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An alle Ehemänner die fremgehen

27. September 2007 um 14:02

warum könnt Ihr nicht Euren Ehefrauen sagen, es hat keinen Sinn mehr, ich bin nicht mehr glücklich, ich gehe? Warum müßt Ihr Euch erst eine Geliebte suchen und dann die Nochehefrau verletzen und zerstören? Braucht Ihr die Gewohnte Umgebung und die Ehefrau als Bedienstete? Könnt Ihr den ganzen Rödel wie Socken waschen, Hemden bügeln und den übrigen Mist nicht alleine erledigen? Müßt Ihr erst Ersatz finden? Macht Euch das Doppelleben Spaß?
Schreibt mir doch einfach mal, warum Ihr nicht den Mut habt, einfach aus Euren Ehen sauber rauszugehen.
Ich kenne nicht einen einzigen Fall, wo der Ehemann sich mit seiner Frau hingesetzt hat und hat ihr gesagt, ich liebe dich nicht mehr, ich gehe. Alle haben sich erst eine Geliebte gesucht und dann kam der Jammer. Alles wurde auf Lügen und Betrügen aufgebaut. Mal heult die Ehefrau, mal die Geliebte. Der Mann rennt hin und her und keiner versteht ihn.
Wenn dann alles am Boden liegt, hat dieser feine Betrüger immer eine die ihn auffängt. Entweder ist die Geliebte dann sofort zu Stelle oder die Ehefrau nimmt ihn wieder in ihre Arme. Warum kann es nicht aufrichtig abgehen?

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27. September 2007 um 16:28

Mmh...
Genau dass hab ich mich auch schon gefragt...

Gruß, Trottelchen

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27. September 2007 um 17:06
In Antwort auf delice_12483977

Mmh...
Genau dass hab ich mich auch schon gefragt...

Gruß, Trottelchen

Tja die Feiglinge
sie bringen einfach nichts richtig auf die Spur. Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen. Die Ehemänner nie, die jammern nur und hoffen auf Wunder. Wenn sie dann alles zerstört haben sagen sie noch, die Ehefrau war ja schuld, sie hat ihn den ach so geliebten Mann nicht mehr richtig verstanden. Er mußte ja aufs Ärmchen und da war gerade eine und die hat das toll gemacht. Wenn er dann der Geliebten erzählt, ich habe mich für Dich entschieden, lügt er. Er hat garnichts, die Ehefrau hat entschieden.

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27. September 2007 um 19:34

Jo.
ich denke auch so... ich verstehe so ein Verhalten nicht.
Not.

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27. September 2007 um 20:04
In Antwort auf marie12478

Tja die Feiglinge
sie bringen einfach nichts richtig auf die Spur. Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen. Die Ehemänner nie, die jammern nur und hoffen auf Wunder. Wenn sie dann alles zerstört haben sagen sie noch, die Ehefrau war ja schuld, sie hat ihn den ach so geliebten Mann nicht mehr richtig verstanden. Er mußte ja aufs Ärmchen und da war gerade eine und die hat das toll gemacht. Wenn er dann der Geliebten erzählt, ich habe mich für Dich entschieden, lügt er. Er hat garnichts, die Ehefrau hat entschieden.

Wiso
soll der ehemann daheim alles sagen?
99 % sind doch zu feig dazu.
Warum sollen sie ihr sicheres Nest aufgeben? Sie haben ja alles.
Eine Frau die die Kinder erzieht ,für ihn kocht ,wäscht ,bügelt und ihm daheim alles gemütlich richtet und wenn er mal scharfen sex will dann hat er dazu ja die Geliebte.
Da wär er ja blöd,wenn er da eine aufgeben würde.

Bitte mich jetzt nicht lynchen das sind nur die zeilen meiner frust

lg
ohne dich

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27. September 2007 um 20:18
In Antwort auf marie12478

Tja die Feiglinge
sie bringen einfach nichts richtig auf die Spur. Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen. Die Ehemänner nie, die jammern nur und hoffen auf Wunder. Wenn sie dann alles zerstört haben sagen sie noch, die Ehefrau war ja schuld, sie hat ihn den ach so geliebten Mann nicht mehr richtig verstanden. Er mußte ja aufs Ärmchen und da war gerade eine und die hat das toll gemacht. Wenn er dann der Geliebten erzählt, ich habe mich für Dich entschieden, lügt er. Er hat garnichts, die Ehefrau hat entschieden.

Oder...
...aber die Geliebte trifft irgendwann (wenn sie einfach keine Kraft/Hoffnung mehr auf eine gemeinsame Zukunft hat und seine Lügen und falschen Versprechungen nicht mehr ertragen kann ) eine Entscheidung und beendet die Affaire.

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27. September 2007 um 22:10
In Antwort auf ohnedich2

Wiso
soll der ehemann daheim alles sagen?
99 % sind doch zu feig dazu.
Warum sollen sie ihr sicheres Nest aufgeben? Sie haben ja alles.
Eine Frau die die Kinder erzieht ,für ihn kocht ,wäscht ,bügelt und ihm daheim alles gemütlich richtet und wenn er mal scharfen sex will dann hat er dazu ja die Geliebte.
Da wär er ja blöd,wenn er da eine aufgeben würde.

Bitte mich jetzt nicht lynchen das sind nur die zeilen meiner frust

lg
ohne dich

Warum schreiben jetzt hier keine Männer?
Ist doch schade Mädels oder? Hätten wir nicht gerne mal was gehört? Nun ja, vielleicht sind die gerade bei ihren Geliebten und lügen so toll.

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27. September 2007 um 22:44
In Antwort auf marie12478

Warum schreiben jetzt hier keine Männer?
Ist doch schade Mädels oder? Hätten wir nicht gerne mal was gehört? Nun ja, vielleicht sind die gerade bei ihren Geliebten und lügen so toll.

Kann es nicht sein,...
... dass das daran liegt, dass sich bei goFEMININ mehr Frauen als Männer tummeln???
Zur Sache: mein Mann hat genauso versucht, sich durchzuwurschteln; Lügen hier, Ausflüchte da... Vor 2 Monaten hab ich unsere Beziehung beendet. Ob seine Geliebte damit glücklich wird, dass ihr "Glück" lediglich darauf beruht, dass ich die Entscheidung in die Hand genommen habe??? Mein Göttergatte war nicht fähig, sich bewußt zu entscheiden...
lg, Kitty

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27. September 2007 um 22:53
In Antwort auf marie12478

Warum schreiben jetzt hier keine Männer?
Ist doch schade Mädels oder? Hätten wir nicht gerne mal was gehört? Nun ja, vielleicht sind die gerade bei ihren Geliebten und lügen so toll.

Hier ist einer ....
allerdings als Betrogener, fremdgehen war noch nie mein Ding, ich "verschenke" mich dann immer total.

