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Am Boden zerstört - die Ex hat mich 6 Monate übelst belogen!

19. April 2010 um 15:14 Letzte Antwort: 20. April 2010 um 22:25

Mein Therapeut sagt: So etwas hat er noch nicht erlebt oder gehört...

Vor ca. 7 Monaten habe ich (43) eine wunderschöne Frau kennengelernt. Nach 2 Jahren Beziehungslosigkeit habe ich mich das erste Mal wieder einlassen können und habe das Gefühl des Verliebtseins genossen.
Sie ist eine etwas schüchterne, aber weiche, liebe, zarte Frau(30). Ich konnte mein Glück nicht fassen. Der Himmel hing voller Geigen. Wir haben Urlaubspläne geschmiedet. Alles wunderschön.
Fast alles.
Denn sie kommt aus einer Nachbarstadt und wollte nicht, das ich sie besuchen komme. Ihr Ex, mit dem sie seit 3 Monaten nicht mehr zusammen ist, wohnt in der Wohnung gegenüber und sei sehr eifersüchtig und auch gewalttätig. Und sie habe Angst, das die Situation eskaliert, wenn der Typ mich sähe.

Dies habe ich akzeptiert, auch weil sie andeutete, sich eine andere Wohnung zu suchen.
Sie hat mir erzählt, sie arbeite als Kellnerin 3 Tage pro Woche (Mo. - Mi.) in 12 Stunden Schichten. Nach der Arbeit ist sie dann immer zu mir gekommen und wir haben 2 oder 3 Tage miteinander verbringen können. Es war wirklich schön und ich war erstaunt, wie gut ich sie um mich haben konnte.

Nach 5 Monaten zogen dunkle Wolken auf. Nachts um 3 sagt sie auf einmal: "Es geht nicht mit uns. Ich muss mein Leben sortieren und Abstand haben." Auf mein "Warum?" habe ich keine Antwort erhalten. Es falle ihr schwer über ihre Gefühle zu reden.
Verwirrt und traurig habe ich mich dem Schicksal gefügt. Und nach ein paar Wochen des Leidens, schien bei mir wieder Normalität ein zu kehren.
Ich hatte tatsächlich die Hoffnung, dass wenn sie "Ihr Leben sortiert" hat, sich eine neue Chance bietet und am Ende alles gut wird.
Aber dann meldet sie sich nicht, keine Antwort auf SMS - nichts!
Auch das habe ich akzeptiert.
Bis ich nach 4 Wochen einen Typen treffe, von dem ich glaubte, dass er sie kennt. Beim Kaffee habe ich dann wie zufällig gefragt, ob er Kontakt zu ihr habe. Er verneinte und schlug mir aber vor, doch eine bestimmte Seite im Internet zu öffnen - da könne ich sie sehen...
Ich also nach Hause, die Seite aufgerufen und meine Süße gefunden: Sie arbeitet als PROSTITUIERTE!!!!!!!!!!! Das ganze Progamm im Angebot. Von Mo. - Mi.!

Mir wurde der Boden unter den Füssen weg gezogen! Ein schwarzes tiefes Loch. Übelkeit. SCHOCK! Hausarzt. Psychotherapeut. Ich bin nicht mehr der Selbe.
Was soll ich nur tun? Bin völlig fertig.
Nach der Arbeit kommt sie zu mir, küsst mich mit dem Mund, der einige Stunden vorher Schwänze gelutscht hat. Ich küsse den Bauch, der 20, 30 Mal pro Woche vollgewichst wird. Wie ekelhaft ist das!! Wie dämlich bin ich, nichts geahnt zu haben. Wie peinlich ist das?
Und irgendwann habe ich ihr erzählt, das ich noch nie die Dienste einer ... in Anspruch genommen habe. Und dann passiert mir das!
Ich habe einen respektablen, "bürgerlichen" Job und lasse mich mit einer ... in der Öffentlichkeit sehen, ohne zu ahnen, wer da neben mir in meinen Armen läuft.

Der Schmerz lässt einfach nicht nach. Tränen habe ich keine mehr. Es ist alles so furchtbar.
J.






