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Alkoholkonsum. Frage und Umfrage!

24. September 2013 um 21:18 Letzte Antwort: 28. September 2013 um 20:28

Eigentlich poste ich das hier um mal einen Vergleich für mich in Erfahrung zu bringen und auch zu erfragen, ob ihr meinen Alkoholkonsum bedenklich findet.

Also zum ersten Punkt: Mal Hand aufs Herz: Wieviel Alkohol habt ihr innerhalb der letzten sieben Tage konsumiert und spiegelt das ungefähr den durchschnittlichen Konsum wieder?

Nun zu mir: Angefangen hat es so vor 13 Jahren. Vorher habe ich so gut wie nix getrunken. So ab und wann kauften mein damaliger Freund und ich eine Flasche Rotwein, die wir dann über das Wochenende zu zweit konsumierten. Ok, finde ich unbedenklich. An vielen Wochenenden tranken wir auch nichts, oder mal ein Bier.

Ich glaube dieser Pegel hat sich so ungefähr bis vor drei Jahren in etwa gleichgehalten.

Dann, vor allen Dingen innerhalb einer neuen Beziehung, stieg der Alkoholkonsum dann um Einiges. Die Steigerung machte sich wie folgt bemerkbar: Ich würde mal sagen, es gab nun bald kaum noch ein Wochenende an dem wir nicht tranken. Es war dann meistens so, dass wir zwei Flaschen zusammen leerten.

Heute leere ich eine Flasche alleine am Wochenende, Manchmal fast zwei. Ist das bedenklich? Ich selber fühle, dass ich die Bremse ziehen will. Ich trinke unter der Woche meist nichts. Aber ist mein Konsum besorgniserregend?

Vielen Dank!

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24. September 2013 um 21:32

Wenn wir feiern, dann trink ich auch was
wenn ich nicht fahren muss.
letztes wochende zu zweit ne flasche schokoschnaps, ich ne halbe flasche jägermeister/e und noch ein paar gemischte gläser mit korn.
es gibt bei uns phasen,wo jedes wochenende irgendwo ne feier anliegt, da trinken wir dann jedes wochenende. mal mehr, mal weniger...und phasen, wo wochenlang nichts getrunken wird. ohne alkohol können wir auch, daher mach ich mir da keine sorgen.

kannst du auch mal ein wochenende aussetzen, oder hast du dann das gefühl, du MUSST jetzt einen wein trinken?
wenn ja, würde ich schleunigst auf die bremse treten!

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25. September 2013 um 7:07

Du hast ja nicht gepostet,
was du bzw. ihr da so leert, deshalb spare ich mir jetzt mal einen Kommentar. Meinen letzten Alkohol habe ich vor 5 Tagen, am Fr., 20.9. getrunken, eine Flasche Diebels Altbier zu meinem Schweinsbratenteller (und eine geschnorrte Kippe vor der Tür, aber psst, nicht weitersagen), die musste ich haben, weil es diese Biersorte im Norden so gut wie gar nicht gibt. Und wann davor, weiß ich jetzt nicht so genau. Ich trinke in äußerst unregelmäßigen Abständen, manchmal dreimal die Woche je zwei oder drei Gläser von was auch immer, manchmal einen ganzen Monat lang nix.

Es tut mir im Herzen weh, wenn ich süchtige Menschen und ihr Umfeld sehen muss. Die Gewissheit, dass man niemandem helfen kann, wenn er / sie das nicht will, gibt einem so ein Gefühl von tiefer Ohnmacht...

Schönen Tag noch und freundliche Grüße,
Christoph

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25. September 2013 um 8:16


In den letzten 7 Tage? Null. Ja, ist typisch für mich, ich trinke Alkohol etwa 3-5 mal im Jahr. Aber ganz einfach, weil ich den Alk für mich eine blöde Droge finde, nicht weil ich gern wie ein Klosterschüler lebe

Für Suchtgefährung und Bedenklichkeit gibt es an jeder Ecke Tests, da ist einer:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/tests/test/test_aid_21785.html
und da auch noch:
http://www.suchtmittel.de/seite/interaktiv/tests/
und bei google findest du sicher binnen 3 min noch 10 weitere

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25. September 2013 um 8:35

In den letzten 7 Tagen...
schon einiges.
Was aber die absolute Ausnahme ist. Wir hatten fürs Wochenende einen gemütlichen Abend mit Freunden geplant und es hat allen gut geschmeckt.
Der Kater am nächsten Morgen erinnert einen dann daran, warum man das in diesem Ausmaß sonst lässt.
Sonntag und gestern haben wir uns dann jeweils auch ne Flasche Wein zum Essen aufgemacht.

Ansonsten hält es sich eigentlich in Grenzen.
Ab und an machen wir uns Abends gerne mal ne Flasche Wein auf oder mixen uns nen Cocktail.
Wir verdursten aber auch nicht, wenn kein Alkohol im Haus ist und ne Regelmäßigkeit kann ich aus unserem Alkoholkonsum auch nicht ableiten.

Es gibt Zeiten, da trinkt man öfter mal was. 2-3 Tage hintereinander, dann mal vllt etwa 1mal die Woche oder wochenlang überhaupt nichts.
Ebenso liegts dann mengenmäßig im Normalfall bei 1 bis 2 Gläsern. Mehr höchstens bei ner richtigen Feierei und dann auch nicht bis ins Koma.



