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Angst vor dem allein sein?

21. August um 23:42

Huhu meine lieben,

Ich (25) hab nun seit etwas mehr als Zwei Jahren eine Freudin (32), mit der ich seit knapp fast einem Jahr zusammen lebe.
Erst war es eine Fernbeziehung bis ich dann in ihre Stadt gezogen bin(450km von meinem vorherigen Wohnort entfernt) und mir dort eine Wohnung gesucht habe in der wir nun beide Wohnen.

Zurzeit häufen sich leider ständig kleinere streitereien.. so dass wir uns stärker distanzieren als noch während der Fernbeziehung wenn ich zu Besuch war.
Das größte Thema ist dabei das Rauchen meinerseits.
Sie hat mich als raucher kennengelernt, allerdings mit der Aussage meinerseits das ich vor habe damit Aufzuhören.
Das habe ich bisher allerdings noch nicht komplett geschafft,( ich rauche nur noch auf der Arbeit, etwa 4-8 Zigaretten am Tag).
Heute hat meine Freundin dann meine Zigaretten endeckt als sie zufällig an meinem Rucksack war, sofort war Land unter. Sie droht mir jetzt mit der Trennung wenn ich es nicht sofort lasse.
Ich fühle mich dadurch stark Bevormundet und erpresst, spiele selber mit dem Gedanken es zu beenden..die ständigen streiterein zerren an mir.
Ich mein, ist das wirklich ein Trennungsgrund?

Dazu sei gesagt dass ich aktuell wegen einer Anpassungsstörung in psychotherpeutischer Behandlung bin.
Ich habe einfach sehr große Angst davor jetzt allein zu leben, noch nie habe ich allein gewohnt.
So weit weg von meiner Familie und Freunden.. ich habe hier ausser meiner Freundin niemanden und Angst davor alles zu schaffen was dazu gehört.
Auch die Hausteire, die ich sehr sehr lieb gewonnen habe, gehören ihr, das würde mich sehr traurig machen wenn sie weg sind.

Durch meine Arbeit bin ich noch mindestens bis Ende 2020 hier gebunden, kann also nicht zurück zu meinem Heimat Ort..das macht es nicht leichter..

Ich würde mich freuen falls jemanden einen netten Ratschlag für mich über hat,

bis dahin




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22. August um 5:53
In Antwort auf rko182

Huhu meine lieben,

Ich (25) hab nun seit etwas mehr als Zwei Jahren eine Freudin (32), mit der ich seit knapp fast einem Jahr zusammen lebe.
Erst war es eine Fernbeziehung bis ich dann in ihre Stadt gezogen bin(450km von meinem vorherigen Wohnort entfernt) und mir dort eine Wohnung gesucht habe in der wir nun beide Wohnen.

Zurzeit häufen sich leider ständig kleinere streitereien.. so dass wir uns stärker distanzieren als noch während der Fernbeziehung wenn ich zu Besuch war.
Das größte Thema ist dabei das Rauchen meinerseits.
Sie hat mich als raucher kennengelernt, allerdings mit der Aussage meinerseits das ich vor habe damit Aufzuhören.
Das habe ich bisher allerdings noch nicht komplett geschafft,( ich rauche nur noch auf der Arbeit, etwa 4-8 Zigaretten am Tag).
Heute hat meine Freundin dann meine Zigaretten endeckt als sie zufällig an meinem Rucksack war, sofort war Land unter. Sie droht mir jetzt mit der Trennung wenn ich es nicht sofort lasse.
Ich fühle mich dadurch stark Bevormundet und erpresst, spiele selber mit dem Gedanken es zu beenden..die ständigen streiterein zerren an mir.
Ich mein, ist das wirklich ein Trennungsgrund?

Dazu sei gesagt dass ich aktuell wegen einer Anpassungsstörung in psychotherpeutischer Behandlung bin.
Ich habe einfach sehr große Angst davor jetzt allein zu leben, noch nie habe ich allein gewohnt.
So weit weg von meiner Familie und Freunden.. ich habe hier ausser meiner Freundin niemanden und Angst davor alles zu schaffen was dazu gehört.
Auch die Hausteire, die ich sehr sehr lieb gewonnen habe, gehören ihr, das würde mich sehr traurig machen wenn sie weg sind.

