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Afrikaner kennengelernt

11. Juni 2010 um 11:46

Hallo zusammen

Ich wollt mal eure Meinungen dazu hören. Vorweg: ich bin wirklich nicht rassistisch (mein Freundeskreis sieht aus wie 'ne UNO Versammlung) und ich bin selber Ausländering (Albanerin in der Schweiz aufgewachsen). Vor 10 Monaten habe ich meine jetztige Stelle angenommen und muss seither 1-2 pro Monat nach Amsterdam. Dort habe ich direkt bei meiner 2. Reise einen Afrikaner kennengelernt der für 'ne Autovermietung dort gearbeitet hat. Er wollte mich näher kennen lernen, gab mir seine Nummer aber ich hab mich nie gemeldet und ihn auch nicht mehr gesehen. Nun dieses Mal (bin immer noch hier) hab ich in bei meiner neuen Autovermittlung wieder getroffen und er hat mich sofort wieder erkannt (nach 9 Monaten) und mich direkt gefragt ob ich mit ihm abends was trinken gehe. Ich hab mir gedacht; na was solls.

Gut... er kam und das "date" war einfach wunderbar. Er ist super lieb, selbständig, fleissig, witzig, sehr direkt und einfach fürsorglich. Wir haben uns geküsst ... und heut seh ich ihn nochmals kurz bevor ich zurückfliege. Nunja, ich bin nicht wirklich naiv und so und bin auch nicht jemand der sich in etwas reinsteigert. Aber ich überleg mir schon verschiedene Szenarien. Und da komm ich zu meinem Problem; was wenn sich eine Beziehung entwickeln würde (glaub ich zwar nicht, aber was wenn??)??

Ich weiss nicht wie ich damit umgehen sollte. Meine Eltern würden einen Schwarzen nie, absolut nie im Leben akzeptieren.. no way.. und ich hab mein ganzes Leben damit verbracht so angepasst wie möglich zu sein um nicht aufzufallen und mit ihm weiss ich nicht ob ich das Gestarre ertragen würde. Oh manno, das hört sich wirklich dumm an, aber ich hab so darunter gelitten in meiner Kindheit fremd zu sein in einem Land und als anders wahrgenommen zu werden, dass ich diesen Druck von aussen doch sehr fürchten würde.

Mir persönlich ist es völlig egal wie die Hautfarbe ist oder die Religion. Aber bei den meisten ist Schluss mit lustig wenns um verschieden Hautfarben geht...

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11. Juni 2010 um 12:09

Hm, meinst du nicht,
diese nummer zieht er bei den meisten kundinnen, die nicht komplett leid sind ab?
das mal vorab.

"Mir persönlich ist es völlig egal wie die Hautfarbe ist oder die Religion."
dann würdest du dir aber nicht soviele gedanken machen, wenn es dir WIRKLICH egal wäre.

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11. Juni 2010 um 12:13


Hallo Laislanta,

ich kann deine Bedenken verstehen, ganz ehrlich. ich habs hier schon öfter geschrieben, aber vielleicht hast du es ja noch nicht gelesen, dass ich eine Freundin habe, die mit einem Schwarzen zusammen ist. Er ist schon lange eingebürgert, es war also keine Aufenthaltsgenehmigungs-Scheinbeziehung oder so. Die beiden haben einen Sohn, der estwas älter ist als mein Kind. Und meine Freundin wird manchmal echt übel beschimpft von irgendwelchen gehirnlosen A-löchern! Ich finde das so gemein, ich kann das garnicht sagen. Das Kind ist so süß und hübsch und wird doch schon teilweise ausgegrenzt. In der Spielgruppe fiel mal der Satz "Wer hat Angst vorm schwarzen Kind?" Da frag ich mich echt!

Andererseits kennen Gefühle nunmal keine Hautfarben und wenn man sich liebt, dann ist das etwas wunderschönes. ich kann dich auch verstehen, dass dir das früher wehgetan hat, dass du "anders" warst und jetzt gerne nicht mehr so außen stehen möchtest. Es ist eine schwierige Situation. Mit einem Schwarzen, denke ich, ist man immer irgendwie anders, selbst in Afrika, denn dann bist DU die andere. Aber was ich schön finde ist, dass er selbst ja offenbar überhaupt keine Probleme damit hat, er ist toll integriert und ist offen und sympathisch. Wenn er damit klarkommt, und du ihn liebst, solltest du auch damit klarkommen.

LG Loreletta

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11. Juni 2010 um 12:18
In Antwort auf mikch

Hm, meinst du nicht,
diese nummer zieht er bei den meisten kundinnen, die nicht komplett leid sind ab?
das mal vorab.

"Mir persönlich ist es völlig egal wie die Hautfarbe ist oder die Religion."
dann würdest du dir aber nicht soviele gedanken machen, wenn es dir WIRKLICH egal wäre.

