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Sexsucht

17. September 2004 um 21:43

Hallo, ich bin neu hier und bitte um Rat. Mein Partner ist sexsüchtig und hat mich in den vergangenen drei Jahren mehrfach betrogen. Er nimmt in der Zwischenzeit therapeutische Hilfe in Anspruch, weil er unsere Beziehung erhalten will. Allerdings hat er große Stimmungsschwankungen und ich habe irgendwie langsam keine Lust mehr, immer all das auszuhalten, ohne die wirkliche Aussicht auf Erfolg.
Gibt es unter euch jemanden, der sich mit Sexsucht auskennt oder sogar betroffen ist?

Vielen Dank

wofimi

Nachgefragt: Was tun, wenn der Partner sexsüchtig ist?

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4. Oktober 2004 um 1:43

Sexsüchtig
Hallo,
ich bin die Geliebte eines sexsüchtigen Mannes der seit 5 Jahren in einer sehr festen Beziehung lebt, in der auch Kinder etc. geplant sind.
Wir kennen uns seit einem dreiviertel Jahr und haben uns seit dem zeitweise täglich (nächtlcih) gesehen.
Bei unseren Treffen steht der Sex nicht immer sofort im Vordergrund, da er die Dreistigkeit besitzt in der Öffentlichkeit mit mir auszugehen. Bietet sich allerdings die Gelegenheit zum Sex (was auch nur eine lange Tischdecke oder das Auto sein kann), ergreift er sie sofort. Ich weiß dass sich dsa bis hier hin noch relativ normal anhört... "Männer eben"
Aber wenn er einmal angefangen hat, hört er nicht mehr auf. Er kommt teilweise vier oder fünf mal hintereinander, schläft eine halbe Stunde ein, wacht wieder auf und will schon wieder. Kaum ist er morgens auch nur ansatzweise wach, fängt er schon wieder an.
Das geht immer soweit, bis ich wirklich schon richtige Schmerzen habe. Er behauptet, er liebt den Sex mit mir, weil er bei mir seine Fantasien ausleben kann und gibt offen zu eine Freundin haben zu wollen, die ständig ... will. Da er die anscheinend nicht hat, tut er es mit zwei Frauen.
Ich kann verstehen, dass diese Situation sehr schmerzhaft für Dich ist. Sie ist es auf Dauer für alle Beteiligten.
Natürlich fühlt man sich anfangs geschmeichelt wenn der andere permanent Lust auf einen hat, aber irgendwann fühlt man sich ungeliebt, oder zumindestens auf das Nivau eines Sexobjektes reduziert. Für mich als Geliebte ist dieses Gefühl noch stärker, trotzdem wir eher eine Beziehung als eine Affäre haben.
Aber Sexsucht wird auch gerne als Ausrede für hemmungsloses rum.... benutzt. Da Dein Freund aber in Therapie geht, gehe ich bei ihm nicht davon aus.
Auch bei meinem "Liebhaber" geht es spätestens nach zwei Tagen Sexentzug mit ätzenden Stimmungsschwankungen los. Meistens wird er mir gegenüber sehr aggressiv und auch verletzend, weil er nicht bekommt was er will. Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass sich so etwas wirklich ändert, da Sexsucht ja nicht wie Nikotinsucht etc. gsundheitsschädlich ist, sondern einfach nur das Umfeld verletzt. Trotzdem wird sich immer wieder jemand finden, der die Lust auf "Fleisch und fremde Haut" stillt. ...

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28. April 2005 um 15:54

Warum sieht jeder Sexsucht als sucht an?
Ich habe auch das Problem Sexsüchtig zu seien,aber ich sehe das nicht als sucht an viel mehr ist das meine art Sex zu haben. Ich muß nur noch die Partnerin finden die das genau so sieht.Persönlich ist das natürlich der richtige weg den dein Freund geht mit der Terapie,wenn er das so will. Aber ist nicht doch dein drängen der Grund dafür?Das Problem das ich sehe ist das wenn er das nicht wirklich will das du ihn verlierst.Ich denke das jemand der süchtig ist nach Sex das der immer einen weg findet siene sucht zu befriedigen.