Aber was mir in meiner Situation aufgefallen ist, ist der Selbstbetrug, der damit anfängt, dass die Betrüger(innen) meinen, Alles noch im Griff zu haben, aufhören zu können.
Sie glauben das wirklich.
Manchmal versuchen sie es auch, aber sie kippen schnell wieder um.

Bei der ersten Stresssituation (richtig geschrieben ? ) zu Hause geht es dann weiter.

Bei ihr war Trennung nie Thema, sie wollte nichts verlieren, nur den Kick, das Verbotene, das "andere" Leben.

Sie wollte mich nie verletzen, auch nicht die Frau ihres Geliebten, sie dachte wirklich, sie könnte es beenden und alles wäre nur eine Erinnerung, aber dann sah ich den
Einzelverbindungsnachweis, tja, und wir hatten ein Riesenproblem.

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27. September 2007 um 23:21

Habe ich mich auch oft gefragt...
Mein Freund war - laut eigener Aussage - sehr unzufrieden mit unserer Beziehung - hatte sich mehr oder anderes gewünscht - hat mich in der Zeit, in der er eine Geliebte hatte (und ich noch nichts davon wusste...) ständig beleidigt, zurückgewiesen und mich mit meinen Wünschen und Bedürfnissen im Regen stehen lassen...
Warum hat er nicht geredet???
Ich weiss es nicht.
Ich habe für so ein Verhalten nur eine Erklärung:
Es gibt Menschen, die können sich nicht trennen, ohne dass schon jemand anderes im Hintergrund wartet.
Die einfach nicht alleine sein können.
Wenn sie nicht zufrieden sind, sind sie nicht in der Lage zu reden und eventuelle Probleme zu klären, sondern seilen sich ab - d. h. fangen z. B. eine Affäre an.
Erklärung? Keine Ahnung!!!
Er hat sich nicht getrennt - obwohl er das durchaus hätte tun können.
Warum ist er mit mir zusammen geblieben?
Bin ich vielleicht doch nicht so schlecht?
Wenn die Andere doch so toll war - sexy - jung - aufregend - warum ist er nicht zu ihr gegangen?
Vielleicht weil es nichts für den Alltag war???
Irgendwie frustrierend - aber auch feige.
Männer dieser Art wollen ALLES - sind aber nicht in der Lage, dies ihrer eigenen Frau zu geben.
Warum habe ich mich nicht von so einem Menschen getrennt?
Das weiss ich auch nicht....
Vielleicht auch die Angst vor dem Alleinsein...

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27. September 2007 um 23:33
In Antwort auf icarus_12272966

Hier ist einer ....
allerdings als Betrogener, fremdgehen war noch nie mein Ding, ich "verschenke" mich dann immer total.

Aber was mir in meiner Situation aufgefallen ist, ist der Selbstbetrug, der damit anfängt, dass die Betrüger(innen) meinen, Alles noch im Griff zu haben, aufhören zu können.
Sie glauben das wirklich.
Manchmal versuchen sie es auch, aber sie kippen schnell wieder um.

Bei der ersten Stresssituation (richtig geschrieben ? ) zu Hause geht es dann weiter.

Bei ihr war Trennung nie Thema, sie wollte nichts verlieren, nur den Kick, das Verbotene, das "andere" Leben.

Sie wollte mich nie verletzen, auch nicht die Frau ihres Geliebten, sie dachte wirklich, sie könnte es beenden und alles wäre nur eine Erinnerung, aber dann sah ich den
Einzelverbindungsnachweis, tja, und wir hatten ein Riesenproblem.

Tja die Stresssituationen
sie verstärken sich natürlich durch die Affäre. Ständig die gespaltenen Gefühle. Ist das Leben mit Ihm/Ihr besser, schöner und und.
Mein Mann sagte mal, ich mußte mit dir Krach anfangen, damit ich dort wieder hingehen konnte. Sie, die Geliebte hat ihn dann bestärkt und gesagt, dass mußt du dir doch nicht antun.
Ich frage mich heute noch, warum hat er sich nicht für diese Superfrau entschieden? Er sagt heute, sie war gut in ihren Reden, aber sonst.
Du hast Recht, sie denken, sie haben alles noch im Griff und der Kick. Der Kick des Verbotenen, dass muß es sein. Ein guter Freund unserer Familie hat mal zu mir gesagt, "es ist nichts so reizvoll wie die geheime Liebe" wenn sie nicht mehr geheim ist, ist sie uninteressant.
Ich wollte hier ja nur mal von Männern wissen, warum sie ihre schrecklichen Ehefrauen nicht verlassen und alleine erst einmal leben, waschen, bügeln, kochen, einkaufen und sich dann eine neue Bedienstete suchen. Müssen die denn immer gleich Ersatz haben? Können die nicht dazu stehen, dass die schreckliche Ehefrau weg muß? Ausnutzen nenn ich das. Ein bißchen probieren und wenn die Geliebte nicht so passt, wieder nach Hause gehen und schnell guten Wind machen.
Was ich hier lese ist ja, dass die meisten Ehefrauen ihn ja auch gerne wieder nehmen und meistens weiß das der Betrüger und muß nur ein wenig jammern und dann wird alles wieder gut.

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28. September 2007 um 0:02
In Antwort auf marie12478

Tja die Stresssituationen
sie verstärken sich natürlich durch die Affäre. Ständig die gespaltenen Gefühle. Ist das Leben mit Ihm/Ihr besser, schöner und und.
Mein Mann sagte mal, ich mußte mit dir Krach anfangen, damit ich dort wieder hingehen konnte. Sie, die Geliebte hat ihn dann bestärkt und gesagt, dass mußt du dir doch nicht antun.
Ich frage mich heute noch, warum hat er sich nicht für diese Superfrau entschieden? Er sagt heute, sie war gut in ihren Reden, aber sonst.
Du hast Recht, sie denken, sie haben alles noch im Griff und der Kick. Der Kick des Verbotenen, dass muß es sein. Ein guter Freund unserer Familie hat mal zu mir gesagt, "es ist nichts so reizvoll wie die geheime Liebe" wenn sie nicht mehr geheim ist, ist sie uninteressant.
Ich wollte hier ja nur mal von Männern wissen, warum sie ihre schrecklichen Ehefrauen nicht verlassen und alleine erst einmal leben, waschen, bügeln, kochen, einkaufen und sich dann eine neue Bedienstete suchen. Müssen die denn immer gleich Ersatz haben? Können die nicht dazu stehen, dass die schreckliche Ehefrau weg muß? Ausnutzen nenn ich das. Ein bißchen probieren und wenn die Geliebte nicht so passt, wieder nach Hause gehen und schnell guten Wind machen.
Was ich hier lese ist ja, dass die meisten Ehefrauen ihn ja auch gerne wieder nehmen und meistens weiß das der Betrüger und muß nur ein wenig jammern und dann wird alles wieder gut.

