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Ab wann würdet ihr ja sagen?

17. Juli 2012 um 20:04

wenn sich euer Freund mit euch verloben will?
Gibts da für euch einen bestimmten Zeitraum, wie lange die Beziehung mindestens laufen muss oder ist euch das egal und es muss einfach nur passen?

Ich will meiner Freundin einen Heiratsantrag machen, aber ich weis nicht, wann ich das machen soll (sind seit 03/2012 zusammen).

Was meint Ihr? Machen, oder noch warten? Und wenn warten, wie lange?

Grüße, Rat

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17. Juli 2012 um 20:09


Ziemlich früh meinst du nicht? Bin mit meinem Freund 6 1/2 Jahre zusamme und wir reden erst seit einem halben Jahr darüber. Und trotzdem lassen wir uns noch Zeit, ich werde jetzt erst Mal mein Studium beginnen, ich denke es ist wichtig das man eine gewisse Bodenständigkeit besitzt.
Ihr seit erst ein paar Monate zusammen, wie kann man da wissen, ob man sein Leben miteinander verbringen will/kann? Ich finde man lernt den anderen erst richtig kennen über eine gewisse Dauer, dafür sollte man sich schon die Zeit nehmen.

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17. Juli 2012 um 20:10

Ich hab es eigentlich gar nicht eilig... Grund ist:
Ich liebe sie einfach über alles und bin mir mit ihr absolut sicher.

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17. Juli 2012 um 20:11

Nein
beruflich bedingt Wochenendbeziehung. Will das so bald wie möglich ändern!!!

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17. Juli 2012 um 20:15

Alles logische Argumente, versteh ich
andererseits habe ich die rosarote Brille wohl doch schon abgelegt, und sie ist trotzdem immer noch der Hammer und mein ganzes Glück. Bin überzeugt so eine läuft mir nicht nochmal über den Weg!!!!

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17. Juli 2012 um 20:33

Ich würde ja sagen, wenn wir schon mal so richtig
gestritten haben, ich voller Zweifel bin, ob er der "Richtige" ist und ich im Herzen spüre, dass ich froh sein, dass mich überhaupt wer nimmt ))))))))))))

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17. Juli 2012 um 20:33

Hey, danke für die Antworten
werd wohl noch ein wenig warten, auch wenns schwer fällt...
Aber ihr habt recht, vielleicht schaut die Sachen wenn man mal zusammen gezogen ist wieder ganz anders aus...

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18. Juli 2012 um 9:32

Sofort
Ich finde das super! Endlich mal ein Mann, der weiß, was er will!

Man hört immer, man muss erst das und das gemacht/erlebt haben. Das ist völliger BLÖDSINN!

Mein Freund und ich hatten nach nur einer einzigen Begegnung 2,5 Jahre lang eine Fernbeziehung (600km, 1mal im Monat Sehen), vor etwas mehr als einem Jahr ist er bei mir eingezogen und wir hätten diese ganze Zeit definitiv nicht gebraucht. Ich wusste sofort, dass er der Richtige ist...

Ich greife mal die ganzen Argumente auf:

Alltag:
Den hat man, wenn man noch nicht zusammenwohnt, auch schon.
Mein Freund und ich haben immer zusammen die Hausarbeit gemacht und wir haben uns auch gesehen, wenn einer von beiden gearbeitet hat.

Hormone/rosarote Brille
Die hatte ich schon nach 3 Monaten nicht mehr. Wenn man ein bisschen Beziehungserfahrung hat, weiß man doch, worauf es ankommt und was man will!

Eine
Streitkultur
in dem Sinne gibt es nicht. Man hat vom Elternhaus gewisse Verhaltensweisen mitbekommen und man entwickelt eigenes Verhalten. Beides verändert sich aber nicht, nur weil man eine Beziehung eingeht. Ich finde, wenn man sich liebt, dann ist es ganz normal, dass man sich im Streit nicht beleidigt/sich hinterher entschuldigt!

Gemeinsamer Urlaub
Dort ist auch nichts anders!

Attraktive Männer/Frauen
gibts überall - kann man auch im Supermarkt treffen. Treue bedeutet nicht, dass man sich zwanghaft zusammenreißt, sondern dass man wirklich nur Augen für seinen Partner hat. Heißt ja nicht, dass einem niemand mehr auffallen darf.

Also, ich rate Dir dazu: Tu es doch einfach! Mach ihr den Heiratsantrag.
Ob Du den jetzt machst oder in 10 Jahren - wenn es mit euch beiden wirklich sein soll, dann wird es jetzt auch schon funktionieren.
Ich halte nichts von diesen ewigen Prüf- und Warmhaltephasen. Ich glaube nicht, dass man bestimmte Sachen schon gemeinsam erlebt/durchgemacht haben muss.

Mit meinem jetzigen Freund war alles von Anfang an sonnenklar - mit meinen Ex-Freunden fühlte ich mich auch nach 1 Jahr noch unzufrieden und wir haben nicht zusammengewohnt etc. ...
Man kann doch Beziehungen nicht miteinander vergleichen und Schlussfolgerungen ziehen!

Mach ihr auf jeden Fall einen romantischen Heiratsantrag, sowas wünscht sich doch jede Frau.
Also jetzt nicht mit Pauken und Trompeten und weiß Gott wie teuer, neee, einfach in einer schönen Situation.
Wenn ihr beide so richtig glücklich miteinander seid! Am besten bei irgendeiner Unternehmung in trauter Zweisamkeit (nicht essengehen oder Kino ZB auf einem Fest beim Feuerwerk, beim Picknick auf einer Wiese, auf einem Berggipfel - was ihr halt so unternehmt und mögt...

Und kauf ihr besser keinen Ring vorher, denn die meisten Männer kennen den Schmuckgeschmack ihrer Liebsten nicht so genau, als dass der Ring dann auch wirklich ankäme.
Geht lieber zusammen Ringe kaufen - wenn ihr überhaupt welche tragen wollt.

Und überleg Dir, wie die Hochzeit aussehen könnte und vor allem wie ihr sie finanziert.
Ich finde, die Finanzierung ist ein ganz wichtiger Aspekt. Das kann einem schnell mal die Laune verderben. Letztendlich hockt man nach den Flitterwochen eh wieder zu zweit im Alltag, bedenke dies. Also lieber vielleicht keine so exklusive Hochzeit, aber dafür eine lebenslange Beziehung!

Apropos Flitterwochen: Sucht euch etwas aus, das euch wirklich gefällt. Das kann euch ein kleiner Wochenendtrip innerhalb Deutschlands sein.

Und zum Schluss: Nur Mut!
Ich kenne viele Paare, die nach "kurzer Zeit" (das Kürzeste waren 3 Monate) geheiratet haben und nach über 30 Ehejahren noch superglücklich miteinander sind.
Diese ganzen Zweifel sind fehl am Platz - wenn man wirklich miteinander glücklich ist, dann braucht man nicht erst noch x Prüfungen...

Allerdings lernt man auch erst mit der Zeit, echtes Glück und Fassade zu unterscheiden.
Horch in Dich hinein: Bist Du wirklich glücklich mit ihr? Passt ihr zusammen?