Kann sein, muss nicht
das kann durchaus sein. Aber wie bei all meinen Freunden oder neuen Bekanntschaften bin ich anfangs vorsichtig und glaub auch nicht alles. Ich kann nur das beurteilen was ich bisher gesehen habe und das fand ich gut und bisher hat er noch keins der Klischees erfüllt das ich im Kopf habe.

Aber ich finde auch, dass jeder einen gewissen Vertrauensvorschuss verdient und wenn er es verbockt, kann man ja seine Konsequenzen ziehen.

Ich bin einfach realistisch. Sollte sich was entwickeln und zu einer ernsten Beziehung werden würde das langfristig mein Leben komplett ändern. Er meinte, dass er keinesfalls woanders leben will als in ... und wie gesagt würde eine Beziehung zu einem Schwarzen nie und nimmer von meinen Eltern und Familie (ausser Geschwister) geduldet werden - nie.

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11. Juni 2010 um 12:24
In Antwort auf raina_12915941


Hallo Laislanta,

ich kann deine Bedenken verstehen, ganz ehrlich. ich habs hier schon öfter geschrieben, aber vielleicht hast du es ja noch nicht gelesen, dass ich eine Freundin habe, die mit einem Schwarzen zusammen ist. Er ist schon lange eingebürgert, es war also keine Aufenthaltsgenehmigungs-Scheinbeziehung oder so. Die beiden haben einen Sohn, der estwas älter ist als mein Kind. Und meine Freundin wird manchmal echt übel beschimpft von irgendwelchen gehirnlosen A-löchern! Ich finde das so gemein, ich kann das garnicht sagen. Das Kind ist so süß und hübsch und wird doch schon teilweise ausgegrenzt. In der Spielgruppe fiel mal der Satz "Wer hat Angst vorm schwarzen Kind?" Da frag ich mich echt!

Andererseits kennen Gefühle nunmal keine Hautfarben und wenn man sich liebt, dann ist das etwas wunderschönes. ich kann dich auch verstehen, dass dir das früher wehgetan hat, dass du "anders" warst und jetzt gerne nicht mehr so außen stehen möchtest. Es ist eine schwierige Situation. Mit einem Schwarzen, denke ich, ist man immer irgendwie anders, selbst in Afrika, denn dann bist DU die andere. Aber was ich schön finde ist, dass er selbst ja offenbar überhaupt keine Probleme damit hat, er ist toll integriert und ist offen und sympathisch. Wenn er damit klarkommt, und du ihn liebst, solltest du auch damit klarkommen.

LG Loreletta

Das ist es ja
Ihm ist es egal. Er meinte nur; was andere denken über ihn ist im wurst, solange er es gut findet.

Ich geb ja zu, dass ich auch voller Vorurteile bin, aber wie gesagt; wenn ich nur meinen bisherigen Eindruck bewerte ist er schon toll. Er hat einen Job den er gern macht und verfolgt seine Ziele, ist bestens integriert und vor allem war er sehr direkt und hat auch Dinge erzählt die ich z.B. nie erzählt hätte so schnell.

Aber mir bereitet die Vorstellung ausgegrenzt zu werden (wieder nach all der Arbeit) extrem Bauchschmerzen. Ich weiss nicht ob es nicht einfacher wäre einen cut zu machen, solange die Gefühle noch nicht meeega stark sind...

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11. Juni 2010 um 12:25
In Antwort auf nahal_12846999

Kann sein, muss nicht
das kann durchaus sein. Aber wie bei all meinen Freunden oder neuen Bekanntschaften bin ich anfangs vorsichtig und glaub auch nicht alles. Ich kann nur das beurteilen was ich bisher gesehen habe und das fand ich gut und bisher hat er noch keins der Klischees erfüllt das ich im Kopf habe.

Aber ich finde auch, dass jeder einen gewissen Vertrauensvorschuss verdient und wenn er es verbockt, kann man ja seine Konsequenzen ziehen.

Ich bin einfach realistisch. Sollte sich was entwickeln und zu einer ernsten Beziehung werden würde das langfristig mein Leben komplett ändern. Er meinte, dass er keinesfalls woanders leben will als in ... und wie gesagt würde eine Beziehung zu einem Schwarzen nie und nimmer von meinen Eltern und Familie (ausser Geschwister) geduldet werden - nie.


das ist schon mal ok.

aber was heisst, es würde von deinen eltern nicht geduldet? und was ist damit für dich die konsequenz?
eigentlich können deine eltern sich ja auf den kopf stellen, wenn du mit ihm zusammen sein willst, dann wirst du das, wenn du nicht unglücklich werden willst, egal was sie darüber denken.
ich finde es schade, wenn eltern ihre kinder so emotional erpressen. das ziel der eltern sollte es ja sein, dass ihre kinder glücklich sind und wenn sie das mit einem afrikanischen partner sind, dann können sie sich zwar sorgen machen - man hört ja in der tat viel - aber dann sollten sie auch offen sein, ihrer tochter (die ja immerhin von ihnen erzogen wurde) vertrauen und nicht alles kategorisch ablehnen.

wenn es so wäre, dass deine eltern dich verstossen würden, wenn du mit einem schwarzen zusammen wärst, würde das dann für dich bedeuten, dass du dich dann für deine familie entscheidest, die beziehung also nicht eingehen würdest? in diesem fall würde sich aber die sache ja eh erledigen. dann wäre ausser einpaar mal spass eh nicht mehr drin.

von daher...

aber WARUM würde deine familie einen schwarzen nie dulden?

