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Altlasten der Vergangenheit belasten Sex und Beziehung

29. Juli um 12:43 Letzte Antwort: 29. Juli um 16:47

Seit 3 Jahren sind mein neuer Partner und ich zusammen. Wir haben uns gesehen und uns verliebt. Ich bin aus meiner nicht mehr glücklichen Ehe zu ihm gezogen, es ging alles sehr schnell und wir lieben uns und arbeiten inzwischen sogar zusammen.

Er hat vor über zwei Jahren seine Scheidung eingereicht, treibt sie aber nicht voran. Er hat zwei Kinder und hier gibt es leider auch Probleme (schlechte Noten, angeblich unglücklich, er macht, was sie wollen...)

Die Stpitzen seiner Ex und die Sorgen um seine Kinder übertragen sich immer wieder auf unsere Beziehung. 

Planen wir einen schönen Abend, kann es immer sein, dass eine neue Hiobsbotschaft seiner Ex auf uns zukommt. Holt er die Kinder für das Wochenende ab oder bringt sie nach Hause, wird er wieder mit Vorwürfen bombardiert, seine Laune ist sch*** und damit trägt sich immer wieder der Hass seiner Frau in unser Leben. 

Dazu kommt, dass ich meine devote Neigung endlich akzeptiere und kennen lernen möchte. Er weiß davon, findet es äußerst lustvoll, seine dominante Seite kennen zu lernen.

Nur durch die ganze sch*** mit seiner Familie bleibt uns keine Energie, uns um uns und unsere gemeinsame Zukunft zu kümmern. 

Ich habe einfach das Gefühl, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt und er damit nicht frei werden kann für unser Leben.

Dazu kommt einfach, dass mich meine Neigung auffrisst. Ich habe sie schon immer und es macht mich fertig, dass wir nicht so leben können, wie wir es uns doch eigentlich vorstellen. 

Gehen? Bleiben? Ihm noch mehr Zeit geben?

In vielen Gesprächen habe ich ihm meine Gefühle mitgeteilt und wurde von ihm oft deswegen angebrüllt, dass ich ihn nicht drängen soll, er wisse doch selbst, was zu tun ist und und und... 

Sein Umgang mir gegenüber ist eigentlich liebevoll und aufmerksam. Kommt aber sch*** von seiner Familie dazu, dann pampt er nur und sucht Fehler, Fehlverhalten und irgend etwas an mir, über das er herziehen kann. Im Moment bekommt meine Mutter immer wieder einen ab. 

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen... Trennungsfamilie, eigene Wünsche, eigene Ziele... 

Ich danke euch für eure Zeit und Gedanken. 

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29. Juli um 12:54

Dein Freund lässt seinen kompletten Frust bei dir raus und wird dann auch noch laut und hackt auf deinen Fehlern rum ?

Klingt für mich nach niemanden, mit dem ich eine Beziehung führen wollen würde.

Er hat es in drei Jahren nicht geschafft, seine Angelegenheiten mit der Ex zu klären. Warum sollte er das dann in Zukunft plötzlich schaffen?

Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, warum die Ex eurer Liebeleben beeinflusst ?

Klingt für mich, als hätte er einfach keine Lust.

Ich würde ihm ein Ultimatum setzen, entweder es ändert sich in den nächsten  x Wochen etwas oder du bist weg.

Du bist nicht glücklich und so macht eine Beziehung keinen Sinn. Oder möchtest du wieder so leben, wie in deiner Ehe ?

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29. Juli um 13:03
In Antwort auf zaraguia

Seit 3 Jahren sind mein neuer Partner und ich zusammen. Wir haben uns gesehen und uns verliebt. Ich bin aus meiner nicht mehr glücklichen Ehe zu ihm gezogen, es ging alles sehr schnell und wir lieben uns und arbeiten inzwischen sogar zusammen.

Er hat vor über zwei Jahren seine Scheidung eingereicht, treibt sie aber nicht voran. Er hat zwei Kinder und hier gibt es leider auch Probleme (schlechte Noten, angeblich unglücklich, er macht, was sie wollen...)

Die Stpitzen seiner Ex und die Sorgen um seine Kinder übertragen sich immer wieder auf unsere Beziehung. 

