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Am Ende

26. März um 15:58

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören

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26. März um 16:04
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

Dein Mann hat eine Diagnose bekommen, aber wurde denn keine entsprechende Behandlung begonnen?

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26. März um 16:08

>>>Klar raste ich aus, wenn man...<<<

Mal nur so zum besseren Verständnis: Wer ist 'man'? Das seid doch ihr Beide, oder? Einer allein kriegt sich wohl kaum 'in die Wolle'. 

Wie sieht denn dein 'Ausrasten' aus? Und warum ist es klar, dass du ausrastet, wenn man sich in die Wolle kriegt? 

Fragen über Fragen...

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26. März um 16:32
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

Du bist erst 50 Jahre alt.  Du hast noch so viel Zeit um ein tolles Leben zu haben, warum quälst du dich zusätzlich zu deinem Mann? Ja ihm geht es nicht Aber er hat kein recht so mit dir umzugehen. Er kann dich jederzeit rauswerfen. Willst Du wirklich mit dieser Angst und Belastung Leben? Ich könnte es nicht. 

geh. Bau dir ein ruhiges und harmonisches Leben auf. Du hast auch nur eines.

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26. März um 17:25
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

ist er in Behandlung?   

wieso wollte er dir dein Handy abnehmen?  

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26. März um 17:45

Ich würde an deiner  Seite  zu einer ruhigen  Stunde  mit ihm Tacheles  reden. Erkläre ihm, dass du ihn liebst, aber dass du es nicht magst, wenn wegen Lappalien gestritten wird. 
Lege ihm nahe, dass er - sofern er sich noch nicht in Behandlung befindet- eine Therapie  beginnen  solle. 
Zeitgleich  wäre es auch ratsam,  gemeinsam eine  Paartherapie  zu  machen, ehe in dir das letzte Bisschen  an Respekt  ihm gegenüber verloren geht.

Wenn du mit ihm redest, vermeide Vorwürfe,  denn dadurch  wird dein Gegenüber auf Durchzug schalten. 
Kritik verpackt man am Besten in einem Sandwich aus Lob. (Vielleicht vorher  mal üben)
Wichtig  ist  auch, den Ton auf Normallautstärke zu lassen oder noch leiser reden als  normal,  dann bekommt  man eher Gehör.
Sollte es alles nichts bringen, dann drohe ihm nicht mit dem Auszug! Informiere dich bei einem Anwalt und leite  alles Nötige ein. Erst auf "dem letzten Meter" kannst du ihm deinen Auszug mitteilen,  und wenn ihm  noch etwas an eurer Ehe liegt, wird er sich um dich bemühen. Es schadet aber nicht, eine eigene  Wohnung  zu haben,  denn erst wenn dein Mann  dich vermisst,  wird er wissen,  was du ihm wert bist. Sollte es zwischen  euch wieder harmonisch  werden,  könnte dein Sohn  ja die Wohnung  übernehmen...
Alles Gute und liebe Grüße 

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27. März um 10:44
In Antwort auf jara

Dein Mann hat eine Diagnose bekommen, aber wurde denn keine entsprechende Behandlung begonnen?

Ja Hallo,

er hat die Behandlung abgebrochen, weil er der Meinung ist er bräuchte sie nicht mehr. Dort wurde viel zu viel über die Erziehungsfehler der Eltern diskutiert. Er wurde als Kind viel geschlagen. Zumindest behauptet er das. Ich habe meine Schwiegereltern als sehr liebevolle Menschen kennen gelernt. Sie sind der Meinung, dass Alles mit der Hirnhautentzündung zusammenhinge, die er als Kind hatte. Könnte das sein, dass er im Erwachsenenalter dadurch solche Verhaltensauffälligkeiten entwickelt?
Bei Ihm sind immer die Anderen schuld. weil sie provozieren.

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27. März um 10:52

Tja, alles mehr als indiskutabel. Die Frage ist: wie weit muss er gehen, damit du gehst? Oder anders gesagt: Wirst du dann noch gehen können?
Solche Beziehungen wie sie hier von dir beschrieben werden, haben nichts mehr mit gesunder zwischenmenschlicher Beziehung mit einen Schwächen zu tun. Das ist eine destruktive  Co-Abhängigkeit, bei der du schon so unsicher bist, dass du nicht mal mehr die eigenen Grenzen ziehst und schützt. Sowas steigert sich immer nur noch weiter, bis es ins absolut Absurde führt.
Kruzum: Ja, du musst gehen. Wenn du noch einen Funken wertvolles Leben haben möchtest, dann ab und gut. Es gibt auch in deinem Alter noch sehr liebevolle, aufmerksame Männer, die auf eine liebevolle Frau warten. Du verbaust dir und auch anderen ein schönes Leben, eine schöne Zukunft, wenn du mit diesem Griesgram weiter zusammen lebst. Fang endlich mal an, an dich zu denken. Oder möchtest du aus lauter Schuldbewusstsein und Unsicherheit den Rest deines Lebens in der Hölle eines anderen verbringen?

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27. März um 10:53
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

hallo,

es tut mir leid das es so ist für dich.

allerdings ist mir nicht ganz klar warum du gehen solltest bei einer trennung und nicht er? zumal ja dein sohn hoffentlich (laut deiner beschreibung) auch auf deiner seite ist.
 

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27. März um 10:56
In Antwort auf didivah

>>>Klar raste ich aus, wenn man...<<<

Mal nur so zum besseren Verständnis: Wer ist 'man'? Das seid doch ihr Beide, oder? Einer allein kriegt sich wohl kaum 'in die Wolle'. 

Wie sieht denn dein 'Ausrasten' aus? Und warum ist es klar, dass du ausrastet, wenn man sich in die Wolle kriegt? 

Fragen über Fragen...

Weil er mich so lange provoziert, bis ich mich auch nicht mehr im Griff habe. Er erwartet ständig, dass ich ihm recht gebe und stellt sich mir in den Weg, wenn ich an ihm vorbei will. Als ich Essen machen wollte, machte er die Sicherung raus, sodass das Steak anschließen dahin war. Er wird handgreiflich und brüllt rum. Wenn ich den Raum verlasse kommt er hinterher und redet redet und redet auf mich ein. Anschließend fange ich auch an zu schreien und heulen.

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27. März um 11:08
In Antwort auf harley

Ja Hallo,

er hat die Behandlung abgebrochen, weil er der Meinung ist er bräuchte sie nicht mehr. Dort wurde viel zu viel über die Erziehungsfehler der Eltern diskutiert. Er wurde als Kind viel geschlagen. Zumindest behauptet er das. Ich habe meine Schwiegereltern als sehr liebevolle Menschen kennen gelernt. Sie sind der Meinung, dass Alles mit der Hirnhautentzündung zusammenhinge, die er als Kind hatte. Könnte das sein, dass er im Erwachsenenalter dadurch solche Verhaltensauffälligkeiten entwickelt?
Bei Ihm sind immer die Anderen schuld. weil sie provozieren.

Er müsste die Behandlung wieder aufnehmen, stelle ihm das zur Bedingung, sonst siehst du keine Zukunft mehr. Es ist klar, dass in einer Therapie belastende, unangenehme Dinge auf den Tisch kommen und bearbeitet werden, deswegen darf er die Behandlung nicht abbrechen, er muss sich diesen Dingen stellen, wenn er gesund werden will. Eine Hirnschädigung durch Krankheit in der Kindheit kann natürlich schuld sein, genauso wie Erziehungsfehler oder Gewalt durch die Eltern. Es spielt keine Rolle, ob sie jetzt liebevoll wirken, er hat das als Kind vielleicht nicht so wahrgenommen, oder sie waren in jungen Jahren mit ihm überfordert und haben ihn tatsächlich geschlagen. Es kann viele Gründe haben, aber man darf die Augen vor diesen nicht verschliessen, sondern muss sie therapeutisch bearbeiten, das ist sehr gut möglich, wenn man bereit dazu ist.

Aber ich dachte eigentlich, die Therapie ist für seine Anpassungsstörung wegen dem Unfall? Oder meinen die Therapeuten, dass das tiefere Gründe hat? Vielleicht war es nicht die richtige Therapie?

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27. März um 11:19
In Antwort auf fresh0089

Du bist erst 50 Jahre alt.  Du hast noch so viel Zeit um ein tolles Leben zu haben, warum quälst du dich zusätzlich zu deinem Mann? Ja ihm geht es nicht Aber er hat kein recht so mit dir umzugehen. Er kann dich jederzeit rauswerfen. Willst Du wirklich mit dieser Angst und Belastung Leben? Ich könnte es nicht. 

geh. Bau dir ein ruhiges und harmonisches Leben auf. Du hast auch nur eines.

Darüber habe ich schon oft nachgedacht. Dann sag ich mir immer, wenn ich ihn verlasse, dann lasse ich ihn im Stich. Er ist krank im Kopf und dazu noch behindert. Mein Gewissen ist ein absoluter Schweinehund. Ich weiß aber, dass der Tag irgendwann kommt wenn sich nicht`s ändert. Ich habe auch Angst, dass er mich nicht in Ruhe lässt. Als ich ihn einmal verlassen wollte, wurde er brutal....was ich hier nicht weiter ausführen möchte. Mittlerweile hat er sich mit solchen Aktionen aber im Griff.
Ich kann einfach unsere schönen Zeiten nicht vergessen 

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27. März um 11:20
In Antwort auf ingrid1

ist er in Behandlung?   

wieso wollte er dir dein Handy abnehmen?  

Weil er mich damit unter Druck setzen kann. Alles wegnehmen und raus.....

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27. März um 11:24
In Antwort auf wozuauch

Ich würde an deiner  Seite  zu einer ruhigen  Stunde  mit ihm Tacheles  reden. Erkläre ihm, dass du ihn liebst, aber dass du es nicht magst, wenn wegen Lappalien gestritten wird. 
Lege ihm nahe, dass er - sofern er sich noch nicht in Behandlung befindet- eine Therapie  beginnen  solle. 
Zeitgleich  wäre es auch ratsam,  gemeinsam eine  Paartherapie  zu  machen, ehe in dir das letzte Bisschen  an Respekt  ihm gegenüber verloren geht.

