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Abidah1

18. Oktober 2008 um 18:41 Letzte Antwort: 27. Oktober 2008 um 19:10

hab versucht dir ne PN zu schicken geht nicht also:

bin gerade ein bisschen durcheinander
weiss auch nicht ob du dich noch an mich erinnerst
ich bin mit einem moslem zusammen (marokkaner) und gläubig, sehr sogar also er versucht alles richtig zu machen (was nicht immer leicht ist, denn auch wenn wir nicht verheiratet sind und schon ein kind miteinander haben, hatten wir 1 oder 2mal intimen kontakt nach der schwangerschaft)

das ist nicht das problem,
und zwar geht es um die religion, ich WEISS dass er sich gerne eine muslimin wünscht (dennoch sagt er immer wieder ich will dich nicht überzeugen sondern dir nur den islam erklären was es überhaupt ist und so)
ich wäre so gerne seine frau une er auch mein mann, doch ich habe angst (weil ich es weiss sogar sehr sicher bin)dass wenn wir heiraten ich irgendwann zum islam treten werde (100%) aber nicht aus glaube sondern weil ich meinen mann zufrieden sehen will,stolz auf mich,stolz seine familie als muslima zu präsentieren, er mich auch viel mehr respektieren werde etc...und vielleicht auch noch mehr lieben würde.

auf jedenfall,wenn ich ehrlich bin find ich den islam eine schöne religion, auch friedlich, mir gefäfflt sogar der foulard (kopftuch) um die männer mal aus den weggehen zu könne keine schlechte idee...
dennoch auch wenn mir Gott "mein herz mit dem islam erleuchten würde"so wie mein freund mir sagt, könnte ich mich nicht konvertieren lassen, oder wollen.
Muss man den wenn man an den islam glaubt unbedingt muslim werden sein???
"Gott weiss doch allein was in unseren Herzen ist"sagst du doch immer...also warum sein glauben zeigen? ich meine gebete,ramadam und die anderen sachen kann man auch heimlich machen, zu hause...
ich mein was bedeutet religion überhaupt?das kommt aus dem lateinischen und bedeutet nur Gemeinschaft, also eine gruppe die sich zeigt dass sie zusammen gehören.

ich weiss nicht mehr weiter
bitte um rat

l.g. Kati

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18. Oktober 2008 um 19:25

Mach
du dein ding ich mach meinst
wie jeder mensch auch
also worüber regst du dich auf?
weil ich meine gedanken freigebe...wenn bei dir alles perfekt läuft dann viel glück und weiter so

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18. Oktober 2008 um 19:39

Muss man den wenn man an den islam glaubt unbedingt muslim werden sein???
hast Du noch Fragen für den nächsten Schritt? Es scheint Dir das wesentliche klar zu sein, aber aus Angst (?) zögerst Du noch.
Manche Schwestern sind erst mal mehr oder weniger für ihren Mann zum Islam konvertiert, obwohl ihnen gefallen hat was sie bis dahin wußten. Und später nachdem sie sich immer mehr Wissen angeeignet haben haben sie den Islam immer besser gelebt. Idealer ist es aber sicher wenn Du Dich ganz bewußt für den Islam entscheidest. Weil dann ist man gleich wirklich Muslim und fühlt sich auch so, wenn die Schahada aus Überzeugung gesagt wurde.
Die Gebete und Ramadan bringen Dich inschaAllah weiter zum Islam.
Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt.

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18. Oktober 2008 um 21:48
In Antwort auf lzcia_11852414

Muss man den wenn man an den islam glaubt unbedingt muslim werden sein???
hast Du noch Fragen für den nächsten Schritt? Es scheint Dir das wesentliche klar zu sein, aber aus Angst (?) zögerst Du noch.
Manche Schwestern sind erst mal mehr oder weniger für ihren Mann zum Islam konvertiert, obwohl ihnen gefallen hat was sie bis dahin wußten. Und später nachdem sie sich immer mehr Wissen angeeignet haben haben sie den Islam immer besser gelebt. Idealer ist es aber sicher wenn Du Dich ganz bewußt für den Islam entscheidest. Weil dann ist man gleich wirklich Muslim und fühlt sich auch so, wenn die Schahada aus Überzeugung gesagt wurde.
Die Gebete und Ramadan bringen Dich inschaAllah weiter zum Islam.
Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt.

Hallo abidah1...
hallo erstmal, ich konnte dir leider auch keine private nachricht schicken, deshalb schreibe ich alles hier, vielleicht hilft es ja auch anderen... ich bin auch eine schwester und schreib dir, abidah1, jetzt zum zweiten mal meine geschichte (das erste mal wurde alles gelöscht...):
am 4. Januar dieses Jahres habe ich zum Islam gefunden, ganz ohne fremdes zutun... aber ich fang am besten von vorne an... zwei jahre lang konnte ich mich mit der religion auseinandersetzen, konnte mit gläubigen menschen zusammenleben und mit jedem besuch bei meiner ägyptischen familie gewann der islam mein herz mehr und mehr... dezember/januar war ich dann das letzte mal in ägypten (das wusste ich zu diesem zeitpunkt nicht, denn normalerweise war ich alle 2 monate dort)... bereits an silvester hatte ich das gefühl ich müsste mein leben ändern und am 3. januar dann bin ich alleine auf den imam said einer der dortigen moscheen zugegangen und habe ihn um hilfe gebeten... beim zweiten treffen an diesem tag war mein mann dann dabei, der sehr überrascht wegen meiner entscheidung war, und beim übersetzen geholfen hat, da ich noch nicht so gut arabisch sprechen konnte... nach einer langen nacht mit unendlich bereichernden gesprächen bin ich dann an meinem letzten morgen in ägypten zum gebet in die moschee gegangen... es war ein unbeschreibliches gefühl: zuerst beim gemeinsamen beten mit allen frauen, dann wurde ich in den raum der männer geführt und habe mich vor allen menschen dieser stadt (es wurde ja über lautsprecher übertragen) zum islam bekannt und habe den arabischen namen rihab bekommen... man kann diesen moment niemandem beschreiben, was ich gefühlt habe war, es ist richtig, du hast den weg gefunden... und genauso unbeschreiblich war die reaktion der ganzen stadt, alle wollten mich umarmen, mich einladen und so weiter... leider musste ich sehr schnell zum flughafen... aber noch heute stehe ich in kontakt zum imam said und zu den menschen, die in diesem moment bei mir waren... ich habe diesen schritt für mich alleine getan, der wunsch kam aus meinem herzen, niemand hat mich gezwungen... wenn also jemand konvertieren möchte, dann bedenkt, dass nur die person allein sich zu allah bekennen kann, tut es für niemanden sonst, nur für euch...
inzwischen lebe ich mit meinem mann gemeinsam hier in deutschland, wir erwarten unser erstes mädchen... ich habe nur ein problem: ich bin grundschullehrerin in bayern und darf als beamtin kein kopftuch tragen. ich trage deshalb meine haare immer geschlossen mit dutt und trage natürlich geschlossene kleidung und halte mich auch an sonstige regeln... ich habe eure diskussion zum kopftuch gelesen, ich muss dazu sagen, dass ich den beruf lehrerin nicht als job sondern als berufung sehe... allah gab mir die fähigkeit mit kindern zu arbeiten, ihnen auf ihrem weg beizustehen, die kinder der ganzen schule lieben mich so wie ich bin, die arbeit macht mich natürlich auch glücklich... und ich glaube auch daran, dass allah mir ins herz schaut und erkennt, dass ich mich an regeln halte, abert das tragen eines kopftuches geht in meiner situation einfach nicht... in ägypten habe ich schon immer ein kopftuch getragen, das ich mir auch schon im flughafen in deutschland angelegt habe... so, du kennst meine geschichte jetzt und verstehst vielleicht auch, dass ich mich in einem zwiespalt befinde... und eure diskussion hat mich auch verunsichert, denn ich habe bisher geglaubt, dass ich deshalb keine schlechtere muslima bin, denn ich versuche ja mit dutt und geschlossener kleidung anständig und nicht aufreizend aus dem haus zu gehen... sicher könnte man jetzt sagen, dann lass doch das arbeiten sein, aber dazu muss ich sagen, allah will doch auch dass ich glücklich bin und meine von ihm gegebenen fähigkeiten nutze und dazu gehört meine arbeit ja auch und außerdem benötigt meine kleine familie schon auch meinen verdienst, denn mein mann besucht grad noch den integrationskurs, er ist ja erst 6 monate hier und arbeitet zwar, wird aber wohl in der nächsten zeit nicht als alleinverdiener eine familie ernähren können... jetzt habe ich dich sehr lange aufgehalten, vielleicht denkst du jetzt und andere leser ich bin komisch oder was weiß ich was, aber ich habe viel in den foren gelesen und dachte, abidah1 und natürlich auch andere muslima sind wahre schwestern... deshalb habe ich hier geschrieben...
shukran gazilan für alle ohren, hab dich und alle anderen ja auch gar nicht gefragt ob es dich bzw. euch interessiert...
Und bitte tut mir alle den gefallen, bombadiert mich nicht mit bösen antworten, denn ich habe nur meine geschichte geschrieben und würde auch euch nie angreifen, denn ich toleriere eure art zu leben, möchte aber auch mein leben auf meine art leben dürfen...

LG hayerti (rihab)

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18. Oktober 2008 um 21:53
In Antwort auf lzcia_11852414

Muss man den wenn man an den islam glaubt unbedingt muslim werden sein???
hast Du noch Fragen für den nächsten Schritt? Es scheint Dir das wesentliche klar zu sein, aber aus Angst (?) zögerst Du noch.
Manche Schwestern sind erst mal mehr oder weniger für ihren Mann zum Islam konvertiert, obwohl ihnen gefallen hat was sie bis dahin wußten. Und später nachdem sie sich immer mehr Wissen angeeignet haben haben sie den Islam immer besser gelebt. Idealer ist es aber sicher wenn Du Dich ganz bewußt für den Islam entscheidest. Weil dann ist man gleich wirklich Muslim und fühlt sich auch so, wenn die Schahada aus Überzeugung gesagt wurde.
Die Gebete und Ramadan bringen Dich inschaAllah weiter zum Islam.
Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt.

Hab deine
PN bekommen, aber schaff es wieder nicht dir zu antworten
also:

musste erst den kleinen waschen füttern und ins bett bringen deswegen die verspätung...

also ich glaube du hast mich ein bisschen falsch verstanden, bitte lese nochmal meine nachricht.

im moment hab hat mir Gott mein herz nicht erleuchtet, wer weiss vielleicht eines tages aber auch wenn es passieren sollte, konvertieren lann ich nicht.
und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen".

es sind auch vielleicht kleinigkeiten die für das konvertieren mir unmöglich sind, zum beispiel: einmal eine rauchen um zu entspannen (bin keine grosse raucherin) einmal ein kleinen schluck sekt (ich trinke eigentlich kein alkohol aber es kann ja sein einmal) abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten (also partymensch bin ich nicht, eigentlich ein gemütlicher zuhausemensch, aber man weiss janie, vielleicht möchte ich mal später wieder tanzen die nacht durch)
keine ahnung...im moment bin ich ein ruhiger mensch, früher geb ich zu hab ich hofft wochenende durchgemacht,aber das interessiert mich nicht mehr...aber vielleicht später einmal wieder.Wenn ich älter bin, werde ich natürlich nicht mehr in bikini rum laufen am strand und auch bestimmt denklicher werden und weiser, gläubiger etc. aber bis jetzt ist dass noch nicht der fall.

was ich damit sagen will ist, WENN ich irgendwann mal mich in islam konvertieren will/werde, werde ich es schaffen? ich meine dann gibt es kein zurück mehr, un es gibt viele VIELE Muslime die den glauben dann wieder verlieren und falsche wege gehen und haoffen das Gott sie wieder aufklärt oder ihr herz aufleuchtet wieder aber was er manchmal nicht tut.

PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. "

PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt"

danke für deine antwort

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18. Oktober 2008 um 22:06
In Antwort auf etelka_12632528

Hallo abidah1...
hallo erstmal, ich konnte dir leider auch keine private nachricht schicken, deshalb schreibe ich alles hier, vielleicht hilft es ja auch anderen... ich bin auch eine schwester und schreib dir, abidah1, jetzt zum zweiten mal meine geschichte (das erste mal wurde alles gelöscht...):
am 4. Januar dieses Jahres habe ich zum Islam gefunden, ganz ohne fremdes zutun... aber ich fang am besten von vorne an... zwei jahre lang konnte ich mich mit der religion auseinandersetzen, konnte mit gläubigen menschen zusammenleben und mit jedem besuch bei meiner ägyptischen familie gewann der islam mein herz mehr und mehr... dezember/januar war ich dann das letzte mal in ägypten (das wusste ich zu diesem zeitpunkt nicht, denn normalerweise war ich alle 2 monate dort)... bereits an silvester hatte ich das gefühl ich müsste mein leben ändern und am 3. januar dann bin ich alleine auf den imam said einer der dortigen moscheen zugegangen und habe ihn um hilfe gebeten... beim zweiten treffen an diesem tag war mein mann dann dabei, der sehr überrascht wegen meiner entscheidung war, und beim übersetzen geholfen hat, da ich noch nicht so gut arabisch sprechen konnte... nach einer langen nacht mit unendlich bereichernden gesprächen bin ich dann an meinem letzten morgen in ägypten zum gebet in die moschee gegangen... es war ein unbeschreibliches gefühl: zuerst beim gemeinsamen beten mit allen frauen, dann wurde ich in den raum der männer geführt und habe mich vor allen menschen dieser stadt (es wurde ja über lautsprecher übertragen) zum islam bekannt und habe den arabischen namen rihab bekommen... man kann diesen moment niemandem beschreiben, was ich gefühlt habe war, es ist richtig, du hast den weg gefunden... und genauso unbeschreiblich war die reaktion der ganzen stadt, alle wollten mich umarmen, mich einladen und so weiter... leider musste ich sehr schnell zum flughafen... aber noch heute stehe ich in kontakt zum imam said und zu den menschen, die in diesem moment bei mir waren... ich habe diesen schritt für mich alleine getan, der wunsch kam aus meinem herzen, niemand hat mich gezwungen... wenn also jemand konvertieren möchte, dann bedenkt, dass nur die person allein sich zu allah bekennen kann, tut es für niemanden sonst, nur für euch...
inzwischen lebe ich mit meinem mann gemeinsam hier in deutschland, wir erwarten unser erstes mädchen... ich habe nur ein problem: ich bin grundschullehrerin in bayern und darf als beamtin kein kopftuch tragen. ich trage deshalb meine haare immer geschlossen mit dutt und trage natürlich geschlossene kleidung und halte mich auch an sonstige regeln... ich habe eure diskussion zum kopftuch gelesen, ich muss dazu sagen, dass ich den beruf lehrerin nicht als job sondern als berufung sehe... allah gab mir die fähigkeit mit kindern zu arbeiten, ihnen auf ihrem weg beizustehen, die kinder der ganzen schule lieben mich so wie ich bin, die arbeit macht mich natürlich auch glücklich... und ich glaube auch daran, dass allah mir ins herz schaut und erkennt, dass ich mich an regeln halte, abert das tragen eines kopftuches geht in meiner situation einfach nicht... in ägypten habe ich schon immer ein kopftuch getragen, das ich mir auch schon im flughafen in deutschland angelegt habe... so, du kennst meine geschichte jetzt und verstehst vielleicht auch, dass ich mich in einem zwiespalt befinde... und eure diskussion hat mich auch verunsichert, denn ich habe bisher geglaubt, dass ich deshalb keine schlechtere muslima bin, denn ich versuche ja mit dutt und geschlossener kleidung anständig und nicht aufreizend aus dem haus zu gehen... sicher könnte man jetzt sagen, dann lass doch das arbeiten sein, aber dazu muss ich sagen, allah will doch auch dass ich glücklich bin und meine von ihm gegebenen fähigkeiten nutze und dazu gehört meine arbeit ja auch und außerdem benötigt meine kleine familie schon auch meinen verdienst, denn mein mann besucht grad noch den integrationskurs, er ist ja erst 6 monate hier und arbeitet zwar, wird aber wohl in der nächsten zeit nicht als alleinverdiener eine familie ernähren können... jetzt habe ich dich sehr lange aufgehalten, vielleicht denkst du jetzt und andere leser ich bin komisch oder was weiß ich was, aber ich habe viel in den foren gelesen und dachte, abidah1 und natürlich auch andere muslima sind wahre schwestern... deshalb habe ich hier geschrieben...
shukran gazilan für alle ohren, hab dich und alle anderen ja auch gar nicht gefragt ob es dich bzw. euch interessiert...
Und bitte tut mir alle den gefallen, bombadiert mich nicht mit bösen antworten, denn ich habe nur meine geschichte geschrieben und würde auch euch nie angreifen, denn ich toleriere eure art zu leben, möchte aber auch mein leben auf meine art leben dürfen...

LG hayerti (rihab)

Das
ist schön für dich dass du aus eigener überzeugung zum islam konvertiert hast, glückwunsch für die schwangerschaft und das alles alles gut geht für die geburt und weiterhin

deine geschichte ist eine schöne geschichte, Deine. du hast viel mit dem Islam zu tun gehabt, dein Mann ist moslem, alle 2monate nach àgypten, verstehst dich gut mit deinen schwiegereltern etc. und dein herz ist dafür aufgegangen.

mein herz nicht, also om moment nicht vielleicht erst in 10 20 oder 50 jahren vor meinem tod, ich weiss es nicht und ich weiss auch nicht ob es passieren wird, aber es wäre falsch gegenüber meiner famile und meines geliebten zum islam zu konvertieren.

also was bleibt mir?
Patience (Geduld) und abwarten vielleicht schlag ich ja doch eine ganz andere richtung.

wenn man doch bloss zeichen bekommen könnte wäre es einfacher

l.g. an euch 3

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18. Oktober 2008 um 22:27
In Antwort auf eseld_12549177

Das
ist schön für dich dass du aus eigener überzeugung zum islam konvertiert hast, glückwunsch für die schwangerschaft und das alles alles gut geht für die geburt und weiterhin

deine geschichte ist eine schöne geschichte, Deine. du hast viel mit dem Islam zu tun gehabt, dein Mann ist moslem, alle 2monate nach àgypten, verstehst dich gut mit deinen schwiegereltern etc. und dein herz ist dafür aufgegangen.

mein herz nicht, also om moment nicht vielleicht erst in 10 20 oder 50 jahren vor meinem tod, ich weiss es nicht und ich weiss auch nicht ob es passieren wird, aber es wäre falsch gegenüber meiner famile und meines geliebten zum islam zu konvertieren.

also was bleibt mir?
Patience (Geduld) und abwarten vielleicht schlag ich ja doch eine ganz andere richtung.

wenn man doch bloss zeichen bekommen könnte wäre es einfacher

l.g. an euch 3

Hallo kati
also ich wollte dich ja auch nie bekehren oder so, ich wollte einfach meine geschichte loswerden... ich finde deine einstellung auch nicht schlecht, denn wie du sagst, dein herz ist nicht so weit... vielleicht wird es das irgendwann sein, vielleicht auch nicht... das ist doch auch das spannende im leben, du kannst es nicht voraussehen... vielleicht gibt es ja doch diese zeichen, bei mir war es doch auch von einem moment auf den anderen klar, du musst das jetzt tun... aber ich habe mich nicht unter druck gesetzt, sondern die zeit bzw. allah hat es gebracht... und es wäre unehrlich gewesen zu konvertieren für die familie oder meinen mann... da hast du recht... sei geduldig und es wird anders kommen als du jetzt denkst
wir 3 drücken dir die daumen dass du den richtigen weg im leben findest!!!
verstehst du dich gut mit seiner familie? du hast ja nicht viel von euch erzählt... aber ich will ja auch nicht zu neugierig sein...

LG hayerti

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18. Oktober 2008 um 23:48
In Antwort auf etelka_12632528

Hallo abidah1...
hallo erstmal, ich konnte dir leider auch keine private nachricht schicken, deshalb schreibe ich alles hier, vielleicht hilft es ja auch anderen... ich bin auch eine schwester und schreib dir, abidah1, jetzt zum zweiten mal meine geschichte (das erste mal wurde alles gelöscht...):
am 4. Januar dieses Jahres habe ich zum Islam gefunden, ganz ohne fremdes zutun... aber ich fang am besten von vorne an... zwei jahre lang konnte ich mich mit der religion auseinandersetzen, konnte mit gläubigen menschen zusammenleben und mit jedem besuch bei meiner ägyptischen familie gewann der islam mein herz mehr und mehr... dezember/januar war ich dann das letzte mal in ägypten (das wusste ich zu diesem zeitpunkt nicht, denn normalerweise war ich alle 2 monate dort)... bereits an silvester hatte ich das gefühl ich müsste mein leben ändern und am 3. januar dann bin ich alleine auf den imam said einer der dortigen moscheen zugegangen und habe ihn um hilfe gebeten... beim zweiten treffen an diesem tag war mein mann dann dabei, der sehr überrascht wegen meiner entscheidung war, und beim übersetzen geholfen hat, da ich noch nicht so gut arabisch sprechen konnte... nach einer langen nacht mit unendlich bereichernden gesprächen bin ich dann an meinem letzten morgen in ägypten zum gebet in die moschee gegangen... es war ein unbeschreibliches gefühl: zuerst beim gemeinsamen beten mit allen frauen, dann wurde ich in den raum der männer geführt und habe mich vor allen menschen dieser stadt (es wurde ja über lautsprecher übertragen) zum islam bekannt und habe den arabischen namen rihab bekommen... man kann diesen moment niemandem beschreiben, was ich gefühlt habe war, es ist richtig, du hast den weg gefunden... und genauso unbeschreiblich war die reaktion der ganzen stadt, alle wollten mich umarmen, mich einladen und so weiter... leider musste ich sehr schnell zum flughafen... aber noch heute stehe ich in kontakt zum imam said und zu den menschen, die in diesem moment bei mir waren... ich habe diesen schritt für mich alleine getan, der wunsch kam aus meinem herzen, niemand hat mich gezwungen... wenn also jemand konvertieren möchte, dann bedenkt, dass nur die person allein sich zu allah bekennen kann, tut es für niemanden sonst, nur für euch...
inzwischen lebe ich mit meinem mann gemeinsam hier in deutschland, wir erwarten unser erstes mädchen... ich habe nur ein problem: ich bin grundschullehrerin in bayern und darf als beamtin kein kopftuch tragen. ich trage deshalb meine haare immer geschlossen mit dutt und trage natürlich geschlossene kleidung und halte mich auch an sonstige regeln... ich habe eure diskussion zum kopftuch gelesen, ich muss dazu sagen, dass ich den beruf lehrerin nicht als job sondern als berufung sehe... allah gab mir die fähigkeit mit kindern zu arbeiten, ihnen auf ihrem weg beizustehen, die kinder der ganzen schule lieben mich so wie ich bin, die arbeit macht mich natürlich auch glücklich... und ich glaube auch daran, dass allah mir ins herz schaut und erkennt, dass ich mich an regeln halte, abert das tragen eines kopftuches geht in meiner situation einfach nicht... in ägypten habe ich schon immer ein kopftuch getragen, das ich mir auch schon im flughafen in deutschland angelegt habe... so, du kennst meine geschichte jetzt und verstehst vielleicht auch, dass ich mich in einem zwiespalt befinde... und eure diskussion hat mich auch verunsichert, denn ich habe bisher geglaubt, dass ich deshalb keine schlechtere muslima bin, denn ich versuche ja mit dutt und geschlossener kleidung anständig und nicht aufreizend aus dem haus zu gehen... sicher könnte man jetzt sagen, dann lass doch das arbeiten sein, aber dazu muss ich sagen, allah will doch auch dass ich glücklich bin und meine von ihm gegebenen fähigkeiten nutze und dazu gehört meine arbeit ja auch und außerdem benötigt meine kleine familie schon auch meinen verdienst, denn mein mann besucht grad noch den integrationskurs, er ist ja erst 6 monate hier und arbeitet zwar, wird aber wohl in der nächsten zeit nicht als alleinverdiener eine familie ernähren können... jetzt habe ich dich sehr lange aufgehalten, vielleicht denkst du jetzt und andere leser ich bin komisch oder was weiß ich was, aber ich habe viel in den foren gelesen und dachte, abidah1 und natürlich auch andere muslima sind wahre schwestern... deshalb habe ich hier geschrieben...
shukran gazilan für alle ohren, hab dich und alle anderen ja auch gar nicht gefragt ob es dich bzw. euch interessiert...
Und bitte tut mir alle den gefallen, bombadiert mich nicht mit bösen antworten, denn ich habe nur meine geschichte geschrieben und würde auch euch nie angreifen, denn ich toleriere eure art zu leben, möchte aber auch mein leben auf meine art leben dürfen...

LG hayerti (rihab)

As salamu aleikum
liebe Schwester,

Allah weiß wie wir leiden und Er weiß auch, dass wir Ihm dienen wollen, aber es oft nicht so einfach für uns ist, da wir schwach sind.

Er sagt im Quran..
[29:2] "Meinen die Menschen, sie würden in Ruhe gelassen werden, wenn sie bloß sagten: ""Wir glauben"", und meinen sie, sie würden nicht auf die Probe gestellt?

[29:3] "Und Wir stellten doch die auf die Probe, die vor ihnen waren. Also wird Allah gewiß die erkennen, die wahrhaftig sind, und gewiß wird Er die Lügner erkennen.


Es kann sein, dass Du bei Allah ohne Kopftuch besser dastehst als ich mit. Man weiß nicht welche Fehler mehr zählen. Ich kann mir Deinen Zwiespalt sehr gut vorstellen. Aber Du bist ja noch nicht so lange Muslima und mit dem Wissen steigt der Iman. Und etwas das uns jetzt nicht vorstellbar erscheint, kann dann kinderleicht sein inschaAllah.

Wir dürfen nie aufhören Allah zu bitten, dass Er uns einen Weg zeigt. Der Quran ist ja gültig bis zum Ende aller Zeiten. Und wenn es nicht möglich wäre als Frau mit islamischer Kleidung zu leben, dann hätte Er es nicht von uns verlangt.

Das Kopftuch ist ja nicht in allen Bundesländern verboten oder? Hast Du Dich mal woanders umgesehen innerhalb oder auch außerhalb Deutschlands? Es gibt hier bis jetzt leider nur drei muslimische Schulen. In Großbritannien gibt es für etwa die gleiche Anzahl Muslime wie in Deutschland 69 muslimische Schulen und 7 muslimische Unis.


"und außerdem benötigt meine kleine familie schon auch meinen verdienst"

Allah versorgt uns.


"jetzt habe ich dich sehr lange aufgehalten, vielleicht denkst du jetzt und andere leser ich bin komisch oder was weiß ich was,"

Nö ganz bestimmt nicht, ich liebe solche Geschichten. Hatte vorhin den Anfang gelesen mit Deiner Konvertierung maschaAllah. Ich habe mich so sehr gefreut. Mußte dann noch mal raus und wollte mir den Rest aufheben und freute mich darauf wie auf eine Praline. Du weißt wie sehr wir mitfühlen wenn wieder eine Schwester oder Bruder konvertiert.

