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Als Hochzeitsgast 30 EUR geben?

26. September 2009 um 8:21

Hallo ihr,
war doch auf der Hochzeit meiner Freundin und war echt toll!!!!!
Hatte mich mit dem ein oder anderen Gast unterhalten, 2 davon haben tatsächlich 30 EUR in den Umschlag getan.
Ich bin Lehrling und dachte mir, meine Kosten als Gast sollten schon mindestens gedeckt sein.

Ich finde das Hammerhart! Die Braut hat es mit Würde getragen - auf näheres Nachfragen nach der Hochzeit hin meinte sie, die Kosten pro Gast kämen in etwa auf 60 EUR.
Ich hab ihr geraten zu den Einzelnen "Freunden" hinzugehn und denen die Meinung zu sagen. Ich finde das eine ziemlich dreiste Verhaltensweise.

Was würdet ihr tun? Meine Freundin tat mir da echt leid!
LG
Wienerchen

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26. September 2009 um 8:24

...
Ist es tatsächlich überhaupt üblich, irgendwas dafür zu verlangen, wenn man jemanden zu einer Feier einlädt?

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26. September 2009 um 8:28
In Antwort auf esterya1

...
Ist es tatsächlich überhaupt üblich, irgendwas dafür zu verlangen, wenn man jemanden zu einer Feier einlädt?

Hallo Esterya
es ist üblich, wenn man zu einer Hochzeit kommt, die Kosten, die man als Gast verursacht zu decken.

Zumal eine dieser Gäste die Trauzeugin war. Sie hat weder eine Rede gehalten, noch hat sie sich anderweitig im Vorfeld unterstützend gezeigt. Finde das total krass.

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26. September 2009 um 8:39
In Antwort auf wienerchen

Hallo Esterya
es ist üblich, wenn man zu einer Hochzeit kommt, die Kosten, die man als Gast verursacht zu decken.

Zumal eine dieser Gäste die Trauzeugin war. Sie hat weder eine Rede gehalten, noch hat sie sich anderweitig im Vorfeld unterstützend gezeigt. Finde das total krass.

...
Hm ich habe mich damit noch nie auseinandergesetzt, ich wusste das tatsächlich nicht.
Also wenn man zu ner Hochzeit eingeladen wird und gerade jeden Cent umdrehen muss, kann man mit der Begründung absagen ohne dass es total unhöflich ist?

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26. September 2009 um 8:40
In Antwort auf wienerchen

Hallo Esterya
es ist üblich, wenn man zu einer Hochzeit kommt, die Kosten, die man als Gast verursacht zu decken.

Zumal eine dieser Gäste die Trauzeugin war. Sie hat weder eine Rede gehalten, noch hat sie sich anderweitig im Vorfeld unterstützend gezeigt. Finde das total krass.

...
Ach ja... woher soll denn jeder Gast wissen, was für Kosten er verursacht? Es gibt sicher genug Leute, die keinen Plan von richtiger Kostenkalkulation haben.
Wonach soll man sich denn da richten?

Kommt ja auch drauf an wieviel das Brautpaar so für Extraschnickschnack rauswirft.

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26. September 2009 um 8:43
In Antwort auf esterya1

...
Ach ja... woher soll denn jeder Gast wissen, was für Kosten er verursacht? Es gibt sicher genug Leute, die keinen Plan von richtiger Kostenkalkulation haben.
Wonach soll man sich denn da richten?

Kommt ja auch drauf an wieviel das Brautpaar so für Extraschnickschnack rauswirft.

Ich denke
es war den Gästen bekannt, dass es ein 4-Gänge Menü in einem feinen Restaurant gibt. Dass das ganz sicher keine 30 EUR kostet sondern diese übersteigt (Getränke sind auch nich zu rechnen), sorry, aber das weiß man doch dann oder?

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26. September 2009 um 9:05

Ich finde deine Ansicht zu krass
Hallo Wienerchen - netter Nick =)
Im Gegensatz zu dir finde ich deine Ansicht zu krass.
Ich finde nicht, dass ich anderer Leute Hochzeit finanzieren muss und erwarte auch nicht, dass meine Gäste meine Hochzeit finanzieren.
Niemand ist dafür verantwortlich, dass zwei andere sich das Jawort gegeben haben. Auch liegt es alleine in der Entscheidung des Brautpaares, wie viele Gäste ich einlade, welches Essen und welche Getränke sie bereitstellen und was sie sich ihre Hochzeit kosten lassen.
Sicherlich gibt man als Gast auf einer Hochzeit etwas mehr Geld oder kauft ein teureres Geschenk als auf einem Geburtstag oder ähnlichem, aber das sollte man aus dem einfachen Grund tun, weil man sich freut, diesen großen Tag mit dem Brautpaar feiern zu dürfen und weil es auf die alte Tradition der "Ausssteuer" zurückzuführen ist.
Heutzutage haben beide Partner meist einen Job und können sich - wenn sie sich eine große Hochzeit leisten können - meist selbst finanzieren.
Die Erwartungshaltung, dass ich zu meiner Hochzeit ruhig 300 Leute einladen kann, weil die ja alle ihre Unkosten selbst decken müssen - finde ich ehrlich gesagt frech.
Das Brautpaar muss eine Hochzeit so klein oder groß halten, wie sie es selbst finanzieren können und können die Verantwortung zur Begleichung ihrer Rechnung nicht an die Gäste aufgrund einer Einladung abladen.
Denn wenn dem so wäre, dann dürfte man seine Gäste ja nur noch danach auswählen, wer welchen Job hat und es sich überhaupt leisten kann, das Brautpaar auch ja reich genug zu beschenken.
Ich finde solche Ansichten als auch solch überzogen große Hochzeiten ehrlich gesagt sehr traurig, denn was oftmals vergessen wird, ist eigentlich sehr wichtig und entscheidend: Eine Hochzeit sollte man feiern. Feiern bedeutet Spaß haben, sich wohl fühlen, Zeit haben für die jenigen, die man eingeladen hat, um mit ihnen reden, feiern und tanzen zu können.
Es geht nicht darum, 300 Personen satt zu bekommen und hinterher den Deckungsbeitrag abzukassieren.

