:52
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Hallo balu2021,
ja genau, so ist es. Es war mir eben damals schon unangenehm als aus der (wie ich dachte) einfachen, lockeren kurzen Umarmung eine längere, intensivere Umarmung seinerseits wurde. Und da ich wirklich überhaupt kein Interesse an ihm habe, sondern ihn eigentlich nur als Kollegen gern mag aber ihn jetzt z.B. auch nicht weiter kennenlernen wollen würde, war mir das sehr unangenehm und ich möchte so eine Situation einfach gerne erneut vermeiden.

Es ist jetzt nicht so, dass er mir ständig näher kommt. In der Arbeit verhält er sich ganz normal. Nur bei diesem einen Treffen und bei Nachrichten geht er immer mehr ins Private rüber.

Deswegen ist es auch erstmal schwer für mich ihm auf der Arbeit aus dem Weg zu gehen, weil er sich dort ja normal verhält und wir dummerweise auch (noch) zusammenarbeiten. Nur diesem Treffen, nach dem er mich dauernd fragt (und das er immer unter dem Vorwand der Ideensammlung für die Projektarbeit angibt) würde ich gerne dauerhaft den Rücken kehren.

Aber soll ich einfach schreiben: Tut mir Leid, aber die Umarmung beim letzten Mal ging mir etwas zu weit und ich habe die Befürchtung, dass du eventuell mehr von mir möchtest, deswegen möchte ich unsere Treffen nur im beruflichen Rahmen und Ort halten? 
Ich habe hier halt Angst, dass die Situation zwischen uns dann irgendwie anders wird, aber vermutlich bleibt mir nichts anderes übrig.

Hey Carina,

eigentlich musst du ihm gegenüber erstmal nichts begründen.
Sag oder schreib ihm, wenn er nochmal nach einem Spaziergang fragt, dass du das nicht möchtest.
Du kannst Ideen auch am Arbeitsplatz entwickeln. 
Wenn er über etwas Menschenkenntnis verfügt, dann wird er merken, dass er deine Grenze übertreten hat.

Falls er dennoch das Gepräch suchen sollte, dann würde ich ihm klipp und klar sagen, dass ich das letzte Treffen unangenehm fand und nicht möchte, dass sich das wiederholt. 

Hier gab es letztens einen Beitrag, wo eine Userin über die Beziehung zu ihrem Kollegen berichtet hat.
Da gab es aber gegenseitige Sympathie.

Viel Erfolg und lass dich nicht unterkriegen! 

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