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Altersunterschied & Kinderwunsch

4. Mai 2016 um 16:10

Hey,
mein Freund und ich haben 10 Jahre Altersunterschied. Er ist 28 und hat bereits eine 3jährige Tochter aus einer vorherigen Beziehung. Nun sind wir über ein Jahr zusammen und ich wünsche mir sehr unsere kleine Familie mit einem gemeinsamen Kind noch zu "vervollständigen". Ist dieser Wunsch naiv oder egoistisch? Der Altersunterschied zu groß und der Wunsch verfrüht?
Würde mich über Meinungen oder Tipps freuen.

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4. Mai 2016 um 17:56

Hallo
Also ich würde den Altersunterschied nicht zu groß finden Meine Eltern haben einen Altersunterschied von über 15 Jahre dennoch haben sie 5 Kinder ^^ Aber mit 18 schon ein eigenes Kind wäre mir persönlich viel zu früh, aber wenn du und dein Freund dass so wollen warum nicht? Lg

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4. Mai 2016 um 18:03
In Antwort auf del2rey

Hallo
Also ich würde den Altersunterschied nicht zu groß finden Meine Eltern haben einen Altersunterschied von über 15 Jahre dennoch haben sie 5 Kinder ^^ Aber mit 18 schon ein eigenes Kind wäre mir persönlich viel zu früh, aber wenn du und dein Freund dass so wollen warum nicht? Lg

Hey
danke für die Antwort ja recht hast du 18 ist recht früh aber naja DEN richtigen Zeitpunkt und das Alter gibt es doch nie

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6. Mai 2016 um 20:32

Hallo
Ich finde den Altersunterschied nicht zu groß. Mein Mann ist 18 Jahre älter und wir haben eine 2 Monate alte Tochter.

Ich würde dir nur auf Grund deines noch sehr jungen Alter raten genau drüber nach zu denken ob du schon Mama werden möchtest. Bist du bereit deine Jugend "aufzugeben"? , die Verantwortung für ein eigenes Kind zu übernehmen?

Wie lange seit ihr zusammen? Was denkt er darüber?

LG

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9. Mai 2016 um 16:14
In Antwort auf mundm900

Hallo
Ich finde den Altersunterschied nicht zu groß. Mein Mann ist 18 Jahre älter und wir haben eine 2 Monate alte Tochter.

Ich würde dir nur auf Grund deines noch sehr jungen Alter raten genau drüber nach zu denken ob du schon Mama werden möchtest. Bist du bereit deine Jugend "aufzugeben"? , die Verantwortung für ein eigenes Kind zu übernehmen?

Wie lange seit ihr zusammen? Was denkt er darüber?

LG

Hey
meine "Jugend" hätte ich somit bereits vor langer Zeit aufgegeben.
Nachts aufstehen und vorlesen oder kuscheln steht schon lange vor Feiern, ausschlafen etc. Wochenenden werden im Zoo oder auf dem Spielplatz statt im Bett verbracht und ich genieße es jeden Tag. Trotzphase (ziemlich ausgeprägt ) etc habe ich alles mitgemacht und trotzd. habe ich nie darüber nachgedacht es nicht weiter jeden Tag mitzumachen. Ich liebe die zwei und sie sind meine Familie! <3
Er denkt nicht so viel wie ich darüber nach aber er sagt schon das er sich auch ein zweites Kind wünscht. Vorallem ist die Kleine jetzt in einem "guten" Alter für ein Geschwisterkind und versteht auch welche Rolle ich, im Vergleich zu ihrer leiblichen Mutter, spiele.

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9. Mai 2016 um 16:47
In Antwort auf su bin_12279754

Hey
meine "Jugend" hätte ich somit bereits vor langer Zeit aufgegeben.
Nachts aufstehen und vorlesen oder kuscheln steht schon lange vor Feiern, ausschlafen etc. Wochenenden werden im Zoo oder auf dem Spielplatz statt im Bett verbracht und ich genieße es jeden Tag. Trotzphase (ziemlich ausgeprägt ) etc habe ich alles mitgemacht und trotzd. habe ich nie darüber nachgedacht es nicht weiter jeden Tag mitzumachen. Ich liebe die zwei und sie sind meine Familie! <3
Er denkt nicht so viel wie ich darüber nach aber er sagt schon das er sich auch ein zweites Kind wünscht. Vorallem ist die Kleine jetzt in einem "guten" Alter für ein Geschwisterkind und versteht auch welche Rolle ich, im Vergleich zu ihrer leiblichen Mutter, spiele.

Dann weißt du
Ja was auf dich zu kommt. Das ist vielen in deinem alter noch nicht bewusst. Du hast schon vieles bei der Tochter von deinem Freund mit erlebt hast und wie du schreibst wünscht et sich auch ein zweites Kind da sollte der Altersunterschied nicht im Wege stehen. Ich selber habe mir nie große Gedanken darum gemacht weil ich denke das das Alter keine all zu große Rolle in einer Beziehung spielen sollte. Man liebt sich, ist glücklich und wünscht sich eine Familie. Warum sollte das ein Problem sein nur weil man einen größeren Altersunterschied hat als die meisten anderen.

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9. Mai 2016 um 21:28


Sorry, aber ich erlebe immer wieder, dass ältere Mütter viel gelassener und cooler mit ihren Kindern umgehen als so manche gestresste jüngere Mutter mit Anfang, Mitte 20... Die "Glucken" finden sich meiner Beobachtung nach eher bei den jungen Muttis, die aufgrund ihrer wenig umfangreichen Lebenserfahrung noch gar nicht wissen, dass es im Leben noch ein bisschen mehr gibt, als Vollzeitmami zu sein, und deren Denken daher nur noch um das Kind, Kind und nochmal Kind kreist.

Mit 18 Mutter zu werden ist definitiv zu jung. Was kann eine 18-Jährige ihren Kindern denn erzählen? Keinerlei Lebenserfahrung, kaum selbst den Kinderschuhen entwachsen. Und davon ab: Wie will eine 18-Jährige ihr Kind ernähren, falls der Vater die Familie sitzenlässt? Gerade mal die Schule fertig, mit der Ausbildung angefangen, schon kommt das Kind. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind gleich null! Ja klar, es gibt noch Kindergeld und Sozialhilfe, und der Vater muss ja auch noch Unterhalt abdrücken. Aber sorry, ich finde es unverantwortlich, ein Kind in die Welt setzen zu wollen, ohne in der Lage zu sein, es im Zweifelsfall auch alleine und selbstständig ernähren zu können!

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9. Mai 2016 um 22:05
In Antwort auf tyche26


Sorry, aber ich erlebe immer wieder, dass ältere Mütter viel gelassener und cooler mit ihren Kindern umgehen als so manche gestresste jüngere Mutter mit Anfang, Mitte 20... Die "Glucken" finden sich meiner Beobachtung nach eher bei den jungen Muttis, die aufgrund ihrer wenig umfangreichen Lebenserfahrung noch gar nicht wissen, dass es im Leben noch ein bisschen mehr gibt, als Vollzeitmami zu sein, und deren Denken daher nur noch um das Kind, Kind und nochmal Kind kreist.

Mit 18 Mutter zu werden ist definitiv zu jung. Was kann eine 18-Jährige ihren Kindern denn erzählen? Keinerlei Lebenserfahrung, kaum selbst den Kinderschuhen entwachsen. Und davon ab: Wie will eine 18-Jährige ihr Kind ernähren, falls der Vater die Familie sitzenlässt? Gerade mal die Schule fertig, mit der Ausbildung angefangen, schon kommt das Kind. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind gleich null! Ja klar, es gibt noch Kindergeld und Sozialhilfe, und der Vater muss ja auch noch Unterhalt abdrücken. Aber sorry, ich finde es unverantwortlich, ein Kind in die Welt setzen zu wollen, ohne in der Lage zu sein, es im Zweifelsfall auch alleine und selbstständig ernähren zu können!

Zu pauschal...
Guten Abend,

ich finde ihr beide pauschalisiert sehr. Zum einen ist nicht jede 40+ Mutter eine Glucke. Die sog "Helikoptereltern" befinden sich doch gerade alle eher zwischen 20 und 30, und dass sind auch nicht die meisten.

@Tyche: Letztendlich schiebt sich jede Generation hier anscheinend den schwarzen Peter zu.
Junge Eltern pauschal als Sozialschmarotzer hinzustellen finde ich, trotz aller Problematik bzgl der Ausbildung wo du recht hast, absolut daneben.
Ist es rein moralisch besser sich vom gut verdienenden Mann abhängig zu machen und mit nem teuren Quinni durch die Gegend zu fahren?

Es gibt solche und solche Eltern, egal ob alt oder jung. Und ob man Kinder in die Welt setzen sollte mit Mitte 30, nur um zu sagen, dass man dann welche hat..eine Art Statussymbol dass man morgens um 8 in der Kita abgibt und Abends um 5, überspitzt gesagt, abholt....da sehe ich auch keinen Sinn.

Dass wichtigste ist, dass man sein Kind liebt, und für das Kind persönlich bereit ist....Wenn man mit Karriere argumentiert, braucht man gar keine Kinder in die Welt setzen weil einen das ja angeblich überall am Weiterkommen hindert...Andererseits gibt's es mittlerweile genug Unternehmen, und wie ich gesehen habe auch Anwaltskanzleien die mit sehr familienfreundlichen Familienmodellen um gut ausgebildete Leute kämpfen....Und nicht jeder der jung Kinder kriegt kommt aus einer Asi Familie bzw. Familie mit wenig Bildungshintergrund..auch auf Gymnasien gibt es genug junge, Schwangere. Man sollte sich also hüten, einfach zu pauschalisieren. Liebe und Zuwendung, und Zeit ist das wichtigste.
Ich konnte Kind und Studium bis dato sehr gut mit Kind vereinbaren und habe mein Kind wenigstens auch aufwachsen sehen trotz lernen. Und hatte eben auch die Zeit mich um die kleine voll zu kümmern. Ich würde nie jemanden verurteilen, egal ob 18 oder 35.

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