Planen wir einen schönen Abend, kann es immer sein, dass eine neue Hiobsbotschaft seiner Ex auf uns zukommt. Holt er die Kinder für das Wochenende ab oder bringt sie nach Hause, wird er wieder mit Vorwürfen bombardiert, seine Laune ist sch*** und damit trägt sich immer wieder der Hass seiner Frau in unser Leben. 

Dazu kommt, dass ich meine devote Neigung endlich akzeptiere und kennen lernen möchte. Er weiß davon, findet es äußerst lustvoll, seine dominante Seite kennen zu lernen.

Nur durch die ganze sch*** mit seiner Familie bleibt uns keine Energie, uns um uns und unsere gemeinsame Zukunft zu kümmern. 

Ich habe einfach das Gefühl, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt und er damit nicht frei werden kann für unser Leben.

Dazu kommt einfach, dass mich meine Neigung auffrisst. Ich habe sie schon immer und es macht mich fertig, dass wir nicht so leben können, wie wir es uns doch eigentlich vorstellen. 

Gehen? Bleiben? Ihm noch mehr Zeit geben?

In vielen Gesprächen habe ich ihm meine Gefühle mitgeteilt und wurde von ihm oft deswegen angebrüllt, dass ich ihn nicht drängen soll, er wisse doch selbst, was zu tun ist und und und... 

Sein Umgang mir gegenüber ist eigentlich liebevoll und aufmerksam. Kommt aber sch*** von seiner Familie dazu, dann pampt er nur und sucht Fehler, Fehlverhalten und irgend etwas an mir, über das er herziehen kann. Im Moment bekommt meine Mutter immer wieder einen ab. 

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen... Trennungsfamilie, eigene Wünsche, eigene Ziele... 

Ich danke euch für eure Zeit und Gedanken. 

Schick´ ihn zu seiner Ex zurück.

Damit sparst du dir Nerven und kannst deine Energie in die Suche nach einem  dominanten Mann stecken, mit dem du deine devote Neigung ausleben kannst.

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29. Juli um 13:04
In Antwort auf beautifulmind89

Dein Freund lässt seinen kompletten Frust bei dir raus und wird dann auch noch laut und hackt auf deinen Fehlern rum ?

Klingt für mich nach niemanden, mit dem ich eine Beziehung führen wollen würde.

Er hat es in drei Jahren nicht geschafft, seine Angelegenheiten mit der Ex zu klären. Warum sollte er das dann in Zukunft plötzlich schaffen?

Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, warum die Ex eurer Liebeleben beeinflusst ?

Klingt für mich, als hätte er einfach keine Lust.

Ich würde ihm ein Ultimatum setzen, entweder es ändert sich in den nächsten  x Wochen etwas oder du bist weg.

Du bist nicht glücklich und so macht eine Beziehung keinen Sinn. Oder möchtest du wieder so leben, wie in deiner Ehe ?

Vielen lieben Dank für Deine offene, ehrliche und nüchterne Antwort!

Nein, das Eheleben möchte ich weit hinter mir lassen - das war eine schöne Zeit, aber ich möchte frei und selbstbestimmt leben, lieben und genießen. 

Ich habe ihm ein Ultimatum bis zum 30.09. gestellt... das Warten macht mich mürbe und unproduktiv.

Seine Ex wird wahrscheinlich ahnen, dass sie unser Liebesleben beeinflusst. Die beiden waren über 20 Jahre zusammen und sie weiß genau, wie und wo sie ihn treffen kann. Durch ihre Spitzen ist er einfach so launisch, dass ich wie auf rohen Eiern gehe, um ihn nicht zu reizen und ihm keinen Grund zu geben, auf mich sauer zu sein. 

Du hast vollkommen Recht! Wenn er die Zukunft mit mir zu 100 % möchte, dass würde er alle Hebel in Bewegung setzen, damit wir eine gemeinsame Zukunft haben können.

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29. Juli um 13:12
In Antwort auf amiga

Schick´ ihn zu seiner Ex zurück.

Damit sparst du dir Nerven und kannst deine Energie in die Suche nach einem  dominanten Mann stecken, mit dem du deine devote Neigung ausleben kannst.

Danke Dir für Deine sehr klaren Worte. 

Liebe ist etwas so wunderschönes! Eigentlich - wäre man nicht "erwachen" und muss sich um die Probleme der Vergangenheit kümmern... 