Wenn du mit ihm redest, vermeide Vorwürfe,  denn dadurch  wird dein Gegenüber auf Durchzug schalten. 
Kritik verpackt man am Besten in einem Sandwich aus Lob. (Vielleicht vorher  mal üben)
Wichtig  ist  auch, den Ton auf Normallautstärke zu lassen oder noch leiser reden als  normal,  dann bekommt  man eher Gehör.
Sollte es alles nichts bringen, dann drohe ihm nicht mit dem Auszug! Informiere dich bei einem Anwalt und leite  alles Nötige ein. Erst auf "dem letzten Meter" kannst du ihm deinen Auszug mitteilen,  und wenn ihm  noch etwas an eurer Ehe liegt, wird er sich um dich bemühen. Es schadet aber nicht, eine eigene  Wohnung  zu haben,  denn erst wenn dein Mann  dich vermisst,  wird er wissen,  was du ihm wert bist. Sollte es zwischen  euch wieder harmonisch  werden,  könnte dein Sohn  ja die Wohnung  übernehmen...
Alles Gute und liebe Grüße 

Danke für deine Worte.

Das haben wir Alles schon durch. Leider kommt es letztendlich doch wieder zum Streit. Er wollte sich auch schon das Leben nehmen, oder hat zumindest damit gedroht. Er schafft es auch immer wieder, dass ich am Ende garnicht mehr überzeugt von meinem Recht bin. Er redet so lange auf mich ein, bis ich mich schuldig fühle und nachgebe.

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27. März um 11:27
In Antwort auf himalayafan

hallo,

es tut mir leid das es so ist für dich.

allerdings ist mir nicht ganz klar warum du gehen solltest bei einer trennung und nicht er? zumal ja dein sohn hoffentlich (laut deiner beschreibung) auch auf deiner seite ist.
 

Wir haben einen Ehevertrag und mir gehört nicht´s. Musste damals so sein, weil ich eine Insolvenz durchgemacht habe. Mein Sohn ist kmplett auf meiner Seite. Mit ihm legt sich mein Mann auch ständig an, meist grundlos.

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27. März um 11:30
In Antwort auf harley

Darüber habe ich schon oft nachgedacht. Dann sag ich mir immer, wenn ich ihn verlasse, dann lasse ich ihn im Stich. Er ist krank im Kopf und dazu noch behindert. Mein Gewissen ist ein absoluter Schweinehund. Ich weiß aber, dass der Tag irgendwann kommt wenn sich nicht`s ändert. Ich habe auch Angst, dass er mich nicht in Ruhe lässt. Als ich ihn einmal verlassen wollte, wurde er brutal....was ich hier nicht weiter ausführen möchte. Mittlerweile hat er sich mit solchen Aktionen aber im Griff.
Ich kann einfach unsere schönen Zeiten nicht vergessen 

Du musst darauf bestehen, dass er sich wieder in Behandlung begibt, egal wie unangenehm es für ihn wird. Sonst wirst du gehen! Es kann nicht sein, dass er diese negativen Gefühle auf dich abwälzt, damit du damit kämpfst, nur weil er sie nicht bearbeiten möchte bzw. sich das nicht traut.

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27. März um 11:31
In Antwort auf zuckerschnecke

Tja, alles mehr als indiskutabel. Die Frage ist: wie weit muss er gehen, damit du gehst? Oder anders gesagt: Wirst du dann noch gehen können?
Solche Beziehungen wie sie hier von dir beschrieben werden, haben nichts mehr mit gesunder zwischenmenschlicher Beziehung mit einen Schwächen zu tun. Das ist eine destruktive  Co-Abhängigkeit, bei der du schon so unsicher bist, dass du nicht mal mehr die eigenen Grenzen ziehst und schützt. Sowas steigert sich immer nur noch weiter, bis es ins absolut Absurde führt.
Kruzum: Ja, du musst gehen. Wenn du noch einen Funken wertvolles Leben haben möchtest, dann ab und gut. Es gibt auch in deinem Alter noch sehr liebevolle, aufmerksame Männer, die auf eine liebevolle Frau warten. Du verbaust dir und auch anderen ein schönes Leben, eine schöne Zukunft, wenn du mit diesem Griesgram weiter zusammen lebst. Fang endlich mal an, an dich zu denken. Oder möchtest du aus lauter Schuldbewusstsein und Unsicherheit den Rest deines Lebens in der Hölle eines anderen verbringen?

Der Kopf sagt schon lange ja! Ich habe aber zu viel Angst. Auch um meinen Sohn. Wenn er rot sieht, dreht er durch. Ich wollte schon ein paar mal die Polizei rufen und klatsch flog mein Handy gegen die Wand. Ich hab echt die Buchse voll.

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27. März um 11:34
In Antwort auf jara

Er müsste die Behandlung wieder aufnehmen, stelle ihm das zur Bedingung, sonst siehst du keine Zukunft mehr. Es ist klar, dass in einer Therapie belastende, unangenehme Dinge auf den Tisch kommen und bearbeitet werden, deswegen darf er die Behandlung nicht abbrechen, er muss sich diesen Dingen stellen, wenn er gesund werden will. Eine Hirnschädigung durch Krankheit in der Kindheit kann natürlich schuld sein, genauso wie Erziehungsfehler oder Gewalt durch die Eltern. Es spielt keine Rolle, ob sie jetzt liebevoll wirken, er hat das als Kind vielleicht nicht so wahrgenommen, oder sie waren in jungen Jahren mit ihm überfordert und haben ihn tatsächlich geschlagen. Es kann viele Gründe haben, aber man darf die Augen vor diesen nicht verschliessen, sondern muss sie therapeutisch bearbeiten, das ist sehr gut möglich, wenn man bereit dazu ist.

Aber ich dachte eigentlich, die Therapie ist für seine Anpassungsstörung wegen dem Unfall? Oder meinen die Therapeuten, dass das tiefere Gründe hat? Vielleicht war es nicht die richtige Therapie?

Er erzählt auch nicht Alles. Ich war einmal mit. Als ich zu reden anfing, störte er ständig das Gespräch, sodass ich eigentlich garnichts erzählen konnte. Er ist der Meinung, dass mit mir was nicht stimmt und lässt sich auch nicht davon abbringen.
Wie gesagt, er war früher auch nicht einfach (Alfamännchen) aber nie so verändert.

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27. März um 11:37

Du Harley,

ganz ehrlich: Im Ausredenkatalog sind Menschen wir du perfekt und genau solche Leute sind bei Cholerikern gern gesehen, weil die alles mit sich machen lassen. Daher weiß ich auch, dass alle guten Gründe der Welt bei dir nichts bringen. Du wirst hiereinen Jammer-Thread starten, läuft ja schon super, viele werden hier versuchen dir zu helfen wie es geht, aber auch du wirst in deiner Rolle bleiben, wie du sie kennst: Ausredenmama hoch drei und das wars. Es wird sich nichts ändern in deinem Leben, nur noch immer schlimmer werden. Wenn du dir gegenüber schon keine Verantwortung hast, dann doch bitte deinem Sohn gegenüber. Aber stattdessen benutzt du ihn auch noch um zu rechtfertigen, dass du bleibst. Das ist schon wieder so armselig wie traurig, dass das Puzzlebild von dir und deinem Mann leider zu gut auf jedes destruktiven Co-Abhägigkeitsmuster passt. Dir ist nicht zu helfen, weil du dir selber nicht hilfst..und jetzt kannst du gerne weiter auf jeden einzelnen Kommentar hier antworten. Im Endeffekt verschwendest du nur Zeit, auch von uns...

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27. März um 12:12
In Antwort auf zuckerschnecke

Du Harley,

ganz ehrlich: Im Ausredenkatalog sind Menschen wir du perfekt und genau solche Leute sind bei Cholerikern gern gesehen, weil die alles mit sich machen lassen. Daher weiß ich auch, dass alle guten Gründe der Welt bei dir nichts bringen. Du wirst hiereinen Jammer-Thread starten, läuft ja schon super, viele werden hier versuchen dir zu helfen wie es geht, aber auch du wirst in deiner Rolle bleiben, wie du sie kennst: Ausredenmama hoch drei und das wars. Es wird sich nichts ändern in deinem Leben, nur noch immer schlimmer werden. Wenn du dir gegenüber schon keine Verantwortung hast, dann doch bitte deinem Sohn gegenüber. Aber stattdessen benutzt du ihn auch noch um zu rechtfertigen, dass du bleibst. Das ist schon wieder so armselig wie traurig, dass das Puzzlebild von dir und deinem Mann leider zu gut auf jedes destruktiven Co-Abhägigkeitsmuster passt. Dir ist nicht zu helfen, weil du dir selber nicht hilfst..und jetzt kannst du gerne weiter auf jeden einzelnen Kommentar hier antworten. Im Endeffekt verschwendest du nur Zeit, auch von uns...

Du hast vollkommen recht, leider. Ich war schon drauf und dran abzuhauen und dann hat er mich mit einem Messer angegriffen. Ich habe schlichtweg Angst. Ich bin dann mal wieder weg. Will hier Niemandem  seine Zeit stehlen.
Trotzdem tat die Bestätigung gut und ich weiß, dass ich irgendwann von ihm weg komme. Ich bin mir desen bewusst.
Trotzdem Danke und alles Gute

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27. März um 13:05
In Antwort auf harley

Weil er mich damit unter Druck setzen kann. Alles wegnehmen und raus.....

aber es ist DEIN Handy!
verdienst du kein eigenes geld?

du bleibst aus ANGST bei ihm?
krass

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27. März um 14:16
In Antwort auf ingrid1

aber es ist DEIN Handy!
verdienst du kein eigenes geld?

du bleibst aus ANGST bei ihm?
krass

Er hat eine Firma, in der wir zusammen arbeiten. Nein, ich habe immer vertraut und hatte nie ein eigenes Konto. Ich konnte nicht ahnen, dass sich ein Mensch so verändern kann. Zu blauäugig, das weiß ich jetzt. Bei einer Gelegenheit hatte ich ein paar persönliche Dinge zu einer Freundin geschafft. Falls es mal wieder eskaliert. Er hat es herausbekommen und ich sagte ihm, dass die Sachen so lange da bleiben, bis ich es entscheide. Ich würde sonst ohne Klamotten da stehen. Und falls ich flüchten muss, habe ich eine Anlaufstelle.

