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Angst vor dem Alleinsein in Beziehung mit behindertem Mann

16. März 2009 um 9:59

Ich bin Ende 40, habe 2 fast erwachsene Kinder und bin verheiratet mit einem behinderten Mann (sitzt im Rollstuhl). Ich bin seit 20 Jahren verheiratet, also ich habe ihn geheiratet da war er schon stark gehbehindert und daher Frührentner. Vor ca. 10 Jahren wurde ihm das andere Bein abgenommen und er sitzt seitdem im Rollstuhl. Vorher war er trotz seiner Behinderung ein so liebenswerter und positiver Mensch, sonst hätte ich mich auch nie in ihn verliebt. Aber seit er im Rollstuhl sitzt hat er sich nur noch zurückgezogen - von mir.
Er macht viel ehrenamtlich und verbringt seine Tage entweder an seinem Computer, fährt mit dem Auto zu Terminen oder er liegt im Bett. Natürlich ist er körperlich nicht so belastbar durch seine Behinderung. Aber seine ganze Freizeit und seine "guten Tage" verbringt er, indem er anderen hilft. Für mich und die Kinder bleibt schon lange nicht mehr übrig. Also habe ich mich total auf die Kinder fixiert um zu überleben. Jetzt gehen die Kinder langsam aber sicher ihre eigenen Wege, beide haben einen festen Freund/feste Freundin und ich bin natürlich nicht mehr so wichtig für sie. Verstehe ich ja auch vom Kopf her - allerdings nicht vom Bauchgefühl her.
Jetzt ist mir erst so richtig aufgefallen, wie einsam man zu zweit sein kann. Vor 3 Monaten habe ich daher Panikattacken und starke Depressionen bekommen und nehme auch Antidepressiva. So komme ich einigermaßen über die Runden. Vor 4 Jahren hatte ich wegen der Probleme eine Gesprächstherapie gemacht - eigentlich bräuchte er auch eine. Ich habe panische Angst wenn meine Kinder in 2 Jahren ganz weg sein werden. Wenn mein Mann und ich z.B. mal zusammen eingeladen sind, ist er spätestens nach 20 Minuten verschwunden und lässt mich für den Rest der Feier alleine, nur Essen holen darf ich ihm dann. Er "muss" dann angeblich immer Fotos machen mit der Digitalkamera weil der Gastgeber ihm den "Auftrag" gegeben hat. Auf der Schulabschlussfeier meines Sohnes saß ich z.B. stundenlang alleine mit anderen Leuten am Tisch und auf einer Silberhochzeit stundenlang alleine neben einer völlig fremden älteren Frau. Ich komme mir abgestellt vor wie ein Möbelstück. Ich hatte ihn schon vorher gebeten, dass er mich nicht völlig alleine soll, er ließ sich auf keine Diskussion ein und hinterher habe ich ihm das natürlich vorgehalten. Dann wird er jedesmal nur wütend und bestraft mich mit Schweigen. Er geht in keinster Weise auf mich ein, kommt mir überhaupt nicht entgegen oder tut wenigstens so als versteht er mich. Wer uns nicht kennt müsste meinen, wir gehören nicht zusammen und sind gar kein Ehepaar. Mein Mann fährt weg und er sagt nicht tschüß, er sagt nicht wohin er fährt und wie lange er wegbleibt. Wenn ich das gleiche mal mache nimmt er mir das übel und redet manchmal tagelang nicht mit mir. Er lebt eigentlich wie ein Single, will aber versorgt werden und ist agressiv wenn ich dann in so einer Stimmung keinen Sex will. In den 10 Jahren habe ich zig Gespräche mit ihm führen wollen oder ihm Briefe geschrieben wenn er gar nicht mehr ansprechbar war. Keine Reaktion von ihm, außer, ich würde ihm immer nur Vorwürfe machen und darauf zu antworten mache für ihn keinen Sinn. Mehrmals im Jahr drohte er mir dann, "er ziehe aus" bzw. er "suche schon nach einer Wohnung für sich." Da ich jahrelang keine Freundin hatte (meine Eltern und meine Freundin wohnen 200 km entfernt) hatte ich immer schreckliche Angst vor dem Alleinsein und wollte mich immer wieder mit ihm versöhnen.
Jetzt habe ich hier eine Freundin gefunden, gehe in eine Selbsthilfegruppe und habe langsam den Mut gefunden, auf Leute zuzugehen und etwas zu unternehmen. Und ich merke: die Leute mögen mich, die lachen mit mir und finden mich sympathisch. Ich kann es kaum glauben, ich habe immer noch das Gefühl in mir, ich bin nicht liebenswert. Dass ich jetzt mehr rausgehe passt ihm natürlich auch nicht. Aber mit mir etwas unternehmen, mal ins Kino oder Essen gehen will er auch nicht, keine Zeit, keine Lust, keine Ahnung. Gestern habe ich noch einmal weinend das Gespräch mit ihm gesucht und gefragt, was denn mit uns in den letzten 10 Jahren schief gelaufen ist. Er schaute nur auf den PC-Bildschirm und sagte, er müsse gleich weg. Er meint, ich wäre Schuld und es wäre auch jetzt eh alles egal. Und weg war er. Ich habe so geweint und musste 2 Beruhigungstabletten nehmen und dann habe ich meine Freundin angerufen und die hat mich wieder etwas aufgebaut. Sie ist Single und irgendwie lebt sie ja auch. Nur wenn ich so sehe wie meine Tochter frisch verliebt ist und sie einen so tollen und fürsorglichen Freund gefunden hat, fange ich schon wieder an zu heulen. Ich hatte schon mehrfach daran gedacht ihn zu verlassen, habe aber Angst, weil ich finanziell von ihm abhängig bin, mit Ende 40 finde ich eh keine vernünftige Arbeit mehr hier auf dem Land von der ich auch leben kann. Ja, und ich habe Probleme einen behinderten Mann zu verlassen, der alleine nicht leben könnte. Er müsste versorgt werden, privat oder Pflegedienst. Ich kann das irgendwie nicht. Aber so vergeht mir aller Lebensmut. Ich habe das Gefühl mit Ende 40 ist mein Leben praktisch vorbei ehe ich überhaupt etwas erlebt habe.
Steckt vielleicht jemand in einer ähnlichen Situation wie ich und kann mir von sich erzählen?

