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24m, nie eine Freundin gehabt, Schwiergies Verhältnis zu Frauen, asexuell?

21. Februar um 1:14

Ich bringe eine längere und komplizierte Geschichte mit mir und versuche deshalb nur das Wichtigste zu erzählen: Ich bin jetzt 24 Jahre alt, männlich und studiere aktuell an einer Universität in Deutschland. Zu meiner Vorgeschichte: Ich war eigentlich glücklich als Kind und würde sagen, dass ich eine allgemein schöne Kindheit hatte, dennoch war diese vorallem durch verbale Gewalt von meiner aggressiven Mutter aus, geprägt. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber kurzfassend kann man sagen, dass mein Kopf wohl damals durch die Ungerechitigkeit, die mir meiner Schwester und meinem Vater zugefügt worden sind, dachte dass alle Frauen nur Schmerz und Leid bringen. In der Schulzeit habe ich deshalb immer versucht, Mädchen auf Abstand zu halten. Ich hatte meine erste große Liebe die nicht erwidert wurde, aber danach konnte und wollte ich mit Mädchen nichts anfangen. Zwei Mädchen hatten mir ihre Gefühle mit 16-18 Jahren ans Herz gelegt und ich hatte auch Gefühle für Sie (nacheinander, nicht gleichzeitig), aber hatte wohl zuviele negative Gedanken/Angst und habe beide ablitzen lassen. Mit 18 war ich mit der Schule fertig und es folgte eine depressive Zeit für mich. Zum Glück habe ich mit 20/21 größenteils alleine aus diesem Tief rausgefunden. Habe wieder angefangen mehr raus zu gehen, abzunehmen, mit wohlzufühlen. Nun mit 23/24 ist mein Selbstbewusstsein gegenüber meinem Leben/meines Körpers etc. so groß wie noch nie zuvor in meinem Leben. Im Studium läuft es, ich mache weiterhin viel Sport und gehe gerne mit Freunden aus. Dennoch macht es mich oft psychisch fertig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich noch nie in einer Beziehung war. Keine Erfahrungen habe, nicht weiß wie ich Frauen ansprechen soll, Sie kennenlernen kann, weil ich bis 20 nichts in der Richtung versucht habe. Ich hatte nie eine Freundin und habe im Moment auch keine weiblichen Freunde, einfach weil ich im alltäglichen Leben keine Möglichkeit habe, auf diese zu stoßen oder welche kennenzulernen. Das Schlimmste ist jedoch, weshalb ich eigentlich diesen Post mache ist, dass ich seit einigen Wochen mit dem Gedanken spiele, dass ich vielleicht asexuell geworden bin?!Denn mir fehlt JEGLICHE Lust auf fremde Frauen zuzugehen. Wenn ich beim Sport oder unterwegs doch mit einer ins Gespräch komme, versuche ich das Gespräch so sachlich wie möglich zu führen und auf ein Lächeln o.ä. kommt von meiner Seite eig nichts. Ich fühle keinen TRIEB, keine Anziehung zu Frauen (und zu Männern auch nicht). Weder emotional, was aber auch schwierig ist, wenn man niemanden kennenlernt, aber auch sexuell. Mir ist aufgefallen, dass ich z.b beim Pornokonsum garkeinen "Spaß" mehr verspüre. SB wirkt entspannend, aber nichts weiter. Bilder von nackten Frauen o.ä. sind nicht mehr "attraktiv" für mich, nicht erregend. Was meint ihr zu der ganzen Sache?

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21. Februar um 8:21

An deiner Stelle würde ich mich nicht so sehr in Schubladen einsortieren. Nicht alle Männer haben so einen hohen Trieb und Sexdrive, dass sie alles direkt bespringen wollen. Wenn du gar keinen Drang dazu hast, bist du doch vermutlich nicht unglücklich? Niemand schreibt dir vor, mit 24 schon mit X Frauen etwas gehabt zu haben. Wenn du nicht möchtest, ist das doch völlig okay so. Vielleicht ändert es sich ja, wenn er irgendwann die Richtige vor dir steht.

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22. Februar um 19:37
In Antwort auf peter95

 Ich bringe eine längere und komplizierte Geschichte mit mir und versuche deshalb nur das Wichtigste zu erzählen: Ich bin jetzt 24 Jahre alt, männlich und studiere aktuell an einer Universität in Deutschland. Zu meiner Vorgeschichte: Ich war eigentlich glücklich als Kind und würde sagen, dass ich eine allgemein schöne Kindheit hatte, dennoch war diese vorallem durch verbale Gewalt von meiner aggressiven Mutter aus, geprägt. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber kurzfassend kann man sagen, dass mein Kopf wohl damals durch die Ungerechitigkeit, die mir meiner Schwester und meinem Vater zugefügt worden sind, dachte dass alle Frauen nur Schmerz und Leid bringen. In der Schulzeit habe ich deshalb immer versucht, Mädchen auf Abstand zu halten. Ich hatte meine erste große Liebe die nicht erwidert wurde, aber danach konnte und wollte ich mit Mädchen nichts anfangen. Zwei Mädchen hatten mir ihre Gefühle mit 16-18 Jahren ans Herz gelegt und ich hatte auch Gefühle für Sie (nacheinander, nicht gleichzeitig), aber hatte wohl zuviele negative Gedanken/Angst und habe beide ablitzen lassen. Mit 18 war ich mit der Schule fertig und es folgte eine depressive Zeit für mich. Zum Glück habe ich mit 20/21 größenteils alleine aus diesem Tief rausgefunden. Habe wieder angefangen mehr raus zu gehen, abzunehmen, mit wohlzufühlen. Nun mit 23/24 ist mein Selbstbewusstsein gegenüber meinem Leben/meines Körpers etc. so groß wie noch nie zuvor in meinem Leben. Im Studium läuft es, ich mache weiterhin viel Sport und gehe gerne mit Freunden aus. Dennoch macht es mich oft psychisch fertig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich noch nie in einer Beziehung war. Keine Erfahrungen habe, nicht weiß wie ich Frauen ansprechen soll, Sie kennenlernen kann, weil ich bis 20 nichts in der Richtung versucht habe. Ich hatte nie eine Freundin und habe im Moment auch keine weiblichen Freunde, einfach weil ich im alltäglichen Leben keine Möglichkeit habe, auf diese zu stoßen oder welche kennenzulernen. Das Schlimmste ist jedoch, weshalb ich eigentlich diesen Post mache ist, dass ich seit einigen Wochen mit dem Gedanken spiele, dass ich vielleicht asexuell geworden bin?!Denn mir fehlt JEGLICHE Lust auf fremde Frauen zuzugehen. Wenn ich beim Sport oder unterwegs doch mit einer ins Gespräch komme, versuche ich das Gespräch so sachlich wie möglich zu führen und auf ein Lächeln o.ä. kommt von meiner Seite eig nichts. Ich fühle keinen TRIEB, keine Anziehung zu Frauen (und zu Männern auch nicht). Weder emotional, was aber auch schwierig ist, wenn man niemanden kennenlernt, aber auch sexuell. Mir ist aufgefallen, dass ich z.b beim Pornokonsum garkeinen "Spaß" mehr verspüre. SB wirkt entspannend, aber nichts weiter. Bilder von nackten Frauen o.ä. sind nicht mehr "attraktiv" für mich, nicht erregend.  Was meint ihr zu der ganzen Sache? 

Du bist noch traumatisiert, und deine Mutter muss nicht mehr der massstab sein 

Das Bild des Vaters prägt 
die weibliche Vorstellungen von der zukünftigen Ehemann, das Mädchen bis zum Erwachsenen alter prägt alle Vorstellungen, Erkentniss, was ein Mann ist 

Das Bild der Mutter prägt die männliche Vorstellungen von der zukünftigen Ehefrau an, der Junge bis zum Erwachsenen alter, prägt durch das Bild der Mutter , alle Erfahrungen und Erkenntnisse, was eine Frau ist

Der Vater und die Mutter: sind nicht nur Vater und Mutter , sondern gleichzeitig ein Vorbild und Beispiel für zukünftige Vorstellung der Kinder von Ehemann oder Ehefrau , die Kinder lernen diese Vorstellungen durch Beobachtung 


Du bist aber traumatsiert wegen Mutter , Frau und Aussehen

daher 

1- weitersport und körperbilden und formen 

2- Deine Mutter ( ist nicht böse, wie am meisten Männer später glauben ) sondern das war ihre Art der Erziehung, ob sie Erziehungsfähig war oder nicht, überfordert , muss man alles genau studieren. 

Das Bild von deiner Mutter muss nicht mehr der massstab deiner Beziehung zur frauen sein , du musst fähig sein zwischen Mutter und Frau zu trennen und diese verankert Prägung neu erkennen und neue Erfahrungen sammeln 

in der Psychotherapie gibt es sogenannte Psychodrama wo bei du deine Mutter vorstellst und ihr das sagst, was laut deiner Wahrnehmung ungerecht war 

allerdings nützt dir nur eine neue glücklich Beziehung zu einer Frau und ruhseeligkeit und Respekt und gesunde Beziehung oder Vorstellungen zu deiner Mutter 
 

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26. Februar um 18:04
In Antwort auf corrisande

An deiner Stelle würde ich mich nicht so sehr in Schubladen einsortieren. Nicht alle Männer haben so einen hohen Trieb und Sexdrive, dass sie alles direkt bespringen wollen. Wenn du gar keinen Drang dazu hast, bist du doch vermutlich nicht unglücklich? Niemand schreibt dir vor, mit 24 schon mit X Frauen etwas gehabt zu haben. Wenn du nicht möchtest, ist das doch völlig okay so. Vielleicht ändert es sich ja, wenn er irgendwann die Richtige vor dir steht.

Doch, ich fühle unglücklich oder zumindest "fehlt" etwas. Irgendwie fühle mich ich eben anders/komisch/nicht normal, weil ich merke, dass die komplette Interaktionsgeschichte mit Frauen bei mir eben fehlt.

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26. Februar um 22:47

Nicht jeder ist so der Hengsttyp-völlig normal aber es kann auch Zeichen einer Depression oder anderen Störung sein. Ich würde es checken lassen.

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2. März um 22:51

Das habe ich, aber das hat mir nicht wirklich weitergeholfen. Die meisten sagen nur, ich soll einfach mehr rausgehen unter Leute, weil ich das eben in der Jugendzeit nie gemacht habe und das ich gezielt auf Frauen zugehen soll, was ja nicht wirklich einfach umsetzbar ist.
 

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2. März um 22:52
In Antwort auf herbstblume6

Nicht jeder ist so der Hengsttyp-völlig normal aber es kann auch Zeichen einer Depression oder anderen Störung sein. Ich würde es checken lassen.

"Nicht jeder ist so der Hengst" 

was soll mir das jetzt sagen bzw weiterhelfen? Ich verstehe nicht so ganz.

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2. März um 23:56
In Antwort auf seelsemiotiker1

Du bist noch traumatisiert, und deine Mutter muss nicht mehr der massstab sein 

Das Bild des Vaters prägt 
die weibliche Vorstellungen von der zukünftigen Ehemann, das Mädchen bis zum Erwachsenen alter prägt alle Vorstellungen, Erkentniss, was ein Mann ist 

Das Bild der Mutter prägt die männliche Vorstellungen von der zukünftigen Ehefrau an, der Junge bis zum Erwachsenen alter, prägt durch das Bild der Mutter , alle Erfahrungen und Erkenntnisse, was eine Frau ist

Der Vater und die Mutter: sind nicht nur Vater und Mutter , sondern gleichzeitig ein Vorbild und Beispiel für zukünftige Vorstellung der Kinder von Ehemann oder Ehefrau , die Kinder lernen diese Vorstellungen durch Beobachtung 


Du bist aber traumatsiert wegen Mutter , Frau und Aussehen

daher 

1- weitersport und körperbilden und formen 

2- Deine Mutter ( ist nicht böse, wie am meisten Männer später glauben ) sondern das war ihre Art der Erziehung, ob sie Erziehungsfähig war oder nicht, überfordert , muss man alles genau studieren. 

Das Bild von deiner Mutter muss nicht mehr der massstab deiner Beziehung zur frauen sein , du musst fähig sein zwischen Mutter und Frau zu trennen und diese verankert Prägung neu erkennen und neue Erfahrungen sammeln 

in der Psychotherapie gibt es sogenannte Psychodrama wo bei du deine Mutter vorstellst und ihr das sagst, was laut deiner Wahrnehmung ungerecht war 

allerdings nützt dir nur eine neue glücklich Beziehung zu einer Frau und ruhseeligkeit und Respekt und gesunde Beziehung oder Vorstellungen zu deiner Mutter 
 

Immer wenn ich Theards von dir lese, sehe ich westentaschenpsychologie und komische Sätze die keinen Sinn ergeben.

ich hab nen bekloppten Dad und nein Dr. Freud, ich war nicht in ihn verliebt und er hat 0 mein Bild von Männern geprägt. Andere Männer waren immer anders als er.

Was gut ist, denn wenigstens war er kein Macho. 

Es ist bei jedem anders. Und in der Psychologie gibt es keine Prägung. Man kann Menschen nicht "Prägen" , sonst gäbe es keine Psychologie.

Das einzige was Kind "prägt" ist das Gesicht der Eltern. Wir suchen Partner mit Änlichkeiten. 

Vielleicht hat der TE keine angenehme Erinnerung an das Gesicht der Mutter.

Und meine Mom hat mich geprügelt. Trotzdem wollte ich mal lesbische Erfahrungen machen. Hat also nichts mit den Eltern zu tun das ganze.

Ausser du bist missbraucht worden, prüde erzogen oder hattest keinen Vater als Junge. 

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3. März um 0:30
In Antwort auf peter95

 Ich bringe eine längere und komplizierte Geschichte mit mir und versuche deshalb nur das Wichtigste zu erzählen: Ich bin jetzt 24 Jahre alt, männlich und studiere aktuell an einer Universität in Deutschland. Zu meiner Vorgeschichte: Ich war eigentlich glücklich als Kind und würde sagen, dass ich eine allgemein schöne Kindheit hatte, dennoch war diese vorallem durch verbale Gewalt von meiner aggressiven Mutter aus, geprägt. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber kurzfassend kann man sagen, dass mein Kopf wohl damals durch die Ungerechitigkeit, die mir meiner Schwester und meinem Vater zugefügt worden sind, dachte dass alle Frauen nur Schmerz und Leid bringen. In der Schulzeit habe ich deshalb immer versucht, Mädchen auf Abstand zu halten. Ich hatte meine erste große Liebe die nicht erwidert wurde, aber danach konnte und wollte ich mit Mädchen nichts anfangen. Zwei Mädchen hatten mir ihre Gefühle mit 16-18 Jahren ans Herz gelegt und ich hatte auch Gefühle für Sie (nacheinander, nicht gleichzeitig), aber hatte wohl zuviele negative Gedanken/Angst und habe beide ablitzen lassen. Mit 18 war ich mit der Schule fertig und es folgte eine depressive Zeit für mich. Zum Glück habe ich mit 20/21 größenteils alleine aus diesem Tief rausgefunden. Habe wieder angefangen mehr raus zu gehen, abzunehmen, mit wohlzufühlen. Nun mit 23/24 ist mein Selbstbewusstsein gegenüber meinem Leben/meines Körpers etc. so groß wie noch nie zuvor in meinem Leben. Im Studium läuft es, ich mache weiterhin viel Sport und gehe gerne mit Freunden aus. Dennoch macht es mich oft psychisch fertig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich noch nie in einer Beziehung war. Keine Erfahrungen habe, nicht weiß wie ich Frauen ansprechen soll, Sie kennenlernen kann, weil ich bis 20 nichts in der Richtung versucht habe. Ich hatte nie eine Freundin und habe im Moment auch keine weiblichen Freunde, einfach weil ich im alltäglichen Leben keine Möglichkeit habe, auf diese zu stoßen oder welche kennenzulernen. Das Schlimmste ist jedoch, weshalb ich eigentlich diesen Post mache ist, dass ich seit einigen Wochen mit dem Gedanken spiele, dass ich vielleicht asexuell geworden bin?!Denn mir fehlt JEGLICHE Lust auf fremde Frauen zuzugehen. Wenn ich beim Sport oder unterwegs doch mit einer ins Gespräch komme, versuche ich das Gespräch so sachlich wie möglich zu führen und auf ein Lächeln o.ä. kommt von meiner Seite eig nichts. Ich fühle keinen TRIEB, keine Anziehung zu Frauen (und zu Männern auch nicht). Weder emotional, was aber auch schwierig ist, wenn man niemanden kennenlernt, aber auch sexuell. Mir ist aufgefallen, dass ich z.b beim Pornokonsum garkeinen "Spaß" mehr verspüre. SB wirkt entspannend, aber nichts weiter. Bilder von nackten Frauen o.ä. sind nicht mehr "attraktiv" für mich, nicht erregend.  Was meint ihr zu der ganzen Sache? 

Meine subjektive fehlbare Laienmeinung: Du bist wie gelähmt, lässt nichts zu, kein Gefühl, keine Sinnesempfindung, bist blockiert. Ich glaube, deine Selbstkontrolle, die wohl auch Selbstschutz war und ist, ist enorm - und übermächtig. Ich würde dir professionelle Hilfe empfehlen.

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3. März um 13:49

,, [...] Immer wenn ich Theards von dir lese, sehe ich westentaschenpsychologie und komische Sätze die keinen Sinn ergeben.,, [...]

Das Wort Westentaschenpsychologie zeigt deinen neulogismussucht, ist eine Art von Ersatzmechanick, Ventilation 


[...]ich hab nen bekloppten Dad und nein Dr. Freud, ich war nicht in ihn verliebt und er hat 0 mein Bild von Männern geprägt. Andere Männer waren immer anders als er.Was gut ist, denn wenigstens war er kein Macho. [...]

ist ein Hauptgrund für deine Trauma 







,,[...] Es ist bei jedem anders. Und in der Psychologie gibt es keine Prägung. Man kann Menschen nicht "Prägen" , sonst gäbe es keine Psychologie.Das einzige was Kind "prägt" ist das Gesicht der Eltern. Wir suchen Partner mit Ähnlichkeiten [...]

Viel wahr, aber du verstehst es nicht,, stell dir vor die Prägung des Geistes wie ein weißes Ei oder Atom oder Seifenblase, die alle Farben nimmt 



[...]Vielleicht hat der TE keine angenehme Erinnerung an das Gesicht der Mutter.Und meine Mom hat mich geprügelt.[...],,


 Projektion! Du überträgst Deine miserable Erfahrung auf die Frage Stellerin 




[...]Trotzdem wollte ich mal lesbische Erfahrungen machen. Hat also nichts mit den Eltern zu tun das ganze.Ausser du bist missbraucht worden, prüde erzogen oder hattest keinen Vater als Junge. [...]

Du bestätigst meine Meinung und zwar : mit lesbischen Erfahrung wolltest du Ersatz mütterliche Gefühle kompensieren und zu Neigung nachholen, was du leider nicht in deiner Umgebung hattest , genau wie ein Junge der homo wird, weil der Vater aggressiv war d.h das Bild der Eltern prägt die Neigung der Kinder später wenn sie erwachsen sind, positiv oder negativ, zu oder ab und trostdem prägen die Kinder die Verhaltensweisen der Eltern 



 

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3. März um 14:24

,, [...]nun kommt einer daher, der dir sagt, dass er in mathe überhaupt nichts checkt, und was er tun soll. was wirst du dem wohl empfehlen? dem sagst du doch sicher auch nicht: "wart einfach noch ein paar jahre, irgendwann kommt sicher auch eine formel, die du verstehst"... ,, [...].  

Genial

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3. März um 15:12
In Antwort auf seelsemiotiker1

,, [...] Immer wenn ich Theards von dir lese, sehe ich westentaschenpsychologie und komische Sätze die keinen Sinn ergeben.,, [...]

Das Wort Westentaschenpsychologie zeigt deinen neulogismussucht, ist eine Art von Ersatzmechanick, Ventilation 


[...]ich hab nen bekloppten Dad und nein Dr. Freud, ich war nicht in ihn verliebt und er hat 0 mein Bild von Männern geprägt. Andere Männer waren immer anders als er.Was gut ist, denn wenigstens war er kein Macho. [...]

ist ein Hauptgrund für deine Trauma 







,,[...] Es ist bei jedem anders. Und in der Psychologie gibt es keine Prägung. Man kann Menschen nicht "Prägen" , sonst gäbe es keine Psychologie.Das einzige was Kind "prägt" ist das Gesicht der Eltern. Wir suchen Partner mit Ähnlichkeiten [...]

Viel wahr, aber du verstehst es nicht,, stell dir vor die Prägung des Geistes wie ein weißes Ei oder Atom oder Seifenblase, die alle Farben nimmt 



[...]Vielleicht hat der TE keine angenehme Erinnerung an das Gesicht der Mutter.Und meine Mom hat mich geprügelt.[...],,


 Projektion! Du überträgst Deine miserable Erfahrung auf die Frage Stellerin 




[...]Trotzdem wollte ich mal lesbische Erfahrungen machen. Hat also nichts mit den Eltern zu tun das ganze.Ausser du bist missbraucht worden, prüde erzogen oder hattest keinen Vater als Junge. [...]

Du bestätigst meine Meinung und zwar : mit lesbischen Erfahrung wolltest du Ersatz mütterliche Gefühle kompensieren und zu Neigung nachholen, was du leider nicht in deiner Umgebung hattest , genau wie ein Junge der homo wird, weil der Vater aggressiv war d.h das Bild der Eltern prägt die Neigung der Kinder später wenn sie erwachsen sind, positiv oder negativ, zu oder ab und trostdem prägen die Kinder die Verhaltensweisen der Eltern 



 

Du hast keine Ahnung und interpretierst viel gelesenen Quatsch rein. In Punkto Projektion gebe ich dir jedoch recht.

und warum fühlst du dich so angegriffen wegen westentaschenpsychologie? Kann es sein dass du das Studieren wolltest? 

Und ja, die Sätze sind verschachtelt und voller Fehler. Ich nehme mich da nicht weg, ich schteib auvh mit Gehlern. Und warum verträgst du keine Kritik? Und nein, in der Psychologie spricht man einfach nicht von "Prägung". 

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3. März um 15:42

Die Schlussfolgerung hast du sehr schön herausgearbeitet ^^ Menschen verstehen wohl nicht, dass es vorallem in der Psychologie einen riesigen Unterschied zwischen der Theorie und Praxis gibt.


Der Tipp ist in etwa so gut, wie manche Tipps an suizidgefährdete Menschen á la "sei einfach happy"/"Übe fröhlich mit deinem Leben zu sein".


Du benutzt den Vergleich mit dem Lernen (Mathe). Da ist mir klar was zu tun ist, du nimmst dir Beispiele und schaust sie dir an, du rechnest mehr und mehr Aufgaben bist du es verstehst.

Aber wo ist da der Übergang zu meinem Problem?
Was soll ich deiner Meinung nach also konkret tun? Einfach "mehr üben" ist da nicht wirklich hilfreich. Wenn ich wüste WIE ich soetwas üben kann, da wäre ich wahrscheinlich in diesem Moment damit beschäftigt.

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3. März um 17:22
In Antwort auf bissfest

Meine subjektive fehlbare Laienmeinung: Du bist wie gelähmt, lässt nichts zu, kein Gefühl, keine Sinnesempfindung, bist blockiert. Ich glaube, deine Selbstkontrolle, die wohl auch Selbstschutz war und ist, ist enorm - und übermächtig. Ich würde dir professionelle Hilfe empfehlen.

Sehe ich genauso. Du hast solche Gefühle unbewusst abgespalten, aus Angst, ganz weit nach innen, damit dir nicht mal mehr ansatzweise jemand gefährlich werden kann. Du wirst um ne Therapie nicht drum rumkommen, alleine kannst du das nicht durchbrechen.

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3. März um 17:53

Ich mache schon sehr viel Sport an der Uni, aber lerne dort nicht wirklich neue weibliche Menschen kennen. Man geht hin, jeder macht sein Ding und man geht Heim. Bin ich "unsozial" weil ich, aus solchen Hobbies nicht Freunde/Freundinnen fürs Leben schließe? Scheint bei anderen Leuten dort ja auch nicht anders zu sein. 

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3. März um 18:02

Beides.

1.)

Der Druck der scheiß Medien und der Gesellschaft ist riesig. Ich wühle mich nicht wohl, wenn ich Themen sehe wie sich Jugendliche mit 16 oder 17 verrückt machen, weil sie noch nie eine Beziehung,Sex o.ä hatten und das deshalb als "ABNORMAL"/untypisch gesehen wird. Was soll ich da mit 24 Jahren sagen. Man schaut auf mögliche Ursachen, liest noch mehr über Psyche, Hormone und co. und wird noch fokusierter drau.

Zusätzlich kommt dann eben zusätzlich Druck im realen Leben in der Hinsicht. Wenn ich ein paar Bekannten weiblichen Freundinnen (mittlerweile wenig Kontakt) von meinem Problem erzählt habe, kamen oft Kommentare wie "so ein hübscher/sportlicher/netter/(setze irgendwas positives ein) Mann, wie du? Kann nicht sein.".
Solche Kommentare waren sicherlich NETT gemeint, aber Sie haben genau das Gegenteil bewirkt. Mir wurde noch bewusster, wie ungewöhnlich meine Situation für die meisten Menschen ist.

2.)

Die andere Seite ist schon, dass ich AUCH selbst ein Problem damit habe. Ich habe mich in den letzten 2 Jahren schon stark verändert und bin sehr selbstbewusst wenn es um mein Auftreten und Aussehen im Alltag geht, obwohl die Punkte unter 1.) natürlich trotzdem gelten, ganz ignorieren kann man die anderen Menschen ja nicht.

Ich merke aber auch selbst, dass etwas fehlt! Sowohl körperlich als auch emotional . Würde mir das selbst kein Problem bereiten, würde mich das hier nicht wirklich so sehr interessieren, dass ich einen Post auf einer Seite wie dieser, eröffne.

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3. März um 18:16
In Antwort auf peter95

Beides.

1.)

Der Druck der scheiß Medien und der Gesellschaft ist riesig. Ich wühle mich nicht wohl, wenn ich Themen sehe wie sich Jugendliche mit 16 oder 17 verrückt machen, weil sie noch nie eine Beziehung,Sex o.ä hatten und das deshalb als "ABNORMAL"/untypisch gesehen wird. Was soll ich da mit 24 Jahren sagen. Man schaut auf mögliche Ursachen, liest noch mehr über Psyche, Hormone und co. und wird noch fokusierter drau.

Zusätzlich kommt dann eben zusätzlich Druck im realen Leben in der Hinsicht. Wenn ich ein paar Bekannten weiblichen Freundinnen (mittlerweile wenig Kontakt) von meinem Problem erzählt habe, kamen oft Kommentare wie "so ein hübscher/sportlicher/netter/(setze irgendwas positives ein) Mann, wie du? Kann nicht sein.".
Solche Kommentare waren sicherlich NETT gemeint, aber Sie haben genau das Gegenteil bewirkt. Mir wurde noch bewusster, wie ungewöhnlich meine Situation für die meisten Menschen ist.

2.)

Die andere Seite ist schon, dass ich AUCH selbst ein Problem damit habe. Ich habe mich in den letzten 2 Jahren schon stark verändert und bin sehr selbstbewusst wenn es um mein Auftreten und Aussehen im Alltag geht, obwohl die Punkte unter 1.) natürlich trotzdem gelten, ganz ignorieren kann man die anderen Menschen ja nicht.

Ich merke aber auch selbst, dass etwas fehlt! Sowohl körperlich als auch emotional . Würde mir das selbst kein Problem bereiten, würde mich das hier nicht wirklich so sehr interessieren, dass ich einen Post auf einer Seite wie dieser, eröffne.

Ich glaube nicht, dass du wirklich selbstbewusst bist. Du kompensierst dein fehlendes Selbstbewusstsein vielleicht mit Aussehen oder betont lockerem Auftreten, aber du hast dir da denke ich ne ganz gute Fassade aufgebaut. Im inneren bist du glaube ich sehr unsicher bzw vermeidest ja alles was dich verunsichern könnte und deine neue schöne Fassade bröckeln lassen könnte.

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3. März um 18:16
In Antwort auf peter95

Beides.

1.)

Der Druck der scheiß Medien und der Gesellschaft ist riesig. Ich wühle mich nicht wohl, wenn ich Themen sehe wie sich Jugendliche mit 16 oder 17 verrückt machen, weil sie noch nie eine Beziehung,Sex o.ä hatten und das deshalb als "ABNORMAL"/untypisch gesehen wird. Was soll ich da mit 24 Jahren sagen. Man schaut auf mögliche Ursachen, liest noch mehr über Psyche, Hormone und co. und wird noch fokusierter drau.

Zusätzlich kommt dann eben zusätzlich Druck im realen Leben in der Hinsicht. Wenn ich ein paar Bekannten weiblichen Freundinnen (mittlerweile wenig Kontakt) von meinem Problem erzählt habe, kamen oft Kommentare wie "so ein hübscher/sportlicher/netter/(setze irgendwas positives ein) Mann, wie du? Kann nicht sein.".
Solche Kommentare waren sicherlich NETT gemeint, aber Sie haben genau das Gegenteil bewirkt. Mir wurde noch bewusster, wie ungewöhnlich meine Situation für die meisten Menschen ist.

2.)

Die andere Seite ist schon, dass ich AUCH selbst ein Problem damit habe. Ich habe mich in den letzten 2 Jahren schon stark verändert und bin sehr selbstbewusst wenn es um mein Auftreten und Aussehen im Alltag geht, obwohl die Punkte unter 1.) natürlich trotzdem gelten, ganz ignorieren kann man die anderen Menschen ja nicht.

Ich merke aber auch selbst, dass etwas fehlt! Sowohl körperlich als auch emotional . Würde mir das selbst kein Problem bereiten, würde mich das hier nicht wirklich so sehr interessieren, dass ich einen Post auf einer Seite wie dieser, eröffne.

Du hast recht. Ich war mit 19 in der selbe Lage, hatte keinen sex gehabt und fühlte mich gesellschaftlich wie ein sonderling. Hormonell hatte ich großes interesse. 

wenn dir emotional etwas fehlt, was genau ist es dann? 

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3. März um 19:47
In Antwort auf jara

Ich glaube nicht, dass du wirklich selbstbewusst bist. Du kompensierst dein fehlendes Selbstbewusstsein vielleicht mit Aussehen oder betont lockerem Auftreten, aber du hast dir da denke ich ne ganz gute Fassade aufgebaut. Im inneren bist du glaube ich sehr unsicher bzw vermeidest ja alles was dich verunsichern könnte und deine neue schöne Fassade bröckeln lassen könnte.

Glaube ich schon! Klar gibt es Momente wo ich mehr oder weniger selbstbewusst bin, aber wenn es um das Auftreten geht habe ich keinerlei Ängste oder Probleme. 

Wenn ich es muss, kann ich jeden Menschen in der Öffentlichkeit ansprechen und wenn mir etwas nicht gefällt, dann habe ich auch kein Problem das zu sagen oder aktiv dagegen vorzugehen.

Bei Frauen merke ich halt seit einiger Zeit garkein "Interesse" mehr -  möglicherweise durch die Ausstrahlung - wodurch da natürlich keine Situation zustande kommt und ich mir einfach denke "wofür soll ich hier jetzt irgendwas machen?"



"wenn dir emotional etwas fehlt, was genau ist es dann? "

Eine Person, der man alles anvertrauen kann. Einfach über den ganzen Tag reden und reden wie man sich fühlt und natürlich auch zuhören wie der andere sich fühlt. Eine Person mit der man gemeinsam Spaß im Leben haben kann.


 

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3. März um 19:54
In Antwort auf peter95

Glaube ich schon! Klar gibt es Momente wo ich mehr oder weniger selbstbewusst bin, aber wenn es um das Auftreten geht habe ich keinerlei Ängste oder Probleme. 

Wenn ich es muss, kann ich jeden Menschen in der Öffentlichkeit ansprechen und wenn mir etwas nicht gefällt, dann habe ich auch kein Problem das zu sagen oder aktiv dagegen vorzugehen.

Bei Frauen merke ich halt seit einiger Zeit garkein "Interesse" mehr -  möglicherweise durch die Ausstrahlung - wodurch da natürlich keine Situation zustande kommt und ich mir einfach denke "wofür soll ich hier jetzt irgendwas machen?"



"wenn dir emotional etwas fehlt, was genau ist es dann? "

Eine Person, der man alles anvertrauen kann. Einfach über den ganzen Tag reden und reden wie man sich fühlt und natürlich auch zuhören wie der andere sich fühlt. Eine Person mit der man gemeinsam Spaß im Leben haben kann.


 

Mh, evtl.hast du was Frauen betrifft, aber null Selbstvertrauen. Hast du schon mal was von Reaktanz gehört, bzw. Trotz oder der Fuchs mit den sauren Trauben Geschichte? Es ist zugegeben sehr psychologisch, aber google das doch mal, deine Geschichte erinnert mich irgendwie daran. Vielleicht ist das ja der Kern des Problems.

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3. März um 20:18
In Antwort auf jara

Mh, evtl.hast du was Frauen betrifft, aber null Selbstvertrauen. Hast du schon mal was von Reaktanz gehört, bzw. Trotz oder der Fuchs mit den sauren Trauben Geschichte? Es ist zugegeben sehr psychologisch, aber google das doch mal, deine Geschichte erinnert mich irgendwie daran. Vielleicht ist das ja der Kern des Problems.

Wie kommst du auf Reaktanz in dem fall? Gib e8n Beispiel in bezug aif sein problem

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3. März um 20:46
In Antwort auf murielz

Wie kommst du auf Reaktanz in dem fall? Gib e8n Beispiel in bezug aif sein problem

Das Beispiel wäre der Fuchs mit den sauren Trauben. Der TE könnte sich unbewusst, aus Trotz vielleicht, einreden, ihn interessiere ja gar nix an Frauen, um nie abgewiesen oder verletzt zu werden.

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3. März um 20:56
In Antwort auf jara

Das Beispiel wäre der Fuchs mit den sauren Trauben. Der TE könnte sich unbewusst, aus Trotz vielleicht, einreden, ihn interessiere ja gar nix an Frauen, um nie abgewiesen oder verletzt zu werden.

Sich interessant machen indem man tut : mich inzeressoert das nicht?

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3. März um 21:08
In Antwort auf murielz

Sich interessant machen indem man tut : mich inzeressoert das nicht?

Nicht bewusst natürlich. Es sind unbewusste Prozesse, aber sowas gibt es. Und bei seiner Vorgeschichte... es kam mir spontan in den Sinn.

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3. März um 21:22
In Antwort auf jara

Nicht bewusst natürlich. Es sind unbewusste Prozesse, aber sowas gibt es. Und bei seiner Vorgeschichte... es kam mir spontan in den Sinn.

Hmm. Kann sein, aber wenn er sagt dass da nicht so interesse ist. Es gibt schon leute die sich mit desinteresse versuchen interessant zu machen.

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4. März um 1:41
In Antwort auf jara

Das Beispiel wäre der Fuchs mit den sauren Trauben. Der TE könnte sich unbewusst, aus Trotz vielleicht, einreden, ihn interessiere ja gar nix an Frauen, um nie abgewiesen oder verletzt zu werden.

Ich kenne das Gedicht/die Geschichte vom Fuchs mit den sauberen Trauben und es ist möglich, dass es so ist.

Ich fühle mich nicht nur selbstbewusst sondern manchmal sogar mehr. Noch nicht extrem in die Selbstverliebtheit rein, aber sehr nah dran und ich glaube, das was du hier geschrieben hast, könnte auch zu mir passen.

Das ich es mir "bequem" mache und UNBEWUSST jelgiche Interaktion mit weiblichen Menschen unterbinden möchte, um nicht abgewiesen o.ä. zu werden um mich selbst anschließend schlecht(er) zu fühlen.




"mit frauen reden! mit frauen was unternehmen! dich für sie und das was sie tun interessieren!"

Das sagt sich wieder so einfach xD Erstmal muss ich irgendwelche Frauen kennenlernen um mit ihnen was unternehmen zu können und das ist ja die Schwierigkeit.
 

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4. März um 1:45

"Ich würde dir raten professionellen Rat einzuholen. Eine Depression kriegt man nicht alleine mal eben weg, ein Trauma auch nicht."

Ich würde sagen, dass dies je nach Mensch und Situation schon möglich ist. Ein Psychologe hilft nicht jedem gleich viel und gleich gut, das ist der große Unterschied zur konventionellen Medizin. 

Ich habe es ja auch von dem "tiefsten" Loch mehr oder weniger alleine rausgeschaft.
Aber klar, wie andere es davor auch schon gesagt haben, es ist eine Option und danke für den Rat Aber ich schreibe hier um erstmal selbst abschätzen zu können, ob es sich nicht auch so lösen lässt. Ich war noch nie beim Psychologen aber wenn es nichts ernstes/lebensbedrohliches ist, muss man als Kassenpatient locker erstmal 3 Monate auf einen Ersttermin warten und dann wieder 3-6 Monate bis eine ggf. nötige Therapie beginnen kann.

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4. März um 8:09

Ich würde es auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mag sein, dass man es auch aus dem tiefsten Loch rausschaffen kann allein, aber evtl.macht man es nicht richtig bzw.gewöhnt sich dann falsche Verhaltensweisen an. Vielleicht ist dir das passiert, und du hast in Selbsthilfe quasi versehentlich deine Gefühle mit weggedrückt. Gesprächstherapie wäre bestimmt gut für dich.

Und bis dahin kannst du ja mal versuchen, dich zu zwingen, eine Frau kennenzulernen. Also am Anfang wird es dir sicher wie Zwang und unangenehm vorkommen, aber evtl.hast du Glück und es legt sich mit der Zeit. Anfangs werden halt eher schlechte Gefühle dominieren, aber du kannst dir immer wieder innerlich erklären, dass das alles nur von der Depression herrührt und ja nicht wirklich echt ist. Vielleicht platzt ja der Knoten dann.

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4. März um 12:54

"Oder einfach mal Smalltalk"

Ja, das passiert auch schon fast täglich, fühlt sich halt nicht wirklich an als ob es etwas bringt, ist ja eben nur smalltalk


"so merkst du wir Frauen sind nicht mehr oder weniger"

Auch wenn das vielleicht überraschend kommen mag, das ist mir sehr gut bewusst (zumindest seit ein paar Jahren). In der THEORIE weiß ich es ja, aber in der Praxis denkt man dann manchmal eben doch irgendwie anders.
 

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4. März um 20:33

"es ist gar nicht schwer, wenn man weiß, was man will: menschen kennenlernen! "

Es ist SEHR schwer, wenn man solche eigentlichen simplen Sachen in der Jungedzeit nie gemacht wurden!


"hast du lust auf einen kaffee?"

Hmm ja, wie schon vorher erwähnt. Ich mache es mir wohl zu bequem und habe Angst wie die Person reagieren könnte.




Aber ja, was mir heute zufällig noch aufgefallen ist, dass ich nicht nur das Gefühl habe, dass niemand mehr "Flirtinteresse" hat (kommt warhscheinlich wegen meinem fehlenden sichtbaren Interesse?!), sondern dass ich heute z.B wenn mir eine Frau gegenüber in der Bahn sitzt, unbewusst NIE in ihre Richtung schaue. Ich schaue also durch die Gegend, überall hin, leicht links/rechts/über ihr, aber nie direkt in ihr Gesicht. Keine Ahnung, warum.

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4. März um 21:19

So ich werd hier nicht klugscheißen. Ich kann dir nur ein Fall Beispiel nennen. Und zwar mein Freund war ein "spätzünder" er hatte auch erst Sex mit ich glaube 22. Und das aber auch nur weil er den Druck hatte es auch mal getan zu haben und ich kann dir sagen das er damit überhaupt nicht glücklich war. Er meinte er hätte trotz allem warten sollen. Also zieh dir selbst deine Lehre daraus. 

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4. März um 23:13

Trifft man da "mehr" als den kurzen Spaß?

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4. März um 23:19
In Antwort auf bella_31

So ich werd hier nicht klugscheißen. Ich kann dir nur ein Fall Beispiel nennen. Und zwar mein Freund war ein "spätzünder" er hatte auch erst Sex mit ich glaube 22. Und das aber auch nur weil er den Druck hatte es auch mal getan zu haben und ich kann dir sagen das er damit überhaupt nicht glücklich war. Er meinte er hätte trotz allem warten sollen. Also zieh dir selbst deine Lehre daraus. 

Ok. Aber was soll ich daraus schließen? Ich habe doch geschrieben, dass ich nie einer war der "irgendeine" nimmt sondern eher das Gegenteil der Fall ist.

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4. März um 23:49

Was ich damit meinte ist das er das auch nicht getan hätte. Wenn eben nicht der Druck gewesen wäre. Ich an deiner Stelle würde einfach warten. Wenn es so sein soll dann kommt alles. Mach dir nicht so einen Kopf darum

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5. März um 1:55
In Antwort auf bella_31

Was ich damit meinte ist das er das auch nicht getan hätte. Wenn eben nicht der Druck gewesen wäre. Ich an deiner Stelle würde einfach warten. Wenn es so sein soll dann kommt alles. Mach dir nicht so einen Kopf darum

Warten kann man vielleicht als Frau, weil man da eher Chancen hat trotzdem jemanen kennenzulernen.

Ich habe mein halbes Leben lang nichts getan und nur "gewartet" und ich glaube, wenn ich weiter nur warte, dann werde ich auch mit 80 noch "warten"...

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5. März um 12:02

Ich glaube das mit dem "auf cool zu machen" hast du sehr gut getroffen. Nach außen versuche ich immer einen coolen Eindruck zu hinterlassen was wohl auch meistens funktioniert, nur unterdrücke ich damit ungewollt auch immer meine Gefühle, weil ich ja nur so tue als ob mich jemand komplett gar nicht interessiert...

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5. März um 14:03

Och Gott, wer versteht schon Frauen...


Du willst mir also sagen, dass ich mit meinem passiven Verhalten, wo ich Menschen ignoriere oder nicht beachte, bei manchen Frauen mit dem genauen Gegenteil rüberkomme???

Ich schreibe, dass ich oft keine Gefühle habe und NICHTS in Richtung Interaktion mit Frauen versuche, aber du meinst ich wäre ein Typ der es "bei jeder versucht"? 

Wo ist da die Logik? Das könnte man ja denken wenn ich genau andersrum drauf wäre. Mit jeder wildfremden Frau ein Gespräch anzufangen und sofort nach einem Treffen fragen?!

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5. März um 23:16

Gut zu wissen 😒 Na dann wird das wohl nichts.

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6. März um 21:38

Am besten wäre wirklich du suchst dir Hilfe wenn du dir so unsicher bist denn du wirst es nicht alleine schaffen. Du brauchst dann doch jemanden der dich anleitet und dir genau sagt wo der Hund begraben liegt

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6. März um 21:49

und du erinnerst mich an inkompetente Lehrer aus meiner Schulzeit.

MACH ES.
Aber wie, Herr Lehrer?
Keine Ahnung, mach es.


Du hast scheinbar überhaupt GARKEIN Wissen über Psychologie und machst dich nun lustig. Denkst du ich mache das bewusst? Wieso vergleichst du mich mit deiner Tochter? Ist sie auch psychisch krank? Wenn ja, dann ist sie mit so einem tollen Elternteil bestimmt immernoch nicht raus aus der ganzen Sache.

 

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6. März um 21:50

Mal schauen. Wie gesagt, es ist nicht so einfach mit der Hilfe suchen wenn es nichts "wichtiges" in deren Augen ist. Jedenfalls habe ich noch keine Information bezl. eines Termins o.ä. erhalten.

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7. März um 9:05

Da kann man aber mit seinem Hausarzt drüber reden in der Regel weiß der ganz gut Bescheid 

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7. März um 12:51
In Antwort auf bella_31

Da kann man aber mit seinem Hausarzt drüber reden in der Regel weiß der ganz gut Bescheid 

Mal schauen. Erstmal liegt der Fokus bei mir das sowieso wieder selbst zu schaffen, kann doch nicht so schwer sein....

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7. März um 14:10

Würde ich keine Hilfe brauchen, würde ich mich hier nicht an die "Öffentlichkeit" wenden .

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7. März um 21:33

Das ist der Punkt.

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7. März um 21:38

Abschließend kann ich sagen, dass ich nicht sonderlich viel Input bekommen habe. Der Großteil der Posts waren Leute die sich nicht in das Problem reinversetzen können und mit Ratschlägen kamen wie "mach doch" oder "warum so viel Selbstmitleid?" 

Dennoch ist auch einiges hängengeblieben, aber ich denke ich muss (leider) einfach versuchen noch weniger zu tun. Am besten garnichts, damit ich nicht "needy" auf irgendwelche Menschen wirke und auch nicht aktiv "suche" nur weil ich schon 24 Jahre alt bin und es noch nie geklappt hat.

Vielleicht ergibt sich dann ja mehr im Leben, wenn man nach garnichts Ausschau hält und nach nichts sucht und auch nichts positives oder schönes erwartet, dann kann man wenigstens nicht enttäuscht werden.

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7. März um 22:57
In Antwort auf peter95

Abschließend kann ich sagen, dass ich nicht sonderlich viel Input bekommen habe. Der Großteil der Posts waren Leute die sich nicht in das Problem reinversetzen können und mit Ratschlägen kamen wie "mach doch" oder "warum so viel Selbstmitleid?" 

Dennoch ist auch einiges hängengeblieben, aber ich denke ich muss (leider) einfach versuchen noch weniger zu tun. Am besten garnichts, damit ich nicht "needy" auf irgendwelche Menschen wirke und auch nicht aktiv "suche" nur weil ich schon 24 Jahre alt bin und es noch nie geklappt hat.

Vielleicht ergibt sich dann ja mehr im Leben, wenn man nach garnichts Ausschau hält und nach nichts sucht und auch nichts positives oder schönes erwartet, dann kann man wenigstens nicht enttäuscht werden.

Du bist aber auch ein wenig beratungsresistent.

Es ist so, dass man Dinge tun muss, vor denen man Angst hat -sicher: innerhalb gewisser Grenzen, aber diese Grenzen sollten behutsam erweitert werden.

Im Übrigen habe ich dir meine Meinung geschrieben, dass du aus Selbstschutz alles unterdrückst, die guten wie die schlechten Regungen - aufgrund negativer Erlebnisse- und dass professionelle Hilfe eine gute Idee sein könnte. Das gehört wohl auch zu den Dingen, die du nicht lesen magst oder die dir nicht plausibel erscheinen. Ist in Ordnung, aber schreib nicht, du hättest hier keinen Input erhalten. Du hast Input erhalten, der dir nicht plausibel erscheint. Und wieder kommt hier nur meine Meinung: Du bist, was dich selbst anlangt, herrlich betriebsblind (und damit keineswegs allein, geht letztlich allen so). Es gibt keinen Zaubertrick, durch den du wieder empfindest. So simpel sind die Dinge nicht. Aber das Augenscheinliche magst du nicht lesen, denn es führt dich dahin, wo du nicht sein magst oder wo du nichts siehst (und spürst), weil du alles von dir abgespalten hast: zu dir selbst.

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7. März um 23:30
In Antwort auf bissfest

Du bist aber auch ein wenig beratungsresistent.

Es ist so, dass man Dinge tun muss, vor denen man Angst hat -sicher: innerhalb gewisser Grenzen, aber diese Grenzen sollten behutsam erweitert werden.

Im Übrigen habe ich dir meine Meinung geschrieben, dass du aus Selbstschutz alles unterdrückst, die guten wie die schlechten Regungen - aufgrund negativer Erlebnisse- und dass professionelle Hilfe eine gute Idee sein könnte. Das gehört wohl auch zu den Dingen, die du nicht lesen magst oder die dir nicht plausibel erscheinen. Ist in Ordnung, aber schreib nicht, du hättest hier keinen Input erhalten. Du hast Input erhalten, der dir nicht plausibel erscheint. Und wieder kommt hier nur meine Meinung: Du bist, was dich selbst anlangt, herrlich betriebsblind (und damit keineswegs allein, geht letztlich allen so). Es gibt keinen Zaubertrick, durch den du wieder empfindest. So simpel sind die Dinge nicht. Aber das Augenscheinliche magst du nicht lesen, denn es führt dich dahin, wo du nicht sein magst oder wo du nichts siehst (und spürst), weil du alles von dir abgespalten hast: zu dir selbst.

Gelesen habe ich jeden einzelnen Beitrag, ich habe auch mehrfach Stellung bezogen. Im Moment ist sowieso Prüfungsphase, d.h. wenig Zeit für irgendwas. Ich konnte mich nicht konzentrieren, weil ich manchmal Gedanken habe über solche "dummen" Sachen wie eben dem ganzen Thema hier. Ich wollte lesen, ob es jemandem ähnlich geht und was andere Menschen darüber denken, ich habe ein Frauenforum ausgewählt um zu sehen, was speziell hier darüber gedacht wird. 

Wenn ich wieder mehr Zeit haben sollte, werde ich mich möglicherweise nach anderer Hilfe umschauen. Habe es ja auch schon mal geschrieben, dass ich angefragt habe und "mindestens 3 Monate" auf einen Termin für ein Erstgespräch warten muss, nachdem ich meine "nicht so schlimme" Geschichte geschildert habe.

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8. März um 21:52

Jetzt also schon "übercool" 

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9. März um 23:24
In Antwort auf peter95

Jetzt also schon "übercool" 

Wo ich jetzt noch nachhaken müsste:


Wie gehe ich mit den Medien und der Gesellschaft um? Vorallem wenn ich im amerikanischen Teil des Internets benutzen viele komische Leute das Wort "Jungfrau" (Virgin) aktiv als Beleidgung. Schon so etwas kleines Wort lässt mich manchmal sehr nachdenklich machen, weil mir eben wieder bewusst wird, dass es nicht normal ist mit 24 Jahren noch in dieser Situation zu sein? Gibt es Übungen oder Methoden, um mit sowas besser umzugehen?


Die andere Sache ist, macht es für mich Sinn, sich auf Parties und co. zu "zwingen"? Wie schon öters erwähnt, liegt ja das Hauptproblem, dass ich in keine Situation komme, wo ich neue Menschen überhaupt kennenlernen könnte. Das lässt sich natürlich durch öfterers unter Leute gehen verbessern, aber bringt es etwas wenn ich irgendwo hingehe wo ich mich nicht wohlfühle? Ich bin ab und zu mal mit Komilitionen am WE in einer Bar o.ä. aber da ergibt sich nichts. Man ist in SEINER Gruppe von X Leuten und lernt da eigentlich niemand neues kennen.  

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