Ich werde ehrlich zu mir sein und in mich horchen, was ich möchte und wie lange ich noch warten kann. 

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29. Juli um 14:00

Wer nach 3 Jahren nicht weiß wo er hin gehört oder auf welcher Seite er stehen muss, wird auch nicht nach 10 oder 13 Jahren. 
Deine devoten Neigungen sind hier vollkommen Falsch. Hier muss Ihm "klare Kante" zeigen. 

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29. Juli um 14:35
In Antwort auf devota1977

Wer nach 3 Jahren nicht weiß wo er hin gehört oder auf welcher Seite er stehen muss, wird auch nicht nach 10 oder 13 Jahren. 
Deine devoten Neigungen sind hier vollkommen Falsch. Hier muss Ihm "klare Kante" zeigen. 

Vielen lieben Dank Devota auch für Deine Worte. 

Im "wahren" Leben bin ich alles andere als devot - da bin ich eher zu sachlich und forsch  

Also - ich bin kein braves Weibchen, dass den Mann gewähren lässt sondern beziehe meine devote Seite ganz klar auf das Sexuelle und vielleicht auch ein bisschen auf das normale Leben. 

Geht es aber um Probleme oder Hindernisse, dann bin ich sehr dafür, sie bestimmt und sachlich aus der Welt zu räumen. 

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29. Juli um 15:44

Ich finde, du nimmst ihn zu sehr in Schutz und lässt ihn aus der Verantwortung. Die böse Ex ist vielleicht gar nicht so böse, es ist vielleicht nur ein ungutes Gleichgewicht, dass er da aufrecht erhält. Und du spielst auf der anderen Seite mit. Läufst auf rohen Eiern, während er ungeniert seine Launen an dir abladen kann. Das Thema der Sexualität ist ja nur ein Symptom eurer Schieflage. Wenn er nicht mal dafür Zeit hat, sich deine Seite zu Herzen nehmen, gar noch ungeduldig oder laut wird, dann ist das schon sehr vielsagend.

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29. Juli um 15:52
In Antwort auf frauevi

Ich finde, du nimmst ihn zu sehr in Schutz und lässt ihn aus der Verantwortung. Die böse Ex ist vielleicht gar nicht so böse, es ist vielleicht nur ein ungutes Gleichgewicht, dass er da aufrecht erhält. Und du spielst auf der anderen Seite mit. Läufst auf rohen Eiern, während er ungeniert seine Launen an dir abladen kann. Das Thema der Sexualität ist ja nur ein Symptom eurer Schieflage. Wenn er nicht mal dafür Zeit hat, sich deine Seite zu Herzen nehmen, gar noch ungeduldig oder laut wird, dann ist das schon sehr vielsagend.

Liebe Frauevi,

auch das ist einer der vielen Aspekte - wahrscheinlich könnte ich hier mehrere Seiten füllen... 

Seine Ex ist leider schon sehr unentspannt - auch nach 5 Jahren Trennung. Sie wirft ihm immer noch vor, dass er die Familie kaputt gemacht hat. Nur dass zu einer Trennung 2 Personen gehören, das möchte sie nicht sehen. Und diese ständigen Vorwürfe treffen ihn. 

Interessant ist Dein Gedanke mit dem Ungleichgewicht. Das ist wirklich ein Knackpunkt. Er nimmt seine Pflichten nicht so sehr wahr, wie er es könnte - aber eben auch, weil er keine Lust auf die immer gleichen Vorwürfe hat. 

Das soll kein in Schutz nehmen sein - das ist leider tatsächlich so. Möchte er mit ihr über die Kinder sprechen, schießen ihm Vorhaltungen um die Ohren. Spricht er nicht, bekommt er auch Vorhaltungen, er würde sich nicht interessieren.

Das ist ja alles bekannt und daher sollte er einen Weg einschlagen, den er für richtig hält: Sich mehr einbringen und da denke ich, dass langfristig das Gekeife zurück gehen wird oder es eben bleiben lassen, sich dann aber nicht immer getriggert fühlen. 

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29. Juli um 16:18
In Antwort auf zaraguia

Seit 3 Jahren sind mein neuer Partner und ich zusammen. Wir haben uns gesehen und uns verliebt. Ich bin aus meiner nicht mehr glücklichen Ehe zu ihm gezogen, es ging alles sehr schnell und wir lieben uns und arbeiten inzwischen sogar zusammen.

Er hat vor über zwei Jahren seine Scheidung eingereicht, treibt sie aber nicht voran. Er hat zwei Kinder und hier gibt es leider auch Probleme (schlechte Noten, angeblich unglücklich, er macht, was sie wollen...)

Die Stpitzen seiner Ex und die Sorgen um seine Kinder übertragen sich immer wieder auf unsere Beziehung. 

Planen wir einen schönen Abend, kann es immer sein, dass eine neue Hiobsbotschaft seiner Ex auf uns zukommt. Holt er die Kinder für das Wochenende ab oder bringt sie nach Hause, wird er wieder mit Vorwürfen bombardiert, seine Laune ist sch*** und damit trägt sich immer wieder der Hass seiner Frau in unser Leben. 

Dazu kommt, dass ich meine devote Neigung endlich akzeptiere und kennen lernen möchte. Er weiß davon, findet es äußerst lustvoll, seine dominante Seite kennen zu lernen.

Nur durch die ganze sch*** mit seiner Familie bleibt uns keine Energie, uns um uns und unsere gemeinsame Zukunft zu kümmern. 

Ich habe einfach das Gefühl, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt und er damit nicht frei werden kann für unser Leben.

Dazu kommt einfach, dass mich meine Neigung auffrisst. Ich habe sie schon immer und es macht mich fertig, dass wir nicht so leben können, wie wir es uns doch eigentlich vorstellen. 

Gehen? Bleiben? Ihm noch mehr Zeit geben?

In vielen Gesprächen habe ich ihm meine Gefühle mitgeteilt und wurde von ihm oft deswegen angebrüllt, dass ich ihn nicht drängen soll, er wisse doch selbst, was zu tun ist und und und... 

Sein Umgang mir gegenüber ist eigentlich liebevoll und aufmerksam. Kommt aber sch*** von seiner Familie dazu, dann pampt er nur und sucht Fehler, Fehlverhalten und irgend etwas an mir, über das er herziehen kann. Im Moment bekommt meine Mutter immer wieder einen ab. 

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen... Trennungsfamilie, eigene Wünsche, eigene Ziele... 

Ich danke euch für eure Zeit und Gedanken. 

Du wusstest, worauf du dich einlässt, als ihr beide eure langjährigen Partner verlassen habt, weil ihr euch Hals über Kopf verliebt habt. Oder hast du geglaubt, dass eure Exen das toll finden (gerade seine Ex mit den Kindern) und eifnach so schlucken? Du hast es so gewollt, komm damit klar oder lasse es.

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29. Juli um 16:46
In Antwort auf whitecookie

Du wusstest, worauf du dich einlässt, als ihr beide eure langjährigen Partner verlassen habt, weil ihr euch Hals über Kopf verliebt habt. Oder hast du geglaubt, dass eure Exen das toll finden (gerade seine Ex mit den Kindern) und eifnach so schlucken? Du hast es so gewollt, komm damit klar oder lasse es.

Danke Dir für Deine Antwort. 

Ich war nicht der Trennungsgrund für ihn. Er war lange Zeit unglücklich in der Beziehung. 

Er war ein Beschleuniger für die Trennung - auch meine Beziehung war schon kaputt und nicht mehr zu retten. Sonst hätte ich meine Ehe nicht aufgegeben. 

Mein Ex ist damit gut umgegangen und auch glücklich neu verliebt. Von meiner Seite ist also alles geklärt, ohne böses Blut und mit Gesprächen. Wir konnten Frieden schließen. 

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29. Juli um 16:47
In Antwort auf whitecookie

Du wusstest, worauf du dich einlässt, als ihr beide eure langjährigen Partner verlassen habt, weil ihr euch Hals über Kopf verliebt habt. Oder hast du geglaubt, dass eure Exen das toll finden (gerade seine Ex mit den Kindern) und eifnach so schlucken? Du hast es so gewollt, komm damit klar oder lasse es.

Kurzer Nachtrag: er ist seit über 5 Jahren getrennt, wir sind seit etwas weniger als 3 Jahren zusammen. 

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