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Alkohol Problem?

9. Oktober um 22:09

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt.
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

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11. Oktober um 14:59
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Ein Alkoholiker - mehr gibts dazu nicht zu sagen 

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12. Oktober um 12:29
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

Schon mal mit nem Alk als Partner gelebt? Mir wäre ein normal netter, nicht süchtiger Straßenfeger lieber als ein König von xy der säuft. Regal aus welchem Millieu ein Söufer kommt er ist unerträglich und destruktiv und nicht familientauglich.
Trugschluss dass saufen egal ist solange die Fassade stimmt.

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12. Oktober um 6:46
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Hallo,

sein Alkoholkonsum ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Ob er süchtig ist oder nicht, das kann man von außen nicht mit letzter Sicherheit beurteilen - da zählt nicht die reine Menge an Alkohol, die jemand vertilgt (auch wenn das natürlich ein Indikator ist, ab ner gewissen Menge ist die Suchtwahrscheinlichkeit einfach sehr hoch), sondern vor allem auch die Frage, ob man noch die Kontrolle über seinen Konsum hat und auch damit aufhören kann, wenn's nötig ist oder wenn man will. Oder ob der Konsumdruck dann so hoch ist, dass man nur noch an Alkohol denken kann oder sogar körperliche Entzugserscheinungen hat.

Wie gesagt, das kann man als Außenstehender nicht definitiv beurteilen. Aber das Verhalten deines Freundes deutet schon sehr in Richtung Sucht - vor allem, dass er schon mehrmals angekündigt hat, zum Zeitpunkt X seinen Konsum einzuschränken, und es mindestens zweimal (bei eurem Umzug und bei der Anschaffung der Katzen) doch nicht durchgezogen hat. Mit den Ankündigungen wollte er dir und sich selbst natürlich seinen Konsum schönreden.

Wenn du an ihn rankommen willst, sag ihm nicht direkt, dass du ihn für süchtig hältst, das wird er nur empört abstreiten und wieder hundert Ausreden finden, warum er jetzt grad in dem Moment trinken "muss". Du kannst ihm nur vorsichtig sagen, dass mit seinem Konsum wirklich was nicht in Ordnung ist, und ihm Hilfe bzw. die Vermittlung von Hilfe anbieten, falls er was daran ändern will. (Allein kommt er da wahrscheinlich nicht mehr raus, da braucht es professionelle Unterstützung.) Wenn er weiter abwehrt, dann helfen letztlich nur Konsequenzen - es stimmt leider, dass viele Abhängige erst Schritte aus der Sucht raus unternehmen, wenn sie schon ziemlich viel von ihrem geregelten Leben verloren haben. Und auch für Partner und Angehörige von Süchtigen gibt es Unterstützung, also such dir ruhig auch z.B. eine Gruppe für dich selber, um deine Sorgen los zu werden und dich vor co-abhängigem Verhalten zu bewahren.

lg
cefeu

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10. Oktober um 8:58

sag mir bloß nicht dass du ihn heiraten willst und auch noch kinder in diese beziehung setzten wililst?

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11. Oktober um 14:43
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

...eigentlich kein Problem, wenn:

1. Alkohol ist für Menschen die den Verlust einiger Gehirnzellen vertragen können (kann ich nicht beurteilen)

2. Alkohol wird eigentlich nur dann zum Problem wenn man mit dem Trinken aufhört (macht er ja nicht)

3. Alkohol sollte keine Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit im Leben haben und einen auch nicht vom Erreichen seiner Ziele abhalten (das mit den Kindern wird da schon schwierig)

...das du ihn betrunken nervig findest ist natürlich doof, die meisten Menschen sind betrunken eigentlich ganz Lustig. Vielleicht bist du aber auch nur zu nüchtern?

Das Thema mit den Kindern würde ich aber beerdigen. Das ist dann der Lebensabschnitt wo der lustige Teil aufhört und der ernste anfängt...

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11. Oktober um 14:59
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Ein Alkoholiker - mehr gibts dazu nicht zu sagen 

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11. Oktober um 23:34

Lauf, so lange Du noch kannst.

Merke: Im Kampf Alkohol gegen Frau siegt immer der Alkohol. Und ja: natürlich übertreibst Du nicht. Alkoholiker verdrehen sehr gerne die Tatsachen, indem sie behaupten, der andere hätte ein Problem, nicht sie selbst. 

Anschliessend noch eine wirklich dringende Warnung: Glaub ihm bitte nicht noch einmal seine Behauptungen, er würde sich ändern und weniger trinken, wenn xy oder z eintrifft.... 

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11. Oktober um 23:59
In Antwort auf haesli4

Lauf, so lange Du noch kannst.

Merke: Im Kampf Alkohol gegen Frau siegt immer der Alkohol. Und ja: natürlich übertreibst Du nicht. Alkoholiker verdrehen sehr gerne die Tatsachen, indem sie behaupten, der andere hätte ein Problem, nicht sie selbst. 

Anschliessend noch eine wirklich dringende Warnung: Glaub ihm bitte nicht noch einmal seine Behauptungen, er würde sich ändern und weniger trinken, wenn xy oder z eintrifft.... 

...kannst du so nicht sagen. Es gibt ne Menge Menschen die 6-stellig plus im Jahr verdienen und saufen wie ein loch... es ist sogar eher die Regel um den Stress zu verarbeiten und abends abschalten zu können...

es ist nicht jeder gleich und nicht jeder kann damit umgehen. Dafür müsste man ihren Freund kennen. Ob looser Trinker oder eben das Gegenteil...

was aber klar ist - ihr passt es nicht. Warum kennt auch keiner die Gründe...

auch klar, egal in welcher Art, passen da Kinder aktuell nicht rein...

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12. Oktober um 0:03
In Antwort auf haesli4

Lauf, so lange Du noch kannst.

Merke: Im Kampf Alkohol gegen Frau siegt immer der Alkohol. Und ja: natürlich übertreibst Du nicht. Alkoholiker verdrehen sehr gerne die Tatsachen, indem sie behaupten, der andere hätte ein Problem, nicht sie selbst. 

Anschliessend noch eine wirklich dringende Warnung: Glaub ihm bitte nicht noch einmal seine Behauptungen, er würde sich ändern und weniger trinken, wenn xy oder z eintrifft.... 

Hallo,

dem ist eigentlich NICHTS mehr hinzu zu fügen!

Lauf, so schnell Du kannst und so weit Du kannst!

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12. Oktober um 0:13
In Antwort auf whitehead75

Hallo,

dem ist eigentlich NICHTS mehr hinzu zu fügen!

Lauf, so schnell Du kannst und so weit Du kannst!

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

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12. Oktober um 3:08

Ich setz dir mal einen link rein zum AUDIT. Das ist ein Fragebogen zum Alkoholkonsum. Ich empfehle dir, ihn mit deinem Freund gemeinsam auszufuellen. 

Ihr koennt ihn selber auswerten. 

https://www.kvberlin.de/20praxis/60vertrag/10vertraege/strukturv_fruehbehandlung/alkohol_audit_auswertung.pdf

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12. Oktober um 4:59
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

Was hat er den unter Kontrolle ? Gar nichts wenn er trinken muss ....

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12. Oktober um 6:16
In Antwort auf stardusthelmut82

...kannst du so nicht sagen. Es gibt ne Menge Menschen die 6-stellig plus im Jahr verdienen und saufen wie ein loch... es ist sogar eher die Regel um den Stress zu verarbeiten und abends abschalten zu können...

es ist nicht jeder gleich und nicht jeder kann damit umgehen. Dafür müsste man ihren Freund kennen. Ob looser Trinker oder eben das Gegenteil...

was aber klar ist - ihr passt es nicht. Warum kennt auch keiner die Gründe...

auch klar, egal in welcher Art, passen da Kinder aktuell nicht rein...

Was hat das Ganze jetzt mit Beruf oder Einkommen zu tun? Ist der saufende Rechtsanwalt im 6-stelligen Einkommensbereich in irgendeiner Weise erträglicher als der Lagerist? Ich verrate es euch: Nein, in keinster Weise. Und da ich als Frau selbständig und unabhängig funktioniere, muss ich das auch nicht des lieben Geldes Willen erdulden. 

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12. Oktober um 6:46
In Antwort auf suezero3

