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An Alleinerziehende: OT. Echte Probleme mit Vater!

6. Oktober 2016 um 13:41

Mein Sohn ist sechs, gerade in die Schule gekommen.
Ich habe seit über einem halben Jahr einen neuen Lebensgefährtedun, der fast jeden Tag bei mir ist.

Seit der Vater merkt, dass ich jemand Neuen habe, dreht er total durch, obwohl wir eigentlich schon von Schwangerschaft an getrennt leben.
Die Regelung ist so: Mein Sohn sieht seinen Vater JEDES Wochenende.
Auch das ist eine Regelung, die mir mittlerweile missfällt, da ich seit Jahren schon darauf verzichte mal am Wochenende an freizeitlichen Aktivitäten mit Freunden teilzunehmen.

Ich habe drei Jahre auf den Betreuungsunterhalt verzichtet, da ich einfach nicht wollte, dass er so viel zahlen muss, bin ich schon früh arbeiten gegangen. Das tat mir auch irgendwo gut, aber es gab schon Zeiten, da fand ich es sehr schwer, mein Baby abzugeben. Es tat mir sehr weh.

Ich fahre mein Kind einmal die Woche zu ihm. Dafür zahle ich Benzingeld. Er wohnt 60 km entfernt. Auch das fand ich irgendwie fairer.

Nun darf ich mir Dinge anhören, die mir wirklich den Atem verschlagen:

Mein Sohn sagt, er wolle sobald er darf zu seinem Vater ziehen. Und dass er das nicht jetzt schon darf, wäre ich schuld. Das hat ihm der Vater gesteckt.

Im Moment sowieso indiskutabel. Wir haben uns hier jetzt nach jahrelanger harter Arbeit in ein soziales Netzwerk eingeklinkt.

Also wenn dann viel später, wenn es wirklich der Herzenswunsch meines Kindes wäre. Aber ich habe das Gefühl, dass der Vater ihn manipuliert. Er erzählt ihm seine Wurzeln seien in der Stadt seines Vaters, obwohl er da keinen einzigen Freund hat. Seine Familie wäre seine einzige Familie.

Das alles hat mir mein Sohn erzählt.
Und nun hat er mir auch noch erzählt, dass mein neuer Lebensgefährte blöd wäre, da Pappa gesagt hätte, alle Männer mit denen deine Mutter zusammen sind, sind genauso schlecht wie sie.

Der Vater will auch nicht mehr zu meinem Wohnort kommen, um sein Sohn abzuholen, da er ja auf den Neuen Lebensgefährten stoßen könnte. Ich blödes Schaaf, bin ihm auch noch entgegengekommen, habe ihn gefahren. Das habe ich nu, nachdem ich all die Sprüche gehört habe beendet.

Er mischt sich ein, findet es schlimm, wenn der Neue Zeit alleine mit meinem Sohn verbringt. Ich bin mit meinem Latein am Ende, habe große Angst, dass er meinem Sohn in Sachen einbezieht, die ein Kind überhaupt nicht mit belasten sollten. Hört sich das für euch nach Manipulation an?

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich dachte eigentlich, dass uns ein freundschaftliches Verhältnis verbinden würde. Nun fühle ich mich als ausgenutzter Gutmensch, der nur Tritte in den A... versetzt bekommt. Im Moment werden all meine Aussagen verdreht.

Es ist auch so, dass ich immer für Wäsche sorge, wenn mein Sohn zu seinem Vater fährt. Hole ich ihn dann ab, is oft nix gepackt. Ich muss den Kram selber wieder einpacken. Ach, es sind so viele Dinge und ich habe Angst, dass er meinen Sohn so richtig das Gehirn wäscht, obwohl ich weiß, dass sich sowas in den meisten Fällen gegen den manipulierenden richtet.
Ich selber würde es mir nie herausnehmen, ein einzig schlechtes Wort über den Vater gegenüber dem Kind in den Mund zu nehmen. Mein Lebensgefährte auch nicht.

Seine Wohnung ist ein einziges Schlachtfeld. Es geht schon fast in Richtung Messi. Ich selber habe vor einiger Zeit eine Klobürste gekauft, weil ich meinem Sohn sowas nicht zumuten wollte. Ich sehe immer drüber hinweg, da ich denke es geht nichts über die Vater Kind Beziehung. Nun habe ich das Gefühl, er will es mir auf hinterfotzige Art und Weise entfremden.

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6. Oktober 2016 um 13:41

Mein Sohn ist sechs, gerade in die Schule gekommen.
Ich habe seit über einem halben Jahr einen neuen Lebensgefährtedun, der fast jeden Tag bei mir ist.

