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Angst alleine zu bleiben

22. Juli 2017 um 9:23

Hallo an alle,

habe lange überlegt, ob ich dieses Thread starte, da ich weiß, dass die Antworten auch runterziehen können oder man mich evtl nicht versteht. 

Ich bin seit ein paar Monaten von meinem Ex getrennt, der ein sehr eifersüchtiger, paranoider Mensch war. Es hat ihm immer was gefehlt und ich habe alles versucht und irgendwie stand ich trotzdem immer in der Schusslinie. Ich bin innerhalb von 2,5 Jahren zu Grunde gegangen. 

Ich muss mir eingestehen, dass die Trennung die Hölle war. Soviel Kälte und Feindseligkeit habe ich noch nie vorher erfahren. 

Ich fühle mich trotzdem noch immer schlecht und mies und denke ständig, dass ich mit meinen 44 Jahren evtl keinen Mann mehr kennenlernen werde. Das ich hätte lieber bei ihm bleiben sollen und ich fange an mir die ganze Schuld zu geben. Er hatte mir die Schuld für alles gegeben. Ich habe Angst vor der Zukunft und das ich alleine bleibe. Ich komme aus dem Loch nicht raus. Alles wirkt ohne ihn auf einmal so schwer und sinnlos. Er der mir oft weh getan hat und mich abgewertet hat. 

Ich fühle mich ehrlicherweise einfach elend und alt. 

Jeder Schritt im Alltag ist seit der Trennung schwer wie Blei. 

Familie und Freunde sind sehr froh über die Trennung. Er hat mich sehr verändert und jetzt habe ich Probleme mein altes ICH wiederzufinden. Als hätte er es in der Beziehung ausgelöscht. 

Gibt es hier jemanden mit dem ich mich austauschen kann oder der mir ein wenig Mut machen kann? 

Danke fürs Lesen

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22. Juli 2017 um 9:32

Danke Fresh 

Ja ich habe große Probleme. Ich gehe seit einem Jahr zu einer Analyse 3x die Woche, aber ich habe das Gefühl es bringt mir nichts und Auslöser war die Beziehung. Aber da steckt ja mehr hinter. 

Manchmal habe ich Angst, dass man mir gar nicht helfen kann und dann verzweifel ich immer mehr. Ich würde so gerne einfach stärker sein und nicht so abhängig. 

Danke für deine Worte. Ich werde schauen, ob diese Art der Therapie vielleicht einfach nicht die richtige ist. 
 

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22. Juli 2017 um 9:39

Das stimmt. Ich bin auch sehr dankbar für die tollen Menschen um mich herum.

Ich war eigentlich immer ein Mensch, der gut alleine sein kann und auch brauchte. Mein Ex hat das nicht verstanden und mir diese Zeit für mich nicht gegeben. Nun merke ich, dass ich alleine panisch innerlich werde. Ich wünsche mir eine gute Beziehung mit Vertrauen und Liebe und Geborgenheit. Gemeinsame Unternehmungen etc.

Aber denkbar wäre es jetzt sowieso nicht. Da gibt es viel zu viel zu verarbeiten. Ob ich sowieso je wieder vertrauen werde ist so eine Sache. 

Momentan überwiegt die Angst vor allem. 

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22. Juli 2017 um 10:17

Wow danke dass du dir soviel Zeit für eine Antwort genommen hast.
Deine Zeilen helfen mir gerade sehr, denn sie sind einleuchtend. Ich weiß, dass ich in 1 Stunde wieder Angst haben werde und daher werde ich mir ein Screenshot davon machen und es immer wieder lesen.

Weisst du, es ist auch so, dass ich ganz weit entfernt (als wäre es am anderen Ufer) mein neues Leben sehe und mich lachen und glücklich sehe, aber der Weg dorthin ist noch weit. 

Ich habe mir vorgenommen wieder Sport zu machen. Wäre ein Anfang zumindest. 

Nein ein anderer Mann wäre gerade undenkbar. Egal wie toll er wäre - es geht einfach nicht. 

Danke!!

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22. Juli 2017 um 10:41

Es handelt sich um eine Psychoanalyse.
Das ist eine sehr intensive Psychotherapie. Geht aber nicht in Richtung verhalten, sondern eher in der Kindheit graben. 