Hallo!
ich bin neu hier. Ich brauch einfach eine neutrale Meinung.
Ich bin seid über 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir wohnen auch seid Anfang an zusammen. Ich sage es gleich ich liebe ihn über alles wir sind auch verlobt. 
ABER er trinkt gerne mal über den Durst er sagt selbst das er gerne mal betrunken ist weil er das Gefühl mag. Aber mein Freund ist einfach eine komplett andere Person wenn er betrunken ist er ist nervig, anstrengend, anhänglich usw...
Wir haben am Anfang in der Innenstadt gewohnt mit all seinen Kumpels in der nähe mit denen sind wir fast jedes we was trinken gegangen und er ist immer am ende betrunken gewesen. Aber es hat sich auf die Bar Besuche am we beschränkt. Leider hat er aber schon immer die Angewohnheit gehabt das er dann am Sonntag aufgestanden ist und gleich weitergetrunken hat. Er nennt das Konterbier, ich halte davon nichts und das weiß er. Vor 1,5 Jahren sind wir in eine größere Wohnung am Stadtrand gezogen weil wir eben auch an die Zukunft denken. Und er hat gesagt wenn wir weiter draußen wohnen, wird er weniger trinken. So und mittlerweile ist es so das er jede Woche an seinem freien Tag wenn ich Arbeiten muss sich tagsüber besäuft und ich komme nach der Arbeit nach Hause und muss ihn ertragen und er lässt mich auch nicht in Ruhe und es nervt mich so dermaßen und wir streiten uns jedes mal. Er hat jedes mal eine  neue Ausrede warum er wieder betrunken ist. Oder warum er trinkt. Dann haben wir uns 2 Katzen geholt und er hat wieder gesagt er wird jetzt weniger trinken weil er ja Verantwortung hat für 2 Katzen aber es hat sich nichts geändert. Ich bins echt leid und jedes mal sagt er ich übertreibe, ich wäre eine Antialkoholikerin ich würde ihn den Alkohol komplett verbieten wollen, was aber nicht stimmt er trinkt fast jeden Tag seine 2-3 Bier nach der Arbeit und es ist mir egal so lange er nicht besoffen ist. Das habe ich ihm schon 10000 mal gesagt aber es ändert sich nichts. Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst.... wir wollen unbedingt beide Kinder haben und er sagt immer wenn die Kinder da sind ändert er sich aber langsam glaub ich das nicht mehr.
Ich hätte gerne eure Meinung. Übertreib ich und sein Konsum ist nicht so schlimm oder hab ich recht?
Sorry für den langen Text aber das musste mal raus. Danke im vorraus.

liebe grüße Sue

Hallo,

sein Alkoholkonsum ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Ob er süchtig ist oder nicht, das kann man von außen nicht mit letzter Sicherheit beurteilen - da zählt nicht die reine Menge an Alkohol, die jemand vertilgt (auch wenn das natürlich ein Indikator ist, ab ner gewissen Menge ist die Suchtwahrscheinlichkeit einfach sehr hoch), sondern vor allem auch die Frage, ob man noch die Kontrolle über seinen Konsum hat und auch damit aufhören kann, wenn's nötig ist oder wenn man will. Oder ob der Konsumdruck dann so hoch ist, dass man nur noch an Alkohol denken kann oder sogar körperliche Entzugserscheinungen hat.

Wie gesagt, das kann man als Außenstehender nicht definitiv beurteilen. Aber das Verhalten deines Freundes deutet schon sehr in Richtung Sucht - vor allem, dass er schon mehrmals angekündigt hat, zum Zeitpunkt X seinen Konsum einzuschränken, und es mindestens zweimal (bei eurem Umzug und bei der Anschaffung der Katzen) doch nicht durchgezogen hat. Mit den Ankündigungen wollte er dir und sich selbst natürlich seinen Konsum schönreden.

Wenn du an ihn rankommen willst, sag ihm nicht direkt, dass du ihn für süchtig hältst, das wird er nur empört abstreiten und wieder hundert Ausreden finden, warum er jetzt grad in dem Moment trinken "muss". Du kannst ihm nur vorsichtig sagen, dass mit seinem Konsum wirklich was nicht in Ordnung ist, und ihm Hilfe bzw. die Vermittlung von Hilfe anbieten, falls er was daran ändern will. (Allein kommt er da wahrscheinlich nicht mehr raus, da braucht es professionelle Unterstützung.) Wenn er weiter abwehrt, dann helfen letztlich nur Konsequenzen - es stimmt leider, dass viele Abhängige erst Schritte aus der Sucht raus unternehmen, wenn sie schon ziemlich viel von ihrem geregelten Leben verloren haben. Und auch für Partner und Angehörige von Süchtigen gibt es Unterstützung, also such dir ruhig auch z.B. eine Gruppe für dich selber, um deine Sorgen los zu werden und dich vor co-abhängigem Verhalten zu bewahren.

lg
cefeu

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12. Oktober um 7:05
In Antwort auf cefeu1

Hallo,

sein Alkoholkonsum ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Ob er süchtig ist oder nicht, das kann man von außen nicht mit letzter Sicherheit beurteilen - da zählt nicht die reine Menge an Alkohol, die jemand vertilgt (auch wenn das natürlich ein Indikator ist, ab ner gewissen Menge ist die Suchtwahrscheinlichkeit einfach sehr hoch), sondern vor allem auch die Frage, ob man noch die Kontrolle über seinen Konsum hat und auch damit aufhören kann, wenn's nötig ist oder wenn man will. Oder ob der Konsumdruck dann so hoch ist, dass man nur noch an Alkohol denken kann oder sogar körperliche Entzugserscheinungen hat.

Wie gesagt, das kann man als Außenstehender nicht definitiv beurteilen. Aber das Verhalten deines Freundes deutet schon sehr in Richtung Sucht - vor allem, dass er schon mehrmals angekündigt hat, zum Zeitpunkt X seinen Konsum einzuschränken, und es mindestens zweimal (bei eurem Umzug und bei der Anschaffung der Katzen) doch nicht durchgezogen hat. Mit den Ankündigungen wollte er dir und sich selbst natürlich seinen Konsum schönreden.

Wenn du an ihn rankommen willst, sag ihm nicht direkt, dass du ihn für süchtig hältst, das wird er nur empört abstreiten und wieder hundert Ausreden finden, warum er jetzt grad in dem Moment trinken "muss". Du kannst ihm nur vorsichtig sagen, dass mit seinem Konsum wirklich was nicht in Ordnung ist, und ihm Hilfe bzw. die Vermittlung von Hilfe anbieten, falls er was daran ändern will. (Allein kommt er da wahrscheinlich nicht mehr raus, da braucht es professionelle Unterstützung.) Wenn er weiter abwehrt, dann helfen letztlich nur Konsequenzen - es stimmt leider, dass viele Abhängige erst Schritte aus der Sucht raus unternehmen, wenn sie schon ziemlich viel von ihrem geregelten Leben verloren haben. Und auch für Partner und Angehörige von Süchtigen gibt es Unterstützung, also such dir ruhig auch z.B. eine Gruppe für dich selber, um deine Sorgen los zu werden und dich vor co-abhängigem Verhalten zu bewahren.

lg
cefeu

Ich stimme Cefeu in allem zu, ausser im "vorsichtig" ansprechen. Das genügt leider nicht. Da hilft nur klipp und klare Ansage. Und ja, sonst konsequent die eigene Haut retten. 

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12. Oktober um 7:52

Täglich Alkohol geht gar nicht! 

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12. Oktober um 10:26
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 


wow... auch ne einstellung

zum glück bist du keine Frau

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12. Oktober um 11:43
In Antwort auf pharma1

Täglich Alkohol geht gar nicht! 

Wäre für mich definitiv ein Trennungsgrund

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12. Oktober um 11:49
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

ein Alkoholiker ist immer ein "Looser"! Egal, welchen Job er hat und wieviel er verdient.

Ein Alkoholiker hat auch nichts mehr im Griff.


Ich hoffe aber, dass deine Postings nicht ernst gemeint sind...

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12. Oktober um 12:20
In Antwort auf kreuzunge

ein Alkoholiker ist immer ein "Looser"! Egal, welchen Job er hat und wieviel er verdient.

Ein Alkoholiker hat auch nichts mehr im Griff.


Ich hoffe aber, dass deine Postings nicht ernst gemeint sind...

Du schreibst völligen quatsch. Es gibt nicht den alkoholiker sondern viele verschiedene Typen mit verschieden starken ausprägungen. Und ja es gibt Alkoholiker die moderate Pegeltrinker sind, wo kein Mensch jahrelang nicht merkt. Aber ja auch die sind alkoholiker und ja auch die haben ein Problem, aber eben nicht so wie der alkoholiker der sich täglich ins koma säuft. 
Und ja für mich sind alle no gos. 

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12. Oktober um 12:29
In Antwort auf stardusthelmut82

😂😂😂

ich versuchs nochmal anders (Gedanke wenn ich ne Frau wäre):

mir wäre der im top Management angesiedelte mit Hang zum Alkohol, der aber sich und die Verantwortung seiner liebsten unter Kontrolle hat lieber als:

der nicht trinkende Kik kassierer...

muss jeder für sich selbst wissen...
 

Schon mal mit nem Alk als Partner gelebt? Mir wäre ein normal netter, nicht süchtiger Straßenfeger lieber als ein König von xy der säuft. Regal aus welchem Millieu ein Söufer kommt er ist unerträglich und destruktiv und nicht familientauglich.
Trugschluss dass saufen egal ist solange die Fassade stimmt.

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12. Oktober um 12:44
In Antwort auf pharma1

Du schreibst völligen quatsch. Es gibt nicht den alkoholiker sondern viele verschiedene Typen mit verschieden starken ausprägungen. Und ja es gibt Alkoholiker die moderate Pegeltrinker sind, wo kein Mensch jahrelang nicht merkt. Aber ja auch die sind alkoholiker und ja auch die haben ein Problem, aber eben nicht so wie der alkoholiker der sich täglich ins koma säuft. 
Und ja für mich sind alle no gos. 

Wir reden hier ja nicht davon, welche Arten von Alkoholikern es gibt.

Sondern davon, dass es für mich unerheblich ist, ob der Alkoholiker (wie oben angemerkt) Rechtsanwalt mit massig Kohle oder Lagerist ist.

Beide von beiden möchte ich niemals als Partner! Es ist doch ein Alkoholiker nicht abhängig von seinem Status oder Gehalt "etwas" besseres...

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