Ich finde Alkoholkonsum dann besorgniserregend, wenn eine Regelmäßigkeit eintritt, die ich nicht kontrollieren kann oder aber kontrollieren MUSS, um nicht zu viel zu trinken.
Wenn ich mir rein für den Durst statt nem Glas Wasser oder Saft etwas alkoholisches einschenke.
Alkohol ist für mich ein Genussmittel. Da trinke ich ab und an mal was für den Geschmack, aber um meinen Durst zu löschen trinke ich etwas anderes. Ich esse ja auch keinen Teller Schokolade, wenn ich Hunger hab, sondern koche was richtiges.

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25. September 2013 um 9:07


Meinen letzten Alkohol? Am 8.9 ein Glas vorzüglichen Rotwein bei einer Familienfeier...
Davor?...hmmm...da müsste ich den Kalender raussuchen. Ich meine Weihnachten auch mal ein Glas...
Und zwischendurch mal ein oder zwei Schluck vom Weisswein meines Liebsten gekostet.
Etwas Bier oder Wein zum kochen ab und an wenns halt passt.
Das war bei mir auch nie anders. Alkohol mal als gelegentliches Genussmittel zu besonderen Anläßen.

Wenn du schon über die Bedenklichkeit deines Alkoholkonsumes nachdenken musst und Regelmaß dabei findest isses definitiv zu viel und bedenklich.

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25. September 2013 um 10:54
In Antwort auf herbstblume6


Meinen letzten Alkohol? Am 8.9 ein Glas vorzüglichen Rotwein bei einer Familienfeier...
Davor?...hmmm...da müsste ich den Kalender raussuchen. Ich meine Weihnachten auch mal ein Glas...
Und zwischendurch mal ein oder zwei Schluck vom Weisswein meines Liebsten gekostet.
Etwas Bier oder Wein zum kochen ab und an wenns halt passt.
Das war bei mir auch nie anders. Alkohol mal als gelegentliches Genussmittel zu besonderen Anläßen.

Wenn du schon über die Bedenklichkeit deines Alkoholkonsumes nachdenken musst und Regelmaß dabei findest isses definitiv zu viel und bedenklich.

8.9. hab ich vergessen, stimmt
der war sehr gut

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25. September 2013 um 11:23
In Antwort auf an0N_1189750099z


In den letzten 7 Tage? Null. Ja, ist typisch für mich, ich trinke Alkohol etwa 3-5 mal im Jahr. Aber ganz einfach, weil ich den Alk für mich eine blöde Droge finde, nicht weil ich gern wie ein Klosterschüler lebe

Für Suchtgefährung und Bedenklichkeit gibt es an jeder Ecke Tests, da ist einer:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/tests/test/test_aid_21785.html
und da auch noch:
http://www.suchtmittel.de/seite/interaktiv/tests/
und bei google findest du sicher binnen 3 min noch 10 weitere

Also ich habe mir den Spaß gemacht
und habe mal auf einer der von dir genannten Suchtmittel-HP vorbeigeschaut:

Super Tests, kann ich nur sagen. Beim Händi wird mir nahegelegt, ein Konsumverhalten zu überdenken, als wäre ich am Rande zur Händi-Sucht. Der Test ist einfach lächerlich und wirklichkeitsfremd.

Gegenprobe: Cannabismissbrauch. Ich zitiere: "Interessante Bücher zum Thema: 1.) Cannabis Anbau, alles über Botanik, Anbau, Vermehrung etc., 2.) Marihuana drinnen: alles über den Anbau im Haus, 3.) Marihuana Anbaugrundlagen usw. usw." man bekommt als unbeteilgter Außenstehender den Eindruck, als wäre die Seite dazu angelegt, möglichst viele Tipps zum illegalen Konsum zu geben.

Insgesamt ein eher fragwürdiger Link, wenn mir der Kommentar erlaubt ist.

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25. September 2013 um 11:39
In Antwort auf py158

Also ich habe mir den Spaß gemacht
und habe mal auf einer der von dir genannten Suchtmittel-HP vorbeigeschaut:

Super Tests, kann ich nur sagen. Beim Händi wird mir nahegelegt, ein Konsumverhalten zu überdenken, als wäre ich am Rande zur Händi-Sucht. Der Test ist einfach lächerlich und wirklichkeitsfremd.

Gegenprobe: Cannabismissbrauch. Ich zitiere: "Interessante Bücher zum Thema: 1.) Cannabis Anbau, alles über Botanik, Anbau, Vermehrung etc., 2.) Marihuana drinnen: alles über den Anbau im Haus, 3.) Marihuana Anbaugrundlagen usw. usw." man bekommt als unbeteilgter Außenstehender den Eindruck, als wäre die Seite dazu angelegt, möglichst viele Tipps zum illegalen Konsum zu geben.

Insgesamt ein eher fragwürdiger Link, wenn mir der Kommentar erlaubt ist.


ich gestehe, ich habe die Tests nicht gemacht...
noch je einen anderen dieser Art.
Waren einfach nur die ersten google - Treffer *hüstel*
kk, Mr. Mod, ich werde zukünftig keine Seiten mehr linken, wenn ich nicht die Zeit / Laune habe, da vorher drauf rumzuklicken

Ich weiss, dass ich generell gefährdet bin und ich weiss (nachdem ich eine Abhängigkeit durch habe), worauf ich achten muss, damit ich da nicht wieder lande.

Ich weiss nur, dass es da feste Kriterien (also diagnostische) gibt und ich nahm fälschlicher Weise an, dass die Tests sich (alle) an denen orientieren. War wohl naiv ^^

Marihuana - Anbau kann ich nicht empfehlen ^^ Weder drinnen noch draussen.

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25. September 2013 um 13:17

Hat mich auch schon gewundert...
... wenn man fast nie Alkohol trinkt, gibt das fast immer verwunderte Blicke und die Erwartung, dass irgend eine Art "Alibi" vorgebracht wird, oder witzige Gerüchte.

Die Regel ist das ganz sicher nicht.

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25. September 2013 um 13:23

Find ich auch immer wieder lustig
wenn das thema alkohol auf den tisch kommt, trinkt komischerweise keiner was, oder höchstens ein halbes glas pro jahr

mit verlangen ist...bei mir zumindest...eher gemeint, dass man das wochenende ohne den alkohol kaum aushalten kann. die gedanken schweifen nur noch darum und alles andere rückt in den hintergrund. also weit über das normale maß des verlangens hinaus.
ich hab auch mal sinn auf nen schnaps..entweder hol ich mir dann einen, oder ich lasse es, da keine lust in den abstellraum zu laufen. mit essen genauso. unbändiger sinn auf pommes, oder schokolade. der unterschied ist nur, es ist ein verlangen, was nach ner zeit wieder nachlässt. ich würde das wochenende auch ohne überstehen.
ich kannte mal einen, der musste schon früh morgens sein bier trinken und dann ging es den ganzen tag über so weiter (war noch zu schulzeit) und eines tages hatte er kein bier dabei und auch kein geld...der war so dermaßen am zittern und mit den gedanke ganz woanders. sowas ist für mich schon bedrohlich.

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25. September 2013 um 13:49
In Antwort auf sorrel_12696918

Find ich auch immer wieder lustig
wenn das thema alkohol auf den tisch kommt, trinkt komischerweise keiner was, oder höchstens ein halbes glas pro jahr

mit verlangen ist...bei mir zumindest...eher gemeint, dass man das wochenende ohne den alkohol kaum aushalten kann. die gedanken schweifen nur noch darum und alles andere rückt in den hintergrund. also weit über das normale maß des verlangens hinaus.
ich hab auch mal sinn auf nen schnaps..entweder hol ich mir dann einen, oder ich lasse es, da keine lust in den abstellraum zu laufen. mit essen genauso. unbändiger sinn auf pommes, oder schokolade. der unterschied ist nur, es ist ein verlangen, was nach ner zeit wieder nachlässt. ich würde das wochenende auch ohne überstehen.
ich kannte mal einen, der musste schon früh morgens sein bier trinken und dann ging es den ganzen tag über so weiter (war noch zu schulzeit) und eines tages hatte er kein bier dabei und auch kein geld...der war so dermaßen am zittern und mit den gedanke ganz woanders. sowas ist für mich schon bedrohlich.


Naja, kein Alkohol heisst nicht: keine Drogen und keine Genussmittel, ich bin nur in Bezug auf Alkohol "vorbildlich".
Ich hasse das Gefühl, mich (in Gegenwart von Menschen, denen ich nicht 200%ig vertrauen kann) nicht völlig kontrollieren zu können und mir wird von Alkohol üblicher Weise schlecht, bevor ich auch nur betütelt bin. Das muss ich jetzt wirklich nicht haben.

Nehmen wir andere Genussmittel rein:
Ich trinke Unmengen Kaffee und Energy-Drinks. Verlangen danach? Und Ob! Ohne geht gar nicht.
Ich rauche - etwa 1 Schachtel pro Tag. Sucht? Na sicher.

Andere Drogen:
Ab und an nasche ich schon was. Jede Woche kann ich mir nicht erlauben, aber abstinent bin ich sicher nicht.

So jetzt sehe ich hoffentlich nicht mehr aus wie ein Musterschüler B)

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25. September 2013 um 14:15

Da
muss ich mir dann ja gemäß der Aussagen nicht ganz so viele Sorgen machen.
Ich meinte auch nicht, dass ich jedes Wochenende zwei Flaschen trinke. Das war jetzt mal ganz selten so ein paar Male und genau das hat mich dann eben zum Nachdenken veranlasst. Im Normalfall bleibt es bei der einen Flasche.

Aber ja: Es würde mir schwer fallen darauf zu verzichten. Ich verfolge sehr bestimmte Entspannungsritale am Wochenende. Z.B: freue ich mich die ganze Woche auf eine bestimmte Talkshow. Da sitze ich dann endlich allein, ohne Kind und Kegel und da gehört der Wein so sehr dazu. Es würde mir sehr schwer fallen darauf zu verzichten.

Dann finde ich es auch mittlerweile schon schwer drauf zu verzichten, wenn sich Wein im Haushalt befindet. (Gut dass wir über keinen Weinkeller verfügen).

Aber ich müsste mich jetzt niemals ins Auto setzen und zur Tanke fahren, nur weil sich nichts im Haushalt befindet.

Das letzte Mal habe ich vor über einem Jahr für acht Wochen ganz verzichtet.

Danke für die Anregungen und die Darstellungen. Fand ich sehr interessant!

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25. September 2013 um 14:22

Wenn ich hier
aufzählen würde, was ich schon alles "versoffen" hab, dann wäre ich für manche sicherlich die absolute alkoholikerin. es gab zeiten, mit 22/23, da hatte ich meine absolute feierphase, da war ich jedes wochenende mehr oder weniger angetrunken, aber hey...ich hatte eine verdammt spaßige zeit und die will ich auch nicht missen!

mittlerweile ist man ruhiger geworden, trinkt nicht mehr jedes wochenende, aber wenn, dann trinken wir gerne was.
hier in der gegend wird sowieso gerne getrunken. da wird dem besuch nach ner knappen stunde schon der erste schnaps angeboten...ist normal hier. hier trinken jung und alt und eine feier ohne korn und kruiden ist grad für die älteren semester hier, undenkbar.
oder auch der tee....für die älteren gehört da noch der rum dazu....

wie wir immer sagen: bietje fiern, bietje schnaps....ostfreesen bruken dat!!!

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25. September 2013 um 14:26
In Antwort auf an0N_1189750099z


Naja, kein Alkohol heisst nicht: keine Drogen und keine Genussmittel, ich bin nur in Bezug auf Alkohol "vorbildlich".
Ich hasse das Gefühl, mich (in Gegenwart von Menschen, denen ich nicht 200%ig vertrauen kann) nicht völlig kontrollieren zu können und mir wird von Alkohol üblicher Weise schlecht, bevor ich auch nur betütelt bin. Das muss ich jetzt wirklich nicht haben.

Nehmen wir andere Genussmittel rein:
Ich trinke Unmengen Kaffee und Energy-Drinks. Verlangen danach? Und Ob! Ohne geht gar nicht.
Ich rauche - etwa 1 Schachtel pro Tag. Sucht? Na sicher.

Andere Drogen:
Ab und an nasche ich schon was. Jede Woche kann ich mir nicht erlauben, aber abstinent bin ich sicher nicht.

So jetzt sehe ich hoffentlich nicht mehr aus wie ein Musterschüler B)

Du,
wenn jemand keinen alkohol trinkt, oder nur wenig, hab ich da absolutes verständnis für!
nur hier in diesem forum ist es immer wieder...für mich zumindest..lustig zu lesen, dass fast jeder allerhöchstens nur ein glas trinkt....pro monat/jahr...was auch immer.

ich kann z.b. nicht ohne tee....einen tag ohne? undenkbar. ich bekomme sogar kopfschmerzen, wenn ich einen tag keinen tee bekommen habe....entzugserscheinungen

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25. September 2013 um 15:23
In Antwort auf sorrel_12696918

Du,
wenn jemand keinen alkohol trinkt, oder nur wenig, hab ich da absolutes verständnis für!
nur hier in diesem forum ist es immer wieder...für mich zumindest..lustig zu lesen, dass fast jeder allerhöchstens nur ein glas trinkt....pro monat/jahr...was auch immer.

ich kann z.b. nicht ohne tee....einen tag ohne? undenkbar. ich bekomme sogar kopfschmerzen, wenn ich einen tag keinen tee bekommen habe....entzugserscheinungen

Entzugserscheinungen
von Kaffee, Tee und Nikotin sind nicht ohne, da kommt fein etwas zusammen.

Dazu kommt noch, dass mich Nikotinpflaster davor auch nicht retten würden, weil das Ritual, eben eine zu rauchen, auch seinen ganz eigenen Suchtfaktor hat - ich wollte (und musste) ja einmal aufhören zu rauchen - ohne Nikotin-Pflaster, aber das Rauchen selbst hat mir genauso gefehlt wie das Nikotin.

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25. September 2013 um 15:38

Lieber pacjam,
du weißt, dass ick dir und deine Sprüchkes über alles liepe, aber hier flunkerst du etwas. Ich glaube nämlich NICHT, dass du weniger trinkst als ein durchschnittlicher Bundesbürger, sondern mehr. Aber das ist selbstverständlich nur meine völlig subjektive Meinung. So, wie jeder halbwegs profunde Trinker immer behaupten wird, er hätte die Sache völlig im Griff. Und so wie sich die meisten Geisterfahrer beschweren, dass ihnen nicht einer, sondern Hunderte Autos entgegen kommen...

Immerhin müssen sich die Trinker keine Sorgen machen, sie könnten eines Tages ausgegrenzt werden, wie es derzeit bei den Rauchern der Fall ist, dazu sind es nämlich einfach zu viele, nämlich die Mehrheit. Ich finde, das hat was Tröstendes.

Wie sagt der Badner? Dringge mer no ein, ala guuud...

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25. September 2013 um 16:23

Wieso ein Geisterfahrer?
Mir kommen doch HUNDERTE entgegen?

pacjam, du bist auf dem hölzernen, abba sowas von...

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25. September 2013 um 17:40


Also lieber Pacjam und co, ich dachte ihr hättet hier nach unserem Alkoholkonsum gefragt?
Sollten wir uns hier als die Saufhelden darstellen damit der TE (oder sonstwer der hier liest...) ein gutes Gewissen zum Weitersaufen hat???
Bei mir ist das nun mal so wie ich schreibe und meines Wissens nach auch bei PY158 und ich habe keine Lust mich dafür zu rechtfertigen oder mir unterstellen zu lassen dass ich flunkere.
Was mir dazu einfällt ist nur, dass es komischerweise meist die Leute mit zu hohem Alkoholkonsum sind die ihren Konsum als total normal und unbedenklich hinstellen und andere als Spassbremse oder Abstinenzler hinstellen.
Ich denke, zumindest wir haben mehr Spass im Leben als der Durchschnittsbürger so üblicherweise hat.
Nur trinken wir halt weniger Alkohol.