Ich weiß, dass es dazu gar nicht mal gleiche Hobbys/Interessen braucht.
Das Wichtigste ist meiner Meinung nach ein guter Charakter, eine starke Freundschaft und die Bereitschaft, immer wieder aufeinander zuzugehen.

Denk auch an ihre Familie. Kannst Du mit denen leben? Es heißt nicht umsonst, man heiratet die Familie mit...
Und natürlich umgekehrt: Kommt sie auch mit Deiner klar?

Und nun viel Spaß, halt mich unbedingt auf dem Laufenden - ich bin total neugierig!

Heart

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18. Juli 2012 um 9:38
In Antwort auf raclaw_12288364

Hey, danke für die Antworten
werd wohl noch ein wenig warten, auch wenns schwer fällt...
Aber ihr habt recht, vielleicht schaut die Sachen wenn man mal zusammen gezogen ist wieder ganz anders aus...

Nicht unbedingt
Meine Erfahrung war, dass absolut gar nichts "anders ausschaut".
Und ich sage das nach einer Fernbeziehung und direktem Einzug...

Klar gibt es auch Negativbeispiele, aber bei denen lags sicher nicht am Zusammenziehen.
Dann hat es halt insgesamt nicht gepasst.

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18. Juli 2012 um 9:41
In Antwort auf raclaw_12288364

Ich hab es eigentlich gar nicht eilig... Grund ist:
Ich liebe sie einfach über alles und bin mir mit ihr absolut sicher.


Und das ist genau der richtige Grund!

Eine Schwangerschaft, finanzielle Vorteile oder dieses: "Na gut, jetzt sind wir schon so lange zusammen und weil man es von uns erwartet, heiraten wir eben." oder "Nichts ist für die Ewigkeit und wenn es dann soweit ist, suche ich mir eben eine Geliebte!" sind alles die falschen Gründe!

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18. Juli 2012 um 9:42


Und Du definierst, wie lange die Kennenlernphase dauert?

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18. Juli 2012 um 9:43


Ich sehe das nicht so.
Das fällt doch alles unter "Heiraten". Man heiratet, weil man sich gemeinsam ein Leben aufbauen möchte.

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18. Juli 2012 um 9:47
In Antwort auf raclaw_12288364

Alles logische Argumente, versteh ich
andererseits habe ich die rosarote Brille wohl doch schon abgelegt, und sie ist trotzdem immer noch der Hammer und mein ganzes Glück. Bin überzeugt so eine läuft mir nicht nochmal über den Weg!!!!

Rosarote Brille
Es muss auch nicht so sein, dass man ewig die rosarote Brille aufhat.

Bei der 1. Beziehung, da wäre ich vorsichtig...
Die hinterlässt Spuren und dabei ist man echt immer sehr naiv. Aber wenn man schon ein paar Begegnungen/Beziehungen hatte, kann man auch schon das Wesentliche an einem Menschen erkennen.

Ich finde es viel schwieriger, diese ganzen Macken und Makel, die man am anderen erkennt, zu akzeptieren.
Aber sowas ist Typ-abhängig. Manchen fällt sowas eben leichter.

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18. Juli 2012 um 9:51
In Antwort auf raclaw_12288364

Nein
beruflich bedingt Wochenendbeziehung. Will das so bald wie möglich ändern!!!

WE-Whg?
Habt ihr dann eine gemeinsame Wochenendwohnung?

Meine Cousine hatte mit ihrem Freund auch sowas eine Weile lang und ich denke, gerade in einer Beziehung, wo man sich nicht jeden Tag sieht, kristallisiert sich schnell heraus, ob man miteinander kann oder nicht.
Weil man sich jedesmal wieder aufs Neue bemühen muss... Der andere liegt ja nicht automatisch jeden Abend neben einem im Doppelbett. Man muss kreativ sein, was Unternehmungen und Terminplanung angeht, man vermisst sich, man kriegt nicht alles auf dem Silbertablett serviert und weiß es dadurch auch mehr zu schätzen.

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18. Juli 2012 um 10:00

Wenn mein herz, mein kopf und mein bauch...
...ja sagen zu diesem schritt!

ich habe nach ca. 12 monaten meinen heiratsantrag bekommen...

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18. Juli 2012 um 10:01
In Antwort auf jaana_11887320

Wenn mein herz, mein kopf und mein bauch...
...ja sagen zu diesem schritt!

ich habe nach ca. 12 monaten meinen heiratsantrag bekommen...


Ausnahmsweise mal einer Meinung mit Dir.

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18. Juli 2012 um 10:03
In Antwort auf heartsease


Ausnahmsweise mal einer Meinung mit Dir.


ja, ausnahmsweise...

der unterschied ist allerdings, dass ich mir auch hier mit meinem mann einig war...

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18. Juli 2012 um 10:11
In Antwort auf jaana_11887320


ja, ausnahmsweise...

der unterschied ist allerdings, dass ich mir auch hier mit meinem mann einig war...


Mein Freund ist sich ja sicher, er steht auch Kindern völlig aufgeschlossen gegenüber, nur das Heiraten lehnt er ab.

DAS kann ich nicht nachvollziehen, denn Kinder binden einen doch viel mehr. Von denen kann man sich nicht scheiden lassen...

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18. Juli 2012 um 10:16
In Antwort auf heartsease


Mein Freund ist sich ja sicher, er steht auch Kindern völlig aufgeschlossen gegenüber, nur das Heiraten lehnt er ab.

DAS kann ich nicht nachvollziehen, denn Kinder binden einen doch viel mehr. Von denen kann man sich nicht scheiden lassen...

Naja, kinder kann man auch verlassen...
...und man zahlt eben nur den unterhalt.

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18. Juli 2012 um 10:34
In Antwort auf jaana_11887320

Naja, kinder kann man auch verlassen...
...und man zahlt eben nur den unterhalt.

Nicht ganz
Nein, so richtig lösen kann man sich von Kindern doch nicht. Sie bleiben immer ein Teil von einem und wenn nur in Form des schlechten Gewissen.

Von einem Partner, egal ob Ehe- oder nicht, kann man sich endgültig trennen. Den muss man dann nie wieder sehen und da bleibt auch kein Gefühl zurück.

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18. Juli 2012 um 10:36
In Antwort auf heartsease

Nicht ganz
Nein, so richtig lösen kann man sich von Kindern doch nicht. Sie bleiben immer ein Teil von einem und wenn nur in Form des schlechten Gewissen.

Von einem Partner, egal ob Ehe- oder nicht, kann man sich endgültig trennen. Den muss man dann nie wieder sehen und da bleibt auch kein Gefühl zurück.

Was glaubst du wie viele väter...
...sich nicht nur von ihrer ehefrau, sondern auch von den kindern getrennt haben? ich habe da einige beispiele im bekanntenkreis...mann lernt neue frau kennen, zieht weg und der kontakt mit den kindern besteht nicht mehr....außer eben die monatlichen zahlungen.

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18. Juli 2012 um 10:45
In Antwort auf jaana_11887320

Was glaubst du wie viele väter...
...sich nicht nur von ihrer ehefrau, sondern auch von den kindern getrennt haben? ich habe da einige beispiele im bekanntenkreis...mann lernt neue frau kennen, zieht weg und der kontakt mit den kindern besteht nicht mehr....außer eben die monatlichen zahlungen.


Aber es ist eben keine saubere Trennung, Du schreibst ja selbst, dass sie auf dem Unterhalt sitzenbleiben.

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18. Juli 2012 um 12:13


Klar, aber genau deswegen find ich diese Panikmache schlimm, von wegen man muss erst zusammengelebt haben blabla, bevor man heiratet.

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18. Juli 2012 um 12:35
In Antwort auf heartsease


Klar, aber genau deswegen find ich diese Panikmache schlimm, von wegen man muss erst zusammengelebt haben blabla, bevor man heiratet.

Nein,man muß nicht
Aber ich finde schon,wenn man ein Welchen zusammen lebt,lernt man sich im Alltag kennen.Was nicht ist,wenn man sich nur hin und wieder mal sieht.

Ich hab es selbst erlebt.Mein Expartner und Vater meiner Kinder waren ca.12 Jahre "zusammen" .Wir waren uns dann einig,daß wir zuammen ziehen und heiraten wollten.Wir haben uns ein Haus gekauft,sind also zusammen gezogen.
Nach einem Jahr Zuammenleben hab ich gemerkt,es paßt nicht.Konsequenz daraus,ich habe mich getrennt.

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18. Juli 2012 um 14:44

Deine Reaktion
Ich bin jetzt 26 und habe seit meinem 16. Lebensjahr mit Männern zu tun gehabt. Ich habe 3 längere Beziehungen hinter mir plus die aktuelle und sehr viele Bekanntschaften/Flirts. Ich denke nicht, dass das zu wenig Beziehungserfahrung ist.

Außerdem, was bedeutet "zu wenig"?
Für meine Mutter war mein Vater damals auch der 1. und sie war 15... Die beiden sind heute, mit sie fast 60, noch zusammen...
Dann dürfte es auch all die Paare nicht geben, die auf Anhieb den richtigen Partner gefunden haben.

Streiten wird doch auch überbewertet. Da braucht man doch keinen Kurs für. Wenn man sich liebt und eine gute Kinderstube hat - wo ist das Problem?

"und auf deine ausführung zu alltag und urlaub geh ich gar nicht erst ein."
>>>Hä, wie soll ich das verstehen?

Wieso wird eigentlich immer behauptet, man sei zu jung, nur weil man keine Dramabeziehung hat und nicht männer- bzw. bindungsfeindlich ist?







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18. Juli 2012 um 14:50

Gar nicht
Ich gar nicht verheiratet, aber ich glaube auch nicht, dass ein Trauschein die Qualität einer Beziehung ändert.

Und ich gebe doch auch nur meine Erfahrungen weiter, wenn ich ein Positivbeispiel erzähle. Mir wurde auch weiß Gott was eingeredet und das Zusammenziehen mit meinem Freund war so easy, trotz Fernbeziehung.

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18. Juli 2012 um 14:57


Nein, aber wenn man sich nach kurzer Zeit schon sicher ist, muss das auch nicht heißen, dass man zu jung ist oder durch die rosarote Brille guckt.

Ich sage doch nur immer wieder, dass es auch gut gehen kann, wenn man sich vorher nur selten gesehen hat.

Ich wehre mich einfach nur gegen dieses ganze Zeug, was mir eingeredet wurde.

Zusammenziehen, Heiraten etc., das sind doch alles schöne Dinge und nichts, worüber man jahrelang grübeln muss.

Ich glaube, Du hast sehr negative Erfahrungen mit Männern gemacht oder in Deinem Umfeld befinden sich solche Menschen, denn Du bist total negativ eingestellt. Merkst Du das eigentlich nicht???

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18. Juli 2012 um 15:07
In Antwort auf heartsease

Sofort
Ich finde das super! Endlich mal ein Mann, der weiß, was er will!

Man hört immer, man muss erst das und das gemacht/erlebt haben. Das ist völliger BLÖDSINN!

Mein Freund und ich hatten nach nur einer einzigen Begegnung 2,5 Jahre lang eine Fernbeziehung (600km, 1mal im Monat Sehen), vor etwas mehr als einem Jahr ist er bei mir eingezogen und wir hätten diese ganze Zeit definitiv nicht gebraucht. Ich wusste sofort, dass er der Richtige ist...

Ich greife mal die ganzen Argumente auf:

Alltag:
Den hat man, wenn man noch nicht zusammenwohnt, auch schon.
Mein Freund und ich haben immer zusammen die Hausarbeit gemacht und wir haben uns auch gesehen, wenn einer von beiden gearbeitet hat.

Hormone/rosarote Brille
Die hatte ich schon nach 3 Monaten nicht mehr. Wenn man ein bisschen Beziehungserfahrung hat, weiß man doch, worauf es ankommt und was man will!

Eine
Streitkultur
in dem Sinne gibt es nicht. Man hat vom Elternhaus gewisse Verhaltensweisen mitbekommen und man entwickelt eigenes Verhalten. Beides verändert sich aber nicht, nur weil man eine Beziehung eingeht. Ich finde, wenn man sich liebt, dann ist es ganz normal, dass man sich im Streit nicht beleidigt/sich hinterher entschuldigt!

Gemeinsamer Urlaub
Dort ist auch nichts anders!

Attraktive Männer/Frauen
gibts überall - kann man auch im Supermarkt treffen. Treue bedeutet nicht, dass man sich zwanghaft zusammenreißt, sondern dass man wirklich nur Augen für seinen Partner hat. Heißt ja nicht, dass einem niemand mehr auffallen darf.

Also, ich rate Dir dazu: Tu es doch einfach! Mach ihr den Heiratsantrag.
Ob Du den jetzt machst oder in 10 Jahren - wenn es mit euch beiden wirklich sein soll, dann wird es jetzt auch schon funktionieren.
Ich halte nichts von diesen ewigen Prüf- und Warmhaltephasen. Ich glaube nicht, dass man bestimmte Sachen schon gemeinsam erlebt/durchgemacht haben muss.

Mit meinem jetzigen Freund war alles von Anfang an sonnenklar - mit meinen Ex-Freunden fühlte ich mich auch nach 1 Jahr noch unzufrieden und wir haben nicht zusammengewohnt etc. ...
Man kann doch Beziehungen nicht miteinander vergleichen und Schlussfolgerungen ziehen!

Mach ihr auf jeden Fall einen romantischen Heiratsantrag, sowas wünscht sich doch jede Frau.
Also jetzt nicht mit Pauken und Trompeten und weiß Gott wie teuer, neee, einfach in einer schönen Situation.
Wenn ihr beide so richtig glücklich miteinander seid! Am besten bei irgendeiner Unternehmung in trauter Zweisamkeit (nicht essengehen oder Kino ZB auf einem Fest beim Feuerwerk, beim Picknick auf einer Wiese, auf einem Berggipfel - was ihr halt so unternehmt und mögt...

Und kauf ihr besser keinen Ring vorher, denn die meisten Männer kennen den Schmuckgeschmack ihrer Liebsten nicht so genau, als dass der Ring dann auch wirklich ankäme.
Geht lieber zusammen Ringe kaufen - wenn ihr überhaupt welche tragen wollt.

Und überleg Dir, wie die Hochzeit aussehen könnte und vor allem wie ihr sie finanziert.
Ich finde, die Finanzierung ist ein ganz wichtiger Aspekt. Das kann einem schnell mal die Laune verderben. Letztendlich hockt man nach den Flitterwochen eh wieder zu zweit im Alltag, bedenke dies. Also lieber vielleicht keine so exklusive Hochzeit, aber dafür eine lebenslange Beziehung!

Apropos Flitterwochen: Sucht euch etwas aus, das euch wirklich gefällt. Das kann euch ein kleiner Wochenendtrip innerhalb Deutschlands sein.

Und zum Schluss: Nur Mut!
Ich kenne viele Paare, die nach "kurzer Zeit" (das Kürzeste waren 3 Monate) geheiratet haben und nach über 30 Ehejahren noch superglücklich miteinander sind.
Diese ganzen Zweifel sind fehl am Platz - wenn man wirklich miteinander glücklich ist, dann braucht man nicht erst noch x Prüfungen...

Allerdings lernt man auch erst mit der Zeit, echtes Glück und Fassade zu unterscheiden.
Horch in Dich hinein: Bist Du wirklich glücklich mit ihr? Passt ihr zusammen?

Ich weiß, dass es dazu gar nicht mal gleiche Hobbys/Interessen braucht.
Das Wichtigste ist meiner Meinung nach ein guter Charakter, eine starke Freundschaft und die Bereitschaft, immer wieder aufeinander zuzugehen.

Denk auch an ihre Familie. Kannst Du mit denen leben? Es heißt nicht umsonst, man heiratet die Familie mit...
Und natürlich umgekehrt: Kommt sie auch mit Deiner klar?

Und nun viel Spaß, halt mich unbedingt auf dem Laufenden - ich bin total neugierig!

Heart

Also..
Ich sehe die meisten Punkte eigentlich sehr ähnlich.. Das einzige, wo ich widersprechen würde, is der Punkt mit dem Zusammenziehen. Ihr braucht ja nichts überstürzen. Ihr habt schließlich alle Zeit der Welt (davon gehe ich jetzt einfach mal aus). Also nehmt euch doch auch die Zeit, sucht euch zusammen ne Wohnung, richtet sie zusammen ein, wohnt dort ein paar Monate. Und wenn sie dann für dich immer noch die richtige ist, dann spricht auch nichts mehr gegen einen Antrag.
Aber zumindest das Zusammenziehen abzuwarten, ist doch sehr sinnvoll, weil man seinen Partner einfach sehr sehr viel besser kennenlernt.

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18. Juli 2012 um 15:09

Noch was
Ach ja, übrigens noch was anderes. Du fragst uns hier, wann wir ja sagen würden. Wir sind aber sicher ganz anders, als Deine Freundin.

Hör einfach auf Dein Herz und lass Dich nicht von anderen beeinflussen. Wenn Du jetzt meinst, es sei schon der richtige Zeitpunkt, dann frag sie. Wenn Du lieber warten willst, dann warte noch.

Solche Fragen kann man nicht universell klären.

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18. Juli 2012 um 15:15

Deine Frage
impliziert das Risiko einer Absage. Wobei die meisten Frauen diese Frage ja sehr gerne mit "Ja" beantworten...

Das Risiko der Absage wirst du mit einer Verzögerung oder indem du uns nach unserer Meinung fragst, nicht in den Griff bekommen. Diesem Risiko musst du alleine und mannhaft entgegentreten.

Und was deine Gefühle betrifft: wenn du sie heiraten möchtest, solltest du ihr das auch genau so und vor allem ohne unnotwendige Verzögerung sagen. Wäre aus meiner Sicht nur fair ihr gegenüber.

Freundliche Grüße,
Christoph

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18. Juli 2012 um 19:00


schön gesagt

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18. Juli 2012 um 23:30

Dank euch allen
für die ganzen Meinungen!!! Ist sicher einiges dabei, was ich aus der Perspektive so noch nicht gesehen oder bedacht habe.

Ich werd wohl noch ein wenig warten, es ist ja wirklich noch alles recht frisch.
Mir ist klar, dass auch eine längere Beziehung keine Garantie ist, dass es dann besser oder länger hält, wenn man heiratet, aber ein bisschen besser will ich wohl doch noch kennen lernen.

Na ja auf jeden Fall liebsten Dank euch erstmal. Und: Wem noch was einfällt, immer raus damit!!!

Grüße, Rat

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19. Juli 2012 um 6:18

Na und?
Wir hatten auch 2,5 Jahre eine richtige Fernbeziehung. Haben uns einmal im Monat für ein Wochenende gesehen. Na und? Zusammenziehen war total easy!

Fernbeziehungen haben doch keine schlechtere Qualität, als andere Beziehungen.
Man lernt sich darin genauso kennen.

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19. Juli 2012 um 6:20


Genau das bist Du ja offensichtlich nicht, wenn Du immer für ewige Prüfzeiten plädierst.

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19. Juli 2012 um 6:30

Wozu einfach, wenns auch kompliziert geht
"sondern dass deine bisherige null, nada, niente mit dem mann zu tun hat, den du gedenkst zu heiraten. zwischen "erfahrung sammeln und lernen in der paarbeziehung konstruktiv zu sein" und "eine ehe hinbekommen, bzw im vorfeld abschätzen können, dass da wirklich ne basis ist" liegt ein himmelweiter unterschied."
>>>Verstehe ich nicht! Eine Ehe ist doch nichts anderes, als eine Paarbeziehung hinzubekommen. Und wieso hat meine Erfahrung null mit dem Mann zu tun, den ich gedenke, zu heiraten? Hä?

Und wieso soll ich versagt haben? Versteh ich echt nicht.
Zudem hat wohl jeder, der heiratet, auch schon gescheiterte Beziehungen hinter sich. Ist doch normal.

Und was lebe ich dann?? Etwa nicht das reale Leben? Ich weiß doch genau, wie das ist, zusammenwohnen, Urlaub etc.

Weißt Du was?
Es gab auch bei uns schon Krisenzeiten. Na und?
Genau das meine ich, sowas lernt man schon im Elternhaus. Dass man nicht immer gute Miene zum bösen Spiel machen soll, schmollen nichts bringt etc.
Wozu so grundlegende Dinge verkomplizieren?

Wenn Beziehungen wirklich so schwierig wären, von wegen Streitkultur, prüfen etc., dann gäbe es kein einziges Pärchen! Denn niemand ist Superman!
Sprich mal mit Leuten, die wirklich seit Jahrzehnten miteinander glücklich sind. Da hört man meist: "Wir wussten von Anfang an, dass wir zusammengehören und es lief im Großen und Ganzen auch immer gut - wir sind wohl eine Ausnahme."
Man braucht doch nicht zu studieren, um eine glückliche Beziehung zu führen.
Weißt Du, man kann natürlich jede Äußerung/Handlung, die der Partner tut, unter dem Mikroskop zerpflücken und überall sofort eine Krise wittern, aber man kann auch einfach nur leben!
Wenn eine Beziehung dermaßen schwierig ist, dann ist es einfach der falsche Partner!

Heart

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19. Juli 2012 um 6:45
In Antwort auf raclaw_12288364

Dank euch allen
für die ganzen Meinungen!!! Ist sicher einiges dabei, was ich aus der Perspektive so noch nicht gesehen oder bedacht habe.

Ich werd wohl noch ein wenig warten, es ist ja wirklich noch alles recht frisch.
Mir ist klar, dass auch eine längere Beziehung keine Garantie ist, dass es dann besser oder länger hält, wenn man heiratet, aber ein bisschen besser will ich wohl doch noch kennen lernen.

Na ja auf jeden Fall liebsten Dank euch erstmal. Und: Wem noch was einfällt, immer raus damit!!!

Grüße, Rat

Wie schade
Das find ich jetzt echt schade. Wieso lässt Du Dich von Wildfremden hier im Forum verunsichern? Du hast weiter unten geschrieben, Du seist Dir sicher...

Ich hab mich letztes Jahr auch wahnsinnig machen lassen, von allen, die ich kannte. Da ging es darum, dass mein Freund bald bei mir einziehen würde.
Boah, und dann haben alle erstmal ihre Schreckensgeschichten aufgetischt und ich war nachher fix und fertig. Einzig meine Eltern zweifelten nicht daran und meinten, wir hätten uns ja bisher auch schon kennengelernt.
Diese Panikmache ging dann soweit, dass ich selbst Zweifel bekam und mir schon Horrorszenarien ausmalte, wie wir dann nur noch streiten etc.
Daraufhin waren mein Freund und meine Eltern auf mich sauer und warfen mir vor, die Beziehung nicht ernstzunehmen.
Mein Freund ist aber eh so ein ewiger Zauderer und hatte insgeheim die gleichen Bedenken.
Tja, und dann kam der Tag, besser gesagt das Wochenende, wo er einzog. Und weißt Du was: Es ging völlig problemlos. Es war total schön, sich endlich täglich zu sehen. Den Haushalt hatten wir auch schon während der Fernbeziehung zusammen gemacht. Es gab keine Probleme, keine bösen Überraschungen; wir kannten uns eben schon... Weißt Du, es kommt auch darauf an, dass man gegenseitig Rücksicht nimmt. Man kann eine noch so große Villa haben und zehn Jahre vorher zusammen gewesen sein - es muss halt einfach passen.

Man lernt sich ein Leben lang kennen. So gesehen dürfest Du dann nie heiraten.
Nur weil Du jemanden 5 oder 10 Jahre kennst, ist das auch noch keine Garantie, dass er nicht mit 50 seine Sachen packt und abhaut...

Ihr kennt euch erst 4 oder 5 Monate, na und?
Glaubst Du, ihr ändert euch, nur weil ihr euch länger kennt? Es wird sich rein gar nichts ändern; ihr beide seid erwachsene Menschen und da steht ein Charakter bereits fest. Klar entwickelt man sich weiter, beginnt vielleicht Neues, aber das muss ja nicht heißen, dass deswegen automatisch die Beziehung scheitert.

Wenn Du jetzt das Gefühl hast, dass sie die Richtige ist, dann kann das auch in 50 Jahren noch so sein.

Genauso gut kann es auch sein, dass sie in 50 gestorben ist oder ihr euch zerstritten habt.
Na und? Wer kann schon in die Zukunft blicken?
Du lebst doch jetzt und irgendwann sind Chancen auch vorbei. Viele Frauen gehen auch - wegen diesem ewigen Herumgekrebse, weil es eben keinen Beziehungsfortschritt gibt.

Deswegen fand ich Dich sehr erfrischend.

Und wenn Du wirklich so empfindest, dann heirate sie doch einfach dieses Jahr.
Es ist doch völlig wurscht, was andere sagen, solange ihr beide glücklich seid.
Bei den Paaren, wo es wirklich hält, haben anfangs auch meist nicht alle gedacht, dass es so sein würde...

Heart

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19. Juli 2012 um 6:58

Krisen sind dazu da, um gemeinsam bewältigt zu werden
Wenn Du mit Deinem Mann doch auch glücklich bin, warum dann so pessimistisch?

Es gibt immer im Leben Bewährungsproben, egal wobei. Man fällt hin und man steht wieder auf. So ist das in Beziehungen auch.
In einer Beziehung kommt es eben darauf an, was einem wirklich wichtig ist. Der Partner oder der Egoismus.
Vielleicht ist Letzteres manchmal die gesündere Wahl, dann trennt man sich eben.

Weißt Du, es werden sich immer Leute trennen, es wird immer Scheidungen geben etc.
Aber das heißt doch nicht, dass Beziehungen dermaßen anstrengend sein müssen.

Es kommt halt auch darauf an, was man als anstrengend empfindet.
Ich nehme an, Du meinst die üblichen Krisen: Abtreibung, Tod, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Untreue, etc.

Ich finde, Krisen sind gerade dazu da, seinem Partner zu zeigen, dass man zu ihm hält und ihm beisteht.

Man kann auch nicht die eigene Unzufriedenheit auf den Partner übertragen.
Wenn man sich langweilt, dann sollte man sich besser ein Hobby als eine Affäre suchen.
Nur so als Beispiel...

Ich kenne sehr viele glückliche Paare und ja, jedes einzelne davon stand auch schon vor Problemen.
Aber wenn man sich wirklich liebt und versteht (ich meine Verstehen im Sinne von Zusammenpassen), dann entscheidet man sich auch immer wieder für den eigenen Partner, für die Beziehung. Weil man einander schätzt, einander liebt - und einfach weiß, dass man diesen einen Menschen will!

Manchmal macht man es sich auch zu leicht, gerade wenn Du sagst, von wegen "gemeinsame Linie" fahren. Ein Liebespaar besteht nicht aus siamesischen Zwillingen, manchmal muss man dem anderen eben auch seine "eigene Linie" lassen und zugestehen.

Also, ich sehe eine Beziehung als einen lebenslangen Prozess; es gibt doch immer im Leben Veränderungen!
Und nur wenn man die ablehnt oder die Liebe bzw. Wertschätzung aus den Augen verliert, wird man als Paar scheitern.

Heart

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19. Juli 2012 um 7:06

Kennenlernphase
Wir haben uns auch nach 4 Monaten schon ziemlich gut gekannt.
Wieso müssen andere definieren, ob die beiden noch in der Kennenlernphase sind, oder nicht? Das kann man doch nicht universell definieren!

Genau das ist es ja, man lernt sich ein Leben lang kennen, es gibt immer wieder Situationen, die neue Seiten an jemandem hervorbringen.
Dann dürfte man ja nie heiraten, denn es könnte ja schiefgehen...

Wieso hast Du eigentlich geheiratet? Du musst doch auch an eure Beziehung geglaubt haben...

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19. Juli 2012 um 7:17

Wolke 7
Ich muss Dir mal was sagen: Ich bin genau bei einem Mann etwas auf Wolke 7 geschwebt und zwar genau ein Jahr lang.
Und das nur, weil es meine 1. Beziehung war, weil ich keinen Vergleich hatte. Mich haben schon damals viele Dinge gestört, ich habe auch in diesem 1. Jahr sehr viel geweint, aber ich habe sie hingenommen, auch weil man mir eingeredet hat, ich solle selbst mehr zurückstecken.

Und danach: Nie wieder.
Klar war ich glücklich, aber es lief immer irgendwas dermaßen falsch, dass von Schweben nicht die Rede war. Ich habe die Augen aufgemacht.

Und erst jetzt, mit meinem jetzigen Freund, läuft eine Beziehung endlich mal so, wie es sein sollte. Einfach ohne ständige Probleme, wir wussten von Anfang an, dass wir uns lieben.
Wir hatten auch schon Streit, Reibereien etc., aber haben deswegen trotzdem nicht an der Beziehung gezweifelt.

Und das war auch schon nach 4 Monaten so...
Es macht also bei uns keinen Unterschied mehr. Ob wir jetzt nach 1 Woche geheiratet hätten oder es in 20 Jahren tun, es wäre eh gleich gelaufen.
Weißt Du, eine Heirat ändert eine Beziehung doch nicht. Macht sie weder schlechter, noch besser.

Ich sehe eine Beziehung nicht als einen ständigen Kampf um Fortschritt an, sondern als etwas, das man sich freiwillig gibt.
Auch die Heirat ist doch nicht nur eine Zahl in einer Zahlenreihe... Es gibt doch nicht so einen Plan, in welcher Reihenfolge man was abarbeiten muss.
Das erinnert mich an meinen Ex-Freund, der immer sagte, Schmuck schenkt man sich erst ab dem 1-Jährigen.

Du siehst das einfach anders als ich, aber ich würde jetzt wirklich gern wissen, auf welcher Basis Du geheiratet hast. Wieso Du Dir plötzlich sicher warst...

Heart

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19. Juli 2012 um 7:22

Unromantisch
Du sagst es doch selbst: Zusammenziehen ist für Dich eine Prüfung.
Ich würde nie mit jemandem zusammenziehen, wenn ich mir nicht eh schon sicher wäre.

Es ist nicht überstürzt, nur weil Du es langsamer angegangen wärst.

Man verliert definitiv irgendwann die Romantik!
Wenn mein Freund und ich jetzt noch heiraten, dann sicher nur noch wegen irgendwelcher finanzieller Vorteile oder Schwangerschaft. Wir sitzen doch schon seit geraumer Zeit im Alltag - eine Hochzeit würde daran nichts mehr ändern.
Ich hätte lieber geheiratet, bevor wir zusammengezogen sind. Und es war auch ein Fehler, das in dieser Reihenfolge zu machen. Eine Hochzeit bringt uns jetzt einfach nix mehr...

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19. Juli 2012 um 7:43
In Antwort auf heartsease

Wolke 7
Ich muss Dir mal was sagen: Ich bin genau bei einem Mann etwas auf Wolke 7 geschwebt und zwar genau ein Jahr lang.
Und das nur, weil es meine 1. Beziehung war, weil ich keinen Vergleich hatte. Mich haben schon damals viele Dinge gestört, ich habe auch in diesem 1. Jahr sehr viel geweint, aber ich habe sie hingenommen, auch weil man mir eingeredet hat, ich solle selbst mehr zurückstecken.

Und danach: Nie wieder.
Klar war ich glücklich, aber es lief immer irgendwas dermaßen falsch, dass von Schweben nicht die Rede war. Ich habe die Augen aufgemacht.

Und erst jetzt, mit meinem jetzigen Freund, läuft eine Beziehung endlich mal so, wie es sein sollte. Einfach ohne ständige Probleme, wir wussten von Anfang an, dass wir uns lieben.
Wir hatten auch schon Streit, Reibereien etc., aber haben deswegen trotzdem nicht an der Beziehung gezweifelt.

Und das war auch schon nach 4 Monaten so...
Es macht also bei uns keinen Unterschied mehr. Ob wir jetzt nach 1 Woche geheiratet hätten oder es in 20 Jahren tun, es wäre eh gleich gelaufen.
Weißt Du, eine Heirat ändert eine Beziehung doch nicht. Macht sie weder schlechter, noch besser.

Ich sehe eine Beziehung nicht als einen ständigen Kampf um Fortschritt an, sondern als etwas, das man sich freiwillig gibt.
Auch die Heirat ist doch nicht nur eine Zahl in einer Zahlenreihe... Es gibt doch nicht so einen Plan, in welcher Reihenfolge man was abarbeiten muss.
Das erinnert mich an meinen Ex-Freund, der immer sagte, Schmuck schenkt man sich erst ab dem 1-Jährigen.

Du siehst das einfach anders als ich, aber ich würde jetzt wirklich gern wissen, auf welcher Basis Du geheiratet hast. Wieso Du Dir plötzlich sicher warst...

Heart

Wenn eine heirat...
...eine beziehung nicht ändert, wieso bist du dann so wild darauf? was bringt dir das dann?

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19. Juli 2012 um 7:46
In Antwort auf heartsease

Kennenlernphase
Wir haben uns auch nach 4 Monaten schon ziemlich gut gekannt.
Wieso müssen andere definieren, ob die beiden noch in der Kennenlernphase sind, oder nicht? Das kann man doch nicht universell definieren!

Genau das ist es ja, man lernt sich ein Leben lang kennen, es gibt immer wieder Situationen, die neue Seiten an jemandem hervorbringen.
Dann dürfte man ja nie heiraten, denn es könnte ja schiefgehen...

Wieso hast Du eigentlich geheiratet? Du musst doch auch an eure Beziehung geglaubt haben...


naja, soooo gut hast du deinen freund auch nicht gekannt, sonst hätte ihr nicht grundsatzdiskussionen wegen der zukunftsplanung!

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19. Juli 2012 um 9:00
In Antwort auf jaana_11887320

Wenn eine heirat...
...eine beziehung nicht ändert, wieso bist du dann so wild darauf? was bringt dir das dann?


Ich finde sie einfach immer noch schön.

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19. Juli 2012 um 9:37

Puh...
Ich bin nicht in meiner 2., sondern in meiner 4. Beziehung.

Was ist denn schon "der Alltag"? Beide gehen arbeiten, kommen abends gestresst heim und stehen dann vor einem Berg Hausarbeit, oder wie?

Alltag hat man doch auch, wenn man nicht zusammenwohnt.
Mein Freund und ich haben während der Fernbeziehung auch jeden Tag telefoniert, uns erzählt, was wir so machen. Ich wusste zB, dass er alleine kaum etwas unternimmt.