Ich weiß nicht was ich Dir raten kann. Hab Geduld, es geht ja nicht alles von heute auf morgen. Bete viel und bitte Allah, dass Er Dir einen Ausweg zeigt und einen Arbeitsplatz an dem Du auch Deine Verpflichtungen gegenüber Allah erfüllen kannst und der Dich auf Dauer glücklich macht. Denn irgendwann je mehr Du im Islam drin bist, desto mehr wirst Du nur wirklich zufrieden sein wenn Du auch danach leben kannst. Allah hat zu allem die Macht.

Trägst Du denn in Deiner Freizeit die muslimische Kleidung?

Möge Allah Dich beschützen und Dir die Möglichkeit geben Deine Fähigkeiten bestmöglichst einzusetzen, amin.



Hier noch ein Artikel:


Im Berufsleben haben junge muslimische Frauen mit Kopftuch oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Die Suche nach einer Stelle ist schwierig, manche Berufe bleiben ihnen ganz verschlossen

Die 32-jährige Muslimin Elif Saat darf sich zu den wenigen Glücklichen zählen. Obwohl sie ein Kopftuch trägt, arbeitet sie schon lange bei der Duisburger Postbank als Finanzmanagerin. Als sie ihren Job antrat, war ihre Kopfbedeckung kein Hindernis. "Entscheidend war damals ganz einfach die Kompetenz. Ich habe in den dreizehn Jahren meines Berufslebens keine negativen Erfahrungen gemacht", sagt Elif Saat. Sie ist eine von mehr als 1,6 Millionen muslimischen Frauen in Deutschland und praktiziert ihren Glauben strikt. Die Finanzmanagerin gehört zu den gebildeten muslimischen Frauen, die gerne und selbstbewusst über das Kopftuch sprechen.



Traumberuf Lehrerin unerreichbar



Eine Studentin mit Kopftuch an der Uni Cottbus.Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Eine Studentin an der Uni Cottbus

Doch nicht allen muslimischen Frauen geht es so gut wie Elif Saat. Acht Bundesländer, darunter Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen, haben ein Kopftuchverbot für Musliminnen in Erziehungsberufen eingeführt. Für Zehra Yilmaz war das eine persönliche Tragödie. Sie hat Germanistik, Englisch, Erziehungswissenschaften und evangelische Theologie studiert und wollte in ihrem Trauberuf als Lehrerin arbeiten. Sie ist überzeugt: "Mit solchen Gesetzen spielt man den Fundamentalisten in die Hände." Von ihren Eltern sei sie modern erzogen worden, ihre Mutter habe kein Kopftuch getragen, erzählt sie. Den Islam habe sie neu für sich entdeckt, seit dem Studium trage sie ein Kopftuch. "Ich habe nicht angenommen, dass mein Glaube oder meine Kopfbedeckung irgendwie meine berufliche Karriere behindern würden."



Probleme bei der Stellensuche



Heute arbeitet Yilmaz nicht in einer Schule, sondern in einer Begegnungsstätte im Duisburger Stadteil Marxloh. Dort begegnet sie jeden Tag jungen muslimischen Frauen, die trotz einer guten Ausbildung keine Arbeit finden können.



Auch Shikshan Aydin bekam Probleme, weil sie auf das Kopftuch nicht verzichten wollte. Als sie im Arbeitsamt eine Umschulung machen wollte, wurde sie gefragt, ob sie das Kopftuch nicht ablegen könne, weil es die Suche nach einer Stelle erschwere. Doch das lehnte Aydin ab. "Dann haben sie mich den ganzen Tag getestet. Ich war gut und habe letztendlich einen Umschulungsplatz bekommen."



Ausgrenzung und Rückzug



Ungleiche Chancen? Türkische und deutsche Frauen im Gespräch, Quelle: dpa.Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Ungleiche Chancen? Türkische und deutsche Frauen im Gespräch

Vorurteile gegen das Kopftuch bestärken bei vielen Musliminnen das Gefühl, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. Solchen Erfahrungen folgt oftmals ein Rückzug der jungen Frauen aus der Gesellschaft, sagt Zehra Yilmaz.



Dabei stellte die Konrad-Adenauer-Stiftung in einer Meinungsumfrage im vergangenen Jahr fest, dass 90 Prozent der traditionell verhüllten Musliminnen in Deutschland in fast jeder Hinsicht genauso denken wie durchschnittliche deutsche Frauen. Die Mehrheit von ihnen hält nichts vom Hausfrauendasein und legt großen Wert auf berufliche Selbstverwirklichung.


Alexandra Jarecki
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2706282,00.html

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19. Oktober 2008 um 0:49
In Antwort auf eseld_12549177

Hab deine
PN bekommen, aber schaff es wieder nicht dir zu antworten
also:

musste erst den kleinen waschen füttern und ins bett bringen deswegen die verspätung...

also ich glaube du hast mich ein bisschen falsch verstanden, bitte lese nochmal meine nachricht.

im moment hab hat mir Gott mein herz nicht erleuchtet, wer weiss vielleicht eines tages aber auch wenn es passieren sollte, konvertieren lann ich nicht.
und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen".

es sind auch vielleicht kleinigkeiten die für das konvertieren mir unmöglich sind, zum beispiel: einmal eine rauchen um zu entspannen (bin keine grosse raucherin) einmal ein kleinen schluck sekt (ich trinke eigentlich kein alkohol aber es kann ja sein einmal) abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten (also partymensch bin ich nicht, eigentlich ein gemütlicher zuhausemensch, aber man weiss janie, vielleicht möchte ich mal später wieder tanzen die nacht durch)
keine ahnung...im moment bin ich ein ruhiger mensch, früher geb ich zu hab ich hofft wochenende durchgemacht,aber das interessiert mich nicht mehr...aber vielleicht später einmal wieder.Wenn ich älter bin, werde ich natürlich nicht mehr in bikini rum laufen am strand und auch bestimmt denklicher werden und weiser, gläubiger etc. aber bis jetzt ist dass noch nicht der fall.

was ich damit sagen will ist, WENN ich irgendwann mal mich in islam konvertieren will/werde, werde ich es schaffen? ich meine dann gibt es kein zurück mehr, un es gibt viele VIELE Muslime die den glauben dann wieder verlieren und falsche wege gehen und haoffen das Gott sie wieder aufklärt oder ihr herz aufleuchtet wieder aber was er manchmal nicht tut.

PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. "

PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt"

danke für deine antwort

Hallo
"und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen"."

Enttäuscht weil Du nun glücklich bist, weil Du einer Religion beigetreten bist in der alles das was gut für uns ist erlaubt ist und alles was nicht gut für uns ist gelassen werden soll? Weil der Islam einer Frau Würde gibt, den Menschen Gerechtigkeit und den Familien Zusammenhalt. Es gäbe so viel aufzuzählen.

Mit dem Eintritt in den Islam sollst Du doch nicht Deinen jetzigen Glauben aufgeben. Als Muslim glaubst Du auch an Jesus as. und an alle anderen Propheten und der Glaube an die Bibel gehört auch mit zum Islam. Es kommt nur noch etwas hinzu. Und wir glauben nicht daran dass Gott einen Sohn hat.

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
[1] Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger,

[2] Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).

[3] Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,

[4] und Ihm ebenbürtig ist keiner." Sure Al-Ikhlaas 112

Maria ist für Muslime die beste Frau der Welt, jedoch ist sie ein Mensch und auch Jesus as. ist ein Mensch, wenn auch ein besonderer, nämlich ein Prophet. Und wir glauben, dass er nicht am Kreuz starb und dass er wiederkommt.

Enttäuscht wären sie nur wenn sie meinen Islam ist das was sie aus den Medien zu kennen meinen. Erst mal merkt es kaum jemand wenn Du plötzlich Muslima bist. Wenn Du alleine anfängst Dein Leben so zu leben wie im Islam vorgeschrieben ohne konvertiert zu sein, dann merkt das kein Mensch, außer im positiven Sinne.



Wenn Du Deine Familie liebst wie es ja klar ist, dann möchtest Du doch sicher, dass auch sie ins Paradies kommen. Und wenn Du davon überzeugt bist, dass dies der richtige Weg ist, dann wirst Du Dir nichts sehnlicher wünschen als dass auch sie vom Islam erfahren.

Du wärst ja eine super Muslima, denkst schon jetzt daran dann nicht rauchen zu dürfen. Das erzähl mal den anderen. Was meinst Du was ich da rede und rede, schrecklich diese Raucher. Aber ich weiß ja wie das ist und bin froh nicht mehr zu rauchen, alhamdulillah. Mit Allahs Hilfe geht alles. Und glaub mir ohne diesen Gestank fühlt man sich besser. Es gibt keinerlei Nutzen im rauchen, wenn denn nur Schaden. Stell Dir vor Du wüßtest schon jetzt, dass Du Dich hinterher viel besser fühlst.


"abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten"

Und wenn Du morgen strirbst? Was nimmst Du mit und wo kommst Du hin. Wenn Du Muslima bist weißt Du wass wirklich "Spaß haben" bedeuten kann. Wir verzichten nicht, wir finden unsere Freude nur woanders. Und wenn Du mal in Dich horchst ... warst Du wirklich befriedigt am nächsten Tag nach so einer Nacht?

MaschaAllah Du machst Dir so viele Gedanken. ob Du das alles schaffen würdest. Das kommt aber alles mit der Zeit. Ich kenne keine einzige Muslime die von heute auf morgen ihr Leben komplett umgestellt hätten. Selbst die ersten und besten aller Muslime damals haben es nicht sofort alles umgesetzt. Wichtig ist die Absicht und das Wollen. Und wenn Du dann Allah bittest wird Er es Dir leicht machen.

Und Du magst etwas scheinbar wichtiges verlieren, aber was Du bekommst das ist ein vielfaches mehr und besser und von Dauer.

Du kannst immer nur beten, dass Du auf dem geraden Weg bleibst. Wir hoffen alle, dass wir als Muslime sterben, das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben jeden Tag erneut die Chance wieder auf den geraden Weg zu kommen. Und wir müssen selber aufpassen. Die vielen kleinen Sünden ... selbst wenn sie uns klein erscheinen, sie summieren sich. So kann es passieren, dass so wie Allah das Herz öffnen kann, man selber es verschließt mit diesen Sünden.


"PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. ""

Ja so wie Du schreibst hört es sich so an als ob Du im Herzen längst Muslima bist.


"PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt""

Laß es ruhig in Dir keimen.

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19. Oktober 2008 um 9:16
In Antwort auf lzcia_11852414

Hallo
"und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen"."

Enttäuscht weil Du nun glücklich bist, weil Du einer Religion beigetreten bist in der alles das was gut für uns ist erlaubt ist und alles was nicht gut für uns ist gelassen werden soll? Weil der Islam einer Frau Würde gibt, den Menschen Gerechtigkeit und den Familien Zusammenhalt. Es gäbe so viel aufzuzählen.

Mit dem Eintritt in den Islam sollst Du doch nicht Deinen jetzigen Glauben aufgeben. Als Muslim glaubst Du auch an Jesus as. und an alle anderen Propheten und der Glaube an die Bibel gehört auch mit zum Islam. Es kommt nur noch etwas hinzu. Und wir glauben nicht daran dass Gott einen Sohn hat.

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
[1] Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger,

[2] Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).

[3] Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,

[4] und Ihm ebenbürtig ist keiner." Sure Al-Ikhlaas 112

Maria ist für Muslime die beste Frau der Welt, jedoch ist sie ein Mensch und auch Jesus as. ist ein Mensch, wenn auch ein besonderer, nämlich ein Prophet. Und wir glauben, dass er nicht am Kreuz starb und dass er wiederkommt.

Enttäuscht wären sie nur wenn sie meinen Islam ist das was sie aus den Medien zu kennen meinen. Erst mal merkt es kaum jemand wenn Du plötzlich Muslima bist. Wenn Du alleine anfängst Dein Leben so zu leben wie im Islam vorgeschrieben ohne konvertiert zu sein, dann merkt das kein Mensch, außer im positiven Sinne.



Wenn Du Deine Familie liebst wie es ja klar ist, dann möchtest Du doch sicher, dass auch sie ins Paradies kommen. Und wenn Du davon überzeugt bist, dass dies der richtige Weg ist, dann wirst Du Dir nichts sehnlicher wünschen als dass auch sie vom Islam erfahren.

Du wärst ja eine super Muslima, denkst schon jetzt daran dann nicht rauchen zu dürfen. Das erzähl mal den anderen. Was meinst Du was ich da rede und rede, schrecklich diese Raucher. Aber ich weiß ja wie das ist und bin froh nicht mehr zu rauchen, alhamdulillah. Mit Allahs Hilfe geht alles. Und glaub mir ohne diesen Gestank fühlt man sich besser. Es gibt keinerlei Nutzen im rauchen, wenn denn nur Schaden. Stell Dir vor Du wüßtest schon jetzt, dass Du Dich hinterher viel besser fühlst.


"abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten"

Und wenn Du morgen strirbst? Was nimmst Du mit und wo kommst Du hin. Wenn Du Muslima bist weißt Du wass wirklich "Spaß haben" bedeuten kann. Wir verzichten nicht, wir finden unsere Freude nur woanders. Und wenn Du mal in Dich horchst ... warst Du wirklich befriedigt am nächsten Tag nach so einer Nacht?

MaschaAllah Du machst Dir so viele Gedanken. ob Du das alles schaffen würdest. Das kommt aber alles mit der Zeit. Ich kenne keine einzige Muslime die von heute auf morgen ihr Leben komplett umgestellt hätten. Selbst die ersten und besten aller Muslime damals haben es nicht sofort alles umgesetzt. Wichtig ist die Absicht und das Wollen. Und wenn Du dann Allah bittest wird Er es Dir leicht machen.

Und Du magst etwas scheinbar wichtiges verlieren, aber was Du bekommst das ist ein vielfaches mehr und besser und von Dauer.

Du kannst immer nur beten, dass Du auf dem geraden Weg bleibst. Wir hoffen alle, dass wir als Muslime sterben, das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben jeden Tag erneut die Chance wieder auf den geraden Weg zu kommen. Und wir müssen selber aufpassen. Die vielen kleinen Sünden ... selbst wenn sie uns klein erscheinen, sie summieren sich. So kann es passieren, dass so wie Allah das Herz öffnen kann, man selber es verschließt mit diesen Sünden.


"PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. ""

Ja so wie Du schreibst hört es sich so an als ob Du im Herzen längst Muslima bist.


"PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt""

Laß es ruhig in Dir keimen.

Guten morgen
ich konnte die nacht nicht gut schlafen mach m ir immer mehr kopf um die religion, mein glauben, über die problematiken etc.
ach ja und abundzu kommt der kleine weil er nicht schlafen kann grins

was du mir da sagst beruhigt mich ich geb es zu, natürlich wünsche ich meiner familie nur das beste und das sie ins paradies kommen, dennoch wäre (wenn ich mich konvertieren lassen würde in den Isalm)es unmöglich ihnen das zu beichten, sie würden das nicht aktzeptieren, deswgen würde ich glaub ich das lieber ersteinmal für mich behalten, wenn es dazukommen sollte...darf ich um meine familie nicht zu verlieren ihnen das verscweigen?steht da was im koran?

was mich betrifft werde ich erst einmal den ganzen koran auf deutsch lesen, dann werde ich ja sehen ob mein herz sich öffnet oder net.
was sicher ist,is das ich das alles allein machen will, dass heisst das ich meinen freund nicht einbeziehen werde egal was ich tuh entscheide oder meine denkweise
ich hoffe aber das ich auf dich zählen kann wenn ich etwas im koran nicht versteh.?

alles liebe
Kati

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19. Oktober 2008 um 9:34
In Antwort auf lzcia_11852414

Hallo
"und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen"."

Enttäuscht weil Du nun glücklich bist, weil Du einer Religion beigetreten bist in der alles das was gut für uns ist erlaubt ist und alles was nicht gut für uns ist gelassen werden soll? Weil der Islam einer Frau Würde gibt, den Menschen Gerechtigkeit und den Familien Zusammenhalt. Es gäbe so viel aufzuzählen.

Mit dem Eintritt in den Islam sollst Du doch nicht Deinen jetzigen Glauben aufgeben. Als Muslim glaubst Du auch an Jesus as. und an alle anderen Propheten und der Glaube an die Bibel gehört auch mit zum Islam. Es kommt nur noch etwas hinzu. Und wir glauben nicht daran dass Gott einen Sohn hat.

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
[1] Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger,

[2] Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).

[3] Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,

[4] und Ihm ebenbürtig ist keiner." Sure Al-Ikhlaas 112

Maria ist für Muslime die beste Frau der Welt, jedoch ist sie ein Mensch und auch Jesus as. ist ein Mensch, wenn auch ein besonderer, nämlich ein Prophet. Und wir glauben, dass er nicht am Kreuz starb und dass er wiederkommt.

Enttäuscht wären sie nur wenn sie meinen Islam ist das was sie aus den Medien zu kennen meinen. Erst mal merkt es kaum jemand wenn Du plötzlich Muslima bist. Wenn Du alleine anfängst Dein Leben so zu leben wie im Islam vorgeschrieben ohne konvertiert zu sein, dann merkt das kein Mensch, außer im positiven Sinne.



Wenn Du Deine Familie liebst wie es ja klar ist, dann möchtest Du doch sicher, dass auch sie ins Paradies kommen. Und wenn Du davon überzeugt bist, dass dies der richtige Weg ist, dann wirst Du Dir nichts sehnlicher wünschen als dass auch sie vom Islam erfahren.

Du wärst ja eine super Muslima, denkst schon jetzt daran dann nicht rauchen zu dürfen. Das erzähl mal den anderen. Was meinst Du was ich da rede und rede, schrecklich diese Raucher. Aber ich weiß ja wie das ist und bin froh nicht mehr zu rauchen, alhamdulillah. Mit Allahs Hilfe geht alles. Und glaub mir ohne diesen Gestank fühlt man sich besser. Es gibt keinerlei Nutzen im rauchen, wenn denn nur Schaden. Stell Dir vor Du wüßtest schon jetzt, dass Du Dich hinterher viel besser fühlst.


"abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten"

Und wenn Du morgen strirbst? Was nimmst Du mit und wo kommst Du hin. Wenn Du Muslima bist weißt Du wass wirklich "Spaß haben" bedeuten kann. Wir verzichten nicht, wir finden unsere Freude nur woanders. Und wenn Du mal in Dich horchst ... warst Du wirklich befriedigt am nächsten Tag nach so einer Nacht?

MaschaAllah Du machst Dir so viele Gedanken. ob Du das alles schaffen würdest. Das kommt aber alles mit der Zeit. Ich kenne keine einzige Muslime die von heute auf morgen ihr Leben komplett umgestellt hätten. Selbst die ersten und besten aller Muslime damals haben es nicht sofort alles umgesetzt. Wichtig ist die Absicht und das Wollen. Und wenn Du dann Allah bittest wird Er es Dir leicht machen.

Und Du magst etwas scheinbar wichtiges verlieren, aber was Du bekommst das ist ein vielfaches mehr und besser und von Dauer.

Du kannst immer nur beten, dass Du auf dem geraden Weg bleibst. Wir hoffen alle, dass wir als Muslime sterben, das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben jeden Tag erneut die Chance wieder auf den geraden Weg zu kommen. Und wir müssen selber aufpassen. Die vielen kleinen Sünden ... selbst wenn sie uns klein erscheinen, sie summieren sich. So kann es passieren, dass so wie Allah das Herz öffnen kann, man selber es verschließt mit diesen Sünden.


"PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. ""

Ja so wie Du schreibst hört es sich so an als ob Du im Herzen längst Muslima bist.


"PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt""

Laß es ruhig in Dir keimen.

Ach so
und noch was,

muss ich mich den unbedingt konvertieren lassen wenn ich an den Islam glauben würde? ich mein das macht doch jeder mit sich selbst aus an was er glaubt etc, ich meine wenn man an den Islam glaubt und die Gebote macht etc brauch man doch nicht unbedingt die sache offizialisieren indem man sich konvertiert oder?

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19. Oktober 2008 um 13:16
In Antwort auf eseld_12549177

Guten morgen
ich konnte die nacht nicht gut schlafen mach m ir immer mehr kopf um die religion, mein glauben, über die problematiken etc.
ach ja und abundzu kommt der kleine weil er nicht schlafen kann grins

was du mir da sagst beruhigt mich ich geb es zu, natürlich wünsche ich meiner familie nur das beste und das sie ins paradies kommen, dennoch wäre (wenn ich mich konvertieren lassen würde in den Isalm)es unmöglich ihnen das zu beichten, sie würden das nicht aktzeptieren, deswgen würde ich glaub ich das lieber ersteinmal für mich behalten, wenn es dazukommen sollte...darf ich um meine familie nicht zu verlieren ihnen das verscweigen?steht da was im koran?

was mich betrifft werde ich erst einmal den ganzen koran auf deutsch lesen, dann werde ich ja sehen ob mein herz sich öffnet oder net.
was sicher ist,is das ich das alles allein machen will, dass heisst das ich meinen freund nicht einbeziehen werde egal was ich tuh entscheide oder meine denkweise
ich hoffe aber das ich auf dich zählen kann wenn ich etwas im koran nicht versteh.?

alles liebe
Kati

Deine Eltern brauchen es nicht erfahren
es ist nur zwischen Dir und Allah. Viele von uns bekamen Probleme mit ihren Eltern. Wenn es für Dich geschrieben ist, dass Du verstoßen wirst von Deiner Familie, dann wirst Du es auch aus anderen Gründen. Es ist eine Prüfung. Aber man weiß vorher nicht wie jemand reagiert. Oft passiert genau das Gegenteil.

Wenn Du mehr Wissen hast und auch Dein Mann hinter Dir steht, dann wird vieles einfacher. Natürlich kannst Du es erst mal alles für Dich alleine machen.

Zögere nicht die Schahada auszusprechen wenn für Dich klar ist, das ist der richtige Weg.

Dann bist Du einfach Muslima. In dem Moment in dem Du es sagst und gleich danach kann niemand draußen Deine Gedanken lesen und man sieht es auch nicht am Äußeren, dass Du jetzt Muslima bist.

Die Schahada kann wie folgt verkündet werden: Asch-hadu anla Ilaha illa-llah wa asch-hadu anna Muhammadan Abduhu wa Rasuluh.

Die Übersetzung lautet ungefähr: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, der es wert wäre, angebetet zu werden, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.

Sag auch dass Jesus Sein Diener und Gesandter ist.

Die Schahada kannst Du jederzeit für Dich und auch vor Zeugen aussprechen. Es ist für Dich und für uns gut wenn wir erfahren, dass da eine neue Schwester ist.

Ja natürlich kannst Du mich anschreiben, wenn Du etwas im Quran nicht verstehst. Hier gibt es auch noch ein Forum. www.diewahrheitimherzen.de
Dort findest Du viele Geschichten von Geschwistern in ähnlicher Situation.



Habe da mal etwas gestöbert:

"Allah subhanahu wa ta'ala hat unserem edlen Prophten (sallallahu 'alaihi wa sallam) die Fähigkeit gegeben, mit wenigen Worten viel zu erklären. So sagte er (sallallahu 'alaihi wa sallam) zu Abdullah ibn Abbas (radiyallahu anhu) bewahre Allah subhanahu wa ta'ala vor deinem Auge, dann bewahrt er dich. Bewahre Allah subhanahu wa ta'ala, dann findest du Ihn vor dir. Wenn du etwas erbittest, dann erbitte es von Allah subhanahu wa ta'ala. Wenn du Hilfe suchst, dann suche Hilfe bei Allah subhanahu wa ta'ala. Und wisse, dass die Gemeinschaft, wenn sie sich versammelt, um dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzt, das Allah subhanahu wa ta'ala schon für dich niedergeschrieben hat, und dass sie, wenn sie sich versammelt, um dir in einer Sache zu schaden, dir nur etwas schadet, das Allah subhanahu wa ta'ala schon für dich niedergeschrieben hat."

"Die Schreibrohre sind hochgehoben und die Tinte ist getrocknet."


Die Stellung der Eltern im Islam, besonders der Mutter, ist sehr hoch. Tatsächlich hat Allah ta'ala dies mit den größten Angelegenheiten verbunden: Ihn zu verehren und Sein Tauhid, was in vielen Ayat erwähnt wird. Er sagt:

"Und dient Allah und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern" [Surah an-Nisa' 4:36]

Der Gehorsam den Eltern gegenüber ist nicht begrenzt, außer in einer Hinsicht, und das ist, wenn sie verlangen, Allah ta'ala gegenüber ungehorsam zu sein.

Allah sagt: "Doch wenn sie dich auffordern, Mir das zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht."
[Surah Luqman 31:15]

Aber der Mangel an Gehorsam ihnen gegenüber, wenn sie etwas Sündhaftes verlangen, hindert einen nicht daran, freundlich zu ihnen zu sein und sie gut zu behandeln.

Allah ta'ala sagt weiter in dieser Ayah: "In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf gütige Weise."

http://diewahrheitimherzen.de/forum/showthread.php?tid=2861&phpMyA dmin=44ed7b8b8b7c7c5ce8c6ea0f3 94cdeb3



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"Wenn die Eltern den Islam hassen"

Wer war der grösste Feind vom Propheten Muhammad ? Sein ONKEL.
Wenn es Gott nicht gewollt hätte dann hätten deine Eltern dies nicht getan.
Wahrlich, geprüft sollt ihr werden an euerem Vermögen und an euch selber. Und wahrlich, ihr werdet viel Verletzendes von denen hören, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde und von den Polytheisten. Wenn ihr jedoch standhaft seid und gottesfürchtig - siehe, dies ist der Dinge Ratschluss. (Sure 3:186 - Al-'Imran)

Prophet Joseph (a.s.) wurde zuerst von seinen eigenen Brüdern ungerecht behandelt, die eifersüchtig auf ihn waren. Sie warfen ihn in einen Brunnen und hielten ihn so von ihrer Heimat und ihrem Vater fern. Doch Allah errettete ihn aus dem Brunnen, als eine Karawane vorbeikam. Die Reisenden retteten den jungen Joseph und verkauften ihn an eine hohe Person Ägyptens. Die Frau des Hausherren, die von Joseph's Schönheit fasziniert war, wollte ihn verführen, wie der Quran erzählt. Doch Joseph blieb standhaft. So wurde Joseph (a.s.) erneut ungerecht behandelt, dieses Mal durch die Frau, die ihn zu Unrecht der versuchten Vergewaltigung beschuldigte. Obwohl die Untersuchungen Joseph's (a.s.) Unschuld bewiesen, wurde er inhaftiert:


Gleichwohl beliebte es ihnen, ihn für eine Zeit einzusperren, obwohl sie doch die Zeichen (seiner Qualität) gesehen hatten. (Sure 12:35 - Yusuf)


Sicherlich erhielt Joseph (a.s.) die größten Belohnungen für seine Geduld, sein Gottvertrauen und seine Fähigkeit, in allem, was ihm zustieß, das Gute zu sehen, sowohl in dieser Welt als auch im Jenseits. Allah machte ihn zum staatlichen Schatzmeister und zu einer Führungsperson im Land. Sein Erkennen des Guten in allem, was ihn begab und sein Gebet zu Allah werden im Quran wie folgt beschrieben:

Und er ließ seine Eltern auf dem Thron Platz nehmen, aber sie warfen sich ehrfürchtig vor Ihm nieder. Und er sprach: "O mein Vater, dies ist die Deutung meines früheren Traums. Nun hat es mein Herr wahrwerden lassen. Er hat mir Gutes erwiesen, als Er mich aus dem Gefängnis befreite und euch aus der Wüste herbrachte, nachdem Satan zwischen mir und meinen Brüdern Zwietracht gestiftet hatte. Fürwahr, mein Herr findet Mittel und Wege für das, was Er will. Siehe, Er ist der Wissende, der Weise. Mein Herr, du gabst mir die Herrschaft und lehrtest mich die Deutung des Geschehenen. Schöpfer der Himmel und der Erde, Du bist mein Hort in dieser Welt und in der nächsten; lass mich zu Dir verscheiden als ein Gottergebener und vereine mich mit den Gerechten." (Sure 12:100, 101 - Yusuf)


Diese Geschichte ist wirklich ein großes Beispiel für die Belohnungen, welche die Gläubigen für ihre Aufrichtigkeit und ihr Gottvertrauen erhalten. Was immer einem aufrichtigen Gläubigen auch zustößt, er muss sich bemühen, den Sinn und Zweck dieser Ereignisse zu sehen und zu begreifen. Er sollte Zuflucht bei Allah suchen und um solch eine Einsicht beten. Ein Muslim darf nie vergessen, dass jedes Ereignis, groß oder klein, niemals zu seinem letztendlichen Schaden gedacht ist. Dies wäre entgegen der Wahrheit des Schicksals, einem unveränderlichem Gesetz Allahs. Allah bestimmt definitiv alles zum letztendlichen Nutzen der Gläubigen. Vielleicht lässt Allah den Gläubigen den Sinn und das Gute eines Ereignisses im Herzen erkennen. Doch selbst wenn nicht, ein Gläubiger muss stets Geduld zeigen und sagen, dass es "irgendetwas Gutes darin gibt".

---------------

eine (geborene) Muslima schreibt:

Ich fang mal an zu erzählen:
Ich bin 18 Jahre alt.Bin erst vor ca. einandhalb jahren praktizierend.Meine mama betet zwar aber mehr will sie einfach nicht.Mein papa betet nicht.
Ich wollte es ebenfalls nur beim beten belassen, über mehr machte ich mir nicht viele gedanken.Doch subhanallah schwester, meine seele verlangte mehr, so begann ich mich damit außernander zu setzen. Damit waren sie ja noch einverstanden.Doch als ich mit dem essen begann HARAM des und HALAL des da hieß es: du bist viiiel zu extrem, wenn es so ist dürfen wir ja bald nix mehr essen...
Gut okay, war nicht weiter schlimm, sie wollten nicht, ich hatte sabr und wartete drauf, dass allah ihre herzen in der religion festigte, und sie die sache ernster nahmen.
ALs ich mit dem hijab kam, meine schwester, war alles aus

Es war ein tag wie jeder andere.Ich hatte lange vorher überlegt, mein hijab aufzuziehen.So entschloss ich nach dem beten mein hijab einfach drauf zu lassen. Ich ging runter und hörte meine mama telefonieren.Ich wusste genau, sie wollten wegfahren.Dass sie mich fragen ob ich mitwill, war vorrauszusehen.
Sie fragte mich und ich anwortete mit JA.Absichtlich!!!Normalerweise geh ich nicht so gern mit.Aber ich wollte ihnen zeigen dass ich mein hijab drauf lassen will.Sie meinte, ich soll mich schnell umziehn.Ich schaute sie an und schüttelte den kopf: ICH BIN SCHON FERTIG....
Meine mama schaute mich mit großen augen an und sagte: willst du mich auf dem arm nehmen??ZIEH DICH UM.
Mein vater kam wenige sekunden später sah uns im flur stehen und fragte mich ob ich beten will, oder wieso ich mein hijab immer noch aufhabe.Ich habe versucht es dene zu erklären.Oh schwester was für ein streit =(
Es kam soweit dass meine mama mir mein kopftuch vom kopf riss.
Den einzigen grund den sie brachten war, man brauche es nicht, es sei keine pflicht und man solle sich hier anpassen.

Nächtelang habe ich geweint, allah te ala angefleht, dass er sie rechtleitet und dass er mir meinen weg etwas lerleichtert.ICh konnte nicht mehr.Ich wollte nicht mehr. Was macht der sheytan bloß?
Wieso hat der so eine macht über uns??????????

Meine eltern redeten wochenlang nicht mit mir.Jeden tag machten sie blöde bemerkungen.Sobald die jmd mit hijab sahen, schauten sie mich an und schüttelten den kopf.

Und ich trage bis heute kein hijab =(

Es kommen jeden tag blöde sprüche, wenns um den islam geht.
Von meinen eltern, meinen verwandten, den bekannten, teilweise sogar freunden =(

Und ich kann ebenfalls nicht zusehen ukhti. Bei allah, es vergeht fast kein tag, wo ich nicht weine.WEGEN DEN ANDEREN.Die die barmherzigkeit allahs nicht sehen.Die ihm nicht dienen wollen, obwohl die beweise direkt vor ihnen liegen.

Aber schwester, SABRRR, so allah will, kommt der tag wo auch deine eltern inshaallah mehr interesse zeigen.Zweifel nicht an der Kraft allahs.
Gib nicht auf.

Möge allah dich reichlich für deine bittgebete belohnen, dichund deine familie in der religion festigen und mit dem guten bescheren im diesseits sowie im jenseits.

http://diewahrheitimherzen.de/forum/showthread.php?tid=709&phpMyAd min=44ed7b8b8b7c7c5ce8c6ea0f39 4cdeb3

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"Konvertierung vom Herzen? "

bruder und insallah ist das mein letzter rat unzwar glaube nicht alles was man dir erzählt bsp:wurde mir immer in der schule eingeredet alle intelligenten menschen waren atheisten wie zb. albert einstein aber als ich selbst danach recherschiert habe,habe ich gesehen dass das gegenteil herrscht.

Albert Einstein, der als das größte Genie unserer Zeit gilt, war ein hingebungsvoller Wissenschaftler, der an Gott glaubte, und diese Aussage gemacht hat: "Ich kann mir keinen wirklichen Wissenschaftler ohne tiefen Glauben vorstellen. Die Situation kann bildlich ausgedrückt so werden: Wissenschaft ohne Religion ist lahm."

ich dachte albert einstein wäre ein atheist?????da sieht man wieder was für eine propaganda gemacht wird dafür dass wir nicht an gott glauben!!!!!
ALSO NICHT ALLES GLAUBEN SELBST NACHSCHAUEN
SALAMA...
http://www.youtube.com/watch?v=f9bkjPdtr2o




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19. Oktober 2008 um 13:43

Eine Rose öffnet sich - Blatt für Blatt
Aminah Assilmi

Ein triumphaler Sieg des Glaubens

Ein Mädchen mit einer Aufgabe

Es begann alles mit einem Computerfehler. Sie war eine Baptistin, eine radikale Feministin und eine Rundfunkjournalistin. Sie war ein Mädchen von ungewöhnlichem Kaliber, war hervorragend in der Schule, erhielt Stipendien, hatte ihre eigenes Geschäft, war im Wettbewerb mit Profis und erhielt Auszeichnungen - all das während sie zum Kollege ging. Dann passierte eines Tages ein Computerfehler, der sie dazu brachte, eine Aufgabe als ergebene Christin anzunehmen. Schließlich jedoch führte es zu etwas Gegenteiligem und veränderte ihr Leben komplett.

Es war 1975 als zum ersten Mal Computer zum Einsatz kamen, um Klassen für das Kollege voranzumelden. Sie arbeitete in den Ferien an ihrem Abschluss. Sie hatte sich für einen Kurs vorangemeldet und fuhr nach Oklahoma City, um sich um Geschäftliches zu kümmern. Ihre Rückkehr verzögerte sich und sie kam zwei Wochen, nachdem die Kurse begonnen hatten, zurück. Das Verpasste aufzuholen, war kein Problem für sie, aber sie war überrascht zu erfahren, dass der Computer sie fälschlicherweise für einen Theater-Kurs registriert hatte, einem Kurs, in dem die Studenten vor anderen auftreten mussten.

Sie war ein sehr zurückhaltendes Mädchen und gruselte sich beim Gedanken daran, vor anderen auftreten zu müssen. Sie konnte den Kurs aber auch nicht ausfallen lassen, dazu war es zu spät. Versagen stand auch nicht zur Debatte, denn sie bekam ein Stipendium, das ihre Studiengebühren zahlte und eine Note 6 hätte das aufs Spiel gesetzt.

Wie ihr Ehemann ihr geraten hatte, ging sie zu ihrem Dozenten, um eine Alternative zum Auftreten auszuhandeln, z.B. das Herstellen der Kostüme oder ähnliches. Der Lehrer versicherte ihr, er würde versuchen, ihr zu helfen und so ging sie zur nächsten Klasse und war geschockt von dem, was sie dort sah. Die Klasse war voller Araber und "Kameltreiber". Das war genug für sie. Sie ging zurück nach Hause und entschied, nicht mehr zu diesem Kurs zu gehen. Es war ihr einfach nicht möglich, unter Arabern zu sein. "Auf keinen Fall werde ich in einem Raum voller schmutziger Heiden sitzen!" Ihr Ehemann war wie immer ruhig. Er sagte ihr, dass Gott einen Grund für alles hat und sie sich mehr Gedanken machen sollte, bevor sie aufgab. Nebenbei gab es das Stipendium, das ihre Gebühren bezahlte. Sie ging für 2 Tage in sich, um darüber nachzudenken. Danach entschied sie, den Kurs fortzusetzen. Sie hatte das Gefühl, dass Gott ihr die Aufgabe gegeben hatte, diese Araber zum Christentum zu konvertieren.

So sah sie sich mit einer Aufgabe betraut, die es zu Erfüllen gab. Während des Kurses diskutierte sie das Christentum mit ihren arabischen Klassenkameraden. "Ich hörte nicht auf, ihnen zu erklären, wie sie in der Hölle auf ewig brennen werden, wenn sie Jesus nicht als ihren persönlichen Retter annehmen wollten. Sie waren sehr höflich, aber sie konvertierten nicht. Dann erklärte ich ihnen, wie Jesus sie liebte und am Kreuz gestorben war, um sie von ihren Sünden zu retten. Alles was sie tun mussten war, ihn mit ihrem Herzen anzunehmen." Sie konvertierten immer noch nicht und so entschied sie sich, etwas anders zu tun: "Ich entschied, ihr eigenes Buch zu lesen, um ihnen zu zeigen, dass der Islam eine falsche Religion ist und Mohammed ein falscher Gott."

Aufgrund ihrer Nachfrage gab ein Student ihr eine Ausgabe des Korans und ein weiteres Buch über den Islam. Mit diesen zwei Büchern startete sie ihre Nachforschungen, die sie die nächsten anderthalb Jahre fortsetzten sollte. Sie las den Koran ganz und weitere 15 Bücher über den Islam. Dann kam sie wieder auf den Koran zurück und las ihn noch einmal. Während ihrer Studien schrieb sie sich auf, was sie zu beanstanden hatte und was sie verwenden konnte, um den Islam als falsche Religion zu beweisen.

Unbewusst jedoch veränderte sie sich im Innern, was ihrem Ehemann nicht entging. "Ich veränderte mich, nur ein wenig, aber genug, dass er besorgt war. Wir pflegten jeden Freitag und Samstag in Bars auszugehen oder auf eine Party und ich wollte nicht mehr dahin gehen. Ich war ruhiger und distanzierter." Sie hörte auf, Alkohol zu trinken und Schwein zu essen. Ihr Mann verdächtigte sie, eine Affäre mit einem anderen Mann zu haben, da "sich eine Frau nur für einen anderen Mann ändern konnte". Schließlich bat er sie zu gehen und sie fand sich bald darauf alleine in einem Apartment wieder.


Eine Rose öffnet sich - Blatt für Blatt

Während dieser Zeit fuhr Aminah fort, über den Islam zu lernen und obwohl sie sich langsam von innen änderte, blieb sie eine hingebungsvolle Christin. Dann eines Tages klopfte es an ihrer Tür. Es war ein Mann in traditioneller islamischer Kleidung, der ihr erschien wie einer "im langen weißen Nachthemd und einer rot-weißen Tischdecke auf dem Kopf." Sein Name war Abdul-Aziz Al-Sheikh und er war in Begleitung von drei Männern in ähnlicher Aufmachung. Sie war sehr erschrocken über die Muslime, die in ihren Nachthemden und Schlafanzügen zu ihr gekommen waren. Noch mehr war sie geschockt, als Abdul-Aziz ihr sagte, er verstand, dass sie nur darauf wartete, Muslimin zu werden. Sie entgegnete, dass sie Christin sei und keinerlei Absicht habe, Muslimin zu werden. Sie hatte jedoch einige Fragen, falls die Männer Zeit hätten. Auf ihre Einladung hin, kamen sie rein.

Sie kam nun mit den Fragen und Beanstandungen, die sie sich notiert hatte, als sie nachforschte. "Ich werde seinen Namen nie vergessen", sagt sie über Abdul-Aziz, der sich als sehr geduldiger und sanfter Mensch gezeigt hatte. "Er war sehr geduldig und besprach jede Frage mit mir. Er gab mir nie das Gefühl, einfältig zu sein oder eine meiner Fragen dumm." Abdul-Aziz hörte sich jede Frage und jeden Vorwurf an und erklärte sie in ihrem richtigen Zusammenhang. "Er erklärte, dass Allah uns aufgetragen hat, Wissen zu suchen und Fragen sind ein Weg, dazu zu kommen. Wenn er etwas erklärte, war es, als sähe man einer Rose beim öffnen zu - Blütenblatt für Blütenblatt, bis sie ihre ganze Pracht entfaltet. Wenn ich ihm sagte, ich sei mit etwas nicht einverstanden und warum, sagte er immer, ich hätte bis zu einem gewissen Punkt recht. Dann zeigte er mir, wie man tiefer schaut und von verschiedenen Blickwinkeln, um ein größeres Verstehen zu erreichen.

Es sollte nicht mehr lange dauern, bis sie sich äußerlich zu dem bekannte, was sie innerlich bereits angenommen hatte während der letzen anderthalb Jahre. Später am selben Tag erklärte dieses baptistische Mädchen vor Abdul-Aziz und seinen Begleitern, "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott und Mohammed sein Gesandter ist." Dies war am 21. Mai 1977.


Ein Opfer für Glauben und Überzeugung

Zum Islam oder irgendeiner anderen Religion zu konvertieren ist kein leichtes Unterfangen. Außer einigen Glücklichen, sieht sich ein neuer Muslim mit den Konsequenzen konfrontiert. Der Konvertit erlebt die Isolation von der Familie und seinen Freunden, wenn nicht Druck, um zum Familienglauben zurückzukehren. Manchmal erleben Neukonvertierte sogar ernsthafte ökonomische Härten, sowie zwei, die gebeten wurden, ihr Haus zu verlassen, nachdem sie zum Islam konvertiert waren. Einige Konvertiten sind froh, weiterhin von ihren Familien und Freunden mit Respekt behandelt zu werden, aber die meisten sehen sich mit leichten bis schwierigen Härten konfrontiert, besondern während der ersten Jahre nach ihrer Konvertierung. Aber die Schwierigkeiten, die Aminah Assilmi durchgemacht hat und das Opfer, das sie für ihre Konvertierung und ihren Glauben gemacht hat, sind beinahe beispiellos. Es gibt wenige, die sich so auf Allahs Schutz verlassen können wie sie, die fest stand und den Herausforderungen gegenüber trat, Opfer brachte und doch eine positive Haltung bewahrt hat und die Menschen um sie herum mit der Schönheit dessen, was sie gefunden hatte und an was sie glaubte, beeinflusste.

Sie hat die meisten ihrer Freunde verloren, für die sie keinen "Spaß" mehr bot. Ihre Mutter hatte ihre Entscheidung, Muslim zu werden nicht akzeptiert und hoffte, dass es sich nur um eine Laune handelte, die bald verging. Ihre "Expertin für geistige Gesundheit"-Schwester dachte, sie hätte den Verstand verloren. Sie hat versucht, sie in einer Nervenheilanstalt unterzubringen.

Ihr Vater ist ein ruhiger und kluger Mann. Die Leute fragten ihn um Rat und er konnte jeden, der in Aufruhr war, beruhigen. Aber als er hörte, dass seine Tochter Muslimin geworden war, lud er ein doppelläufiges Gewehr und machte sich auf den Weg, sie zu töten. "Es ist besser, sie ist tot, als das sie in der tiefsten Hölle leidet.", sagte er.

Sie war nun ohne Freund und Familie. Sie fing bald an, Hijab zu tragen. An dem Tag, an dem sie ihn anlegte, verlor sie ihren Job. Nun war sie ohne Freunde, Familie und Job.

Sie und ihr Mann liebten einander sehr. Aber während sie den Islam erforschte, missverstand ihr Mann die Veränderungen, die vor sich gingen. Sie wurde ruhiger und ging nicht mehr in Bars. Ihre Veränderungen waren für ihn sichtbar und brachten ihn dazu, anzunehmen, sie hätte eine Affäre mit einem anderen Mann, für den sie sich verändert haben muss. "Es gab keinen Weg, ihm zu sagen, was mich veränderte, weil ich es nicht wusste." Schließlich bat er sie, zu gehen und sie lebte allein.

Nachdem sie den Islam offen sichtbar angenommen hatte, wurde es schlimmer. Eine Scheidung war nun unausweichlich. Dies war zu einer Zeit, als der Islam wenig bekannt war, viel weniger verstanden. Sie hatte zwei kleine Kinder, die sie sehr liebt und deren Fürsorge nach dem Recht ihr zugestanden hätte. Aber in einer schweren Verletzung des Rechts wurde ihr die Fürsorge verweigert, da sie Muslimin geworden war. Bevor das Urteil verkündet wurde, ließ ihr der Richter eine harte Wahl: entweder sie legte den Islam ab und bekam das Sorgerecht oder sie blieb Muslimin und verlor die Kinder. Sie hatte 20 Minuten, um sich zu entscheiden.

Sie liebte ihre Kinder sehr. Es ist vielleicht der schlimmste Alptraum, den eine Mutter haben kann, gefragt zu werden, die eigenen Kinder abzugeben - nicht für einen Tag, nicht für einen Monat, für immer. Auf der anderen Seite, wie kann man die Wahrheit vor den Kinder verbergen und als Heuchler leben? "Es waren die schmerzhaftesten 20 Minuten meines Leben", sagte sie in einem Interview. Für die von uns, die Väter oder Mütter, grad von kleinen Kindern sind, braucht es nicht viel Fantasie, um sich den Schmerz und die Qual vorzustellen, die sie wohl in jeder Sekunde dieser 20 Minuten gespürt haben muss. Was sie zusätzlich belastet ist die Eröffnung der Ärzte, dass sie keine weitern Kinder bekommen kann. "Ich betete wie noch nie zuvor Ich wusste, dass es für meine Kinder keinen sicheren Platz geben konnte als in der Hand Allahs. Wenn ich ihn verleugnete, gab es keinen Weg in der Zukunft, um meinen Kindern die Wunder von Allah zu zeigen." Sie entschied sich, am Islam festzuhalten. Ihre zwei Kinder - ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen- wurden ihr weggenommen und ihrem Exmann gegeben. Für eine Mutter gibt es kein größeres Opfer als dieses - ein Opfer, das nicht für etwas Materielles gemacht wird, sondern für den Glauben und Überzeugung.

"Ich verließ das Gericht und wusste, dass das Leben ohne meine Kleinen schwer werden würde. Mein Herz blutete, obwohl ich innerlich wusste, dass ich das Richtige getan habe."

Sie fand Trost im folgenden Vers des Korans:

Allah - kein Gott ist da außer Ihm,
dem Ewiglebenden,
dem Einzigerhaltenden.

Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Allmächtige. (Quran 2: 255)


Die Hilfe Allahs ist nah!

"Oder meint ihr etwa, ihr würdet ins Paradies eingehen, ohne (dass etwas) Ähnliches über euch gekommen sei wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind? Not und Unheil erfasste sie, und sie sind erschüttert worden, bis der Gesandte und diejenigen, die mit ihm gläubig waren, sagten:

""Wann kommt die Hilfe Allahs?""

Doch wahrlich, Allahs Hilfe ist nahe.

(Quran 2: 214)

Vielleicht ist die Luft in Colorado zu dünn für Gerechtigkeit. Oder vielleicht gibt es einen Plan in der höheren Ordnung von Gottes Plänen. Aminah Assilmi kämpfte weiter und brachte ihren Fall in die Medien. Obwohl sie das Sorgerecht für ihre Kinder nicht bekam, wurde eine Änderung im Gesetz von Colorado gemacht, dass jemandem aufgrund seiner oder ihrer Religion nicht das Sorgerecht für die Kinder entzogen werden darf.

In der Tat hüllte sie Allahs Liebe und Erbarmen so sehr ein, als wäre ihr der Prüfstein des Islams gewährt worden. Wo auch immer sie hingeht, sind die Menschen von ihren schönen Worten und islamischen Verhaltensweisen so berührt, dass sie Muslime werden.

Durch die Annahme des Islams ist sie ein anderer Mensch geworden und eine viel bessere Person. So sehr, dass ihre Familie und Verwandten und Menschen um sie herum anfingen, ihr Verhalten und den Glauben, der diese Veränderungen hervorbrachte, zu schätzen. Trotz der anfänglichen Reaktion ihrer Familie blieb sie mit ihnen in Kontakt und spricht mit ihnen mit Respekt und Bescheidenheit, genau wozu der Koran die Muslime ermutigt. Sie sendet ihren Eltern Karten zu verschiedenen Anlässen, aber sie schreibt immer einen Vers aus dem Koran oder einen Hadith darauf, ohne die Quelle dieser schönen Worte zu nennen. Vor kurzen hat sich der positive Einfluss, den sie auf ihre Familie nimmt, gezeigt.

Die erste, die Muslim wurde, war ihre Großmutter. Sie war über 100 Jahre alt. Bald nachdem sie den Islam angenommen hatte, starb sie. "Der Tag, an dem sie die Shahada sprach, wurden alle ihre schlechten Taten ausgelöscht, während ihre guten Taten erhalten blieben. Sie starb so bald nach ihrer Konvertierung, dass ich weiß, ihr Buch wird ihr schwer auf der richtigen Seite gegeben werden. Das erfüllt mich mit so viel Freude!"

Der nächste, der Muslim wurde, ist ihr Vater, der, der sie töten wollte, weil sie Muslimin geworden war. So brachte er die Geschichte von Omar Ibn Khattab (Der erste Khalif im Islam) wieder zum Leben. Als dieser eines Tages hörte, dass seine Schwester zum Islam übergetreten war, ging er mit einem Schwert los, um sie zu töten. Aber als er hörte, wie seine Schwester einige Verse aus dem Koran rezitierte, wurde ihm die Wahrheit bewusst und er ging direkt zum Propheten und nahm den Islam an.

Zwei Jahre nachdem sie (Assilmi) den Islam angenommen hatte, rief ihre Mutter an und sagte, dass sie ihren Glauben schätze und sie hofft, dass sie ihn behält. Einige Jahre später rief sie wieder an und fragte sie, was man tun müsse, um Muslim zu werden. Assilmi antwortete, dass man glauben muss, dass es nur einen Gott gibt und Mohammed der Gesandte Gottes ist. "Jeder Dummkopf weiß das. Aber was muss man machen?" fragte sie wieder. Sie antwortete, dass, wenn das ist, was man glaubt, dann ist man bereits Muslim! Da sagte ihre Mutter, "Also ok. Aber lass es uns noch nicht deinem Vater sagen."

Sie wusste noch nicht, dass ihr Ehemann (Assilmis Stiefvater) dieselbe Konversation mit Aminah schon ein paar Wochen zuvor gehabt hatte. Also lebten die beiden zusammen als Muslime im Geheimen und wussten nicht, dass der andere auch Muslim war. Ihre Schwester, die sie in eine Heilanstalt einweisen wollte, hat ebenfalls den Islam angenommen. Sie muss gemerkt haben, dass Muslim werden das Gesündeste und Vernünftigste ist, was man machen kann.

Ihr Sohn, der inzwischen erwachsen war, nahm auch den Islam an. Als er 21 wurde, rief er sie an und sagte, er wollte Muslim werden.

16 Jahre nach ihrer Scheidung hat ihr Exmann ebenfalls den Islam angenommen. Er sagte, dass er sie 16 Jahre lang beobachtet habe und wollte, dass seine Tochter dieselbe Religion hat wie sie. Er kam zu ihr und bat um Verzeihung für das, was er getan hatte. Er war ein Gentleman und Assilmi hatte ihm schon vor langer Zeit vergeben.

Aber die größte Belohnung für sie kam erst noch. Assilmi heiratete später einen anderen Mann und trotz der Voraussage ihrer Ärzte, sie könnte keine Kinder mehr bekommen, segnete Allah sie mit einem wunderschönen Jungen. Wenn Allah ta ala jemandem ein Geschenk macht, wer kann es dann verhindern? Es war wahrhaftig eine wunderschöne Segnung von Allah ta ala und so nannten sie den Jungen "Barakah".


Allahs Liebe ausstrahlen

Das Opfer, das Assilmi für Allah ta ala gebracht hatte, war enorm. Und so hat sich Allah ta ala ihr in Barmherzigkeit zugewandt und hat sie mit großen Segnungen bedacht. Ihre Familie hat sie ausgestoßen, nachdem sie den Islam angenommen hatte und nun sind die meisten von ihnen durch Gottes Gnade Muslime. Sie hat ihre Freunde wegen dem Islam verloren und nun wird sie von so vielen geliebt. "Freunde, die einen lieben, kamen aus den Nichts", sagt sie. Allahs Segnungen kamen so viele über sie, dass wo auch immer sie hingeht, die Menschen von der Schönheit des Islams bewegt sind und die Wahrheit annehmen. Beide, Muslime und Nicht-Muslime, kommen zu ihr, um sie um Rat zu fragen.

Sie hat ihren Job verloren, weil sie Hijab trägt und nun ist sie die Präsidentin der Internationalen Union von Muslimischen Frauen (International Union of Muslim Women). Sie gibt landesweit Vorlesungen und ist sehr gefragt. Es ist ihre Vereinigung gewesen, die sich erfolgreich für die "Eid Briefmarke" eingesetzt hat und sie durch die Bundespost Unites States Postal Service hat anerkennen lassen, aber das hat viele Jahre Arbeit gekostet. Sie arbeitet grade daran, den Tag von Eid als nationalen Feiertag anerkennen zu lassen.

Sie vertraut überaus auf Allahs Liebe und Gnade und sie verliert nie das Vertrauen an Ihn. Vor einigen Jahren wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Die Ärzte sagten, dass er bereits in fortgeschrittenem Stadium sei und dass sie noch ein Jahr zu leben hätte. Aber ihr Glaube an Allah ta ala blieb fest. "Wir müssen alle sterben. Ich war sicher, dass der Schmerz, den ich erlebte auch Segnungen enthielt." Als Vorbild an Liebe zu Allah erwähnt sie Karim Al-Misawi, der in seinen Zwanzigern an Krebs gestorben sei: "Kurz bevor er starb, sagte er mir, dass Allah wahrhaftig barmherzig sei. Dieser Mann war in unvorstellbaren Qualen und strahlte Gottes Liebe aus. Er sagte, "Allah will, dass ich den Himmel mit einem sauberen Buch betrete." Seinen Tod zu erleben, gab mir etwas, um darüber nachzudenken. Er hat mich Gottes Liebe und Gnade gelehrt."

Alles Lob gebührt Allah, sie lebte weiter in guter Gesundheit. Sie denkt nun, dass Krebs zu haben, die größte Segnung war, die sie bisher bekam.

Assilmis Geschichte ist eine über Glaube und Überzeugung. Es ist eine Geschichte von Trübsal und Erfolg. Es ist eine Geschichte von einem triumphalen Sieg des Glaubens. Es ist eine Geschichte der Inspiration für den Rest von uns und es ist eine Geschichte des Vertrauens und des Verlassens auf Allah. Es ist eine Geschichte von Allahs Liebe und Gnade und es ist eine Geschichte davon, dass Allahs Versprechen wahr werden. "Wahrhaftig, Allah hat mich geprüft wie es versprochen war und hat mich mehr belohnt als ich jemals gehofft hatte."

Möge Allah fortfahren an dieser wunderbaren Muslimin seine Liebe, Gnade und Segnungen zu zeigen. Möge Allah ihr ein langes Leben gewähren und es ihr ermöglichen mehr und mehr Arbeit für den Islam zu tun. Möge Allah mehr und mehr Menschen von ihrer Geschichte und ihrem Vorbild profitieren lassen und ihre Herzen der Botschaft von Wahrheit und Seiner Liebe und Gnade zuwenden.



Bibliographie

Aminah Assilmi, Choosing Islam (The Introduction and Decision)
Scripps Howard News Service: Former Baptist Explains why she is now a Muslim, Nov 1, 1997
The Post (Ohio Univ Student Newspaper), Veil is Not Oppressive, Oct 25, 1995
Aminah Assilmi, Getting to Know Allah Through Nature (Video)
Welcome Back, ein Radiointerview mit Aminah Assilmi von der Islamic Foundation of America, August, 2001

Aus dem Englischen übersetzt von way-to-Allah.com

Quelle: 4newmuslims.org
(The International Association for New Muslims. Muslim World League)

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19. Oktober 2008 um 17:09

Wenn er dich liebt dann liebt er dich so..
wenn er sie liebt dann wünscht er sich für sie vor allem eines, das PARADIES.

Viele junge Leute, auch Muslime kommen leider vom Weg ab. Und einfach so eine Freundin haben und sogar ein uneheliches Kind, das ist sehr schlimm, aber nicht mehr zu ändern. Er muß bereuen und inschaAllah vergibt ihm Allah.

Und Kati werden sowieso alle ihre Sünden vergeben mit dem Eintritt in den Islam.

"na dann soll er doch gleich ne muslimin sich suchen "

und dem Kind den Vater nehmen? InschaAllah wird sie ja Muslima wie so viele die erst mal angefangen haben aufrichtig nach der Wahrheit zu suchen. Das ist das beste was man einem Menschen wünschen kann.

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19. Oktober 2008 um 19:17

Dein Glaube ist nur eine Sache zwischen Dir und Gott
Hallo Abidah1,
ich bin auch mit einem Moslem verheiratet. Also mein Mann respektiert mich so wie ich bin und natürlich auch mit meiner christlichen Religion. Auch wenn er sehr gläubig ist, hat er nie versucht mich zum Islam zu bekehren. Meine Religion ist ein Teil von mir und so hat er sich auch in mich verliebt.

Ich bezweifle, dass Dein Freund Dich mehr lieben wird, wenn Du zum Islam konvertieren solltest. Und so streng gläubig scheint Dein Freund nun auch wieder nicht zu sein, denn sonst hättet Ihr kein uneheliches Kind zusammen. Das geht nämlich nach dem Islam eigentlich nicht. Ich glaube, Du solltest Ihm vielmehr Deinen Standpunkt klarmachen, dann wird er ihn auch akzeptieren. Nur solange Du selbst nicht genau weißt, was Du wirklich willst, versucht er natürlich, Dich zum Islam zu bekehren.

Finde für Dich heraus, was du wirklich willst. Kannst Du Deine christlich geprägte Erziehung wirklich so über Bord werfen?
Und ohne Zweifel, es gibt auch sehr gute Punkte im Islam, aber kannst du Dich wirklich mit jedem Punkt so sehr mit diesem Glauben identifizieren? Und gibt es nicht auch genauso gute Punkte im christlichen Glauben?

Wenn Du Deine Religion wechseln möchtest, dann tue es doch bitte nur für Dich und nicht um Deinem Mann zu gefallen. Das ist nur eine Sache zwischen Dir und Gott und sollte absolut nichts mit einem Mann, noch irgend einer anderen Person zu tun haben. Denn eines ist klar, solltest Du Dich später doch nicht mit dem Glauben des Islam wohl fühlen, kommst Du nicht mehr heraus. Zumindest kann dein Mann dann nicht mehr mit dir zusammen sein.
Es ist etwas anderes, wenn Du nie eine Muslima warst, als auszutreten.

Also horche mal ganz tief in Dich hinein.

Liebe grüße,

Silberpfeil2

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19. Oktober 2008 um 20:55
In Antwort auf jutta_12263342

Dein Glaube ist nur eine Sache zwischen Dir und Gott
Hallo Abidah1,
ich bin auch mit einem Moslem verheiratet. Also mein Mann respektiert mich so wie ich bin und natürlich auch mit meiner christlichen Religion. Auch wenn er sehr gläubig ist, hat er nie versucht mich zum Islam zu bekehren. Meine Religion ist ein Teil von mir und so hat er sich auch in mich verliebt.

Ich bezweifle, dass Dein Freund Dich mehr lieben wird, wenn Du zum Islam konvertieren solltest. Und so streng gläubig scheint Dein Freund nun auch wieder nicht zu sein, denn sonst hättet Ihr kein uneheliches Kind zusammen. Das geht nämlich nach dem Islam eigentlich nicht. Ich glaube, Du solltest Ihm vielmehr Deinen Standpunkt klarmachen, dann wird er ihn auch akzeptieren. Nur solange Du selbst nicht genau weißt, was Du wirklich willst, versucht er natürlich, Dich zum Islam zu bekehren.

Finde für Dich heraus, was du wirklich willst. Kannst Du Deine christlich geprägte Erziehung wirklich so über Bord werfen?
Und ohne Zweifel, es gibt auch sehr gute Punkte im Islam, aber kannst du Dich wirklich mit jedem Punkt so sehr mit diesem Glauben identifizieren? Und gibt es nicht auch genauso gute Punkte im christlichen Glauben?

Wenn Du Deine Religion wechseln möchtest, dann tue es doch bitte nur für Dich und nicht um Deinem Mann zu gefallen. Das ist nur eine Sache zwischen Dir und Gott und sollte absolut nichts mit einem Mann, noch irgend einer anderen Person zu tun haben. Denn eines ist klar, solltest Du Dich später doch nicht mit dem Glauben des Islam wohl fühlen, kommst Du nicht mehr heraus. Zumindest kann dein Mann dann nicht mehr mit dir zusammen sein.
Es ist etwas anderes, wenn Du nie eine Muslima warst, als auszutreten.

Also horche mal ganz tief in Dich hinein.

Liebe grüße,

Silberpfeil2

Hallo silberpfeil
danke für dein bericht
also im moment weiss mein freund nicht was ich mir für gedanken mache, will ich auch nicht, denn eigentlich wenn er mir so kommt mit seine "wahret religion" hab ich da andere meinungen gehabt und gab contra...aber desto mehr wir darüber reden desto mehr merk ich das mir die vokabeln fehlen um ihn von meinem glauben zu überzeugen.

aufjedenfall werde ich mal in ruhe den Quran durchlesen und die Bibel natürlich auch nochmal, dann mal schauen wies weiter geht.
ich glaube aber wenn ich zum islam trette werde ich meinen freund niemals heiraten, denn ich würde ihm vermitteln dass er egal was es auch ist mich immer überzeugen könne, was nicht der fall ist.
also es ist kompliziert alles, das lustige ist das wir menschen uns das leben immer schwerer machen als es ist. grins

l.g.

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19. Oktober 2008 um 21:09

Und dann verlässt er sie nach jahren vllt doch und sie steht da ohne familie ohne freunde, weil sie
und dann verlässt er sie nach jahren vllt doch und sie steht da ohne familie ohne freunde, weil sie ja zum islam konvertiert ist


Was sind das für Freunde? Und nicht jemand der zum Islam kommt verläßt seine Familie, wenn dann umgekehrt. Wenn Du wüßtest wie viele der Geschwister von ihren Familien schlecht behandelt und gemieden werden weil sie Muslime wurden. Und trotzdem versuchen sie es immer wieder wie im Islam gefordert, Kontakt zu ihren Familien zu halten.
Ein Christ der einen Gläubigen verachtet hat seine eigene Religion nicht verstanden.

Wen Allah rechtleitet den kann niemand irre führen und er findet den Weg zum Islam.

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19. Oktober 2008 um 21:20
In Antwort auf etelka_12632528

Hallo abidah1...
hallo erstmal, ich konnte dir leider auch keine private nachricht schicken, deshalb schreibe ich alles hier, vielleicht hilft es ja auch anderen... ich bin auch eine schwester und schreib dir, abidah1, jetzt zum zweiten mal meine geschichte (das erste mal wurde alles gelöscht...):
am 4. Januar dieses Jahres habe ich zum Islam gefunden, ganz ohne fremdes zutun... aber ich fang am besten von vorne an... zwei jahre lang konnte ich mich mit der religion auseinandersetzen, konnte mit gläubigen menschen zusammenleben und mit jedem besuch bei meiner ägyptischen familie gewann der islam mein herz mehr und mehr... dezember/januar war ich dann das letzte mal in ägypten (das wusste ich zu diesem zeitpunkt nicht, denn normalerweise war ich alle 2 monate dort)... bereits an silvester hatte ich das gefühl ich müsste mein leben ändern und am 3. januar dann bin ich alleine auf den imam said einer der dortigen moscheen zugegangen und habe ihn um hilfe gebeten... beim zweiten treffen an diesem tag war mein mann dann dabei, der sehr überrascht wegen meiner entscheidung war, und beim übersetzen geholfen hat, da ich noch nicht so gut arabisch sprechen konnte... nach einer langen nacht mit unendlich bereichernden gesprächen bin ich dann an meinem letzten morgen in ägypten zum gebet in die moschee gegangen... es war ein unbeschreibliches gefühl: zuerst beim gemeinsamen beten mit allen frauen, dann wurde ich in den raum der männer geführt und habe mich vor allen menschen dieser stadt (es wurde ja über lautsprecher übertragen) zum islam bekannt und habe den arabischen namen rihab bekommen... man kann diesen moment niemandem beschreiben, was ich gefühlt habe war, es ist richtig, du hast den weg gefunden... und genauso unbeschreiblich war die reaktion der ganzen stadt, alle wollten mich umarmen, mich einladen und so weiter... leider musste ich sehr schnell zum flughafen... aber noch heute stehe ich in kontakt zum imam said und zu den menschen, die in diesem moment bei mir waren... ich habe diesen schritt für mich alleine getan, der wunsch kam aus meinem herzen, niemand hat mich gezwungen... wenn also jemand konvertieren möchte, dann bedenkt, dass nur die person allein sich zu allah bekennen kann, tut es für niemanden sonst, nur für euch...
inzwischen lebe ich mit meinem mann gemeinsam hier in deutschland, wir erwarten unser erstes mädchen... ich habe nur ein problem: ich bin grundschullehrerin in bayern und darf als beamtin kein kopftuch tragen. ich trage deshalb meine haare immer geschlossen mit dutt und trage natürlich geschlossene kleidung und halte mich auch an sonstige regeln... ich habe eure diskussion zum kopftuch gelesen, ich muss dazu sagen, dass ich den beruf lehrerin nicht als job sondern als berufung sehe... allah gab mir die fähigkeit mit kindern zu arbeiten, ihnen auf ihrem weg beizustehen, die kinder der ganzen schule lieben mich so wie ich bin, die arbeit macht mich natürlich auch glücklich... und ich glaube auch daran, dass allah mir ins herz schaut und erkennt, dass ich mich an regeln halte, abert das tragen eines kopftuches geht in meiner situation einfach nicht... in ägypten habe ich schon immer ein kopftuch getragen, das ich mir auch schon im flughafen in deutschland angelegt habe... so, du kennst meine geschichte jetzt und verstehst vielleicht auch, dass ich mich in einem zwiespalt befinde... und eure diskussion hat mich auch verunsichert, denn ich habe bisher geglaubt, dass ich deshalb keine schlechtere muslima bin, denn ich versuche ja mit dutt und geschlossener kleidung anständig und nicht aufreizend aus dem haus zu gehen... sicher könnte man jetzt sagen, dann lass doch das arbeiten sein, aber dazu muss ich sagen, allah will doch auch dass ich glücklich bin und meine von ihm gegebenen fähigkeiten nutze und dazu gehört meine arbeit ja auch und außerdem benötigt meine kleine familie schon auch meinen verdienst, denn mein mann besucht grad noch den integrationskurs, er ist ja erst 6 monate hier und arbeitet zwar, wird aber wohl in der nächsten zeit nicht als alleinverdiener eine familie ernähren können... jetzt habe ich dich sehr lange aufgehalten, vielleicht denkst du jetzt und andere leser ich bin komisch oder was weiß ich was, aber ich habe viel in den foren gelesen und dachte, abidah1 und natürlich auch andere muslima sind wahre schwestern... deshalb habe ich hier geschrieben...
shukran gazilan für alle ohren, hab dich und alle anderen ja auch gar nicht gefragt ob es dich bzw. euch interessiert...
Und bitte tut mir alle den gefallen, bombadiert mich nicht mit bösen antworten, denn ich habe nur meine geschichte geschrieben und würde auch euch nie angreifen, denn ich toleriere eure art zu leben, möchte aber auch mein leben auf meine art leben dürfen...

LG hayerti (rihab)

Bitte Allah!!
hier ein schönes Video für Dich:

http://de.youtube.com/watch?v=jpwPWQs0SEg&feature=re lated

Möge Allah es Dir erleichtern, amin.

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20. Oktober 2008 um 15:09

Oben
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24. Oktober 2008 um 22:40
In Antwort auf eseld_12549177

Hab deine
PN bekommen, aber schaff es wieder nicht dir zu antworten
also:

musste erst den kleinen waschen füttern und ins bett bringen deswegen die verspätung...

also ich glaube du hast mich ein bisschen falsch verstanden, bitte lese nochmal meine nachricht.

im moment hab hat mir Gott mein herz nicht erleuchtet, wer weiss vielleicht eines tages aber auch wenn es passieren sollte, konvertieren lann ich nicht.
und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen".

es sind auch vielleicht kleinigkeiten die für das konvertieren mir unmöglich sind, zum beispiel: einmal eine rauchen um zu entspannen (bin keine grosse raucherin) einmal ein kleinen schluck sekt (ich trinke eigentlich kein alkohol aber es kann ja sein einmal) abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten (also partymensch bin ich nicht, eigentlich ein gemütlicher zuhausemensch, aber man weiss janie, vielleicht möchte ich mal später wieder tanzen die nacht durch)
keine ahnung...im moment bin ich ein ruhiger mensch, früher geb ich zu hab ich hofft wochenende durchgemacht,aber das interessiert mich nicht mehr...aber vielleicht später einmal wieder.Wenn ich älter bin, werde ich natürlich nicht mehr in bikini rum laufen am strand und auch bestimmt denklicher werden und weiser, gläubiger etc. aber bis jetzt ist dass noch nicht der fall.

was ich damit sagen will ist, WENN ich irgendwann mal mich in islam konvertieren will/werde, werde ich es schaffen? ich meine dann gibt es kein zurück mehr, un es gibt viele VIELE Muslime die den glauben dann wieder verlieren und falsche wege gehen und haoffen das Gott sie wieder aufklärt oder ihr herz aufleuchtet wieder aber was er manchmal nicht tut.

PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. "

PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt"

danke für deine antwort

Und will noch mein leben auskosten
ich suche gerade etwas und fand dabei diese Geschichte und mir fiel dabei wieder ein was Du schriebst.

Von einer Schwester.

Die Geschichte meines kleines Bruders Daniel

Selam aleyküm!

Dies ist nicht meine Geschichte, wie ich den Islam fand, sondern die Geschichte meines kleines Bruders Daniel.



Mein Name ist Zübeyde und ich bin 1993 zum Islam konvertiert. Damals war mein Bruder 11 Jahre alt. Wie es sich für eine große Schwester gehört, liebte ich ihn sehr und er verbrachte viel Zeit mit mir und meiner eigenen kleinen Familie. Scherzhaft bezeichneten ihn wir immer als unser "4. Kind". Das beschreibt auch seinen Stellenwert, den er bei mir und meinem Mann inne hatte. Wir sind 11 und 9 Jahre älter als er. So wuchs er behutsam in den Islam hinein und vieles war ihm selbstverständlich.

Als junger Erwachsener diskutierten und Unterhielten wir uns viel mit ihm über Islam, Allah und den Sinn des Leben.

Es lag uns viel daran, ihm die Botschaft nahe zu bringen, aber alles liegt in Allahs Hand. Seine Nähe zum Islam spürte man, aber der Entschluss die Schahada zu sprechen blieb noch aus. Allah weiß es am Besten.

Er besuchte die Moschee. gab Sadaka, machte mit uns Dua nach dem Essen.

Nach einer Istanbul-Reise mit meinem Mann im Alter von 24 Jahren, im Mai 2007 entschied er sich dazu, den Islam anzunehmen, elhamdüllillah! Der entgültige Entschluß stand zwar erst am 29.10.08 fest, aber egal! Es war mehr, als ich je zu hoffen gewagt hatte! Alle meine Dua waren erhört, elhamdüllillah!

Er nahm sich vor, alles zu lernen, zu Beten und zu Fasten. Er hatte viel vor. Ich war natürlich sehr Gücklich, ebenso mein Mann und unser islamisches Umfeld. Er entschied sich für die arabische Form von Daniel, Danyal, als seinen neuen Namen.

Aufgrund des christlichen Feiertages am 01. November 2007(einen Donnerstag) entschied Danyal, seinen Übertritt zum Islam erst am Montag bei der hiesigen Stadtverwaltung eintragen zu lassen. Es war ihm sehr wichtig, das auch in allen seinen Unterlagen Islam eingetragen würde. Ich versprach ihn zu Unterstützen, und dass wir im Laufe der Woche die erforderlichen Unterlagen besorgen würden. Danyal war glücklich und machte sich Gedanken darüber, das er im kommenden Jahr das erste mal im Ramadan fasten würde! Das er selbst unseren Eltern eröffnen würde, das auch er konvertiert wäre. Er wollte das in Ruhe und alleine mit unseren Eltern besprechen.



Danyal starb am Freitag, 02.11.2007, 4 Tage nach unserem Gespräch. Möge Allah seiner Seele gnädig sein und ihn in die Paradiesgärten führen-amin. Ich habe ihn sehr, sehr geliebt.

Er war Fussballer und nach dem Training würde es ihm übel. Innerhalb weniger Minuten verstarb er. Ihm war bewusst, das er sterben würde.Er bat die versammelten Manschaftskollegen, alle Muslime, ihm eventuelle Fehltritte zu verzeihen. Er bat meinen Schwager, seinen Trainer, ihm erneut die Schahada vorzusprechen.

Da ihm die Stimme versagte, bestätigte er seine Überzeugung durch einen festen Händedruck.



Für mein Brüderchen Danyal, auf das viele seine Geschichte hören, und sich bewusst sind, dass niemand weiß, wieviel Zeit er noch hat, seinen Weg zu finden- amin.

http://www.furkan-semi.de/index.php?option=com_content&t ask=view&id=612&Itemid=302

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25. Oktober 2008 um 12:38

Bete
dass Allah Dich verstehen läßt.

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27. Oktober 2008 um 11:47
In Antwort auf lzcia_11852414

Hallo
"und meine Familie, sie werden von mir enttäuscht sein ihren glauben nicht auszuüben, mich ihnen praktisch den rücken wenden und alles was sie mir beigebracht hatten wäre für sie in luft aufgelöst...ich will dass meine eltern stolz auf mich bleiben, meine geschwister und verwandten sich nicht von mir abwenden, ich will sie nicht "verraten und enttäuschen"."

Enttäuscht weil Du nun glücklich bist, weil Du einer Religion beigetreten bist in der alles das was gut für uns ist erlaubt ist und alles was nicht gut für uns ist gelassen werden soll? Weil der Islam einer Frau Würde gibt, den Menschen Gerechtigkeit und den Familien Zusammenhalt. Es gäbe so viel aufzuzählen.

Mit dem Eintritt in den Islam sollst Du doch nicht Deinen jetzigen Glauben aufgeben. Als Muslim glaubst Du auch an Jesus as. und an alle anderen Propheten und der Glaube an die Bibel gehört auch mit zum Islam. Es kommt nur noch etwas hinzu. Und wir glauben nicht daran dass Gott einen Sohn hat.

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
[1] Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger,

[2] Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).

[3] Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,

[4] und Ihm ebenbürtig ist keiner." Sure Al-Ikhlaas 112

Maria ist für Muslime die beste Frau der Welt, jedoch ist sie ein Mensch und auch Jesus as. ist ein Mensch, wenn auch ein besonderer, nämlich ein Prophet. Und wir glauben, dass er nicht am Kreuz starb und dass er wiederkommt.

Enttäuscht wären sie nur wenn sie meinen Islam ist das was sie aus den Medien zu kennen meinen. Erst mal merkt es kaum jemand wenn Du plötzlich Muslima bist. Wenn Du alleine anfängst Dein Leben so zu leben wie im Islam vorgeschrieben ohne konvertiert zu sein, dann merkt das kein Mensch, außer im positiven Sinne.



Wenn Du Deine Familie liebst wie es ja klar ist, dann möchtest Du doch sicher, dass auch sie ins Paradies kommen. Und wenn Du davon überzeugt bist, dass dies der richtige Weg ist, dann wirst Du Dir nichts sehnlicher wünschen als dass auch sie vom Islam erfahren.

Du wärst ja eine super Muslima, denkst schon jetzt daran dann nicht rauchen zu dürfen. Das erzähl mal den anderen. Was meinst Du was ich da rede und rede, schrecklich diese Raucher. Aber ich weiß ja wie das ist und bin froh nicht mehr zu rauchen, alhamdulillah. Mit Allahs Hilfe geht alles. Und glaub mir ohne diesen Gestank fühlt man sich besser. Es gibt keinerlei Nutzen im rauchen, wenn denn nur Schaden. Stell Dir vor Du wüßtest schon jetzt, dass Du Dich hinterher viel besser fühlst.


"abends ausgehen mit freunden und nicht um 21h wieder zu hause sein(man muss bedenken ich bin noch jung, 22jahre alt und will noch mein leben auskosten"

Und wenn Du morgen strirbst? Was nimmst Du mit und wo kommst Du hin. Wenn Du Muslima bist weißt Du wass wirklich "Spaß haben" bedeuten kann. Wir verzichten nicht, wir finden unsere Freude nur woanders. Und wenn Du mal in Dich horchst ... warst Du wirklich befriedigt am nächsten Tag nach so einer Nacht?

MaschaAllah Du machst Dir so viele Gedanken. ob Du das alles schaffen würdest. Das kommt aber alles mit der Zeit. Ich kenne keine einzige Muslime die von heute auf morgen ihr Leben komplett umgestellt hätten. Selbst die ersten und besten aller Muslime damals haben es nicht sofort alles umgesetzt. Wichtig ist die Absicht und das Wollen. Und wenn Du dann Allah bittest wird Er es Dir leicht machen.

Und Du magst etwas scheinbar wichtiges verlieren, aber was Du bekommst das ist ein vielfaches mehr und besser und von Dauer.

Du kannst immer nur beten, dass Du auf dem geraden Weg bleibst. Wir hoffen alle, dass wir als Muslime sterben, das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben jeden Tag erneut die Chance wieder auf den geraden Weg zu kommen. Und wir müssen selber aufpassen. Die vielen kleinen Sünden ... selbst wenn sie uns klein erscheinen, sie summieren sich. So kann es passieren, dass so wie Allah das Herz öffnen kann, man selber es verschließt mit diesen Sünden.


"PS was meint dein mann damit:
"Mein Mann sagt gerade Du hast die Schahada mit dem Herzen gesagt. ""

Ja so wie Du schreibst hört es sich so an als ob Du im Herzen längst Muslima bist.


"PS2 mein freund weiss nichts von meinen gedanken, ich möchte nicht dass er merkt wie er mich damit, ich würde fast sagen "beeindruckt""

Laß es ruhig in Dir keimen.


was ist denn mit shisha rauchen?!?!?!
alle muslimischen scheichs tun dies und trotzdem sehen die sich als muslime!

merks du denn immer noch nicht wie dumm du bist?!?!?!

übrigens... steht im quran, dass alles was nicht islamisch ist, der feind ist!!!
und trotzdem ist über die hälfte was im quran steht einfach aus der CHRISTLICHEN BIBEL KOPIERT!!!!!

du lebst in einer traumwelt und lässt dir dinge einreden von leuten die den quran nicht mal in arabisch lesen können, also tu nicht so als wärst du die allwissende muslima!!!

weisst du eigentlich dass ca. 3/4 aller muslime in den arabischen ländern analphabeten sind und diese nur die worte die aus dem verlogenen maul eurer hojas kommt aufnehmen MÜSSEN!!!!

DU HAST KEINE AHNUNG WAS ABGEHT!!! also... SCHNAUTZE!!!!

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27. Oktober 2008 um 19:10
In Antwort auf evita_12646529


was ist denn mit shisha rauchen?!?!?!
alle muslimischen scheichs tun dies und trotzdem sehen die sich als muslime!

merks du denn immer noch nicht wie dumm du bist?!?!?!

übrigens... steht im quran, dass alles was nicht islamisch ist, der feind ist!!!
und trotzdem ist über die hälfte was im quran steht einfach aus der CHRISTLICHEN BIBEL KOPIERT!!!!!

du lebst in einer traumwelt und lässt dir dinge einreden von leuten die den quran nicht mal in arabisch lesen können, also tu nicht so als wärst du die allwissende muslima!!!

weisst du eigentlich dass ca. 3/4 aller muslime in den arabischen ländern analphabeten sind und diese nur die worte die aus dem verlogenen maul eurer hojas kommt aufnehmen MÜSSEN!!!!

DU HAST KEINE AHNUNG WAS ABGEHT!!! also... SCHNAUTZE!!!!

Ist über die hälfte was im quran steht einfach aus der CHRISTLICHEN BIBEL KOPIERT!!!!!
"merks du denn immer noch nicht wie dumm du bist?!?!?!"

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