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16. März 2009 um 10:15

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Ja, auch ein Behinderter kann offensichtlich ein charakterliches A***loch sein, das deine Schwäche bzw. deine Gewissensbisse eiskalt ausnutzt...

Wie stehen denn deine Kinder zu der Sache? Bekommen sie das mit?

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16. März 2009 um 10:48
In Antwort auf esterya1

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Ja, auch ein Behinderter kann offensichtlich ein charakterliches A***loch sein, das deine Schwäche bzw. deine Gewissensbisse eiskalt ausnutzt...

Wie stehen denn deine Kinder zu der Sache? Bekommen sie das mit?

Meine Kinder halten zu mir
Ja, meine Kinder, 17 und 19, kriegen das mit und stehen voll hinter mir. Es tut mir nur so leid für sie, ich glaube vor allem meine Tochter hat mir oft als Gesprächspartner "herhalten" müssen. Sie ist daher wohl auch viel reifer und erwachsener als ihre Altersgenossinen. Wir sind Mutter und Tochter und beste Freundinnen. Gestern Abend umarmte sie mich noch und meinte "Mama, du bist die bester Mutter und Freundin auf der ganzen Welt. So eine tolle Mutter wie dich haben die anderen gar nicht. Mit dir kann ich über alle meine Probleme reden und du gibst mir immer gute Ratschläge und unterstützt mich." Nur - sie ist eben 17 und hat auch ihr eigenes Leben, ich darf sie da nicht behindern und ich weiß, dass sie ihren Weg gehen muss. Mein Sohn hat sich auch total von seinem Vater zurückgezogen, beide Kinder meinen, unser Vater interessiert sich ja eh nicht für uns. Tja, und mein Mann meint, ich wäre daran Schuld, ich hätte ihm die Kinder entfremdet. Wir 3 waren wirklich immer ein gutes Team und haben fest zusammengehalten, gerade weil der Vater ,wenn überhaupt, nur "körperlich" anwesend war.

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16. März 2009 um 10:58
In Antwort auf merlyn_12158332

Meine Kinder halten zu mir
Ja, meine Kinder, 17 und 19, kriegen das mit und stehen voll hinter mir. Es tut mir nur so leid für sie, ich glaube vor allem meine Tochter hat mir oft als Gesprächspartner "herhalten" müssen. Sie ist daher wohl auch viel reifer und erwachsener als ihre Altersgenossinen. Wir sind Mutter und Tochter und beste Freundinnen. Gestern Abend umarmte sie mich noch und meinte "Mama, du bist die bester Mutter und Freundin auf der ganzen Welt. So eine tolle Mutter wie dich haben die anderen gar nicht. Mit dir kann ich über alle meine Probleme reden und du gibst mir immer gute Ratschläge und unterstützt mich." Nur - sie ist eben 17 und hat auch ihr eigenes Leben, ich darf sie da nicht behindern und ich weiß, dass sie ihren Weg gehen muss. Mein Sohn hat sich auch total von seinem Vater zurückgezogen, beide Kinder meinen, unser Vater interessiert sich ja eh nicht für uns. Tja, und mein Mann meint, ich wäre daran Schuld, ich hätte ihm die Kinder entfremdet. Wir 3 waren wirklich immer ein gutes Team und haben fest zusammengehalten, gerade weil der Vater ,wenn überhaupt, nur "körperlich" anwesend war.