Und dass er ein kleiner Chaot ist, habe ich auch schnell gemerkt. Spätestens da, als wir 3 Wochen am Stück auch räumlich zusammen waren...

Und was gibt es sonst für Macken?

Er ist Fußballfan, checkt jeden Tag die neuesten Entwicklungen online und er schaut in seinen besten Zeiten 3mal die Woche Fußball.
Ok, DAS wusste ich, bevor wir zusammengewohnt haben, wirklich nicht.
Aber meine Güte, es gibt Schlimmeres. Ich gucke mir dann halt das eine oder andere Spiel an und die restliche Zeit beschäftige ich mich alleine - ohne zu schmollen.

So Kleinigkeiten wie, dass er gerne leere Puddingbecher dort stehen lässt, wo er sie gegessen hat, oder dass er es nicht schafft, Wäsche farblich zu sortieren, sein Bett selten macht, immer das T-Shirt anzieht, das obenauf liegt, gerne am Handy spielt und und und - das sind KLEINIGKEITEN.
Darüber rege ich mich nicht auf.

Ich habe früher leidenschaftlich Standard getanzt (mit wechselnden Tanzpartnern); seit ich ihn kenne, wurde das immer weniger, zumal ich auch von der Großstadt aufs Land gezogen bin.
Inzwischen steht er auf dem Standpunkt, das sei nichts für ihn (hat es 1, 2mal probiert).
Ich finde das schade - er weiß das - aber deswegen gibt es doch keinen Streit!

Seit meinem 12. Lebensjahr besitze ich ein Pferd und seit meinem 6. halte ich es keine Woche ohne Pferde und Reiten aus.
Mein Freund reitet slbst nicht, will auch keine Reitstunden nehmen, aber er setzt sich ab und zu drauf und lässt sich von mir führen. Er geht gerne mit und stopft mein Pferdchen mit Leckerlis voll und für ihn ist es ok, dass ich fast jeden Abend (alleine) hingehe.

Bezüglich Unternehmungen (wenn auch nur fernsehen) gibt es nie Streit.
Klar ist mal einer faul und hat vielleicht keine Lust auf die Radtour. Entweder er lässt sich dann doch noch überreden oder einer radelt alleine los oder keiner. Alles kein Problem.
Beim nächsten Mal springt der Partner vielleicht wieder bei dem Vorschlag einer Radtour an und letztendlich gleich sicht doch alles wieder aus.

Ist doch bei Hausarbeit auch so.
Ich koche oft alleine, dafür macht er oft alleine Wäsche.

Das alles waren nur wenige Beispiele; ich möchte jetzt nicht jedes einzelne Detail meiner Beziehung ausbreiten...
Ich will damit nur sagen: Alles halb so wild!

Oh doch, mein Freund hat mir nach 3 Monaten einen Heiratsantrag gemacht.
Leider wollte er seitdem nichts mehr davon wissen. Er meint inzwischen, das würde eh nichts ändern und früher hat er sich mit den üblichen Horrorszenarien rausgeredet.
Früher war ich deswegen sauer, inzwischen nervt es mich manchmal und oftmals denke ich gar nicht mehr dran.

Und genau dieses: "Es würde eh nichts ändern." ist auch lähmend. Man erstarrt in der Beziehung.
Nach 4 Monaten Wochenendbeziehung sicher noch nicht, aber ich finde es schade, wenn man, wie wir, in diese Verfallsdatumsfalle tappt. Irgendwann ist es auch einfach zu spät zum Heiraten, dann sieht keiner von beiden mehr einen Sinn darin.

Mein Freund und ich befinden uns auf dem besten Weg dahin.
Noch sind keine Kinder da, aber wenn es keine geben wird, dann wird es irgendwann gar keinen Grund mehr zum Heiraten geben.
Für mich ist die Heirat eben der 1. Schritt in ein gemeinsames Leben. Mein Freund sieht das anders, vielleicht eher wie Du.

Es wundert mich etwas, dass Du dem Wunsch Deines Mannes nachgegeben hast, wenn Du doch eigentlich meinst, dass beide Partner für eine Heirat sein müssen.

Natürlich verbindet eine Krankheit.
Du hast das vielleicht eher so gesehen, dass Du eh bei Deinem Mann geblieben wärst, auch ohne Heirat. Er hat sich vielleicht dieses äußere Zeichen der Verbundenheit gewünscht.

Eigentlich müsstest Du doch dann ganz gut meine Einstellung verstehen.

Wieso hast Du denn dann mit Deinem Mann nicht mehr gewartet?
War bei Dir die "Pflichtzeit" vorbei? (jeder hat ja so eine Vorstellung, dass man, bevor man soundso lange mit jemandem zusammen war, nicht heiraten sollte).
Oder wolltest Du ihn einfach glücklich machen und hast deswegen eingelenkt?

Ich habe inzwischen auch den Eindruck, wir reden etwas aneinander vorbei, was diese "Pflichtzeit" betrifft.

Ich finde es übrigens sehr schön, dass selbst Dich jemand von der Ehe überzeugen konnte.
Wieso gibst Du dieses Wissen eigentlich nicht weiter? Du schreibst doch, dass Du bereits von Anfang an glücklich mit Deinem Mann warst. Wieso machst Du nicht anderen Mut? Du kommst immer so skeptisch rüber, dass man meinen könnte, Du seist irgendein verbitterter Single.

Heart

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19. Juli 2012 um 9:42

Nein
Nein, ich habe nur geschrieben, dass es halt echt nichts mehr bringt/ändert.

Diese Romantik, Dynamik, hat am Anfang - aber irgendwann nicht mehr.

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19. Juli 2012 um 9:46
In Antwort auf heartsease


Ich finde sie einfach immer noch schön.

Was denn genau?
ein weißes kleid ziehen und feiern?

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19. Juli 2012 um 9:48
In Antwort auf heartsease

Nein
Nein, ich habe nur geschrieben, dass es halt echt nichts mehr bringt/ändert.

Diese Romantik, Dynamik, hat am Anfang - aber irgendwann nicht mehr.

Also ändert sich eine beziehung doch...
...also ist deine beziehung auch nicht mehr wie am anfang...wie sollten dann menschen nicht eine gewisse zeit warten?

ich habe das gefühl, du hast angst, dass in einer beziehung irgendwann eben doch der schleier fällt und man das wahre ich des anderen sieht...und dann nicht mehr heiraten will!

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19. Juli 2012 um 9:53
In Antwort auf heartsease

Puh...
Ich bin nicht in meiner 2., sondern in meiner 4. Beziehung.

Was ist denn schon "der Alltag"? Beide gehen arbeiten, kommen abends gestresst heim und stehen dann vor einem Berg Hausarbeit, oder wie?

Alltag hat man doch auch, wenn man nicht zusammenwohnt.
Mein Freund und ich haben während der Fernbeziehung auch jeden Tag telefoniert, uns erzählt, was wir so machen. Ich wusste zB, dass er alleine kaum etwas unternimmt.