... war doch richtig geschrieben ...
vielleicht sind nur Männer treu, die selbst einen Haushalt mit allem drum und dran hatten ( inklusive Bügeln *igitt* )

Aber im Ernst, wir haben den Alltagstauglichkeitsfaktor ( was für ein Wort ! ) ... und der ist nicht zu unterschätzen, auf uns ist Verlaß, wir halten alles am Laufen.
Wir sind aber auch nicht unbedingt aufregend, nicht der Kick, nicht das, was so richtig antörnt.
Wir sind eben das NORMALE ...

lg ( ich drück Dir mit Deinem Mann die Daumen )
yogi

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28. September 2007 um 8:15

"Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen."
"Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen."


Wie kann man nur so falsch liegen???

Jen

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28. September 2007 um 8:21
In Antwort auf alenka_12291850

"Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen."
"Allen Geliebten sollte klar sein, dass nur die Ehefrauen letztendlich eine Entscheidung treffen."


Wie kann man nur so falsch liegen???

Jen

Lass es Jen, es bringt nix...
Es gibt hier wohl Leute, die sich das immer und immer wieder vorsagen müssen, damit sie es wohl selbst irgendwann mal glauben ...

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28. September 2007 um 9:00
In Antwort auf medusa_12662532

Lass es Jen, es bringt nix...
Es gibt hier wohl Leute, die sich das immer und immer wieder vorsagen müssen, damit sie es wohl selbst irgendwann mal glauben ...

...
Du hast recht, tjeerd. Die meisten wollen es auch nicht hören und verschließen lieber die Augen vor der Wahrheit. Manchmal ist es halt einfacher, in einer "sicheren" Scheinwelt zu leben. Ich finde es nur schade, für diese Leute

Jen

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28. September 2007 um 9:17

@warum
sagen sie es nicht?

Weil das anstrengend ist. Weil sie dann Konflikte austragen müssten. Weil sie einen Standpunkt vertreten müssten, weil sie dadurch auch das Risiko eingehen, am Ende vielleicht ganz ohne Frau dazustehen und und und...

Es gibt tausend Gründe, die alle mit der Bequemlichkeit und dem Egoismus der betrügenden Ehemänner zu erklären sind, aber ein ganz wichtiger Grund, ohne den das alles nicht möglich wäre, fehlt:
Die Frauen ermöglichen den Männern ja genau dieses Verhalten. Ich lese schon eine Weile im Forum und mittlerweile kann ich mich eigentlich nur wundern, dass nicht alle Männer fremdgehen, weil es ihnen ja so einfach gemacht wird.

Mehr als schöne Worte und leere Versprechungen müssen sie nicht einsetzen, es gibt massenweise Frauen, die sich jahrelang hinhalten lassen, die immer wieder verzeihen, die Schuld bei sich suchen, versuchen, den Mann dadurch zu gewinnen, dass sie ihm alles recht machen, die unbedingt die "Bessere" sein wollen. Damit meine ich nun Ehefrauen und Geliebte gleichermaßen.
Jede will diesen Mann "gewinnen", gibt dafür eigene Ansprüche und Bedürfnisse auf, es dreht sich nur noch darum, was man diesem Typen noch alles bieten könnte, damit er sich vielleicht für einen entscheidet.

Meiner Meinung nach wird genau dadurch dieses egoistische Verhalten bestärkt. Wie sollten die Männer auch lernen, sich anders zu verhalten, wenn genau diese Strategie so überaus erfolgreich ist? Wenn ihnen immer wieder von allen Seiten vermittelt wird, dass sie weich fallen werden, dass sie auf die Frau zählen können, dass Gestaltung der Beziehung Aufgabe der Frau ist und auf Kosten der Frau geht.

Wenn Männer mit diesem Verhalten nicht fast immer durchkommen würden, würden sie es ganz schnell lassen, das garantiere ich euch. Wenn Frauen lernen würden, vor Männern ihre eigenen Ansprüche und Bedürfnisse besser zu vertreten, mehr fordern könnten und bei Nichterfüllung die Männer die Konsequenzen tragen müssten, dann würden sich diese tragischen Geschichten nicht tausendfach wiederholen.
Wenn es mehr Frauen gäbe, die ihr Selbstwertgefühl nicht darüber definieren würden, einen Mann an der Seite zu haben, die lieber allein sind, als sich mit einem lügnerischen Pfau abzugeben, dann würden wahrscheinlich selbst Männer einen ziemlich schnellen Lernprozess hinlegen, weil es dann in ihrem eigenen Interesse wäre, sich zu selbstbestimmten und integren Persönlichkeiten zu entwickeln.

So wie die Sachlage gerade ist, würden sie sich damit nur selbst schaden bzw. würden Vorteile verlieren.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich finde, man kann nicht immer über dieses Verhalten klagen und es eigentlich durch das eigene Verhalten unterstützen. Das erinnert mich an die Eltern, die ihre Kinder maßlos verwöhnen, und dann über die verwöhnten Kinder klagen. Selbst schuld.


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28. September 2007 um 9:25

Immer und immer wieder
dieselbe frage nach dem "warum". ich erzähl mal, wie es bei mir war:
bis ich schon bis über beide ohren in meiner affaire drinsteckte hatte ich die probleme in meiner ehe nicht realisiert! ich setz mich halt nicht jeden montag hin und denke darüber nach ob ich noch glücklich bin oder nicht...und so merkt man gar nicht, dass die ehe auf einem absteigenden ast ist.
eins zwischendrin: meine frau und ich sind beide berufstätig, den haushalt schmeißen wir gemeinsam. ich weiß wie ne waschmaschine funktioniert und zum bügeln und kochen bin ich auch fähig!

mann/frau lebt sein leben, ist 15 jahre verheiratet, der alltag regiert den tagesablauf, die emotionalen ausschläge bleiben aus - und dann kommt eine frau um die ecke, bei der das blut wieder anfängt, zu kochen. man lässt sich auf einen kleinen flirt ein, fühlt sich geschmeichelt, hört plötzlich wieder liebe worte, bekommt bestätigung - und ehe mann es sich versieht steckt man schon mittendrin im salat. das ist kein rechtfertigungsversuch, ich will nur versuchen euch zu erklären wie es abgelaufen ist. ich hab mir meine geliebte nicht "gesucht", zumindest nicht bewusst.

MIR fehlte etwas im leben, und das hat sie mir gegeben. was das für meine ehe bedeutete realisierte ich erst nach ein paar wochen. die affaire habe ich dann beendet, mit meiner frau über alles gesprochen und wir sind heute wieder glücklich, wenn uns auch mein fehltritt immer begleiten wird.

diese ganzen pauschalaussagen hier ekeln mich langsam an. das allerwichtigste ist immer die selbstreflektion und die erkenntnis, dass JEDER im dreieck sein säckel zu tragen hat. ich gebe euch recht, derjenige, der fremdgeht, ist derjenige, der wirklich alles richtig verbockt - aber ehefrau und geliebte und er selbst haben den weg dahin geebnet.