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Wenn du deine eigene Meinung dazu hast, und die Kinder auch, dann braucht dich die selbstmitleidige Meinung deines Mannes nicht mehr zu interessieren... du denkst noch viel zu viel darüber nach, was ihm passt, was ihn stören könnte usw., doch im Endeffekt kann er doch eh nur meckern und nörgeln, wohingegen du eigentlich alles tun kannst, um deine Bedürfnisse zu befriedigen.

In dieser Hinsicht kann man natürlich schon Mitleid empfinden, doch geht das bei mir sehr bald flöten, wenn jemand einen anderen Menschen wissentlich benutzt, keinerlei Gesprächsbereitschaft zeigt, ihm jegliche Schuld an allem zuschiebt und sich vermutlich durch seine Behinderung moralisch über alle Zweifel erhaben sieht.

Meiner Meinung nach hat dein Mann eine Lektion fürs Leben zu lernen... man kann nicht immer nur nehmen, ohne zu geben.

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16. März 2009 um 11:16
In Antwort auf esterya1

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Wenn du deine eigene Meinung dazu hast, und die Kinder auch, dann braucht dich die selbstmitleidige Meinung deines Mannes nicht mehr zu interessieren... du denkst noch viel zu viel darüber nach, was ihm passt, was ihn stören könnte usw., doch im Endeffekt kann er doch eh nur meckern und nörgeln, wohingegen du eigentlich alles tun kannst, um deine Bedürfnisse zu befriedigen.

In dieser Hinsicht kann man natürlich schon Mitleid empfinden, doch geht das bei mir sehr bald flöten, wenn jemand einen anderen Menschen wissentlich benutzt, keinerlei Gesprächsbereitschaft zeigt, ihm jegliche Schuld an allem zuschiebt und sich vermutlich durch seine Behinderung moralisch über alle Zweifel erhaben sieht.

Meiner Meinung nach hat dein Mann eine Lektion fürs Leben zu lernen... man kann nicht immer nur nehmen, ohne zu geben.

Gehirnwäsche
Danke für deine ehrliche Meinung, ganz tief in meinem Inneren sehe ich das auch so. Nur kann ich noch nicht wirklich dazu stehen, das geht mal rauf mal runter bei mir. Manchmal denke ich, die letzten Jahre waren 10 Jahre "Gehirnwäsche", immer bekam ich die Schuld zugewiesen von ihm, immer wurde ich bestraft durch schweigen. Erst als meine Kinder älter waren und ich das mal so richtig erzählt habe bzw. sie die Dinge selber "life" mitbekommen haben, bekam ich dann ein feedback das mich aufbaute. Ebenso in der Selbsthilfegruppe. Meine Therapeutin meinte damals mal, seine Arbeit würde ihn am Leben halten, da braucht er nämlich nicht über sich nachzudenken und ohne mich wäre er wahrscheinlich schon tot (er würde sich dann total vernachlässigen, rauchen, Alkohol, allg. ungesunde und unregelmäßige Lebensweise). Da habe ich gedacht, na toll, jetzt darf ich darüber auch noch nachdenken!
Ich weiß, ich muss lernen egoistischer zu sein, nur meine Umwelt, sprich die lieben Nachbarn und Bekannte, kriegen nur mit was ich mache. Keiner von denen ahnt auch nur, wie er sich zu Hause zu mir verhält, zu allen anderen ist er nämlich nett und hilfsbereit. Allerdings habe ich auch mal zu ihm gesagt, weißt du eigentlich, dass du überhaupt keine Freunde hast? Niemanden, der zu dir kommt ohne dass er von dir was erledigt haben will. Du hast nur Bekannte denen du in Computerdingen behilflich sein kannst, aber keinen der dich mag nur als Person, ohne, dass du irgendeine Leistung für die erbringst. Er meinte nur dazu, das störe ihn nicht, das läge eh nicht an ihm, so seien die Menschen eben.
Depressionen sind ja auch unterdrückte Wutgefühle, also die Wut richtet man dann gegen sich selbst anstatt an den, wo sie eigentlich hingehört. Ja, ich möchte manchmal so ein richtiges A... sein und wie Pink in ihrem Lied laut schreien: "So what...!", sch...egal was mit dir ist, jetzt bin ich dran!

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16. März 2009 um 11:55
In Antwort auf merlyn_12158332

Gehirnwäsche
Danke für deine ehrliche Meinung, ganz tief in meinem Inneren sehe ich das auch so. Nur kann ich noch nicht wirklich dazu stehen, das geht mal rauf mal runter bei mir. Manchmal denke ich, die letzten Jahre waren 10 Jahre "Gehirnwäsche", immer bekam ich die Schuld zugewiesen von ihm, immer wurde ich bestraft durch schweigen. Erst als meine Kinder älter waren und ich das mal so richtig erzählt habe bzw. sie die Dinge selber "life" mitbekommen haben, bekam ich dann ein feedback das mich aufbaute. Ebenso in der Selbsthilfegruppe. Meine Therapeutin meinte damals mal, seine Arbeit würde ihn am Leben halten, da braucht er nämlich nicht über sich nachzudenken und ohne mich wäre er wahrscheinlich schon tot (er würde sich dann total vernachlässigen, rauchen, Alkohol, allg. ungesunde und unregelmäßige Lebensweise). Da habe ich gedacht, na toll, jetzt darf ich darüber auch noch nachdenken!
Ich weiß, ich muss lernen egoistischer zu sein, nur meine Umwelt, sprich die lieben Nachbarn und Bekannte, kriegen nur mit was ich mache. Keiner von denen ahnt auch nur, wie er sich zu Hause zu mir verhält, zu allen anderen ist er nämlich nett und hilfsbereit. Allerdings habe ich auch mal zu ihm gesagt, weißt du eigentlich, dass du überhaupt keine Freunde hast? Niemanden, der zu dir kommt ohne dass er von dir was erledigt haben will. Du hast nur Bekannte denen du in Computerdingen behilflich sein kannst, aber keinen der dich mag nur als Person, ohne, dass du irgendeine Leistung für die erbringst. Er meinte nur dazu, das störe ihn nicht, das läge eh nicht an ihm, so seien die Menschen eben.
Depressionen sind ja auch unterdrückte Wutgefühle, also die Wut richtet man dann gegen sich selbst anstatt an den, wo sie eigentlich hingehört. Ja, ich möchte manchmal so ein richtiges A... sein und wie Pink in ihrem Lied laut schreien: "So what...!", sch...egal was mit dir ist, jetzt bin ich dran!

Weiter so - Du bist auf dem besten Weg!
Recht hast du - DU bist jetzt dran! Du siehst ja, wie "klein" er dich in den letzten Jahren schon gemacht hat durch seine (ungerechtfertigten) Schuldzuweisungen an dich, sein Schweigen als 'Strafe' usw. ...

Esterya sieht das schon ganz richtig, dass Behinderte oftmals gerade durch ihre Behinderung sich moralisch über andere erheben, wegen ihrem 'schlimmen Schicksal' meinen, sowieso im Recht zu sein. Ich war selbst zwei Jahre mit einem Rollifahrer zusammen und der hatte ähnliche Verhaltensmuster an den Tag gelegt wie dein Mann - auch wenn er mit seiner Behinderung so offensichtlich kein Problem hatte, im Gegenteil, ich (selbst beh.) hatte ihn für den Umgang mit seinem Handicap immer bewundert.

Aber das alles rechtfertigt nicht, andere - geschweige denn den Lebenspartner - so darunter (mit-)leiden zu lassen.

Mach Dir bitte keine Gedanken darüber, dass Du verpflichtet wärst, Dich um ihn zu kümmern, weil er ohne Dich ja nicht klarkommt - das bist Du nicht!

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16. März 2009 um 12:03
In Antwort auf irja_12076098

Weiter so - Du bist auf dem besten Weg!
Recht hast du - DU bist jetzt dran! Du siehst ja, wie "klein" er dich in den letzten Jahren schon gemacht hat durch seine (ungerechtfertigten) Schuldzuweisungen an dich, sein Schweigen als 'Strafe' usw. ...

Esterya sieht das schon ganz richtig, dass Behinderte oftmals gerade durch ihre Behinderung sich moralisch über andere erheben, wegen ihrem 'schlimmen Schicksal' meinen, sowieso im Recht zu sein. Ich war selbst zwei Jahre mit einem Rollifahrer zusammen und der hatte ähnliche Verhaltensmuster an den Tag gelegt wie dein Mann - auch wenn er mit seiner Behinderung so offensichtlich kein Problem hatte, im Gegenteil, ich (selbst beh.) hatte ihn für den Umgang mit seinem Handicap immer bewundert.

Aber das alles rechtfertigt nicht, andere - geschweige denn den Lebenspartner - so darunter (mit-)leiden zu lassen.

Mach Dir bitte keine Gedanken darüber, dass Du verpflichtet wärst, Dich um ihn zu kümmern, weil er ohne Dich ja nicht klarkommt - das bist Du nicht!

Danke
Danke, das tut gut zu hören, ich bin immer noch ganz unsicher in meinen Gedanken und Entscheidungen.

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16. März 2009 um 15:08

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Mir kommt vor, der weiß das schon lange und es ist ihm vollkommen egal...

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