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26. September 2009 um 9:12
In Antwort auf alisa_12636881

Ich finde deine Ansicht zu krass
Hallo Wienerchen - netter Nick =)
Im Gegensatz zu dir finde ich deine Ansicht zu krass.
Ich finde nicht, dass ich anderer Leute Hochzeit finanzieren muss und erwarte auch nicht, dass meine Gäste meine Hochzeit finanzieren.
Niemand ist dafür verantwortlich, dass zwei andere sich das Jawort gegeben haben. Auch liegt es alleine in der Entscheidung des Brautpaares, wie viele Gäste ich einlade, welches Essen und welche Getränke sie bereitstellen und was sie sich ihre Hochzeit kosten lassen.
Sicherlich gibt man als Gast auf einer Hochzeit etwas mehr Geld oder kauft ein teureres Geschenk als auf einem Geburtstag oder ähnlichem, aber das sollte man aus dem einfachen Grund tun, weil man sich freut, diesen großen Tag mit dem Brautpaar feiern zu dürfen und weil es auf die alte Tradition der "Ausssteuer" zurückzuführen ist.
Heutzutage haben beide Partner meist einen Job und können sich - wenn sie sich eine große Hochzeit leisten können - meist selbst finanzieren.
Die Erwartungshaltung, dass ich zu meiner Hochzeit ruhig 300 Leute einladen kann, weil die ja alle ihre Unkosten selbst decken müssen - finde ich ehrlich gesagt frech.
Das Brautpaar muss eine Hochzeit so klein oder groß halten, wie sie es selbst finanzieren können und können die Verantwortung zur Begleichung ihrer Rechnung nicht an die Gäste aufgrund einer Einladung abladen.
Denn wenn dem so wäre, dann dürfte man seine Gäste ja nur noch danach auswählen, wer welchen Job hat und es sich überhaupt leisten kann, das Brautpaar auch ja reich genug zu beschenken.
Ich finde solche Ansichten als auch solch überzogen große Hochzeiten ehrlich gesagt sehr traurig, denn was oftmals vergessen wird, ist eigentlich sehr wichtig und entscheidend: Eine Hochzeit sollte man feiern. Feiern bedeutet Spaß haben, sich wohl fühlen, Zeit haben für die jenigen, die man eingeladen hat, um mit ihnen reden, feiern und tanzen zu können.
Es geht nicht darum, 300 Personen satt zu bekommen und hinterher den Deckungsbeitrag abzukassieren.

...
Denk ich mir doch, ich war nämlich auch eher der Meinung dass es in der Verantwortung der Brautleute liegt, ihre Hochzeit zu finanzieren.

Ich würd mir echt dumm vorkommen wenn ich dann bei meinen Gästen die Hand aufhalten würde.

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26. September 2009 um 9:19

Eine hochzeit ist doch kein geschäft...
...bei dem ich schaue, dass die kosten wieder reinkommen

es geht hier um eine schöne feier und dass es den gästen gefällt und nicht, dass diese dafür zahlen!

wir werden eine kleine hochzeit haben, aber die gäste müssen sicher keinen unkostenbeitrag zahlen...das essen und das hotel werden selbstverständlich wir zahlen und da erwarte ich auch nicht, dass ich dieses geld dann in einem umschlag wieder bekomme...und falls wir geld bekommen, dann ist das geld für anschaffungen, aber nicht für die feier!

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26. September 2009 um 10:10
In Antwort auf esterya1

...
Hm ich habe mich damit noch nie auseinandergesetzt, ich wusste das tatsächlich nicht.
Also wenn man zu ner Hochzeit eingeladen wird und gerade jeden Cent umdrehen muss, kann man mit der Begründung absagen ohne dass es total unhöflich ist?

"hihi"
" ich kann mir eure hochzeit nicht leisten, daher kann ich auch nicht kommen"

Ich hau mich weg

LG

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26. September 2009 um 12:11

...
Ich käm mir schon ein bisschen erbärmlich vor, wenn ich MEINE Hochzeit von meinen GÄSTEN zahlen lassen würde. Wenn ich heirate, dann doch aus Liebe zu meinem Partner und nicht, weil ich den großen Reibach auf Kosten meiner Gäste machen will.

Dreist finde ich eigentlich nur deine Verhaltensweise, die Gäste bei der Braut anzuschwärzen und nicht sie ist es die mir Leid tut, sondern ihre "Gäste".

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26. September 2009 um 12:46

Naja,
30 Euro ist nicht viel. Das stimmt schon. Aber es ist eben eine freiwillige Sache, wieviel jeder gibt. Vielleicht hatten diejenigen einfach nicht mehr Geld übrig oder stehen der Braut nicht so nahe.
Dreist fände ich es, wenn Deine Freundin auf die Leute zugehen würde , um sich über den niedrigen Betrag zu beschweren.

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26. September 2009 um 12:50

Das was du da fragst, kenne ich irgendwo schon auch.
ABER: Ich bin der Meinung, dass eben dann die Hochzeitsfeier nicht so pompös ausfallen darf, wenn das Brautpaar im Zweifelsfall eben höhere Kosten hat, als es durch Geldgeschenke wieder reinbekommt.
Denn schließlich sind die Gäste eingeladen worden und wenns da wichtig ist, dass das Menügeld wieder reinkommt, dann gehört auch in die Einladung der Zusatz Mahlgeld 60,00 Euro.

Wer das nicht zahlen will oder kann, der kommt dann halt nicht.

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26. September 2009 um 12:53
In Antwort auf melany_12555739

"hihi"
" ich kann mir eure hochzeit nicht leisten, daher kann ich auch nicht kommen"

Ich hau mich weg

LG

...
Na eben... wenn man das zu Ende denkt, wird es doch lächerlich.

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26. September 2009 um 21:31
In Antwort auf alisa_12636881

Ich finde deine Ansicht zu krass
Hallo Wienerchen - netter Nick =)
Im Gegensatz zu dir finde ich deine Ansicht zu krass.
Ich finde nicht, dass ich anderer Leute Hochzeit finanzieren muss und erwarte auch nicht, dass meine Gäste meine Hochzeit finanzieren.
Niemand ist dafür verantwortlich, dass zwei andere sich das Jawort gegeben haben. Auch liegt es alleine in der Entscheidung des Brautpaares, wie viele Gäste ich einlade, welches Essen und welche Getränke sie bereitstellen und was sie sich ihre Hochzeit kosten lassen.
Sicherlich gibt man als Gast auf einer Hochzeit etwas mehr Geld oder kauft ein teureres Geschenk als auf einem Geburtstag oder ähnlichem, aber das sollte man aus dem einfachen Grund tun, weil man sich freut, diesen großen Tag mit dem Brautpaar feiern zu dürfen und weil es auf die alte Tradition der "Ausssteuer" zurückzuführen ist.
Heutzutage haben beide Partner meist einen Job und können sich - wenn sie sich eine große Hochzeit leisten können - meist selbst finanzieren.
Die Erwartungshaltung, dass ich zu meiner Hochzeit ruhig 300 Leute einladen kann, weil die ja alle ihre Unkosten selbst decken müssen - finde ich ehrlich gesagt frech.
Das Brautpaar muss eine Hochzeit so klein oder groß halten, wie sie es selbst finanzieren können und können die Verantwortung zur Begleichung ihrer Rechnung nicht an die Gäste aufgrund einer Einladung abladen.
Denn wenn dem so wäre, dann dürfte man seine Gäste ja nur noch danach auswählen, wer welchen Job hat und es sich überhaupt leisten kann, das Brautpaar auch ja reich genug zu beschenken.
Ich finde solche Ansichten als auch solch überzogen große Hochzeiten ehrlich gesagt sehr traurig, denn was oftmals vergessen wird, ist eigentlich sehr wichtig und entscheidend: Eine Hochzeit sollte man feiern. Feiern bedeutet Spaß haben, sich wohl fühlen, Zeit haben für die jenigen, die man eingeladen hat, um mit ihnen reden, feiern und tanzen zu können.
Es geht nicht darum, 300 Personen satt zu bekommen und hinterher den Deckungsbeitrag abzukassieren.

Hallo an alle
die meinen, mit dem "Mahlgeld" sei die Hochzeit finanziert. Habt ihr schonmal überlegt, dass meine Freundin Ausgaben für Sektempfang, Kleid, Anzug und viele andere kleine Dinge ausgegeben hat???
Es geht nicht darum, dass man Leute einlädt, DAMIT sie eine Hochzeit finanzieren sondern es gehört meiner Meinung nach zum Guten Ton, dass man das, was man ißt und trinkt einfach "schenkt". Damit ist ja noch nicht mal was geschenkt, damit ist ja erstmal auf 0 gestellt, wenn überhaupt.

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26. September 2009 um 21:31
In Antwort auf alisa_12636881

Ich finde deine Ansicht zu krass
Hallo Wienerchen - netter Nick =)
Im Gegensatz zu dir finde ich deine Ansicht zu krass.
Ich finde nicht, dass ich anderer Leute Hochzeit finanzieren muss und erwarte auch nicht, dass meine Gäste meine Hochzeit finanzieren.
Niemand ist dafür verantwortlich, dass zwei andere sich das Jawort gegeben haben. Auch liegt es alleine in der Entscheidung des Brautpaares, wie viele Gäste ich einlade, welches Essen und welche Getränke sie bereitstellen und was sie sich ihre Hochzeit kosten lassen.
Sicherlich gibt man als Gast auf einer Hochzeit etwas mehr Geld oder kauft ein teureres Geschenk als auf einem Geburtstag oder ähnlichem, aber das sollte man aus dem einfachen Grund tun, weil man sich freut, diesen großen Tag mit dem Brautpaar feiern zu dürfen und weil es auf die alte Tradition der "Ausssteuer" zurückzuführen ist.
Heutzutage haben beide Partner meist einen Job und können sich - wenn sie sich eine große Hochzeit leisten können - meist selbst finanzieren.
Die Erwartungshaltung, dass ich zu meiner Hochzeit ruhig 300 Leute einladen kann, weil die ja alle ihre Unkosten selbst decken müssen - finde ich ehrlich gesagt frech.
Das Brautpaar muss eine Hochzeit so klein oder groß halten, wie sie es selbst finanzieren können und können die Verantwortung zur Begleichung ihrer Rechnung nicht an die Gäste aufgrund einer Einladung abladen.
Denn wenn dem so wäre, dann dürfte man seine Gäste ja nur noch danach auswählen, wer welchen Job hat und es sich überhaupt leisten kann, das Brautpaar auch ja reich genug zu beschenken.
Ich finde solche Ansichten als auch solch überzogen große Hochzeiten ehrlich gesagt sehr traurig, denn was oftmals vergessen wird, ist eigentlich sehr wichtig und entscheidend: Eine Hochzeit sollte man feiern. Feiern bedeutet Spaß haben, sich wohl fühlen, Zeit haben für die jenigen, die man eingeladen hat, um mit ihnen reden, feiern und tanzen zu können.
Es geht nicht darum, 300 Personen satt zu bekommen und hinterher den Deckungsbeitrag abzukassieren.

Hallo an alle
die meinen, mit dem "Mahlgeld" sei die Hochzeit finanziert. Habt ihr schonmal überlegt, dass meine Freundin Ausgaben für Sektempfang, Kleid, Anzug und viele andere kleine Dinge ausgegeben hat???
Es geht nicht darum, dass man Leute einlädt, DAMIT sie eine Hochzeit finanzieren sondern es gehört meiner Meinung nach zum Guten Ton, dass man das, was man ißt und trinkt einfach "schenkt". Damit ist ja noch nicht mal was geschenkt, damit ist ja erstmal auf 0 gestellt, wenn überhaupt.

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26. September 2009 um 21:35

Also ich muss ehrlich sagen
was hier sehr stark durchbricht ist diese "Ich nehme was ich kriegen kann und wenn andere es zahlen, bestell ich mir noch einen Espresso". Wenn ich auf einerr Hochzeit eingeladen bin und weiß, dass die Gastgeber hohe Kosten haben (dies wra ja an sich eine klein gehaltene Hochzeit mit 30 Gästen) würde ich mich als Gast schämen, schön alles mitzunehmen und dann ätschibätschi 30 lächerliche EUR liegen zu lassen.

Sorry, aber ich werde meiner Freundin raten, da was zu sagen. Ich weiß, dass meine Freundin sich da total viel Mühe gegeben hat und dann sowas! SChämen würde ich mich als Gast! Ich kann nur hoffen, dass die Gäste, die um 60 EUR reingehauen habne und 30 EUR gegeben haben (wohlgemerkt alles Gäste, die verdienen und KEINE Studenten oder sonstiges sind) sich geschämt haben für ihren Geiz!

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26. September 2009 um 22:14
In Antwort auf wienerchen

Also ich muss ehrlich sagen
was hier sehr stark durchbricht ist diese "Ich nehme was ich kriegen kann und wenn andere es zahlen, bestell ich mir noch einen Espresso". Wenn ich auf einerr Hochzeit eingeladen bin und weiß, dass die Gastgeber hohe Kosten haben (dies wra ja an sich eine klein gehaltene Hochzeit mit 30 Gästen) würde ich mich als Gast schämen, schön alles mitzunehmen und dann ätschibätschi 30 lächerliche EUR liegen zu lassen.

Sorry, aber ich werde meiner Freundin raten, da was zu sagen. Ich weiß, dass meine Freundin sich da total viel Mühe gegeben hat und dann sowas! SChämen würde ich mich als Gast! Ich kann nur hoffen, dass die Gäste, die um 60 EUR reingehauen habne und 30 EUR gegeben haben (wohlgemerkt alles Gäste, die verdienen und KEINE Studenten oder sonstiges sind) sich geschämt haben für ihren Geiz!

Na dann rate deiner Freundin doch, sich zu beschweren
warum stellst du die Frage hier überhaupt rein, wenn du es nicht verkraften kannst, wenn andere Leute eine andere Meinung haben als du?
Um ehrlich zu sein habe ich langsam das Gefühl, dass du es bereust 60 Euro und nicht nur 30 Euro gegeben zu haben und anderen jetzt Eine reinwürgen willst.
Tut mir leid, aber insgesamt klingst du einfach nur ziemlich neidisch.

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26. September 2009 um 22:17

Auch eine Möglichkeit, seinen Freundeskreis auszudünnen.
BRÜLL - das ist ja geil =)
Wo du Recht hast, hast du Recht =)

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26. September 2009 um 23:26
In Antwort auf wienerchen

Also ich muss ehrlich sagen
was hier sehr stark durchbricht ist diese "Ich nehme was ich kriegen kann und wenn andere es zahlen, bestell ich mir noch einen Espresso". Wenn ich auf einerr Hochzeit eingeladen bin und weiß, dass die Gastgeber hohe Kosten haben (dies wra ja an sich eine klein gehaltene Hochzeit mit 30 Gästen) würde ich mich als Gast schämen, schön alles mitzunehmen und dann ätschibätschi 30 lächerliche EUR liegen zu lassen.

Sorry, aber ich werde meiner Freundin raten, da was zu sagen. Ich weiß, dass meine Freundin sich da total viel Mühe gegeben hat und dann sowas! SChämen würde ich mich als Gast! Ich kann nur hoffen, dass die Gäste, die um 60 EUR reingehauen habne und 30 EUR gegeben haben (wohlgemerkt alles Gäste, die verdienen und KEINE Studenten oder sonstiges sind) sich geschämt haben für ihren Geiz!

Ich muss sagen,
du bist ganz schön querolantisch eingestellt. erstmal fragt man ja wohl nich andere leute, was sie gegeben haben um sie dann zu verpetzen, weil sie deiner meinung nach zu wenig gegeben haben. und zum zweiten warum hast du diesen personen nicht deine meinung zu diesem thema gesagt?
wieso hetzt du deine freundin jetzt gegen sie auf? es war nicht deine hochzeit - somit auch nicht dein problem!!! scheinbar hast du aber sonst nichts was dich im leben ausgleicht, dass du dich an so einem thema aufgeilen musst. oder aber du ärgerst dich, dass du die dumme warst, die soviel gegeben hat und willst, dass deine freundin jetzt auch weiß, dass du die bessere bist, weil du ja sooooo viel mehr bezahlt hast. deine einstellung macht mich einfach nur fassungslos

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26. September 2009 um 23:46

Hääääääääääääää
Also ich denke, wenn mich jemand zu seiner Hochzeit einläd, liegt ihm vorallem mein Erscheinen am Herzen, nicht das, was ich zu geben habe. Wenn ich Familie und Kinder habe und Ottonormalverdiener bin sind 30,-Euro viel Geld und wenn XY mich nur einläd um seine Kosten zu decken und sich nicht über mein Gegebenes freuen kann...dann bin ich der falsche Gast und er/sie/es die/der falsche Freund/Freundin für mich.....
Du hast ne echt bescheuerte und äußerst materealistische Einstellung ebenso wie die Braut....so nach dem Motto: Zeig mir erst das Geschenk und ich sag dir ob du mitfeiern darfst... geht gar nicht

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27. September 2009 um 0:36

Der größte Hammer der mir passiert ist ..........
bei der Taufe meines Sohnes, haben mehrere Familienmitglieder auf einer Karte unterschrieben und es lagen 25 Euro drin

Ich habe festgestellt, bei Leuten die wirklich gut gesattelt sind, geben weniger aber bekommen auch komischerweise auf Hochzeiten oder Taufe sehr viel! Warum auch immer!

Ich war jedenfalls gekränkt, vorallem weil ich Alleinerziehend bin und trotzdem eine Taufe mit Kaffe und Kuchen/Torte organisiert habe. Eine kleine Feier halt! Na, ja

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27. September 2009 um 9:22
In Antwort auf tierra_12738514

Der größte Hammer der mir passiert ist ..........
bei der Taufe meines Sohnes, haben mehrere Familienmitglieder auf einer Karte unterschrieben und es lagen 25 Euro drin

Ich habe festgestellt, bei Leuten die wirklich gut gesattelt sind, geben weniger aber bekommen auch komischerweise auf Hochzeiten oder Taufe sehr viel! Warum auch immer!

Ich war jedenfalls gekränkt, vorallem weil ich Alleinerziehend bin und trotzdem eine Taufe mit Kaffe und Kuchen/Torte organisiert habe. Eine kleine Feier halt! Na, ja

Hallo Maimama1
das was dir da passiert ist finde ich scheiße!! Mehrere Leute 25 EUR. Typisch. mitnehmen was geht und dann...
Sorry, ich hätte das nicht gebracht. Lass die anderen hier schreiben von wegen "Wieso sollten dieGäste deine Feier finanzieren" -darum geht es doch garnicht!
Dazu gehört Anstand - den Gastgeber - GERADE wenn man weiß, dass er knapp bei Kasse ist - zu unterstützen.
LG
Wienerchen

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27. September 2009 um 9:24
In Antwort auf tierra_12738514

Der größte Hammer der mir passiert ist ..........
bei der Taufe meines Sohnes, haben mehrere Familienmitglieder auf einer Karte unterschrieben und es lagen 25 Euro drin

Ich habe festgestellt, bei Leuten die wirklich gut gesattelt sind, geben weniger aber bekommen auch komischerweise auf Hochzeiten oder Taufe sehr viel! Warum auch immer!

Ich war jedenfalls gekränkt, vorallem weil ich Alleinerziehend bin und trotzdem eine Taufe mit Kaffe und Kuchen/Torte organisiert habe. Eine kleine Feier halt! Na, ja

Das ist aber ein anderer Sachverhalt
Bei dir haben MEHRERE FAMILIENMITGLIEDER nur INSGESAMT 25 Euro zusammen gelegt.
Wienerchen regt sich hier auf, weil eine Freundin ihrer Freundin so "dreist" war, alleine nur 30 Euro zu geben und ist jetzt halt neidisch, weil sie selber auch nur 30 Euro gegeben hätte und sich nicht getraut hat. Jetzt will sie die andere damit nicht durchkommen lassen.

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27. September 2009 um 9:27

Hallo tilatequila
schau, genau das, was du schreibst ist auch mal wieder eine Einstellung die immer mehr Leute haben, die ich einfach zum Kotzen finde!

--> " War doch nicht deine Hochzeit, also auch nicht dein Problem"

Meine Güte, SOLCHERLEI Einstellungen lassen unsere Gesellschaft verkommen. Ist doch DEIN Problem wenn es dir scheiße geht... Oh mann, wo sind wir nur hingekommen. Es geht mich sehr wohl was an, weil mir das Wohl meiner Freundin am Herzen liegtTT

Ich möchte dich mal sehen, wenn du heiratest und die Gäste knausern, Dann sprechen wir uns nochmal

Und das sind übrigens nicht "sehr hohe" Kosten - das ist Wirklichkeitsfremd. Geh zu einem Wirt, bestelle ein etwas besseres Essen als SChweinebraten und Eisbombe, rechne ide Getränke dazu und du bist bei 60 EUR (Kaffee möchte ja dann auch noch jeder, WEin und sonstige Schnäpse werden auch bestellt). Na dann viel Spall mit 30 EUR pro Gast!

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27. September 2009 um 9:29

Nicht korrekt, Bellissina1
ganz oben maimami1 teilt meine Meinung.
Und zum zweiten: Nur weil die Mehrheit etwas erzählt, heißt das noch lange nicht, dass diese Meinung wahrer oder "besser" ist.

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27. September 2009 um 10:22

*hihi*
stell dir mal vor, du sagst " ich kann für mein essen nicht aufkommen und hab mir selbst was mitgebraucht" dann setzt du dich hin und holst deine tupperdosen raus

das ist doch nen klasse stoff für nen comedysketch *lol*

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27. September 2009 um 11:16


Wahnsinn, welche Meinung manche Leute haben.
Übrigens finde ich die Leute nicht besser, die meinen, es wäre Tradition, dass die Brauteltern die Hochzeit zahlen...

Wir leben im Jahr 2009. Viele Frauen verdienen mehr als ihre Ehemänner, sind gut ausgebildet. Mit welchem Recht feiert ihr eine Hochzeit und verlangt, dass die Brauteltern zahlen?
Seid ihr Frauen noch unselbstständige Wesen, die nichts alleine auf die Reihe kriegen und von den Eltern noch durch Boni wie Hochzeitskosten verkauft werden müssen? Ich würd mich schämen, wenn ich als Frau so eine Feier HEUTE nicht selbst bezahlen könnte. Vielleicht sollten hier manche auf den x-ten Urlaub im Jahr verzichten oder auf das neuste geleaste Auto, dann klappts auch mit den Hochzeitskosten

Wer eine Hochzeit feiern will, muss sie SELBST zahlen können. Weder die Eltern noch die Gäste sind dafür zuständig. Wenn man Geschenke bekommt, ist das schön. Aber das zu erwarten und damit zu rechnen ist dreist.

Übrigens sind für mich 30 Euro nicht gleich 30 Euro. Dieser Betrag stellt zum Beispiel für eine Friseurin eine andere Belastung dar als für einen Arzt. Wollt ihr dann einen Score einrichten, wie viel welche Gehaltsgruppe zu zahlen hat? KRANK ist das!

An deiner Stelle, Wienerchen, würd ich mir einmal überlegen WARUM du mit wem befreundet bist. Und dann sortier mal aus, denn offensichtlich sind dir deine "Freunde" keine 60 Euro wert...Nach meiner Hochzeit war es mir danach UNANGENEHM, wieviel manche gegeben haben, obwohl sie so wenig verdienen. Da wären mir 30 Euro lieber gewesen! Vielleicht sieht das deine Freundin ja auch so!

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27. September 2009 um 11:34
In Antwort auf wienerchen

Nicht korrekt, Bellissina1
ganz oben maimami1 teilt meine Meinung.
Und zum zweiten: Nur weil die Mehrheit etwas erzählt, heißt das noch lange nicht, dass diese Meinung wahrer oder "besser" ist.

...
Ja dann komm dir halt weiter unverstanden aber im Recht vor mit deiner verworrenen Minderheitsmeinung.
Aber wunder dich halt nicht, wenn zu deiner Hochzeit keiner kommen mag ^^

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27. September 2009 um 13:05

Eine Art und Weise ist es wohl nicht, denn
schließlich gibt man dem Brautpaar mit Geschenken und Geld auch eine Art Starthilfe. Zumindest war es früher so gedacht! Ich denke bei einer Hochzeit sind 30 Euro wirklich läppisch, aber wie schon eine Vorschreiberin bemerkte, kommt es auch auf die finanziellen Mittel des Gastes an obwohl man auch als finanziell weniger gut Gestellter etwas sparen kann, wenn man gerne gibt, da man den Hochzeitstermin nicht erst eine Woche zuvor mitgeteilt bekommt. Aber alles ist Ermessenssache, doch 30 ist schon geizig und läppisch, da die Kosten in dem Sinne nicht nur gedeckt werden sollten, es sollte ja noch was übrig bleiben. Das ist meine Meinung, andere haben eine andere.

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27. September 2009 um 14:00
In Antwort auf hanna_12725106

Eine Art und Weise ist es wohl nicht, denn
schließlich gibt man dem Brautpaar mit Geschenken und Geld auch eine Art Starthilfe. Zumindest war es früher so gedacht! Ich denke bei einer Hochzeit sind 30 Euro wirklich läppisch, aber wie schon eine Vorschreiberin bemerkte, kommt es auch auf die finanziellen Mittel des Gastes an obwohl man auch als finanziell weniger gut Gestellter etwas sparen kann, wenn man gerne gibt, da man den Hochzeitstermin nicht erst eine Woche zuvor mitgeteilt bekommt. Aber alles ist Ermessenssache, doch 30 ist schon geizig und läppisch, da die Kosten in dem Sinne nicht nur gedeckt werden sollten, es sollte ja noch was übrig bleiben. Das ist meine Meinung, andere haben eine andere.

"Schließlich gibt man dem Brautpaar
mit Geschenken und Geld auch eine Art Starthilfe. Zumindest war es früher so gedacht"

Das ist meiner Meinung nach der springende Punkt, den pfingstrose da anspricht.

Es ging ursprünglich bei der Tradition, dass Gäste dem Brautpaar etwas schenken, nicht darum, dass sie nachträglich ihre Kosten für das rauschende Hochzeitsfest refinanzieren sollen. Sondern darum, dem jungen Paar etwas für die Zukunft mitzugeben und ihm bei der Gründung eines eigenen Hausstandes zu helfen.

"Früher" (bzw. wahrscheinlich ist es in traditionelleren Gesellschaften immer noch so) haben sich die Leute aus einem Dorf anlässlich einer Hochzeit eher finanziell übernommen, um dem meist blutjungen Paar den Weg in die Zukunft zu ebnen.

Aber: damals kam in einem Dorf auch jeder mal an die Reihe, beschenkt zu werden, nämlich bei der eigenen Hochzeit. Und die meisten Brautleute haben so jung geheiratet, dass sie auf eine Starthilfe angewiesen waren.

Heute leben wir bekanntlich nicht mehr in einer traditionellen Dorfgemeinschaft, Heiraten ist ein enttraditionalisiertes Privatvergnügen, und so hat sich der Brauch grundlegend gewandelt. Das Hochzeitspaar versteht sich als Gastgeber, dass einlädt und ein Fest ausrichtet (das sich logischerweise an den eigenen finanziellen Möglichkeiten orientiert), und die Geschenke der Gäste haben mehr einen symbolischen Charakter.

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27. September 2009 um 19:03


"Was würdet ihr tun?"

Ich würde mich da raus halten.

1. Ist das ihre Hochzeit, sie und ihr Mann müssen das Hochzeitsbudget so eingerechnet haben,dass alle nötigen Kosten gedeckt sind.

2. Ist nicht der WERT eines Geschenkes wichtig, sondern die Geste.

Ich find es sowie so total blöd,wenn man zur Hochzeit Geld schenkt bekommt, es gibt so schöne Sachen die man das Brautpaar schenken kann. Zwar kann man Geld immer gebrauchen, aber man weiß ja das eine Hochzeit nicht billig ist. Lieber eine ordentliche Feierei und igendwann mal sagen "Ach weißt du noch wie lustig die Hochzeit von Blubb und Blibb war?" Anstatt zu sagen "Boah diese Geizhähne, sollen die doch gleich Eintritt verlangen, ich möchte nichts mehr mit den beiden zu tun haben... marion wehe du triffst dich mit ihr auf ein Kaffee... sonst verlangt sie noch Kaffeepads von dir!"

Grüße
Tesa

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27. September 2009 um 19:10
In Antwort auf wienerchen

Hallo Maimama1
das was dir da passiert ist finde ich scheiße!! Mehrere Leute 25 EUR. Typisch. mitnehmen was geht und dann...
Sorry, ich hätte das nicht gebracht. Lass die anderen hier schreiben von wegen "Wieso sollten dieGäste deine Feier finanzieren" -darum geht es doch garnicht!
Dazu gehört Anstand - den Gastgeber - GERADE wenn man weiß, dass er knapp bei Kasse ist - zu unterstützen.
LG
Wienerchen


Wenn man knapp bei Kasse ist sollte man auch keine Feier machen. Oder Zeitgerecht Sparen. Solche Termine weiß man ja vorher.

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27. September 2009 um 20:53

Ähm .........@marilynsrevenge
genau! Das Geld wäre für meinen Sohn gewesen!

Niemals hätte ich es kostendeckend für die Taufe genommen, für was hälst du mich eigentlich

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27. September 2009 um 20:55

Wo man
noch Jugendweihe feiert, da begnügt man sich halt mit Bier und Kartoffelsalat

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27. September 2009 um 21:28

Also kommt drauf an..
wenn es nicht grad die engsten freunde sind,ist 50 Euro pro Pärchen noch ok!So als Familienmirglied halte ich pro Pärchen 100 Euro für angemessen.DU KANNST NIEMANDEN darauf ansprechen wie wenig er doch gegeben hat.Damit er oder sie es merkt wie wenig sie gegeben haben,einfach bei der nächsten Einladung auch auffällig wenig schenken!!Das ist meine Meinung!

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27. September 2009 um 21:34
In Antwort auf orpha_12105603

Also kommt drauf an..
wenn es nicht grad die engsten freunde sind,ist 50 Euro pro Pärchen noch ok!So als Familienmirglied halte ich pro Pärchen 100 Euro für angemessen.DU KANNST NIEMANDEN darauf ansprechen wie wenig er doch gegeben hat.Damit er oder sie es merkt wie wenig sie gegeben haben,einfach bei der nächsten Einladung auch auffällig wenig schenken!!Das ist meine Meinung!

Und noch etwas..
ich denke doch das fast alle Gäste im Vorfeld schon wissen,das eine Hochzeit ansteht.Dann sollten die jenigen die es nicht so dicke haben,vorher dafür sparen!!!Oder eben nicht zusagen,denn 30 Euro pro Pärchen ist ein absolutes no go!!

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27. September 2009 um 21:35

30 Euro
Aber nur für die Hochzeitnacht mit der Braut.

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27. September 2009 um 22:41
In Antwort auf orpha_12105603

Und noch etwas..
ich denke doch das fast alle Gäste im Vorfeld schon wissen,das eine Hochzeit ansteht.Dann sollten die jenigen die es nicht so dicke haben,vorher dafür sparen!!!Oder eben nicht zusagen,denn 30 Euro pro Pärchen ist ein absolutes no go!!

...
Also würdest du bei deiner Hochzeit auf deine beste Freundin verzichten, wenn sie nicht genug Cash hat?

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27. September 2009 um 23:42

Tagesthemen: Es geht um das Geschenk Das hast Du irgendwie überlesen oder
nicht verstanden, so wie manch anderen hier auch! Die meisten sprechen nämlich immer von der Hochzeit finanzieren! Es geht um das Geschenk. Geldgeschenk in diesem Falle, Ein GeldGESCHENK!

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28. September 2009 um 11:12


Hey
Also bei uns läuft das auch so auf Hochzeiten.
Meist ist essen frei und Getränke müssen selber bezahlt werden.
Es wird dann ca. 20 euro für essen und so in umschlag getan und halt dann noch das "geschenk". Das sind je nachdem so ca. 30 euro. Insgesamt dann 50 im Umschlag.
Oder halt eben ein anderes Geschenk, wie z.B. Haushaltsgeräte oder so...
Aber dass die Braut zu den jeweiligen Leuten hin geht und die darauf anspricht. also bitte, das find ich total peinlich. Dann hätte Sie Sie ja nicht auf die Hochzeit einladen müssen. Mit dem muss man halt rechnen, dass nicht jeder so viel Kohle hat. Hochzeit finanziert man ja selber, zum Teil mit den Geldgeschenken. Aber man sollte sich nicht darauf verlassen, dass die Gäste die Hochzeit finanzieren...

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28. September 2009 um 13:40


Ich dachte immer, wenn man EINGELADEN wird, braucht man nichts zu bezahlen???

Natürlich schenke ich gerne! Und ich habe auf der letzten Hochzeit von Freunden einen für mich angemessenen Betrag in den Umschlag und ich denke, im Verhältnis passt es ungefähr! Trotzdem ist keiner der Gäste dafür verantwortlich, wieviel er rechnerisch kostet! Zwei Menschen entscheiden sich freiwillig zu einer Hochzeitsparty, suchen selbstständig das Essen aus und dürfen nicht erwarten, dass die Kosten durch alle Anwesenden Gäste gedeckt sind! Das wäre eine dreiste Verhaltensweise!
Oder soll ich vorher sagen, dass sie mich für den Anteil Bier und Fisch im Menü nicht einrechnen sollen, weil ich es nicht mag? Dann kann ich schon mal 5 Euro am Geschenk wieder abziehen!

Im übrigen gibt es auch im Freundeskreis Leute, die weniger verdienen oder in anderen Verhältnissen leben (Kinder, Hausbau usw.), die es sich eben nicht leisten können teure Geschenke zu machen! Darf man diese dann nicht einladen, weil die Kosten für die Verpflegung dann nicht wieder reinkommt?

Und es wäre ober-peinlich, wenn das Brautpaar hinterher keine Dankeskärtchen schreibt, sondern Reklamationen wegen geizigem Verhalten!

Ehrlich gesagt...mir fehlen die Worte!