Seit der Vater merkt, dass ich jemand Neuen habe, dreht er total durch, obwohl wir eigentlich schon von Schwangerschaft an getrennt leben.
Die Regelung ist so: Mein Sohn sieht seinen Vater JEDES Wochenende.
Auch das ist eine Regelung, die mir mittlerweile missfällt, da ich seit Jahren schon darauf verzichte mal am Wochenende an freizeitlichen Aktivitäten mit Freunden teilzunehmen.

Ich habe drei Jahre auf den Betreuungsunterhalt verzichtet, da ich einfach nicht wollte, dass er so viel zahlen muss, bin ich schon früh arbeiten gegangen. Das tat mir auch irgendwo gut, aber es gab schon Zeiten, da fand ich es sehr schwer, mein Baby abzugeben. Es tat mir sehr weh.

Ich fahre mein Kind einmal die Woche zu ihm. Dafür zahle ich Benzingeld. Er wohnt 60 km entfernt. Auch das fand ich irgendwie fairer.

Nun darf ich mir Dinge anhören, die mir wirklich den Atem verschlagen:

Mein Sohn sagt, er wolle sobald er darf zu seinem Vater ziehen. Und dass er das nicht jetzt schon darf, wäre ich schuld. Das hat ihm der Vater gesteckt.

Im Moment sowieso indiskutabel. Wir haben uns hier jetzt nach jahrelanger harter Arbeit in ein soziales Netzwerk eingeklinkt.

Also wenn dann viel später, wenn es wirklich der Herzenswunsch meines Kindes wäre. Aber ich habe das Gefühl, dass der Vater ihn manipuliert. Er erzählt ihm seine Wurzeln seien in der Stadt seines Vaters, obwohl er da keinen einzigen Freund hat. Seine Familie wäre seine einzige Familie.

Das alles hat mir mein Sohn erzählt.
Und nun hat er mir auch noch erzählt, dass mein neuer Lebensgefährte blöd wäre, da Pappa gesagt hätte, alle Männer mit denen deine Mutter zusammen sind, sind genauso schlecht wie sie.

Der Vater will auch nicht mehr zu meinem Wohnort kommen, um sein Sohn abzuholen, da er ja auf den Neuen Lebensgefährten stoßen könnte. Ich blödes Schaaf, bin ihm auch noch entgegengekommen, habe ihn gefahren. Das habe ich nu, nachdem ich all die Sprüche gehört habe beendet.

Er mischt sich ein, findet es schlimm, wenn der Neue Zeit alleine mit meinem Sohn verbringt. Ich bin mit meinem Latein am Ende, habe große Angst, dass er meinem Sohn in Sachen einbezieht, die ein Kind überhaupt nicht mit belasten sollten. Hört sich das für euch nach Manipulation an?

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich dachte eigentlich, dass uns ein freundschaftliches Verhältnis verbinden würde. Nun fühle ich mich als ausgenutzter Gutmensch, der nur Tritte in den A... versetzt bekommt. Im Moment werden all meine Aussagen verdreht.

Es ist auch so, dass ich immer für Wäsche sorge, wenn mein Sohn zu seinem Vater fährt. Hole ich ihn dann ab, is oft nix gepackt. Ich muss den Kram selber wieder einpacken. Ach, es sind so viele Dinge und ich habe Angst, dass er meinen Sohn so richtig das Gehirn wäscht, obwohl ich weiß, dass sich sowas in den meisten Fällen gegen den manipulierenden richtet.
Ich selber würde es mir nie herausnehmen, ein einzig schlechtes Wort über den Vater gegenüber dem Kind in den Mund zu nehmen. Mein Lebensgefährte auch nicht.

Seine Wohnung ist ein einziges Schlachtfeld. Es geht schon fast in Richtung Messi. Ich selber habe vor einiger Zeit eine Klobürste gekauft, weil ich meinem Sohn sowas nicht zumuten wollte. Ich sehe immer drüber hinweg, da ich denke es geht nichts über die Vater Kind Beziehung. Nun habe ich das Gefühl, er will es mir auf hinterfotzige Art und Weise entfremden.

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6. Oktober 2016 um 14:30

Also
das stimmt leider so gar nicht selzmotiker.
Mein neuer Lebensgefährte wird niemals die Rolle des Vaters übernehmen und so habe ich das auch in keinster Weise vermittelt. Mein Sohn weiß dass sein Vater sein Vater ist und bleibt und so kommuniziert es ihm auch mein neuer Lebensgefährte. Warum sollte ich ihn fern halten? So n Blödsinn! Ich habe das Recht auf einen neuen Partner, so eng ich will und mein Sohn mag ihn total gerne. Ist nur verwirrt, weil eben der Vater schlecht von ihm redet.
Ich habe in keinster Weise die Rechte des Vaters in irgendeiner Form verändert.
Also ist das ok für dich, wenn er mit meinem Sohn schlecht über die Mutter und neuen Lebensgefährten redet, während wir das nicht machen?
Was ist schlecht an mir, wenn ich dem Vater schon seit Jahren über alle Gesetze hinwegsehe, ihm aufopfernd entgegenkommme und das nu als Dank bekomme. Ach ne, weißte ich hab viel zu lange Verantwortung für ihn übernommen, die ich nie hätte übernehmen sollte, wenn das dann der Dank dafür ist.