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25. September 2013 um 17:47

Wenn du
das gefühl hast,die bremse zu ziehen,dann tu es!

Was ich mich gerade bei so manchen Zeilen hier langsam frage,muss man sich jetzt dafür entschuldigen,das man nicht die angegebene menge eines durchschnitts-deutschen trinkt?
Mein letzten schluck alkohol,war ein viel zu trockener sekt,am vergangenen samstag,davor müsste ich echt überlegen.
Ich mag den geschmack von alkohol nicht so,mit ordentlich zucker drin gehts aber

Und ich denke auch das unter diesem durchschnittsverbrauch der grösste anteil davon,von den ca. 2-2,5-3 millionen alkoholikern zusammen kommt,somit kann ein normal verbraucher da gar nicht zum durchschnitt gehören.
Noch dazu gibt es die 2,5 millionen die alkohol nur missbrauchen.
Ich finde diese seite dazu sehr interessant

http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-statistik.html

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25. September 2013 um 17:51

Dich
triggert dieses thema ja nun mal gar nicht,so wie man hier lesen kann......

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25. September 2013 um 22:49

Hallo Poweroflove73
Primär macht nicht die Menge einen Menschen zum Alkoholiker, sondern die Regelmäßigkeit bzw.die Gewohnheit

Wenn ein Mensch über Jahre jeden Abend 1-2 Gläser Wein oder Bier trinkt, was denkst Du, wie er reagiert, wenn Du sie ihm wegnimmsr?

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26. September 2013 um 8:04

Zwar steht Saudi-Arabien bei mir auf der Liste
der Länder, in die ich nicht reise, zusammen mit Nordkorea, Sudan und Somalia, weil ich diese pseudomoderne frauenverachtende Faschobrut nicht haben muss, aber wenigstens ist es für mich tröstlich, dass mir ihr verkacktes Alkoholverbot am Arsch vorbei ginge. Ich vermute, ich könnte ein ganzes Jahr ohne Alk auskommen, aber alleine der Umstand, dass es verboten ist, würde mich schon zum Konsum animieren.

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26. September 2013 um 8:52

^^
wenn man ausdrücklich gefragt wird, wie viel man in der letzten Zeit getrunken hat, dann betont man es nicht und hebt es nicht hervor, wenn man darauf antwortet, dass es paar Wochen her ist und nicht viel war ^^
Soll ich mich dafür entschuldigen oder lieber nicht antworten, wenn ich nicht zu denen gehöre, die jeden Tag ihr Bierchen trinken? Na aber ganz bestimmt nicht :P

Ja in meiner Familie trinken viele auch jeden Abend ihr Bier / einen Wein zum Essen oder so etwas. Sollen sie haben, als Alkoholiker sehe ich sie deswegen nicht.
Aber was mich jedes Mal nervt, ist, die Tatsache, dass man in unserer Kultur sich mehr oder minder entschuldigen muss, wenn man es nicht tut.

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26. September 2013 um 10:29

Noch nicht einmal
das ist eher so ein "Oh, musst Du noch Auto fahren?" => nein, muss ich nicht, ich mag einfach keinen Alkohol, ich brauche dafür auch kein Alibi.

Beim nächsten Mal hält man Dir wieder ein Glas hin.
Ich meine, wenn ich keine Cola trinke, sage ich das ein oder zwei mal und mir hält nicht mehr jedes Mal jemand ein Glas hin, der eine Flasche Cola aufmacht.
Bei Alkohol hat "ich mag keinen" augenscheinlich keinen Wert.
Es kommt so lange immer wieder, bis es einem mal zu blöde wird und man die Sache mal klar und deutlich angeht.
Um dann eine Woche später durch die Hintertür zu erfahren, dass sie es jetzt verstanden haben - dass man trockener Alkoholiker ist.

Nicht bei Freunden und guten Bekannten, aber bei lockeren Bekannten, Kollegen, Familie, Nachbarn, ... habe ich das schon zig mal durchgespielt.

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26. September 2013 um 10:33

Saugsoachat
goil, ich musste erst intensiv lesen, bis mir der Inhalt klar wurde:

Saugsoachat = Sau-Gsoachat= das Geseichte der Sau?! Das wäre ja das, was der ordentliche Norddeutsche als Schweinepisse bezeichnet...

ist aber ein harter DIALEKT, den du da sprichst und schreibst

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26. September 2013 um 11:03
In Antwort auf an0N_1189750099z

Noch nicht einmal
das ist eher so ein "Oh, musst Du noch Auto fahren?" => nein, muss ich nicht, ich mag einfach keinen Alkohol, ich brauche dafür auch kein Alibi.

Beim nächsten Mal hält man Dir wieder ein Glas hin.
Ich meine, wenn ich keine Cola trinke, sage ich das ein oder zwei mal und mir hält nicht mehr jedes Mal jemand ein Glas hin, der eine Flasche Cola aufmacht.
Bei Alkohol hat "ich mag keinen" augenscheinlich keinen Wert.
Es kommt so lange immer wieder, bis es einem mal zu blöde wird und man die Sache mal klar und deutlich angeht.
Um dann eine Woche später durch die Hintertür zu erfahren, dass sie es jetzt verstanden haben - dass man trockener Alkoholiker ist.

Nicht bei Freunden und guten Bekannten, aber bei lockeren Bekannten, Kollegen, Familie, Nachbarn, ... habe ich das schon zig mal durchgespielt.

Avarrassterne,
entspann dich einfach! Ich würd ja sagen "erst mal einen durchziehen", aber dann geht sofort wieder die andere Debatte los. Menschen sind halt was, vor dem sich andere, vernunftbegabte lebewesen vorzugsweise verstecken...

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26. September 2013 um 11:11

Geht so
Wenn Du den Rest der Woche nicht trinkst, geht das m.E. in Ordnung. Wenn Du aber unter der Woche auch trinkst, ist es zu viel. Das ist meine total subjektive Einschätzung, ich denke Du mußt für Dich entscheiden was okay ist und was nicht.

Im Sommer hatte ich eine Situation, wo ich täglich im Park in der Sonne 2-3 Bier getrunken habe, weil's so schönes Wetter war, man hat sich bewegt, Durst bekommen,, es hat geschmeckt...
Vor 2 Jahren waren es noch 1-2, und ich merkte: das erste Bier wird definitv schneller alle als früher.

Das stört mich alles nicht sonderlich, aber es stört mich eben auch nicht eine Bionade oder ein Mädchenbier statt dem 5,6%-Augustiner zu trinken. Nur um die Alkoholmenge zu senken, weil mir unter objektiver Betrachtung "jeden Tag 3 Bier" zu viel ist. Wenn es Dir nicht um den Rausch, sondern um den Geschmack geht - und davon geh ich aus - dann probier doch mal, ob Du Wein substituieren kannst. Durch Rotbäckchensaft oder Kombucha oder wasweißich

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26. September 2013 um 13:03

Also
in meinem Umfeld wird da ruhiger rangegangen. In Berlin ist das aber auch normal, wenn jemand Vegetarier oder Nichttrinker ist. Komm mal in Deutschlands Weltstadt, dann wunderst Du Dich nicht mehr

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26. September 2013 um 13:06
In Antwort auf an0N_1189750099z

Noch nicht einmal
das ist eher so ein "Oh, musst Du noch Auto fahren?" => nein, muss ich nicht, ich mag einfach keinen Alkohol, ich brauche dafür auch kein Alibi.

Beim nächsten Mal hält man Dir wieder ein Glas hin.
Ich meine, wenn ich keine Cola trinke, sage ich das ein oder zwei mal und mir hält nicht mehr jedes Mal jemand ein Glas hin, der eine Flasche Cola aufmacht.
Bei Alkohol hat "ich mag keinen" augenscheinlich keinen Wert.
Es kommt so lange immer wieder, bis es einem mal zu blöde wird und man die Sache mal klar und deutlich angeht.
Um dann eine Woche später durch die Hintertür zu erfahren, dass sie es jetzt verstanden haben - dass man trockener Alkoholiker ist.

Nicht bei Freunden und guten Bekannten, aber bei lockeren Bekannten, Kollegen, Familie, Nachbarn, ... habe ich das schon zig mal durchgespielt.

Kann ich nur sagen
arbeite an Deinen Kommunikationsfähigkeiten

Ich find das generell aber nicht so wild. Ne Chipstüte wird auch 100x angeboten, egal wie oft man ablehnt. Ist weder böse noch mißachtend, sondern einfach höflich gemeint.

Bei Joints ist es sogar 1.Bürgerpflicht, anzubieten!

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26. September 2013 um 13:30
In Antwort auf py158

Avarrassterne,
entspann dich einfach! Ich würd ja sagen "erst mal einen durchziehen", aber dann geht sofort wieder die andere Debatte los. Menschen sind halt was, vor dem sich andere, vernunftbegabte lebewesen vorzugsweise verstecken...


OMG, wenn Du wüsstest, wie extrem ich darauf reagiere - macht bei mir in etwa das, was eine dicke Portion LSD mit "Normalen" macht, das entspannt mich ganz sicher nicht Ich reagiere total extrem auf Halluzinogene. Thanks, but no thanks, ich ziehe andere Drogen vor.

Ganz im Ernst, von der Familie finde ich das tatsächlich ernstlich beleidigend. Wenn man sich nach 20 + x Jahren Anlauf immer noch nicht bemühen kann, mal ein bisschen darauf einzugehen, was jemand möchte und was nicht - ist das beleidigend. Ich finde tatsächlich nicht, dass ich da ruhig bleiben sollte.

Wenn so ein Herzchen von Kollegen (und es war nicht nur einer und nicht nur bei einer Firma) das Gerücht in die Welt setzt, dass ich trockener Alkoholiker bin, weil ich keinen Alkohol trinken möchte, dann finde ich auch nicht, dass das etwas ist, wo ich ruhig bleiben sollte.

Aber ganz sicher nicht.

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26. September 2013 um 13:34

Finde ich unbedenklich...
bedenkbar finde ist aber die Tatsache, dass du denkst es wäre bedenklich. Nervt es dich z.B. am Wochenende zuhause zu hocken und nur Wein zu trinken, mal platt gesagt. Würdest du lieber etwas unternehmen oder die Welt entdecken, statt zuhause zu versauern ?

Ich denke da musst du mal drüber nachdenken. Dein Konsum ansonsten ist völlig ok, da trinkt selbst meine Oma mehr

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26. September 2013 um 17:04


Ach Markus, dass genau DU darauf anspringst, war mir von Anfang an klar... Versuchst Du eigentlich damit, Dir Dein eigenes Alkoholproblem schön zu reden?

Und ja, es gibt den Coffeinismus, der auch umgangssprachlich "Kaffeesucht" genannt wird.

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26. September 2013 um 18:06

Alkohol?
Das ist kein Thema für mich!

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26. September 2013 um 19:06

Na klar
ja, ich habe ein Vertrauens- und Näheproblem. Ein ganz dickes.
Vertrauen ist für mich nie ein Vorschuss sondern etwas, was erarbeitet wird und sich langsam bildet - oder nicht existietrt. Einem Menschen, den ich nicht kenne, traue ich nicht weiter als ich ihn / sie werfen kann. Und ich treibe keinen Sport
Wenn es sein muss, habe ich gelernt, so etwas zuzulassen, aber das ist ein bewusstes, kontrolliertes ( ) und aktives Niederreissen von Mauern.
Du sagst das irgendwie, als würdest Du erwarten, dass mir das nicht klar ist

Ich halte Menschen, die ich nicht kenne, immer auf Abstand, baue künstlich Distanz auf. Mit Arroganz beispielsweise auch.

Das einzige "schreckliche, was ich mir vorstelle" dabei ist aber, dass ... oh, wie sag ichs... soziale Interaktion über eine VR wie ein Forum ist ganz simpel. Es besteht per se eine recht hohe Distanz, die Mimik, Gestik, Intonation & Co beschränken sich auf Smileys etc. - wenig von dem kann ich RL intuitiv. Ich habe es gelernt, ja. Aber ich muss schön bewusst dafür sorgen, dass man mir meine Freude auch ansieht, wenn ich mich freue. (u.ä.) Das ist ganz einfach nur anstrengend. Auch ist hier Kontrollverlust (zusätzlich zum Vertrauens- und Näheproblem) nicht sonderlich hilfreich.

Es passiert mir unglaublich leicht, dass ich andere verletze, ohne es zu beabsichtigen, weil ich anders denke und empfinde als üblich. Achte ich nicht darauf, die "Differenzen einzupreisen", haue ich schnell mal wem voll in die Magengrube, dem ich gar nichts tun wollte. Also immer aufpassen wie der Elefant im Porzellan-Laden. Besoffener Elefant im Porzellan-Laden kommt nicht so gut

Menschen sehen oft mehr in mir, als ich in Ihnen. Rein emotional bedeute ich ihnen sehr viel mehr als sie mir. Sehr einseitige zwischenmenschliche Beziehungen sind etwas, wo sicher nichts gutes daraus erwächst, damit habe ich ein paar Erfahrungen gemacht, die ich in der Tat nicht wieder erleben möchte. (mal abgesehen von Alkohol, zum Thema "an mich heran lassen")

Abgesehen davon ist mir das Ganze mir das Ergebnis nicht wert. Ich habe einige Freunde, die mir wichtig sind, in deren Gegenwart ich mich wohl und entspannt fühle. - ein Adressbuch voller Bekannter hat für mich keinen Wert. Ich bin aber auch nie einsam, wenn ich allein bin. Es fehlt mir nicht. (nein, ist nicht die Geschichte mit dem Fuchs und den Trauben, dem bin ich schon nachgegangen )

Also gibt es grob gesehen 3 Möglichkeiten:
1) ständig irgendwen zurückzustossen, der mir näher kommt, als ich ihn haben möchte
2) der Form halber ein Spiel spielen, bei dem mich weder Spiel noch Gewinn interessieren
3) gleich grundsätzlich blocken.

Jetzt rate, welche ich wähle
Ok, es gäbe noch 4) das Ganze ändern - aber das würde bedingen, dass mich die Distanz selbst stört - was aber nicht der Fall ist.
Wie Du schon schreibst: "wenn man jemanden näher kennenlernen MÖCHTE" - nun, ich möchte üblicher Weise nicht und ich möchte auch nur bei wenigen, dass sie mich kennen lernen - und dazu muss erst mal ein bisschen Vertrauen existieren.

Davon abgesehen:
Du kennst einen Teil meiner Diagnose-Liste, Kontrolle hält bei mir noch einiges andere in Schach.
Jetzt kennst Du noch einen Punkt der Liste mehr: schizoide Persönlichkeitsstörung ist das, was lt. meiner schlauen Ärzte die Nummer mit Vertrauen, Nähe und nie einsam, wenn man allein ist (und einiges, was ich nicht aufgezählt habe) zusammenfasst.

Also abgesehen davon, dass mir wirklich schlecht wird, bevor ich betrunken werde (was glaube ich etwas organisches ist, was viele Asiaten auch haben - ich meine mal sowas gelesen zu haben) - ist Alkohol jetzt echt nicht die Droge meiner Wahl - ja, auch weil ich ein Vertrauens- und Näheproblem habe. Korrekt.

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26. September 2013 um 23:06

Genuss oder rausch?
nimm dir mal vor 2 wochen lang keinen alkohol zu trinken. dann merkst du schon ob du bereits süchtig bist oder es ohne probleme auch so aushalten kannst.

ich bin kein experte, aber ich würde mal sagen es kommt auf die menge und die häufigkeit des trinkens an.
überlege dir: gehst du zum party machen weil du nen rausch willst oder weil du spass mit freunden möchtest?

es ist egal ob man zu zweit, zu zehnt oder alleine trinkt, man sollte einfach sein limit kennen.

