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Alleinerziehende Mutter. Beziehung, Freundschaft, was?

20. Februar um 12:38

Seit knapp einem Jahr treffe ich mich regelmäßig mit einer alleinerziehenden Mutter, Kind 6 Jahre. Es ist alles soweit sehr harmonisch, hab sie wirklich gern und sie mich auch.
Jeder hat seinen eigen Haushalt, soweit so gut.
Mutter/Kind gibt es aber grundsätzlich nur im Doppelpack. Bisher hatten wir genau 3 Abende zu zweit, und da war spätestens um 22 Uhr Schluß, weil sie mit dem Kind ins Bett muss. Die Beiden gehen jeden Abend zusammen schlafen, unter der Woche spätestens 21.30 und an den Wochenenden vielleicht mal ne Stunde später. Es heißt dann "sorry, wir müssen jetzt dann ins bett...." heißt für mich, ab nach Hause.
Wenn ich anspreche, ob das Kind nicht mal alleine schlafen kann, bekomm ich als Antwort, dass sich das irgendwann schon von selber regelt und sie ja auch müde ist.

Auch sonst, hab ich das Gefühl, dreht sich alles um das kind. Wenn wir beispielsweise im Gespräch sind, oder telefonieren, brauch das Kind nur nen Seufzer machen und schon ist unsere Kommunikation unterbrochen und es wird geschaut was los ist.
Ich muss ehrlich sagen, das finde ich etwas respektlos. Mir ist klar, dass das Kind immer das wichtigste einer mutter ist, aber ist das normal so?
Vor kurzem fragte sie mal wegen gemeinsamen Haushalt. Für sie scheint die "Beziehung" wohl zu passen. Ich bin von Woche u Woche mehr am zweifeln was das alles soll....

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20. Februar um 14:21
In Antwort auf jinnyjoe31

Seit knapp einem Jahr treffe ich mich regelmäßig mit einer alleinerziehenden Mutter, Kind 6 Jahre. Es ist alles soweit sehr harmonisch, hab sie wirklich gern und sie mich auch.
Jeder hat seinen eigen Haushalt, soweit so gut.
Mutter/Kind gibt es aber grundsätzlich nur im Doppelpack. Bisher hatten wir genau 3 Abende zu zweit, und da war spätestens um 22 Uhr Schluß, weil sie mit dem Kind ins Bett muss. Die Beiden gehen jeden Abend zusammen schlafen, unter der Woche spätestens 21.30 und an den Wochenenden vielleicht mal ne Stunde später. Es heißt dann "sorry, wir müssen jetzt dann ins bett...." heißt für mich, ab nach Hause.
Wenn ich anspreche, ob das Kind nicht mal alleine schlafen kann, bekomm ich als Antwort, dass sich das irgendwann schon von selber regelt und sie ja auch müde ist.

Auch sonst, hab ich das Gefühl, dreht sich alles um das kind. Wenn wir beispielsweise im Gespräch sind, oder telefonieren, brauch das Kind nur nen Seufzer machen und schon ist unsere Kommunikation unterbrochen und es wird geschaut was los ist.
Ich muss ehrlich sagen, das finde ich etwas respektlos. Mir ist klar, dass das Kind immer das wichtigste einer mutter ist, aber ist das normal so?
Vor kurzem fragte sie mal wegen gemeinsamen Haushalt. Für sie scheint die "Beziehung" wohl zu passen. Ich bin von Woche u Woche mehr am zweifeln was das alles soll....

Klingt für mich nach Helikopter-Mutter... Sie wird das sicher nicht ändern, denn für sie passt alles und du fügst dich super ein. Sobald du dich nicht mehr fügst wird für sie eure Beziehung auch vorbei sein. Also entweder du arrangierst dich damit oder ziehst Konsequenzen... 

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20. Februar um 14:28
In Antwort auf jinnyjoe31

Seit knapp einem Jahr treffe ich mich regelmäßig mit einer alleinerziehenden Mutter, Kind 6 Jahre. Es ist alles soweit sehr harmonisch, hab sie wirklich gern und sie mich auch.
Jeder hat seinen eigen Haushalt, soweit so gut.
Mutter/Kind gibt es aber grundsätzlich nur im Doppelpack. Bisher hatten wir genau 3 Abende zu zweit, und da war spätestens um 22 Uhr Schluß, weil sie mit dem Kind ins Bett muss. Die Beiden gehen jeden Abend zusammen schlafen, unter der Woche spätestens 21.30 und an den Wochenenden vielleicht mal ne Stunde später. Es heißt dann "sorry, wir müssen jetzt dann ins bett...." heißt für mich, ab nach Hause.
Wenn ich anspreche, ob das Kind nicht mal alleine schlafen kann, bekomm ich als Antwort, dass sich das irgendwann schon von selber regelt und sie ja auch müde ist.

Auch sonst, hab ich das Gefühl, dreht sich alles um das kind. Wenn wir beispielsweise im Gespräch sind, oder telefonieren, brauch das Kind nur nen Seufzer machen und schon ist unsere Kommunikation unterbrochen und es wird geschaut was los ist.
Ich muss ehrlich sagen, das finde ich etwas respektlos. Mir ist klar, dass das Kind immer das wichtigste einer mutter ist, aber ist das normal so?
Vor kurzem fragte sie mal wegen gemeinsamen Haushalt. Für sie scheint die "Beziehung" wohl zu passen. Ich bin von Woche u Woche mehr am zweifeln was das alles soll....

Sie möchte dem Kind eine gute Mutter sein und den Verlust des Vaters aufwiegen.  Die beiden sind sehr verbunden miteinander. Das solltest du verstehen. Wenn du ein Problem mit dieser Konstellation hast, dann geh. Sie gehören zusammen. 

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20. Februar um 14:38

Kenne sowas leider auch. Bei allem Verständnis fürs Kind, schießen Alleinerziehende oftmals übers Ziel hinaus. Gemeinsame Abende wissen Kinder in diesem Alter auch schon gut zu verhindern, da wird 2 mal laut gehustet und schon haben sie die gesamte Aufmerksamkeit der Mutter. Oder plötzlich sind Bauchschmerzen da und der Restaurantbesuch oder das Kino fällt ins Wasser. Das kann man nur zähneknirschend hinnehmen oder das Weite suchen.

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20. Februar um 17:15

Oh, da hast du wohl tatsächlich ne Helikopter-Mutter erwischt.

Das einem sein Kind wichtig ist schön und gut aber das scheint mir wirklich übertrieben. Als ob nen Kind in dem Alter nicht alleine ins Bett gehen könnte/sollte.

Rede mit ihr darüber wie du das findest und dann musst du deine Konsequenzen daraus ziehen. Entweder sieht sie ein, dass sie zu sehr Glucke ist oder du musst damit klarkommen, im schlimmsten Fall die Beziehung beenden.

 

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