Leider hatten wir bisher viel mit der Ex Beziehung zu tun, aber auch da hat sie nichts vorgegeben, sondern versucht immer mich dahin zu bekommen, wieso ich keine Grenzen habe. Wieso ich mich als nicht wertvoll betrachte. Wieso ich immer darüber nachgedacht habe, wie ich was bei ihm besser machen kann, statt zu wissen, dass es an seinem Verhalten nichts ändern wird. Es war ja keine normale Beziehung. Aber ich habe mich am Ende auch nicht mehr normal benommen. Nach einem Jahr Qual und heulen fing ich an auf seine provikationen handgreiflich zu werden. Ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen und habe ihn gekniffen. Danach war ich voller Scham, weil ich sowas nie vorher gemacht habe. Da kamen Aggressionen hoch. Und er war ein wenig wie meine Mutter. Narzisstisch. 
danach gab es natürlich immer von seiner Seite: duuuuu duuuu bist handgreiflich. Du bist die schlechte.

das war ein Kreislauf und aus dem bin ich bis heute nicht raus gedanklich. Ich fühle mich schuldig. Ach jetzt rede ich wieder so viel 😬. Es ging ja um die Therapie. 

Ich muss sagen, dass die Therapie mir bisher nicht soooo geholfen hat. Ich fühle mich noch immer genauso wie in der Beziehung. 

 

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22. Juli 2017 um 10:43

Das was ich in dieser Beziehung erlebt habe und wie ich mich erlebt habe macht mir einfach auch Angst. 

Es war ja nicht meine erste Trennung, aber die beiden davor waren "normal" und mit denen bin ich sogar mittlerweile sehr gut befreundet. Ohne Stress, Streit oder Kampf. 

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22. Juli 2017 um 11:15

Ja das gute alte NEIN sagen. Das ist mein größtes Problem. Ich versuche immer niemanden zu verletzen oder jemanden auf den Schlips zu treten und mache eher das was andere wollen. Daher auch wahrscheinlich die inneren Aggressionen und da kann ich nur selber etwas für. In der letzten Beziehung habe ich dann noch verstärkt gelernt, dass mein nein oder meine wünsche zu Debatten und nörgeleien führen. Nach dem Motto: also wenn du lieber heute Abend deinem Nebenjob nachgehst dann liebst du mich nicht so wie ich dich.... War natürlich alles kontraproduktiv und hab mich dann eher angepasst. 

Ok dann also weiter Geduld haben und das beste erstmal draus machen. 

 

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22. Juli 2017 um 12:23
In Antwort auf niewieder72

Hallo an alle,

habe lange überlegt, ob ich dieses Thread starte, da ich weiß, dass die Antworten auch runterziehen können oder man mich evtl nicht versteht. 

Ich bin seit ein paar Monaten von meinem Ex getrennt, der ein sehr eifersüchtiger, paranoider Mensch war. Es hat ihm immer was gefehlt und ich habe alles versucht und irgendwie stand ich trotzdem immer in der Schusslinie. Ich bin innerhalb von 2,5 Jahren zu Grunde gegangen. 

Ich muss mir eingestehen, dass die Trennung die Hölle war. Soviel Kälte und Feindseligkeit habe ich noch nie vorher erfahren. 

Ich fühle mich trotzdem noch immer schlecht und mies und denke ständig, dass ich mit meinen 44 Jahren evtl keinen Mann mehr kennenlernen werde. Das ich hätte lieber bei ihm bleiben sollen und ich fange an mir die ganze Schuld zu geben. Er hatte mir die Schuld für alles gegeben. Ich habe Angst vor der Zukunft und das ich alleine bleibe. Ich komme aus dem Loch nicht raus. Alles wirkt ohne ihn auf einmal so schwer und sinnlos. Er der mir oft weh getan hat und mich abgewertet hat. 

Ich fühle mich ehrlicherweise einfach elend und alt. 

Jeder Schritt im Alltag ist seit der Trennung schwer wie Blei. 

Familie und Freunde sind sehr froh über die Trennung. Er hat mich sehr verändert und jetzt habe ich Probleme mein altes ICH wiederzufinden. Als hätte er es in der Beziehung ausgelöscht. 

Gibt es hier jemanden mit dem ich mich austauschen kann oder der mir ein wenig Mut machen kann? 

Danke fürs Lesen

Hallo niewieder72,

Zum ersten müssen wir sagen das Sie einen sehr wichtigen und zugleich RICHTIGEN Schritt gewagt haben, da keine Person in einer Beziehung kaputt gehen sollte.

Sie sollten sich in Ihrer aktuellen Lage ganz fest an Ihre Freunde und Familie halten da diese Ihnen Kraft geben kann wenn Sie dies zulassen. Außerdem haben Sie immer die Chance einen neuen Netten Mann kennen zu lernen da es auch Männer gibt die in Ihrem Alter sind und Frauen suchen. 

Sollten Sie weitere Probleme haben schreiben Sie uns per OB oder rufen Sie 0800/111 0 111 (KOSTENLOS in DE) an.

LG
CzSNet

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22. Juli 2017 um 13:20

Hallo jitai,

Nein dies ist die Officiel Nummer der Deutschen Telefonseelsorge.

Wir würden niemals werbung für ein anderes Forum oder der ähnlichen machen oder gar bei solchen Themen eine "Partnervermittlung" vorschlagen.

LG

CzSNet

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22. Juli 2017 um 14:46

Mit der Seelsorge habe ich während der Beziehung mal gesprochen. War für mich ein komisches Gefühl....als würde ich zur Last fallen. Aber das ist auch wieder ein eigenes Problem 🙄. Man bin ich verkorkst 😱😀

Die Hälfte meiner Freundinnen ist Single oder in so Larifari Beziehungen. Der Rest ist in einer festen Partnerschaft. Also immerhin muss ich nicht nur Pärchen um mich herum sehen. 

Mein erstes Ziel ist nein sagen können und dann aber auch meine Fehler sehen und daran arbeiten. Bin bspw nicht soooo kritikfähig. Werde auch schnell impulsiv wenn ich merke man will mir immer in die Suppe spucken. Möchte viel schneller meine Grenzen abstecken - dann kommt es erst gar nicht dazu, dass ich da so reingerate 

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22. Juli 2017 um 16:00

Moin,

Ich würde dir zur Analyse hinzu dringend verhaltenstherapeutisch orientierte Literatur empfehlen. "Worte, die wie Schläge sind".
Oder wenn schon analytisch inspiriert Masken der Niedertracht".
Ich selbst steckte mal in einer missbräuchlichen Beziehung. Mir half die Selbsthilfe unter "Partnerschaftsgewalt " (Google das mal).
Dort erfuhr ich auch, es braucht bei ca. jedem anschließend 2 Jahre um halbwegs stabil denken zu können. Ich habe mir mit Ansagen 3 Jahre beziehungsfrei gegönnt.
Zeit für mich. 
Erkennen, was man mir als Kind eingetrichtert hatte und welche Grenzen überflutet wurden im Elternhaus. Erkennen, wie ich mich so gut wahrnehme und beachte, dass ich rechtzeitig Nein sagen lerne.
Erst wenn das sitzt, dann kommt der Mann, der ebenso integer ist, wie ich selbst.
Bzw. ich wähle andere Beziehungangebote zumindest schneller ab. (Hatte gerade kurz so eine Hupe: viel Gelaber, nix dahinter)
Du machst gerade den spannendsten Job der Welt: Dich entdecken, dich wahrnehmen und beachten, sich schützen lernen.
Übergossen Kontakt zur Familie, ups sei wachsam.
Je beschissener und länger du dich hast behandeln lassen, desto größer ist der böse lügende Einflüsterer in deinem Kopf, wie jetzt wieder: "Du wirst nie wieder...blablabla". 
Und dieser Lügenkobold wurde dir in deinet Herkunftsfamilie auf die Festplatte gespielt.

Du machst es wirklich im Moment,  hast du dir dafür schon was gegönnt.

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22. Juli 2017 um 16:02
In Antwort auf rumgurke

Moin,

Ich würde dir zur Analyse hinzu dringend verhaltenstherapeutisch orientierte Literatur empfehlen. "Worte, die wie Schläge sind".
Oder wenn schon analytisch inspiriert Masken der Niedertracht".
Ich selbst steckte mal in einer missbräuchlichen Beziehung. Mir half die Selbsthilfe unter "Partnerschaftsgewalt " (Google das mal).
Dort erfuhr ich auch, es braucht bei ca. jedem anschließend 2 Jahre um halbwegs stabil denken zu können. Ich habe mir mit Ansagen 3 Jahre beziehungsfrei gegönnt.
Zeit für mich. 
Erkennen, was man mir als Kind eingetrichtert hatte und welche Grenzen überflutet wurden im Elternhaus. Erkennen, wie ich mich so gut wahrnehme und beachte, dass ich rechtzeitig Nein sagen lerne.
Erst wenn das sitzt, dann kommt der Mann, der ebenso integer ist, wie ich selbst.
Bzw. ich wähle andere Beziehungangebote zumindest schneller ab. (Hatte gerade kurz so eine Hupe: viel Gelaber, nix dahinter)
Du machst gerade den spannendsten Job der Welt: Dich entdecken, dich wahrnehmen und beachten, sich schützen lernen.
Übergossen Kontakt zur Familie, ups sei wachsam.
Je beschissener und länger du dich hast behandeln lassen, desto größer ist der böse lügende Einflüsterer in deinem Kopf, wie jetzt wieder: "Du wirst nie wieder...blablabla". 
Und dieser Lügenkobold wurde dir in deinet Herkunftsfamilie auf die Festplatte gespielt.

Du machst es wirklich im Moment,  hast du dir dafür schon was gegönnt.

Du machst es wirklich gut im Moment,  hast du dir dafür schon was gegönnt?

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22. Juli 2017 um 23:20

Vielen lieben Dank euch allen.

ich kann aus allen antworten etwas ziehen. 
Ich habe tatsächlich ab nächste Woche 2 Wochen Urlaub und fliege mit meiner Familie in den Süden. Ich denke das wird schon gut tun. Sonne, Meer, Familie, gutes Essen und keine Arbeit. 

Masken der niedertracht habe ich schon zu Hause. Habe bisher nur einige Passagen gelesen. Ich nehme es mit in den Urlaub. 

Ansonsten schreibe ich gern. Wollte mal anfangen einfach drauf loszuschreiben. 
Ich habe eigentlich viele Ideen im Kopf aber eben noch wenig Motivation oder Kraft. 

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22. Juli 2017 um 23:30

Ich bin immer erschüttert, dass es da wirklich ein Muster gibt und es passt alles so extrem. Ich bin echt zu gutgläubig und kann mir immer nicht vorstellen, dass Menschen so vorgehen. Auch die ständigen Honeymoon Phasen dazwischen. Und dann von jetzt auf gleich BÄÄMM

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22. Juli 2017 um 23:44

Oh das klingt interessant!! 
Das finde ich super. Ich lese es mir mal durch 

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23. Juli 2017 um 10:08
In Antwort auf niewieder72

Hallo an alle,

habe lange überlegt, ob ich dieses Thread starte, da ich weiß, dass die Antworten auch runterziehen können oder man mich evtl nicht versteht. 

Ich bin seit ein paar Monaten von meinem Ex getrennt, der ein sehr eifersüchtiger, paranoider Mensch war. Es hat ihm immer was gefehlt und ich habe alles versucht und irgendwie stand ich trotzdem immer in der Schusslinie. Ich bin innerhalb von 2,5 Jahren zu Grunde gegangen. 

Ich muss mir eingestehen, dass die Trennung die Hölle war. Soviel Kälte und Feindseligkeit habe ich noch nie vorher erfahren. 

Ich fühle mich trotzdem noch immer schlecht und mies und denke ständig, dass ich mit meinen 44 Jahren evtl keinen Mann mehr kennenlernen werde. Das ich hätte lieber bei ihm bleiben sollen und ich fange an mir die ganze Schuld zu geben. Er hatte mir die Schuld für alles gegeben. Ich habe Angst vor der Zukunft und das ich alleine bleibe. Ich komme aus dem Loch nicht raus. Alles wirkt ohne ihn auf einmal so schwer und sinnlos. Er der mir oft weh getan hat und mich abgewertet hat. 

Ich fühle mich ehrlicherweise einfach elend und alt. 

Jeder Schritt im Alltag ist seit der Trennung schwer wie Blei. 

Familie und Freunde sind sehr froh über die Trennung. Er hat mich sehr verändert und jetzt habe ich Probleme mein altes ICH wiederzufinden. Als hätte er es in der Beziehung ausgelöscht. 

Gibt es hier jemanden mit dem ich mich austauschen kann oder der mir ein wenig Mut machen kann? 

Danke fürs Lesen

innerhalb von 2,5 Jahren bist du zugrunde gegangen " und nun sinnierst du noch darüber nach, weshalb du es nicht bist zu deinem ( oder auch seinem) Tode durchgehalten hast?

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23. Juli 2017 um 10:33

Ich habe weiter oben geschrieben, dass ich so für mich alleine sein kann und das sogar brauche. Etwas was mein Ex nie gewährt hat, weil bedeutet ja man liebt nicht. Irgebdwie benötige ich immer die Sicherheit, dass jemand da ist. Das gibt mir Ruhe, aber ich könnte bestens tagelang dann ohne denjenigen sein.

Natürlich wünsche ich mir einen Partner. Für mich ist das einfach schöner, weil man viel teilt und sich eben gemeinsam was aufbaut. 

weiter oben sage ich ebenfalls, dass ich ja "psychisch durchgecheckt" werde. 

 

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23. Juli 2017 um 10:35
In Antwort auf moitoy

innerhalb von 2,5 Jahren bist du zugrunde gegangen " und nun sinnierst du noch darüber nach, weshalb du es nicht bist zu deinem ( oder auch seinem) Tode durchgehalten hast?

Es gibt Menschen die können dir Jahre einstampfen, dass du das Problem bist und sie der beste Partner sind, den man je haben wird. Und du wirst nie wieder so einen wie mich finden....der dich so liebt. Aber du machst halt alles falsch. 

Man weiss nicht mehr was richtig ist oder falsch, aber ich sinniere eher darüber wie ich die Angst loswerde.

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