Home / Forum / Liebe & Beziehung / Abwechslungsreicher Sex

Abwechslungsreicher Sex

13. August um 18:47

Viele hier beklagen ja den eingefahren, routinierten Sex innerhalb einer langen Beziehung. 

Nun würde mich mal interessieren, was diese Menschen denn so unter abwechslungsreichem Sex verstehen und warum sie diesen denn so viel besser finden? 

Also meinen diese Menschen ( wohl insbesonders Männer) ewig variierende Stellungen, tausend verschiedene Spielzeuge, Rollenspiele? 

Die Frau jeden Abend in einem anderen näkischem Dessous? 

Und ja, natürlich, ganz oben auf der Liste, wie ja in allen schmuddeligen Filmen vopropagiert, die Frau, die sich legga auf dem Treppchen räkelt und schon willig in schönen Dessouschen darauf wartet, dass er von der Arbeit kommt? 
Und zudem der Mann auch noch suggeriert bekommt, dass da ja alle Frauen voll drauf stehen und möglichst auch mega schnell, auch wie in den Filmchen überall schnell begrabscht werden wollen. 

Entspricht das denn auch so dem Wunschdenken der Frau? 

Also mit meinen Bedürfnissen hat das rein gar nix zu tun. 

Am liebsten halte ich es wie beim Kaffee: Jeden Morgen die gleiche Mischung, ohne Aufschäumen, ohne tausend Geschmacksrichtungen, und ohne teure Maschine. 

Klar ist mir schon, dass mein Lebensgefärhte (als Mann) das anders sieht, also lasse ich mir schon so einiges einfallen, wie z.B. auch so einige Praktiken, die ich dann schon leidenschaftlich betreibe. Aber diese wahnsinnig Breite Palette brauche ich echt gar nicht, da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme und auch eher Schmerzen bekomme wegen großem...! 
Wie sieht das denn so allgemein aus? 

Sind es wirklich die Männer, die immer meinen dass Sex nur gut ist, wenn man wie in einer Akrobatikschau durch die Gegend... oder brauchen die Frauen das auch unbedingt? 

 

Mehr lesen

13. August um 19:05

Naja ich war neun Jahre mit der Mutter meiner Kinder zusammen. Klar schläft das irgendwann ein. Die Gründe fangen an bei (in unserem Fall) zwei kleine Kinder zuhause, Schichtarbeit plus langer Arbeitsweg meinerseits und hörten bei Hausarbeit auf. Da bist abends einfach müde und kaputt.
Und ein gewichtiger Grund war z.B. auch das ich zu ihr mal sagte sie soll sich was hübsches anziehen für mich. Schönes Höschen und/oder Strapse oder sowas. "Das steht mir nicht" war ihre Antwort und damit war die Diskussion auch schon beendet.....

Gefällt mir

13. August um 19:09
In Antwort auf hatole

Naja ich war neun Jahre mit der Mutter meiner Kinder zusammen. Klar schläft das irgendwann ein. Die Gründe fangen an bei (in unserem Fall) zwei kleine Kinder zuhause, Schichtarbeit plus langer Arbeitsweg meinerseits und hörten bei Hausarbeit auf. Da bist abends einfach müde und kaputt.
Und ein gewichtiger Grund war z.B. auch das ich zu ihr mal sagte sie soll sich was hübsches anziehen für mich. Schönes Höschen und/oder Strapse oder sowas. "Das steht mir nicht" war ihre Antwort und damit war die Diskussion auch schon beendet.....

"ein gewichtiger Grund"

ja, nicht selten sind es gewichtige gründe (aber nicht zwangsläufig nur beim weiblichen part)!

3 LikesGefällt mir

13. August um 19:26
In Antwort auf hatole

Naja ich war neun Jahre mit der Mutter meiner Kinder zusammen. Klar schläft das irgendwann ein. Die Gründe fangen an bei (in unserem Fall) zwei kleine Kinder zuhause, Schichtarbeit plus langer Arbeitsweg meinerseits und hörten bei Hausarbeit auf. Da bist abends einfach müde und kaputt.
Und ein gewichtiger Grund war z.B. auch das ich zu ihr mal sagte sie soll sich was hübsches anziehen für mich. Schönes Höschen und/oder Strapse oder sowas. "Das steht mir nicht" war ihre Antwort und damit war die Diskussion auch schon beendet.....

Hatole, das finde ich dann allerdings ein wenig egozentrisch. Also auch wenn ich ja eher der ,jeden Morgen den gleichen Kaffee, Typ bin, strenge ich mich für meinen Partner schon ein wenig an. 
Ich würde ja nicht Dinge tun, die mir vollkommen widerstreben, aber MAL ein Dessouchen anziehen, weil der andere das toll findet, da bricht sich doch kein Mensch n Zacken aus der Krone. 
Steht doch jeder Frau. Also ein wenig Flexibilität und Einfühlungsvermögen dem Anderen Gegenüber finde ich wichtig. 

2 LikesGefällt mir

13. August um 19:28

Ah, überhaupt nicht!

Der beste Sex ist immer dann zur Stande gekommen ist, wenn unerwartet ich sie irgendwo geschnappt habe, wenn es möglich war, und wir es schön langsam mit Gefühl gemacht haben, ohne viel drum herum. Sexspielzeug, Dessous, alles Müll, für guten Sex braucht man alles nicht.

5 LikesGefällt mir

13. August um 20:09
In Antwort auf annapopanna2

Viele hier beklagen ja den eingefahren, routinierten Sex innerhalb einer langen Beziehung. 

Nun würde mich mal interessieren, was diese Menschen denn so unter abwechslungsreichem Sex verstehen und warum sie diesen denn so viel besser finden? 

Also meinen diese Menschen ( wohl insbesonders Männer) ewig variierende Stellungen, tausend verschiedene Spielzeuge, Rollenspiele? 

Die Frau jeden Abend in einem anderen näkischem Dessous? 

Und ja, natürlich, ganz oben auf der Liste, wie ja in allen schmuddeligen Filmen vopropagiert, die Frau, die sich legga auf dem Treppchen räkelt und schon willig in schönen Dessouschen darauf wartet, dass er von der Arbeit kommt? 
Und zudem der Mann auch noch suggeriert bekommt, dass da ja alle Frauen voll drauf stehen und möglichst auch mega schnell, auch wie in den Filmchen überall schnell begrabscht werden wollen. 

Entspricht das denn auch so dem Wunschdenken der Frau? 

Also mit meinen Bedürfnissen hat das rein gar nix zu tun. 

Am liebsten halte ich es wie beim Kaffee: Jeden Morgen die gleiche Mischung, ohne Aufschäumen, ohne tausend Geschmacksrichtungen, und ohne teure Maschine. 

Klar ist mir schon, dass mein Lebensgefärhte (als Mann) das anders sieht, also lasse ich mir schon so einiges einfallen, wie z.B. auch so einige Praktiken, die ich dann schon leidenschaftlich betreibe. Aber diese wahnsinnig Breite Palette brauche ich echt gar nicht, da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme und auch eher Schmerzen bekomme wegen großem...! 
Wie sieht das denn so allgemein aus? 

Sind es wirklich die Männer, die immer meinen dass Sex nur gut ist, wenn man wie in einer Akrobatikschau durch die Gegend... oder brauchen die Frauen das auch unbedingt? 

 

Man kann auch bei jedem Thema einen Keil zwischen die Geschlechter schreiben. Als wäre ne Frau mit uninspiriertem Rüberrutschen auf Dauer glücklich.

Wie das im Detail bei den einzelnen Paaren gehandhabt wird, braucht man dabei weder wertend noch sonst wie kommentieren.

Über Jahre die sexuelle Anziehungskraft des Gegenüber zu schätzen und zum Ausdruck bringen ist der Gag... Und nicht, ob man bei Vollmond nen Kopfstand macht. Und das wird auch von allen Seiten als Herausforderung empfunden und nicht die Frage, ob es neckische Kleidchen braucht. So sehe ich das zumindest.

Gefällt mir

13. August um 20:28

Entschuldigung ich hatte wenig Zeit und musste schnell was zu Papier bringen
Selbstverständlich gehören immer zwei Seiten dazu. Gar keine Frage. Das war auch nicht ihr gegenüber negativ gemeint, sollte eher ausdrucken das man durchaus mit neuen Ideen wieder etwas Pfeffer reinbringen kann. Aber wenn einer oder beide keine Lust haben was Neues oder Anderes zu versuchen, dann bringt das leider nicht viel

Gefällt mir

13. August um 20:33
In Antwort auf annapopanna2

Viele hier beklagen ja den eingefahren, routinierten Sex innerhalb einer langen Beziehung. 

Nun würde mich mal interessieren, was diese Menschen denn so unter abwechslungsreichem Sex verstehen und warum sie diesen denn so viel besser finden? 

Also meinen diese Menschen ( wohl insbesonders Männer) ewig variierende Stellungen, tausend verschiedene Spielzeuge, Rollenspiele? 

Die Frau jeden Abend in einem anderen näkischem Dessous? 

Und ja, natürlich, ganz oben auf der Liste, wie ja in allen schmuddeligen Filmen vopropagiert, die Frau, die sich legga auf dem Treppchen räkelt und schon willig in schönen Dessouschen darauf wartet, dass er von der Arbeit kommt? 
Und zudem der Mann auch noch suggeriert bekommt, dass da ja alle Frauen voll drauf stehen und möglichst auch mega schnell, auch wie in den Filmchen überall schnell begrabscht werden wollen. 

Entspricht das denn auch so dem Wunschdenken der Frau? 

Also mit meinen Bedürfnissen hat das rein gar nix zu tun. 

Am liebsten halte ich es wie beim Kaffee: Jeden Morgen die gleiche Mischung, ohne Aufschäumen, ohne tausend Geschmacksrichtungen, und ohne teure Maschine. 

Klar ist mir schon, dass mein Lebensgefärhte (als Mann) das anders sieht, also lasse ich mir schon so einiges einfallen, wie z.B. auch so einige Praktiken, die ich dann schon leidenschaftlich betreibe. Aber diese wahnsinnig Breite Palette brauche ich echt gar nicht, da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme und auch eher Schmerzen bekomme wegen großem...! 
Wie sieht das denn so allgemein aus? 

Sind es wirklich die Männer, die immer meinen dass Sex nur gut ist, wenn man wie in einer Akrobatikschau durch die Gegend... oder brauchen die Frauen das auch unbedingt? 

 

Ich vermute, dass das sehr unterschiedlich ist. Wir brauchen beide nicht dauernd was neues, sondern lieben unser "Standardprogramm ". Aber das wird trotzdem immer mal wieder erweitert, ohne das irgendwie zu forcieren, indem wir einfach mal eine andere Stellungsvariante ausprobieren, Winkel verändern usw. Dessous gibt's auch, aber nicht immer, ganz wie ich selbst Lust drauf habe, dann bleibt es was Besonderes. 
Ab und zu was neues ausprobieren macht Spaß, aber es ist so wie mit dem Kaffee und den Lieblingsgerichten. Die schmecken immer und kommen häufig auf den Tisch und Abwandlungen ergeben sich immer von selbst. 
Sex soll doch Spaß machen und Lust und Genuss bereiten und nicht in Stress und Leistungsdruck ausarten. 
Bis auf einen hatte ich auch nur Partner, die das genauso mochten.

3 LikesGefällt mir

13. August um 21:25
In Antwort auf annapopanna2

Viele hier beklagen ja den eingefahren, routinierten Sex innerhalb einer langen Beziehung. 

Nun würde mich mal interessieren, was diese Menschen denn so unter abwechslungsreichem Sex verstehen und warum sie diesen denn so viel besser finden? 

Also meinen diese Menschen ( wohl insbesonders Männer) ewig variierende Stellungen, tausend verschiedene Spielzeuge, Rollenspiele? 

Die Frau jeden Abend in einem anderen näkischem Dessous? 

Und ja, natürlich, ganz oben auf der Liste, wie ja in allen schmuddeligen Filmen vopropagiert, die Frau, die sich legga auf dem Treppchen räkelt und schon willig in schönen Dessouschen darauf wartet, dass er von der Arbeit kommt? 
Und zudem der Mann auch noch suggeriert bekommt, dass da ja alle Frauen voll drauf stehen und möglichst auch mega schnell, auch wie in den Filmchen überall schnell begrabscht werden wollen. 

Entspricht das denn auch so dem Wunschdenken der Frau? 

Also mit meinen Bedürfnissen hat das rein gar nix zu tun. 

Am liebsten halte ich es wie beim Kaffee: Jeden Morgen die gleiche Mischung, ohne Aufschäumen, ohne tausend Geschmacksrichtungen, und ohne teure Maschine. 

Klar ist mir schon, dass mein Lebensgefärhte (als Mann) das anders sieht, also lasse ich mir schon so einiges einfallen, wie z.B. auch so einige Praktiken, die ich dann schon leidenschaftlich betreibe. Aber diese wahnsinnig Breite Palette brauche ich echt gar nicht, da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme und auch eher Schmerzen bekomme wegen großem...! 
Wie sieht das denn so allgemein aus? 

Sind es wirklich die Männer, die immer meinen dass Sex nur gut ist, wenn man wie in einer Akrobatikschau durch die Gegend... oder brauchen die Frauen das auch unbedingt? 

 

Schön, dass das auch mal jemand so sieht wie ich.

Ich habe meine Vorlieben. Genau diese Vorlieben möchte ich befriedigt haben, nicht mehr und nicht weniger. Ich brauche keine Experimente, kein Herumturnen, keine Aufregung. Ich will Entspannung. Punkt.

Mein Mann sieht das glücklicherweise ebenso. Unsere Vorlieben ähneln sich, daher muss sich keiner verbiegen und verstellen. Meiner Ansicht nach kann man nur so sexuell wirklich glücklich werden.

Müsste ich immer irgendwelche Vorlieben meines Mannes befriedigen, die ich total blöd finde, würde mich das auf Dauer schrecklich nerven.

1 LikesGefällt mir

14. August um 7:45
In Antwort auf annapopanna2

Viele hier beklagen ja den eingefahren, routinierten Sex innerhalb einer langen Beziehung. 

Nun würde mich mal interessieren, was diese Menschen denn so unter abwechslungsreichem Sex verstehen und warum sie diesen denn so viel besser finden? 

Also meinen diese Menschen ( wohl insbesonders Männer) ewig variierende Stellungen, tausend verschiedene Spielzeuge, Rollenspiele? 

Die Frau jeden Abend in einem anderen näkischem Dessous? 

Und ja, natürlich, ganz oben auf der Liste, wie ja in allen schmuddeligen Filmen vopropagiert, die Frau, die sich legga auf dem Treppchen räkelt und schon willig in schönen Dessouschen darauf wartet, dass er von der Arbeit kommt? 
Und zudem der Mann auch noch suggeriert bekommt, dass da ja alle Frauen voll drauf stehen und möglichst auch mega schnell, auch wie in den Filmchen überall schnell begrabscht werden wollen. 

Entspricht das denn auch so dem Wunschdenken der Frau? 

Also mit meinen Bedürfnissen hat das rein gar nix zu tun. 

Am liebsten halte ich es wie beim Kaffee: Jeden Morgen die gleiche Mischung, ohne Aufschäumen, ohne tausend Geschmacksrichtungen, und ohne teure Maschine. 

Klar ist mir schon, dass mein Lebensgefärhte (als Mann) das anders sieht, also lasse ich mir schon so einiges einfallen, wie z.B. auch so einige Praktiken, die ich dann schon leidenschaftlich betreibe. Aber diese wahnsinnig Breite Palette brauche ich echt gar nicht, da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme und auch eher Schmerzen bekomme wegen großem...! 
Wie sieht das denn so allgemein aus? 

Sind es wirklich die Männer, die immer meinen dass Sex nur gut ist, wenn man wie in einer Akrobatikschau durch die Gegend... oder brauchen die Frauen das auch unbedingt? 

 

"da ich dabei eh keinen Orgasmus bekomme"

Wobei jetzt genau? o.O

"eher Schmerzen bekomme wegen großem...!"

Penis? Man, hast du ein Glück!

"Wie sieht das denn so allgemein aus?"

Dafür ist das Thema zu individuell.

Ich bin fest der Überzeugung, dass Mann lieber viel Sex, als abwechslungsreichen Sex hat.

Gefällt mir

14. August um 7:49

Aber du hast ja schon deine Gründe erwähnt:

https://beziehung.gofeminin.de/forum/ich-mag-spontanen-sex-nicht-fd982582

 

Gefällt mir

14. August um 8:47

Abwechslungsreicher Sex hat für mich nicht unbedingt etwas mit Verrenkungen oder geplanten Neuversuchen zu tun.

Ich mag auch gern meinen Kaffee immer gleich trinken, aber bei außschließlicher Routine beim Sex, wenn ich schon weiß was als nächstes kommt, hat das den Effekt eines Eimer Wassers, der das Feuer löscht. Zack! Lust weg.

Das abwechslungsreiche am Sex sind meiner Meinung nach das unterschiedliche Lustgefühl und die unterschiedlichen Facetten die ausgelebt werden. Natürlich auch die damit verbundene Ehrlichkeit, sich hemmungsfrei so zu zeigen, wie man gerade drauf ist. Auch, dass der Partner mich so annimmt und so vögelt, wie ich es gerade brauche und umgekehrt.

Wenn mich die vollkommen gierige Lust packt, ich mich in animalischem Verlangen winde, dann kann ich mit dem auch durchaus beliebten Schmusekuschelganznahundlangsam Sex nicht viel anfangen.

Abwechslung finde ich auch darin sich Vorstellungen und Wünsche (die sich ja durchaus auch nach Jahren noch bilden und einstellen) mitzuteilen und warum nicht auch mal ganz technisch ausprobieren.
Und auch allgemein im Gespräch zu bleiben. Es gibt nichts erotischeres als miteinander wesentlich zu sprechen. 
Ach ja, erotische Zwiegespräche, auch eine sehr reizvolle Variante das Feuer zu schüren. Aber eigentlich nicht unbedingt nötig, denn die normalen Gespräche schaffen das auch.

All das, und noch vel mehr, gehört für mich zu abwechslungsreichen Sex dazu.

1 LikesGefällt mir

Frühere Diskussionen
Sie redet nicht mehr mit mir!
Von: armin_21
neu
13. August um 15:48

Beliebte Diskussionen

Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen