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25 Jahre verheiratet und Leere

6. Dezember 2019 um 0:02 Letzte Antwort: 6. Dezember 2019 um 23:43

Hi, ich bin 58 und morgen habe ich Silberhochzeit und dabei kommt keine Freude bei mir auf. Es ist meine zweite Ehe, in der Ersten (8jahre)is mein Mann 7 Jahre fremdgegangen, bis ich es rausfand. Mein jetziger Mann is 8 Jahre jünger. Es war Liebe auf den ersten Blick, aber ich zögerte, da ich schon ein Kind hatte und er für mich noch zu jung war damals. Aber die Liebe siegte und ich zog nach 3 Jahren Fernbeziehung 260km zu ihm. Da merkte ich dann immer mehr das er doch öfters mal mächtig einen über den Durst trinkt bei Partys usw. Auch mal mit Alk Auto fährt. Wir heirateten ubd ein Jahr später kam unsere mittlerweile 24jährige Tovhter. Mein jetzt 33jähriger Sohn hat ihn damals(3jahre) gleich als seinen Papa angenommen. Mein Mann war damals allerdings schon mit der Feuerwehr verheiratet. Ich war viel alleine und kümmerte mich alleine um alles. Mein Mann trank dann immer öfters etwas und veränderte sich zunehmends.Aber er wurde zum Glück nie gewaltätig, sondern eher eine Labertasche. Ansonsten ist er ein sehr hilfsbereiter Mensch. Er versuchte seine Probleme mit Alkohol zu deckeln. 2010 während einer Reha von mir, machte ich den Schritt und schrieb ihm, das er ausziehen soll. Das ich das nicht mehr kann. Währen meiner Abwesenheit bekam er ein schweres bourn out. Wenn seine Kollg. Ihn zu hause nicht besucht hätten, weil er nicht zur Arbeit kam, weiss nicht ob er heute noch da wäre. Er bat mich ihm zu helfen aus diesem Tunnel. Es war sehr schwer für mich, da meine Gefühle schon sehr weit weg für ihn waren. Aber ich gab unsere Ehe noch eine Chance. Mit Paartherapie haben wir wieder etwas bewirken können. Er trinkt aus seitdem nicht mehr. 2013 kam dann meine Brustkrebsdiagnose, mit chemo, op und Bestrahlung habe ich den Mistkerl ausgerottet. Eine sehr schwere zeit war das für uns beide. Mein Mann half mir wo es ging, allerding fehlte mir Verständnis, wärme. Ich habe mich seitdem auch verändert, bin ruhiger geworden. Habe ihm auch versucht zu erklären. Das auch im Punkto Sex ich nivht mehr die aktive mehr bin. Das er da mehr auf mich eingehen müsste. Ich war bis dahin immer diejenige die schwung in unsere Beziehung gebracht hat, sei es Aktivitäten, lustig sein, positiv denken. Aufbauarbeiten, wenn er wieder im Keller war psychisch. Aber mir fehlt ei fach die Kraft jetzt dafür. Und so plätschert nun unsere Ehe so dahin. Er war jetzt 2 jahre wegen Kreuzband op krank. Habe ihn aufgebaut usw. Er hängt den ganzen Tag am Handy, richtig reden kann ich nicht mehr mit ihn. Er hört mir gar nicht richtig zu. Zärtlichkeiten gibt es seit 2 jahren schon net mehr. Ich kann ihn auch schon net mehr riechen. Er ist starker Raucher. Diese lieblose Situation tut mir weh. Wir leben in einer WG. Ich habe nur eine kleine Erwerbsminderungsrente und bin froh das ich lebe. Deshalb versuche ich mit der Situation klar zu kommen, aber mir fehlt einfach ein liebevoller Mensch. Wo ich mich auch mal anlehnen kann und nicht immer die starke sein muss. Mir fehlt die Wärme. Sorry für den langen Text, aber ich musste mir mal Luft machen. Für eine Trennung fehlt mir die Kraft, ich möchte einfach nur Wärme, gesehen werden und positive Schöne Momente erleben. Aber wie in so einer festgefahrenen Ehe?GLG Sanny

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6. Dezember 2019 um 7:28

Es tut mir einfach leid, dass Du schon so lange unglücklich bist und an Deiner Situation nichts ändern kannst/ willst....
Grundsätzlich bist Du für Dich verantwortlich und auch für Dein Glück ...nicht Dein Mann , nicht Deine Kinder ....eine Veränderung wird es nur geben , wenn Du Dich veränderst 
Also kümmere Dich vermehrt um Deine Bedürfnisse, um Hobbys...schenk Dir Selber schöne Augenblicke ...das kann ein Buch sein , ein Wellnesstag ...ein Treffen mit alten Freundinnen 
Beantrage eine Kur , mach etwas ganz Neues ...zB einen Kurs in der Volkshochschule 
das kann eine Schreibwerkstatt sein , ein PC Kurs oder auch ein Sprachkurs sein 
Achte auf Dich ...es ist Dein Leben 

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6. Dezember 2019 um 6:18
In Antwort auf sanny145

Hi, ich bin 58 und morgen habe ich Silberhochzeit und dabei kommt keine Freude bei mir auf. Es ist meine zweite Ehe, in der Ersten (8jahre)is mein Mann 7 Jahre fremdgegangen, bis ich es rausfand. Mein jetziger Mann is 8 Jahre jünger. Es war Liebe auf den ersten Blick, aber ich zögerte, da ich schon ein Kind hatte und er für mich noch zu jung war damals. Aber die Liebe siegte und ich zog nach 3 Jahren Fernbeziehung 260km zu ihm. Da merkte ich dann immer mehr das er doch öfters mal mächtig einen über den Durst trinkt bei Partys usw. Auch mal mit Alk Auto fährt. Wir heirateten ubd ein Jahr später kam unsere mittlerweile 24jährige Tovhter. Mein jetzt 33jähriger Sohn hat ihn damals(3jahre) gleich als seinen Papa angenommen. Mein Mann war damals allerdings schon mit der Feuerwehr verheiratet. Ich war viel alleine und kümmerte mich alleine um alles. Mein Mann trank dann immer öfters etwas und veränderte sich zunehmends.Aber er wurde zum Glück nie gewaltätig, sondern eher eine Labertasche. Ansonsten ist er ein sehr hilfsbereiter Mensch. Er versuchte seine Probleme mit Alkohol zu deckeln. 2010 während einer Reha von mir, machte ich den Schritt und schrieb ihm, das er ausziehen soll. Das ich das nicht mehr kann. Währen meiner Abwesenheit bekam er ein schweres bourn out. Wenn seine Kollg. Ihn zu hause nicht besucht hätten, weil er nicht zur Arbeit kam, weiss nicht ob er heute noch da wäre. Er bat mich ihm zu helfen aus diesem Tunnel. Es war sehr schwer für mich, da meine Gefühle schon sehr weit weg für ihn waren. Aber ich gab unsere Ehe noch eine Chance. Mit Paartherapie haben wir wieder etwas bewirken können. Er trinkt aus seitdem nicht mehr. 2013 kam dann meine Brustkrebsdiagnose, mit chemo, op und Bestrahlung habe ich den Mistkerl ausgerottet. Eine sehr schwere zeit war das für uns beide. Mein Mann half mir wo es ging, allerding fehlte mir Verständnis, wärme. Ich habe mich seitdem auch verändert, bin ruhiger geworden. Habe ihm auch versucht zu erklären. Das auch im Punkto Sex ich nivht mehr die aktive mehr bin. Das er da mehr auf mich eingehen müsste. Ich war bis dahin immer diejenige die schwung in unsere Beziehung gebracht hat, sei es Aktivitäten, lustig sein, positiv denken. Aufbauarbeiten, wenn er wieder im Keller war psychisch. Aber mir fehlt ei fach die Kraft jetzt dafür. Und so plätschert nun unsere Ehe so dahin. Er war jetzt 2 jahre wegen Kreuzband op krank. Habe ihn aufgebaut usw. Er hängt den ganzen Tag am Handy, richtig reden kann ich nicht mehr mit ihn. Er hört mir gar nicht richtig zu. Zärtlichkeiten gibt es seit 2 jahren schon net mehr. Ich kann ihn auch schon net mehr riechen. Er ist starker Raucher. Diese lieblose Situation tut mir weh. Wir leben in einer WG. Ich habe nur eine kleine Erwerbsminderungsrente und bin froh das ich lebe. Deshalb versuche ich mit der Situation klar zu kommen, aber mir fehlt einfach ein liebevoller Mensch. Wo ich mich auch mal anlehnen kann und nicht immer die starke sein muss. Mir fehlt die Wärme. Sorry für den langen Text, aber ich musste mir mal Luft machen. Für eine Trennung fehlt mir die Kraft, ich möchte einfach nur Wärme, gesehen werden und positive Schöne Momente erleben. Aber wie in so einer festgefahrenen Ehe?GLG Sanny

Naja wenn du dich nicht trennen willst wird sich aber in deinem Leben nichts ändern

weil die Hoffnung dass er sich noch ändert wirst du wohl doch nicht mehr haben

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6. Dezember 2019 um 6:21

wow der fünfte Beitrag über deine ehe wo du unglücklich bist und der erste war vor 10 Jahren  

Wahnsinn wie unglücklich manche Frauen leben wollen....

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6. Dezember 2019 um 6:58
In Antwort auf carina2019

wow der fünfte Beitrag über deine ehe wo du unglücklich bist und der erste war vor 10 Jahren  

Wahnsinn wie unglücklich manche Frauen leben wollen....

Tja... alle Jahre wieder. 🤷‍♀️

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6. Dezember 2019 um 7:28

Es tut mir einfach leid, dass Du schon so lange unglücklich bist und an Deiner Situation nichts ändern kannst/ willst....
Grundsätzlich bist Du für Dich verantwortlich und auch für Dein Glück ...nicht Dein Mann , nicht Deine Kinder ....eine Veränderung wird es nur geben , wenn Du Dich veränderst 
Also kümmere Dich vermehrt um Deine Bedürfnisse, um Hobbys...schenk Dir Selber schöne Augenblicke ...das kann ein Buch sein , ein Wellnesstag ...ein Treffen mit alten Freundinnen 
Beantrage eine Kur , mach etwas ganz Neues ...zB einen Kurs in der Volkshochschule 
das kann eine Schreibwerkstatt sein , ein PC Kurs oder auch ein Sprachkurs sein 
Achte auf Dich ...es ist Dein Leben 

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6. Dezember 2019 um 11:19

Love it, change it or leave it 🤷‍♀️

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6. Dezember 2019 um 12:09
In Antwort auf sanny145

Hi, ich bin 58 und morgen habe ich Silberhochzeit und dabei kommt keine Freude bei mir auf. Es ist meine zweite Ehe, in der Ersten (8jahre)is mein Mann 7 Jahre fremdgegangen, bis ich es rausfand. Mein jetziger Mann is 8 Jahre jünger. Es war Liebe auf den ersten Blick, aber ich zögerte, da ich schon ein Kind hatte und er für mich noch zu jung war damals. Aber die Liebe siegte und ich zog nach 3 Jahren Fernbeziehung 260km zu ihm. Da merkte ich dann immer mehr das er doch öfters mal mächtig einen über den Durst trinkt bei Partys usw. Auch mal mit Alk Auto fährt. Wir heirateten ubd ein Jahr später kam unsere mittlerweile 24jährige Tovhter. Mein jetzt 33jähriger Sohn hat ihn damals(3jahre) gleich als seinen Papa angenommen. Mein Mann war damals allerdings schon mit der Feuerwehr verheiratet. Ich war viel alleine und kümmerte mich alleine um alles. Mein Mann trank dann immer öfters etwas und veränderte sich zunehmends.Aber er wurde zum Glück nie gewaltätig, sondern eher eine Labertasche. Ansonsten ist er ein sehr hilfsbereiter Mensch. Er versuchte seine Probleme mit Alkohol zu deckeln. 2010 während einer Reha von mir, machte ich den Schritt und schrieb ihm, das er ausziehen soll. Das ich das nicht mehr kann. Währen meiner Abwesenheit bekam er ein schweres bourn out. Wenn seine Kollg. Ihn zu hause nicht besucht hätten, weil er nicht zur Arbeit kam, weiss nicht ob er heute noch da wäre. Er bat mich ihm zu helfen aus diesem Tunnel. Es war sehr schwer für mich, da meine Gefühle schon sehr weit weg für ihn waren. Aber ich gab unsere Ehe noch eine Chance. Mit Paartherapie haben wir wieder etwas bewirken können. Er trinkt aus seitdem nicht mehr. 2013 kam dann meine Brustkrebsdiagnose, mit chemo, op und Bestrahlung habe ich den Mistkerl ausgerottet. Eine sehr schwere zeit war das für uns beide. Mein Mann half mir wo es ging, allerding fehlte mir Verständnis, wärme. Ich habe mich seitdem auch verändert, bin ruhiger geworden. Habe ihm auch versucht zu erklären. Das auch im Punkto Sex ich nivht mehr die aktive mehr bin. Das er da mehr auf mich eingehen müsste. Ich war bis dahin immer diejenige die schwung in unsere Beziehung gebracht hat, sei es Aktivitäten, lustig sein, positiv denken. Aufbauarbeiten, wenn er wieder im Keller war psychisch. Aber mir fehlt ei fach die Kraft jetzt dafür. Und so plätschert nun unsere Ehe so dahin. Er war jetzt 2 jahre wegen Kreuzband op krank. Habe ihn aufgebaut usw. Er hängt den ganzen Tag am Handy, richtig reden kann ich nicht mehr mit ihn. Er hört mir gar nicht richtig zu. Zärtlichkeiten gibt es seit 2 jahren schon net mehr. Ich kann ihn auch schon net mehr riechen. Er ist starker Raucher. Diese lieblose Situation tut mir weh. Wir leben in einer WG. Ich habe nur eine kleine Erwerbsminderungsrente und bin froh das ich lebe. Deshalb versuche ich mit der Situation klar zu kommen, aber mir fehlt einfach ein liebevoller Mensch. Wo ich mich auch mal anlehnen kann und nicht immer die starke sein muss. Mir fehlt die Wärme. Sorry für den langen Text, aber ich musste mir mal Luft machen. Für eine Trennung fehlt mir die Kraft, ich möchte einfach nur Wärme, gesehen werden und positive Schöne Momente erleben. Aber wie in so einer festgefahrenen Ehe?GLG Sanny

Wie wäre es mit Scheidung? Dir ist ja wohl klar, dass sich von selbst nichts ändern wird. Auch du hast Anteil daran, dass eure Ehe so dahinplätschert, auch du hast nicht rechtzeitig was dagegen unternommen.

Ich weiß nicht, ob eine Eheberatung bei euch noch was bringt, da dir ja völlig die Anziehung bei deinem Mann fehlt. Wenn es mal soweit ist, fürchte ich fast, dass da nichts mehr zu retten ist. Aber einen Versuch wäre es zumindest wert!

Sprich das bei deinem Mann an und zwar deutlich. Mach klar, dass du an Scheidung denkst, dass du nicht mehr kannst und schlag ihm eine Eheberatung vor. Lehnt er das rundheraus ab und meint, dass für ihn eh alles in Ordnung ist, dann hast du ganz schlechte Karten. Dann wirst du dir überlegen müssen, ob du dich nicht doch scheiden lässt, denn die Alternative wäre dann nur, so weiterleben wie bisher. 

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6. Dezember 2019 um 20:50

"Mein Mann war damals allerdings schon mit der Feuerwehr verheiratet. Ich war viel alleine und kümmerte mich alleine um alles."

Ein nahezu pflichtenloser Mann. Du hast das zugelassen und alles auf dich genommen. Alles wie selbstverständlich. Und dann war dieser Trott da, und du hast funktioniert wie eine Dienerin. 

Also wenn du meinst, du kriegst da noch etwas hin, dann stelle diese Selbstverständlichkeit wieder ab. Drehe den Spieß um und lasse dich umwerben. Dazu gehört nicht viel Kraft, du müsstest lediglich darauf achten, dass du dich eher auf das Reagieren verlegst. Wenn er etwas möchte, dann sollte er dich bitten. Nicht füttern, bevor er Hunger! gesagt hat. Nicht verwöhnen wie eine Mutter. Verhalte dich typisch feminin, als Empfangende, als eine selbstbewusste Dame, die sich von ihrem Schatz gern verwöhnen lässt. Auch als eine Frau, auf die er stolz sein kann. Es wäre sinnvoll, wenn er das erst einmal richtig erkennen würde. 
Auch nicht beschenken und auch nicht nachtelefonieren, wenn möglich. 

Denke auch über Logik nach. Wer sich abstoßend verhält, der sollte auch prompt die passende Reaktion erfahren. Nicht Streit oder Wut. Sage ihm lediglich, wie DU dich fühlst. Demütigungen werden nicht belohnt. Ansonsten kann einem Mann schon ein Lächeln reichen, um glücklich zu sein. Dein Gefühl ist äußerst wichtig. 
Insofern solltet ihr auch beide versuchen, euch wieder positiver wahrzunehmen. 

Über die Arbeitsteilung könnt ihr auch noch einmal sprechen. Spätestens wenn er nicht mehr berufstätig ist, kommt sonst nämlich ein großes Loch für den Pflichtenlosen. Vermutlich tut er aber doch einiges, das du hier nicht erwähnt hast. Typische Männerarbeiten, Reparaturen o.ä. Meist kommt man mit Lob bei erwünschtem Verhalten viel weiter als mit Kritik, wenn es nicht so läuft. Für jeden ein Arbeitszimmer ist vorteilhaft. Achte auch darauf, ob er sich ständig im TV widerliche Menschen, insbesondere übel dargestellte Frauen ansieht. Denn solche Bilder können auch prägen. Du hast Würde, und darauf bestehst du. Die vielen negativen und zerstörenden Gedanken aus Medien braucht ihr nicht. Fasst doch morgen noch einmal den Entschluss: Wir leben gemeinsam, bis wir sterben (... und Tschüß, Sender XY). 
Ich wünsche dir alles Gute. Aber wenn du meinst, das geht wirklich nicht mehr so weiter, dann beachte ein paar Grundlagen in der Zukunft. 

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6. Dezember 2019 um 21:33

warum brichst du nicht aus und baust dir was neues auf?

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6. Dezember 2019 um 23:43

Ich denke, Dein Verhalten spricht Bände. Wenn es stimmt, dass Du schon vor 10 Jahren gepostet hast, dann erst recht. 
Ich denke, Du leidest unter sehr starken psychischen Problemen mittlerweile. Wie auch immer der Name dafür sein mag... Depression, Borderline, keine Ahnung. Aber dafür gibt es eben Fachleute, die helfen können.
Das Forum kann es nicht. Such Dir Hife. Reden ist Silber, machen ist Gold.

Alles. Gute, viel Mut und die Fähigkeit zu agieren wünsche ich Dir. 

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