Home / Forum / Liebe & Beziehung / Alkohol Problem?

Alkohol Problem?

9. Oktober 2018 um 22:09

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt.
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Mehr lesen

11. Oktober 2018 um 14:43
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

...eigentlich kein Problem, wenn:

1. Alkohol ist für Menschen die den Verlust einiger Gehirnzellen vertragen können (kann ich nicht beurteilen)

2. Alkohol wird eigentlich nur dann zum Problem wenn man mit dem Trinken aufhört (macht er ja nicht)

3. Alkohol sollte keine Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit im Leben haben und einen auch nicht vom Erreichen seiner Ziele abhalten (das mit den Kindern wird da schon schwierig)

...das du ihn betrunken nervig findest ist natürlich doof, die meisten Menschen sind betrunken eigentlich ganz Lustig. Vielleicht bist du aber auch nur zu nüchtern?

Das Thema mit den Kindern würde ich aber beerdigen. Das ist dann der Lebensabschnitt wo der lustige Teil aufhört und der ernste anfängt...

4 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Oktober 2018 um 23:59

...kannst du so nicht sagen. Es gibt ne Menge Menschen die 6-stellig plus im Jahr verdienen und saufen wie ein loch... es ist sogar eher die Regel um den Stress zu verarbeiten und abends abschalten zu können...

es ist nicht jeder gleich und nicht jeder kann damit umgehen. Dafür müsste man ihren Freund kennen. Ob looser Trinker oder eben das Gegenteil...

was aber klar ist - ihr passt es nicht. Warum kennt auch keiner die Gründe...

auch klar, egal in welcher Art, passen da Kinder aktuell nicht rein...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 0:03

Hallo,

dem ist eigentlich NICHTS mehr hinzu zu fügen!

Lauf, so schnell Du kannst und so weit Du kannst!

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 0:13
In Antwort auf whitehead75

Hallo,

dem ist eigentlich NICHTS mehr hinzu zu fügen!

Lauf, so schnell Du kannst und so weit Du kannst!

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 3:08

Ich setz dir mal einen link rein zum AUDIT. Das ist ein Fragebogen zum Alkoholkonsum. Ich empfehle dir, ihn mit deinem Freund gemeinsam auszufuellen. 

Ihr koennt ihn selber auswerten. 

https://www.kvberlin.de/20praxis/60vertrag/10vertraege/strukturv_fruehbehandlung/alkohol_audit_auswertung.pdf

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 6:46
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Hallo,

sein Alkoholkonsum ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Ob er süchtig ist oder nicht, das kann man von außen nicht mit letzter Sicherheit beurteilen - da zählt nicht die reine Menge an Alkohol, die jemand vertilgt (auch wenn das natürlich ein Indikator ist, ab ner gewissen Menge ist die Suchtwahrscheinlichkeit einfach sehr hoch), sondern vor allem auch die Frage, ob man noch die Kontrolle über seinen Konsum hat und auch damit aufhören kann, wenn's nötig ist oder wenn man will. Oder ob der Konsumdruck dann so hoch ist, dass man nur noch an Alkohol denken kann oder sogar körperliche Entzugserscheinungen hat.

Wie gesagt, das kann man als Außenstehender nicht definitiv beurteilen. Aber das Verhalten deines Freundes deutet schon sehr in Richtung Sucht - vor allem, dass er schon mehrmals angekündigt hat, zum Zeitpunkt X seinen Konsum einzuschränken, und es mindestens zweimal (bei eurem Umzug und bei der Anschaffung der Katzen) doch nicht durchgezogen hat. Mit den Ankündigungen wollte er dir und sich selbst natürlich seinen Konsum schönreden.

Wenn du an ihn rankommen willst, sag ihm nicht direkt, dass du ihn für süchtig hältst, das wird er nur empört abstreiten und wieder hundert Ausreden finden, warum er jetzt grad in dem Moment trinken "muss". Du kannst ihm nur vorsichtig sagen, dass mit seinem Konsum wirklich was nicht in Ordnung ist, und ihm Hilfe bzw. die Vermittlung von Hilfe anbieten, falls er was daran ändern will. (Allein kommt er da wahrscheinlich nicht mehr raus, da braucht es professionelle Unterstützung.) Wenn er weiter abwehrt, dann helfen letztlich nur Konsequenzen - es stimmt leider, dass viele Abhängige erst Schritte aus der Sucht raus unternehmen, wenn sie schon ziemlich viel von ihrem geregelten Leben verloren haben. Und auch für Partner und Angehörige von Süchtigen gibt es Unterstützung, also such dir ruhig auch z.B. eine Gruppe für dich selber, um deine Sorgen los zu werden und dich vor co-abhängigem Verhalten zu bewahren.

lg
cefeu

11 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 7:52

Täglich Alkohol geht gar nicht! 

7 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 12:20

Du schreibst völligen quatsch. Es gibt nicht den alkoholiker sondern viele verschiedene Typen mit verschieden starken ausprägungen. Und ja es gibt Alkoholiker die moderate Pegeltrinker sind, wo kein Mensch jahrelang nicht merkt. Aber ja auch die sind alkoholiker und ja auch die haben ein Problem, aber eben nicht so wie der alkoholiker der sich täglich ins koma säuft. 
Und ja für mich sind alle no gos. 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 12:29
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

Schon mal mit nem Alk als Partner gelebt? Mir wäre ein normal netter, nicht süchtiger Straßenfeger lieber als ein König von xy der säuft. Regal aus welchem Millieu ein Söufer kommt er ist unerträglich und destruktiv und nicht familientauglich.
Trugschluss dass saufen egal ist solange die Fassade stimmt.

11 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 12:54

Naja schon auch und es ging um dein nicht unter Kontrolle habe.

Ja da stimme ich dir zu und weite es noch aus. Der Beruf war mir bei der Partnerwahl generell wurscht.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 13:36

Bei meinem Post ging es mir ja nicht um den Job. Aber wenn jemand eine verantwortungsvolle, stressig und sehr anspruchsvolle berufliche Rolle trotz seines Konsumverhaltens ausüben kann, dann kann er sich nicht verhalten wie ein „Alk“. Kann seinen Konsum also ab.

Und gerade in diesen beruflichen Rollen ist ein hohes Konsumverhalten häufig anzutreffen....

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 20:30

...muss jeder selbst wissen. Wenn du Verantwortung für zig Sachen trägst, jede deiner Entscheidungen das Glück oder Unglück zig Familien trifft, du auch nicht blöd bist und dein Hirn immer arbeitet... dann kann ich es verstehen wenn du abends zu ner guten Flasche Wein greifst um dein Kopf auszuschalten... um auch irgendwann schlafen zu können...

Alki Gehabe hier nicht berücksichtigt, wie gesagt ich rede nicht von dem Unterschichten, brüllenden Alki...

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 21:35

...muss keiner verstehen. Einer kann mit umgehen, der andere nicht. Siehe meinen ersten Post...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Oktober 2018 um 21:54

Was für ein Schwachsinn... natürlich gibt es Unterschiede... der Alki in der Gosse auf der Straße...alles im Leben verkackt....

dann die, die hier groß reden schwingen würde ich gerne mal im Job sehen wenn sie der Aufsichtsrat auseinander nimmt...

keinen (keine) juckt es wenn du abends deinen vino trinkst... ist halt anscheinend nicht meinungsmässig massentauglich...

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 13:18

...und nö entlassen... das die Börsen gerade weltweit nachlassen ist ja nicht meine Schuld... im BMW 300ps +cabrio zum Arbeitsamt für lächerliche knapp 2k im Monat.... 😂😂

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 17:28

..o doch... da gibt es sogar eine Menge dazu zu sagen!

Nämlich noch, dass, so lange er nicht selbst zugeben kann, ein Alkoholiker zu sein, wird er weiter trinken und er wird immer öfter auch betrunken sein.

Liebe TE, Dir möchte ich dringend empfehlen, ernst zu machen und es nicht mehr nur bei den Ermahnungen zu lassen. Gucke Dir mal im Internet die Seite der Al Anon an und informiere Dich gründlich, damit Du weißt, was Dir noch bevorstehen kann und deren Empfehlungen für Dich eventuell eine Hilfe für die Entscheidung zur Trennung darstellen.
Dass er sich nicht ändert, trotz aller Versprechen, hast Du ja nun selbst erfahren. Nicht auszudenken, wenn Ihr unter diesen Umständen auch noch Kinder bekommt.

Aber Deine Schilderung, zeigt mir deutlich, dass Du bereits jetzt schon leidest unter seinem Verhalten. Bedenklich ist zudem, dass er nicht einmal zugeben mag, dass SEIN Trinkverhalten längst nicht mehr ''normal'' ist! Und dann zeigt er Dir auch noch seine Respektlosigkeit. Das ist nicht nur keine Liebe mehr - das ist leider schon der Beginn seines Realitätsverlustes.
Du könntest Dir auf der AA-Homepage mal den Selbsttest runterladen, damit er ihn sich vornehmen kann. Das wäre in meinen Augen der letzte gutgemeinte Versuch, ihm zu zeigen, wie schlimm es um ihn schon steht und was noch auf Euch zukommen könnte, wenn er sich nicht damit befassen mag.

Ich bin aber eigentlich überzeugt, dass er längst etwas gemerkt hat - nur ''wahr haben'' will er es noch nicht.

Ich bin selbst eine trockene Alkoholikerin, darum kenne ich mich ganz gut aus, seit ich in die Selbsthilfegruppen gehe und wegen meiner eigenen Biografie.

Ich wünsche Euch beiden Alles Gute !

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 17:32
In Antwort auf stardusthelmut82

...eigentlich kein Problem, wenn:

1. Alkohol ist für Menschen die den Verlust einiger Gehirnzellen vertragen können (kann ich nicht beurteilen)

2. Alkohol wird eigentlich nur dann zum Problem wenn man mit dem Trinken aufhört (macht er ja nicht)

3. Alkohol sollte keine Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit im Leben haben und einen auch nicht vom Erreichen seiner Ziele abhalten (das mit den Kindern wird da schon schwierig)

...das du ihn betrunken nervig findest ist natürlich doof, die meisten Menschen sind betrunken eigentlich ganz Lustig. Vielleicht bist du aber auch nur zu nüchtern?

Das Thema mit den Kindern würde ich aber beerdigen. Das ist dann der Lebensabschnitt wo der lustige Teil aufhört und der ernste anfängt...

...das du ihn betrunken nervig findest ist natürlich doof, die meisten Menschen sind betrunken eigentlich ganz Lustig. Vielleicht bist du aber auch nur zu nüchtern?

ich glaube es genügt vollkommen, wenn DU Dich amüsierst.

Sicher liegt es daran, dass DU noch nie so richtig besoffen warst

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 17:47

mag sein - aber das bestimmen nicht Du oder ich. Sonst könnte ja jeder daherkommen und bestimmen: ''das ist ein Alk...du bist ein Alk und fertig wäre die Verurteilung - denn eine Diagnose kann noch immer nur der  behandelnde Arzt abgeben - und selbst der ist vorsichtig mit endgültigen Diagnosen über seinen Patienten. Zum Glück auch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 18:12
In Antwort auf gabriela1440

..o doch... da gibt es sogar eine Menge dazu zu sagen!

Nämlich noch, dass, so lange er nicht selbst zugeben kann, ein Alkoholiker zu sein, wird er weiter trinken und er wird immer öfter auch betrunken sein.

Liebe TE, Dir möchte ich dringend empfehlen, ernst zu machen und es nicht mehr nur bei den Ermahnungen zu lassen. Gucke Dir mal im Internet die Seite der Al Anon an und informiere Dich gründlich, damit Du weißt, was Dir noch bevorstehen kann und deren Empfehlungen für Dich eventuell eine Hilfe für die Entscheidung zur Trennung darstellen.
Dass er sich nicht ändert, trotz aller Versprechen, hast Du ja nun selbst erfahren. Nicht auszudenken, wenn Ihr unter diesen Umständen auch noch Kinder bekommt.

Aber Deine Schilderung, zeigt mir deutlich, dass Du bereits jetzt schon leidest unter seinem Verhalten. Bedenklich ist zudem, dass er nicht einmal zugeben mag, dass SEIN Trinkverhalten längst nicht mehr ''normal'' ist! Und dann zeigt er Dir auch noch seine Respektlosigkeit. Das ist nicht nur keine Liebe mehr - das ist leider schon der Beginn seines Realitätsverlustes.
Du könntest Dir auf der AA-Homepage mal den Selbsttest runterladen, damit er ihn sich vornehmen kann. Das wäre in meinen Augen der letzte gutgemeinte Versuch, ihm zu zeigen, wie schlimm es um ihn schon steht und was noch auf Euch zukommen könnte, wenn er sich nicht damit befassen mag.

Ich bin aber eigentlich überzeugt, dass er längst etwas gemerkt hat - nur ''wahr haben'' will er es noch nicht.