Durch meine Arbeit bin ich noch mindestens bis Ende 2020 hier gebunden, kann also nicht zurück zu meinem Heimat Ort..das macht es nicht leichter..

Ich würde mich freuen falls jemanden einen netten Ratschlag für mich über hat,

bis dahin




 

Leere Versprechungen sind schädlich, ein Stück weit bist du mit dafür verantwortlich für ihren Frust, durch dein Versprechen hat sie eine Erwartungshaltung aufgebaut. 

Vielleicht hilft es dir einen Wochenend Trip oder 3-5 Tage zu verreisen, Urlaub machen, wo du alleine unterwegs bist. Das kannst du innerhalb eines Quartals wiederholen, um ein Gefühl für das alleine sein zu bekommen. 

Sag ihr, klar und deutlich,  dass du es nicht schaffst aufzuhören und du noch Zeit brauchst. Sie soll dich weder erpressen noch unter Druck setzen. Das macht alles viel schlimmer. Du bist für dich selbst verantwortlich, verhalte dich entsprechend konsequent. 

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22. August um 6:19
In Antwort auf rko182

Huhu meine lieben,

Ich (25) hab nun seit etwas mehr als Zwei Jahren eine Freudin (32), mit der ich seit knapp fast einem Jahr zusammen lebe.
Erst war es eine Fernbeziehung bis ich dann in ihre Stadt gezogen bin(450km von meinem vorherigen Wohnort entfernt) und mir dort eine Wohnung gesucht habe in der wir nun beide Wohnen.

Zurzeit häufen sich leider ständig kleinere streitereien.. so dass wir uns stärker distanzieren als noch während der Fernbeziehung wenn ich zu Besuch war.
Das größte Thema ist dabei das Rauchen meinerseits.
Sie hat mich als raucher kennengelernt, allerdings mit der Aussage meinerseits das ich vor habe damit Aufzuhören.
Das habe ich bisher allerdings noch nicht komplett geschafft,( ich rauche nur noch auf der Arbeit, etwa 4-8 Zigaretten am Tag).
Heute hat meine Freundin dann meine Zigaretten endeckt als sie zufällig an meinem Rucksack war, sofort war Land unter. Sie droht mir jetzt mit der Trennung wenn ich es nicht sofort lasse.
Ich fühle mich dadurch stark Bevormundet und erpresst, spiele selber mit dem Gedanken es zu beenden..die ständigen streiterein zerren an mir.
Ich mein, ist das wirklich ein Trennungsgrund?

Dazu sei gesagt dass ich aktuell wegen einer Anpassungsstörung in psychotherpeutischer Behandlung bin.
Ich habe einfach sehr große Angst davor jetzt allein zu leben, noch nie habe ich allein gewohnt.
So weit weg von meiner Familie und Freunden.. ich habe hier ausser meiner Freundin niemanden und Angst davor alles zu schaffen was dazu gehört.
Auch die Hausteire, die ich sehr sehr lieb gewonnen habe, gehören ihr, das würde mich sehr traurig machen wenn sie weg sind.

Durch meine Arbeit bin ich noch mindestens bis Ende 2020 hier gebunden, kann also nicht zurück zu meinem Heimat Ort..das macht es nicht leichter..

Ich würde mich freuen falls jemanden einen netten Ratschlag für mich über hat,

bis dahin




 

Da ihr nicht seit gestern, sondern schon seit "2 Jahren" zusammen seid und du damals gesagt hast, dass du vor hast damit aufzuhören und deine Freundin sich darauf verlassen hat, sehe ich ihr Ultimatum unter diesen Umständen, als nicht gerade unfair an. 

Warum genau bist du mit deiner Freundin zusammen? Geht es da nur um dich? Die Haustiere hast du liebgewonnen, was ist mit deiner Freundin? Ist sie für dich (mittlerweile?) nur Mittel zum Zweck um nicht allein sein zu müssen?
Da kommt überhaupt kein Gefühl für sie herüber in deinem Text, irgendeine Aussage, warum du mit ihr zusammen bleiben möchtest, was sie als Person betrifft.

Ist sie es dir wert an der Beziehung festhalten zu wollen, oder sind es nur die Umstände? Es würde dich traurig machen, wenn die Haustiere nicht mehr da sind, über deine Freundin verlierst du da kein Wort.

Wenn du nicht allein leben willst, dann kannst du dir auch eine WG suchen. Das wäre auch deiner Freundin gegenüber fairer.

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22. August um 7:41
In Antwort auf rko182

Huhu meine lieben,

Ich (25) hab nun seit etwas mehr als Zwei Jahren eine Freudin (32), mit der ich seit knapp fast einem Jahr zusammen lebe.
Erst war es eine Fernbeziehung bis ich dann in ihre Stadt gezogen bin(450km von meinem vorherigen Wohnort entfernt) und mir dort eine Wohnung gesucht habe in der wir nun beide Wohnen.

Zurzeit häufen sich leider ständig kleinere streitereien.. so dass wir uns stärker distanzieren als noch während der Fernbeziehung wenn ich zu Besuch war.
Das größte Thema ist dabei das Rauchen meinerseits.
Sie hat mich als raucher kennengelernt, allerdings mit der Aussage meinerseits das ich vor habe damit Aufzuhören.
Das habe ich bisher allerdings noch nicht komplett geschafft,( ich rauche nur noch auf der Arbeit, etwa 4-8 Zigaretten am Tag).
Heute hat meine Freundin dann meine Zigaretten endeckt als sie zufällig an meinem Rucksack war, sofort war Land unter. Sie droht mir jetzt mit der Trennung wenn ich es nicht sofort lasse.
Ich fühle mich dadurch stark Bevormundet und erpresst, spiele selber mit dem Gedanken es zu beenden..die ständigen streiterein zerren an mir.
Ich mein, ist das wirklich ein Trennungsgrund?

Dazu sei gesagt dass ich aktuell wegen einer Anpassungsstörung in psychotherpeutischer Behandlung bin.
Ich habe einfach sehr große Angst davor jetzt allein zu leben, noch nie habe ich allein gewohnt.
So weit weg von meiner Familie und Freunden.. ich habe hier ausser meiner Freundin niemanden und Angst davor alles zu schaffen was dazu gehört.
Auch die Hausteire, die ich sehr sehr lieb gewonnen habe, gehören ihr, das würde mich sehr traurig machen wenn sie weg sind.

Durch meine Arbeit bin ich noch mindestens bis Ende 2020 hier gebunden, kann also nicht zurück zu meinem Heimat Ort..das macht es nicht leichter..

Ich würde mich freuen falls jemanden einen netten Ratschlag für mich über hat,

bis dahin




 

Wenn du es in 2 Jahren nicht geschafft hast an deinem neuen Lebensort irgendwelche sozialen Kontakte außerhalb eurer Beziehung zu knüpfen, dann solltest du schleunigst damit anfangen. - Übrigens völlig unabhängig davon, was aus eurer Beziehung wird oder nicht wird.

Hobbies? Talente? Such dir einen passenden Verein.... Zur Not gib ein Inserat bei Ebay Kleinanzeigen auf und such dort.

Ihr habt euch - wenn ich das richtig interpretiere - jetzt zwei Jahre um euch selbst gedreht. - Und irgendwann ist man sich zu zweit einfach nicht mehr genug. Also bitte.... öffne deinen sozialen Horizont.

Was eure Beziehung angeht, habe ich arge Sorgenfalten, insbesondere wenn ich sehr wohl aus deiner Feder lese, dass du die Haustiere vermissen würdest, aber kein Wort dazu, wie es wäre, wenn deine Freundin plötzlich weg wäre.

Ganz ehrlich?  - Das ist nicht das, was ich als Frau lesen wollte, wäre ich an ihrer Stelle.

Du sprichst von einer Anpassungsstörung wegen derer du in Behandlung bist. - Was glaubst du selbst, inwiefern das dein und damit natürlich auch euer Leben beeinflusst? Kommt ihr dominantes Verhalten vielleicht daher? Oder hast du den Eindruck, es ist dem Altersunterschied geschuldet, und sie fühlt sich "verantwortlich" für ihren "Kleinen"?

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22. August um 9:30
In Antwort auf meeresbrise21

Da ihr nicht seit gestern, sondern schon seit "2 Jahren" zusammen seid und du damals gesagt hast, dass du vor hast damit aufzuhören und deine Freundin sich darauf verlassen hat, sehe ich ihr Ultimatum unter diesen Umständen, als nicht gerade unfair an. 

Warum genau bist du mit deiner Freundin zusammen? Geht es da nur um dich? Die Haustiere hast du liebgewonnen, was ist mit deiner Freundin? Ist sie für dich (mittlerweile?) nur Mittel zum Zweck um nicht allein sein zu müssen?
Da kommt überhaupt kein Gefühl für sie herüber in deinem Text, irgendeine Aussage, warum du mit ihr zusammen bleiben möchtest, was sie als Person betrifft.

Ist sie es dir wert an der Beziehung festhalten zu wollen, oder sind es nur die Umstände? Es würde dich traurig machen, wenn die Haustiere nicht mehr da sind, über deine Freundin verlierst du da kein Wort.

Wenn du nicht allein leben willst, dann kannst du dir auch eine WG suchen. Das wäre auch deiner Freundin gegenüber fairer.

Huhu meeresbrise21, danke für deine Antwort.

Ja, ich habe ihr gesagt das ich aufhören werden zu rauchen..hätte ich warscheinlich so nicht machen sollen.
Obwohl ich ja schon von einer Schachtel am Tag auf lediglich 4-8 Zigaretten bei der Arbeit runter bin. Für mich schon ein Erfolg.
Aber ja, so wie du es sagst stimmt es schon dass ihr Ultimatum nicht ganz ungerecht ist..

Warum bin ich mit meiner Freundin zusammen?
Ich liebe sie sehr, ihr Charakter ist einfach toll, eigentlich alles an ihr und es hat sofort gepasst mit uns.
Nicht umsonst habe ich für sie quasi mein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt..
All die schönen Momente mit ihr würde ich nicht missen wollen, am liebsten würde ich mit ihr Zusammen bleiben, sogar an Heirat habe ich für die Zukunft im stillen schon dran gedacht.
Du hast recht, in meinem Text habe ich sie kaum erwähnt, habe ich auch gerade nochmal gemerkt, dass hat sie so nicht verdient. War warscheinlich meiner mehr oder weniger schlechten Laune gestern Abend geschuldet..

Bis dahin, freue mich wieder von dir zu hören

 

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22. August um 9:47
In Antwort auf rko182

Huhu meeresbrise21, danke für deine Antwort.

Ja, ich habe ihr gesagt das ich aufhören werden zu rauchen..hätte ich warscheinlich so nicht machen sollen.
Obwohl ich ja schon von einer Schachtel am Tag auf lediglich 4-8 Zigaretten bei der Arbeit runter bin. Für mich schon ein Erfolg.
Aber ja, so wie du es sagst stimmt es schon dass ihr Ultimatum nicht ganz ungerecht ist..

Warum bin ich mit meiner Freundin zusammen?
Ich liebe sie sehr, ihr Charakter ist einfach toll, eigentlich alles an ihr und es hat sofort gepasst mit uns.
Nicht umsonst habe ich für sie quasi mein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt..
All die schönen Momente mit ihr würde ich nicht missen wollen, am liebsten würde ich mit ihr Zusammen bleiben, sogar an Heirat habe ich für die Zukunft im stillen schon dran gedacht.
Du hast recht, in meinem Text habe ich sie kaum erwähnt, habe ich auch gerade nochmal gemerkt, dass hat sie so nicht verdient. War warscheinlich meiner mehr oder weniger schlechten Laune gestern Abend geschuldet..

Bis dahin, freue mich wieder von dir zu hören

 

ist doch quatsch! lass dich doch nicht als schuldigen hinstellen!

du hast gesagt du hast vor damit aufzuhören.
kein fixes versprechen
bzw.
musste sie damit rechnen dass du es viell. nicht schaffst damit aufzuhören

ob du rauchst oder nicht geht nur dich was an!

wenn sie damit nicht klar kommt muss sie gehen

bzw. solltest du gehen und dir die streitereien nicht weiter antun!

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22. August um 9:48
In Antwort auf supersonic777

Wenn du es in 2 Jahren nicht geschafft hast an deinem neuen Lebensort irgendwelche sozialen Kontakte außerhalb eurer Beziehung zu knüpfen, dann solltest du schleunigst damit anfangen. - Übrigens völlig unabhängig davon, was aus eurer Beziehung wird oder nicht wird.

Hobbies? Talente? Such dir einen passenden Verein.... Zur Not gib ein Inserat bei Ebay Kleinanzeigen auf und such dort.

Ihr habt euch - wenn ich das richtig interpretiere - jetzt zwei Jahre um euch selbst gedreht. - Und irgendwann ist man sich zu zweit einfach nicht mehr genug. Also bitte.... öffne deinen sozialen Horizont.

Was eure Beziehung angeht, habe ich arge Sorgenfalten, insbesondere wenn ich sehr wohl aus deiner Feder lese, dass du die Haustiere vermissen würdest, aber kein Wort dazu, wie es wäre, wenn deine Freundin plötzlich weg wäre.

Ganz ehrlich?  - Das ist nicht das, was ich als Frau lesen wollte, wäre ich an ihrer Stelle.

Du sprichst von einer Anpassungsstörung wegen derer du in Behandlung bist. - Was glaubst du selbst, inwiefern das dein und damit natürlich auch euer Leben beeinflusst? Kommt ihr dominantes Verhalten vielleicht daher? Oder hast du den Eindruck, es ist dem Altersunterschied geschuldet, und sie fühlt sich "verantwortlich" für ihren "Kleinen"?

Huhu Supersonic777, danke für deine Antwort.

Um es nochmal ganz korrekt zu sagen, möglicherweise habe ich mich in meinem Beitrag auch schlecht ausgedrückt, wohne ich mittlwerweile 10 Monate in der neuen Stadt, nicht zwei Jahre.
Und ja, das Thema Kontakte hatten wir auch schon des öfteren mal angesprochen, ihre Freunde wohnen leider auch zuweit weg, deshalb sind wir quasi schon auf der Suche.
Auch ein wichtiges Thema in meiner Behandlung, soziale Kontakte, sowohl mit meiner Freundin als auch alleine..leider habe ich/wir bis dato noch keinen  richtigen Weg gefunden.
Meine Hobbis wären Sport(Training mit dem eigenen Körpergewicht),Fußball und Gaming..leider schwierig da etwas zu machen, aus Zeit gründen.
Ich bin schon froh wenn ich es zum Feierabend schaffe noch meine halbe Stunde sport machen zu können und eine größre runde Gassi zu gehen.. mein Wecker klingelt um halb 5 in der Früh und vor 17:30 bin ich nicht Zuhause..da bleibt neben Haushalt,Erledigungen usw. unter der Woche leider wenig Zeit für einen Verein o.Ä.

Und ja, meine Freundin kam in meinem Text definitiv zu kurz, warscheinlich meiner Laune gestern Abend geschuldet.
Ich liebe sie wirklich sehr, alles an ihr..auch ihre Ecken und Kanten.
Nicht umsonst habe ich für sie diesen Großen schritt mit dem Umziehen und neuer Dienststelle gewagt.
Für mich eine sehr große Sache,vom Dorf in die Großstadt, von Hotel Mama in eine eigene Wohnung mit allen Pflichten die dazu gehören.
Wenn sie plötzlich weg wäre, würde ich wohl wieder in ein sehr starkes Tief fallen und unendlich traurig werden, mich würde alles hier an sie Erinnern..ich bin ja schließlich auch nur wegen ihr hier..wobei ich sagen muss dass ich die Stadt mittlerweile sehr lieb gewonnen habe.
Sie ist meine erste "richtige" große Liebe..und ich möchte bei ihr bleiben.
Es darf einfach nicht wegen so einer, in meinen Augen, Kleinigkeit wie dem wenigen Rauchen kaputt gehen..

Zu der Anpassungsstörung kurz gesagt, ja sie ist Dominant und verhält sich meistens auch so.
Mein Arzt ist bisher der Meinung das die Anpassungsstörung dem schnellen Wohnorts-und Lebensümstände wechsel sovie zweier Todesfälle in meiner Familie geschuldet ist.
Ich glaube den Altersunterschied merkt man gar nicht so groß bei uns.
Klar, sie hat schon ein paar mehr Beziehungen hinter sich und ist deshalb einfach erfahrener.

Bis dahin, ich freue mich wieder von dir zu hören


 

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22. August um 10:54
In Antwort auf rko182

Huhu meeresbrise21, danke für deine Antwort.

Ja, ich habe ihr gesagt das ich aufhören werden zu rauchen..hätte ich warscheinlich so nicht machen sollen.
Obwohl ich ja schon von einer Schachtel am Tag auf lediglich 4-8 Zigaretten bei der Arbeit runter bin. Für mich schon ein Erfolg.
Aber ja, so wie du es sagst stimmt es schon dass ihr Ultimatum nicht ganz ungerecht ist..

Warum bin ich mit meiner Freundin zusammen?
Ich liebe sie sehr, ihr Charakter ist einfach toll, eigentlich alles an ihr und es hat sofort gepasst mit uns.
Nicht umsonst habe ich für sie quasi mein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt..
All die schönen Momente mit ihr würde ich nicht missen wollen, am liebsten würde ich mit ihr Zusammen bleiben, sogar an Heirat habe ich für die Zukunft im stillen schon dran gedacht.
Du hast recht, in meinem Text habe ich sie kaum erwähnt, habe ich auch gerade nochmal gemerkt, dass hat sie so nicht verdient. War warscheinlich meiner mehr oder weniger schlechten Laune gestern Abend geschuldet..

Bis dahin, freue mich wieder von dir zu hören

 

Danke für die Aufklärung!

Möchtest du eigentlich wirklich selbst aufhören zu rauchen? Oder machst du das letztendlich nur für deine Freundin?

Ich frage deshalb, weil ich selbst zig Jahre selbst geraucht habe und es ganz einfach war damit aufzuhören, als ich es nicht mehr wollte. Aber, das war mein eigener Entschluss und mein eigener Wille. Für jemand anderen hätte ich das nicht geschafft und auch gar nicht gewollt.

Warum möchte deine Freundin denn, dass du aufhörst zu rauchen? 
Wenn sie "nur" der Rauchgeruch stören sollte, dann frag ich mich, wie sie nicht mitbekommen hat, dass du noch rauchst, egal wie viel oder wenig.
Wenn es nur darum geht, sollte doch wohl ein Kompromiss möglich sein, wenn sie die letzte Zeit noch nicht mal gemerkt hat, dass du rauchst.

Und solltest du für dich selbst nicht aufhören wollen zu rauchen, dann lass es bleiben und verbiege dich nicht, um zu gefallen. Aber dann solltest du auch dazu stehen und mit deiner Freundin darüber sprechen, dass du im Grunde gar nicht bereit dazu bist.
Vielleicht finder ihr dann ja trotzdem eine gemeinsame Lösung.

Eine Schuldzuweisung lag mir fern, so wie "immernochich" unterstellte.

Zu der Anpassungsstörung schreibe ich bewusst nichts, da ich mich damit nicht auskenne.



 

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22. August um 11:16
In Antwort auf ai_18454549

ist doch quatsch! lass dich doch nicht als schuldigen hinstellen!

du hast gesagt du hast vor damit aufzuhören.
kein fixes versprechen
bzw.
musste sie damit rechnen dass du es viell. nicht schaffst damit aufzuhören

ob du rauchst oder nicht geht nur dich was an!

wenn sie damit nicht klar kommt muss sie gehen

bzw. solltest du gehen und dir die streitereien nicht weiter antun!

huhu immernochich, danke für deine Antwort

Ja, der Gedanke kam mir auch schon immer mal wieder.
Einerseits denke ich alles wegen dem Rauchen aufzugeben wäre dumm von mir, schließlich bringt mir das Rauchen im Endeffekt ja nichts gutes..kostet Geld und macht Krank aber das weiß man ja.

Andererseits, wie du richtig gesagt hast, geht es nur mich etwas an.
Man kann es mir ja nun nicht verbieten von heute auf morgen..eine Sucht ist ja nichts anderes als eine Krankheit.
Aber da stoße ich bei ihr leider auf taube Ohren, da ist nichts zu machen..

Schwierige Situation, zu allem "Ja und Amen" kann ich auch nicht immer sagen, das habe ich während meiner Therapie bereits gelernt.(Die Umsetzung ist oft schwierig,allerdings bin ich dran).

Bis dahin
 

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22. August um 11:28
In Antwort auf meeresbrise21

Danke für die Aufklärung!

Möchtest du eigentlich wirklich selbst aufhören zu rauchen? Oder machst du das letztendlich nur für deine Freundin?

Ich frage deshalb, weil ich selbst zig Jahre selbst geraucht habe und es ganz einfach war damit aufzuhören, als ich es nicht mehr wollte. Aber, das war mein eigener Entschluss und mein eigener Wille. Für jemand anderen hätte ich das nicht geschafft und auch gar nicht gewollt.

Warum möchte deine Freundin denn, dass du aufhörst zu rauchen? 
Wenn sie "nur" der Rauchgeruch stören sollte, dann frag ich mich, wie sie nicht mitbekommen hat, dass du noch rauchst, egal wie viel oder wenig.
Wenn es nur darum geht, sollte doch wohl ein Kompromiss möglich sein, wenn sie die letzte Zeit noch nicht mal gemerkt hat, dass du rauchst.

Und solltest du für dich selbst nicht aufhören wollen zu rauchen, dann lass es bleiben und verbiege dich nicht, um zu gefallen. Aber dann solltest du auch dazu stehen und mit deiner Freundin darüber sprechen, dass du im Grunde gar nicht bereit dazu bist.
Vielleicht finder ihr dann ja trotzdem eine gemeinsame Lösung.

Eine Schuldzuweisung lag mir fern, so wie "immernochich" unterstellte.

Zu der Anpassungsstörung schreibe ich bewusst nichts, da ich mich damit nicht auskenne.



 

huhu meeresbrise21, schön wieder von dir zu höre.

Gute Frage, aktuell will ich es nicht zu 100% für mich selbst, ich versuche es aktuell nur für sie.
Früher, als ich mich für meine aktuelle Arbeit Fit gemacht habe, habe ich es aus eigenen Stücken für etwas mehr als ein Jahr geschafft aufzuhören..weil ich es wollte.
Dann bin ich leider rückfällig geworden..
Wobei es ja zurzeit deutlich weniger ist als Früher, Zuhause gar nicht..wenn ich unterwegs bin auch nicht.
Nur auf der Arbeit eben..

Warum sie es unbedingt will das ich aufhöre?
Ich denke einerseits weil sie selber Jahre lang geraucht hat, länger und mehr als ich, es aber geschafft hat aufzuhören und weil ihre Mutter starke Raucherin ist und sie dadurch die negativen Seiten wie dass Starke Huste z.B oft mitbekommt und mich davor wohl nur bewahren will.
Es ist der Gedanke allgemein der sie stört wenn ich rauche.
Ich trage auf arbeit nicht meine Zivile Kleidung, nutze Kaugummis und Mundspülung und wasche mir nach jeder Zigarette gründlich die Hände..also sie bekommt kaum bis gar nichts von dem Geruch mit denke ich.

Ob ein Kompromiss möglich ist, denke ich nicht.
Sie hat sich sehr klar ausgedrückt und mir quasi den Revolver auf die Brust gesetzt.
Entweder ich höre jetzt auf oder sie geht.
Ich versuche nochmal mit ihr zu sprechen..
Hoffentlich gibt es eine gute Lösung für beide.

Bis dahin, freue mich wieder von dir zu hören
 

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22. August um 13:19
In Antwort auf rko182

huhu immernochich, danke für deine Antwort

Ja, der Gedanke kam mir auch schon immer mal wieder.
Einerseits denke ich alles wegen dem Rauchen aufzugeben wäre dumm von mir, schließlich bringt mir das Rauchen im Endeffekt ja nichts gutes..kostet Geld und macht Krank aber das weiß man ja.

Andererseits, wie du richtig gesagt hast, geht es nur mich etwas an.
Man kann es mir ja nun nicht verbieten von heute auf morgen..eine Sucht ist ja nichts anderes als eine Krankheit.
Aber da stoße ich bei ihr leider auf taube Ohren, da ist nichts zu machen..

Schwierige Situation, zu allem "Ja und Amen" kann ich auch nicht immer sagen, das habe ich während meiner Therapie bereits gelernt.(Die Umsetzung ist oft schwierig,allerdings bin ich dran).

Bis dahin
 

ist das eigentlich das einzige was sie an dir "verändern" will?

du sagst du willst eigentlich nicht zu 100% aufhören.
dann sag ich das


und allein schon dass sie dir DROHT... entweder oder....
find ich ich einer beziehung nicht okay!!

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