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6. Oktober 2016 um 14:50


Oh man, du erzählst wieder einen Stuss zusammen.

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6. Oktober 2016 um 14:59

Also...
aus Erfahrung weiß ich, du kannst gegen das was dein Ex sagt wenig machen, denn je mehr du dagegen angehst, um so mehr wird er wahrscheinlich aufdrehen.

Wende dich, wie andere hier schon schreiben, an das Jugendamt um eine Regelung zu treffen bezügl. Besuche beim Vater und erzähle auch, wie dort aussieht.

Lebe dein Leben mit deinem Sohn und deinem Freund, wie du es für richtig hälst.

Ansonsten ist das beste was hilft immer noch die Zeit. Mit der Zeit wird dein Sohn älter und kann die Situation besser verstehen. Wenn er alt genug ist, wird er sich seinen Teil denken, was der Vater erzählt und auch wie es da aussieht. Da wird er vermutlich von dem Gedanken, beim Vater leben zu wollen,wieder Abstand nehmen.

Noch ist dein Sohn zu klein, das alles richtig zu erfassen aber das kommt, Kinder sind nicht blöd und bilden sich irgendwann schon ihr eigenes Bild.

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6. Oktober 2016 um 15:02

Das Kind....
ist 6 Jahre alt und hat noch das kindliche Urvertrauen, dass sowohl Mutter als auch Vater das richtige für ihn tun.

Nicht das Kind spielt die Eltern gegeneinander aus, dazu ist es in dem Alter noch gar nicht fähig, sondern wird beeinflusst.

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6. Oktober 2016 um 15:09

Ja
ich habe es eben schon viel zu früh versäumt Grenzen zu ziehen.
Ich habe natürlich keinen Einfluss darauf, was er erzählt.

Aber es stimmt wohl. Das Kind wird sich selber ein Bild machen und jegliche Hetzte, schlechtes Reden wird auf ihn zurückfallen.

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6. Oktober 2016 um 15:14

Danke
der Spieltot. Das ist auch so. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich echt Probleme wegen ihm habe.
Ich predige z.B. auch seit Jahren, dass er ihn nicht ganz so spät ins Bett schickt, weil er unter der Woche gar nicht ins Bett kommt und dann immer sehr müde ist.
Ich glaube als Machtspielchen schert er sich n Dreck darum. Ich glaube er hat ihm dabei nicht ein Mal eine Grenze gezogen und mein Sohn ist der Leidtragende.

Nach über sechs Jahren schleicht sich nun bei mir das Gefühl ein, dass er einfach nur öfters mal lügt. Traurig. Ich dachte eigentlich auch er sei ein guter Freund von mir. Das Vertrauen ist hinüber.

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7. Oktober 2016 um 9:42

Und sage mal
wenn du mal versuchst, mit dem Vater und deinem Sohn zusammen und eventuell irgendjemandem vom Jugendamt als Moderator über euer Aufenthaltsmodell zu reden?

Vielleicht deinen Ex-Mann zu dem Gespräch einladen, und sagen, dass du den Eindruck hast, dass er und dein Kind mit dem bisherigen Modell nicht glücklich sind.

Und dann grundsätzlich deine Bereitschaft erklären, dass dein Sohn auch in der Woche bei seinem Vater wohnt, wenn er eine Lösung für die Schule findet. (Was er natürlich nicht finden wird) Und alles aufschreiben. Vielleicht wird dann auch seinem Sohn klar, dass er da alle seine Freunde teilweise nicht mehr sehen könnte etc.

Ich verstehe dich schon, dass du das deinem Sohn nicht zumuten willst, denke aber, dass du deinem Sohn am ehesten zeigen klannst, dass du auf seiner Seite stehst, wenn du mit absolut offenen Karten spielst.

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7. Oktober 2016 um 12:59

Abgesehen davon...
Dass er auch mal einer dieser 'nichtsnutzigen' Männer dieser 'nichtsnutzigen' Frau war.

Diese Aussage läßt ihn auch von daher nicht gerade im Glanz erstrahlen...

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8. Oktober 2016 um 7:16

Sehr schwer -
Ich denke dein Ex ist sehr eifersüchtig und hat es bis dato (6 Jahre) nicht geschafft, sich emotional von dir zu trennen . Trennungen laufen nicht nur räumlich ab - sondern auf emotionaler Schiene und wenn ein Part das nicht schafft, dann gibt es Probleme .