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28. September 2009 um 15:17

Ich kenne
den brauch, in etwa das zu schenken, was man als gast "verbraucht", auch.

dazu muss man den brauch nicht gutfinden; ich finde ihn sogar ziemlich daneben, weil man sich vielleicht genötigt fühlt, einen bestimmten betrag zu schenken, auch, wenn man es sich gar nicht leisten kann.
allerdings schenken leute, die genug geld haben, grundsätzlich auch mehr, damit sind die kosten der gäste, die etwas weniger geben, mitgetragen.

bräuche kann man einhalten oder auch nicht, sie sind kein gesetz, daher muss dir die freundin auch nicht leid tun.

sich als braut oder bräutigam zu beschweren, weil bestimmte gäste nicht genug geschenkt haben, gehört zu dem brauch allerdings nicht dazu ; das fände ich noch mehr daneben als den brauch selbst.

auch die tatsache, dass man sich darüber unterhält oder nachfragt, was und wieviel andere geschenkt haben, ist meiner meinung nach etwas daneben.


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28. September 2009 um 17:30
In Antwort auf jafar_12234373

Tagesthemen: Es geht um das Geschenk Das hast Du irgendwie überlesen oder
nicht verstanden, so wie manch anderen hier auch! Die meisten sprechen nämlich immer von der Hochzeit finanzieren! Es geht um das Geschenk. Geldgeschenk in diesem Falle, Ein GeldGESCHENK!

Die Gäste sollten KEINE Geschenke außer Geld bringen
das war ausdrücklich so gewünscht. Wenn jemand 30 EUR gibt dann ist da noch nichts geschenkt.
Es geht nicht um die Finanzierung der hochzeit sndern darum, dass dies das einzige Geschenk war. Wenn die Leute meinetwegen noch das ein oder andere Geschenk zu den 30 EUR gebracht hätten, ok.
Die Trauzueugin hatte meines wissens im Vorfeld nicht mal beim Organisieren der Hochzeit geholfen und weder eine Rede noch sonstwas gehalten - nichts! und dann auch 30 EUR in den Umschlag. Ich würd mich sowas von schämen!!

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28. September 2009 um 18:04


das einzige was an dieser geschichte dreist ist, ist deine vorgehensweise.
nicht jeder ist in der lage teure geschenke zu machen.

die braut zu fragen was es denn pro person kostet findet ich von dir unverschämt aber das allerdollste ist wohl, die braut dazu anzuhalten den gästen die meinung zu sagen.

sowas unverschämtes hab ich noch nie gehört.
wenn man jemanden einläd kann man nicht erwarten das man geschenke im gegenwert seines aufwandes erhält.

wenn man es sich finanziell nicht leisten kann einzuladen, dann soll man es halt lassen.

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28. September 2009 um 20:44

@ bellissiana1
Das war ja wohl das geilste Kommentar aller Zeiten

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28. September 2009 um 22:05
In Antwort auf orpha_12105603

Und noch etwas..
ich denke doch das fast alle Gäste im Vorfeld schon wissen,das eine Hochzeit ansteht.Dann sollten die jenigen die es nicht so dicke haben,vorher dafür sparen!!!Oder eben nicht zusagen,denn 30 Euro pro Pärchen ist ein absolutes no go!!

???
.... also, ganz ehrlich, beim Lesen eurer Meinungen hier, blieb mir die Spucke weg..
und dieser letzte Beitrag hier... unglaublich...!
Seit wann muss ich denn, wenn ich eingeladen werde, zu welchem Anlass auch immer, dafür sparen???!!!
Irgendwas stimmt hier doch nicht mit euch...
Ich lade ein, wenn ich mit lieben Menschen zusammen sein und/oder was feiern will. Punkt.
Was hat denn Geld mit dem ganzen zu tun?
Eine Einladung und mein Erscheinen zu dieser ist doch kein Geschäft...! Und... schämt ihr euch eigentlich gar nicht mehr?

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28. September 2009 um 22:11

Du vergisst,
dass es um einen REGIONALEN brauch geht.

ich finde ihn ja auch nicht gut; viel mehr gefällt mir da schon der brauch wie z.b. im östlichen österreich, wo drei tage gefeiert wird und kein gast sich daran finanziell beteiligt.

aber wenn es in einer bestimmten region nun mal brauch ist und alle beteiligten sich dessen bewusst sind, ist es ok, dass es so gehandhabt wird, dass die kosten des festes eben dadurch getragen werden, dass jeder seinen obulus dazu gibt.

warum solche bräuche entstehen und ob man sie ändern oder abschaffen sollte, ist ein anderes thema.

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29. September 2009 um 0:08

Teure Hochzeit, selbst bezahlen
Mir wäre eine Hochzeit, bei der ich pro Kopf 60 Euro kalkuliere, zu teuer, außer ich lade nur vier Leute ein ^^
Nehme mir immer ein Beispiel an meinen Eltern, die haben mit damals 500 Mark geheiratet. Meine Mutter hatte das Kleid ihrer Mutter an, sie haben gekocht und Essen mitbringen lassen, es war ein tolles, rauschendes Fest und die beiden mussten weder einen Kredit dafür aufnehmen noch Geld von ihren Freunden nehmen.
Verheiratet sind sie auch immer noch

Eine gute Bekannte von mir hat das auch so gemacht, die haben am Schloss geheiratet (sehr romantisch, aber kostet nix), sind dann mit einer erlesenen Schar an Hochzeitsgästen zu sich nach Hause, wo drinnen und draußen gefuttert und gefeiert wurde. Beide Eltern haben zusammen das Essen spendiert bzw. gekocht, wir haben Salate gemacht und es war total schön und sehr angemessen.

Na gut, ich gehöre eh einem alternativeren Schlag Mensch an. Aber dieses Fest so aufzubauschen, ist völlig übertrieben - und sich deshalb in Unkosten oder Querelen mit Freunden zu stürzen, erstrecht.

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