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19. April 2010 um 15:45

Geht es nur mir so?
****
Ich habe einen respektablen, "bürgerlichen" Job und lasse mich mit einer ... in der Öffentlichkeit sehen, ohne zu ahnen, wer da neben mir in meinen Armen läuft.
****

Oder stößt auch anderen dieser Satz irgendwie übel auf?
Sry aber wenn ich sowas lese, von Typen die ach so stolz auf ihr respektables, gutbürgerliches Leben sind, kommt mir echt das Kotzen.
Immer dieses scheinheilge Getue und am Ende sind genau diese Typen die Ersten in der Warteschlange im Puff.
Klar ists totaler Mist dass sie dich angelogen hat, aber wahrscheinlich hatte sie genau vor dieser Reaktion wie du sie jetzt an den Tag legst Angst.
Wahrscheinlich bist du jetzt nur wegen besagter "Peinlichkeit" dich mit Jemanden der einem deiner Meinung nach "niedrigerem Stand" angehört, eingelassen zu haben, so fertig.
Das ist ihr Job und auch ohne genaue Zahlen zu kennen, glaube ich nicht dass der prozentuale Anteil derer die ihn wirklich gerne und aus Überzeugung machen, besonders hoch ist.
Wenn keine Nachfrage bestehen würde, würde sie ihn wohl kaum ausüben.
Aber am Ende sind es die ausübenen Frauen die in der Gesellschaft verachtet werden.
Und genau das tust du jetzt, nämlich deine gesellschaftlichen Wertvorstellungen über deine angebliche Liebe zu ihr stellen.

Ja furchtbar, furchtbar alles. Diese Scham, diese Peinlichkeit.
Gut dass sie erkannt hat wie du tickst, dir nicht gestanden hat was sie beruflich macht und den Kontakt abgebrochen hat.

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19. April 2010 um 15:48

Beim nochmaligen Lesen
klingt auch irgendwie nach Fake.

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19. April 2010 um 16:23
In Antwort auf kalila_12558214

Beim nochmaligen Lesen
klingt auch irgendwie nach Fake.

Fake?
Wozu faken? Ich bin nicht Stolz auf meinen Job und erst recht nicht auf mein "bürgerliches" Leben. Aber ich führe es nun einmal. Und vermutlich ist genau das der Grund gewesen, weswegen sie sich in mich verliebt hat. Und SIE hat mir ein "bürgerliches" Leben vorgespielt.
Aber es ist nun mal so, dass ich mich in dieser Rotlicht-Szene kaum auskenne. Ich habe nie die Dienste einer Professionellen in Anspruch genommen. Auch wenn das 99% aller Männer Frauen gegenüber behaupten.
Anyway, ich hab sie eine Woche nach dem Schock noch mal getroffen und sie voller Angst mit meinem Wissen konfrontiert. Und wieder hat sie versucht mich anzulügen. Nach 2 - 3 Minuten bin ich gegangen. Wollte einfach nur, dass sie weiß, was sie da angerichtet hat. Hab ich mich trotzdem nicht besser gefühlt.

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19. April 2010 um 19:20

Auch...
... Prostituierte sind Menschen. Jeder Mensch sehnt sich normalerweise nach Liebe und Nähe! Oder hätte sie Deiner Meinung nach ein Schild um den Hals tragen sollen: "Bitte Abstand, bin ... ??

Dass sie Dir nicht die Wahrheit gesagt hat, bedeutet erstens: Sie weiß, dass eine Frau mit so einem "Job" keine Chance auf eine echte Beziehung hat, also hält sie es geheim, logischerweise! Zweitens schämt sie sich natürlich dafür - sonst hätte sie Dir ja irgendwann davon erzählen können.
Drittens bedeutet das alles: Man sieht nur, was man sehen will. Du wolltest eine schüchterne, liebevolle Frau sehen - und hast sie so wahrgenommen. Dass irgendwas an ihrem Lügengebäude, das sie um sich herum aufgebaut hat, nicht stimmig war, hast Du ausgeblendet und nicht wahrgenommen. Das ist nichts Schlimmes, es ist menschlich. Genauso wie ihr Wunsch, von Dir als normale Frau wahrgenommen zu werden.