Mein Ex hat auch solche Sachen rausgehauen unter Umständen passiert das nach fast 6 Jahren immer noch - obwohl er von uns beiden derjenige ist der mehrere Partnerschaften pflegte nach der Trennung und sich aktuell wieder in einer befindet .

Für mich ist das immer eine ganz simple Geschichte - ich nehme das Telefon und sage ihm die Meinung und das ganz anständig . Ich hasse es, wenn er mich vor meinen Kinder denunziert . Vor allem schadet es den Kindern . Oder sich auch in Sachen einmischt, die ihn überhaupt nichts angehen und die nichts mit seinen Kindern zu tun haben .

Du behandelst deinen Ex wie ein rohes Ei - er ist nur der Vater deines Kindes und nicht mehr .

Auf den Partner verzichten wie unten geraten, oder dem Kind den Partner nicht vorstellen - würde ich auch nicht . Kinder können damit gut umgehen, sofern man sie damit nicht überrumpelt .

Das Kind hinterherkarren, auf Unterhalt jahrelang verzichten usw. ich glaube du machst zu viel . Dein Ex sollte in die Gänge kommen, seine Bude aufräumen und es ist ja lobenswert, wenn er sich um sein Kind kümmert, ABER das Kind lebt bei dir - er hat ein Besuchsrecht und da darf man sich als Mutter schon "einmischen" - wenn es zu solchen Härteerscheinungen kommt .

Das mit dem blöd über dich sprechen und dir das Kind entfremden wäre für mich ein Grund ein klärendes Gespräch zu suchen und ihm die Meinung zu sagen . Ein Kind braucht beide Elternteile und anstatt über dich zu lästern sollte er anfangen seine Bude zu entrümpeln und sein Kind selbst abholen, die Sachen alleine zusammenpacken usw. Seinen Zahlungen nachkommen und die Füße still halten . Dein Privatleben geht ihn nichts an . Da wird er an sich arbeiten müssen, um damit klar zu kommen .

Alles Gute !

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8. Oktober 2016 um 10:05


Seh ich absolut genau so.

Den Vater in den "Himmel loben" nur weil er sich gekümmert hat, ist in diesem Fall wohl nicht angebracht.

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8. Oktober 2016 um 10:37

Ja diese Situation kenne ich.

Ich würde dir raten einen kühlen Kopf zu bewahren, deinem Sohn auf der einen Seite sachlich, ehrlich, präzise und auf der anderen Seite mitfühlend zu erklären, wie es weitergeht und was sich für ihn verändert.

Mit deinem Ex solltest du freundlich und wie gewohnt distanziert kommunizieren.

Nach ein paar Wochen ist die Luft raus und alle haben sich an die Situation gewöhnt. Keine Sorge.

Die Hauptsache ist, dass du nicht überreagierst, auch wenn dir vielleicht danach ist oder du glaubst irgendetwas tun zu müssen.

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8. Oktober 2016 um 12:19

Abgrenzung
Hallo Liliane,

ich denke, dass es hier auch darum geht, deine eigenes Tun und Handeln zu reflektieren und zu überdenken.

Du hast die vergangenen Jahre viel dazu beigetragen, dass sich der Kindsvater nicht aus seiner Komfortzone bewegen muss und bist ihm in vielerlei Hinsicht entgegengekommen. Hier sehe ich auch, dass du Bereiche abgedeckt hast, die eigentlich nicht in deinem Aufgabengebiet lagen.

Es gibt keine klare Grenzen bei euch.
Da besteht auf alle Fälle Handlungsbedarf.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Kindsvater deinen Sohn jedes Wochenende haben kann, obwohl dir das missfällt.
Hast du als Mutter kein Mitsprache- und Mitentscheidungsrecht ?

Und wieso hat er soviel Kontrolle und Macht über dich - obwohl ihr seit der Schwangerschaft getrennt seid ?

Und wenn der Vater dich und deinen Partner beim Kind schlecht macht, schaust du zu tatenlos zu ?

Warum wehrst und schützt du dich nicht ?

Was zeigt das deinem Sohn fürs weitere Leben, wenn der Papa die Mama und den Mann, den sie lieb hat, schlecht machen darf und die Mama das stillschweigend zur Kenntnis nimmt ?
Ist das nicht ein stilles Einverständnis deinerseits, dass der Papa recht hat ? Glaubst du, du hast das "verdient" ?

Wieso lässt du zu, dass man dich abwertet ?
Wo ist deine Würde, dein Selbstwert ?

Ich habe dir viele Fragen gestellt, die du hier natürlich nicht beantworten sollst.
Aber vielleicht reflektierst du einmal für dich selbst dein eigenes unterwürfiges Verhalten.
Du hast nämlich nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte !

Alles Gute
JT

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