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Alkoholproblem

3. Juni um 19:42

Hallo, ich bin schon verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter, ich bin seit 3 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir lieben uns, aber das Problem ist sein Alkoholkonsum, er trinkt ständig sein Bier, pro Woche sind es 4 Kästen, ich habe ihm schon so oft gesagt er soll es lassen, es gefällt mir nicht wie er sich kaputt macht, ich erlebe ihn selten nüchtern, so ist er ein toller Mensch, aber wenn er betrunken ist wird er agressiv verbal nicht körperlich, er gibt mir an allem die schuld, ich wäre leichtsinnig, er müsse alles machen und an alles denken, obwohl ich alles für ihn mache Haushalt, kochen, putzen und einkaufen, Überweisungen Termine etc. Aber er ist immer unzufrieden, ich liebe ihn und es fällt mir schwer mich zu trennen, aber ich weiß auch das es nicht weiter geht, was soll ich tun? Habt ihr sowas ähnliches erlebt etc.? 

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3. Juni um 20:05

Na weil du ihn so pamperst kann er zum Flaschenkind werden... damit du nicht auf die Idee kommst abzuhauen macht er dich so klein damit du nichts besseres als ihn erwartest...
Er hat ein Alkoholproblem, ihr wisst das beide. Lösen kann nur er das, mit professioneller Hilfe. Dafür braucht er Motivation und die könnte er bekommen wenn du ihm mit Trennung drohst und das dann aber auch durchziehst.

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4. Juni um 9:09
In Antwort auf balkangirl91

Hallo, ich bin schon verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter, ich bin seit 3 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir lieben uns, aber das Problem ist sein Alkoholkonsum, er trinkt ständig sein Bier, pro Woche sind es 4 Kästen, ich habe ihm schon so oft gesagt er soll es lassen, es gefällt mir nicht wie er sich kaputt macht, ich erlebe ihn selten nüchtern, so ist er ein toller Mensch, aber wenn er betrunken ist wird er agressiv verbal nicht körperlich, er gibt mir an allem die schuld, ich wäre leichtsinnig, er müsse alles machen und an alles denken, obwohl ich alles für ihn mache Haushalt, kochen, putzen und einkaufen, Überweisungen Termine etc. Aber er ist immer unzufrieden, ich liebe ihn und es fällt mir schwer mich zu trennen, aber ich weiß auch das es nicht weiter geht, was soll ich tun? Habt ihr sowas ähnliches erlebt etc.? 

du KANNST NICHTS tun!  ausser gehen

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4. Juni um 16:24

Menschen ändern sich nur, wenn sie es selbst wollen. Als Außenstehender ist man machtlos. Deshalb ist alles flehen oder an die Vernunft appellieren zum scheitern verurteilt. 

Mach dich nicht kaputt. Er muss dich verlieren um zu verstehen, dass der Alkohol ein Teufelskreislauf ist.

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4. Juni um 16:35
In Antwort auf balkangirl91

Hallo, ich bin schon verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter, ich bin seit 3 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir lieben uns, aber das Problem ist sein Alkoholkonsum, er trinkt ständig sein Bier, pro Woche sind es 4 Kästen, ich habe ihm schon so oft gesagt er soll es lassen, es gefällt mir nicht wie er sich kaputt macht, ich erlebe ihn selten nüchtern, so ist er ein toller Mensch, aber wenn er betrunken ist wird er agressiv verbal nicht körperlich, er gibt mir an allem die schuld, ich wäre leichtsinnig, er müsse alles machen und an alles denken, obwohl ich alles für ihn mache Haushalt, kochen, putzen und einkaufen, Überweisungen Termine etc. Aber er ist immer unzufrieden, ich liebe ihn und es fällt mir schwer mich zu trennen, aber ich weiß auch das es nicht weiter geht, was soll ich tun? Habt ihr sowas ähnliches erlebt etc.? 

Aber er ist immer unzufrieden, ...

ganz klar - wie sollte er denn sonst seinen Alkoholkonsum begründen ?

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4. Juni um 18:40

Ich bin von umgerechnet 100g (1 Liter Wein) pro Tag auf Null herunter gefahren, habe das mit eisernem Willen und ohne meinen Arzt das direkt zu sagen im kalten Entzug gemacht. Der Auslöser waren zu hoher Blutdruck und Unruhe durch Entzug vor allem Montags auf der Arbeit, wo ich nie Alkohol trinke. Ich habe über 30 Jahre diese Mengen getrunken, habe mir immer selbst was vorgemacht. Man hat es mir nicht einmal angemerkt, weil ich gleichbleibend ruhig bin.
Jetzt nach 1,5 Jahren mit nur noch ab und zu mal einem Glas Wein am Wochenende sind meine Blutwerte sensationell besser geworden. Wegen Gicht gehe ich jedes Jahr zur Untersuchung, habe also den Vergleich. Der Blutdruck wird medikamentös schwach reguliert, ich fühle mich rundherum wohl.
Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass es bei mir erst einen Impuls geben musste, bis ich selbst die richtigen Schlüsse gezogen habe. Ich hatte mit 160/115 Blutdruck und hohem Puls nachts im Bett gelegen und bis zum Morgen, wo ich dann gleich zum Arzt bin genug Zeit, mir selbst ein Ultimatum zu setzen und habe es durchgezogen. Dazu gehört ein verdammt starker Wille. Auf Stimmen von außen hätte ich nicht gehört.
Aus meiner Erfahrung heraus rate ich Dir das Thema anzusprechen wenn er nüchtern ist, und wenn er sich nicht auf einen Entzug einlässt, dann zu gehen. Wir alle haben nur diese eine Leben, wenn er sich seins kaputt macht, mußt Du Dir Deins nicht auch noch kaputt machen lassen. Er bracht ärztliche Hilfe. 

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5. Juni um 8:10

Alter vier Kisten Bier in der Woche. Das würde ich nichtmal im monat schaffen.

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