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25 - das "magische" Alter

15. April 2009 um 14:49

Früher (in der guten alten Zeit ) war's doch mal so, dass man mit 18 ohne schwerwiegende Gründe von zu Hause ausziehen durfte und Vater Staat dann Wohnung, Miete & Co. "sponsern" musste, nicht wahr? Wenn man heute über kein eigenes Einkommen verfügt und trotzdem ausziehen möchte, dann bekommt man doch weder Hartz 4 noch Wohngeld, wenn man unter 25 ist... also sprich, die Eltern müssen einen weiterhin durchfüttern, wenn es keinen wichtigen Grund für den Umzug/Auszug gibt, stimmt's? Ab 25 gilt dann wieder die "alte" Regelung, oder? Also dann muss der Staat einen unterstützen... Sind meine Infos soweit richtig?

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15. April 2009 um 15:07

Niemand muss einen unterstützen, wenn man selbst für sich sorgen kann.
Gerade um die 25 _sollte_ das kein Problem sein. Ich will niemanden beleidigen oder ihm das verwehren, der sich bemüht hat und es dennoch nicht klappen will.

Wie du die Frage stellst jedoch, ne sorry, da sollten erstmal andere Fragen gestellt werden.

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16. April 2009 um 9:12


also wirklich,

schon allein deine Darstellung ist absolut scheiße! Vielleicht solltest du erstmal dich um Arbeit bemühen, bevor du meinst Ansprüche stellen zu dürfen!

Und deine Infos sind falsch. Aber anstatt hier zu fragen, geh doch mal einfach in's Internet und schau dich auf den entsprechenden Seiten um. Und geh doch mal in's Arbeitsamt und stell deine Fragen da. Da wird dir "kompetent" geholfen und ich wünsche dir, dass du an die geräts, die so richtig "motiviert" sind und Leute wie dich als "Menschen" behandeln.

Viel Spaß dabei.

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16. April 2009 um 11:50

So war das nicht gemeint
Tut mir leid, wenn das irgendwie so "flapsig" rübergekommen ist! Das war nicht meine Absicht!

Es geht mir nur darum, etwas zu erfahren, ohne dass ich gleich aufs Amt rennen muss... einige hier kennen sich in dem Bereich bestimmt auch 'n bisschen aus... dass ich hier kein Geld kriege, weiß ich auch, es geht doch nur um ein paar Informationen!

Wenn man allein für sich sorgen kann, braucht man den Staat doch gar nicht, das wäre der Idealfall Aber was ist, wenn man durch verschiedene Probleme, sein Leben nicht wirklich auf die Reihe bekommt und über kein eigenes Einkommen verfügt... bis man die erste Ausbildung abgeschlossen hat bzw. bis man 25 ist, sind die Eltern unterhaltsverpflichtet... aber dann? Schließlich kann niemand verlangen, dass man ewig zu Hause wohnen bleibt...
"gewichtige" Gründe für einen Auszug unter 25 sind doch z.B. nur, wenn man einen festen Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt hat oder wenn daheim unerträgliche Zustände herrschen, etwa körperliche Gewalt. Oder gibt es noch andere Gründe, die einen Auszug unter 25 rechtfertigen würden?

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16. April 2009 um 11:54
In Antwort auf millie_12689809

So war das nicht gemeint
Tut mir leid, wenn das irgendwie so "flapsig" rübergekommen ist! Das war nicht meine Absicht!

Es geht mir nur darum, etwas zu erfahren, ohne dass ich gleich aufs Amt rennen muss... einige hier kennen sich in dem Bereich bestimmt auch 'n bisschen aus... dass ich hier kein Geld kriege, weiß ich auch, es geht doch nur um ein paar Informationen!

Wenn man allein für sich sorgen kann, braucht man den Staat doch gar nicht, das wäre der Idealfall Aber was ist, wenn man durch verschiedene Probleme, sein Leben nicht wirklich auf die Reihe bekommt und über kein eigenes Einkommen verfügt... bis man die erste Ausbildung abgeschlossen hat bzw. bis man 25 ist, sind die Eltern unterhaltsverpflichtet... aber dann? Schließlich kann niemand verlangen, dass man ewig zu Hause wohnen bleibt...
"gewichtige" Gründe für einen Auszug unter 25 sind doch z.B. nur, wenn man einen festen Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt hat oder wenn daheim unerträgliche Zustände herrschen, etwa körperliche Gewalt. Oder gibt es noch andere Gründe, die einen Auszug unter 25 rechtfertigen würden?

Ist doch klar....
...das sowas nur bei seeeehr wichtigen gründen geht!

aber wenn ich mir was nicht leisten kann, dann geht es halt einfach nicht und fertig! ich selbst habe bis 24 zu hause gewohnt, weil ich es mir einfach nicht leisten können auszuziehen....

also zähne zusammen beissen und alles tun um auf eigene füssen zu stehen....

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16. April 2009 um 11:59
In Antwort auf jaana_11887320

Ist doch klar....
...das sowas nur bei seeeehr wichtigen gründen geht!

aber wenn ich mir was nicht leisten kann, dann geht es halt einfach nicht und fertig! ich selbst habe bis 24 zu hause gewohnt, weil ich es mir einfach nicht leisten können auszuziehen....

also zähne zusammen beissen und alles tun um auf eigene füssen zu stehen....

Aber was ist...
...wenn es wirklich nicht mehr geht? (körperliche Gewalt ist nicht im Spiel)

Ist es vllt normal, dass man mit 17 zum ersten Mal Selbstmordgedanken hat?

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16. April 2009 um 12:26

Du brauchst auf jeden Fall...
Deinen eigenen Freiraum. Und nein, ich bin nicht die SuperNanny.

Eigene Wohnung ist ein schwieriges Thema und auch ohne weiteres nicht so leicht zu finanzieren, wie Du offensichtlich schon selbst festgestellt hat. Die Lösung Deines Problems liegt jedoch im Angehen des Näheverhältnis von Dir und Deiner Familie, was scheinbar aus den Fugen geraten ist, zumindest für Dich.

Damit meine ich in erster Linie, dass Du Dich mit Deiner Familie in Ruhe an einen TIsch setzt und Deine Sicht der Dinge klar stellst. D.h. nicht die eigene Wohnung zu fordern, die man Dir unter Umständen nicht finanzieren können wird, sondern wie Du Dich fühlst und was die Umstände mit Dir machen und wie man gemeinsam zu einer Lösung kommen kann. Die Sicht Deiner Familie hälst Du ja unter Verschluß, daher kann ich dazu nichts sagen. Desweiteren wird es - wenn es positiv läuft - auf einen Kompromiss hinauslaufen. Denn Freiheit bedeutet meistens auch mehr Verantwortung.

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16. April 2009 um 12:31

Wie
kommst du darauf, das man "früher" mit 18 auszog und sich sein Leben vom Staat finanzieren ließ?

Früher war das genauso wie heute, das man auszog, wenn man SELBER das Geld verdiente, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können.

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16. April 2009 um 12:33
In Antwort auf millie_12689809

Aber was ist...
...wenn es wirklich nicht mehr geht? (körperliche Gewalt ist nicht im Spiel)

Ist es vllt normal, dass man mit 17 zum ersten Mal Selbstmordgedanken hat?

Hmmm...
....habe ich zum ersten mal mit 15 als mein freund damals schluss machte...c'est la vie!

ob was geht oder nicht, ist meistens einstellungssache!

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16. April 2009 um 12:36

Hm
also ich kenn mich in der rechtslage nicht aus aber ich denke, auch in der teuersten stadt müsste man mit nem nebenjob und dem kindergelt plus essensgelt, was die eltern ja eh für einen zahlen würden, nen kleines zimmer in ner wg finanziert bekommen. das da nicht gleich ne luxusbude drin sein kann ist klar, vielleicht wohnt man auch nicht super zentral oder im besten wohngebiet, aber wg-zimmer findet man doch wie sand am meer.

ich frag mich aber auch, was ein über 18-jähriger, vorausgesetzt er befindet sich nicht gerade in einem kreativen erholungjahr nach der schule, so ganz ohne job, ausbildung oder studium macht.

kriese hin und her: wenn man mit seiner derzeitigen bildung keinen job findet muss man sich eben weiterbilden, vor allem in dem alter! und aushilfsjobs gibts doch auch wie sand am meer.

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16. April 2009 um 17:42

Ich weis ja nicht
wieso willst du das alles wissen du hast wohl keine lust zu arbeiten??

nicht falsch verstehen

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