Die Geschichte insgesamt hat nicht wirklich was mit Verarschung zu tun, die Frau wollte Dir nie was Böses! Sondern mit der Tatsache, dass sie in ihrem Leben eine Richtung eingeschlagen hat, mit der sie selbst nicht wirklich klar gekommen ist und bei der sie schlussendlich gemerkt hat, dass sie mit einem "normalen" Leben - Beziehung, Familie, Kinder - nicht vereinbar ist. Deshalb auch ihr Schlussstrich.

Sich jetzt über vergossene Milch zu beklagen, hilft nicht. Aber die Erkenntnis, dass sie Dir nie absichtlich weh tun wollte, schon! Deshalb solltest Du zumindest Dir selbst verzeihen, dass Du Dich auf sie eingelassen hattest und gewisse Anzeichen nicht gesehen hast. Sowas kann jedem passieren - Liebe macht blind. Das ist einfach Fakt und menschlich und man muss das Ganze nicht noch überdramatisieren! Es gibt tatsächlich Schlimmeres im Leben... Seine gesamte Existenz zu verlieren zum Beispiel...

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19. April 2010 um 21:20
In Antwort auf tyche26

Auch...
... Prostituierte sind Menschen. Jeder Mensch sehnt sich normalerweise nach Liebe und Nähe! Oder hätte sie Deiner Meinung nach ein Schild um den Hals tragen sollen: "Bitte Abstand, bin ... ??

Dass sie Dir nicht die Wahrheit gesagt hat, bedeutet erstens: Sie weiß, dass eine Frau mit so einem "Job" keine Chance auf eine echte Beziehung hat, also hält sie es geheim, logischerweise! Zweitens schämt sie sich natürlich dafür - sonst hätte sie Dir ja irgendwann davon erzählen können.
Drittens bedeutet das alles: Man sieht nur, was man sehen will. Du wolltest eine schüchterne, liebevolle Frau sehen - und hast sie so wahrgenommen. Dass irgendwas an ihrem Lügengebäude, das sie um sich herum aufgebaut hat, nicht stimmig war, hast Du ausgeblendet und nicht wahrgenommen. Das ist nichts Schlimmes, es ist menschlich. Genauso wie ihr Wunsch, von Dir als normale Frau wahrgenommen zu werden.

Die Geschichte insgesamt hat nicht wirklich was mit Verarschung zu tun, die Frau wollte Dir nie was Böses! Sondern mit der Tatsache, dass sie in ihrem Leben eine Richtung eingeschlagen hat, mit der sie selbst nicht wirklich klar gekommen ist und bei der sie schlussendlich gemerkt hat, dass sie mit einem "normalen" Leben - Beziehung, Familie, Kinder - nicht vereinbar ist. Deshalb auch ihr Schlussstrich.

Sich jetzt über vergossene Milch zu beklagen, hilft nicht. Aber die Erkenntnis, dass sie Dir nie absichtlich weh tun wollte, schon! Deshalb solltest Du zumindest Dir selbst verzeihen, dass Du Dich auf sie eingelassen hattest und gewisse Anzeichen nicht gesehen hast. Sowas kann jedem passieren - Liebe macht blind. Das ist einfach Fakt und menschlich und man muss das Ganze nicht noch überdramatisieren! Es gibt tatsächlich Schlimmeres im Leben... Seine gesamte Existenz zu verlieren zum Beispiel...

Tyche,
danke für Deine klaren Worte! Was Du schreibst kann ich sehr gut nach vollziehen.
Sie hat tatsächlich von Familie, Haus und Hund gesprochen. Dem Druck des Lügens hat sie wohl nicht mehr Stand gehalten, denn meine Fragen wurden immer drängender und ihr Schweigen immer länger. Aber niemals wäre ich auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, dass sie diesen Job macht.
Stimmt! Wenn ich versuche das alles aus ihrer Perspektive zu betrachten, dann hatte sie den Wunsch nach Liebe, Nähe und Normalität und musste ihre Identität verschweigen. Mit dem "Schild um den Hals" hätte es das alles nicht gegeben.
Eigentlich ist sie die bemitleidenswertere Figur in diesem Drama.
Ja Tyche, ich habe nur gesehen, was ich sehen wollte. Alles was es an Merkwürdigkeiten gab, habe ich ausgeblendet. Liebe macht Blind. Wohl wahr!
Und die gesamte Existenz zu verlieren ist viel furchtbarer, als das, was mir hier widerfahren ist. Da hast Du Recht.
Wenn meine Emotionen es zulassen, werde ich evtl. ein Gespräch mit ihr suchen. Nicht um ihr Vorwürfe zu machen, sondern um die noch offenen Sachen abzuschließen. Und dann haben wir möglicherweise beide was davon.
Ich werde mir Deinen Beitrag noch ein paar mal durchlesen, tut mir gut!

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19. April 2010 um 22:00

Richtig Pacjam,
ich habe mir was vorgemacht. Und bin nicht konsequent gewesen, als ich auf einige Fragen keine Antwort von ihr bekam. Das wird mir jetzt klarer. Denn dann hätte sie schon früher einen Schlussstrich gezogen oder es wäre gar nicht zu einer Beziehung gekommen. Das wollte ich nicht und hab mich erstmal selbst betrogen, um dann von ihr betrogen zu werden.

Ist schon richtig: Es gehören immer zwei zusammen. Sie hat gemerkt, dass sie das mit mir machen kann und ich hab es geschehen lassen.
Unter diesem Aspekt klingt mein Gejaule aus dem ersten Beitrag nun etwas heiser.

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19. April 2010 um 22:04

Es ist
eine "Nachbarstadt" ,also streich die osteuropäischen Frauen besser aus deiner Phantasie .

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19. April 2010 um 22:15

Trotzdem ist es menschlich
wenn wir uns ständig allem Negativen in der Welt bewußt wären, würden wir durchdrehen.
Und gerade in der Liebe, geht doch Niemand automatisch sofort vom worst-case aus.
Da schluckt man gerne mal irgendwelche Lügen, alles menschlich, kein Grund für eine erneute Selbst-Schuld-Nummer. Ist auch vollkommen egal, passiert ist passiert, an dem Punkt ist er ohnehin schon und seine jetzige Reakttion ist viel bedenklicher.

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20. April 2010 um 13:46
In Antwort auf kalila_12558214

Trotzdem ist es menschlich
wenn wir uns ständig allem Negativen in der Welt bewußt wären, würden wir durchdrehen.
Und gerade in der Liebe, geht doch Niemand automatisch sofort vom worst-case aus.
Da schluckt man gerne mal irgendwelche Lügen, alles menschlich, kein Grund für eine erneute Selbst-Schuld-Nummer. Ist auch vollkommen egal, passiert ist passiert, an dem Punkt ist er ohnehin schon und seine jetzige Reakttion ist viel bedenklicher.

Sameprocedure
ich sehe es ähnlich. Ich habe ihre Geschichten trotz einiger Merkwürdigkeiten geglaubt, . Einige perfekte Begründungen hat sie selbst geliefert, die anderen habe ich mir selbst gegeben.
Ich hätte viel misstrauischer sein können - aber wie kommt das bei einem Menschen an, der frisch verliebt ist? Wie würde ich mich fühlen, wenn ich spüre, das mir jemand misstraut?
Grade zu Beginn dieser Beziehung wollte ich alles richtig machen und mich nicht wie ihr Ex verhalten, der sie laut ihrer Aussage unter Druck setzt, misstrauisch und eifersüchtig ist.

Ich habe ihr mein Vertrauen geschenkt, habe sie nicht unter Druck gesetzt, nicht energisch nachgehakt, wo es notwendig gewesen wäre. Ich glaube grundsätzlich, dass die Menschen nicht schlecht sind. Und sicher bin ich auch manchmal sehr naiv. Ich empfinde das als Drahtseilakt, bei dem ich grade das Gleichgewicht verloren habe. Zum Glück gibt es ein Netz, das mich auffängt. Diese Forum ist ein Teil davon...

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20. April 2010 um 14:07
In Antwort auf ferrer_12141544

Sameprocedure
ich sehe es ähnlich. Ich habe ihre Geschichten trotz einiger Merkwürdigkeiten geglaubt, . Einige perfekte Begründungen hat sie selbst geliefert, die anderen habe ich mir selbst gegeben.
Ich hätte viel misstrauischer sein können - aber wie kommt das bei einem Menschen an, der frisch verliebt ist? Wie würde ich mich fühlen, wenn ich spüre, das mir jemand misstraut?
Grade zu Beginn dieser Beziehung wollte ich alles richtig machen und mich nicht wie ihr Ex verhalten, der sie laut ihrer Aussage unter Druck setzt, misstrauisch und eifersüchtig ist.

Ich habe ihr mein Vertrauen geschenkt, habe sie nicht unter Druck gesetzt, nicht energisch nachgehakt, wo es notwendig gewesen wäre. Ich glaube grundsätzlich, dass die Menschen nicht schlecht sind. Und sicher bin ich auch manchmal sehr naiv. Ich empfinde das als Drahtseilakt, bei dem ich grade das Gleichgewicht verloren habe. Zum Glück gibt es ein Netz, das mich auffängt. Diese Forum ist ein Teil davon...

An deiner Stelle
würde ich mal alle möglichen Tests machen: HIV, Hephatitis etc.

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20. April 2010 um 14:10

Hi seraphina,
ich habe den Typen einmal kurz bevor ich sie kennenlernte mit ihr zusammen gesehen. Als ich ihn vor einigen Wochen ansprach, wußte ich nicht in welchem Verhältnis er zu ihr steht. Und als er mir von der Site erzählte, hab ich ihm natürlich NICHT geglaubt. Ich hatte den Eindruck, das er sich aufspielen wollte.

Zuhause am Rechner habe ich es noch immer nicht glauben können, aber die Bilder waren eindeutig. Schließlich hat Sie es bei unserem Treffen (s.u.) zugegeben.

Mein Therapeut hat nicht den Kopf geschüttelt, er hat in seiner langjährigen Praxiserfahrung mit einigen 1000 Klienten so einen Fall noch nicht gehabt. Sorry, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

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20. April 2010 um 14:15
In Antwort auf natan_12647874

An deiner Stelle
würde ich mal alle möglichen Tests machen: HIV, Hephatitis etc.

Ridemonkey
ist erledigt. Das ganze Programm!

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20. April 2010 um 14:21
In Antwort auf ferrer_12141544

Ridemonkey
ist erledigt. Das ganze Programm!

Dann ist alles cool.
der Rest ist nur Kollateralschaden.....

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20. April 2010 um 15:07

Pacjam
im Nachhinein stelle ich mir doch auch die gleichen Fragen wie Du! Meine verliebte Blindheit erklärt einiges - entschuldigt aber nichts.
Zu ihr (65 km entfernt) sind wir nicht, weil sie das wegen ihres angeblichen Ex nicht wollte. Also sind wir dort auch nicht unterwegs gewesen und haben keine Bekannte von ihr getroffen. Allerdings hat sie in meiner Stadt regelmäßig Verwandtschaft besucht, so dass wir halt bei mir waren.

Ich habe viel über ihre Familie erfahren, den besonderen Schwierigkeiten und positiven Dingen ihrer Vergangenheit. Dabei ist eine wunderschöne Nähe entstanden, die mich wohl für andere Unzulänglichkeiten (keine Bekannten, Freundinnen, pp von ihr kennen lernen zu können) entschädigt hat.

Und stimmt! Ich war einmal kurz davor, sie bei der Arbeit zu besuchen. "Überraschung" und so. Weiß der Geier, warum ich das nicht gemacht habe. Im Grunde wäre es dann auch das gleiche Drama gewesen - nur kürzer.

Ich habe die ganze Zeit geglaubt, das alles sei nur vorübergehend so und würde sich bald ändern. Aber nach 3 Monaten habe ich dieses und andere Themen immer öfter angesprochen. Und ich denke dann hat sie, als der Druck zu groß wurde, die Reißleine gezogen.

Hätte ich erwarten können, dass sie mir ins Gesicht sagt, was wirklich los ist? Nein! Denn ich habe es auch nicht getan.


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20. April 2010 um 22:25

Seraphina,
es ist wohl eher die Auseinandersetzung mit dem Thema in diesem Forum. Ja das hilft auch. Hab ein paar interessante Betrachtungen von anderen bekommen. Hat mir geholfen, andere Aspekte der Geschichte zu sehen.
Doch weit aus mehr helfen mir die Menschen, mit denen ich mich direkt austauschen kann.
Ihre Meinung? Sie war sprachlos. Hat gar nichts gesagt.

Folgere was Du willst. Das macht doch jeder.

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