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28. September 2007 um 10:20
In Antwort auf ieuan_12535603

Immer und immer wieder
dieselbe frage nach dem "warum". ich erzähl mal, wie es bei mir war:
bis ich schon bis über beide ohren in meiner affaire drinsteckte hatte ich die probleme in meiner ehe nicht realisiert! ich setz mich halt nicht jeden montag hin und denke darüber nach ob ich noch glücklich bin oder nicht...und so merkt man gar nicht, dass die ehe auf einem absteigenden ast ist.
eins zwischendrin: meine frau und ich sind beide berufstätig, den haushalt schmeißen wir gemeinsam. ich weiß wie ne waschmaschine funktioniert und zum bügeln und kochen bin ich auch fähig!

mann/frau lebt sein leben, ist 15 jahre verheiratet, der alltag regiert den tagesablauf, die emotionalen ausschläge bleiben aus - und dann kommt eine frau um die ecke, bei der das blut wieder anfängt, zu kochen. man lässt sich auf einen kleinen flirt ein, fühlt sich geschmeichelt, hört plötzlich wieder liebe worte, bekommt bestätigung - und ehe mann es sich versieht steckt man schon mittendrin im salat. das ist kein rechtfertigungsversuch, ich will nur versuchen euch zu erklären wie es abgelaufen ist. ich hab mir meine geliebte nicht "gesucht", zumindest nicht bewusst.

MIR fehlte etwas im leben, und das hat sie mir gegeben. was das für meine ehe bedeutete realisierte ich erst nach ein paar wochen. die affaire habe ich dann beendet, mit meiner frau über alles gesprochen und wir sind heute wieder glücklich, wenn uns auch mein fehltritt immer begleiten wird.

diese ganzen pauschalaussagen hier ekeln mich langsam an. das allerwichtigste ist immer die selbstreflektion und die erkenntnis, dass JEDER im dreieck sein säckel zu tragen hat. ich gebe euch recht, derjenige, der fremdgeht, ist derjenige, der wirklich alles richtig verbockt - aber ehefrau und geliebte und er selbst haben den weg dahin geebnet.

Dann kommt eine Frau um die Ecke
Michael ich danke Dir für Deine Offenheit. Wobei ich mich trotzdem frage, warum bist Du schwach geworden? Du schreibst es hat Dir was gefehlt und dann kam sie um die Ecke. Hat Dein Verstand ausgesetzt? Bist Du einfach davon ausgegangen, Deine Frau verzeiht Dir das schon? Ich stelle immer wieder fest, dass die Betrüger sehr schnell eine Entschuldigung für ihr Verhalten haben. Die Schuld wird dann auch noch den Ehefrauen angelastet. Wenn die Ehefrau im dunkeln tapt, wie soll sie wissen, was dem armen Mann fehlt? Wenn dann alles aufgeflogen ist, dann können die plötzlich reden. Das kann man doch vorher bitte tun.
Es ist ja schön, dass Du wieder glücklich bist, aber was passiert, wenn nach einer Weile der Alltag wieder normal verläuft und es kommt wieder eine um die Ecke.
Ehefrau sitzt auf dem Pulverfass und tanzt um Ehemann herum und fragt sich, oje oje mach ich auch alles richtig? Geht es ihm gut, brauch er noch was, hab ich ihm auch alles liebe gesagt u.u.u.
Ich habe mal die Worte gehört "diese Affäre hat unsere Ehe gerettet". Ich dachte immer, ich mache alles richtig und gut. Ich z.B. wußte garnicht, dass was nicht in Ordnung ist. Jetzt weiß ich zumindest mal, dass ich eine Retterin hatte. Soll ich jetzt noch eine Danksagung schicken?
Ergebnis des Betruges ist, wenn man noch mal in der Ehe von Vorne anfängt, dass der Respekt wieder einkehrt voreinander. Aber was machen wir wenn die Reue nun endlich in die Erde versickert ist? Fangen wir dann mit dem Schlammasel von vorne an?

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28. September 2007 um 12:06
In Antwort auf sursulapitschi

@warum
sagen sie es nicht?

Weil das anstrengend ist. Weil sie dann Konflikte austragen müssten. Weil sie einen Standpunkt vertreten müssten, weil sie dadurch auch das Risiko eingehen, am Ende vielleicht ganz ohne Frau dazustehen und und und...

Es gibt tausend Gründe, die alle mit der Bequemlichkeit und dem Egoismus der betrügenden Ehemänner zu erklären sind, aber ein ganz wichtiger Grund, ohne den das alles nicht möglich wäre, fehlt:
Die Frauen ermöglichen den Männern ja genau dieses Verhalten. Ich lese schon eine Weile im Forum und mittlerweile kann ich mich eigentlich nur wundern, dass nicht alle Männer fremdgehen, weil es ihnen ja so einfach gemacht wird.

Mehr als schöne Worte und leere Versprechungen müssen sie nicht einsetzen, es gibt massenweise Frauen, die sich jahrelang hinhalten lassen, die immer wieder verzeihen, die Schuld bei sich suchen, versuchen, den Mann dadurch zu gewinnen, dass sie ihm alles recht machen, die unbedingt die "Bessere" sein wollen. Damit meine ich nun Ehefrauen und Geliebte gleichermaßen.
Jede will diesen Mann "gewinnen", gibt dafür eigene Ansprüche und Bedürfnisse auf, es dreht sich nur noch darum, was man diesem Typen noch alles bieten könnte, damit er sich vielleicht für einen entscheidet.

Meiner Meinung nach wird genau dadurch dieses egoistische Verhalten bestärkt. Wie sollten die Männer auch lernen, sich anders zu verhalten, wenn genau diese Strategie so überaus erfolgreich ist? Wenn ihnen immer wieder von allen Seiten vermittelt wird, dass sie weich fallen werden, dass sie auf die Frau zählen können, dass Gestaltung der Beziehung Aufgabe der Frau ist und auf Kosten der Frau geht.

Wenn Männer mit diesem Verhalten nicht fast immer durchkommen würden, würden sie es ganz schnell lassen, das garantiere ich euch. Wenn Frauen lernen würden, vor Männern ihre eigenen Ansprüche und Bedürfnisse besser zu vertreten, mehr fordern könnten und bei Nichterfüllung die Männer die Konsequenzen tragen müssten, dann würden sich diese tragischen Geschichten nicht tausendfach wiederholen.
Wenn es mehr Frauen gäbe, die ihr Selbstwertgefühl nicht darüber definieren würden, einen Mann an der Seite zu haben, die lieber allein sind, als sich mit einem lügnerischen Pfau abzugeben, dann würden wahrscheinlich selbst Männer einen ziemlich schnellen Lernprozess hinlegen, weil es dann in ihrem eigenen Interesse wäre, sich zu selbstbestimmten und integren Persönlichkeiten zu entwickeln.

So wie die Sachlage gerade ist, würden sie sich damit nur selbst schaden bzw. würden Vorteile verlieren.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich finde, man kann nicht immer über dieses Verhalten klagen und es eigentlich durch das eigene Verhalten unterstützen. Das erinnert mich an die Eltern, die ihre Kinder maßlos verwöhnen, und dann über die verwöhnten Kinder klagen. Selbst schuld.