Und dass er ein kleiner Chaot ist, habe ich auch schnell gemerkt. Spätestens da, als wir 3 Wochen am Stück auch räumlich zusammen waren...

Und was gibt es sonst für Macken?

Er ist Fußballfan, checkt jeden Tag die neuesten Entwicklungen online und er schaut in seinen besten Zeiten 3mal die Woche Fußball.
Ok, DAS wusste ich, bevor wir zusammengewohnt haben, wirklich nicht.
Aber meine Güte, es gibt Schlimmeres. Ich gucke mir dann halt das eine oder andere Spiel an und die restliche Zeit beschäftige ich mich alleine - ohne zu schmollen.

So Kleinigkeiten wie, dass er gerne leere Puddingbecher dort stehen lässt, wo er sie gegessen hat, oder dass er es nicht schafft, Wäsche farblich zu sortieren, sein Bett selten macht, immer das T-Shirt anzieht, das obenauf liegt, gerne am Handy spielt und und und - das sind KLEINIGKEITEN.
Darüber rege ich mich nicht auf.

Ich habe früher leidenschaftlich Standard getanzt (mit wechselnden Tanzpartnern); seit ich ihn kenne, wurde das immer weniger, zumal ich auch von der Großstadt aufs Land gezogen bin.
Inzwischen steht er auf dem Standpunkt, das sei nichts für ihn (hat es 1, 2mal probiert).
Ich finde das schade - er weiß das - aber deswegen gibt es doch keinen Streit!

Seit meinem 12. Lebensjahr besitze ich ein Pferd und seit meinem 6. halte ich es keine Woche ohne Pferde und Reiten aus.
Mein Freund reitet slbst nicht, will auch keine Reitstunden nehmen, aber er setzt sich ab und zu drauf und lässt sich von mir führen. Er geht gerne mit und stopft mein Pferdchen mit Leckerlis voll und für ihn ist es ok, dass ich fast jeden Abend (alleine) hingehe.

Bezüglich Unternehmungen (wenn auch nur fernsehen) gibt es nie Streit.
Klar ist mal einer faul und hat vielleicht keine Lust auf die Radtour. Entweder er lässt sich dann doch noch überreden oder einer radelt alleine los oder keiner. Alles kein Problem.
Beim nächsten Mal springt der Partner vielleicht wieder bei dem Vorschlag einer Radtour an und letztendlich gleich sicht doch alles wieder aus.

Ist doch bei Hausarbeit auch so.
Ich koche oft alleine, dafür macht er oft alleine Wäsche.

Das alles waren nur wenige Beispiele; ich möchte jetzt nicht jedes einzelne Detail meiner Beziehung ausbreiten...
Ich will damit nur sagen: Alles halb so wild!

Oh doch, mein Freund hat mir nach 3 Monaten einen Heiratsantrag gemacht.
Leider wollte er seitdem nichts mehr davon wissen. Er meint inzwischen, das würde eh nichts ändern und früher hat er sich mit den üblichen Horrorszenarien rausgeredet.
Früher war ich deswegen sauer, inzwischen nervt es mich manchmal und oftmals denke ich gar nicht mehr dran.

Und genau dieses: "Es würde eh nichts ändern." ist auch lähmend. Man erstarrt in der Beziehung.
Nach 4 Monaten Wochenendbeziehung sicher noch nicht, aber ich finde es schade, wenn man, wie wir, in diese Verfallsdatumsfalle tappt. Irgendwann ist es auch einfach zu spät zum Heiraten, dann sieht keiner von beiden mehr einen Sinn darin.

Mein Freund und ich befinden uns auf dem besten Weg dahin.
Noch sind keine Kinder da, aber wenn es keine geben wird, dann wird es irgendwann gar keinen Grund mehr zum Heiraten geben.
Für mich ist die Heirat eben der 1. Schritt in ein gemeinsames Leben. Mein Freund sieht das anders, vielleicht eher wie Du.

Es wundert mich etwas, dass Du dem Wunsch Deines Mannes nachgegeben hast, wenn Du doch eigentlich meinst, dass beide Partner für eine Heirat sein müssen.

Natürlich verbindet eine Krankheit.
Du hast das vielleicht eher so gesehen, dass Du eh bei Deinem Mann geblieben wärst, auch ohne Heirat. Er hat sich vielleicht dieses äußere Zeichen der Verbundenheit gewünscht.

Eigentlich müsstest Du doch dann ganz gut meine Einstellung verstehen.

Wieso hast Du denn dann mit Deinem Mann nicht mehr gewartet?
War bei Dir die "Pflichtzeit" vorbei? (jeder hat ja so eine Vorstellung, dass man, bevor man soundso lange mit jemandem zusammen war, nicht heiraten sollte).
Oder wolltest Du ihn einfach glücklich machen und hast deswegen eingelenkt?

Ich habe inzwischen auch den Eindruck, wir reden etwas aneinander vorbei, was diese "Pflichtzeit" betrifft.

Ich finde es übrigens sehr schön, dass selbst Dich jemand von der Ehe überzeugen konnte.
Wieso gibst Du dieses Wissen eigentlich nicht weiter? Du schreibst doch, dass Du bereits von Anfang an glücklich mit Deinem Mann warst. Wieso machst Du nicht anderen Mut? Du kommst immer so skeptisch rüber, dass man meinen könnte, Du seist irgendein verbitterter Single.

Heart

Hmm...
...dein freund ist doch das beste beispiel, dass heiratsanträge nach 3 monaten doch nicht so ernst zu nehmen sind...er will dich nicht heiraten!

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19. Juli 2012 um 10:08
In Antwort auf jaana_11887320

Was denn genau?
ein weißes kleid ziehen und feiern?


Ich habe die Heirat immer als 1. Schritt ins gemeinsame Leben gesehen, also etwas konservativer.

Inzwischen fände ich nur noch schön, ihn dann meinen Mann nennen zu können, nicht mehr gefragt zu werden, wann ich denn endlich heirate, gelassen die Kinderfrage angehen zu können und einige finanzielle Vorteile zu haben (Steuerklasse, Witwenrente etc.).
So richtig unromantisch also, bis auf das 1. vielleicht.

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19. Juli 2012 um 10:11
In Antwort auf jaana_11887320

Also ändert sich eine beziehung doch...
...also ist deine beziehung auch nicht mehr wie am anfang...wie sollten dann menschen nicht eine gewisse zeit warten?

ich habe das gefühl, du hast angst, dass in einer beziehung irgendwann eben doch der schleier fällt und man das wahre ich des anderen sieht...und dann nicht mehr heiraten will!


Am Anfang war unsere Beziehung wesentlich schwieriger als jetzt.
Ich meinte damit, dass eine Heirat zu einem früheren Zeitpunkt noch etwas romantischer sein kann. Später ist man einfach ein eingespieltes Team und eine Heirat würde nicht mehr deeen Durchbruch bringen.

Nö, wieso sollte ich? Welches wahre Ich? Wir kennen unsere Macken.
Mein Freund ist einfach so ein Heiratsgegner aus Überzeugung, glaube ich.

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