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26. Juni 2005 um 1:59

Hallo
ich weiß nicht ob du diese Seiten überhaupt noch besuchst, da dein Beitrag schon beinahe ein dreiviertel Jahr alt ist - vielleicht meldest du dich einfach noch einmal und schreibst mir, ob du noch mit deinem Freund zusammen bist und wie der jetzige Stand ist - ich habe das gleiche Problem.
Mein jetzt ExFreund ist sexsüchtig und ich habe mich deswegen von ihm getrennt. Ich würde mich gerne mit jemandem austauschen da er mich noch liebt und ich ihm gesagt habe, dass ich keine Möglichkeit sehe es noch einmal mit ihm zu versuchen, bevor er nicht zumindes mit einer Therapie angefangen hat. Über eine Antwort wäre ich superfroh
Thea - vielleicht kannst du mir an meine E-Mail-Adresse antworten: TheaGraf@t-online.de

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16. September 2005 um 10:26

Sexsucht
Meine Partnerin ist sexsüchtig, sieht es aber nicht ein. Sie hat, nach eigenen Angaben, bislang zwischen 200 und 2000 Sexpartner gehabt.
In unserer Partnerschaft (Ehe) hat sie mich mit mindestens 20 Männern betrogen! Sie hat auch nicht vor Sex in der Öffentlichkeit, vor allem in unmittelbarer Nachbarschaft, zurückgescheut. Es hat in unserem Bett wahre Gewaltorgien gegeben, wobei sie auch anal schwer verletzt wurde.
Meine Frau möchte von diesem Thema nichts wissen, lügt ständig und hält sich für völlig normal (angeblich). Mittlerweile ist sie an Krebs erkrankt. Ich denke, die Ursache dafür liegt in ihrer Sucht.
Mittlerweile habe ich schon Alkoholprobleme deswegen bekommen.
Kann mir irgendjemand einen Rat geben?
Oder ist jemand auch betroffen?

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16. September 2005 um 17:17
In Antwort auf telefonmann

Sexsucht
Meine Partnerin ist sexsüchtig, sieht es aber nicht ein. Sie hat, nach eigenen Angaben, bislang zwischen 200 und 2000 Sexpartner gehabt.
In unserer Partnerschaft (Ehe) hat sie mich mit mindestens 20 Männern betrogen! Sie hat auch nicht vor Sex in der Öffentlichkeit, vor allem in unmittelbarer Nachbarschaft, zurückgescheut. Es hat in unserem Bett wahre Gewaltorgien gegeben, wobei sie auch anal schwer verletzt wurde.
Meine Frau möchte von diesem Thema nichts wissen, lügt ständig und hält sich für völlig normal (angeblich). Mittlerweile ist sie an Krebs erkrankt. Ich denke, die Ursache dafür liegt in ihrer Sucht.
Mittlerweile habe ich schon Alkoholprobleme deswegen bekommen.
Kann mir irgendjemand einen Rat geben?
Oder ist jemand auch betroffen?

Alkoholprobleme
mein lieber telefonmann,

die angelegenheit geht dir langsam an die substanz und ehe du der sexsucht deiner partnerin ein alkoholproblem entgegenstellst solltest du dich fragen wozu du das die ganze zeit erduldest.
so schwer es dir bisher schon gefallen ist die kurve zu kriegen (von ihr weg) um so wichtiger ist es jetzt und bitte lasse dich nicht von ihrer krankheit darin beeinflussen, so hart das klingt aber wenn du selbst schon "drauf" kommst dann brauchst du alle kraft für dich.

manndel

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14. Mai 2006 um 0:51
In Antwort auf belarosa

Sexsüchtig
Hallo,
ich bin die Geliebte eines sexsüchtigen Mannes der seit 5 Jahren in einer sehr festen Beziehung lebt, in der auch Kinder etc. geplant sind.
Wir kennen uns seit einem dreiviertel Jahr und haben uns seit dem zeitweise täglich (nächtlcih) gesehen.
Bei unseren Treffen steht der Sex nicht immer sofort im Vordergrund, da er die Dreistigkeit besitzt in der Öffentlichkeit mit mir auszugehen. Bietet sich allerdings die Gelegenheit zum Sex (was auch nur eine lange Tischdecke oder das Auto sein kann), ergreift er sie sofort. Ich weiß dass sich dsa bis hier hin noch relativ normal anhört... "Männer eben"
Aber wenn er einmal angefangen hat, hört er nicht mehr auf. Er kommt teilweise vier oder fünf mal hintereinander, schläft eine halbe Stunde ein, wacht wieder auf und will schon wieder. Kaum ist er morgens auch nur ansatzweise wach, fängt er schon wieder an.
Das geht immer soweit, bis ich wirklich schon richtige Schmerzen habe. Er behauptet, er liebt den Sex mit mir, weil er bei mir seine Fantasien ausleben kann und gibt offen zu eine Freundin haben zu wollen, die ständig ... will. Da er die anscheinend nicht hat, tut er es mit zwei Frauen.
Ich kann verstehen, dass diese Situation sehr schmerzhaft für Dich ist. Sie ist es auf Dauer für alle Beteiligten.
Natürlich fühlt man sich anfangs geschmeichelt wenn der andere permanent Lust auf einen hat, aber irgendwann fühlt man sich ungeliebt, oder zumindestens auf das Nivau eines Sexobjektes reduziert. Für mich als Geliebte ist dieses Gefühl noch stärker, trotzdem wir eher eine Beziehung als eine Affäre haben.
Aber Sexsucht wird auch gerne als Ausrede für hemmungsloses rum.... benutzt. Da Dein Freund aber in Therapie geht, gehe ich bei ihm nicht davon aus.
Auch bei meinem "Liebhaber" geht es spätestens nach zwei Tagen Sexentzug mit ätzenden Stimmungsschwankungen los. Meistens wird er mir gegenüber sehr aggressiv und auch verletzend, weil er nicht bekommt was er will. Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass sich so etwas wirklich ändert, da Sexsucht ja nicht wie Nikotinsucht etc. gsundheitsschädlich ist, sondern einfach nur das Umfeld verletzt. Trotzdem wird sich immer wieder jemand finden, der die Lust auf "Fleisch und fremde Haut" stillt. ...

HILFE!!
lol hab das problem seit jahren was aba sicha auf die fülle des pornografischen angebots zurückzuführen is ! wenn ich anfang mir die sex-filmchen zu laden sitz ich meistens 15- 20 h an nem feiertag vorm pc und jage von einem höhepunkt zum andern

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15. Mai 2006 um 11:29
In Antwort auf telefonmann

Sexsucht
Meine Partnerin ist sexsüchtig, sieht es aber nicht ein. Sie hat, nach eigenen Angaben, bislang zwischen 200 und 2000 Sexpartner gehabt.
In unserer Partnerschaft (Ehe) hat sie mich mit mindestens 20 Männern betrogen! Sie hat auch nicht vor Sex in der Öffentlichkeit, vor allem in unmittelbarer Nachbarschaft, zurückgescheut. Es hat in unserem Bett wahre Gewaltorgien gegeben, wobei sie auch anal schwer verletzt wurde.
Meine Frau möchte von diesem Thema nichts wissen, lügt ständig und hält sich für völlig normal (angeblich). Mittlerweile ist sie an Krebs erkrankt. Ich denke, die Ursache dafür liegt in ihrer Sucht.
Mittlerweile habe ich schon Alkoholprobleme deswegen bekommen.
Kann mir irgendjemand einen Rat geben?
Oder ist jemand auch betroffen?

Hi Telefonmann
Ich kann manndel nur recht geben...

Wenn Deine Frau ihr Problem nicht einmal als solches
wahrnimmt,wirst Du ihr auch nicht helfen können.

Wenn sie keine Hilfe will,kannst Du tun und lassen
was Du willst,es wird sich nichts an der Situation
ändern.Du kannst nur mit ihr untergehen,
oder die Notbremse ziehen,und da einfach nicht mehr mitmachen.

Hört sich hart an,vorallem weil sie krank ist,aber wem nützt es
wenn ihr beide vor die Hunde geht?

Pass auf dich auf.

LG ModellMademoiselle

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15. Mai 2006 um 20:23
In Antwort auf lover3211

HILFE!!
lol hab das problem seit jahren was aba sicha auf die fülle des pornografischen angebots zurückzuführen is ! wenn ich anfang mir die sex-filmchen zu laden sitz ich meistens 15- 20 h an nem feiertag vorm pc und jage von einem höhepunkt zum andern

WEITVERBREITET
Sexsucht is weitverbreitet,vor allem in meinem bekanntenkreis kenn ich viele betroffene, die gerade deswegn in einer krisenhaften partnerschaft mit ihrer alten leben"

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19. Januar 2007 um 9:43

Sexsucht
ich glaube nicht daran dass es so etwas wie sexsucht gibt. das ist nur eine ausrede für Notgeilheit. mein ex war auch "sexsüchtig", aber egal wie oft wir es getan haben, hat er mich mehrfach betrogen. solche männer sind für feste partnerschaften nicht geeignet.. mein rat an dich: weg mit dem typ..

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4. Mai 2007 um 22:45
In Antwort auf schamane6

Warum sieht jeder Sexsucht als sucht an?
Ich habe auch das Problem Sexsüchtig zu seien,aber ich sehe das nicht als sucht an viel mehr ist das meine art Sex zu haben. Ich muß nur noch die Partnerin finden die das genau so sieht.Persönlich ist das natürlich der richtige weg den dein Freund geht mit der Terapie,wenn er das so will. Aber ist nicht doch dein drängen der Grund dafür?Das Problem das ich sehe ist das wenn er das nicht wirklich will das du ihn verlierst.Ich denke das jemand der süchtig ist nach Sex das der immer einen weg findet siene sucht zu befriedigen.

Ein Buch das hilft - wenn wir wollen!
Liebe Forenmitglieder,

ich bin Autor des Buches "Heute ist ein neuer Tag - Schritt für Schritt zur inneren Freiheit." Mit dem Titel ist es mir gelungen, die 12 Schritte der Anonymen Alkoholiker so zu adaptieren, dass sie endlich ein großes Publikum erreichen - und vor allem all diejenigen, die nicht (nur) vom Vollbild des Alkoholismus, sondern von jeder beliebigen anderen Sucht betroffen sind. Wer von Euch es ahnt, sexsüchtig zu sein, oder meint mit einem sexsüchtigen Menschen näheren Kontakt zu haben und damit möglicherweise co-sexsüchtig ist (auch die anorektische, d.h. sex-magersüchtige Form) dem will das Buch ganz praktische Wege aus dieser Abhängigkeit (wie auch aus anderen) weisen. Immerhin ist Sexsucht, wie jede andere Sucht eine fortschreitende und tödliche (Aids, Depressionen/Suizid, etc.) Krankheit.
Wer mag, denkt mal drüber nach und kann sich gerne auf meiner Homepage informieren:
http://www.michael-kuhn.net
Euch allen wünsche ich alles Gute auf Eurem Weg.
Michael Kuhn

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17. Juni 2007 um 20:30

"Sexsucht"
Liebe Wofimi
Das gibts wirklich, was heisst, dass derjenige/diejenige es nicht aushält ohne Sex oder sexuelle Gedanken oder Selbstbefriedigung, obwohl er es eigentlich nicht will. Je länger es geht, um so schwieriger.
Es verändert auch die Persönlichkeit, man wird immer aggressiver, am Anfang schämt man sich, später findet man nichts mehr auch bei perversen Sachen. Er sollte beten und wenig Fleisch essen, auch auf einer harten Unterlage schlafen. Und er muss auf seine Augen aufpassen, was er guckt, TV, Internet, Werbung, Zeitungen, seine Unterhaltungen usw. es gibt noch mehr, vor allem auch eine Gruppentherapie. Ich finde es ist eine wirkliche Krankheit. Alles Gute ! B.

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6. September 2008 um 10:36
In Antwort auf telefonmann

Sexsucht
Meine Partnerin ist sexsüchtig, sieht es aber nicht ein. Sie hat, nach eigenen Angaben, bislang zwischen 200 und 2000 Sexpartner gehabt.
In unserer Partnerschaft (Ehe) hat sie mich mit mindestens 20 Männern betrogen! Sie hat auch nicht vor Sex in der Öffentlichkeit, vor allem in unmittelbarer Nachbarschaft, zurückgescheut. Es hat in unserem Bett wahre Gewaltorgien gegeben, wobei sie auch anal schwer verletzt wurde.
Meine Frau möchte von diesem Thema nichts wissen, lügt ständig und hält sich für völlig normal (angeblich). Mittlerweile ist sie an Krebs erkrankt. Ich denke, die Ursache dafür liegt in ihrer Sucht.
Mittlerweile habe ich schon Alkoholprobleme deswegen bekommen.
Kann mir irgendjemand einen Rat geben?
Oder ist jemand auch betroffen?

"Sexsucht"
Hallo Telefonmann,
als erstes muss ich dir sagen, dass ich es bewundere, dass den Mut hast dir Hilfe zu suchen und mit dem Thema in ein Forum gehst. Deine Beziehung schtze ich als sehr schwierig ein, bestückt mit Zweifeln, Unsicherheit und LIebe zu deiner Partnerin.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Krebserkrankung aus der Sucht heraus gekommen ist. Krebs ensteht aufgrund genetischer Disposition und KANN durch die Lebensweise begünstigt werden. Vielleicht kann man eher sagen, dass deine Partnernin durch die Erkrankung noch weniger Kraft hat um sich mit IHrem Leben und Ihren Problemen auseinanderzusetzen. Du scheinst dich in einer Position zu befinden, die man CO-Abhängigkeit nennt, sie bezeichnet einen Zustand Angehöriger von süchtigen Personen,auch dies scheint eine anerkannte Erkrankung zu sein. Meine Beziehung zu meinem Freund ist auch aufgrund von Fremdgehen zerbrochen, wir waren 5 Jahre ein Paar bis er mich immer wieder mit derselben Person betrog, er hatte sogar schon eine Therape gemacht in der es angeblich hieß, er wäre er sexsüchtig. Mein Vertrauen zu ihm ist weg gewesen und deshalb habe ich viel zu diesem Thema gelesen, damit ich das alles verarbeiten kann. So richtig geholfen hat mir das aber trotzdem noch nicht, da ich ihn sehr geliebt habe und wahrscheinlich das noch tue und das alles einfach nicht verstehe. Ich denke dir geht es ähnlich, auch du verstehst diese Erkrankung nicht. Wie ich erfahren habe, liegen die Gründe, bzw. können die Gründe tatsächlich in der Kindheit liegen bzw. im bisherigen Erlebten, das in jedem Fall nicht verarbeitet ist. Sexsüchtige haben den Drang durch Sex ihre Probleme zu zu verdrängen. Vergleichbar mit einem Drogenabhängigen Heroinsüchtigen, der weiß, dass der nächste Schuss in umbringen kann er es aber trotzdem tut.
Vielleicht hilft es dir dich mit dem Thema zu beschäftigen, in jedem Fall wünsche ich dir,dass du dein Alkoholproblem (wenn es eines ist) nicht weiter verstärkst, denn das verschlimmert die Sache immer weiter.

Alles alles Gute - ich wünsche dir Kraft und Vertrauen in dich

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9. November 2008 um 13:25

Bin sexsuechtig
Hallo zusammen,
ich kann von mir behaupten sexsuechtig zu sein. Erkannt habe ich es erst, nachdem ich es meiner Partnerin gestanden habe und ich ihre Tränen sehen musste. Das war ein ganz schlimmer Moment.
Ab diesem Moment darf es aber keine Ausreden mehr geben. Es ist aus meiner Sicht heute nicht zu beschreiben und zu erklären, wie ich mich während meiner süchtigen Phasen verhalten habe. Ich hatte nie ein schlechtes Gewissen und hätte immer von mir behauptet absolut normal zu sein.
Meine Partnerin hat sich von mir getrennt und ich kann das absolut verstehen. Ich hoffe, dass es für uns noch eine Chance gibt, weil ich sie sehr liebe. Ich glaube dass diese Liebe und eine Therapie der Schlüssel für den Erfolg ist. Letztendlich muss am Anfang aber die Selbsterkenntnis des Süchtigen stehen. Er/Sie muss sich eingestehen, dass er/sie ein Problem hat. Am Anfang konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass eine Welt ohne Pornos und Rotlicht schön sein kann. Heute weiß ich, dass mich und vor allem auch meine Partnerin diese Welt sehr viel gekostetet hat. Ich weiß jetzt, wie schön es ist einfach ehrlich und wahrhaftig zu sein. Das möchte ich auch für die Zukunft haben. Mit dieser Erkenntnis ist aus meiner Sicht eine bessere Zukunft möglich.
Wichtig ist, radikal mit der Vergangenheit zu brechen. Dazu gehört auch ganz besonders Pornografie. Sobald ich es wieder nötig habe, mir hierüber Befriedigung zu holen, dann ist der Weg nicht weit zurück in diese unschöne, unbefriedigte und unfreie Welt. Dann steht kurzfristiger Spaß wahrem Glück gegenüber und gewinnt.
Aber, ich habe auch über meine Therapie gelernt, dass diese Sucht eigentlich nichts anderes ist als etwas, um innere Wunden wieder zu heilen. Diese Wunden muss ich über eine Therapie oder auch über Selbsthilfegruppen z.B. www.slaa.de aufspüren und mich damit versöhnen. Im Moment hält mich die Liebe an meine Partnerin stabil, aber ich weiß auch, dass ich diese Therapie erfolgreich abschließen muss, um für die Zukunft gewappnet zu sein.
Bitte bedenke auch, dass Sexsucht oft eine Familienkrankheit ist, deren Grundstein in der Familie des Sexsüchtigen liegt.
Drei Dinge solltest Du bedenken:
* Es hat nichts mit Dir zu tun. Du bist nicht verantwortlich, oder der Auslöser dieser Sucht! Du musst Dich um Dich kümmern. Mach Dich nicht zum Abhängigen Deines Sexsüchtigen Partners indem Du ihm hinterherspionierst, oder alles tust, damit er nicht angestachelt wird. Er muss eine vertrauensbeziehung zu Dir aufbauen, wenn Du das noch möchtest
* Sobald er die Sexsucht erkannt hat, muss er alles tun um sie zu besiegen. Das geht nicht aus eigenem Willen, sondern nur mit erfahrener Hilfe (Therapeut oder Selbsthilfegruppe - ich besuche sogar beides). Er muss erkennen, dass er das auch für sich braucht, weil nur damit für ihn ein erfülltest Leben entstehen kann. Er darf nicht sagen: "Naja, ich tu' das halt um unsere Beziehung zu halten". Das ist zu wenig. Denn wenn die Beziehung wackelig wird, Probleme kommen, wird er für sich Ausreden finden, weshalb er wieder in seine Welt zurückkehren kann.
* Eine weitere Beziehung macht nur Sinn, wenn es eine Aussicht auf Heilung gibt. Sonst wirst Du davon Co-abhängig (siehe vorheriger Punkt) und er wird seine Probleme an die Kinder übertragen.

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25. November 2011 um 18:19

Umgang mit Sexsucht
absolute Offenheit und Selbstdarstellung ist der 1. Weg zur Bewältigung des Problems der Neuzeit-Zivilisierung der Menschheit heute.

Es ist nichts peinliches, verwerfliches oder gar beschämendes, seinen Fortpflanzungstrieben der Natur nachzukommen.

In der Tierwelt sichert das erst das Überleben der Art.

Somit ist es heutzutage sehr schade, das Viele noch immer anonym darüber reden.

Es ist völliug egak, ob man sexsüchtig ist oder weniger Sex benötigt.

Menschen die weniger oder garkein Sex benötigen, werden dann in die Schublade prüde geschoben von Anderen.

Ich stehe zu meiner Sexsucht offen und verstecke mich nicht.

Diesbezüglich habe ich offen umzugehen damit gelernt - so das mein soziales Umfeld darüber Bescheid weiss und damit ebenfalls gut umgehen kann.

Offner Umgang erleichtert das Leben mit der Hypersexualität.

Also, was solls.

Ich trage zur Eingrenzung meiner Hypersexualität einen ständig leicht und angenbehm drückenden Eichel-Kronen Ring, da ich sonst bei soviel -visuellen Reizen- der Umgebung vor Schmerzen im Genitalbereich täglich Morfium spritzen müsste oder Valium fressen, welches bei Entzug den gleichen Effekt hat, wie Sex- oder Alkoholentzug.

Gereiztheit, Stress, Agressivität, Schlaflosigkeit, Langeweile, übermässige Beschäftigung mit Pornographie oder Sex mit Prostituierten.

Das gleiche Problem bestand nach dem Krieg bei Frauen, da Männermangel herrschte.

Hormontabletten zur Absenkung des Hormonspiegels oder Phsychiatrie wird heute bei der Ärzteschaft empfohlen.

Eigentlich ist das nur körperlich notwendig, da der Körper ja nun von der Natur auf Überleben der Art durch genügende Fortpflanzung getrimmt wurde.

In unserer heutigen Zivilisation wird es als Sexsucht bezeichnet und von Versicherungen auch bei Unfallopfern nur hinter vorgehaltener Hand bzw. garnicht anerkannt, obwohl ursächlich bekannt und schadensrechtlich zu ersetzen ist.

Was für eine verheuchelte Doppelmoral.

thbomas2100

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22. Dezember 2013 um 15:43

Antwort
ich bin davon leider auch betroffen nur das problem ist bei mir.

bei mir sind dadurch schon 2 beziehungen in die brüche gegangen und das macht mir voll zu schaffen.

weiss jemand einen rat denn ich möchte meine ex freundin wieder zurückhaben.

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22. Dezember 2013 um 16:11

Wenn Eine(r) hier behauptet, es handle sich um:
Notgeilheit!???

Tja, die Natur der menschlichen Evolution nach "Darwin" hat nunmal auch uns Menschen=Säugetiere den Fortpflanzungstrieb mit in die Wiege gelegt.

Bei Einigen mehr, bei Anderen weniger.

Da könnte man glatt das Gegenteil behaupten, die Die zu wenig Geschlechtstrieb haben, sind "frigide"; wissenschaftlich belegt unter WIKIPEDIA.

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22. Dezember 2013 um 21:06
In Antwort auf sweng1

Antwort
ich bin davon leider auch betroffen nur das problem ist bei mir.

bei mir sind dadurch schon 2 beziehungen in die brüche gegangen und das macht mir voll zu schaffen.

weiss jemand einen rat denn ich möchte meine ex freundin wieder zurückhaben.

Ja
Begib dich in therapeutische Hilfe, allein bekommst du das nicht gebacken.

Wenn du das nicht für nötig hältst, wird dir auch niemand helfen können.

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23. Dezember 2013 um 11:12

Partnerin mit Lust auf viel Sex
da wirst Du lange suchen können.

Die meissten, die ich bisher so kennenlernte, waren:

schüchtern, verklemmt, 1-2 x wöchentlich Sex mit ihrem Partner, Sexvarianten so gut, wie garnicht, selbst "Professionelle" waren mit 30 Jahren nicht halb so geil und versaut, wie ich mit 13-15.

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23. Dezember 2013 um 11:20
In Antwort auf telefonmann

Sexsucht
Meine Partnerin ist sexsüchtig, sieht es aber nicht ein. Sie hat, nach eigenen Angaben, bislang zwischen 200 und 2000 Sexpartner gehabt.
In unserer Partnerschaft (Ehe) hat sie mich mit mindestens 20 Männern betrogen! Sie hat auch nicht vor Sex in der Öffentlichkeit, vor allem in unmittelbarer Nachbarschaft, zurückgescheut. Es hat in unserem Bett wahre Gewaltorgien gegeben, wobei sie auch anal schwer verletzt wurde.
Meine Frau möchte von diesem Thema nichts wissen, lügt ständig und hält sich für völlig normal (angeblich). Mittlerweile ist sie an Krebs erkrankt. Ich denke, die Ursache dafür liegt in ihrer Sucht.
Mittlerweile habe ich schon Alkoholprobleme deswegen bekommen.
Kann mir irgendjemand einen Rat geben?
Oder ist jemand auch betroffen?

Begriffserklärungen:
weibliche Sexsüchtige = Nymphomanin

männlicher Sexsüchtiger = Satyr

Sexsucht = Satyrismus

und alles völlig menschlich und normal!!!

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