Ich bin selbst eine trockene Alkoholikerin, darum kenne ich mich ganz gut aus, seit ich in die Selbsthilfegruppen gehe und wegen meiner eigenen Biografie.

Ich wünsche Euch beiden Alles Gute !

Was für ein geistiger Dünnpfiff....

Die alte konnte mit Alkohol nicht umgehen, daher der Absturz...

Trifft nicht jeden... TE muss ihr eigenes Urteil fällen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 23:49

klar, wäre es das Beste, möglichst bald zu ''LAUFEN'' - aber wie das Leben so spielt, warten die meisten Partner eben erst so lange, bis nichts anderes mehr geht und auch noch der letzte Rest an Liebe den Bach runter ist.

Und dem Trinker wird das erst bewusst, wenn die Frau weg ist. Viele müssen sich danach total betrinken und verlieren noch alles andere (Arbeit, Wohnung usw.) und dann den letzten Rest an Würde und Verstand. Es kommt sogar vor, dass man den Verstand verliert und in der Psychiatrie landet - vorausgesetzt, der Körper macht das noch alles mit. ./.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2018 um 23:55

..als ich unglücklich war, habe ich meinen Kram gepackt und bin gegangen - und das, auch wenn wir beide dem Alkohol zugeneigt waren. Aber ich war immerhin nicht gewalttätig, im Gegensatz zu einigen Trinkern, die ich leider kennen lernte damals.

Wenn hier einer schreibt, die Trinker sind lustig, dann frage ich mich, wo es solche ''Trinker'' gibt - immerhin bin ich gerne ''lustig'' - na logisch !

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2018 um 0:13

ach ... ich verstehe ! Da sind sicher die Alleinunterhalter gemeint, die jede Party erst fröhlich machen und ''in Stimmung'' bringen - bis die Stimmung kippt - und wer kriegt den Ärger dafür? Na, zu Hause, das Familienmitglied, das sich gerade anbietet. Und immer ist es die schwächere Person.

Es ist schwer zu verstehen, wenn junge Frauen hoffen, mit Hilfe ihrer Liebe , den Mann zu ändern und vom Trinken abzuhalten. Denn, falls er tatsächlich ein Alkoholiker ist, KANN er GAR NICHT einfach AUFHÖREN, da Alkoholismus eine Krankheit ist. Und ''zu schwach'', wie viele meinen, ist er ebenfalls nicht - sondern er wird getrieben zu trinken.

Darum ist es ja so wichtig, dass auch der gesunde Partner sich möglichst gut informiert über diese Krankheit, damit nicht erst daraus ein Teufelskreis entsteht.

Die räumliche Trennung kann auch ein neuer Anfang sein - für beide. Für ihn zunächst, dass er seine Krankheit erkennt und sich Hilfe sucht. Und für die TE, indem sie sich an die Angehörigen von Alkoholikern wendet (Al Anon).

Und das ist lediglich eine Empfehlung von mir - nicht mehr aber auch nicht weniger.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2018 um 0:36
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Nach allem was du schreibst scheint es, dass du ihn nicht ändern wirst...also lass es besser...das wäre mein Rat.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2018 um 21:30
In Antwort auf stardusthelmut82

Was für ein Schwachsinn... natürlich gibt es Unterschiede... der Alki in der Gosse auf der Straße...alles im Leben verkackt....

dann die, die hier groß reden schwingen würde ich gerne mal im Job sehen wenn sie der Aufsichtsrat auseinander nimmt...

keinen (keine) juckt es wenn du abends deinen vino trinkst... ist halt anscheinend nicht meinungsmässig massentauglich...

Es gibt Leute, die zwar jeden Tag nicht übermässig trinken, aber der Wochenkonsum liegt trotzdem über dem von der WHO empfohlenen Mass.

es gibt einen sog Risikobereich und den Bereich, wo du schon ein Suchtproblem hast (das wird u.a. anhand der Audit- punktzahl ermittelt). Risikobereich bedeutet dabei: erhöhtes Risiko fuer Herz-kreislauferkrankungen, Depressionen und Krebs.

Gesund ist das also nicht. Selbst, wenn man nicht "bruellend" durch die Bude springt. Und es haengt vom Partner ab, ob ihn/sie das "juckt". 

Als Familienvater waer sowas jedenfalls untauglich, denn jemand, der jeden Abend mehr als 2 Gläser Wein trinkt, kann nicht mehr adäquat reagieren.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2018 um 21:35
In Antwort auf gabriela1440

klar, wäre es das Beste, möglichst bald zu ''LAUFEN'' - aber wie das Leben so spielt, warten die meisten Partner eben erst so lange, bis nichts anderes mehr geht und auch noch der letzte Rest an Liebe den Bach runter ist.

Und dem Trinker wird das erst bewusst, wenn die Frau weg ist. Viele müssen sich danach total betrinken und verlieren noch alles andere (Arbeit, Wohnung usw.) und dann den letzten Rest an Würde und Verstand. Es kommt sogar vor, dass man den Verstand verliert und in der Psychiatrie landet - vorausgesetzt, der Körper macht das noch alles mit. ./.

Es ist moeglich, dass der Partner der TE so reagiert, wie du es beschreibst. Es ist aber nicht die Aufgabe der TE, ihr eigenes Leben hinanzustellen, um ihn davor zu "bewahren".
Er ist trotz Alkoholsucht fuer sich selber verantwortlich.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2018 um 23:34
In Antwort auf stardusthelmut82

Was für ein Schwachsinn... natürlich gibt es Unterschiede... der Alki in der Gosse auf der Straße...alles im Leben verkackt....

dann die, die hier groß reden schwingen würde ich gerne mal im Job sehen wenn sie der Aufsichtsrat auseinander nimmt...

keinen (keine) juckt es wenn du abends deinen vino trinkst... ist halt anscheinend nicht meinungsmässig massentauglich...

Wenn man zur Flasche greifen muss, weil der Aufsichtsrat einen auseinander nimmt hat man den falschen Job gewählt. Wenn es einmal vorkommt - ok. Wenn es regelmäßig der Fall ist, sollte man lieber seine Jobwahl überdenken. Das ist dann unabhängig vom Alkohol gesünder.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Oktober 2018 um 14:32
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Es ist moeglich, dass der Partner der TE so reagiert, wie du es beschreibst. Es ist aber nicht die Aufgabe der TE, ihr eigenes Leben hinanzustellen, um ihn davor zu "bewahren".
Er ist trotz Alkoholsucht fuer sich selber verantwortlich.

Die TE schreibt ja auch nicht, dass sie sich als Verantwortliche für das Verhalten des Partners sieht.

Aber sie schreibt sehr wohl davon, dass er sie nicht respektiert und ihr stattdessen unterstellt, sie würde sich das Alles nur ''einbilden'' (u.a.)

Ja und ich weiß dass etliche Trinker so mit ihren Partnerinnen reden - wobei DAS hier noch eine der harmlosen Varianten ist !

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Oktober 2018 um 14:57
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Liebe TE.

Ich finde nicht das du übertreibst. 
Deinen Freund halte ich durchaus für einen Alkoholiker. 
Für einen mit besonders vielen Ausreden um sich seine Sucht schönzureden und sie zu entschuldigen. 
Ich denke nicht das er vorhat irgendwas zu ändern. 

Vor einigen Jahren bin ich wegen familärer Schwierigkeiten selbst an den Alkohol geraten. 
Eine Flasche Whisky habe ich in dieser Zeit pro Tag getrunken. 
Ging bei mir soweit das ich den Alkohol versteckt habe und heimlich getrunken habe da mein Vater längst Verdacht geschöpft hat. 
Ausreden warum ich nicht aufhören kann hatte ich ohne Ende. 
Dank einer guten Freundin die mir die Augen geöffnet hat, habe ich von einem Tag auf den anderen aufgehört zu trinken. An die Entzugserscheinungen möchte ich gar nicht zurückdenken. Die waren echt schlimm. 
Aber mit gutem Willen kann man sich immer ändern. 

Ich wünsche deinem Freund das er sein Problem auch bald in den Griff bekommt. 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Oktober 2018 um 16:46
In Antwort auf gabriela1440

Die TE schreibt ja auch nicht, dass sie sich als Verantwortliche für das Verhalten des Partners sieht.

Aber sie schreibt sehr wohl davon, dass er sie nicht respektiert und ihr stattdessen unterstellt, sie würde sich das Alles nur ''einbilden'' (u.a.)

Ja und ich weiß dass etliche Trinker so mit ihren Partnerinnen reden - wobei DAS hier noch eine der harmlosen Varianten ist !

Ich hatte in dem post nicht auf die TE geantwortet.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen