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Absolute Unabhängigkeit gefordert... ich sehe es jetzt erst ein

22. Oktober 2018 um 0:07

Liebe Mitglieder, 
zwar kann man mit der besten Freundin lange debattieren, jedoch würden mich nun einmal fremde Meinungen interessieren, da man manchmal nicht weiß, wo nun was falsch läuft. 

Kurz zu mir: knapp 30, seit drei Jahren in einer Beziehung, tierlieb (zwei Hunde), ich betrachte mich selbst als unabhängig - mein Schatz jedoch nicht...unsere Auffassungen einer Beziehung liegen meilenweit auseinander, was ich nun aber peu a peu, nach der bekannten rosaroten Brille verstehe. Es geht nicht darum, dass ich oder wir die gesamte Beziehung infrage stellen. Vielmehr bieten solche Themen wöchentlichen, manchmal täglichen Diskussionsstoff:

Hunde: Ich habe einen Hund in die Beziehung mitgebracht, was mit wenig Begeisterung toleriert wurde, da es ja mein Hund ist, habe ich mich natürlich immer gekümmert. Dann kam der Gedanke eines zweiten Hundes auf. Knackpunkt: Nach meiner Wahrnehmung haben wir uns beide (leben in einem Haushalt) für den zweiten Hund entschieden ( ich habe mehrfach gefragt ob es wirklich in seinem Sinne ist) - nach seiner Wahrnehmung wollte ich unbedingt einen zweiten Hund und er dachte, dass der erste dann weniger nervt....?!?! hilfe. So kümmere ich mich (auch gerne) um beide. Wenn ich allerdings mal Migräne oder einen stressigen Tag hab (höchstens 1x im Monat), dann ist er auch gerade nicht gut drauf, klar. Von Betreuung und "mal allein sein" fange ich nicht erst an..

Anrufen/Sich melden (im Notfall, wenn dunkel...): Nunja wir Frauen werde evtl. mal schneller ängstlich bzw. in meinem Fall werde ich leider schonmal öfter blöd angequatscht oder wenn ich durch den dunklen Park gehe abends wäre eine Stimme am Hörer schön...dafür muss ich mir auf jeden Fall bestimmte Freunde suchen, denn wenn er überhaupt mal aufs Handy schaut, dann stresst es ihn, dass "immer eine Katastophe passiert" oder er "immer am Start sein muss"...typisch Frau? Jedenfall nehme ich mir nun vor, mich nicht mehr zu melden...

Auto fahren: Ja ich habe einen Führschein und ja ich bin eine miserable und ängstliche Autofahrerin. Da wir einen neuen Wagen haben, darf ich derzeit nicht fahren, weil es immer nicht passt. Und wenn ich Tage vorher lieb und nett frage, ob er mich irgendwo hinfahren kann, ist es am Ende doch wieder auf den letzten Drücker und Stress pur "geh doch mal wieder zur Fahrschule, lern mal selbst zu fahren" Das passiert wirklich nicht oft, dass ich frage Ja, ich nehme es mir vor - ob ich dann das Auto mal haben darf?!

Das sind so die prägnantesten Themen, will nicht zu sehr ausschweifen, aber ich hoffe ihr versteht die Problematik. Für mich ist eine Beziehung ein geben und nehmen. Ich habe ihn kurz vor einer schweren Krankheit kennengelernt, war immer für ihn da, erledige bis heute allen Papierkram und helfe wo ich kann. In meiner Auffassung ist man gern füreinander da, wenn man sich liebt und kritisiert nicht jeden Punkt, an dem die Freiheit minimal eingeschränkt werden könnte.

Was kann ich tun? Fragt gern falls etwas unklar ist.
Eure Lilly

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22. Oktober 2018 um 6:36
In Antwort auf lilly27

Liebe Mitglieder, 
zwar kann man mit der besten Freundin lange debattieren, jedoch würden mich nun einmal fremde Meinungen interessieren, da man manchmal nicht weiß, wo nun was falsch läuft. 

Kurz zu mir: knapp 30, seit drei Jahren in einer Beziehung, tierlieb (zwei Hunde), ich betrachte mich selbst als unabhängig - mein Schatz jedoch nicht...unsere Auffassungen einer Beziehung liegen meilenweit auseinander, was ich nun aber peu a peu, nach der bekannten rosaroten Brille verstehe. Es geht nicht darum, dass ich oder wir die gesamte Beziehung infrage stellen. Vielmehr bieten solche Themen wöchentlichen, manchmal täglichen Diskussionsstoff:

Hunde: Ich habe einen Hund in die Beziehung mitgebracht, was mit wenig Begeisterung toleriert wurde, da es ja mein Hund ist, habe ich mich natürlich immer gekümmert. Dann kam der Gedanke eines zweiten Hundes auf. Knackpunkt: Nach meiner Wahrnehmung haben wir uns beide (leben in einem Haushalt) für den zweiten Hund entschieden ( ich habe mehrfach gefragt ob es wirklich in seinem Sinne ist) - nach seiner Wahrnehmung wollte ich unbedingt einen zweiten Hund und er dachte, dass der erste dann weniger nervt....?!?! hilfe. So kümmere ich mich (auch gerne) um beide. Wenn ich allerdings mal Migräne oder einen stressigen Tag hab (höchstens 1x im Monat), dann ist er auch gerade nicht gut drauf, klar. Von Betreuung und "mal allein sein" fange ich nicht erst an..

Anrufen/Sich melden (im Notfall, wenn dunkel...): Nunja wir Frauen werde evtl. mal schneller ängstlich bzw. in meinem Fall werde ich leider schonmal öfter blöd angequatscht oder wenn ich durch den dunklen Park gehe abends wäre eine Stimme am Hörer schön...dafür muss ich mir auf jeden Fall bestimmte Freunde suchen, denn wenn er überhaupt mal aufs Handy schaut, dann stresst es ihn, dass "immer eine Katastophe passiert" oder er "immer am Start sein muss"...typisch Frau? Jedenfall nehme ich mir nun vor, mich nicht mehr zu melden...

Auto fahren: Ja ich habe einen Führschein und ja ich bin eine miserable und ängstliche Autofahrerin. Da wir einen neuen Wagen haben, darf ich derzeit nicht fahren, weil es immer nicht passt. Und wenn ich Tage vorher lieb und nett frage, ob er mich irgendwo hinfahren kann, ist es am Ende doch wieder auf den letzten Drücker und Stress pur "geh doch mal wieder zur Fahrschule, lern mal selbst zu fahren" Das passiert wirklich nicht oft, dass ich frage Ja, ich nehme es mir vor - ob ich dann das Auto mal haben darf?!

Das sind so die prägnantesten Themen, will nicht zu sehr ausschweifen, aber ich hoffe ihr versteht die Problematik. Für mich ist eine Beziehung ein geben und nehmen. Ich habe ihn kurz vor einer schweren Krankheit kennengelernt, war immer für ihn da, erledige bis heute allen Papierkram und helfe wo ich kann. In meiner Auffassung ist man gern füreinander da, wenn man sich liebt und kritisiert nicht jeden Punkt, an dem die Freiheit minimal eingeschränkt werden könnte.

Was kann ich tun? Fragt gern falls etwas unklar ist.
Eure Lilly

Da wirst Du nicht viel tun können. Eure Vorstellung, wie man eine Beziehung führt, gehen sehr weit auseinander.

Er will alle Vorteile/Annehmlichkeiten einer Beziehung genießen, aber selbst keinen allzu großen Beitrag dafür leisten.

Bei Deinen Zeilen, habe ich mich gefragt, wie das wohl ablaufen wird, falls ihr mal ein Kind zusammen haben solltet, wenn er es nicht mal gebacken kriegt, sich auch mal um die Hunde zu kümmern?

Er scheut Aufgaben und erst recht die Verantwortung für eine Beziehung. Du könntest natürlich versuchen, Deinen Einsatz für die Beziehung (Erledigung seines Papierkrams) einzuschränken bzw. aufzugeben. Aber ob das bei ihm mental "ankommt" wage ich zu bezweifeln, weil er scheinbar nicht begriffen hat, dass man in einer Beziehung ein Team sein sollte.

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22. Oktober 2018 um 8:07
In Antwort auf lilly27

Liebe Mitglieder, 
zwar kann man mit der besten Freundin lange debattieren, jedoch würden mich nun einmal fremde Meinungen interessieren, da man manchmal nicht weiß, wo nun was falsch läuft. 

Kurz zu mir: knapp 30, seit drei Jahren in einer Beziehung, tierlieb (zwei Hunde), ich betrachte mich selbst als unabhängig - mein Schatz jedoch nicht...unsere Auffassungen einer Beziehung liegen meilenweit auseinander, was ich nun aber peu a peu, nach der bekannten rosaroten Brille verstehe. Es geht nicht darum, dass ich oder wir die gesamte Beziehung infrage stellen. Vielmehr bieten solche Themen wöchentlichen, manchmal täglichen Diskussionsstoff:

Hunde: Ich habe einen Hund in die Beziehung mitgebracht, was mit wenig Begeisterung toleriert wurde, da es ja mein Hund ist, habe ich mich natürlich immer gekümmert. Dann kam der Gedanke eines zweiten Hundes auf. Knackpunkt: Nach meiner Wahrnehmung haben wir uns beide (leben in einem Haushalt) für den zweiten Hund entschieden ( ich habe mehrfach gefragt ob es wirklich in seinem Sinne ist) - nach seiner Wahrnehmung wollte ich unbedingt einen zweiten Hund und er dachte, dass der erste dann weniger nervt....?!?! hilfe. So kümmere ich mich (auch gerne) um beide. Wenn ich allerdings mal Migräne oder einen stressigen Tag hab (höchstens 1x im Monat), dann ist er auch gerade nicht gut drauf, klar. Von Betreuung und "mal allein sein" fange ich nicht erst an..

Anrufen/Sich melden (im Notfall, wenn dunkel...): Nunja wir Frauen werde evtl. mal schneller ängstlich bzw. in meinem Fall werde ich leider schonmal öfter blöd angequatscht oder wenn ich durch den dunklen Park gehe abends wäre eine Stimme am Hörer schön...dafür muss ich mir auf jeden Fall bestimmte Freunde suchen, denn wenn er überhaupt mal aufs Handy schaut, dann stresst es ihn, dass "immer eine Katastophe passiert" oder er "immer am Start sein muss"...typisch Frau? Jedenfall nehme ich mir nun vor, mich nicht mehr zu melden...

Auto fahren: Ja ich habe einen Führschein und ja ich bin eine miserable und ängstliche Autofahrerin. Da wir einen neuen Wagen haben, darf ich derzeit nicht fahren, weil es immer nicht passt. Und wenn ich Tage vorher lieb und nett frage, ob er mich irgendwo hinfahren kann, ist es am Ende doch wieder auf den letzten Drücker und Stress pur "geh doch mal wieder zur Fahrschule, lern mal selbst zu fahren" Das passiert wirklich nicht oft, dass ich frage Ja, ich nehme es mir vor - ob ich dann das Auto mal haben darf?!

Das sind so die prägnantesten Themen, will nicht zu sehr ausschweifen, aber ich hoffe ihr versteht die Problematik. Für mich ist eine Beziehung ein geben und nehmen. Ich habe ihn kurz vor einer schweren Krankheit kennengelernt, war immer für ihn da, erledige bis heute allen Papierkram und helfe wo ich kann. In meiner Auffassung ist man gern füreinander da, wenn man sich liebt und kritisiert nicht jeden Punkt, an dem die Freiheit minimal eingeschränkt werden könnte.

Was kann ich tun? Fragt gern falls etwas unklar ist.
Eure Lilly

Das hoert sich fuer mich nicht nach Partnerschaft an. Eher nach einem nebeneinander herleben....bei dem er null Motivation zeigt. 

Das mit dem Hund. Das ist die Schuld von euch beiden. Du wusstest, dass er keinen Hund will. Dann noch einen zweiten adoptieren war falsch...auch dem Tier gegenüber nicht fair. 

Dass er nicht einmal bereit ist am Telefon mit dir zu reden, wenn du nachts nach Hause gehst und Angst hast finde ich schockierend. Mein Mann wuerde von selbst anbieten mich abzuholen, damit ich nicht alleine und mit Angst durch die Nacht spazieren muss. 

Das mit dem Auto....nein, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wenn es euer Auto ist solltest du nicht fragen muessen. Wenn ich unser Auto fahren will, dann verabschiede ich mich, schnapp mir die Autoschlüssel und fahre. The End. 

Nein, so einen gleichgültigen, lustlosen Mann koennte ich mir nicht als Partner vorstellen. 

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22. Oktober 2018 um 8:29
In Antwort auf lilly27

Liebe Mitglieder, 
zwar kann man mit der besten Freundin lange debattieren, jedoch würden mich nun einmal fremde Meinungen interessieren, da man manchmal nicht weiß, wo nun was falsch läuft. 

Kurz zu mir: knapp 30, seit drei Jahren in einer Beziehung, tierlieb (zwei Hunde), ich betrachte mich selbst als unabhängig - mein Schatz jedoch nicht...unsere Auffassungen einer Beziehung liegen meilenweit auseinander, was ich nun aber peu a peu, nach der bekannten rosaroten Brille verstehe. Es geht nicht darum, dass ich oder wir die gesamte Beziehung infrage stellen. Vielmehr bieten solche Themen wöchentlichen, manchmal täglichen Diskussionsstoff:

Hunde: Ich habe einen Hund in die Beziehung mitgebracht, was mit wenig Begeisterung toleriert wurde, da es ja mein Hund ist, habe ich mich natürlich immer gekümmert. Dann kam der Gedanke eines zweiten Hundes auf. Knackpunkt: Nach meiner Wahrnehmung haben wir uns beide (leben in einem Haushalt) für den zweiten Hund entschieden ( ich habe mehrfach gefragt ob es wirklich in seinem Sinne ist) - nach seiner Wahrnehmung wollte ich unbedingt einen zweiten Hund und er dachte, dass der erste dann weniger nervt....?!?! hilfe. So kümmere ich mich (auch gerne) um beide. Wenn ich allerdings mal Migräne oder einen stressigen Tag hab (höchstens 1x im Monat), dann ist er auch gerade nicht gut drauf, klar. Von Betreuung und "mal allein sein" fange ich nicht erst an..

Anrufen/Sich melden (im Notfall, wenn dunkel...): Nunja wir Frauen werde evtl. mal schneller ängstlich bzw. in meinem Fall werde ich leider schonmal öfter blöd angequatscht oder wenn ich durch den dunklen Park gehe abends wäre eine Stimme am Hörer schön...dafür muss ich mir auf jeden Fall bestimmte Freunde suchen, denn wenn er überhaupt mal aufs Handy schaut, dann stresst es ihn, dass "immer eine Katastophe passiert" oder er "immer am Start sein muss"...typisch Frau? Jedenfall nehme ich mir nun vor, mich nicht mehr zu melden...

Auto fahren: Ja ich habe einen Führschein und ja ich bin eine miserable und ängstliche Autofahrerin. Da wir einen neuen Wagen haben, darf ich derzeit nicht fahren, weil es immer nicht passt. Und wenn ich Tage vorher lieb und nett frage, ob er mich irgendwo hinfahren kann, ist es am Ende doch wieder auf den letzten Drücker und Stress pur "geh doch mal wieder zur Fahrschule, lern mal selbst zu fahren" Das passiert wirklich nicht oft, dass ich frage Ja, ich nehme es mir vor - ob ich dann das Auto mal haben darf?!

Das sind so die prägnantesten Themen, will nicht zu sehr ausschweifen, aber ich hoffe ihr versteht die Problematik. Für mich ist eine Beziehung ein geben und nehmen. Ich habe ihn kurz vor einer schweren Krankheit kennengelernt, war immer für ihn da, erledige bis heute allen Papierkram und helfe wo ich kann. In meiner Auffassung ist man gern füreinander da, wenn man sich liebt und kritisiert nicht jeden Punkt, an dem die Freiheit minimal eingeschränkt werden könnte.

Was kann ich tun? Fragt gern falls etwas unklar ist.
Eure Lilly

Zeit unabhängig zu werden Lilly. 

Ich frage mich, was tatsächlich der Grund gewesen ist für die Anschaffung eines zweiten Hundes. Füreinander dasein ist etwas Wunderbares aber auch innerhalb einer Beziehung darf und sollte es Freiheiten geben. 

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22. Oktober 2018 um 9:20

Oje... Dein Freund wäre eine Horrorvorstellung als Lebenspartner für mich. Alles was du tust als Selbstverständlichkeit hinnehmen und wahrscheinlich nicht mal bemerken, dass du überhaupt auch Dinge für ihn erledigst... Da kommt wahrscheinlich auch seine Einstellung her, dass ihm alles zu viel ist um das du ihn bittest...
Bei der Sache mit dem Hund hast du aber wirklich was falsch gemacht. Du wirst doch gemerkt haben, dass dein Freund kein Hundeliebhaber ist wie du, dann noch einen zweiten ins Haus holen wollen, ist quatsch. Da kann ich deinen Freund verstehen, dass er sich nicht drum kümmern will. Obwohl er auch den Mund hätte aufmachen können und direkt sagen können,dass er keinen zweiten im Haus haben will...
Bei dem Thema mit dem nachts durch die Gegend laufen, kann ich nur den Kopf schütteln. Mein Mann würde nie im Leben zulassen, dass ich, wenn ich mich unwohl fühle, allein durch die Nacht laufe. Er wird böse wenn ich mich dann nicht bei ihm melde... Dein Freund würde mir ein furchtbares Gefühl geben, wenn er mich anmotzt nur weil ich nachts draußen Angst hätte und seinen Beistand bräuchte... 
Und anstatt dir zu verbieten euer Auto zu fahren, könnte er doch einfach mal am Wochenende mit dir zusammen üben oder nicht? Verkehrsübungspläze gibts überall... Soll er mal seinen Arsch hoch kriegen und dir helfen anstatt nur negativ zu sein und dich nicht zu unterstützen! Alles was etwas Mühe zu machen scheint, lehnt er ab... Für mich wäre so jemand nichts für eine gemeinsame Zukunft, denn wenns problematsich wird stehst du allein da... Das ist keine Beziehung, Lebensgemeinschaft, das ist Mist...

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Von: butterfly.1611
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