Danke...


Das war jetzt wirklich mal ein Superbeitrag ganz ohne emotionales Wischiwaschi, Schönrederei oder Herz-Schmerz-Romantik a la Rosamunde Pilcher.

Schön klar definiert auf den Punkt gebracht!

Danke



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28. September 2007 um 13:45
In Antwort auf marie12478

Dann kommt eine Frau um die Ecke
Michael ich danke Dir für Deine Offenheit. Wobei ich mich trotzdem frage, warum bist Du schwach geworden? Du schreibst es hat Dir was gefehlt und dann kam sie um die Ecke. Hat Dein Verstand ausgesetzt? Bist Du einfach davon ausgegangen, Deine Frau verzeiht Dir das schon? Ich stelle immer wieder fest, dass die Betrüger sehr schnell eine Entschuldigung für ihr Verhalten haben. Die Schuld wird dann auch noch den Ehefrauen angelastet. Wenn die Ehefrau im dunkeln tapt, wie soll sie wissen, was dem armen Mann fehlt? Wenn dann alles aufgeflogen ist, dann können die plötzlich reden. Das kann man doch vorher bitte tun.
Es ist ja schön, dass Du wieder glücklich bist, aber was passiert, wenn nach einer Weile der Alltag wieder normal verläuft und es kommt wieder eine um die Ecke.
Ehefrau sitzt auf dem Pulverfass und tanzt um Ehemann herum und fragt sich, oje oje mach ich auch alles richtig? Geht es ihm gut, brauch er noch was, hab ich ihm auch alles liebe gesagt u.u.u.
Ich habe mal die Worte gehört "diese Affäre hat unsere Ehe gerettet". Ich dachte immer, ich mache alles richtig und gut. Ich z.B. wußte garnicht, dass was nicht in Ordnung ist. Jetzt weiß ich zumindest mal, dass ich eine Retterin hatte. Soll ich jetzt noch eine Danksagung schicken?
Ergebnis des Betruges ist, wenn man noch mal in der Ehe von Vorne anfängt, dass der Respekt wieder einkehrt voreinander. Aber was machen wir wenn die Reue nun endlich in die Erde versickert ist? Fangen wir dann mit dem Schlammasel von vorne an?

Naja,
ganz so heftig würde ich es nicht formulieren dass du ihr jetzt "danken" sollst , aber du triffst schon den nagel fast auf den kopf.

marie, ich suche keine entschuldigung für mein verhalten, wieso auch? ich muss vor mir, vor meiner frau und auch vor meiner geliebten dazu stehen was ich getan habe, und ausreden suchen um die eigene schuld zu schmälern hilft mir dabei nicht. ich laste keinem schuld an, und ich sage auch nicht, dass meine frau mich vernachlässigt hat und ich armer mann dann fremdgehen "musste". nein, es ist vielmehr so dass es unbemerkt geschieht, dass sich die ehepartner BEIDE ihrem partner gegenüber gleichgültiger verhalten. man weiß einfach nicht mehr, was man am anderen hat.
du sagst, "ich dachte immer ich mache alles richtig und gut", und dem würde ich auch gar nicht widersprechen. und ja, woher sollst du wissen was nicht stimmte, wenn dein mann es dir nicht sagte.
was ich nur von mir sagen kann, nochmal: mir war nicht BEWUSST dass mir etwas fehlte, also konnte ich auch meiner frau nichts dazu sagen - vorher. ich war glücklich und zufrieden und lebte so vor mich hin, bis mich eine arbeitskollegin komplett aus der bahn warf. ob mein verstand ausgesetzt hat? ja, ich glaube schon. ich hätte, als ich sah in welche richtung die dinge liefen, jederzeit die notbremse ziehen können. ich tat es nicht,vielleicht um zu sehen, wie weit ich gehen würde, vielleicht, weil es einfach zu gut tat, dass sie mich unbedingt haben wollte. dieses gefühl, nicht selbstverständlich zu sein, sondern etwas "besonderes" für diese frau, war einfach zu toll. was ich meiner frau damit antat habe ich verdrängt, komplett beiseite geschoben oder gar nicht weiter drüber nachgedacht.

was ich tat tat ich aus purem egoismus, und nur für mich. ich habe zwei frauen unglaublich verletzt, denn auch meiner geliebten hat es sehr weh getan zu erkennen, welche rolle sie gespielt hat und dass meine ehe heute auf einem ganz anderen stand ist als noch vor zwei jahren.
meine frau und ich hätten uns durch meinen fehltritt fast verloren - aber eben dadurch haben wir eine ganz andere ebene des miteinanders erreicht, wir gehen anders, bewusster, intensiver miteinander um weil wir gemerkt haben was wir am anderen WIRKLICH haben. dass man von vorne anfängt kann ich nicht unterschreiben, wir haben auf unser fundament aufgebaut. ich bin mir sicher dass ich nicht mehr fremdgehen werde. warum? weil ich es komplett durchgemacht habe, mit allem drum und dran, meine konsequenzen getragen habe und jeden tag trage. ich weiß, was meine frau mir wert ist und ich weiß, dass ich mit ihr alt werden will. und das setze ich kein zweites mal aufs spiel!

es ist wichtig dass ihr beide, du und dein mann, wollt, dass eure ehe weiterbesteht. das heißt, dass auch eventuell du bereit sein musst zu sehen, dass auch du etwas anders machen kannst, bewusster, intensiver. ich fürchte, dass du ihm nie wieder so vertrauen wirst wie vorher, zumindest sagt meine frau, dass sie das bei mir nie wieder kann, aber das ist ja auch gar nicht schlimm! soll sie mich kontrollieren, bitteschön. soll sie misstrauisch sein, hinterfragen - es ist ihr gutes recht, nach dem, was ich mir geleistet habe. und wenn sie mich zum 300. mal nach dem warum fragt werde ich ihr wieder geduldig antworten. ich liebe diese frau. und deswegen werde ich alles tun, damit es ihr gut geht. ist dein mann dazu bereit? oder sucht er seine fehler immer bei anderen?

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28. September 2007 um 14:24
In Antwort auf sursulapitschi

@warum
sagen sie es nicht?

Weil das anstrengend ist. Weil sie dann Konflikte austragen müssten. Weil sie einen Standpunkt vertreten müssten, weil sie dadurch auch das Risiko eingehen, am Ende vielleicht ganz ohne Frau dazustehen und und und...

Es gibt tausend Gründe, die alle mit der Bequemlichkeit und dem Egoismus der betrügenden Ehemänner zu erklären sind, aber ein ganz wichtiger Grund, ohne den das alles nicht möglich wäre, fehlt:
Die Frauen ermöglichen den Männern ja genau dieses Verhalten. Ich lese schon eine Weile im Forum und mittlerweile kann ich mich eigentlich nur wundern, dass nicht alle Männer fremdgehen, weil es ihnen ja so einfach gemacht wird.

