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12 Irrtümer in der Liebe...

13. November 2005 um 10:07

und was man/frau dagegen tun kann

Unsere Erwartungen und Vorstellungen von einer Partnerschaft können diese fördern oder auch gefährden, ja sogar ruinieren. Im Folgenden finden Sie die 12 häufigsten Irrtümer, an denen viele Partnerschaften zugrunde gehen.


1. Je ähnlicher man sich ist, umso besser für die Beziehung.
Der Wunsch, der sich hinter diesem Irrglauben verbirgt, ist, dass wir glauben, Ähnlichkeit führe dazu, dass der andere immer weiß, was man möchte, weil er ja genauso "tickt". Selbst wenn er uns ähnlich ist, ist es jedoch äußerst fraglich, dass wir unsere Wünsche erfüllt bekommen, denn was tun wir, wenn beide auf einmal den Wunsch haben, umsorgt oder getröstet zu werden?
Sowohl zu große Ähnlichkeit als auch zu große Unterschiedlichkeit führen zum Absterben der Partnerschaft. Wenn wir uns zu ähnlich sind, dann wir der andere sehr schnell langweilig. Wir empfangen keine Impulse mehr. Wir können nicht stolz auf ihn sein. Was wir an uns verachten, werden wir auch an ihm nicht mögen. Die Beziehung kommt in ein Stadium von Gleichmaß. Ja vielleicht inszenieren wir sogar einen Streit, um unsere Gefühle dem anderen gegenüber wieder zu verspüren. Ziemlich öde verspricht es auch zu werden, wenn beide Partner große Schweiger sind, ziemlich anstrengend, wenn beide gerne die Macher sein wollen.
Ich denke, wir sollten uns in wesentlichen Fragen wie etwa Lebenszielen und Wertmaßstäben (Religion, Politik, Ethik) ähnlich sein, aber uns auch den Freiraum lassen, dass wir uns in einigen Punkten ergänzen. Kritische Punkte sind Fragen der Kindererziehung und Fragen zur Freizeitgestaltung. In diesen sollte Ähnlichkeit bestehen.

2. Je länger man zusammen ist, umso besser kennt man sich auch.
Man glaubt lediglich, sich zu kennen, je länger man zusammen ist. Man tauscht sich weniger ist, nimmt sich weniger Zeit für einander schenkt sich weniger Interesse. Die Gefahr ist deshalb, dass man wesentliche Entwicklungen und Veränderungen beim anderen verpaßt. Man vertut seine Zeit mit Alltagspflichten und nimmt den Partner als Bestandteild es Alltags, über den man nicht mehr nachdenken muß. Man sieht vielleicht auch nur noch die Schwächen des Partners und hackt auf diesen herum.
Man sollte deshalb immer einmal wieder ein "timeout" vom Alltag nehmen und mit seinem Partner alleine in Urlaub fahren oder auch einmal wöchentlich gemeinsam sich aussprechen, kuscheln oder spazierengehen. Natürlich sollte man mit ihm auch über berufliche Sorgen und das, was ihn beschäftigt sprechen.

3. Kein Problem, wenn mir am Anfang unserer Liebe einige seiner Eigenschaften ziemlich auf die Nerven gehen: Ich werde ihn schon noch ändern.
Mit der Idee, den Partner umkrempeln zu können, eine Partnerschaft anzufangen, ist eine schwere Hypothek und ein großes Risiko. Jeder glaubt von sich, so in Ordnung zu sein, wie er ist, oder sich nicht ändern zu können. Spüren wir, dass der Partner uns ändern will und uns so nicht liebt, wie wir sind, gehen wir in den Widerstand. Wir wollen mit Haut und Haar geliebt werden und nicht nur auszugsweise. Gewöhnlich ist es so, dass wir uns eher noch erlauben, im Laufe der Partnerschaft mehr Schwächen zu zeigen, als Fehler aufzugeben.
Besser ist es, wenn wir uns einen Partner wählen, der uns unsere wichtigsten Vorstellungen erfüllt. Mit den Punkten, die er nicht erfüllt, sollten wir uns vorstellen, leben zu können. Es darf also kein absolutes MUSS dahinterstehen, dass er sich ändert. Es wäre lediglich schön, wenn ...