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27. März um 17:05
In Antwort auf harley

Er hat eine Firma, in der wir zusammen arbeiten. Nein, ich habe immer vertraut und hatte nie ein eigenes Konto. Ich konnte nicht ahnen, dass sich ein Mensch so verändern kann. Zu blauäugig, das weiß ich jetzt. Bei einer Gelegenheit hatte ich ein paar persönliche Dinge zu einer Freundin geschafft. Falls es mal wieder eskaliert. Er hat es herausbekommen und ich sagte ihm, dass die Sachen so lange da bleiben, bis ich es entscheide. Ich würde sonst ohne Klamotten da stehen. Und falls ich flüchten muss, habe ich eine Anlaufstelle.

ja aber du musst doch trotzdem Gehalt bekommen haben... das ging sozusagen alles auf sein Konto?   wie auch immer du solltest dir einen anderen job suchen!  und vorübergehend zu deiner Freundin gehen

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28. März um 14:49
In Antwort auf ingrid1

ja aber du musst doch trotzdem Gehalt bekommen haben... das ging sozusagen alles auf sein Konto?   wie auch immer du solltest dir einen anderen job suchen!  und vorübergehend zu deiner Freundin gehen

So ist der Plan! Ich habe vertraut und das ging ja auch jahrelang gut. Wir hatten Pläne, die durch den Unfall über den Haufen geschmissen wurden. Seitdem ist Nicht`s mehr wie es war. Vor Allem er nicht.

Vielen Dank

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28. März um 15:44

Alles in allem ziemlich Scheiße, man kanns nicht anders formulieren.

Du weißt selbst dass du da raus musst. Und zwar schnell. Plane gründlich, handle zielgerichtet, informiere gegebenfalls die Polizei und vereinbare ihre Erreichbarkeit zu dem besagten Zeitpunkt und dann nix wie weg.
 

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28. März um 20:30

Ganz ehrlich was willst du von so einem ?!
Er nutzt es richtig aus, dass du abhängig von ihm bist .
Das ist doch kein wahrer Mann !
Lass das nicht mit dir machen und trenn dich von ihm !

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28. März um 22:46

wieso ist eigentlich Euer Sohn noch immer bei Euch?

Und WER leitet gerade Eure kleine Firma?

Hast Du auch Anteile daran?

Wenn Du so unsicher bist, nimm Dir einen Anwalt oder eine Rechtsberatung an die Seite. So wird es Dir leichter fallen, mit den nötigen Informationen auch die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Dor wird man Dir auch sagen können, ob es Rechtsbeihilfe für Dich geben kann, wegen dem Finanziellen.

Ja - es ist wichtig, dass Du Dich absicherst so gut es geht und es geht nur, indem Du Dich informierst, wo Du kannst - auch bei Deinem Arzt. Selbst auf Eurem Rathaus gibt es entsprechende Stellen, die Dir alle nötigen Auskünfte geben können und werden - hingehen wirst Du aber schon selbst müssen.

Viel Glück !

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29. März um 9:20
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

leider hast Du deine privaten Nachrichten deaktiviert. Ich kann leider nicht antworten.

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29. März um 11:12
In Antwort auf frauevi

Alles in allem ziemlich Scheiße, man kanns nicht anders formulieren.

Du weißt selbst dass du da raus musst. Und zwar schnell. Plane gründlich, handle zielgerichtet, informiere gegebenfalls die Polizei und vereinbare ihre Erreichbarkeit zu dem besagten Zeitpunkt und dann nix wie weg.
 

Die Polizei habe ich schon kontaktiert. Die können erst was machen wenn er handgreiflich wird. Ich stecke da in einer Zwickmühle, weil ich weiß, dass er mich suche wird und Alles versucht, um mich zurück zu holen. Meinen Sohn würde er sicher auch als Druckmittel benutzen,da er noch zu Hause wohnt. Wäe gut, wenn erst mein Sohn auszieht und ich dann abhauen kann. Einfach mit ihm zusammen weit weg zu gehen geht schon wegen seiner Ausbildung nicht. Er hat es richtig gut getroffen und fühlt sich dort wohl. Aber noch zwei Jahre warten halte ich nicht durch!  

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29. März um 11:16
In Antwort auf gabriela1440

wieso ist eigentlich Euer Sohn noch immer bei Euch?

Und WER leitet gerade Eure kleine Firma?

Hast Du auch Anteile daran?

Wenn Du so unsicher bist, nimm Dir einen Anwalt oder eine Rechtsberatung an die Seite. So wird es Dir leichter fallen, mit den nötigen Informationen auch die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Dor wird man Dir auch sagen können, ob es Rechtsbeihilfe für Dich geben kann, wegen dem Finanziellen.

Ja - es ist wichtig, dass Du Dich absicherst so gut es geht und es geht nur, indem Du Dich informierst, wo Du kannst - auch bei Deinem Arzt. Selbst auf Eurem Rathaus gibt es entsprechende Stellen, die Dir alle nötigen Auskünfte geben können und werden - hingehen wirst Du aber schon selbst müssen.

Viel Glück !

Ich stehe unter ständiger Kontrolle! Er verfolgt jeden Schritt. Die Situation ist ganz schön verfahren! Sohn ist leider noch in der Ausbildung und verdient noch nicht genug, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Firma machen wir ja zusammen, wie Alles. Kein eigenes Einkommen, keine eigene Freizeutplanung. Es wird Alles manipuliert. Wenn er die Kontrolle nicht hat, knallt er durch. 

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29. März um 11:18

Einfacher gesagt als getan. Wer noch nie in einer solchen Situation war, kann das garnicht beurteilen. Er  ist durch und durch Narzisst.

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29. März um 15:47
In Antwort auf harley

Ich stehe unter ständiger Kontrolle! Er verfolgt jeden Schritt. Die Situation ist ganz schön verfahren! Sohn ist leider noch in der Ausbildung und verdient noch nicht genug, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Firma machen wir ja zusammen, wie Alles. Kein eigenes Einkommen, keine eigene Freizeutplanung. Es wird Alles manipuliert. Wenn er die Kontrolle nicht hat, knallt er durch. 

Und was sagt dein Sohn dazu? wieso hilft er dir nicht dass du wegkommst? zur Not musst du halt in ein Frauenhaus

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29. März um 19:52

Mensch Harley, was würdest du nur ohn Ausreden machen? Aber zum Glück hast du davon ja immer welche dabei und anscheind auch unendlich viele...wie ich schon sagte: Zeitverschwendung.

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29. März um 20:06
In Antwort auf harley

Ich stehe unter ständiger Kontrolle! Er verfolgt jeden Schritt. Die Situation ist ganz schön verfahren! Sohn ist leider noch in der Ausbildung und verdient noch nicht genug, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Firma machen wir ja zusammen, wie Alles. Kein eigenes Einkommen, keine eigene Freizeutplanung. Es wird Alles manipuliert. Wenn er die Kontrolle nicht hat, knallt er durch. 

es gibt aber auch noch Telefon ?!

Ach ja ... und Internet !

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1. April um 14:35
In Antwort auf elida1970

leider hast Du deine privaten Nachrichten deaktiviert. Ich kann leider nicht antworten.

Das war ein Versehen. Hatte es aber wieder raus genommen

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1. April um 14:38

Wo war das patzig? Es ist einfach leicht gesagt, dass man gehen soll. Einerseits denke ich er ist krank und kann nichts dafür. Andererseits will ich das nicht mehr mit mir machen lassen. Ich kann ihn ja schlecht einliefern lassen, zumal nichts offizelles vorgefallen ist.

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1. April um 14:44
In Antwort auf zuckerschnecke

Mensch Harley, was würdest du nur ohn Ausreden machen? Aber zum Glück hast du davon ja immer welche dabei und anscheind auch unendlich viele...wie ich schon sagte: Zeitverschwendung.

Bist du sicher, dass du dich so weit aus dem Fenster lehnen kannst um das zu beurteilen? Ich habe mein ganzes Leben mit diesem Mann aufgebaut und würde vor einem Scherbenhaufen stehen. Dann ist er auch noch suizidgefährdet und ein Narzisst. Ich habe schlichtweg Schiss und das nicht zu knapp! Er ist sehr kräftig und droht damit, mir was an zu tun. Er nennt es Scheidung auf italienisch. Ich weiß, dass ich gehen muss, damit sich mein Laben ändert. Hab leider nur noch nicht den richtigen Plan. Wenn das für dich Alles Zeitverschwendung ist, dann antworte einfach nicht. Bleibt ja Jedem selbst überlassen. 

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1. April um 15:09

Ich habe schlichtweg Schiss und das nicht zu knapp! Er ist sehr kräftig und droht damit, mir was an zu tun. Er nennt es Scheidung auf italienisch. Ich weiß, dass ich gehen muss, damit sich mein Laben ändert.

Er weiß, dass Du Angst vor ihm hast und darum hat er auch keinerlei Respekt vor Dir.
Muss er ja auch nicht - Du kuschst ja vor ihm.

Ein Wunder, dass er Dich hier jetzt gerade am Internet nicht kontrolliert - oder ?

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1. April um 17:06
In Antwort auf harley

Wo war das patzig? Es ist einfach leicht gesagt, dass man gehen soll. Einerseits denke ich er ist krank und kann nichts dafür. Andererseits will ich das nicht mehr mit mir machen lassen. Ich kann ihn ja schlecht einliefern lassen, zumal nichts offizelles vorgefallen ist.

einliefern?  du sollst gehen!!

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1. April um 18:35

das Kind neben einem solchen Mann zu lassen ist Wahnsinn!!

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1. April um 18:54
In Antwort auf harley

Bist du sicher, dass du dich so weit aus dem Fenster lehnen kannst um das zu beurteilen? Ich habe mein ganzes Leben mit diesem Mann aufgebaut und würde vor einem Scherbenhaufen stehen. Dann ist er auch noch suizidgefährdet und ein Narzisst. Ich habe schlichtweg Schiss und das nicht zu knapp! Er ist sehr kräftig und droht damit, mir was an zu tun. Er nennt es Scheidung auf italienisch. Ich weiß, dass ich gehen muss, damit sich mein Laben ändert. Hab leider nur noch nicht den richtigen Plan. Wenn das für dich Alles Zeitverschwendung ist, dann antworte einfach nicht. Bleibt ja Jedem selbst überlassen. 

Schau mal du könntest sofort mit deinem Sohn in ein Frauenhaus ziehen! 

Dein Mann mag krank sein, aber er kann sich jederzeit Hilfe holen. 

Also ja es ist nicht leicht, aber du hast handlungsoptionen. 

Zumindest könntest du statt hier zu posten mal zu ner Beratungsstelle gehen oder in ner Hotline anrufen. Dort kann man dir sicher besser helfen, als hier. 

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1. April um 19:00
In Antwort auf ingrid1

das Kind neben einem solchen Mann zu lassen ist Wahnsinn!!

ach der ist ja schon erwachsen

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1. April um 19:26
In Antwort auf harley

Hallo erstmal,

ich bin völlig am Ende mit meiner Kraft. Mein Mann und ich sind beide um die 50 und haben eine kleine Firma, ein Häuschen und einen Sohn der bereits volljährig ist aber noch zu Hause
wohnt. Alles könnte so toll sein, wäre da nicht vor drei Jahren der Unfall gewesen, der ihn in seinem Wesen völlig veränderte. Es gibt auch ruhige und tolle Momente aber nur wenn Alles glatt läuft und man nicht widerspricht. Er tobt, schreit, wird agressiv, heult und alles ohne vorankündigung. Ein falsches Wort und die Stimmung ist im Eimer. Letzten Sonntag war es mal wieder so weit, das wir uns fast trennten. Es ging nur um die Zusammenstellung des Mittagessens. Er behauptete ich hätte ihm statt Salat Gemüse gesagt und schon ging es los und steigerte sich durch Wortgefechte bis hin zu Wutausbrüchen und Geheule. Anschließend schiebt er mir Alles in die Schuhe und ich müsste einlenken. Er würde ja nicht`s machen. Klar raste ich auch aus, wenn man sich wegen so einer Lapalie in die Wolle bekommt. Zumal er immer Dinge behauptet die nicht wahr sind. Ich komme nicht mehr dagegen an. Er riss meinen halben Kleiderschrank auseinander und warf Alles auf den Boden, weil ich ihm sagte, dass ich packe und gehe. Am Ende kriege wir uns wieder ein, weil ich nachgebe und nicht mehr versuche gegen diese Ungerechtigkeiten anzukämpfen. Ein Teil von mir liebt ihn wirklich noch aber der Andere empfindet nur Verachtung. Er hat mir auch schon mal Alles abgenommen (Schlüssel, Handy usw.) und dann gesagt ich könne gehen. Handgreiflich war er auch schon mal. Ist aber schon lange her. Wenn ich gehe, fange ich quasi bei null an. Habe auch schon einen Notfallplan, indem ich Sachen zu einer Freundin brachte.
Ich weiß echt nicht weiter.....gehen oder bleiben, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Er war bereits in psychischer Behandlung, Diagnose Anpassungsstörung wegen seiner Behinderung. Klar ist das Alles schlimm und ich möchte in seiner Haut nicht stecken. Leider macht er allen Anderen das Leben auch zur Hölle. Mein Sohn meidet ihn wo er nur kann. Ich bin hin und her gerissen und weiß wirklich nicht was ich tun soll. Wenn es immer nur Schlecht wäre, wurde mir der Schritt sehr viel leichter fallen.

Schon mal vielen Dank fürs Zuhören
   

Du hast nur zwei Möglichkeiten:

1. damit leben, wie er ist
2. dich zu trennen

Welche Probleme hat er denn nach seinem Unfall? Hat er irgendwelche körperlichen Behinderungen zurückbehalten? Oder ist er durch den Unfall geistig beeinträchtigt?

Sind es körperliche Behinderungen, wird er wohl oder übel lernen müssen, damit klarzukommen, denn diese Behinderungen werden ihm sein Leben lang bleiben. Natürlich ist das nicht einfach, aber seinen Frust an anderen Leuten auszulassen, wird ihm da auch nicht weiterhelfen, eher im Gegenteil: irgendwann wenden sich dann alle Menschen von ihm ab.

Wenn es eine geistige Beeinträchtigung ist, die ihn so werden lässt, kann er nichts dafür. Das bedeutet aber auch, dass er immer so bleiben wird und sich niemals was ändert. Ob du das weiterhin ertragen möchtest und kannst, musst du selbst wissen. Euer Sohn wird irgendwann ausziehen, wenn es ihm zuviel wird.

Ich würde dir auch raten, zu einer Selbsthilfegruppe für Angehörige zu gehen. Vielleicht hilft es dir schon, wenn du dich mit anderen Leuten austauschen kannst, die in derselben Situation sind wie du. Vielleicht können diese Leute dir auch Strategien nennen, wie sie mit dieser Situation umgehen und möglicherweise kannst du diese auch für dich anwenden.  In Wahrheit kannst nur du den Blickwinkel auf die Situation ändern und schauen, wie du sie für dich erträglich machst, wenn du dich nicht trennen möchtest. Darauf, dass er sich bald ändert, solltest du nicht hoffen.

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1. April um 19:29
In Antwort auf harley

Ja Hallo,

er hat die Behandlung abgebrochen, weil er der Meinung ist er bräuchte sie nicht mehr. Dort wurde viel zu viel über die Erziehungsfehler der Eltern diskutiert. Er wurde als Kind viel geschlagen. Zumindest behauptet er das. Ich habe meine Schwiegereltern als sehr liebevolle Menschen kennen gelernt. Sie sind der Meinung, dass Alles mit der Hirnhautentzündung zusammenhinge, die er als Kind hatte. Könnte das sein, dass er im Erwachsenenalter dadurch solche Verhaltensauffälligkeiten entwickelt?
Bei Ihm sind immer die Anderen schuld. weil sie provozieren.