Mehr als schöne Worte und leere Versprechungen müssen sie nicht einsetzen, es gibt massenweise Frauen, die sich jahrelang hinhalten lassen, die immer wieder verzeihen, die Schuld bei sich suchen, versuchen, den Mann dadurch zu gewinnen, dass sie ihm alles recht machen, die unbedingt die "Bessere" sein wollen. Damit meine ich nun Ehefrauen und Geliebte gleichermaßen.
Jede will diesen Mann "gewinnen", gibt dafür eigene Ansprüche und Bedürfnisse auf, es dreht sich nur noch darum, was man diesem Typen noch alles bieten könnte, damit er sich vielleicht für einen entscheidet.

Meiner Meinung nach wird genau dadurch dieses egoistische Verhalten bestärkt. Wie sollten die Männer auch lernen, sich anders zu verhalten, wenn genau diese Strategie so überaus erfolgreich ist? Wenn ihnen immer wieder von allen Seiten vermittelt wird, dass sie weich fallen werden, dass sie auf die Frau zählen können, dass Gestaltung der Beziehung Aufgabe der Frau ist und auf Kosten der Frau geht.

Wenn Männer mit diesem Verhalten nicht fast immer durchkommen würden, würden sie es ganz schnell lassen, das garantiere ich euch. Wenn Frauen lernen würden, vor Männern ihre eigenen Ansprüche und Bedürfnisse besser zu vertreten, mehr fordern könnten und bei Nichterfüllung die Männer die Konsequenzen tragen müssten, dann würden sich diese tragischen Geschichten nicht tausendfach wiederholen.
Wenn es mehr Frauen gäbe, die ihr Selbstwertgefühl nicht darüber definieren würden, einen Mann an der Seite zu haben, die lieber allein sind, als sich mit einem lügnerischen Pfau abzugeben, dann würden wahrscheinlich selbst Männer einen ziemlich schnellen Lernprozess hinlegen, weil es dann in ihrem eigenen Interesse wäre, sich zu selbstbestimmten und integren Persönlichkeiten zu entwickeln.

So wie die Sachlage gerade ist, würden sie sich damit nur selbst schaden bzw. würden Vorteile verlieren.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich finde, man kann nicht immer über dieses Verhalten klagen und es eigentlich durch das eigene Verhalten unterstützen. Das erinnert mich an die Eltern, die ihre Kinder maßlos verwöhnen, und dann über die verwöhnten Kinder klagen. Selbst schuld.


BRAVO, Sursulapitschi!!!
Applaus, Applaus, Applaus...

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28. September 2007 um 21:39
In Antwort auf ieuan_12535603

Naja,
ganz so heftig würde ich es nicht formulieren dass du ihr jetzt "danken" sollst , aber du triffst schon den nagel fast auf den kopf.

marie, ich suche keine entschuldigung für mein verhalten, wieso auch? ich muss vor mir, vor meiner frau und auch vor meiner geliebten dazu stehen was ich getan habe, und ausreden suchen um die eigene schuld zu schmälern hilft mir dabei nicht. ich laste keinem schuld an, und ich sage auch nicht, dass meine frau mich vernachlässigt hat und ich armer mann dann fremdgehen "musste". nein, es ist vielmehr so dass es unbemerkt geschieht, dass sich die ehepartner BEIDE ihrem partner gegenüber gleichgültiger verhalten. man weiß einfach nicht mehr, was man am anderen hat.
du sagst, "ich dachte immer ich mache alles richtig und gut", und dem würde ich auch gar nicht widersprechen. und ja, woher sollst du wissen was nicht stimmte, wenn dein mann es dir nicht sagte.
was ich nur von mir sagen kann, nochmal: mir war nicht BEWUSST dass mir etwas fehlte, also konnte ich auch meiner frau nichts dazu sagen - vorher. ich war glücklich und zufrieden und lebte so vor mich hin, bis mich eine arbeitskollegin komplett aus der bahn warf. ob mein verstand ausgesetzt hat? ja, ich glaube schon. ich hätte, als ich sah in welche richtung die dinge liefen, jederzeit die notbremse ziehen können. ich tat es nicht,vielleicht um zu sehen, wie weit ich gehen würde, vielleicht, weil es einfach zu gut tat, dass sie mich unbedingt haben wollte. dieses gefühl, nicht selbstverständlich zu sein, sondern etwas "besonderes" für diese frau, war einfach zu toll. was ich meiner frau damit antat habe ich verdrängt, komplett beiseite geschoben oder gar nicht weiter drüber nachgedacht.

was ich tat tat ich aus purem egoismus, und nur für mich. ich habe zwei frauen unglaublich verletzt, denn auch meiner geliebten hat es sehr weh getan zu erkennen, welche rolle sie gespielt hat und dass meine ehe heute auf einem ganz anderen stand ist als noch vor zwei jahren.
meine frau und ich hätten uns durch meinen fehltritt fast verloren - aber eben dadurch haben wir eine ganz andere ebene des miteinanders erreicht, wir gehen anders, bewusster, intensiver miteinander um weil wir gemerkt haben was wir am anderen WIRKLICH haben. dass man von vorne anfängt kann ich nicht unterschreiben, wir haben auf unser fundament aufgebaut. ich bin mir sicher dass ich nicht mehr fremdgehen werde. warum? weil ich es komplett durchgemacht habe, mit allem drum und dran, meine konsequenzen getragen habe und jeden tag trage. ich weiß, was meine frau mir wert ist und ich weiß, dass ich mit ihr alt werden will. und das setze ich kein zweites mal aufs spiel!

es ist wichtig dass ihr beide, du und dein mann, wollt, dass eure ehe weiterbesteht. das heißt, dass auch eventuell du bereit sein musst zu sehen, dass auch du etwas anders machen kannst, bewusster, intensiver. ich fürchte, dass du ihm nie wieder so vertrauen wirst wie vorher, zumindest sagt meine frau, dass sie das bei mir nie wieder kann, aber das ist ja auch gar nicht schlimm! soll sie mich kontrollieren, bitteschön. soll sie misstrauisch sein, hinterfragen - es ist ihr gutes recht, nach dem, was ich mir geleistet habe. und wenn sie mich zum 300. mal nach dem warum fragt werde ich ihr wieder geduldig antworten. ich liebe diese frau. und deswegen werde ich alles tun, damit es ihr gut geht. ist dein mann dazu bereit? oder sucht er seine fehler immer bei anderen?

Hallo Michael
es hat mir schon tief zu denken gegeben was du geschrieben hast. Genau, fast auf den Satz genau das, ist das was mein Mann sagt. Nein, er sucht den Fehler nicht bei mir. Er sagt, er hat das ganz alleine zu verantworten. Ich darf ihn auch alles fragen und so oft ich will. Wir reden viel und völlig anders wie davor. Wir ergänzen uns, wir haben viele gemeinsamkeiten Interessen. Ich bin nur so unsicher. Ich bin mit mir noch nicht im Reinen. Ich denke oft, kann mir das wieder passieren? Mein Mann sagt klar nein, er liebt mich und will mit mir alt werden. Er geht mit mir um, wie niemals zuvor. Sehr liebevoll, versändnisvoll, einfach gut.
Mußte das passieren um zu erkennen, was man aneinander hat? Ein schwerer Weg! Dir, bzw. Euch alles Liebe.
Mußte das passieren?

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30. September 2007 um 18:20
In Antwort auf ohnedich2

Wiso
soll der ehemann daheim alles sagen?
99 % sind doch zu feig dazu.
Warum sollen sie ihr sicheres Nest aufgeben? Sie haben ja alles.
Eine Frau die die Kinder erzieht ,für ihn kocht ,wäscht ,bügelt und ihm daheim alles gemütlich richtet und wenn er mal scharfen sex will dann hat er dazu ja die Geliebte.
Da wär er ja blöd,wenn er da eine aufgeben würde.

Bitte mich jetzt nicht lynchen das sind nur die zeilen meiner frust

lg
ohne dich

Ehefrau
hallo, tut mir leid, wenn du gefrustet bist....
aber so wie du schreibst..."Eine Frau die die Kinder erzieht ,für ihn kocht ,wäscht ,bügelt und ihm daheim alles gemütlich richtet und wenn er mal scharfen sex will dann hat er dazu ja die Geliebte."
willst du das sein... oder auch ehefrau? wenn dein mann dich nur zum putzen usw. braucht...das willst du sicher nicht. und so einen mann, der dich nur benützt, den hast du nicht verdient und auch keine anderer frau. aber "mann" will halt mal betütelt werden, als mann betrachtet werden und nicht als papa und geldverdiener. würde mir auch nicht gefallen. und im laufe der ehejahre passiert das so...wir frauen sind die, die putzen und kinder erziehen und unsere männer sind eben nur noch....
alles gute für dich

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20. Dezember 2008 um 1:46

Zu 12478 / 27.09.07 // liebe verstehen !!
hallo, ich heiße ralf,
ich habe deinen bericht ( der schon über ein jahr alt ist ) aufmerksam gelesen.
glaube mir bitte , es sind nicht immer die mämmer schuld.
in meiner ehe ,die seit 21 jahren besteht, haben wir seit knapp 2 keine romant-
ische nacht erlebt. ich bin sogar so blöde gewesen in einen swinger-clup zu
gehen. aber ich hab es nicht über mein herz gebracht meine frau zu betrügen.
ich will ihnen damit nur sagen, es gibt männer die ihre frau über alles lieben!!!!
und ich hoffe das sie so einen finden oder gefunden haben.
sie schreiben, "das sie niemanden kennen wo sich der ehemann mit seiner
frau über eine trennung ausgesprochen hat".es ist nicht so.ich kenne durch
meinen beruf sehr viele eigentümliche paare.ich kenne auch einige wo die frau
ihren mann schlägt,und die sind anscheinend glücklich.??
sie schreiben weiter "warum kann es nicht aufrichtig abgehen?"
bitte sein sie mir nicht böse,ich schreibe es ihnen als mann mit dem eindruck
aus der von ihnen gesanten nachricht.so wie ich mich kenne um so eine situation zu beurteilen,glaube ich das ihr mann sie immer noch sehr lieb gehabt
hat.wir männer ( normale männer ) sind unsern ehefrauen treuer als treu !!!!!
aus meinem gefühl raus sage ich das irgendwie beide damit zu tun hatten.
vieleicht eifersucht oder alltag.zum großen teil ist es aber das miteinander
sprechen und noch wichtiger die köperliche nähe.
ich habe diesen text aus den bauch raus geschrieben,bitte verzeihen sie mir.
ich hoffe auf eine nachricht von ihnen,danke führ ihre mühe !
alles gute für sie,ein besinnliches weihnachtsfest und alles liebe zum neuen
jahr !!!!!
ganz viel gutes,
ralf baier
www.baier-r@web.de



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1. März 2009 um 5:07

....
nun ja ich glaub das du selber diese erfahrung gemacht hast, und zwar in der "opferrolle" . warum die männer nicht sagen können das sie eine geliebte haben? warum haben sie diese geliebte? weil der mensch und damit auch mann ein fortpflanzungsdrang hat,das ist einfach so, da kann er die schönste frau der welt haben sie über alles lieben,mit ihr alles schaffen im leben ,kinder , finanzierungen, job...alles perfekt. aber doch sind wir männer eigentlich nur aus einem grund auf der welt! warum wir nich ehrlich sind? nun ja und da sprech ich auch für mich, weil ich meine freundin liebe auch wenn ich sie betrogen habe ich liebe sie, der unterschied liegt darin,ich begehre sie als mensch alle ihre eigenschaften, das fremdgehen ist nur ein moment, ich schlaf genau so gern mit meiner freundin. fremdgehen und da geb ich dir recht ist es dann wenn man seinen partner mit dem herzen betrügt, da Muss man flagge bekennen und ehrlich sein. mfg
nich alles so verbissen sehen wir alle sind nur unbedeudent auf dieser welt

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1. März 2009 um 17:53
In Antwort auf ieuan_12535603

Naja,
ganz so heftig würde ich es nicht formulieren dass du ihr jetzt "danken" sollst , aber du triffst schon den nagel fast auf den kopf.

marie, ich suche keine entschuldigung für mein verhalten, wieso auch? ich muss vor mir, vor meiner frau und auch vor meiner geliebten dazu stehen was ich getan habe, und ausreden suchen um die eigene schuld zu schmälern hilft mir dabei nicht. ich laste keinem schuld an, und ich sage auch nicht, dass meine frau mich vernachlässigt hat und ich armer mann dann fremdgehen "musste". nein, es ist vielmehr so dass es unbemerkt geschieht, dass sich die ehepartner BEIDE ihrem partner gegenüber gleichgültiger verhalten. man weiß einfach nicht mehr, was man am anderen hat.
du sagst, "ich dachte immer ich mache alles richtig und gut", und dem würde ich auch gar nicht widersprechen. und ja, woher sollst du wissen was nicht stimmte, wenn dein mann es dir nicht sagte.
was ich nur von mir sagen kann, nochmal: mir war nicht BEWUSST dass mir etwas fehlte, also konnte ich auch meiner frau nichts dazu sagen - vorher. ich war glücklich und zufrieden und lebte so vor mich hin, bis mich eine arbeitskollegin komplett aus der bahn warf. ob mein verstand ausgesetzt hat? ja, ich glaube schon. ich hätte, als ich sah in welche richtung die dinge liefen, jederzeit die notbremse ziehen können. ich tat es nicht,vielleicht um zu sehen, wie weit ich gehen würde, vielleicht, weil es einfach zu gut tat, dass sie mich unbedingt haben wollte. dieses gefühl, nicht selbstverständlich zu sein, sondern etwas "besonderes" für diese frau, war einfach zu toll. was ich meiner frau damit antat habe ich verdrängt, komplett beiseite geschoben oder gar nicht weiter drüber nachgedacht.