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11. Juni 2010 um 12:26

....
und meine Eltern würden völlig ausrasten. Sie haben mittlerweile nichts gegen gemischte Religionen oder Nationalitäten (und damit stehen sie schon an der Spitze der Toleranten bei unseren Landsleuten), aber bei der Hautfarbe ist Schluss.

Und man muss halt schon realistisch bleiben und auch die negativen Seiten sehen können.

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11. Juni 2010 um 12:28
In Antwort auf nahal_12846999

Das ist es ja
Ihm ist es egal. Er meinte nur; was andere denken über ihn ist im wurst, solange er es gut findet.

Ich geb ja zu, dass ich auch voller Vorurteile bin, aber wie gesagt; wenn ich nur meinen bisherigen Eindruck bewerte ist er schon toll. Er hat einen Job den er gern macht und verfolgt seine Ziele, ist bestens integriert und vor allem war er sehr direkt und hat auch Dinge erzählt die ich z.B. nie erzählt hätte so schnell.

Aber mir bereitet die Vorstellung ausgegrenzt zu werden (wieder nach all der Arbeit) extrem Bauchschmerzen. Ich weiss nicht ob es nicht einfacher wäre einen cut zu machen, solange die Gefühle noch nicht meeega stark sind...

Ja, das musst du wissen
Der einfachere Weg wäre es natürlich... Ich will dir da nicht reinreden. Ich sag mal so: für mich persönlich käm eine Beziehung mit einem Schwarzen nicht in Frage, die sind vom Aussehen her einfach nicht mein Geschmack, außerdem sind meine Eltern in der Beziehung wie deine.

LG Loreletta

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11. Juni 2010 um 12:31
In Antwort auf nahal_12846999

....
und meine Eltern würden völlig ausrasten. Sie haben mittlerweile nichts gegen gemischte Religionen oder Nationalitäten (und damit stehen sie schon an der Spitze der Toleranten bei unseren Landsleuten), aber bei der Hautfarbe ist Schluss.

Und man muss halt schon realistisch bleiben und auch die negativen Seiten sehen können.

Was sind denn die negativen seiten?
wenn jemand anders eine andere hautfarbe hat?

(mir ist schon klar, dass leute anderer farbe mit rassismus zu kämpfen haben, aber ist das ein grund, nicht mit jemandem zusammen zu sein, den man liebt? denn, wenn man diese spirale so weiterführt, wird sich das nie ändern.)

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11. Juni 2010 um 12:33
In Antwort auf mikch


das ist schon mal ok.

aber was heisst, es würde von deinen eltern nicht geduldet? und was ist damit für dich die konsequenz?
eigentlich können deine eltern sich ja auf den kopf stellen, wenn du mit ihm zusammen sein willst, dann wirst du das, wenn du nicht unglücklich werden willst, egal was sie darüber denken.
ich finde es schade, wenn eltern ihre kinder so emotional erpressen. das ziel der eltern sollte es ja sein, dass ihre kinder glücklich sind und wenn sie das mit einem afrikanischen partner sind, dann können sie sich zwar sorgen machen - man hört ja in der tat viel - aber dann sollten sie auch offen sein, ihrer tochter (die ja immerhin von ihnen erzogen wurde) vertrauen und nicht alles kategorisch ablehnen.

wenn es so wäre, dass deine eltern dich verstossen würden, wenn du mit einem schwarzen zusammen wärst, würde das dann für dich bedeuten, dass du dich dann für deine familie entscheidest, die beziehung also nicht eingehen würdest? in diesem fall würde sich aber die sache ja eh erledigen. dann wäre ausser einpaar mal spass eh nicht mehr drin.

von daher...

aber WARUM würde deine familie einen schwarzen nie dulden?

Eltern
nicht dulden würde heissen sie würden jeglichen Kontakt zu mir abbrechen und ich wär wahrscheinlich gestorben für sie.

Ist vielleicht schwer zu verstehen, aber gemessen an unseren Landsleuten sind meine Eltern topmodern (meine Schwester ist z.B. mit einem deutschen Christen zusammen). Aber wenn ich ankommen würde mit einem Schwarzen würde das in unserem Heimatland voll auf meine ganze Familie zurückfallen und sie wären das Gespött der Leute und würden ausgegrenzt werden. Da herrschen etwas andere Regeln als in CH/D.

Das Ding ist; ich liebe meine Familie mehr als alles was ich je sonst in meinem Leben gesehen habe, aber ich würde mir nicht gerne vorschreiben lassen was ich zu tun habe. Also wäre ich voll hin und her gerissen... weisst du was ich meine?

Zum Thema Spass; ich bin konservativ erzogen (muslimisch wenn auch nicht streng) und mir einen Toyboy zuzulegen nur um sich ein paar Mal zum poppen zu treffen, ist absolut nicht mein Ding und das stell ich auch schnell klar. Man kann sich kennenlernen aber wenn ich merke das wird nix... dann wars das.

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11. Juni 2010 um 12:36
In Antwort auf mikch

Was sind denn die negativen seiten?
wenn jemand anders eine andere hautfarbe hat?

(mir ist schon klar, dass leute anderer farbe mit rassismus zu kämpfen haben, aber ist das ein grund, nicht mit jemandem zusammen zu sein, den man liebt? denn, wenn man diese spirale so weiterführt, wird sich das nie ändern.)

Negative Seiten
da hast du völlig Recht. Aber ich bins einfach leid. Ich musste immer gegen Vorurteile ankämpfen und nur aufgrund meiner Nationalität (und die merkt man bei mir nur am Pass) hab ich einige sehr unschöne Dinge erlebt die mich zutiefst verletzt haben.

Die negativen Seiten wären bei mir: ich wär bei meinen Eltern unten durch und dann wäre ich ständig wieder Diskrimierung ausgesetzt und diese Sprüche und Blicke. Sehr feige von mir, aber ich mach mir einfach Gedanken darüber.

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11. Juni 2010 um 12:38
In Antwort auf raina_12915941

Ja, das musst du wissen
Der einfachere Weg wäre es natürlich... Ich will dir da nicht reinreden. Ich sag mal so: für mich persönlich käm eine Beziehung mit einem Schwarzen nicht in Frage, die sind vom Aussehen her einfach nicht mein Geschmack, außerdem sind meine Eltern in der Beziehung wie deine.

LG Loreletta

...
Mein Typ ist es ansonsten auch nicht (ich hatte noch nie vorher einen schwarzen Freund). Aber er hat etwas sehr in sich ruhendes und liebenswürdiges. Schwer zu beschreiben, aber er hat einiges schon durchgemacht und ich hab den Eindruck das er mit sich im Reinen ist und einfach sein ruhiges Leben geniesst.

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11. Juni 2010 um 12:41
In Antwort auf nahal_12846999

Eltern
nicht dulden würde heissen sie würden jeglichen Kontakt zu mir abbrechen und ich wär wahrscheinlich gestorben für sie.

Ist vielleicht schwer zu verstehen, aber gemessen an unseren Landsleuten sind meine Eltern topmodern (meine Schwester ist z.B. mit einem deutschen Christen zusammen). Aber wenn ich ankommen würde mit einem Schwarzen würde das in unserem Heimatland voll auf meine ganze Familie zurückfallen und sie wären das Gespött der Leute und würden ausgegrenzt werden. Da herrschen etwas andere Regeln als in CH/D.

Das Ding ist; ich liebe meine Familie mehr als alles was ich je sonst in meinem Leben gesehen habe, aber ich würde mir nicht gerne vorschreiben lassen was ich zu tun habe. Also wäre ich voll hin und her gerissen... weisst du was ich meine?

Zum Thema Spass; ich bin konservativ erzogen (muslimisch wenn auch nicht streng) und mir einen Toyboy zuzulegen nur um sich ein paar Mal zum poppen zu treffen, ist absolut nicht mein Ding und das stell ich auch schnell klar. Man kann sich kennenlernen aber wenn ich merke das wird nix... dann wars das.

Ganz ehrlich
dann lass es.
das würde alles nur zu ganz viel schmerz und leid auf allen seiten führen, wenn er es denn überhaupt ernst meinen würde, wo ich als allererstes immer noch ein ganz grosses fragezeichen dahinter setzen würde.


" Da herrschen etwas andere Regeln als in CH/D. "
und dann wird uns immer vorgeworfen wir seien rassisten und grenzen leute anderer hautfarbe und nationalität aus. aber andere können sich das anscheinend ganz mir nichts dir nichts leisten und da wird es auch noch unterstützt und weiter gelebt. gerade wenn man selber erlebt hat, wie schlimm es sein kann, ausgegrenzt zu werden, finde ich das unter aller ...

aber eben, es ist deine entscheidung ob du dich dem fügen willst und den teufelskreis nicht durchbrechen willst (jetzt nicht auf diesen mann bezogen, aber das ist ja ne allgemeine einstellungsfrage).
ich finds schade. so wird sich nie was ändern.

wenn du weisst, dass etwas moralisch und logisch und menschlich komplett falsch und verwerflich ist, dann müsste dir dein gewissen sagen, dass du es dann nicht noch unterstützen sollst mit der anpassung deines verhaltens.
aber wie gesagt, du hast dich nun mal dafür entschieden, also lass besser die finger von ihm.

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11. Juni 2010 um 12:42
In Antwort auf nahal_12846999

Negative Seiten
da hast du völlig Recht. Aber ich bins einfach leid. Ich musste immer gegen Vorurteile ankämpfen und nur aufgrund meiner Nationalität (und die merkt man bei mir nur am Pass) hab ich einige sehr unschöne Dinge erlebt die mich zutiefst verletzt haben.

Die negativen Seiten wären bei mir: ich wär bei meinen Eltern unten durch und dann wäre ich ständig wieder Diskrimierung ausgesetzt und diese Sprüche und Blicke. Sehr feige von mir, aber ich mach mir einfach Gedanken darüber.

das ist dein gutes recht
aber dann würd ichs komplett lassen mit dem kerl. das bringt dann alles schon von vornherein nichts. erspar dir ne menge kummer und schmerz und vergiss ihn.

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11. Juni 2010 um 12:46

...
wir sind halt ins Gespräch gekommen wegen dem Auto und ein Wort gab das andere damals. Und ich kann dich beruhigen (mit Verweis auf meine konservative Erziehung) ich war 0815 büromässig angezogen, ohne Ausschnitt und co.

Ich weiss ja nicht was so seltsam daran ist wenn sich ein nettes Gespräch entwickelt, egal wo. Und es ist ja nicht so das er mir dort seine Zunge in den Hals gesteckt hat, das war nur nettes Plaudern....

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11. Juni 2010 um 13:05
In Antwort auf mikch

Ganz ehrlich
dann lass es.
das würde alles nur zu ganz viel schmerz und leid auf allen seiten führen, wenn er es denn überhaupt ernst meinen würde, wo ich als allererstes immer noch ein ganz grosses fragezeichen dahinter setzen würde.


" Da herrschen etwas andere Regeln als in CH/D. "
und dann wird uns immer vorgeworfen wir seien rassisten und grenzen leute anderer hautfarbe und nationalität aus. aber andere können sich das anscheinend ganz mir nichts dir nichts leisten und da wird es auch noch unterstützt und weiter gelebt. gerade wenn man selber erlebt hat, wie schlimm es sein kann, ausgegrenzt zu werden, finde ich das unter aller ...

aber eben, es ist deine entscheidung ob du dich dem fügen willst und den teufelskreis nicht durchbrechen willst (jetzt nicht auf diesen mann bezogen, aber das ist ja ne allgemeine einstellungsfrage).
ich finds schade. so wird sich nie was ändern.

wenn du weisst, dass etwas moralisch und logisch und menschlich komplett falsch und verwerflich ist, dann müsste dir dein gewissen sagen, dass du es dann nicht noch unterstützen sollst mit der anpassung deines verhaltens.
aber wie gesagt, du hast dich nun mal dafür entschieden, also lass besser die finger von ihm.

Moral und so.
Glaub mir, im Gegensatz zu anderen Nationen sind CH/D alles andere als rassistisch.

Das ist eben sehr leicht gesagt das ganze. Wir haben Jahre lang bereits Krieg geführt um meine Eltern so weit "umzuerziehen" dass ihnen Religion und Nationalität nicht mehr wichtig sind. Aber irgendwann ist man es leid zu kämpfen.

Egal was ich mache (super Job, Studium, whatever) ich werde in CH immer der Ausländer sein. In meinem Heimatland pass ich nicht hin und für die bin ich eine Schweizerin. Meine einzigen Wurzeln in meinem Leben die der Halt sind, ist meine Familie.

Ich selber seh da keinen Unterschied ob schwarz, weiss, moslem, christ, oder was auch immer. Ich hab festgestellt, dass nur der Charakter des Menschen entscheidend ist und es immer überall Idioten und Nette gibt....

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11. Juni 2010 um 13:12
In Antwort auf nahal_12846999

Moral und so.
Glaub mir, im Gegensatz zu anderen Nationen sind CH/D alles andere als rassistisch.

Das ist eben sehr leicht gesagt das ganze. Wir haben Jahre lang bereits Krieg geführt um meine Eltern so weit "umzuerziehen" dass ihnen Religion und Nationalität nicht mehr wichtig sind. Aber irgendwann ist man es leid zu kämpfen.

Egal was ich mache (super Job, Studium, whatever) ich werde in CH immer der Ausländer sein. In meinem Heimatland pass ich nicht hin und für die bin ich eine Schweizerin. Meine einzigen Wurzeln in meinem Leben die der Halt sind, ist meine Familie.

Ich selber seh da keinen Unterschied ob schwarz, weiss, moslem, christ, oder was auch immer. Ich hab festgestellt, dass nur der Charakter des Menschen entscheidend ist und es immer überall Idioten und Nette gibt....

Ich weiss selber wovon ich rede
meine eltern sind auch eher ablehnend andern nationalitäten gegenüber eingestellt. das hätte mich aber nie davon abgehalten, mit meinem kroatischen freund zusammen zu kommen. dann müssen sie es eben lernen, dass er ein toller mann ist und super zu mir passt.
wenn sie das nicht hätten akzeptieren wollen, dann hätten sie eben auf meine anwesenheit verzichten müssen in zukunft. sie waren aber zum glück einsichtig genug, dass es nicht so weit kommen musste.

aber nur so kann ein umdenken stattfinden! wenn ich stattdessen gar nichts mit meinem freund angefangen hätte, aus angst vor meinen eltern, dann müssten sie sich in dieser denkweise ja noch bestätigt fühlen! und die spirale würde sich munter weiterdrehen.

"im Gegensatz zu anderen Nationen sind CH/D alles andere als rassistisch."
ICH weiss das, nur leider versuchen uns zu viele leute immer das gegenteil einzureden! und das macht mich extrem wütend!
bin übrigens schweizerin.

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11. Juni 2010 um 13:33

Bewundernswert
Ich fins wirklich bewundernswert, dass du gemacht hast was du für richtig empfunden hast.

Ev. wäre es wert das ganze sehr langsam anzugehen um zu schauen wie es sich entwickelt. Und da wir ja in 2 verschieden Ländern leben, könnten wir uns so in Ruhe kennenlernen und sollt ich mir irgendwann mal sicher sein; jep der ist es und den will ich für immer, dann wärs mir das Risiko wahrscheinlich wert.

Ich seh ihn wie gesagt heute kurz bevor mein Flieger geht ja wieder und dann kuck ich mal wie das so ist und was mein Bauchgefühlt mir so sagt. Er war wirklich sehr nett und respektvoll und anständig mit mir und ist ein sehr interessanter Mensch, da will ich dem ganzen nicht gar keine chance geben nur wegen der Hautfarbe, an der er ja nichts ändern kann.

Und in einer Woche wär ich schon wieder in Amsterdam für 3 Tage...

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11. Juni 2010 um 13:43
In Antwort auf mikch

Ich weiss selber wovon ich rede
meine eltern sind auch eher ablehnend andern nationalitäten gegenüber eingestellt. das hätte mich aber nie davon abgehalten, mit meinem kroatischen freund zusammen zu kommen. dann müssen sie es eben lernen, dass er ein toller mann ist und super zu mir passt.
wenn sie das nicht hätten akzeptieren wollen, dann hätten sie eben auf meine anwesenheit verzichten müssen in zukunft. sie waren aber zum glück einsichtig genug, dass es nicht so weit kommen musste.

aber nur so kann ein umdenken stattfinden! wenn ich stattdessen gar nichts mit meinem freund angefangen hätte, aus angst vor meinen eltern, dann müssten sie sich in dieser denkweise ja noch bestätigt fühlen! und die spirale würde sich munter weiterdrehen.

"im Gegensatz zu anderen Nationen sind CH/D alles andere als rassistisch."
ICH weiss das, nur leider versuchen uns zu viele leute immer das gegenteil einzureden! und das macht mich extrem wütend!
bin übrigens schweizerin.

Ein hallo an die Schweizerin
Also ich finds auch immer unmöglich wenn CH/D immer direkt Rassismus vorgeworfen wird sobald sie sich kritisch zu Ausländerfragen äussern. Solange man niemanden beleidigt, finde ich hat jeder ein Recht auf seine Meinung und man muss ja auch nicht jeden mögen (respektiern und in Ruhe lassen reicht find ich). Wie gesagt gibts immer und überall Idioten, aber generell hab ich die Erfahrungen gemacht, dass es weltweit wenige Völker gibt die so aufgeschlossen und tolerant sind wie CH/D.

Du hast Recht. Ich glaube ich habe einfach Angst vor meiner eigenen Courage. Die letzten Jahre waren so friedlich bei mir, dass ich mir es in meiner Ruhe und Sorglosigkeit richtig bequem gemacht habe und nun irgendwie panische Angst habe, dass da wieder Unruhe reinkommt.

Und sobald jemand schwarz ist, sehen die Leute nur einen bösen, hinterhältigen, geldgierigen Mann. Was ich nicht verstehe. Eine Freundin von mir ist super glücklich seit 20 Jahren mit einem Schwarzen und bei einer anderen ist es voll in die Hose. Genauso sieht das Verhältnis aber auch bei "gleichfarbigen" Partnern aus.... Ein guter Freund von mir ist schwarz (ich kenn ihn wirklich lang und sehr gut) und er ist einer der nettesten Menschen die ich kenne und ich glaub jede Frau kann sich bei ihm glücklich schätzen. Ich war z.B. mal mit einem Iraner zusammen und da ging ein Aufschrei durch meinen Bekanntenkreis weil sie nur vom Schlimmsten ausgingen. Aber solang man in jeder neuen Beziehung trotz Gefühlsrausch einen klaren Kopf behält sollte das kein Problem sein. Und er war super und ich würde selten so gut von einem Freund und seiner gesamten Familie behandelt.

Ich find man muss halt immer seine Augen offen behalten im Leben. Ich schau mir immer an wie jemand aufgewachsen ist und wie er mit Geschwistern und Freunden umgeht, wie jemand seinen Alltag meistert und vor allem wie diese Person mich behandelt.

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11. Juni 2010 um 13:46
In Antwort auf nahal_12846999

Ein hallo an die Schweizerin
Also ich finds auch immer unmöglich wenn CH/D immer direkt Rassismus vorgeworfen wird sobald sie sich kritisch zu Ausländerfragen äussern. Solange man niemanden beleidigt, finde ich hat jeder ein Recht auf seine Meinung und man muss ja auch nicht jeden mögen (respektiern und in Ruhe lassen reicht find ich). Wie gesagt gibts immer und überall Idioten, aber generell hab ich die Erfahrungen gemacht, dass es weltweit wenige Völker gibt die so aufgeschlossen und tolerant sind wie CH/D.

Du hast Recht. Ich glaube ich habe einfach Angst vor meiner eigenen Courage. Die letzten Jahre waren so friedlich bei mir, dass ich mir es in meiner Ruhe und Sorglosigkeit richtig bequem gemacht habe und nun irgendwie panische Angst habe, dass da wieder Unruhe reinkommt.

Und sobald jemand schwarz ist, sehen die Leute nur einen bösen, hinterhältigen, geldgierigen Mann. Was ich nicht verstehe. Eine Freundin von mir ist super glücklich seit 20 Jahren mit einem Schwarzen und bei einer anderen ist es voll in die Hose. Genauso sieht das Verhältnis aber auch bei "gleichfarbigen" Partnern aus.... Ein guter Freund von mir ist schwarz (ich kenn ihn wirklich lang und sehr gut) und er ist einer der nettesten Menschen die ich kenne und ich glaub jede Frau kann sich bei ihm glücklich schätzen. Ich war z.B. mal mit einem Iraner zusammen und da ging ein Aufschrei durch meinen Bekanntenkreis weil sie nur vom Schlimmsten ausgingen. Aber solang man in jeder neuen Beziehung trotz Gefühlsrausch einen klaren Kopf behält sollte das kein Problem sein. Und er war super und ich würde selten so gut von einem Freund und seiner gesamten Familie behandelt.

Ich find man muss halt immer seine Augen offen behalten im Leben. Ich schau mir immer an wie jemand aufgewachsen ist und wie er mit Geschwistern und Freunden umgeht, wie jemand seinen Alltag meistert und vor allem wie diese Person mich behandelt.


ja, siehst du, grundsätzlich siehst du das genau richtig. schade, wenn du dich dann von deiner familie "erpressen" lassen würdest.

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11. Juni 2010 um 13:48

Verwandschaft
Ach die Verwandschaft ist mir echt egal dort unten. Es geht mir nur um meine Eltern. Sie haben so viel auf sich genommen, damit wir ein besseres Leben haben und im Gegensatz zu 95% der restlichen Eltern dort haben sie uns immer gefördert und angehalten uns zu bilden und was im Leben zu erreichen und wir haben Freiheiten von denen andere dort träumen.

Darum ist es mehr schlechtes Gewissen Ihnen Kummer zu bereiten als Angst. Meine Eltern würden uns nie ein Haar krümmen, dafür lieben sie und zu sehr. Aber sie traurig zu sehen ertrag ich kaum.

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11. Juni 2010 um 13:52
In Antwort auf mikch


ja, siehst du, grundsätzlich siehst du das genau richtig. schade, wenn du dich dann von deiner familie "erpressen" lassen würdest.

Erpressen
Du hast ja Recht.

Aber meine Erziehung ist so tief verankert in meinem Wesen und für mich war immer schon klar, dass ich mich um meine Eltern und Geschwistern kümmern muss und Verantwortung zu tragen dazu gehört. Weisst du, meine Eltern sind echten unten durch und haben immer nur an uns gedacht und ich bin ihnen so unendlich dankbar für alles. Meine Eltern würden mich nicht direkt erpressen im Sinn von "verlass ihn" aber sie würden ihn nie akzeptieren und das wäre furchtbar schlimm für mich weil ich mich dann fühlen würde als würd ich Schuld daran sein wenn es meinen Eltern schlecht geht...

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11. Juni 2010 um 14:01

...
hattest du Zweifel während dieser Zeit? Haben deine Eltern jemals gesagt, was sie dazu gebracht hat es zu akzeptieren (hoffe das ist nicht zu persönlich, die Frage)?

Ich glaub ich warte einfach mal ab und schau wie sich das entwickelt .... ev. verläuft es ja von alleine im Sand und ich mach mir hier grundlos Gedanken.

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11. Juni 2010 um 14:02
In Antwort auf nahal_12846999

Erpressen
Du hast ja Recht.

Aber meine Erziehung ist so tief verankert in meinem Wesen und für mich war immer schon klar, dass ich mich um meine Eltern und Geschwistern kümmern muss und Verantwortung zu tragen dazu gehört. Weisst du, meine Eltern sind echten unten durch und haben immer nur an uns gedacht und ich bin ihnen so unendlich dankbar für alles. Meine Eltern würden mich nicht direkt erpressen im Sinn von "verlass ihn" aber sie würden ihn nie akzeptieren und das wäre furchtbar schlimm für mich weil ich mich dann fühlen würde als würd ich Schuld daran sein wenn es meinen Eltern schlecht geht...

Ja nee, schon klar
aber das ist auch eine art von erpressung.

glaub mir, ich weiss, dass das bei mir viel weniger streng gehandabt war und ist, aber auch bei mir sind solche konzepte sehr tief verankert. ich denke, das ist bei jedem mensch der fall. die erziehung und die werte, die einem die eltern vermitteln, sind extrem prägend.
aber ich denke es ist wichtig, logisch und objektiv darüber nachdenken zu können und es zu hinterfragen und eventuell zu versuchen, daraus auszubrechen, wenn man zur erkenntnis kommt, dass es nicht gut ist.

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11. Juni 2010 um 14:27

Mhhh
ahso... du hast wo schon einige nationen durch...

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11. Juni 2010 um 14:36

Ahsooo
und weil du in mehreren ländern gelebt hast, weist du wie die männer ticken...
ja nee is klar...

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11. Juni 2010 um 15:32

...
ich bin selber als Ausländerin in einem anderen Land aufgewachsen und hab schon in anderen Ländern gelebt (u.a. Exoten wie China) und arbeite seit 13 Jahren nur internationalen Konzernen mit Menschen aus allen Ecken der Welt.... glaub mir... mit verschiedenen Mentalitäten kenn ich mich ebenfalls aus.

Und wenn du nur angesprochen wirst wenn du halbnackt rumläufst, dann tuts mir leid für dich.

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11. Juni 2010 um 15:37

Fremde / Familie
Die Probleme die mit Fremden entstehen würden ja noch gehen glaube ich. Prinzipiell ist es halt einfach so, dass ich wirklich einiges erlebt und durchgemacht habe um mein jetziges, super glückliches und vor allem ruhiges Leben zu haben. Und irgendwie hab ich Angst, dass dadurch wieder Unruhe rein kommt... weisst du was ich meine???

Meine Rede; ich wäre glaub ich die 1. Albanerin die ofiziell mit einem Schwarzen zusammen wäre

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11. Juni 2010 um 15:45


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11. Juni 2010 um 15:57

Hinz und kunz
oh mann, du bist echt traurig.... wenn du dich mit jemandem verabredest (und in der Regel ist jeder neue Kontakt ja Hinz und Kunz da man die Person ja vorher nicht kannte) ist das natürlich was ganz anderes. Oder verabredest du dich nie mit Leuten die du neu kennen gelernt hast? Oder einfach nur nicht wenn sie schwarz sind?

Ich versteh dein Problem echt nicht. Diese künstliche Aufgeregtheit über ein ganz normales Kennenlernen - lächerlich.

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11. Juni 2010 um 16:00

Albaner
Ich glaub das ist wirklich schwer zu verstehen wenn man die Kultur (die albanische) nicht kennt. Paare mit verschiedenen Hautfarben gibts dort nicht - nicht existent. Die meisten dort haben noch nie einen Schwarzen in echt gesehen.

Das würde in die Geschichte eingehen dort (und das ist keine Übertreibung). Die Leute sind generell sehr rassistisch (finde ich) und alles schwarze sind für die meisten dort gar keine richtigen Menschen. Die sind echt krass.

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11. Juni 2010 um 16:03

...
Meine Schwester ist ja schon sehr im Gespräch dort, weil sie mit einem Deutschen zusammen ist und es sogar gewagt hat ihn in unser Heimatland mitzunehmen... die Leute sind sehr engstirnig

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11. Juni 2010 um 20:25

Es kommt nicht darauf an ob man halbnackt rumläuft
es geht nur darum dass es männer gibt die vielleciht auf seriöse frauen stehen egal wie man gekleidet ist

es muss keiner wie ein flittchen rumlaufen um angemacht zu werden

das mit der ersten albanerin die mit nem afrikaner zusammen ist quatsch es gibt sicher mehr die sich auf eine beziehung eingelassen haben

das mit den eltern ist auch kein thema irgendwann mal wenn sie den mann richtig kennengelernt haben werden die ihn schon akzeptieren

es gibt auch sehr wenig russinen die mit nem afrikaner zusammen sind denn unsrer familien haben auch was dagegen

ich bin mit einem nigerianer seit 6 jahren zusammen und sogar meine uroma hat gelernt ihn zu akzeptieren obwohl es für sehr alte menschen schwer ist seine meinung nach so vielen jahren zu ändern

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