Eigentlich müsste ein MRT des Gehirns Veränderungen am Gehirn zeigen. Sind keine organischen Veränderungen vorhanden, kann es nicht an der Gehirnhautentzündung liegen, sondern liegt an seiner Psyche. Und da hilft dann eben nur eine entsprechende Therapie und das auch nicht immer. Kommt halt darauf an, es gibt auch untherapierbare Menschen.

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1. April um 19:32
In Antwort auf harley

Weil er mich damit unter Druck setzen kann. Alles wegnehmen und raus.....

Das funktioniert sowieso nicht, so wie er das möchte. Bei einer Scheidung wird üblicherweise das Vermögen aufgeteilt, es sei denn, es gibt einen Ehevertrag, der etwas anderes besagt.

Wenn euch Häuschen und Firma gemeinsam gehören, dann hast du Anspruch auf die Hälfte von Beidem, wenn ihr euch scheiden lasst. Sollte dein Mann also wollen, dass du ausziehst, muss er dir die Hälfte des Wertes auszahlen. Wenn er das nicht kann, werden Haus und Firma eben verkauft und der Erlös geteilt.

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1. April um 19:40

Liebe Harley,

ich lehne mich ganz sicher nicht zu weit aus dem Fenster, ganz im Gegenteil. Mit jedem weiteren überflüssigen Post von dir beweist du, wie richtig ich liege. Es bleibt ein Zeitverschwendungs-Thread auf hoher Selbstmitleidsjammerbasis...du hast dein Leben bisher super abgegeben, was Verantwortung betriff. Warum solltest du das jetzt ändern? Leute wie dich gibts doch wie Sand am Meer. Du bist doch eher die Regel als die Ausnahme. Sitzt im Kasten und jammerst rum, dann du nicht rauskannst...dabei hast du Beine und kannst gehen und dann fällst du sofort ins Babystadium...ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann nicht...mich langweilt sowas nur, aber meine Meiung darf ich ja troztdem sagen. 

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1. April um 19:41
In Antwort auf harley

Danke für deine Worte.

Das haben wir Alles schon durch. Leider kommt es letztendlich doch wieder zum Streit. Er wollte sich auch schon das Leben nehmen, oder hat zumindest damit gedroht. Er schafft es auch immer wieder, dass ich am Ende garnicht mehr überzeugt von meinem Recht bin. Er redet so lange auf mich ein, bis ich mich schuldig fühle und nachgebe.

Lass dich doch nicht so verunsichern! Nimm ihn doch beim nächsten Streit einfach mal heimlich mit dem Handy auf und spiel ihm das mal vor.  Dann kann er nämlich nicht behaupten, dass alles gar nicht so gewesen sei.

Außerdem heb diese Videos/Audioaufnahmen gut auf, denn sie sind im Falle einer Scheidung ein gutes Druckmittel, um deine Ansprüche durchzusetzen.

Wenn er droht, sich das Leben zu nehmen, sag ihm, dass du in diesem Fall die Polizei rufst und diese in in die Psychiatrie bringt und zwangseinweist. Das ist nämlich der Fall bei suizidgefährdeten Personen. Wenn er das also nicht ernst meint und dich nur emotional erpressen möchte mit dieser Drohung, wird ihn das wohl abschrecken. Wenn er es hingegen wirklich ernst meint, ist eine Einweisung in die Psychiatrie ohnehin das Beste.

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1. April um 19:46
In Antwort auf harley

Wir haben einen Ehevertrag und mir gehört nicht´s. Musste damals so sein, weil ich eine Insolvenz durchgemacht habe. Mein Sohn ist kmplett auf meiner Seite. Mit ihm legt sich mein Mann auch ständig an, meist grundlos.

Lass dich doch einmal von einem Anwalt beraten! Vielleicht sind ja nicht alle Klauseln da wirklich wasserdicht.

Deine persönlichen Dinge gehören immer noch dir, die kann dir dein Mann nicht wegnehmen. Ich denke jedenfalls, dass es falsch ist, nur wegen des Vermögens verheiratet zu bleiben.

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1. April um 19:47
In Antwort auf harley

Der Kopf sagt schon lange ja! Ich habe aber zu viel Angst. Auch um meinen Sohn. Wenn er rot sieht, dreht er durch. Ich wollte schon ein paar mal die Polizei rufen und klatsch flog mein Handy gegen die Wand. Ich hab echt die Buchse voll.

Dein Sohn kann ja bei dir leben bzw. sich eine eigene Wohnung suchen. Er ist ja schon erwachsen.

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1. April um 19:50
In Antwort auf harley

Du hast vollkommen recht, leider. Ich war schon drauf und dran abzuhauen und dann hat er mich mit einem Messer angegriffen. Ich habe schlichtweg Angst. Ich bin dann mal wieder weg. Will hier Niemandem  seine Zeit stehlen.
Trotzdem tat die Bestätigung gut und ich weiß, dass ich irgendwann von ihm weg komme. Ich bin mir desen bewusst.
Trotzdem Danke und alles Gute

Dann sperr dich in einem Zimmer ein und ruf die Polizei, dann wird er ohnehin weggewiesen. Du zeigst ihn dann auch noch an und fertig. Wenn er ins Gefängnis kommt, hast du das Haus für dich.

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