2 flaschen wein alleine runter zu kippen hat wohl kaum noch was mit "genuss" zu tun!
also sorry, das ist schon echt übertrieben! als völlig unbedenklich kann man das wohl kaum noch bezeichnen was du da tust.

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26. September 2013 um 23:24

Mhhh
ich denke nicht, aber vorsicht ist geboten!

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27. September 2013 um 8:01

Also mir hat man mal gesagt,
es müsse SPÄT sein, um Alkohol zu trinken, weil nur Alkoholiker zu anderen Uhrzeiten trinken würden...

Ich sehe da allerdings keinen Zusammenhang und denke eher, dass es auf die Mengen ankommt, die getrunken werden und ob man auch mal bei einem einzigen Glas bleiben kann.

Kontrollverlust ist das Problem. Das ist wie mit der Chipstüte, die leeer gegessen werden will, wenn man sie erst einmal angefangen hat.

Insofern ist es wahrscheinlich auch leichter, ganz zu verzichten (auf Chips, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin...), als ein gesundes Maß zu wahren und eben aufzuhören, wenn es droht, überhand zu nehmen.

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27. September 2013 um 11:18

Hänfling!

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27. September 2013 um 11:25

Ich trinke auch wohl mal alleine
weil ich sinn drauf habe, weils schmeckt......oder wenn ich mit mit freunden zum feiern treffe, ich mir vielleicht zwischendurch beim aufhübschen mir ein, zwei..... schnäpse genehmige.

genießen kann man doch auch allein?!

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27. September 2013 um 11:27
In Antwort auf sorrel_12696918

Ich trinke auch wohl mal alleine
weil ich sinn drauf habe, weils schmeckt......oder wenn ich mit mit freunden zum feiern treffe, ich mir vielleicht zwischendurch beim aufhübschen mir ein, zwei..... schnäpse genehmige.

genießen kann man doch auch allein?!

Oh, hab mich verlesen
alleine was zu genießen, war auf einen anderen beitrag bezogen, sry

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27. September 2013 um 22:06

Ja
"einen durchziehen" kenne ich als Beschäftigung mit "Mary Joanna"

Wirkt bei mir (im Unterschied zu anderen, wie ich schon sagte) halluzinogen und zwar extrem. Da gibt es gelegentlich interessante Einsatzgebiete Aber zum beruhigen und herunterkommen ist das nix bei mir

"Ernsthafte" Halluzinogene kann ich gar nicht nehmen. Ich habe ein einziges Mal 1/5 Dosis LSA versucht, ... uiuiuiuiuiuiuiui... nie wieder etwas in dieser Richtung.

Ohne Werbung machen zu wollen, ziehe ich andere Drogen dem Alkohl und dem Cannabis vor

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28. September 2013 um 19:36


saufen und arschlecken? Da hast ja noch nett was vor heute

hf & njoy :P

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28. September 2013 um 20:28

...
Hmm, lass mal überlegen, wieviel ich so trinke...

Daheim trinke ich so gut wie gar nichts, da ich eigentlich nie dran denke oder Interesse daran habe, mir Alkohol zu kaufen.
Ab und zu (vielleicht alle 2-3 Monate oder so) besuche ich einen alten Freund, den ich nicht allzu oft sehe, und da gehen dann recht schnell eine oder zwei Flaschen Bar Royal oder Asti drauf...

Ich geh in letzter Zeit nicht mehr so viel aus wie noch vor ~2 Jahren, aber ich lege gelegentlich in meinem Stammlokal auf (jeden 2. Mittwoch, und 1 oder 2 Freitage im Monat).

Dabei bekomme ich 5 Freigetränke, die ich über den Abend verteilt trinke... früher mochte ich noch Gin Tonic, mittlerweile sind es hauptsächlich Wodka Bull und Apfelcider. Die Wodka Bulls sind so schwach, dass ich davon fast gar nix spüre, aber von den Apfelcidern merk ich beim zweiten schon, dass ich angetrunken bin. Ab und zu werd ich noch auf ein paar Kurze eingeladen also kann schon ein Rausch entstehen, aber so richtig heftig war das da noch nie.

Richtig besoffen bin ich nur dann, wenn ich an speziellen Veranstaltungen, an denen sehr viel los ist (z.B. Mittelalterfest, Halloweenparty...) mit dem Bauchladen im Lokal rumlaufe und Klopfer, Jägermeister und Feiglinge verkaufe, um die Bar zu entlasten... da werde ich nämlich meistens eingeladen, einen mitzutrinken, und das summiert sich schnell. Meistens halte ich das 4 Stunden durch, und danach merke ich, dass ich es besser lassen sollte, weil ich mir dann nicht mehr zutraue, das Geld richtig zu zählen und rauszugeben ^^;

Ob ich jetzt etwas trinke oder nicht, macht für meine allgemeine Stimmung generell kaum Unterschied, nur früher, als mich Tanzen auch noch mehr interessierte, fiel mir das nach ein, zwei Getränken einfach leichter. Aber generell hatte ich noch nie das Bedürfnis nach Alkohol an sich, abseits des Geschmacks gewisser Getränke, die ich einfach mag. (ganz besonders Apfelcider <3)

Leider hat sich in den letzten Jahren die Auswahl der Getränke, die ich vertrage, ziemlich reduziert, da ich von so einigen Sachen kurzzeitig starke Magenschmerzen bekomme (hauptsächlich süße Getränke wie Amaretto-Apfel, Erdbeerwein oder gewisse Metsorten).

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