was ich tat tat ich aus purem egoismus, und nur für mich. ich habe zwei frauen unglaublich verletzt, denn auch meiner geliebten hat es sehr weh getan zu erkennen, welche rolle sie gespielt hat und dass meine ehe heute auf einem ganz anderen stand ist als noch vor zwei jahren.
meine frau und ich hätten uns durch meinen fehltritt fast verloren - aber eben dadurch haben wir eine ganz andere ebene des miteinanders erreicht, wir gehen anders, bewusster, intensiver miteinander um weil wir gemerkt haben was wir am anderen WIRKLICH haben. dass man von vorne anfängt kann ich nicht unterschreiben, wir haben auf unser fundament aufgebaut. ich bin mir sicher dass ich nicht mehr fremdgehen werde. warum? weil ich es komplett durchgemacht habe, mit allem drum und dran, meine konsequenzen getragen habe und jeden tag trage. ich weiß, was meine frau mir wert ist und ich weiß, dass ich mit ihr alt werden will. und das setze ich kein zweites mal aufs spiel!

es ist wichtig dass ihr beide, du und dein mann, wollt, dass eure ehe weiterbesteht. das heißt, dass auch eventuell du bereit sein musst zu sehen, dass auch du etwas anders machen kannst, bewusster, intensiver. ich fürchte, dass du ihm nie wieder so vertrauen wirst wie vorher, zumindest sagt meine frau, dass sie das bei mir nie wieder kann, aber das ist ja auch gar nicht schlimm! soll sie mich kontrollieren, bitteschön. soll sie misstrauisch sein, hinterfragen - es ist ihr gutes recht, nach dem, was ich mir geleistet habe. und wenn sie mich zum 300. mal nach dem warum fragt werde ich ihr wieder geduldig antworten. ich liebe diese frau. und deswegen werde ich alles tun, damit es ihr gut geht. ist dein mann dazu bereit? oder sucht er seine fehler immer bei anderen?

Es ist schön, dass es Dir und Deiner Frau heute wieder gut geht.
Aber wie geht es Deiner Geliebten? Sie musste erkennen, welche Rolle sie gespielt hat. Hat sie nicht das Gefühl, Du hättest sie nur verarscht und letzendlich benutzt, um die Defizite in Deiner Ehe auszugleichen? Hast Du noch Kontakt zu ihr? Möchtest Du nicht wissen, wie es ihr geht oder was Du vielleicht angerichtet hast? Spielt diese Frau keine Rolle mehr in Deinem Leben? Einfach unwichtig und abgehakt?
Versteh mich bitte nicht falsch: Das soll kein Vorwurf sein, sind einfach nur ein paar Fragen.

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1. März 2009 um 18:24

Fremdgehen
Ich habe mich in einen verheirateten Mann verliebt. Er sich in mich. Jetzt wärs doch ok, wenn er sich trennt. Er sagt dazu, das geht nicht von heut auf morgen. Warum nicht? Ich weiß es nicht. Vielleicht hat er Angst vor der Ungewissheit. Mann gibt ja so einiges auf. Was ist, wenn es nicht klappt. Eine langjährige Beziehung ist dann vorbei und Mann hat gar nichts mehr. Vielleicht sind sogar noch Gefühle da. Die Männer wollen auf Nummer Sicher gehen.
Tja, als Geliebte hat man es auch nicht leicht, wie du schon gesagt hast (Mal heult die Ehefrau, mal die Geliebte.) Die Geliebte weiß, dass da noch eine ist, die er vielleicht liebt oder mit der er schläft. Man fühlt sich auch betrogen. Ich könnte ja gehen, aber ich liebe ihn.

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2. März 2009 um 0:26
In Antwort auf suzana_12525793

Kann es nicht sein,...
... dass das daran liegt, dass sich bei goFEMININ mehr Frauen als Männer tummeln???
Zur Sache: mein Mann hat genauso versucht, sich durchzuwurschteln; Lügen hier, Ausflüchte da... Vor 2 Monaten hab ich unsere Beziehung beendet. Ob seine Geliebte damit glücklich wird, dass ihr "Glück" lediglich darauf beruht, dass ich die Entscheidung in die Hand genommen habe??? Mein Göttergatte war nicht fähig, sich bewußt zu entscheiden...
lg, Kitty

Schön das
Du den Mut hattest Ihm das abzunehmen!!!Bin selber betrogene Ehefrau und hab es zwar relativ früh selber rausgekriegt aber nie den letzten Schritt gewagt.Nicht aus finanziellen Gründen sondern weil mir einfach der Mut und die Kraft dafür gefehlt haben.Oft hab ich mich gefragt,wie kommst du aus der Nummer raus aber nie einen Ausweg gefunden.Bin beruflich sehr eingespannt und daher einfach oft zu k.o um mich dann auch noch damit auseinander zu setzen.Er ist immer wieder hin und her gependelt.Wir haben in letzter Zeit viel darüber gesprochen.
Und ich bin mir darüber klar geworden,das es so nicht mehr weiter gehen kann.Hab ihm das auch mitgeteilt.Und mich total zurückgezogen.
Seitdem ist er wie ausgewechselt,er kümmert sich um unsere Tochter(war vorher leider nicht so wichtig).Bemüht sich um gemeinsame Unternehmungen.Selbst wenn es für uns zu spät ist,hoffe ich wir sind auf einem guten Weg Eltern zu bleiben!!!

Weil verzeihen kann und will ich nicht mehr!!!
Es wäre fair und ehrlich gewesen,sich mit mir an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu suchen.Der Vertauensmissbrauch schmerzt mich sehr und ich glaube ich werde Jahre brauchen um wieder jemanden so nah an mich ran zu lassen.
Letzlich glaube ich das er falls er zu Ihr geht auch irgendwann den Alltag leben muss(das Leben ist kein Ponyhof).Feige finde ich nur das er mir die Schuld gegeben hat an der Affaire und sich nicht einfach entschieden hat.Sondern mir und unserem Kind ein solches Leben zugemutet hat!!!
Ich werde oft gefragt,wie hast du das ausgehalten,ich weiss es nicht,manchmal frag ich mich selber???
Aber ich denke das der Prozess für mich wichtig war um zu erkennen wohin mein Weg mich führen soll.Nicht das ich nicht mehr liebe aber ich hab mir klar gemacht das es keinen Sinn macht,etwas festzuhalten was einem nicht gehört.
Gott sei Dank,hab ich mir was eigenes aufgebaut und hab mein Zeil weiterverfolgt auch wenn es manchmal schwer war....so bin ich und er in der glücklichen Lage,nicht aus finanziellen Aspekten zusammen bleiben zu müssen.



L.G

E.

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