4. Streit schwächt die Liebe.
Dahinter steckt die Illusion, dass es eine Partnerschaft ohne Konflikt und Streit geben kann. Dies ist jedoch eher verdächtig, denn Partner haben eine unterschiedliche Lebensgeschichte, unterschiedliche Bedürfnisse zu unterschiedlichen Zeiten, usw. Wenn es in einer Partnerschaft keine Konflikte gibt, dann steckt einer zurück oder beide haben schon innerlich gekündigt.
Streit kann die Partnerschaft beleben. Die Versöhnung ist wunderschön, beide machen ihren Standpunkt deutlich und erlauben sich eigene Meinungen. Streit ist ohnehin nicht gleich Streit.
Nur Streit, der unter die Gürtellinie geht, bei dem man den Partner stark verletzt und angreift, stark verallgemeinert, mit unfairen Mitteln kämpft, ist schädlich. Wichtig ist das gegenseitige Verzeihen und Versöhnen nach dem Streit. Gut sind hierfür Rituale, wie man sich wieder versöhnt oder auch wie man einen Streit unterbricht, bevor er eskaliert.

5. Partner sollten keine Geheimnisse voreinander haben.
Dies geht erstens nicht und zweitens ist dies auch nicht sinnvoll. Gelegentliche Rachephantasien, aber auch erotische Phantasien oder schöne Erinnerungen an den Ex verletzen mehr, als sie gut tun. Wichtig ist, das zu erzählen, was den anderen unmittelbar betrifft und was er vielleicht auch wissen muß, um sich zu ändern.

6. Je mehr man verliebt ist, und je besser es am Anfang im Bett klappt, desto besser wird später die Partnerschaft.
In den meisten Partnerschaften klappt der Sex in der Verliebtheitsphase. Wir haben Sehnsucht nach dem Partner, fühlen uns geliebt, machen uns erotische Phantasien, rufen uns schöne Erfahrungen immer wieder in Erinnerung. Die Verliebtheitsphase ist gekennzeichnet dadurch, dass wir den Partner idealisieren. Positives heben wir hervor, Negatives verleugnen wir. Die Verliebtheit verliert sich nach ca. 3 Monaten, es kommt zur Ernüchterung. Wir entdecken seine Schwächen und Probleme, er bemüht sich weniger stark um uns. Entscheidend für das Gelingend er Partnerschaft ist, wie stark es uns gelingt, das Positive zu erhalten und mit den Schwächen zu leben. Auch hier ist es gut, Rituale zu entwickeln, um die Liebe zu pflegen.
Man sollte sich auch klarmachen, dass es ganz normal ist, sich ab und zu über den Partner zu ärgern und nicht gut auf ihn zu sprechen zu sein. Vertrauen und das Gefühl von Aufgehobensein können nur wachsen, wenn man den Partner nicht mehr idealisiert.
Man kann insgesamt sagen, dass die Stärke der intensiven Verliebtheit nichts mit einer stabilen Partnerschaft zu tun hat.

7. Erst wenn man den perfekten Partner gefunden hat, sollte man zusammenbleiben.
Hinter dieser Idee versteckt sich der Wunsch nach absoluter Gewißheit und Sicherheit. Perfekt bedeutet, dass er sich genau nach unseren Vorstellungen verhält. Perfekte Partner gibt es nicht. Und selbst wenn wir einen finden würden, müßte der sich immer nach unseren Bedürfnissen verändern, um "perfekt" zu bleiben.
Besser ist es, nach einem Partner zu suchen, der uns die wichtigsten Bedürfnisse erfüllt. Gut ist es, einmal eine Liste zu erstellen: Wie sieht der ideale Partner aus? Worauf bin ich bereit zu verzichten? Was brauche ich unbedingt? Es gibt vieles an Qualitäten, was uns Freunde auch ersetzen können bzw. was man sich selbst erfüllen kann. Die Suche hat noch einen entscheidenden Nachteil: Haben wir erst mal den perfekten Partner, müssen wir Angst haben, ihn zu verlieren. Eifersucht und Ängste sind dann vorprogrammiert.

8. In einer guten Partnerschaft kann man sich richtig gehen lassen.
Gut ist es, wenn man in einer Partnerschaft sich so geben kann, wie man wirklich ist, und sich nicht verstellen muß. Aber richtig gehen lassen, bedeutet auch, sich vernachlässigen und rücksichtslos sein. Sobald es auch den Partner mitbetrifft und es ihn stört, sollten wir uns und ihm zuliebe etwas mehr Einsatz bringen. Gelegentliches Hängenlassen ist sicher okay. Als chronischer Zustand tun wir uns selbst keinen Gefallen, denn wir fühlen uns dann auch energielos und aus dem Lot.

9. Mein Partner macht mich (un)glücklich.
Wir leben wie auf einer Wippe. Wenn der Partner sich "wohl" verhält, dann schweben wir, wenn er sich nicht nach unseren Vorstellungen fällt, fallen wir in ein Loch. Wir fühlen uns als Spielball unseres Partners. Ihm geben wir die Macht über unsere Gefühle. Und das Schlimme dabei ist, wir können uns selbst nicht aus dem Stimmungstief helfen, wenn er es nicht tut.
In Wirklichkeit geben wir dem Partner die Macht über uns. Wir haben Erwartungen an ihn, wir glauben, nur durch ihn glücklich zu sein. Indem wir unsere Einstellungen und Erwartungen verändern, können wir Kontrolle über unsere Gefühle verhalten. Beispielsweise können wir ihm die Erlaubnis geben, sich in einer bestimmten Art und Weise zu verhalten, die uns nicht gefällt, und schon müssen wir uns nicht mehr über ihn ärgern. Wir sollten nicht nur auf den Partner setzen, sondern lernen, für unser Wohlbefinden selbst etwas zu tun bzw. auch einen Freundeskreis zu pflegen, der uns gut tut.

10. In der Partnerschaft sollte man soviel wie möglich gemeinsam tun.
Ausschließlich gemeinsame Aktivitäten führt zu Langeweile und Abhängigkeit. Wir verlernen, alleine etwas zu unternehmen, als Einzelperson aufzutreten. Auch die Umwelt sieht uns nur noch im Doppelpack. Wir rauben uns die Erfahrung, als Einzelperson wahrgenommen zu werden und alleine schwierige Situationen zu bewältigen. Wir können keine Anregungen mehr in die Partnerschaft einbringen, die auf unseren eigenen Erfahrungen basieren. Wir können uns auch nicht auf eine eventuelle Trennung durch Scheidung oder Tod vorbereiten. Wir nehmen uns die Erfahrung weg, aus der Distanz heraus wieder Sehnsucht und neues Interesse zu verspüren.
Besser ist es, sowohl für gemeinsame Erlebnisse als auch Aktivitäten ohne den Partner einzuplanen.

11. Wenn er mich liebt, weiß er, was ich will.
Sicher kennt man den Partner im Laufe der Jahre besser. Liebe hat dennoch nichts mit Gedankenlesen zu sehen. Der Partner hat eine vollkommen andere Lebensgeschichte, einen unterschiedlichen Körper und unterschiedliche Bedürfnisse. Zudem ist er als Mann erzogen, wo man ohnehin nicht so stark darauf trainiert wird, sich in den anderen hineinzufühlen. Er kann nur aus seinen Bedürfnissen ableiten, was ihm gefallen und gut tun würde. Dies muß sich und wird sich meist nicht mit unseren Wünschen decken.
So können viele Mißverständnisse entstehen: "Ich habe gedacht, dies würde dir gefallen", hat sicher jeder schon einmal von uns gehört.
Besser ist es, wenn wir über unsere Wünsche und Vorstellungen sprechen. Auch dann hat der Partner noch die Wahl, ob und wann er sie uns erfüllt. Wir sollten uns dann allerdings davor hüten, uns die Freude kaputt zu machen, indem wir uns sagen: Wenn ich erst meinen Wunsch mitteilen muss, dann ist es nichts wert, wenn er ihn erfüllt.

12. Untreue zerstört die Liebe.
Ein Seitensprung zerstört nicht zwangsläufig die Partnerschaft. Manchmal möchte sich ein Partner durch einen Seitensprung beweisen, dass er attraktiv und potent ist. Der Seitensprung hat nur mit ihm zu tun und nicht damit, dass die Ehe nicht in Ordnung ist. Nach einem Seitensprung kann die Partnerschaft wieder neuen Schwung bekommen. Wichtig ist, dass wir über die Ursachen des Seitensprungs sprechen. Der betrogene Partner darf natürlich auch nicht ununterbrochen Vorwürfe machen und auf dem Seitensprung rumhacken. Der untreue Partner darf sich auch nicht vor lauter Schuldgefühlen überfreundlich verhalten.

http://www.partnerschaft-beziehung.de/Liebe-Partne-rschaft-Irrtum.html

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13. November 2005 um 12:36

Schade
dass du so viele antworten schon selbst mitgeliefert hast.
jetzt bleibt nur noch ausdrucken und immer wieder durchlesen.

manndel

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13. November 2005 um 13:00

Sehr interessant und wahr
Habe, obwohl sehr lang, alles gelesen und muß sagen, ja das meiste ist wahr. Ich hatte in meiner Ehe nie Streit mit meinem Partner, wir haben auch nie allein was unternommen und wo hat es hingeführt, wir haben uns getrennt. In meiner neuen Beziehung werde ich auf alle Fälle versuchen, viele Dinge anders zu machen. Na dann hoffe ich mal, dass es klappt. werde es mir auch ausdrucken und mir immer wieder mal durchlesen. Toller Beitrag !!!!!

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13. November 2005 um 20:15

Lieber Heatherhoney,
es geht hier nicht um das Maß aller Dinge und diese Erkenntnisse sind genau so wie deine persönlichen, nicht der Weisheit letzter Schluss.

Man kann sich das einfach mal durchlesen und sich dazu seine Gedanken machen. Ob es einem zusagt oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden.

Ist auch gut möglich, dass du beim nächsten Partner deine bisherigen Erkenntnisse über Bord wirfst und auf der Suche nach neuen bist.

Selbstverständlich kann ich deine Erkenntnisse nicht widerlegen und das will ich auch überhaupt nicht.
Aber etwas so vehement zurückzuweisen, hat auch einen kleinen Beigeschmack...zumindest für mich !

Die Sichtweise

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13. November 2005 um 20:28

Das ist halt eine Frage...
der Sichtweise

Ich schreibe nur das wie ich die Dinge sehe... wenn du es als Maß aller Dinge betrachten willst... why not ?!

Die Sichtweise

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13. November 2005 um 20:32

Auch nix für ungut,
wer hier ne weile mitliest schlägt entweder die hände überm kopf zusammen und zieht sich zurück oder versucht irgendwo eine kerze anzuzünden damit ein licht brennt wohin man wenigstens einmal gucken kann. nicht mehr - nicht weniger.

manndel

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13. November 2005 um 20:59

Ich seh das so:
das was du heather beschreibst ist einfach eine stufe weiter.

angesichts der vielen "ich weiß nicht was ich machen soll", wie kriege ich ihn wieder zurück", ich lieb ihn doch noch so sehr" und "ohne ihn hat das leben für mich keinen sinn mehr" ist das aufklären von irrtümer zwingend notwendig.
darauf aufbauend lässt sich dann der individuelle weg beschreiben.
ein weg, der das gefühlte selbst mit dem erlebten anderen in einklang bringt und der sieht wahrhaftig bei jedem anders aus.

manndel

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13. November 2005 um 21:36

Ich bin zu tiefst beeindruckt...
wieviel Macht du mir zubilligst.

Fühlst du dich etwa durch meine Anwesenheit in deiner Souveränität bedroht ?

Die Sichtweise

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13. November 2005 um 21:44


AMEN !

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13. November 2005 um 22:10

Bis jetzt nehme ich mir das Recht heraus,
selber zu entscheiden, wo ich, was ich und an wen ich schreibe.

Vielen Dank für die Freundschaftsbewerbung. Leider muss ich dir mitteilen, dass ich mich schon seit längerem für andere dicke Freundinnen entschieden habe und auch nicht vorhabe zu expandieren.

Ich bedauere außerordentlich, dir keine positive Zusage machen zu können, bzw. eine Stelle in absehbarer Zeit in Aussicht stellen zu können.

Deine Bewerbungsunterlagen schicke ich dir zu meiner Entlastung zurück.

Ich wünsche dir für die Zukunft viel Erfolg an anderer Stelle - bin aber zuversichtlich, dass du mit deiner Qualifikation, bald anderorts einen adäquaten Wirkungskreis finden wirst.

Mit freundlichen Grüßen

ppa Die Sichtweise

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13. November 2005 um 23:36
In Antwort auf diesichtweise

Bis jetzt nehme ich mir das Recht heraus,
selber zu entscheiden, wo ich, was ich und an wen ich schreibe.

Vielen Dank für die Freundschaftsbewerbung. Leider muss ich dir mitteilen, dass ich mich schon seit längerem für andere dicke Freundinnen entschieden habe und auch nicht vorhabe zu expandieren.

Ich bedauere außerordentlich, dir keine positive Zusage machen zu können, bzw. eine Stelle in absehbarer Zeit in Aussicht stellen zu können.

Deine Bewerbungsunterlagen schicke ich dir zu meiner Entlastung zurück.

Ich wünsche dir für die Zukunft viel Erfolg an anderer Stelle - bin aber zuversichtlich, dass du mit deiner Qualifikation, bald anderorts einen adäquaten Wirkungskreis finden wirst.

Mit freundlichen Grüßen

ppa Die Sichtweise

Oje...Zickenterror
...aber immer nett zu lesen

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14. November 2005 um 9:16

Was wiederum auch nicht wichtig ist.
guten morgen früchtchen

in diesem forum posten eine menge leute, einige davon regelmäßig, einige weil sie für ihre probleme eine plattform suchen andere weil sie dieselbe für ihre ansichten suchen und natürlich aus vielen hier nicht genannten beweggründen.
nachdem ich hier eine weile mitgelesen habe konnte ich mich nicht mehr zurückhalten meinen kommentar zum ein oder anderen thema zu geben.
anfangs habe ich versucht überzeugungsarbeit zu leisten, habe mich auf streitgespräche eingelassen.
irgendwann hab ich das geändert, ich sag nach wie vor meine meinung aber ich erklär keinem dummerchen mehr, dass es nicht klug genug ist obwohl ich das gern manchmal täte.
aber so hat jeder seinen stil, eine gesprächskultur gibt es nicht, einfachste regeln der kommunikation sind nicht bekannt oder werden nicht befolgt - es ist halt ein forum - alle sagen ihre meinung und nicht immer gefällt die ansicht, der ton oder was auch immer.
freundschaften müssen hier nicht geschlossen werden (kann aber), jeder macht sich ein bild über die anderen an hand ihrer beiträge wie auch sonst und jetzt könnten wir in die diskussion einsteigen ob wir über diese bilder dann auch noch miteinander diskutieren sollten.

eine entspannte woche

manndel

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