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Affäre beichten oder nicht?

1. April 2018 um 23:20
In Antwort auf anonym223

Affäre beichten oder nicht? 

Ich (32) hätte niemals gedacht, dass ich mal meinem Mann belügen, betrügen würde, aber nun habe ich es getan und ich fühle mich schrecklich! Mein Libido war schon immer höher und es gab schon öfters kurze Krisen deswegen. Doch irgendwann akzeptierte ich das, und ich passte mich meinem Mann an, und dadurch hatte ich irgendwann auch nicht mehr das große Verlangen nach meinem Mann... Es nervte mich auch, dass ich oft den ersten Schritt machen musste, fühlte mich nicht mehr begehrt, aber es war ok und ich akzeptiere alles... 
Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, seit 6 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder (2J &5J), Eigenheim, er arbeitet voll und ich bin z.Z. in Elternzeit seit 2012 und noch bis September 2017, danach gehts auch wieder bei mir los.

Es kriselte Anfang letzten Jahres ziemlich zwischen uns und anstatt an meiner Beziehung/Ehe zu arbeiten, fing ich an mit einem anderen Mann fremd zu flirten (Feb. 2016). Das Gefühl wieder als Frau angeschaut zu werden war ein tolles Gefühl, es war wohl meine Flucht aus dem Alltag hier. 
Am Anfang dachte ich mir nicht viel dabei, genoß es nur begehrt zu werden, doch nach paar Monaten Flirten (Augenkontakt),  fingen wir mit Komplimenten an (Juli2016) wie unglaublich wunderschön wir uns finden, kurze Zeit später tauschten wir Handynummern aus. Ich erfuhr dann, dass er in einer 3jährigen Beziehung ist. Ich hielt dann Abstand, bis er nach einem Monat wieder meine Nähe suchte und mit Komplimenten anfing, wir flirteten dann wieder. Dann irgendwann trafen wir uns das erste Mal (Sept.2016) für eine halbe Std, ich hatte totales Herzklopfen und ich bemerkte auch seine Nervosität und seine zitterten Händen, die Anziehungskraft zwischen uns war riesig, es passierte jedoch nichts, die Minuten vergingen wie im Pflug, aber wir machten aus, dass es am besten sei, uns nicht mehr zu treffen und aufhören mit dem Feuer zu spielen.
Doch nach zwei Wochen konnten wir es nicht lassen und wir flirteten wieder, dann gab es einen ersten Kuss, ich hatte schon völlig vergessen, wie heiß ich überhaupt werden konnte. Einen Monat später (Oktober 2016) schliefen wir das erste Mal zusammen. Wir hatten dann fast täglich Kontakt per WhatsApp. In November hatten wir es beendet, weil es so nicht weiter gehen konnte, doch nach zwei Wochen meldete er sich wieder und es ging weiter. Mitte Dezember genau das selbe, wir beendeten das wieder , aber Anfang Januar 2017 konnten wir wieder die Finger nicht voneinander lassen. Februar hatten wir gesagt, dass es nun ein für alle Mal beendet wird, doch Mitte März fing es von vorne an. 
Jetzt in April hatten wir kein Mailkontakt mehr, ich merke , wie er versucht mir aus dem Weg zu gehen, er mich jedoch heimlich anschaut, bei mir das selbe, ich versuche ihn aus dem Weg zu gehen, jedoch riskiere ich doch ein kleinen Blick zu ihn. Kurz vor Ostern suchte er wieder meine Nähe und ich wurde wieder schwach, seitdem haben wir wieder keinen Kontakt. Aber ich fühle, dass er sich bald wieder melden wird! Ich versuche ihn schon zu irgnorieren (nur hallo & tschüss) , und ich möchte das alles nicht mehr! Ich möchte wieder nur mit meinem Mann glücklich sein!
Ich weiß, ich bin ein schlechter Mensch, hab egoistisch gehandelt, bin charakterschwach und alles was man so in diesem Forum liest. 
Ich war bis dahin immer treu, Treue, Ehrlichkeit war mir immer so wichtig, hatte jeden verurteilt der fremd ging, konnte sowas nie verstehen und nun stecke ich in dieser blöden Situation:/

Ich hintergehe meinem Mann, er weiß von nichts. Letztem Monat hatte ich meinem Mann gebeichtet, dass ich mich fremdverknallt hatte. Er war natürlich verletzt am Anfang, aber er reagierte anders als ich erwartet hatte. Er meinte, sowas kann passieren nach einer so langen Beziehung , und da ich untervögelt bin (Zitat von ihm ) , konnte er nachvollziehen, dass ich sexuelles Interesse an jemand anderen habe. Dass ich ihn betrogen habe, habe ich nicht erwähnt, ich war zu feige, schäme mich für mein Verhalten und hatte natürlich Angst vor seiner Reaktion (Trennung)! Ich weiß, es wird mir Niemand glauben, nach alldem was ich gemacht habe, aber ich liebe meinem Mann so sehr! Ich bereue es so sehr, ich hätte ihn das schon letztes Jahr erzählen sollen, dass ich anfange fremdzuflirten, vielleicht wäre ich dann nie so weit gegangen. Mein Mann gibt sich seit dem Gespräch wieder Mühe um mich, er macht mir Komplimente, bringt Blumen mit, Sex gibt es wieder regelmäßig usw, und mir gehts immer beschissener! 

Ich frage mich, ob es besser wäre, alles für mich zu behalten oder ihn alles zu erzählen?
Ich weiß, ich habe großen Mist gebaut, und ich möchte am liebsten dazu stehen, damit mein Mann selber entscheiden kann, ob er trotzdem mit mir zusammen sein möchte. Ich weiß, dass mein Mann mir das nie verzeihen wird! Auch meine ganze Familie und seine Familie wird schockiert sein, wie ICH ihn betrügen konnte! Meine Kinder werden irgendwann davon erfahren und es mir vmtl auch nicht verzeihen :'(

Ich habe große Angst! Aber ich bin selbst Schuld! 
Jetzt frage ich mich, wie kann ich so ein Mist am besten beichten?  Wie fange ich an? Wo? Wann? Welche Informationen sollte ich für mich behalten? 

Hat jemand schon mal eine längere Affäre von sich aus gebeichtet? Und mag evtl davon erzählen?

Mein Mann wird bestimmt fragen, wer der andere Mann ist, mit wem ich geschlafen habe! Er drängt mich jetzt schon auszuplaudern, in wem ich mich fremd verguckt hatte. Davor habe ich totale Angst! Der andere Mann (7 Jahre jünger als ich) ist nämlich ein Erzieher aus dem Kindergarten meines älteren Kindes :/ Mein zweites Kind sollte auch bald dahin.
Mein Mann wird ihn dann sicherlich zur Brust nehmen, meine Kinder müssen in ein neuen Kindergarten (hier in meiner Nähe ist es so schwierig mit Plätzen), meine Affäre wäre evtl sein Job los , evtl würde es dann auch seine Freundin erfahren, und ja, das Gerede hier im Dorf wäre groß! 
Meine Affäre und ich hatten uns ja eigentlich versprochen uns nie zu erwähnen, falls wir es beichten sollten.

Hab Angst vor den Fragen, die mein Mann stellen könnte (Wer, wo, wann, wie oft usw)...Sollte ich all seine Fragen ehrlich beantworten? Ich möchte ja nicht mehr lügen , aber mit der kompletten Wahrheit würde ich ihn vmtl kaputt machen:'( 


Seit der Affäre gehts mir so beschissen, mein schlechtes Gewissen zerfrisst mich, bin nicht mehr fröhlich, bin sehr abweisend und nachdenklich, hab starke Stimmungsschwankungen, habe durch diesen Stress, den ich mir selber zugefügt habe mit dem Rauchen angefangen und 10kg abgenommen wiege mittlerweile nur noch 51kg. 
Der Moment (max 1-3x im Monat für jeweils 30min) mit der Affäre hatte ich beschämender-und ehrlicher Weise genossen aber sobald er weg war, bin ich in ein tiefes Loch gefallen! Und trotzdem war ich so bescheuert und habe weiter gemacht! Der Ausflucht aus dem Alltag, das Gefühl als Frau und nicht als Mutter angesehen zu werden, diese Leidenschaft, und vorallem die pure Sexlust aufeinander, die ich nach so langer Zeit vergessen hatte, hatte mich dazu geritten so ein Blödsinn mitzumachen/weiterzumachen.

Ich will endlich ein Schlussstrich ziehen! 

Am besten wäre es , wenn ich mich von meinem Mann trenne, oder? damit er eine Frau an seine Seite hat, die er vollkommen Vertrauen und lieben kann und das selbe auch von ihr bekommt!

Deshalb bin ich am überlegen, mich zu trennen , auch wenn ich ihn liebe, und ihn nichts zu erzählen, damit er kein Vertrauensschaden bekommt. Ich mein, wenn er irgendwann mal eine andere Frau kennen-und lieben lernt, habe ich Angst, dass er der Neuen nie vertrauen könnte und ein eifersüchtiger Kontrollfreak wird! Daran wäre ich schuld und ich möchte ihn sein Glück nicht kaputt machen!

Andererseits bin ich am überlegen, ihn nichts zu erzählen, einfach ein schlussstrich ziehen und an unserer Ehe arbeiten und versuchen, dass es wieder Berg auf geht und aus meinem Fehler zu lernen, und mit meinem schlechten Gewissen zu leben, evtl eine Therapie für mich vereinbaren, damit mich mein Gewissen nicht noch mehr zerfrisst.


Andererseits liebe ich meinem Mann über alles und möchte ihn nicht verlieren, ich möchte die Familie nicht kaputt machen (ich weiß, dass hätte ich mir früher überlegen sollen) aber ich möchte ihn auch nicht weiterhin anlügen und deshalb mit der Wahrheit rausrücken und ich werde dann wohl mit den Konsequenzen leben müssen 


Es tut mir leid für den langen Text und danke fürs durchlesen und eure Ratschlägen 

Es gibt nur ein richtiges verhalten... BEICHTEN... absolute Ehrlichkeit.

Dass würde ich von meiner Frau erwarten, ohne wenn und aber.

LÜgen und Geheimnisse sind die schlimmsten Sachen in einer Beziehung.

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2. April 2018 um 1:05
In Antwort auf jacks0n1

Es gibt nur ein richtiges verhalten... BEICHTEN... absolute Ehrlichkeit.

Dass würde ich von meiner Frau erwarten, ohne wenn und aber.

LÜgen und Geheimnisse sind die schlimmsten Sachen in einer Beziehung.

So und nicht anders.

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2. April 2018 um 17:10
In Antwort auf 6rama9

Bitte aber keine Beichte an Deinen Mann, um Dich selbst zu bestrafen. So ein bischen klingen mir Deine Beiträge danach.

Für jemanden der in seinen Beiträgen immer prahlt , dass Ehrlichkeit in einer Beziehung das aller wichtigste ist finde ich den Gedankengang schon komisch . 
Da sie ihren Fehler bereut soll sie nicht ehrlich sein aber die andern die diesen Fehler auch tun und weiter machen wollen sollen ehrlich sein . Letztendlich läuft beides auf das gleiche hinaus die haben ihren Partner auf miesester Art hintergangen , weil ihr eigenes Ego größer war . Für ein Neuanfang gehört immer die ganze Wahrheiten dazu auch wenn die Konsequenz ist , dass er sich trennt er hat ein Recht darauf es zu entscheiden . Genau so wie jeder von uns auch ein Recht haben will ob man mit diesen Partner noch zsm sein möchte oder nicht .

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2. April 2018 um 17:12
In Antwort auf leena_12450024

Wenn es das einzige Mal war und du es endgültig beendest was wäre dann das Beichten für dich? Dich wohl eher ein Absolution oder?

Die Verantwortung an deinen Mann abgeben damit er dir verzeiht? du belastet ihn damit. Und nichts aber auch gar nichts wird so sein wie davor!

Du solltest dir ganz genau überlegen ob eure Ehe dein Geständnis aushält.

Ein einziges Mal ? Es hatte seid 2016 angefangen . 

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2. April 2018 um 17:54
In Antwort auf fiebie95

Für jemanden der in seinen Beiträgen immer prahlt , dass Ehrlichkeit in einer Beziehung das aller wichtigste ist finde ich den Gedankengang schon komisch . 
Da sie ihren Fehler bereut soll sie nicht ehrlich sein aber die andern die diesen Fehler auch tun und weiter machen wollen sollen ehrlich sein . Letztendlich läuft beides auf das gleiche hinaus die haben ihren Partner auf miesester Art hintergangen , weil ihr eigenes Ego größer war . Für ein Neuanfang gehört immer die ganze Wahrheiten dazu auch wenn die Konsequenz ist , dass er sich trennt er hat ein Recht darauf es zu entscheiden . Genau so wie jeder von uns auch ein Recht haben will ob man mit diesen Partner noch zsm sein möchte oder nicht .

Eine Beichte ist vor allem eine Erleichterung für das eigene Gewissen. Also ein egoistischer Akt, der den Partner zerstören kann. Wenn die TE für sich erkennt, dass sie einen Fehler gemacht hat, den sie nicht wiederholen, sondern eher wiedergutmachen will, ist eine Beichte also vollkommen unangebracht.

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2. April 2018 um 17:54
In Antwort auf fiebie95

Für jemanden der in seinen Beiträgen immer prahlt , dass Ehrlichkeit in einer Beziehung das aller wichtigste ist finde ich den Gedankengang schon komisch . 
Da sie ihren Fehler bereut soll sie nicht ehrlich sein aber die andern die diesen Fehler auch tun und weiter machen wollen sollen ehrlich sein . Letztendlich läuft beides auf das gleiche hinaus die haben ihren Partner auf miesester Art hintergangen , weil ihr eigenes Ego größer war . Für ein Neuanfang gehört immer die ganze Wahrheiten dazu auch wenn die Konsequenz ist , dass er sich trennt er hat ein Recht darauf es zu entscheiden . Genau so wie jeder von uns auch ein Recht haben will ob man mit diesen Partner noch zsm sein möchte oder nicht .

Eine Beichte ist vor allem eine Erleichterung für das eigene Gewissen. Also ein egoistischer Akt, der den Partner zerstören kann. Wenn die TE für sich erkennt, dass sie einen Fehler gemacht hat, den sie nicht wiederholen, sondern eher wiedergutmachen will, ist eine Beichte also vollkommen unangebracht.

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2. April 2018 um 18:06
In Antwort auf 6rama9

Eine Beichte ist vor allem eine Erleichterung für das eigene Gewissen. Also ein egoistischer Akt, der den Partner zerstören kann. Wenn die TE für sich erkennt, dass sie einen Fehler gemacht hat, den sie nicht wiederholen, sondern eher wiedergutmachen will, ist eine Beichte also vollkommen unangebracht.

Sorry so sehr ich deine sonstigen Beiträge schätze: das ist totaler Blödsinn. 
Es geht bei einer beichte mitnichten um die Erleichterung des Gewissens. 
Der Partner ahnt hier null und glaubt wahrscheinlich an die heile Welt und traut seiner Frau einen betrug in diesem Umfang nicht im Ansatz zu. Sprich seine Frau hat hier eine Seite von der er im entferntesten was ahnt. Da wäre es wohl das einzig sinnvolle ihm die Chance zu geben, ob er mit dieser Person überhaupt weiter sein Leben verbringen will.

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2. April 2018 um 18:46

Die TE hat das sicher auf ihre Art gelöst. So oder so.

Meine Meinung zu der immer noch laufenden Diskussion:
Wenn man schon danebengeliebt hat, dann ist man es seinem Partner schuldig, die Affäre zu beenden, selbst damit fertig zu werden und das, was man in der Affäre gesucht hat, wieder beim Partner zu suchen. Das schlechte Gewissen ist der Preis für die Affäre. Der betrogene Partner soll nicht auch noch für die Affäre bezahlen müssen, in dem er sich auch noch eine Beichte anhören muss.

Wenn das, was in der Affäre gesucht wurde, wieder beim Partner gesucht wird, dann legt sich das schlechte Gewissen. Das ist die Wiedergutmachung. Die Beichte wäre ein Erleichtern des schlechten Gewissens ohne Wiedergutmachung.

Die Affäre mit dem Geliebten wurde ohne den Partner begonnen und sollte auch ohne seine Hilfe beendet und bereinigt werden.

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2. April 2018 um 18:50

Es wäre wohl auch das gute recht des betrogenen diese Geschichte zu beenden. 

Aber er wird bei dieser Entscheidung quasi ausgeschlossen. Besondes toll, wenn das ganze über Umwege trotzdem rauskommt. 

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2. April 2018 um 18:52
In Antwort auf baumeisterbob1

Es wäre wohl auch das gute recht des betrogenen diese Geschichte zu beenden. 

Aber er wird bei dieser Entscheidung quasi ausgeschlossen. Besondes toll, wenn das ganze über Umwege trotzdem rauskommt. 

Es nicht zu beichten dient lediglich einem zweck: Sich vor den Konsequenzen seines Handelns zu drücken 

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2. April 2018 um 19:21
In Antwort auf 6rama9

Hallo anonym223, wie geht es Dir nach den 6 Monaten seit Deinem letzten Lebenszeichen? Bist Du emotional über den Berg und hast wieder Halt gefunden? Ich hoffe doch!

Hallo 6rama9,
Emotional bin ich ehrlich gesagt nicht über den Berg, ich leide nach wie vor immer noch innerlich und ich weiß nicht, ob es irgendwann besser werden wird. Es gibt Tage wo ich nicht daran denke, doch dann wieder Tage wo es mir immer noch richtig mies geht. Da ich jetzt wieder Vollzeit arbeite, kann ich mich einigermaßen ablenken, mein Alltag hat sich sehr verändert, ich genieße jeden Moment mit meinem Mann und den Kindern, aber es wäre gelogen zu sagen, dass es mir gut geht mit meinem Gewissen. Es geht mir den Umständen entsprechend okay. Meine Kinder, mein Mann und meine ganze Familie geben mir Kraft. Ich liebe meine Kinder, mein Mann unendlich, und es tut nach wie vor sehr sehr weh, wenn ich daran denke, was ich getan habe. Ich weiß, das was ich getan habe, dafür gibt es keine Entschuldigung.
Und es gab schon die Situation , wo ich das nicht mehr ausgehalten habe und es am liebsten gebeichtet hätte und in letzter Sekunde habe ich es doch nicht getan, als ich meinem Mann in die Augen gesehen habe... ich sah ihn an und konnte es nicht, ich hab’s nicht übers Herz gebracht es zu Beichten, es würde ihn so das Herz brechen, es würde meinen Kindern das Herz brechen... ich kann es selbst nicht glauben, dass ich so bescheuert war, sowas kostbares kaputt zu machen ;-(

 

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2. April 2018 um 19:40

Das Gewissen wird nur als Alibi verwendet um die Konsequenzen zu umgehen. 

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2. April 2018 um 19:53

Nicht päpstlich?
Wir reden hier nicht über ein bisschen flirten oder rumknutschen...

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2. April 2018 um 21:11
In Antwort auf anonym223

Hallo 6rama9,
Emotional bin ich ehrlich gesagt nicht über den Berg, ich leide nach wie vor immer noch innerlich und ich weiß nicht, ob es irgendwann besser werden wird. Es gibt Tage wo ich nicht daran denke, doch dann wieder Tage wo es mir immer noch richtig mies geht. Da ich jetzt wieder Vollzeit arbeite, kann ich mich einigermaßen ablenken, mein Alltag hat sich sehr verändert, ich genieße jeden Moment mit meinem Mann und den Kindern, aber es wäre gelogen zu sagen, dass es mir gut geht mit meinem Gewissen. Es geht mir den Umständen entsprechend okay. Meine Kinder, mein Mann und meine ganze Familie geben mir Kraft. Ich liebe meine Kinder, mein Mann unendlich, und es tut nach wie vor sehr sehr weh, wenn ich daran denke, was ich getan habe. Ich weiß, das was ich getan habe, dafür gibt es keine Entschuldigung.
Und es gab schon die Situation , wo ich das nicht mehr ausgehalten habe und es am liebsten gebeichtet hätte und in letzter Sekunde habe ich es doch nicht getan, als ich meinem Mann in die Augen gesehen habe... ich sah ihn an und konnte es nicht, ich hab’s nicht übers Herz gebracht es zu Beichten, es würde ihn so das Herz brechen, es würde meinen Kindern das Herz brechen... ich kann es selbst nicht glauben, dass ich so bescheuert war, sowas kostbares kaputt zu machen ;-(

 

"Und es gab schon die Situation , wo ich das nicht mehr ausgehalten habe und es am liebsten gebeichtet hätte und in letzter Sekunde habe ich es doch nicht getan, als ich meinem Mann in die Augen gesehen habe" zum Glück hast du ihm in die Augen gesehen, mit Liebe.

"es würde ihm so das Herz brechen" Das glaube ich auch. Das hat er nicht verdient.
Es würde dir auch noch einmal das Gewissen belasten.

Wenn dich also noch das Gewissen drückt, hast du in der Beziehung zu deinem Mann etwas in Ordnung zu bringen.

* Redet  ehrlich miteinander über das WAS ZWISCHEN EUCH ist.
   Das bringt euch weiter. Hier hast du noch etwas zu tun.

* Das Beichten WÄRE ein Reden über das was zwischen DIR UND DEINER AFFÄRE war.
   Das würde nur noch mehr kaputt machen.
   Da hättest du KEIN gutes Gewissen danach.

Alles Gute, Rax

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2. April 2018 um 23:27
In Antwort auf anonym223

Hallo 6rama9,
Emotional bin ich ehrlich gesagt nicht über den Berg, ich leide nach wie vor immer noch innerlich und ich weiß nicht, ob es irgendwann besser werden wird. Es gibt Tage wo ich nicht daran denke, doch dann wieder Tage wo es mir immer noch richtig mies geht. Da ich jetzt wieder Vollzeit arbeite, kann ich mich einigermaßen ablenken, mein Alltag hat sich sehr verändert, ich genieße jeden Moment mit meinem Mann und den Kindern, aber es wäre gelogen zu sagen, dass es mir gut geht mit meinem Gewissen. Es geht mir den Umständen entsprechend okay. Meine Kinder, mein Mann und meine ganze Familie geben mir Kraft. Ich liebe meine Kinder, mein Mann unendlich, und es tut nach wie vor sehr sehr weh, wenn ich daran denke, was ich getan habe. Ich weiß, das was ich getan habe, dafür gibt es keine Entschuldigung.
Und es gab schon die Situation , wo ich das nicht mehr ausgehalten habe und es am liebsten gebeichtet hätte und in letzter Sekunde habe ich es doch nicht getan, als ich meinem Mann in die Augen gesehen habe... ich sah ihn an und konnte es nicht, ich hab’s nicht übers Herz gebracht es zu Beichten, es würde ihn so das Herz brechen, es würde meinen Kindern das Herz brechen... ich kann es selbst nicht glauben, dass ich so bescheuert war, sowas kostbares kaputt zu machen ;-(

 

Hallo Anonym! Vielleicht solltest du Dich ehrlich fragen, was Dich innerlich wirklich auffrisst. Gewissensbisse aufgrund von Betrug würden sich doch sofort einstellen,wenn man seinen Partner wirklich liebt auch zu erklären warum es dazu kam - wenn es überhaupt zu weit kommen sollte.Kann es sein, dass du Liebe mit Abhaengigkeit verwechselt und kein Rueckgrat zur Wahrheit besitzt‘s?

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3. April 2018 um 14:37

Ja, es hat sich seitdem geändert bei uns. Wir machen nun als Paar mehr miteinander Bzw wir nehmen uns einfach die Zeit auch als Paar was zu unternehmen, wir reden mehr über unsere Probleme, sind offener geworden und schlucken nicht mehr unsere Probleme runter. Der Sex mit meinem Mann war immer sehr gut, allerdings hatte es mich gestört, dass die Häufigkeit so wenig war und ich fast immer den ersten Schritt machen musste und er dann oft dann zu müde war und mich abwies mit „ich bin müde“ , „heute nicht Schatz“ usw...ich fühlte mich auf Dauer nicht mehr begehrt auch wenn ich spürte das er mich liebt und er mir immer noch zeigt, dass er mich liebt. Irgendwann stritten wir immer über dieses Thema, er fühlte sich bedrängt, so dass ich irgendwann aufgab ihn zu verführen und ich es akzeptierte, bis ich ja irgendwann die Affäre kennenlernte und die Affäre anfing mir den Hof zu machen. Es fühlte sich damals so gut an als Frau angesehen zu werden, nicht mehr nur als Mutter. Es fühlte sich so gut an , sexuell wieder vollkommen begehrt zu werden. Bei der Affäre spürte ich wie viel Lust er auf mich hatte. Das alles hatte ich nach langer Zeit mit meinem Mann vergessen wie es sich anfühlte richtig heiß aufeinander zu sein, und deswegen war ich wohl so verblendet mit meinen Hormonen oder so, dass ich nach dem ganzen geflirte irgendwann eine Affäre mit ihm anfing. 


Seit dem Gespräch letzten Jahres mit meinem Mann, dass ich mich wohl fremdverknallt hatte, hat sich unsere Ehe geändert. Ist nicht so, dass ich meine Bedürfnisse/ Wünsche in all den Jahren nie geäußert hätte. Ich habe immer mein Mund aufgemacht, wenn mich was belastet hatte in der Beziehung, aber es schien so: egal ob ich was sage oder nicht, nach spätestens ein paar Wochen, schien beim Thema Sex wieder alles beim Alten zu sein. Deswegen hab ich es irgendwann aufgegeben und mich an sein Libido angepasst und akzeptiert. Alles andere in unsere Beziehung/Ehe war ja alles wunderbar, ausser halt der Sex Bzw die Häufigkeit. Ich mein, es ist ja nicht so gewesen, dass ich täglich mit meinem Mann herzeln wollte, aber es wurde immer weniger und wenn ich nicht den Anfang gemacht hätte, hätte ich wohl länger warten müssen. 
Aber letztes Jahr nach der Affäre, hatte ich mich verändert. Mir ging es sehr schlecht, ich konnte nichts essen, mir war alles egal, war desinteressiert, oft abweisend, wir stritten nicht einmal Bzw wir hatten nicht mal die Möglichkeit zu streiten,weil ich so abweisend war, weil ich ständig in Gedanken war mit meinem schlechtem Gewissen. Ich bin fast nicht mehr aus diesem Loch rausgekommen, mir ging es echt sehr schlecht. Ich weinte heimlich viel. Bis irgendwann meine ältere Schwester bei mir war und mich in den Armen nahm und sagte, was los sei. Da konnte ich nicht mehr und weinte das erste Mal vor meiner Schwester und ich vertraute ihr an, dass meine Gefühle Achterbahn fahren, mehr erzählte ich nicht. Wir haben viel geredet und ab dann wurde mir bewusst, wenn ich so weiter mache, mache ich noch mehr kaputt. Ich redete mit meinem Mann wieder über das Thema was mich belastet hatte.
Mein Mann machte mir einen Termin beim Arzt und ich ging erst widerwillig hin. Ich bekam Antidepressiva, was ich aber nicht einnahm, da ich Angst davor hatte. Ich merkte wie mein Mann um mich kämpfte, dass es ihn weh tat mich leiden zu sehen, ich merkte, dass er mich nicht mehr als selbstverständlich sah. Ich wusste, wenn ich so weiter mache mit meiner Despression, würde ich es noch schlimmer machen. Mein Mann, meine Geschwister, Eltern halfen mir. Allein das Gefühl nicht alleine zu sein, das Gefühl zu bekommen geliebt zu werden, gab mir Kraft. Es gab mir die Kraft AUCH zu kämpfen, um meine Ehe zu kämpfen. 


Mein Mann und ich reden nun sehr viel, ich kann wieder lachen und bin wieder fröhlich, denn monatelang konnte ich diese Fröhlichkeit innerlich nicht spüren wegen meines Gewissen. 
Ich sehe meinem Mann nicht als selbstverständlich mehr und ich tue auch mehr für unsere Ehe, ich zeige ihn wieder wie sehr ich ihn liebe, denn das konnte ich letztes Jahr nicht in meiner Depression da ich mich schämte fremd gegangen zu sein und ich bildete mir ein, ich dürfte nicht mehr zeigen dass ich ihn liebe. Ja ich schämte mich „ich liebe dich“ zu sagen, denn es kam mir damals falsch vor es zu sagen, da ich ihn betrogen habe, denn ich bildete mir ein, wenn man jemanden liebt, dann geht man nicht fremd. 
Mittlerweile denke ich anders. 
Ich spüre nach wie vor, dass mein Mann mich liebt, und ich kann seit letztem Sommer, auch wieder zeigen wie sehr ich ihn liebe und es auch wieder sagen. Und ja, ich liebe ihn, das spüre ich in meinem Herzen, ich spüre wie ich ihn wieder mein Herz und meine Seele geben kann und ich spüre, dass ich es von ihm bedingungslos zurück bekomme. 
Die Bedürfnisse die ich wohl in der Affäre gesucht habe, habe ich in meinem Mann wieder gefunden. Wir begehren uns gegenseitig. Mittlerweile können wir wieder gesund streiten, vertragen, lachen und uns lieb haben. 
Ich hoffe, dass ich mir eines Tages verzeihen kann, oder das ich das irgendwie verdauen werde, denn das tue ich immer noch nicht, denn ich habe meinem Mann vor Jahren befindet Hochzeit versprochen für immer treu zu bleiben und das konnte ich nicht halten, das tut mir sehr weh und ich leide deswegen sehr! Denn ich weiß immer noch nicht, was schlimmer ist: dass ich ihn betrogen habe oder das ich gelogen habe ihn für immer treu zu bleiben ;-((
 

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3. April 2018 um 14:42

Nein, er sagt, eine offene Ehe ist nichts für ihn

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3. April 2018 um 19:24

Ja ich hatte es mal angesprochen. Einmal vor ein paar Jahren und letztes Jahr auch mal.
Die Vorstellung widert ihn an und er kann Sex und Liebe nicht auseinander halten, deswegen hält er nichts davon. Er sagt auch immer wieder, dass ich ihn sexuell vollkommen ausreiche.
Und ja, als ich es letztes Jahr ansprach, dass ich mir Sex mit jemanden anderen vorstellen könnte, weckte ihn auf. Erst war er schockiert als er merkte, dass es mit ernst würde und später sagte er ja damals zu mir (paar Std später nach dem Gespräch, nachdem er es verdaut hatte) dass es ihn verletzt sowas von mir zu hören aber er es verstehen konnte, da ich „untervögelt“ war. Diese Reaktion hätte ich nie erwartet von ihm. Seitdem ist es auch anders mit uns, und ich habe nicht mehr das Bedürfnis nach Sex mit jemanden anderem, da ich es wieder mit meinem Mann habe. Und ihn nochmal zu betrügen, auch wenn es mal wieder ne Flaute geben wird, könnte ich nicht... Ich habe aus meinem Fehler gelernt und möchte sowas nicht nochmal erleben.
 

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3. April 2018 um 19:27

Mittlerweile denke ich nicht. Momentan denke ich über sowas nicht nach, da ich sexuell zufrieden bin

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4. April 2018 um 17:11

Ja hat er und es sind immer die selben Antworten seit Anfang an, die ich ihm auch glaube: dass er nicht viel Sex braucht. 
Einmal die Woche war i.R. ausreichend für ihn. 
Aber mittlerweile geht er auch auf mich zu und macht den ersten Schritt. Seitdem pflegen wir es auch und ich merke, dass der Appetit bei ihm auch wieder gestiegen ist. 

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4. April 2018 um 17:33

Nein, wenn meine Partnerin bereut und erkennt, dass sie mich liebt. Die Beichte würde mein glückliches Leben zu einem Scherbenhaufen machen.

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4. April 2018 um 20:24
In Antwort auf 6rama9

Nein, wenn meine Partnerin bereut und erkennt, dass sie mich liebt. Die Beichte würde mein glückliches Leben zu einem Scherbenhaufen machen.

Tra wenn der Mann wüsste was seine Frau so veranstaltet was seine Frau so macht, wenn sie nicht die erforderliche Dosis Sex bekommt, wäre es mit liebe ganz sicher recht schnell überstanden. 
Nix für ungut, wenn du lieber verarscht wirst, aber ich wäre mir für so eine Frau zu schade.

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4. April 2018 um 20:51

nun, dann sind wir wohl unterschiedlich. Ich liebe meine Frau genau so wie sie ist. Und sollte sie mal einen Fehltritt wie die TE gemacht haben, wünsche ich mir, dass sie meine Liebe zu ihr nicht durch eine Beichte zerstört, die niemanden etwas nutzen würde, außer ihrer egoistischen Erleichterung des Gewissens. Ich würde von ihr erwarten, dass sie mit der Bürde des schlechten Gewissens lebt und nicht mir diese schwere Bürde auf die Schultern lädt.

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4. April 2018 um 22:25

Ach dieser laier vom gewissen erleichtern wird etwas fad. 
Vorher hat sich das Gewissen auch nicht gemeldet. 
Und bei so einer Frau bleiben zu wollen sagt mehr über den kerl, als über die Frau aus.

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4. April 2018 um 23:12
In Antwort auf baumeisterbob1

Ach dieser laier vom gewissen erleichtern wird etwas fad. 
Vorher hat sich das Gewissen auch nicht gemeldet. 
Und bei so einer Frau bleiben zu wollen sagt mehr über den kerl, als über die Frau aus.

Haben Menschen, die betruegen und es ihrem Partner/in verschweigen überhaupt ein Gewissen? Oder ist dieses GEfuehl, was sie als „schlechtes
GEWIssen“ bezeichnen  wollen - 
nicht eher Angst, dass ihre Gewissenlosigkeit entdeckt werden koennte. Im Falle der TE glaube ich, dass sie dem nachtrauert, was sie bei ihrem Mann nicht finden kann und der andere ( mit der Zeit) jemand anders bevorzugte und somit keine SIcherheit bieten kann - die sie sich von ihrem Mann weiterhin erhofft.

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5. April 2018 um 9:18

Naja ich glaube da gibt es auf beiden seit geschickte Exemplare 

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5. April 2018 um 9:22
In Antwort auf moitoy

Haben Menschen, die betruegen und es ihrem Partner/in verschweigen überhaupt ein Gewissen? Oder ist dieses GEfuehl, was sie als „schlechtes
GEWIssen“ bezeichnen  wollen - 
nicht eher Angst, dass ihre Gewissenlosigkeit entdeckt werden koennte. Im Falle der TE glaube ich, dass sie dem nachtrauert, was sie bei ihrem Mann nicht finden kann und der andere ( mit der Zeit) jemand anders bevorzugte und somit keine SIcherheit bieten kann - die sie sich von ihrem Mann weiterhin erhofft.

Berechtigte Frage. Mich stört hier auch das erste mal etwas die Diskriminierung. 
Es gab auch schon Männer welche hier ähnliche Geschichten veröffentlicht haben. Und da wurde munter drauf geschlagen. TE hier drückt etwas auf die Tränendrüse und macht einen auf gaaaanz schlechtes gewissen und schon gibt's Schulterklopfer und "Alles Gute Wünsche". Als wäre sie in der Geschichte irgend eine Art opfer. 

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5. April 2018 um 10:53
In Antwort auf baumeisterbob1

Berechtigte Frage. Mich stört hier auch das erste mal etwas die Diskriminierung. 
Es gab auch schon Männer welche hier ähnliche Geschichten veröffentlicht haben. Und da wurde munter drauf geschlagen. TE hier drückt etwas auf die Tränendrüse und macht einen auf gaaaanz schlechtes gewissen und schon gibt's Schulterklopfer und "Alles Gute Wünsche". Als wäre sie in der Geschichte irgend eine Art opfer. 

Dieser Meinung bauen ich auch und wenn man sich dagegen wehrt, bekommt man Haue

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5. April 2018 um 16:58
In Antwort auf baumeisterbob1

Berechtigte Frage. Mich stört hier auch das erste mal etwas die Diskriminierung. 
Es gab auch schon Männer welche hier ähnliche Geschichten veröffentlicht haben. Und da wurde munter drauf geschlagen. TE hier drückt etwas auf die Tränendrüse und macht einen auf gaaaanz schlechtes gewissen und schon gibt's Schulterklopfer und "Alles Gute Wünsche". Als wäre sie in der Geschichte irgend eine Art opfer. 

Dir geht es also um die Bestrafung der TE für ihr Verhalten, nicht um eine Lösung, wie die Ehe und Familie erhalten oder verbessert werden kann. Dein Sinn für Gerechtigkeit in Ehren, aber wie gerecht wäre es, den Partner in ein tiefes emotionales Loch durch eine Beichte zu stürzen. Die Affäre lässt sich nicht mehr rückgängig machen und ist als einmaliger Fehler erkannt. Es gibt die von dir gewünschte Strafe nicht, aber dafür wird dem Ehemann keine seelische Last aufgebürdet, sondern die TE muss zur Strafe alles allein in sich hinein fressen. Und jetzt frage ich dich: Wer von den neuen ist wohl glücklicher zur Zeit und warum willst du dieses Glück des Glücklicheren unbedingt zerstören? Ich verstehe das nicht.

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5. April 2018 um 17:16
In Antwort auf 6rama9

Dir geht es also um die Bestrafung der TE für ihr Verhalten, nicht um eine Lösung, wie die Ehe und Familie erhalten oder verbessert werden kann. Dein Sinn für Gerechtigkeit in Ehren, aber wie gerecht wäre es, den Partner in ein tiefes emotionales Loch durch eine Beichte zu stürzen. Die Affäre lässt sich nicht mehr rückgängig machen und ist als einmaliger Fehler erkannt. Es gibt die von dir gewünschte Strafe nicht, aber dafür wird dem Ehemann keine seelische Last aufgebürdet, sondern die TE muss zur Strafe alles allein in sich hinein fressen. Und jetzt frage ich dich: Wer von den neuen ist wohl glücklicher zur Zeit und warum willst du dieses Glück des Glücklicheren unbedingt zerstören? Ich verstehe das nicht.

Ehe und Familie erhalten macht unter diesen Voraussetzungen keinen Sinn.

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5. April 2018 um 17:21

Einmaliger fehler... soso. Wie schon 100 fach gesagt. Der Mann wird hier bei der Entscheidung ausgeklammert.  Und eine Garantie dass sowas nicht doch auf Umwegen rauskommt gibt es übrigens auch nicht.
Du scheinst es vorzuziehen eine Lüge zu leben. Deine Entscheidung. 

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5. April 2018 um 20:51
In Antwort auf baumeisterbob1

Ehe und Familie erhalten macht unter diesen Voraussetzungen keinen Sinn.

Äh, warum soll es kennen Sinn machen Ehe und Familie zu erhalten? Verstehe ich nicht...

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6. April 2018 um 7:45
In Antwort auf 6rama9

Äh, warum soll es kennen Sinn machen Ehe und Familie zu erhalten? Verstehe ich nicht...

Denke die weitere Diskussion erübrigt sich an diesem Punkt. 

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6. April 2018 um 8:16
In Antwort auf baumeisterbob1

Denke die weitere Diskussion erübrigt sich an diesem Punkt. 

denke auch. manche Menschen können einen Fehltritt verzeihen, manche nicht. Meist stellt man das wohl erst fest, wenn man in einer entsprechenden Situation ist, wie man reagiert.

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6. April 2018 um 12:58
In Antwort auf baumeisterbob1

Denke die weitere Diskussion erübrigt sich an diesem Punkt. 

Ja baumeisterbob, bleib bei deinem Standpunkt und lass dich von den lieben Damen hier nich beirren

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6. April 2018 um 18:30
In Antwort auf 6rama9

denke auch. manche Menschen können einen Fehltritt verzeihen, manche nicht. Meist stellt man das wohl erst fest, wenn man in einer entsprechenden Situation ist, wie man reagiert.

Da können wir uns gerne drauf einigen 

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6. April 2018 um 21:08

Ich denke,dass nur Diejenige dem Partner/in die „ Grosszuegigkeit“ des Betrugs und des Verschweigens einräumen,von denen sie überhaupt nicht erwarten,dass sie betruegen und der ganze Großmut fuer sie gilt - indem sie meinen ihre Schuld mit schlechten Gewissen zu buessen ... und dabei verdrängen,dass dieses Gefuehl nur ihre Angst ist den Partner/in bei Wahrheitsfindung zu verlieren.

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6. April 2018 um 23:26
In Antwort auf moitoy

Ich denke,dass nur Diejenige dem Partner/in die „ Grosszuegigkeit“ des Betrugs und des Verschweigens einräumen,von denen sie überhaupt nicht erwarten,dass sie betruegen und der ganze Großmut fuer sie gilt - indem sie meinen ihre Schuld mit schlechten Gewissen zu buessen ... und dabei verdrängen,dass dieses Gefuehl nur ihre Angst ist den Partner/in bei Wahrheitsfindung zu verlieren.

Dem stimme ich nicht ganz zu.. 

Wenn mein Partner mich betrügen würde und dann erkennt dass es ein Riesengrosser Fehler war, er mich liebt und wieder Zeit in 'unsere' Beziehung investiert, dann würde ich es vermutlich nicht wissen wollen, was WAR.. das würde mich nur fertig machen und bei aller Liebe könnte ich die Beziehung nicht weiterzuführen.

Dieses UR-Vertrauen in den Partner, welches die Beziehung so schön leicht und unkompliziert macht... dieses Urvertrauen wäre nach einer "Beichte" unwiederruflich zerstört und niemalswieder herstellbar..

..also liebe TE, ich empfehle dir auch, lass die Finger von der Beichte.. 
Das bringt doch nichts mehr.. ausser Trauer, Schmerz und Leid.

Ob allerdings DU jemals wieder zu dieser schönen leichten Art der Beziehung zurück findest, ist eine andere Sache.. Gelernt hast du daraus ja nun, es wäre vermutlich so langsam an der Zeit diese Geschichte aus deinen Gedanken zu verbannen/verdrängen.. oder dir einen neuen Partner suchen, mit dem du wieder von 0 anfangen kannst.

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7. April 2018 um 9:22
In Antwort auf lacaracol

Dem stimme ich nicht ganz zu.. 

Wenn mein Partner mich betrügen würde und dann erkennt dass es ein Riesengrosser Fehler war, er mich liebt und wieder Zeit in 'unsere' Beziehung investiert, dann würde ich es vermutlich nicht wissen wollen, was WAR.. das würde mich nur fertig machen und bei aller Liebe könnte ich die Beziehung nicht weiterzuführen.

Dieses UR-Vertrauen in den Partner, welches die Beziehung so schön leicht und unkompliziert macht... dieses Urvertrauen wäre nach einer "Beichte" unwiederruflich zerstört und niemalswieder herstellbar..

..also liebe TE, ich empfehle dir auch, lass die Finger von der Beichte.. 
Das bringt doch nichts mehr.. ausser Trauer, Schmerz und Leid.

Ob allerdings DU jemals wieder zu dieser schönen leichten Art der Beziehung zurück findest, ist eine andere Sache.. Gelernt hast du daraus ja nun, es wäre vermutlich so langsam an der Zeit diese Geschichte aus deinen Gedanken zu verbannen/verdrängen.. oder dir einen neuen Partner suchen, mit dem du wieder von 0 anfangen kannst.

Bei aller Liebe könntest du die Beziehung nicht weiterführen, wenn dein Partner ehrlich zu dir waere? Welche Vorstellung von Vertrauen hast du?

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7. April 2018 um 9:33
In Antwort auf moitoy

Bei aller Liebe könntest du die Beziehung nicht weiterführen, wenn dein Partner ehrlich zu dir waere? Welche Vorstellung von Vertrauen hast du?

Die Vorstellung, dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss, ob ich ihm Vertrauen kann oder nicht.. 

Nach so einer Beichte würde ich mich vermutlich immerwieder beim Gedanken ertappen, ob er denn wieder bei einer anderen ist.. 

..und er hat sich damals aber so perfekt Verhalten, dass ich nichts gemerkt habe.. 

Diese Gedankengänge kenne ich und auf solche Gedankengänge habe ich bei meinem Partner mit dem ich mein Leben verbringen will keine Lust.. 

ich würde eifersüchtig werden und ihn kontrollieren wollen.. 

..und während ich so sehr um ihm beschäftig bin, bleibt mein Leben auf der Strecke.. 

Nein, nein.. das tu ich mir nicht an.. 

Wenn er mich wirklich liebt und es nochmal versuchen will, dann soll er das schön mit sich selbst ausbaden.. 

Mein Partner, weiss auch, dass er sich so verhalten soll im Fall der Fälle..

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7. April 2018 um 10:35
In Antwort auf 6rama9

denke auch. manche Menschen können einen Fehltritt verzeihen, manche nicht. Meist stellt man das wohl erst fest, wenn man in einer entsprechenden Situation ist, wie man reagiert.

Für verzeihen sollte man auch die Wahrheit wissen wenn einem aber diese Nöglichkeit genommen wird kann er es garnicht entscheiden 

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7. April 2018 um 11:48
In Antwort auf lacaracol

Dem stimme ich nicht ganz zu.. 

Wenn mein Partner mich betrügen würde und dann erkennt dass es ein Riesengrosser Fehler war, er mich liebt und wieder Zeit in 'unsere' Beziehung investiert, dann würde ich es vermutlich nicht wissen wollen, was WAR.. das würde mich nur fertig machen und bei aller Liebe könnte ich die Beziehung nicht weiterzuführen.

Dieses UR-Vertrauen in den Partner, welches die Beziehung so schön leicht und unkompliziert macht... dieses Urvertrauen wäre nach einer "Beichte" unwiederruflich zerstört und niemalswieder herstellbar..

..also liebe TE, ich empfehle dir auch, lass die Finger von der Beichte.. 
Das bringt doch nichts mehr.. ausser Trauer, Schmerz und Leid.

Ob allerdings DU jemals wieder zu dieser schönen leichten Art der Beziehung zurück findest, ist eine andere Sache.. Gelernt hast du daraus ja nun, es wäre vermutlich so langsam an der Zeit diese Geschichte aus deinen Gedanken zu verbannen/verdrängen.. oder dir einen neuen Partner suchen, mit dem du wieder von 0 anfangen kannst.

Ja, der Meinung bin ich auch. Gib deinen Partner frei damit er sich die Partnerin such und lieben kann die er verdient.  Such du dir den, den du von Zeit zu Zeit betrügen kannst ohne ein schlechtes Gwissen zu haben

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7. April 2018 um 11:54
In Antwort auf superheld666

Ja, der Meinung bin ich auch. Gib deinen Partner frei damit er sich die Partnerin such und lieben kann die er verdient.  Such du dir den, den du von Zeit zu Zeit betrügen kannst ohne ein schlechtes Gwissen zu haben

Lies gefälligst richtig!!! 

Ich habe weder betrogen und werde dies vermutlich auch nie nicht tun..

Ich wills einfach nicht wissen, wenn er es gemacht hat und zutiefst bereut.. also wenn ich in der Lage des Partner der TE wäre!

Kapiert?   
 

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7. April 2018 um 12:37
In Antwort auf lacaracol

Lies gefälligst richtig!!! 

Ich habe weder betrogen und werde dies vermutlich auch nie nicht tun..

Ich wills einfach nicht wissen, wenn er es gemacht hat und zutiefst bereut.. also wenn ich in der Lage des Partner der TE wäre!

Kapiert?   
 

Sorry, habe nicht dich gemeint sondern die TE
Was sie macht ist doch unter aller Sa.... , und das mit dem Betreuer der Kinder! Ich frage mich schon, haben die Zwei auch ein Gewissen und Gefühl???
Klar, man muss das ja nicht beichten, man kann so ohne Hemmungen fremdf.... , denn wer einmal betrügt - betrügt immer wieder

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7. April 2018 um 14:38

Und für mich wäre eine Beziehung, die durch eine derart große lüge belastet wird keinen Wert. 
Man hat dasn als betrogener, ohne es zu wissen, einen Partner an seiner Seite auf den man sich nicht verlassen kann (weil Ehrlichkeit nicht vorhanden ist).

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7. April 2018 um 14:39
In Antwort auf fiebie95

Für verzeihen sollte man auch die Wahrheit wissen wenn einem aber diese Nöglichkeit genommen wird kann er es garnicht entscheiden 

Und auf diesen Punkt will ich die ganze zeit hinaus. Die Entscheidung wird von einem getroffen. Kein Vertrauen,  keine Ehrlichkeit. 

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7. April 2018 um 14:41
In Antwort auf superheld666

Sorry, habe nicht dich gemeint sondern die TE
Was sie macht ist doch unter aller Sa.... , und das mit dem Betreuer der Kinder! Ich frage mich schon, haben die Zwei auch ein Gewissen und Gefühl???
Klar, man muss das ja nicht beichten, man kann so ohne Hemmungen fremdf.... , denn wer einmal betrügt - betrügt immer wieder

Ganz genau. Dieses Verhalten zeigt doch einige relativ wichtige Charaktereigenschaften auf, von denen ihr Partner nicht im Ansatz was ahnt.

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7. April 2018 um 15:13
In Antwort auf lacaracol

Dem stimme ich nicht ganz zu.. 

Wenn mein Partner mich betrügen würde und dann erkennt dass es ein Riesengrosser Fehler war, er mich liebt und wieder Zeit in 'unsere' Beziehung investiert, dann würde ich es vermutlich nicht wissen wollen, was WAR.. das würde mich nur fertig machen und bei aller Liebe könnte ich die Beziehung nicht weiterzuführen.

Dieses UR-Vertrauen in den Partner, welches die Beziehung so schön leicht und unkompliziert macht... dieses Urvertrauen wäre nach einer "Beichte" unwiederruflich zerstört und niemalswieder herstellbar..

..also liebe TE, ich empfehle dir auch, lass die Finger von der Beichte.. 
Das bringt doch nichts mehr.. ausser Trauer, Schmerz und Leid.

Ob allerdings DU jemals wieder zu dieser schönen leichten Art der Beziehung zurück findest, ist eine andere Sache.. Gelernt hast du daraus ja nun, es wäre vermutlich so langsam an der Zeit diese Geschichte aus deinen Gedanken zu verbannen/verdrängen.. oder dir einen neuen Partner suchen, mit dem du wieder von 0 anfangen kannst.


Gut formuliert, gefällt mir!

In jungen Jahren hätte ich es immer wissen wollen, heute denke ich eher, was ich nicht weiss macht mich nicht heiss.

Die Problematik bez. Illusion und Chimäre in der ein betrogener Partner lebt lasse ich jetzt mal außen vor.

Ganz pragmatisch gesehen muss tatsächlich jeder Einzelfall seperat bewertet werden.
Denn dummerweise kommt es im Leben manchmal so quer, so blöd kann man gar nicht denken. Und ein "verklemmter Torperdo" geht dann mit doppelter Wucht hoch.
Das Risiko hat man immer und damit zu leben bedarf guter Nerven, oder schon eine gewisse Ignoranz.

Ein Argument halte ich jedoch für sehr bedenkswert.
Ich nehme dem betrogenen Partner sehr wohl die Möglichkeit eine Entscheidung zu treffen, ob er mit einem solchen Menschen zusammen sein möchte.

Und ganz kritisch wird die Sache wenn noch Heirat und Kinder im Raum stehen.
Dann muß das Ding vorher(!) auf den Tisch, egal ob die Beziehung dann ein Ende findet.



 

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7. April 2018 um 15:14
In Antwort auf superheld666

Sorry, habe nicht dich gemeint sondern die TE
Was sie macht ist doch unter aller Sa.... , und das mit dem Betreuer der Kinder! Ich frage mich schon, haben die Zwei auch ein Gewissen und Gefühl???
Klar, man muss das ja nicht beichten, man kann so ohne Hemmungen fremdf.... , denn wer einmal betrügt - betrügt immer wieder

Isso und das finde ich so dreist daran. Muss die Affäre ausgerechnet jemand sein mit den beide viel zu tun haben ?? 

Hätte sowas ein Mann geschrieben von wegen ich hatte eine Affäre mit der Kindergärtnerin unserer Kinder und bedauer es dann wäre hier aber die Hölle los und alle hätten ihn schlecht geredet . Viele Betrüger kommen auch immer mit dem Spruch was sie nicht weiß macht sie nicht heiß . Aber hier da es eine Frau ist wird es toleriert . 

ich sag mal so jeder macht Fehler und das die Te es zu tiefst bereut verdient Respekt . Denn das tun nicht viele sondern denken nur an sich . Dennoch verdient ihr Ehemann die Möglichkeit es auch wie wir zu reflektieren und zu entscheiden kann ich mit dieser einmaligen Macke meiner Frau leben oder nicht ? 


Das dadurch die Familie zerstört werden könnte ist schon klar aber das nennt sich Konsequenzen. Konsequenzen die man tragen muss wenn man ein Fehler gemacht hat und WUSSTE das diese Konsequenz kommen könnte. 

Gebau so wie wenn ich geklaut hätte, klar kann ich es zurücklegen und verheimlich denn was der andere nicht weiß macht ihn nicht heiß aber der richtige Weg ist immer die Wahrheit auch wenn die Konsequenzen dafür sehr hart sind !! 

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7. April 2018 um 15:41
In Antwort auf fiebie95

Isso und das finde ich so dreist daran. Muss die Affäre ausgerechnet jemand sein mit den beide viel zu tun haben ?? 

Hätte sowas ein Mann geschrieben von wegen ich hatte eine Affäre mit der Kindergärtnerin unserer Kinder und bedauer es dann wäre hier aber die Hölle los und alle hätten ihn schlecht geredet . Viele Betrüger kommen auch immer mit dem Spruch was sie nicht weiß macht sie nicht heiß . Aber hier da es eine Frau ist wird es toleriert . 

ich sag mal so jeder macht Fehler und das die Te es zu tiefst bereut verdient Respekt . Denn das tun nicht viele sondern denken nur an sich . Dennoch verdient ihr Ehemann die Möglichkeit es auch wie wir zu reflektieren und zu entscheiden kann ich mit dieser einmaligen Macke meiner Frau leben oder nicht ? 


Das dadurch die Familie zerstört werden könnte ist schon klar aber das nennt sich Konsequenzen. Konsequenzen die man tragen muss wenn man ein Fehler gemacht hat und WUSSTE das diese Konsequenz kommen könnte. 

Gebau so wie wenn ich geklaut hätte, klar kann ich es zurücklegen und verheimlich denn was der andere nicht weiß macht ihn nicht heiß aber der richtige Weg ist immer die Wahrheit auch wenn die Konsequenzen dafür sehr hart sind !! 

Ja, und wenn das zweite Kind in den Kindergarten zum selben Betreuer geht... dann geht wohl alles wieder von vorne los  sehe es schon kommen....

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